DE20120289U1 - Stabilisierungsvorrichtung - Google Patents
StabilisierungsvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F7/00—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
- B66F7/10—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
- B66F7/16—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
- B66F7/20—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by several jacks with means for maintaining the platforms horizontal during movement
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
20.021
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Stabilisierung, vorzugsweise von Hebebühnen, im Bereich der Kraftfahrzeug-Prüfung.
Aus der Praxis ist bekannt, dass Fahrzeuge, die auf ihre Funktionstüchtigkeit hin untersucht werden sollen, dazu häufig auf Hebebühnen gestellt werden, um die Fahrzeuge auch von ihrer Unterseite begutachten zu können. Zum Einsatz kommen hier unterschiedliche Typen von Hebebühnen, die oft dadurch gekennzeichnet sind, dass sie im Wesentlichen zwei parallele Fahrspuren aufweisen. Diese Fahrspuren sind meist mechanisch voneinander losgelöst, so dass der begutachtende Techniker sich möglichst ungehindert um das Fahrzeug herum bzw. darunter bewegen kann. Die voneinander getrennten Fahrspuren tragen dann jeweils die hintereinander angeordneten Räder eines Kraftfahrzeugs.
Zu den durchgeführten Untersuchungen gehören auch Überprüfungen von Fahrwerkteilen, wozu häufig ein Reifen des Fahrzeugs in geeigneter Weise belastet wird. Durch eine Verdrehung oder Verschiebung eines Fahrzeugrades (üblicherweise ein Vorderrad) kann der Techniker eventuell vorhandenes Spiel der Gelenke, Aufhängungen, Lager, Stabilisatoren und ähnlicher Komponenten erkennen.
Aus der Praxis sind für diese Überprüfungen spezielle Prüfgeräte bekannt. Ein solches Prüfgerät wird zwischen dem Fahrzeugreifen und beispielsweise einer Fahrspur der Hebebühne angeordnet, so dass der Fahrzeugreifen mit einem Teil der Fahrzeug-Gewichtskraft auf dem Prüfgerät aufliegt. Die Auflagefläche des Fahrzeugreifens wird dann in einer überwiegend horizontalen Ebene bewegt bzw. geschwenkt, um dem Fahrzeugreifen eine Bewegung in die entsprechend gleiche Richtung aufzuzwingen. Im Falle eines zu prüfenden PKW's würde dieses Fahrzeug dann etwa auf der Hebebühne so ruhen, dass beispielsweise das linke Vorderrad auf dem Prüfgerät aufliegt, welches
seinerseits auf der linken Fahrspur der Hebebühne angeordnet wäre. Die drei anderen Räder des Fahrzeugs lägen unmittelbar auf der Hebebühne auf.
Während einer solchermaßen durchgeführten Prüfung, werden über das geprüfte Vorderrad Kräfte in das Fahrzeug eingeleitet, welche von der Richtung der Gewichtskraft des Fahrzeuges abweichen. Insbesondere führen die Prüfungen dazu, dass durch die dem geprüften Vorderrad aufgezwungene Schwenkbewegung eine Relativbewegung der beiden Vorderräder aufeinander zu oder voneinander weg verursacht wird. Diese Relativbewegung überträgt sich auf die beiden Fahrspuren der Hebebühne, so dass auch diese Spuren eine Kraft erfahren, die sie aufeinander zu oder von einander weg drückt.
Dies führt zu einer Schädigung der Hebebühne, die sogar dazu führen kann, dass die Bühne nicht mehr planmäßig auf- bzw. abgefahren werden kann, da sich die tragenden Komponenten der Bühne verformen oder beim Verfahren verkanten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, welche eine Hebebühne für den Einsatz von Kraftfahrzeug-Prüfgeräten auf einfache Weise und kostengünstig stabilisieren kann, und dabei möglichst vielseitig einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Stabilisierungsvonichtung nach Anspruch 1.
Die Erfindung geht davon aus, dass es vorteilhaft ist, die beiden Fahrspuren einer Hebebühne hinsichtlich in ein darauf angeordnetes Kraftfahrzeug eingebrachter Prüfkräfte von diesen Prüfkräften zu entkoppeln, indem eine stabilisierende Verbindung zwischen den geprüften Vorder- oder Hinterrädern eines Kraftfahrzeuges hergestellt wird. Die in das Kraftfahrzeug eingebrachten Prüfkräfte werden dann über diese Stabilisierung dieser Vorrichtung abgefangen und nicht in die Fahrspuren der Hebebühne eingeleitet.
Die Stabilisierungsvorrichtung weist dabei im Wesentlichen zwei Adapterplatten auf, welche insbesondere zur Auflage auf die Fahrspuren von Hebebühnen geeignet sind.
Die Adapterplatten sind dabei vorteilhafterweise so angeordnet, dass sie zwischen den
Oberflächen der Hebebühnen-Fahrspuren und den Unterseiten der Fahrzeugreifen angeordnet werden. Die Adapterplatten liegen sich dabei auf der Hebebühne paarweise entweder unter den Hinterrädern oder unter den Vorderrädern des Fahrzeuges gegenüber. Da bei der beschriebenen Fahrzeugprüfung meist nur eines der beiden Vorder- bzw. Hinterräder mit Prüfkräften beaufschlagt wird, während das andere Rad diesbezüglich unbelastet bleibt, sind die Adapterplatten entsprechend ausgebildet. Eine erste Adapterplatte ist daher für die unmittelbare Gewichtskraft-Belastung des unbeaufschlagten Fahrzeugrades vorgesehen. Die dieser ersten Adapterplatte auf der anderen Fahrspur der Hebebühne gegenüber liegende zweite Adapterplatte ist in vorteilhafter Weise für die Aufnahme eines entsprechenden Prüfgerätes ausgebildet. Auf diesem Prüfgerät kommt dann das andere Fahrzeugrad zu liegen, über welches die Prüfkräfte eingebracht werden sollen.
Die gegenüber liegende Adapterplatte wird durch wenigstens ein, vorteilhafter zwei Verbindungselemente miteinander verbunden. Das Verbindungselement übernimmt hier die Aufgabe, im Wesentlichen in der Ebene der Adapterplatte auftretende Kräfte aufzunehmen und an die jeweils andere Adapterplatte weiterzuleiten. Zu diesem Zweck ist das Verbindungselement vorteilhafterweise druck- und/oder zugfest ausgebildet. Durch eine solchermaßen stabile Verbindung werden diejenigen Kräfte, welche durch die Beaufschlagung eines Fahrzeugreifens über die Karosserie des Fahrzeugs auf den anderen Fahrzeugreifen übertragen werden, durch die Stabilisierungsvorrichtung, welche unterhalb der beiden betroffenen Fahrzeugreifen angeordnet ist, aufgenommen und ausgeglichen. Da der Kräfteausgleich über die Stabilisierungsvorrichtung erfolgt, bleiben die beiden Fahrspuren der Hebebühne von den auftretenden Kräften unberührt, so dass sie vorteilhafterweise nicht aus ihrer parallelen Anordnung und dem konstruktionsgemäßen Abstand heraus bewegt werden können. Eine Schädigung der Hebebühne aufgrund des beschriebenen Prüfungsverfahrens scheidet somit aus.
Die Stabilisierungsvorrichtung eignet sich besonders vorteilhaft für den Einsatz auch auf verschieden gestalteten Hebebühnen, da sie keinerlei Befestigung an den Hebebüh-
nen erfordert. Allein durch die Auflage auf die Fahrspuren der Hebebühne und die anschließende Anordnung des zu prüfenden Kraftfahrzeugs oberhalb bzw. auf den Adapterplatten reicht für die Stabilisierungsfunktion aus.
Grundsätzlich ist der Einsatz der Stabilisierungsvorrichtung auch ohne ein entsprechendes Prüfgerät denkbar, so dass eine Abstandsstabilisierung der Hebebühnen-Fahrspuren präventiv erfolgen kann. Besonders vorteilhaft kommt die Stabilisierungsvorrichtung aber gerade dann zur Geltung, wenn im Rahmen eines Prüfungsverfahrens eine Kraft zu erwarten ist, welche die Fahrspuren auseinander- oder aufeinander zu bewegen würde.
Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein oben beschriebenes Prüfgerät eingesetzt und verwendet werden soll. Das Prüfgerät, welches einen Vorderreifen oder Hinterreifen des Fahrzeugs mit den Prüfkräften beaufschlagen soll, kann dabei auf vorteilhafte Weise zwischen einer der beiden Adapterplatten und dem zu beaufschlagenden Fahrzeugreifen angeordnet werden. Der zu beaufschlagende Fahrzeugreifen ruht dann auf einer Lastplatte des Prüfgerätes. Dieses Prüfgerät ist dann mit der einen Adapterplatte über eine oder mehrere geeignete Befestigungselemente verbunden. Der dem beaufschlagten Fahrzeugreifen gegenüber liegende andere Fahrzeugreifen ruht dagegen unmittelbar auf der Adapterplatte der Stabilisierungsvorrichtung.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist das wenigstens eine Verbindungselement wenigstens zwei gegeneinander verschiebbar Führungselemente auf, deren relative Lage zueinander durch Befestigungsmittel fixierbar ist. Auf diese Weise kann der Abstand der Adapterplatten zueinander frei gewählt und dann fixiert werden, so dass Druck- bzw. Zugspannungen zwischen den Adapterplatten ausgeglichen werden können. Die Führungselemente können dabei geeignete Profile aufweisen, die ineinander oder aneinander verschiebbar sind. Durch geeignete Befestigungsmittel können dann die Führungselemente in ihrer relativen Lage zueinander reibschlüssig und/oder formschlüssig fixiert werden. Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise die variable Anpassung der Abstände zwischen den Adapterplatten, so dass der
Einsatz der Stabilisierungsvorrichtung auf verschiedenen Hebebühnen beliebig möglich ist.
In einer weiteren vorteilhaften Form der Erfindung sind die Adapterplatten auf ihrer der Hebebühnenoberfläche zugewandten Seite mit einem Schutzbelag versehen. Der Schutzbelag erlaubt in vorteilhafter Weise die schonende Auflage der Adapterplatten auf den Fahrspuren, so dass ein Verkratzen oder eine ähnliche Beschädigung vermieden werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand eines Figurenbeispiels erläutert. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Schnittdarstellung des Ausführungsbeispiels; und
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 1.
Die Darstellungen in den Figuren sind nicht maßstabsgetreu.
In Fig. 1 sind zwei Säulen einer Hebebühne 1 dargestellt, oberhalb derer zwei Fahrspuren 9 angeordnet sind. Die Hebebühne 1 lässt sich in einer zu den Fahrspuren 9 im Wesentlichen senkrechten Richtung bewegen, wobei die beiden Fahrspuren gleichzeitig herauf- bzw. herabbewegt werden.
Oberhalb der Fahrspuren 9 ist eine erste Adapterplatte 2 bzw. eine zweite Adapterplatte 4 angeordnet. Die Adapterplatte 2 ist mit der Adapterplatte 4 über Verbindungselemente 10 verbunden. Ein Verbindungselement 10 weist ein mit der ersten Adapterplatte 2 verbundenes Führungselement 3a und ein mit der zweiten Adapterplatte 4 verbundenes
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Führungselement 3b auf. Die beiden Führungselemente 3a und 3b sind gegeneinander verschiebbar angeordnet und über Befestigungsmittel 16 miteinander fixierbar. Auf diese Weise lässt sich der Abstand zwischen der ersten Adapterplatte 2 und der zweiten Adapterplatte 4 fest einstellen.
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Oberhalb der zweiten Adapterplatte 4 ist ein rechter Fahrzeugreifen 7b eines Fahrzeuges angeordnet. Der Fahrzeugreifen 7b gibt einen Teil der Gewichtskraft des Fahrzeuges an die zweite Adapterplatte 4 in vertikaler Richtung ab.
Oberhalb der ersten Adapterplatte 2 ist ein Prüfgerät 8 angeordnet. Dieses Prüfgerät 8 weist eine Lastplatte 12 auf, welche durch einen linken Fahrzeugreifen 7a des Fahrzeugs belastet wird. Auch der linke Fahrzeugreifen 7a gibt einen Teil der Gewichtskraft des Fahrzeuges in vertikaler Richtung nach unten ab. Das Prüfgerät 8 ist über eine Befestigungsvorrichtung 6 mit der ersten Adapterplatte 2 verbunden. Die Lastplatte 12 des Prüfgerätes 8 ist dabei über eine nicht näher dargestellte Verbindung um einen Drehpunkt 5 im Wesentlichen parallel zur ersten Adapterplatte 2 schwenkbar.
Wird der linke Fahrzeugreifen 7a durch Schwenken der Lastplatte 12 um den Drehpunkt 5 zu einer entsprechenden Schwenkbewegung angeregt, so überträgt das nicht näher dargestellte Kraftfahrzeug die solchermaßen in den linken Fahrzeugreifen 7a eingebrachten Kräfte auf den rechten Fahrzeugreifen 7b. Dabei kann es sich insbesondere um solche Kräfte handeln, welche in Richtung der Verbindungselemente 10 wirken. Diese Kräfte werden über die Verbindungselemente 10 aufgenommen, so dass die Fahrspuren 9 der Hebebühne 1 davon unbelastet bleiben.
Die Stabilisierungsvorrichtung mit oder ohne Prüfgerät 8 kann von den Fahrspuren 9 der Hebebühne 1 abgehoben und auf eine andere Hebebühne gelegt werden, da eine solche Befestigung zwischen der Stabilisierungsvorrichtung bzw. ihren Adapterplatten und den Fahrspuren 9 der Hebebühne 1 weder erforderlich noch vorgesehen ist.
Claims (4)
1. Stabilisierungsvorrichtung
a) mit einer ersten und einer zweiten Adapterplatte zur Auflage auf eine Hebebühne,
b) wobei wenigstens eine Adapterplatte eine Befestigungsvorrichtung zur Aufnahme eines durch einen Fahrzeugreifen belasteten Prüfgerätes aufweist, und
c) wobei die beiden Adapterplatten in einer im Wesentlichen waagerechten Ebene und in einem wählbaren Abstand voneinander angeordnet sind, und
d) wobei wenigstens ein sich von der ersten zur zweiten Adapterplatte erstreckendes zug- und/oder druckfestes Verbindungselement die beiden Platten verbindet.
2. Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung eine Lastplatteneinheit des Prüfgerätes mit der Adapterplatte so verbindet, dass die Lastplatteneinheit wenigstens teilweise relativ zu der Adapterplatte bewegbar ist und durch einen Fahrzeugreifen belastet wird.
3. Stabilisierungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Verbindungselement wenigstens zwei gegeneinander verschiebliche Führungselemente aufweist, deren relative Lage zueinander durch Befestigungsmittel fixierbar ist.
4. Stabilisierungsvorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterplatten auf einer dem Fahrzeug abgewandten Seite zur Auflage auf eine Hebebühne einen Schutzbelag aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120289U DE20120289U1 (de) | 2001-12-14 | 2001-12-14 | Stabilisierungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20120289U DE20120289U1 (de) | 2001-12-14 | 2001-12-14 | Stabilisierungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20120289U1 true DE20120289U1 (de) | 2002-03-07 |
Family
ID=7965188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20120289U Expired - Lifetime DE20120289U1 (de) | 2001-12-14 | 2001-12-14 | Stabilisierungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20120289U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2316779A1 (de) * | 2009-11-03 | 2011-05-04 | MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG | Hebebühne mit Achsspieltester für zweispurige Fahrzeuge |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE847961C (de) | 1950-04-22 | 1952-08-28 | Konrad Becker | Hebebuehne fuer Kraftfahrzeuge |
| US3190395A (en) | 1961-08-18 | 1965-06-22 | Fmc Corp | Vehicle supporting rack |
| US3330382A (en) | 1965-07-26 | 1967-07-11 | Dixieann Wright | Platform for vehicle lifts |
| DE9419542U1 (de) | 1994-12-06 | 1995-01-26 | Slift Hebezeug Gmbh, 75233 Tiefenbronn | Hebebühne für Fahrzeuge |
-
2001
- 2001-12-14 DE DE20120289U patent/DE20120289U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
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