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DE1199739B - Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd enthaltenden, spruehgetrockneten, fliessfaehigen Crackkatalysators - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd enthaltenden, spruehgetrockneten, fliessfaehigen Crackkatalysators

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Publication number
DE1199739B
DE1199739B DE1960A0034059 DEA0034059A DE1199739B DE 1199739 B DE1199739 B DE 1199739B DE 1960A0034059 DE1960A0034059 DE 1960A0034059 DE A0034059 A DEA0034059 A DE A0034059A DE 1199739 B DE1199739 B DE 1199739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnesium oxide
aluminum oxide
dried
spray
oxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960A0034059
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Matthew Debaun
William Beveridge Innes
Malden Ward Michael
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wyeth Holdings LLC
Original Assignee
American Cyanamid Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Cyanamid Co filed Critical American Cyanamid Co
Publication of DE1199739B publication Critical patent/DE1199739B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • B01J21/14Silica and magnesia
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/02Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils characterised by the catalyst used
    • C10G11/04Oxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
BOIj
Int. α.:
Deutsche KL: 12 g
Nummer: 1199 739
Aktenzeichen: A 34059IV a/12 g
Anmeldetag: 24. Februar 1960
Auslegetag: 2. September 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Crackkatalysators, der Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd enthält, wobei das Aluminiumoxyd und das Magnesiumoxyd in der fertigen Katalysatorzusammensetzung in einem Gewichtsverhältnis von jeweils 1:1 bis 8:1 vorhanden sind.
In der älteren deutschen Patentschrift 1067159 wurde bereits ein Verfahren zur Herstellung eines Spaltkatalysators durch Zusammenmischen eines Calcium- und/oder Magnesiumsilikats und einer Aluminiumsalzlösung vorgeschlagen. Bei diesem Verfahren wird jedoch zu einer flüssigen Natriumsilikatlösung zuerst die Magnesiumsalzlösung und dann zu der erhaltenen Reaktionslösung wiederum die Lösung eines wasserlöslichen Salzes von Aluminium und einer wäßrigen Ammoniaklösung zugegeben.
Aus der französischen Patentschrift 1112 397 ist ein Kieselsäure-Magnesiumoxyd-Katalysator bekannt, der 2810ZoMgO und 3% Al2O3 enthält. Das Aluminiumoxyd wurde in diesem Falle jedoch nur zur Verbesserung der Filtrationseigenschaften der Kieselsäuregrundlage vor der Magnesiumoxydzugabe zugesetzt. Dieser Katalysator hat eine wesentlich geringere Lebensdauer und Beständigkeit aufzuweisen und liefert auch ganz erheblich schlechtere Ausbeuten an Propylen und Butylen, verglichen mit dem erfindungsgemäß erhältlichen Katalysator.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des neuen Crackkatalysators besteht darin, daß ein Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Gel, das zwischen 10 und 30% Aluminiumoxyd, bezogen auf die fertige Katalysatorzusammensetzung, enthält, mindestens 1Ii Stunde lang bei einer Temperatur zwischen etwa 30 und etwa 75° C mit so viel feinteiligem Magnesiumoxyd umgesetzt wird, daß ein Magnesiumoxydgehalt zwischen 1,5 und 15%, bezogen auf das Gewicht des fertigen Katalysators erhalten wird.
Die Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Komponente kann durch Anwendung irgendeines dem Fachmann bekannten Verfahrens, wie beispielsweise dem in dem USA.-Patent 2701793 beschriebenen Verfahren, hergestellt werden.
Entsprechend einem solchen Verfahren kann hydratisiertes Siliciumdioxyd aus einer wäßrigen Lösung eines Alkalisilikats, wie beispielsweise aus handelsüblichem Wasserglas, durch Ansäuern mit einei Mineralsäure, beispielsweise Schwefelsäure, ausgefällt werden. Das ausgefallene hydratisierte Siliciumdioxyd kann anschließend in einer wäßrigen Lösung, die ein Aluminiumsalz enthält, wie Aluminiumsulfat oder. Aluminiumnitrat, suspendiert werden, und das
Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd,
Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd
enthaltenden, sprühgetrockneten, fließfähigen
Crackkatalysators
Anmelder:
American Cyanamid Company, New York, N. Y.
(V. St. A.)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälfe,'München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Maiden Ward Michael, Stamford, Conn.;
Robert Matthew DeBaun, Old Greenwich, Conn.; William Beveridge Innes, Stamford, Conn.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. V. Amerika vom 24. Februar 1959
(795 046,795 095)
hydratisierte Aluminiumoxyd kann dann auf dem hydratisierten Siliciumdioxyd durch Zugabe einer basischen Verbindung, wie Ammoniak, niedergeschlagen werden, wodurch eine Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Aufschlämmung gebildet wird. Natürlich werden bei solchen Verfahren die gewöhnlichen Filtrations- und Waschstufen angewandt, um unerwünschte Substanzen, wie Natriumsalze, Sulfationen u. dgl., zu entfernen oder auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren.
Das Magnesiumoxyd wird in solchen Mengen angewandt, als zur Erzielung eines Gehalts von zwischen etwa 1,5 bis etwa 15% Magnesiumoxyd, bezogen auf das Endgewicht des Katalysators notwendig ist. Wie erwähnt, sollten die Siliciumdioxyd-, Aluminiumoxyd- und Magnesiumoxyd-Komponenten in der fließfähigen Zusammensetzung in einer Menge
509 659/454
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3 4
vorhanden sein, die den oben angegebenen Gewichts- ' ."'." \ ;. Beispiel'
Prozenten entspricht, zusätzlich jedoch müssen, wenn
die unerwarteten Vorteile der vorliegenden Erfin- 2,81 kg Natriumsilikat, das 0,80 kg Süiciumdioxyd
dung eintreffen sollen, das Aluminiumoxyd und enthält, wurden in einem Mischgefäß zu 11,3 kg
Magnesiumoxyd in den oben angegebenen Gewichts- 5 Wasser gegeben und auf 40° C erhitzt. Unter gutem
Verhältnissen zueinander stehen, nämlich -jeweils zwi- Rühren wurde 25°/oige Schwefelsäure bis zu einem.
sehen etwa 1:1 bis 8:1. . pH von 5 zugesetzt und die Mischung 1 Stunde lang
Die fertigen Katalysatorteilchen werden geformt, gealtert.
indem die Zusammensetzung durch eine Düse oder Gegen Ende der Alterungszeit wurden 246 g Naüber ein Sprührad in Kontakt mit heißen Gasen ge- ίο traumaluminatlösung, anschließend 490 g Alaunbracht wird. Eine derartige Trocknung kann mit lösung zugegeben. Das pH war schließlich 4,6. Die jeder geeigneten Sprühtrocknungsvorrichtung ausge- Aufschlämmung wurde in einem Filtriertopf filtriert führt werden. und mit 18 kg Wasser gewaschen. Der Filterkuchen
Die Katalysatorzusammensetzung wird mindestens wurde in einer äquivalenten Menge Wasser wieder
1Iz Stunde lang gealtert, obwohl Zeiten bis zu 20 15 aufgeschlämmt, filtriert und mit 18 kg Wasser ge-
Stunden angewandt wurden, wonach das 3-Kompo- waschen. Der Filterkuchen wurde erneut aufge-
nentert-Katalysator-Systera wieder getrocknet wird, schlämmt in.· einer äquivalenten Menge Wasser, das
vorzugsweise durch eine schnelle Methode, wie mit pH mit Ammoniak auf 6,6 eingestellt, anschließend
Hilfe eines Sprühtrockners oder einer Abziehtrock- filtriert und mit 18 kg Wasser gewaschen. Der aus
nungsvorrichtung. 20 der dritten Filtration verbleibende Kuchen wurde in
Die Katalysatoren, die erfindungsgemäß hergestellt einer geringen Menge Wasser wieder aufgeschlämmt
werden, können wie andere handelsübliche synthe- und sprühgetrocknet. Der erhaltene Katalysator ent-
tische Crackkatalysatoren angewandt werden, bei- hielt 12% Al2O3 (Festkörperbasis) und etwa 16°/o
spielsweise wie Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Ka- Feuchtigkeit»
talysatoren in katalytischen Crackverfahren (beson- 25 358 g dieser Substanz,, die 300 g Festkörper ent-
ders Fließbettverfahren)., bei welchen ein hochsieden- hielt, wurden in. einem. Miscbgefäß zu 5,4 kg Wasser
der Rohölkohlenwasserstoff katalytisch unter Bildung gegeben, und auf. 60° C erhitzt. 20 g trockenes Ma-
eines Benzins mit hoher Oktanzahl gecrackt wird. In gnesiumoxvdpulveji wurden, zugegeben, und die
einem derartigen, dem Fachmann gut bekannten Mischung 2. Stunden zur Reaktion bei 6O0C stehen»
Verfahren werden die Katalysatorteilchen mit einem 30 gelassen. Anschließend wurde entwässert und: ge-
Dampfstrom des Kohlenwasserstoffs in Kontakt ge- trocknet.
bracht, und das Cracken wird bei einer Temperatur Der erhalteneKatalysator enthielt6%Magnesiumin einem Bereich zwischen etwa 370 und 540° C, oxyd, 11,3.0Ai Aluminiumoxid* der Rest war SiliciumvorzugsWeise zwischen 480 und 540° G bewirkt oder dioxyd-. Das: MumMurnoxydr-Mägnesium-Verhältnis ausgeführt. 35 war 1,9:1.
Die Anwendung der erfindungsgemäß* hergestellten . Um die vorliegende Erfindung hüßichtlich der
Katalysatoren in derartigen Crackverfahren führt, Wendung von Katalysatoien, die anorganische Silikafr-
wie bereits erwähnt,, zu dem unerwarteten und wert- zusätze enthalten» zu beschreiben, wufiäe ein dec-
vollen Vorteil, daß im allgemeinen, die Benzinaus- artiger Katalysator, in der im folgenden beschrie-
beuten1 erhöht werden/ohne daß sich eine merkbare 40 benen Weise-hergestellt.
Änderung oder gar= ein. Verlust an den wertvolleren 1,1'8 kg Natrdumsilikat (Philadelphia-Quarz »N«
Gasen, wie Propylen und Butylen, zeigte.Man nimmt Brand) wurden-in, einem Mischgefäß zu 11,3 kg Wäs-
an, daß bei Verwendung der erfindungsgemäßen Ka- aer gegeben. Es wurden= 4,9 kg Kaolinton zugefügt
talysatoren beim Cracken hochsiedender Rohölkoh- und die Mischung sorgfältig: gerührt,, um eine Di-
lenwasserstoffe diese Vorteile der hohen, Benzinaus- 45 sgergierung des/Ionsizu, gewährleisten. Die Mischung
beuten ohne Verlust an Propylen und Butylen haupt- wurde auf 40? erhitzt·,. 25%ige Schwefelsäure bis
sächlich auf Kosten der weniger wertvollen Gase, wie zu einem pH von 5 zugegeben und die Mischung:
Methan, Äthan, Athen-u. dgl·., erreicht werden. !Stunde lang;gealtert.
Ih den Figuren der Zeiehnung,.werden die mit er- Am; Ende der Alierungsperiode wurden 143 g Na-
findungsgemäßen Katalysatoren erzielten Ausbeute- 50 triumalurainatlösung.huizugefügt, anschließend-312 g
Verbesserungen bei Benzin, Propylen und Butylen im Alaunlösung. Dabeii ergab· sieh ein pH von 4,6. Die: Vergleich zu den.entsprechenden,Ausheuten, die; mit Aufschlämmung, wurde- in einem: Filtertopf filtriert
einem. 12% Aluminiumoxyd enthaltendem Standard- und, mit 18-kg Wasser gewaschen. Der Filterkuchen
katalysator erhalten, wurden, dargestellt. wurde in-einer äquivalenten Menge Wasser wieder
Obwohl die vorHegende-Erfuidung in" Hinsieht-auf 55 aufgeschlämmt,; filtriert, und mit 18 kg Wasser ge-
die wesentlichen Bestandteile von Siliciumdioxydi waschen,
Magnesiumoxyd und Aluminiumoxyd und- in Hin- Der erhaltene Filterkuchen wurde erneut in einer:
sichtauf die,zwischen.diesen bestehenden kritischen äquivalenten Menge Wasser-wieder aufgeschlämmt,
Mengenverhältnisse beschrieben wurde, soll betont das pH mit Ammoniak auf 7 eingestellt!,, anschließend werden, daß die erfindungsgemäß., hergestellten Kata- 60 wurde, filtriert ünd;mit. 18 kg Wasser gewaschen. Der lysatoren zusätzlich geringe Beträge bis zu einem Ge- bei dieser. Filtration- verbleibende. Filterkuchen wurde
halt von etwa 1% an anderen, katalytisch aktiven in einer geringerrMengeWasser wieder aufgeschlämmt
Substanzen, beispielsweise Mangan^ Beryllium, Zir- und- sprühgetrocknet. Der erhaltene Katalysator be-
kon und Titan, oder beträchtliche Mengen feinteili- stand aus 12°/tt,Aluminiumoxy;dj.500/o Ton, und.der
ger. anorganischer Silikatzusätze enthalten können. 65 ResCwarSüiciumdioxyds. r :V:
DasiolgendejBeispieLsoll,die.Erfindung erläutern. 358 g diesec Substanz;, die.3.00 g:Festkörper ent-
AHeTeil-undProzentangabensind-gewichtsbezogen, MeIt5.wurden in einem Mischgefäß zu:5,4kg.Wasser
wenn nicht anders erwähnt gegebent und·, auf 6QP G- Wasser: erhitzb. Man' fügte
10 kg trockenes Magnesiumoxyd hinzu und ließ die Mischung zur Reaktion 2 Stunden bei 60° C stehen. Anschließend wurde entwässert und getrocknet.
Der erhaltene Katalysator enthielt 3% Magnesiumoxyd und 12,1% Aluminiumoxyd. Das Verhältnis Aluminiumoxyd zu Magnesiumoxyd war 4:1.
Obwohl die vorliegende Erfindung in erster Linie in Hinsicht auf Mieß-Crack-Katalysator-Zusammensetzungen beschrieben wurde, können auch Katalysatoren in Kugel-, Pillen-, Perlen-, Preß- und anderen Formen verwendet werden.
Es soll klargestellt werden, daß sich die in der vorliegenden Beschreibung angegebenen Aluminiumoxyd- und Magnesiumoxydmengen im wesentlichen nur auf die verbundene Form beziehen, d. h., Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd sind chemisch an das Siliciumdioxyd gebunden, im Gegensatz zum freien oder ungebundenen Zustand. In diesem Zusammenhang wird festgestellt, daß die Anwesenheit an freiem oder nicht gebundenem Aluminiumoxyd oder Magnesiumoxyd im allgemeinen die Verkokungseigenschaften der End-Katalysator-Zusammensetzungen nachteilig beeinflussen würde.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd enthaltenden, sprühgetrockneten, fließfähigen Crackkatalysators aus einem Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-GeI, wobei Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd in der fertigen Katalysatorzusammensetzung in einem Gewichtsverhältnis von jeweils 1:1 bis 8 :1 anwesend sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gel, welches zwischen 10 und 30% Aluminiumoxyd, bezogen auf die fertige ICatalysatorzusammensetzung, enthält, mindestens V2 Stunde lang bei einer Temperatur zwischen etwa 30 und etwa 75° C mit so viel feinteiligem Magnesiumoxyd umgesetzt wird, daß ein Magnesiumoxydgehalt zwischen 1,5 und 15%, bezogen auf das Gewicht des fertigen Katalysators, erhalten wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1067 159;
    britische Patentschrift Nr. 827 440;
    französische Patentschriften Nr. 1198 499,
    397.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    509 659/454 8.65 © Bundesdruckerei Berlin
DE1960A0034059 1959-02-24 1960-02-24 Verfahren zur Herstellung eines Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd und Magnesiumoxyd enthaltenden, spruehgetrockneten, fliessfaehigen Crackkatalysators Pending DE1199739B (de)

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US79509559A 1959-02-24 1959-02-24
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KR20010078752A (ko) 1998-06-29 2001-08-21 샬크비즈크 피이터 코르넬리스; 페트귄터 2가, 3가 및 4가 금속원소의 산화화합물을 함유하는 코겔

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