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DE1207351B - Verfahren zur Herstellung eines Kieselsaeure-Tonerde-Erdoelcrackkatalysators - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Kieselsaeure-Tonerde-Erdoelcrackkatalysators

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Publication number
DE1207351B
DE1207351B DE1961G0032860 DEG0032860A DE1207351B DE 1207351 B DE1207351 B DE 1207351B DE 1961G0032860 DE1961G0032860 DE 1961G0032860 DE G0032860 A DEG0032860 A DE G0032860A DE 1207351 B DE1207351 B DE 1207351B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
aluminum oxide
slurry
sulfate
silica
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961G0032860
Other languages
English (en)
Inventor
Frank G Ciapetta
John B Jones
Charles P Wilson Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WR Grace and Co
Original Assignee
WR Grace and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WR Grace and Co filed Critical WR Grace and Co
Publication of DE1207351B publication Critical patent/DE1207351B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • B01J21/12Silica and alumina
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/02Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils characterised by the catalyst used
    • C10G11/04Oxides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
BOIj
Deutsche KL: 12 g -
Nummer: 1207351
Aktenzeichen: G 32860IV a/12 g
Anmeldetag: 3. August 1961
Auslegetag: 23. Dezember 1965
Die Verwendung von gemischten Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Gelen als Crackkatalysatoren für Erdöl ist seit langem bekannt, und es ist auch üblich, solche Katalysatoren durch Zusatz von Ton zu strecken. Die übliche Verfahrensweise bei der Herstellung solcher gemischten Gele besteht darin, eine Silikatlösung zur Ausfällung des Kieselsäurehydrogels anzusäuern, dem Hydrogel ein Aluminiumsalz zuzusetzen und schließlich durch eine Base Aluminiumoxyd aus der Mischung auszufällen. Dieses Verfahren führt zwar zu einem brauchbaren Katalysator, doch ist es ein kostspieliges Verfahren, weil zur Ausfällung der Kieselsäure große Säuremengen und zur Erzeugung des Aluminiumoxyds große Mengen eines alkalischen Fällungsmittels erforderlich sind. Das bekannte Verfahren wird beispielsweise in der USA.-Patentschrift 2 363 231 ausführlich beschrieben. Danach wird das Kieselsäurehydrogel durch Zusammengeben von gleichen Mengen einer Natriumsilikatlösung mit einer Säure hergestellt, worauf das Aluminiumoxyd anschließend in das Hydrogel eingearbeitet wird. Eine beschriebene Methode zum Einarbeiten des Aluminiumoxyds in das Hydrogel besteht darin, Aluminiumsulfat mit Ammoniumhydroxyd zu vereinigen, um
Verfahren zur Herstellung eines Kieselsäure-Tonerde-Erdölcrackkatalysators
Anmelder:
W. R. Grace & Co., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. rer. nat. J.-D. Frhr. v. Uexküll, Patentanwalt,
Hamburg-Hochkamp, Königgrätzstr.
Als Erfinder benannt: Charles P. Wilson jun., Cincinnati, Ohio; Frank G. Ciapetta, Silver Spring, Md.; John B. Jones, Baltimore, Md. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 17. August 1960 (50056,50 067)
aus den Aluminiumsulfatlösungen stark herabgesetzt; ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß ein großer Teil der sonst erforderlichen Säuremenge einein Aluminiumoxydhydrat auszufällen, welches an- 25 gespart wird.
schließend dann dem Kieselsäurehydrogel zugesetzt Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Herwird. Bei diesem Verfahren wird somit weitere Schwefel- stellung eines Kieselsäure-Tonerde-Erdölcrackkatalysäure zur Herstellung des Aluminiumsulfats ver- sators durch Gelieren einer Alkalisilikatlösung mit braucht, und darüber hinaus ist eine dem Aluminium- Schwefelsäure und Zugabe von Aluminiumsulfat zu oxydgehalt im Endprodukt entsprechende Menge 30 dem erhaltenen Kieselsäurehydrogel, anschließendes Ammoniumhydroxyd erforderlich. Andererseits geht Fällen des Aluminiumoxyds durch Zugabe eines aus einer Tabelle in der aufgeführten USA.-Patent- basischen Fällungsmittels und Einarbeiten von bis zu schrift hervor, daß ein aus Kieselsäurehydrogel und 50% Ton, insbesondere Kaolin, vorgeschlagen, welches getrocknetem Aluminiumhydroxyd hergestellter Crack- dadurch gekennzeichnet ist, daß man das Aluminiumkatalysator weit weniger wirksam ist als ein in der 35 sulfat als Aufschlämmung zusetzt, welche nebenbei beschriebenen Weise gewonnener, aus Kieselsäure- noch nicht umgesetztes Aluminiumhydroxyd enthält, hydrogel und Aluminiumoxyd bestehender Kataly- wobei das Molverhältnis von Sulfat zu Aluminiumsator. oxyd in der Aufschlämmung weniger als 3 :1, minde-
Es wurde nun gefunden, daß ein hochwirksamer stens aber 1,5:1 beträgt, und daß man die Menge der Erdölcrackkatalysator aus Kieselsäurehydrogel zusam- 40 Aufschlämmung so wählt, daß ein Produkt mit einem men mit Aluminiumoxyd und Aluminiumhydroxyd Aluminiumoxydgehalt von bis zu 50 % (ausschließlich hergestellt werden kann. Bei diesem Verfahren kann des Aluminiumoxydgehaltes der Tonkomponente) deshalb ein wirksamer Katalysator mit einem äußerst erhalten wird. Das Gelieren wird vorzugsweise bei hohen Aluminiumoxydgehalt von bis zu 50% (aus- einer Temperatur unterhalb 74° C durchgeführt, und schließlich des Aluminiumoxyds, welches darüber 45 das gebildete Kieselsäurehydrogel wird vor Forthinaus noch im Ton enthalten sein kann) gewonnen setzung der Behandlung vorzugsweise bis zu 2 Stunden werden. Die Verwendung von Aluminiumhydroxyd lang gealtert. Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei der Herstellung des Katalysators ist wegen der auch so durchgeführt werden, daß man das MoI-damit verbundenen Kosten- und Arbeitsersparnis von verhältnis von Sulfat zu Aluminiumoxyd im Gemisch hoher Bedeutung: Einmal wird dadurch der Verbrauch 50 durch Zugabe von Aluminiumhydroxyd zu der Alkalian kostspieligen alkalischen Verbindungen wie Am- silikatlösung vor dem Gelieren mit Schwefelsäure auf moniak oder Soda zur Fällung des Aluminiumoxyds unter 3:1 herabsetzt.
509 759/545
3 4
Das Aluminiumoxyd v/ird deshalb zugesetzt, um die Teilchengröße im System und die des Ausgangs-
das Molverhältnis von SO4: Al2O3 unter 3 :1 herab- materials. Wenn die Gestalt oder Beschaffenheit des
zudrücken. Bei Anwendung eines Molverhältnisses Hydrates derart ist, daß während der Verarbeitung des
von SO4: Al2O3 von 1,5:1 ist nur halb so viel Schwefel- Katalysators eine Größenverringerung auftritt, dann
säure erforderlich wie für normales Aluminiumsulfat 5 kann die Teilchengröße des Ausgangshydrates größer
mit einem Molverhältnis von SO4: Al2O3 von 3 :1. sein, vorausgesetzt, daß sie während der Bearbeitung
Aus wirtschaftlichen Gründen wird zum Gelieren der auf die oben angegebene Verteilung verringert wird.
Silikatlösung vorzugsweise Schwefelsäure verwendet. Die Aktivität des Hydrates wird durch den Ober-
Es können mehrere Möglichkeiten zur Herstellung flächenbereich und das Porenvolumen nach einer
der aluminiumoxydhaltigen Aufschlämmungen mit io 3stündigen Wärmebehandlung bei 538°C bestimmt
einem verringerten SO4: Al2O3-Molverhältnis aus- (StickstoffadsoptionsverfahrennachderBET-Methode).
genutzt werden. Die Mindestwerte für die Oberfläche und für das
Bei einer wird Aluminiumhydroxyd direkt mit Porenvolumen betragen vorzugsweise 100m2/g bzw.
weniger Schwefelsäure umgesetzt, als es zur Erzielung 0,15 cm3/g.
des 3 :1 Molverhältnisses von normalem Aluminium- 15 Der bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwen-
sulfat A12(SO4)3 notwendig ist. Das Hydroxyd kann dete Ton ist vorzugsweise ein roher Kaolinton, welcher
zu der verdünnten Schwefelsäure zugesetzt werden; so verwendet werden kann, wie er anfällt und wenig
oder man kann mit gleichem Erfolg konzentrierte oder gar keine Vorbehandlung erfordert. Eine typische
Schwefelsäure zu einer wäßrigen Aufschlämmung des Zusammensetzung eines geeigneten Tones ist wie folgt:
Aluminiumhydroxyds zusetzen. In beiden Fällen 20 τ ν κ ■ äi η 0/ as λ
werden Temperatur, Verdünnung und Einwirkungs- *5° ^/ aslS «'1
zeit genau geregelt, um die gewünschten Umsetzungen SiO2, /„ 53,4
zu erzielen und eine Klumpenbildung oder Verfesti- ^e, % 0,22
gung zu vermeiden. Na2O, % 0,041
Oder Aluminiumhydroxyd wird mit so viel Schwefel- 25 TiO2, % 1>77
säure umgesetzt, daß das SO4: Al2O3-Molverhältnis V2O5, % 0,037
des normalen Aluminiumsulfates mit einem Wert von Gesamtgehalt an flüchtigen Stoffen
3,0:1,0 hergestellt wird, worauf nach, vor oder bei bei 955°C, % 14,4
durchgeführter Umsetzung Aluminiumhydroxyd zu- Durchschnittliche Teilchengröße, μ .. 1,5
gesetzt wird, um die gewünschte Verringerung des 30
Molverhältnisses zu erzielen. Die Teilchengröße ist unwichtig, wenn das Gefüge
Und schließlich kann eine normale Aluminium- des Tones so weich ist, daß ein grobes Material während sulfatlösung mit einem 3,0:1,0-Molverhältnis ver- der Verarbeitung leicht auf bricht und dispergiert wird, wendet werden, jedoch wird genügend Aluminium- Roher Kaolinton ist verhältnismäßig billig, und dessen hydroxyd zu der verdünnten Natriumsilikatlösung vor 35 Verwendung in Kombination mit einer synthetischen der Gelierung durch Schwefelsäure zugesetzt, um das Kieselsäure-Tonerde-Komponente ergibt einen wirtgewünschte Molverhältnis herzustellen, worauf dann schaftlichen Vorteil, da verhältnismäßig große Tonnormales Aluminiumsulfatzu dem Aluminiumhydroxyd mengen bis zu 50 % des Katalysators mit einer syntheenthaltenden Kieselsäuregel gegeben wird. tischen Kieselsäure-Tonerde-Komponente kombiniert
Es wurde festgestellt, daß das gesamte Aluminium- 40 werden können, ohne daß die Qualität des Endproduk-
oxyd katalytisch aktiv ist, und zwar unabhängig, ob tes erheblich verschlechtert wird,
es aus normalem Aluminiumsulfat oder aus dem Es können verschiedene Wege beschritten werden,
Hydroxyd oder einer Kombination dieser beiden um die wie oben beschrieben hergestellte synthetische
stammt; es wird deshalb als aktive Tonerde bezeichnet Komponente mit bis zu 50% eines kaolinartigen
und ist ein Bestandteil der synthetischen Katalysator- 45 Tones zu versetzen. Bevorzugt wird der Ton zu der
komponente im Gegensatz zu dem inerten Aluminium- verdünnten Natriumsilikatlösung vor Gelierung durch
oxyd, welcher in dem Ton enthalten ist. Schwefelsäure zugesetzt. Man kann jedoch den Ton
Die handelsüblichen Aluminiumoxydtrihydrate (Alu- auch bei jeder beliebigen Verfahrensstufe vor derminiumhydroxyd) schwanken in ihren physikalischen jenigen Stufe zusetzen, bei welcher die die gemischten und chemischen Eigenschaften beträchtlich, jedoch ist 50 Komponenten enthaltende Aufschlämmung zu mikrodie vorliegende Erfindung nicht auf eine bestimmte kugelförmigen Gebilden sprühgetrocknet wird.
Sorte oder einen bestimmten Reinheitsgrad beschränkt. Eine typische Arbeitsweise ist kurz zusammengefaßt Es ist wünschenswert, wenn der Eisen- und Natrium- wie folgt: Konzentriertes Natriumsilikat mit einem gehalt äußerst niedrig ist; bei einem guten Aluminium- Gehalt von 28,5 Gewichtsprozent SiO2, 8,65 Gewichtsoxydhydrat lag beispielsweise ein Eisengehalt von 55 Prozent Na2O und 62,85 Gewichtsprozent Wasser 0,005% und ein Na2O-Gehalt von 0,3% vor. Diese wird mit Wasser auf einen SiO?-Gehalt von 3 bis Grenzen sind jedoch nicht notwendig. Grobe Teilchen 8 Gewichtsprozent und vorzugsweise 4 bis 6 Gewichtssind besser zu vermeiden, da sie sich nicht gut in dem prozent verdünnt. Vorzugsweise wird die gewünschte System dispergieren lassen und das Aussehen des Kaolintonmenge vor der Gelierung durch Schwefel-Endproduktes unerwünscht beeinflussen; bei Her- 60 säure der verdünnten Natriumsilikatlösung zugesetzt, stellung des Katalysators in mikrospheroidaler Form Diese Tonmenge liegt vorzugsweise etwa bei 40% bzw. in Gestalt von kleinen Kügelchen verursachen des fertigen Katalysators. Wenn der Ton nicht in das die groben Teilchen einen starken Verschleiß der Siebe Natriumsilikat hineingeliert wird, sondern bei einer und Düsen der Sprühtrockner und verstopfen diese. späteren Verfahrensstufe vor der Sprühtrocknung Vorzugsweise ist die Teilchengrößeverteilung der für 65 zugesetzt wird, so wird der Abrieb oder die Attrition dieses Verfahren geeigneten Aluminiumoxydhydrate des fertigen Katalysators nachteilig beeinflußt, was so bemessen, daß höchstens 10% größer als 74 μ. und eine unwirtschaftliche Verringerung des Tongehaltes mindestens 95% kleiner als 44 μ sind. Dieses betrifft in dem fertigen Katalysator erfordert.
5 6
Die Art der Gelierung der verdünnten Natrium- Zur Bestimmung der katalytischen Crackaktivität,
silikat-Ton-Aufschlämmung (oder der Silikatlösung der Selektivität und insbesondere der Stabilität der
bei späterer Zugabe von Ton) kann auf verschiedene Produkte wurden Tests durchgeführt, bei welchen die
Weise durchgeführt werden, indem man jedes be- Produkte hohen Temperaturen ausgesetzt wurden, liebige, im sauren oder alkalischen Bereich bekannte 5 Solche Bedingungen herrschen häufig bei der tech-
Arbeitsverfahren verwendet, wie es auch bei der han- nischen Anwendung der Katalysatoren und können
delsüblichen Herstellung von Crackkatalysatoren zu einer Deaktivierung des Katalysators führen. Die
üblich ist. Katalysatoren wurden deshalb vorsätzlich sowohl
Bei der in den Beispielen benutzten zweistufigen einer thermischen Deaktivierung als auch einer Säurezugabe wurde die Gelierung in der ersten Stufe io Dampf deaktivierung unterworfen, worauf anschließend
bei einem pH-Wert von etwa 10,0 erreicht, in welcher ihre Crackaktivität bestimmt wurde,
etwa 70% des Gesamtgehaltes an Na2O der Natrium- Für die Dampf deaktivierung wurde der frische
silikatlösung neutralisiert waren. Katalysator zu Kügelchen gepreßt, 5 Stunden mit
Die Säurezugabe der zweiten Stufe ist beliebig Dampf bei 2040C erwärmt, anschließend 3 Stunden und kann weggelassen oder benutzt werden, um den 15 ohne Dampf bei 565 0C behandelt und schließlich pH-Wert des Hydrogels auf einen beliebigen ge- 24 Stunden in einer Dampfatmosphäre von 4,2 kg/cma wünschten Wert auf der sauren oder alkalischen und 565° C behandelt. Im Anschluß an die Dampf-Seite von 7,0 einzustellen. In den Beispielen wurde deaktivierung wurde die Crackaktivität bestimmt, etwa 90% Na2O des Silikates nach der zweiten Säure- indem 200 ml des deaktivierten Katalysators in einen zugabe neutralisiert und ein Kieselsäurehydrogel mit 20 Reaktor gebracht wurden, welcher auf 4540C geeinem pH-Wert von 7,0 erhalten. Wenn die Säure- halten wurde. Es wurden insgesamt 238 ml helles zugabe in der zweiten Verfahrensstufe fortfällt, so Osttexas-Gasöl mit einem Siedebereich von 260 bis steht das in dem Natriumsilikat verbliebene Na3O 371° C über den zu Kugeln gepreßten Katalysator für die Fällung von löslichem Aluminiumoxyd in der mit einer Geschwindigkeit von 120 ml je Stunde gealuminiumoxydhaltigen Aufschlämmung zur Ver- 35 leitet, was einer Durchsatzgeschwindigkeit von 0,6 ml fügung, wodurch die Menge des von außen zuzu- öl je Milliliter Katalysator je Stunde entspricht, führenden und zur vollständigen Fällung des Alu- Die Reaktionsprodukte wurden isoliert und der auf miniumoxyds notwendigen basischen Fällungsmittels dem Katalysator abgesetzte Kohlenstoffniederschlag verringert wird. bestimmt. Die isolierten flüssigen Reaktionsprodukte
Die Gelierung kann bei jeder Temperatur bis zu 3° wurden einem Destillationstest unterworfen und die
740C erfolgen, und das Kieselsäuregel kann bei jeder entsprechende d + l-Aktivität bestimmt. Die über
Temperatur bis zu 74° C, beispielsweise bis zu 2 Stun- 204° C destillierende Fraktion und ebenso die De-
den, gealtert werden. stillationsverluste wurden bestimmt und zusammen als
Nachdem das Kieselsäuregel-Ton-Gemisch (oder D + L bezeichnet.
das Kieselsäuregel ohne Ton) vorbereitet worden ist, 35 Die als Gaserzeugungsfaktor und als Kohlenstoffwird eine aluminiumoxydhaltige Aufschlämmung in erzeugungsfaktor bezeichneten Werte sind die relaausreichender Menge zugesetzt, um den gewünschten tiven Gas- und Kohlenstoffmengen, welche mit dem Aluminiumoxydgehalt in der synthetischen Kompo- erfindungsgemäßen Katalysator in Vergleich mit nente des fertigen Katalysators zu ergeben. Nachdem einem Standardkatalysator mit gleichem Aktivitätsdie Kieselsäuregel-Ton-Aufschlämmung innig mit der 40 bereich erzeugt wurden.
Aluminiumoxydaufschlämmung vermischt worden ist, Ein ähnlicher Crackvorgang wurde benutzt, um die
wird ein geeignetes Alkali, wie Ammoniak, zugegeben, Crackaktivität der Katalysatoren nach einer ther-
um die Fällung des Aluminiumoxyds zu vervoll- mischen Deaktivierung bei 843° C zu bestimmen,
ständigen. Die derart verarbeiteten Aufschlämmungen In diesem Fall wurde kein Dampf verwendet, und die
werden dann filtriert und die gewünschten syntheti- 45 Deaktivierung wurde vor Bestimmung der D + L-Akti-
schen und tonhaltigen Komponenten als Filterkuchen vität durch 5stündiges Erhitzen des Katalysators bei
gewonnen. 204° C und weitere 3 Stunden bei 5380C und schließ-
Der Filterkuchen kann mit möglichst wenig Wasser lieh drei weitere Stunden bei 843° C durchgeführt, wieder aufgeschlämmt werden, so daß eine viskose, In den folgenden Beispielen wird die Erfindung aber pumpfähige Aufschlämmung erhalten wird, die 5° näher erläutert, zum Sprühtrocknen geeignet ist. Das getrocknete τι · · 1 1 Produkt kann dann wiederum mit Wasser, im all- B e 1 s ρ 1 e 1 1 gemeinen mit verdünnter Ammoniumsulfatlösung, In einem mit einem Rührwerk und einer Umwälzzum Waschen aufgeschlämmt werden. Im Anschluß pumpe ausgerüsteten Behälter wurden 56,71 veran diese Wäsche wird das Produkt mit Wasser ge- 55 dünnte Natriumsilikatlösung mit einem Na2O-Gehalt spült, welches einen niedrigen Natriumgehalt hat. Im von 14,7 g/l und einem SiO2-Gehalt von 48,5 g/l Anschluß daran wird der gewaschene Katalysator durch gefüllt. Die Temperatur wurde auf 46° C eingestellt, beliebige Verfahren, z. B. durch Vakuumtrocknung worauf 2,95 kg Kaolinton (2,5 kg Trockenbasis) zu- oder Verdampfungstrocknung, endgültig getrocknet. gegeben wurden. Der Ton wurde durch Umrühren und In der nachfolgend angegebenen Tabelle sind die 60 Umwälzen 10 Minuten in dem Natriumsilikat di-Werte der chemischen und physikalischen Unter- spergiert. Anschließend wurden im Verlauf von suchungen aufgeführt, welche bei den Produkten er- 5 Minuten 1800 ml 39 %i§e Schwefelsäure zugegeben, halten wurden. Die Gelierung erfolgte 3 Minuten nach Zugabe der Die Oberfläche und das Porenvolumen wurden mit gesamten Säure bei einem pH-Wert von 10,3. Es der Stickstoffadsorptionsmethode nach Brunauer- 65 wurde 30 Minuten weitergerührt, worauf 535 ml Emmett-Teller(J. Am. Chem. Soc, 60, S. 309 39 %ige Schwefelsäure zugesetzt wurden. Der pH-Wert [1938]) durchgeführt, nachdem das Produkt 3 Stunden der erhaltenen Aufschlämmung betrug 7,1. Die Aufauf-538 0C erhitzt worden war. schlämmung wurde 2 Stunden bei 46° C gealtert,
worauf eine wie folgt hergestellte aluminiumoxydhaltige Aufschlämmung zugesetzt wurde:
Schwefelsäure wurde mit Aluminiumhydroxyd zu einer Aluminiumsulfatlösung mit einem SO4: Al2O3-Molverhältnis von etwa 3 :1 umgesetzt, wobei außerdem überschüssige Schwefelsäure zugesetzt wurde, um eine schnellere und vollständige Reaktion mit dem Aluminiumhydroxyd sicherzustellen. Nach Zugabe von Wasser enthielt die Lösung 95 g/l Al2O3 und 12g/l überschüssige Schwefelsäure. Zu 4950 ml dieser Lösung wurden 725 g Aluminiumhydroxyd, eine dem Aluminiumoxydgehalt der Aluminiumsulfatlösung äquivalenten Menge, zugesetzt.
Die gemischten Aufschlämmungen hatten einen pH-Wert von 3,6. Dann wurden insgesamt 2100 ml Ammoniaklösung von 26° Baume zugegeben, worauf der pH-Wert auf 6,0 anstieg. Die aus synthetischer Kieselsäure-Tonerde und Ton bestehende Masse wurde abfiltriert. 6,8 kg des Filterkuchens wurden mit 21 Wasser wieder auf geschlämmt und sprühgetrocknet. Der pH-Wert des sprühgetrockneten Produktes betrug 4,5. Das sprühgetrocknete Produkt wurde mit einer Ammoniumsulfatlösung von 4° Baumo bei 54° C und einem pH-Wert von 4,7 gewaschen und dann mit entsalztem Wasser bei 54° C und einem pH-Wert von 9,5 gewaschen und das gewaschene Produkt bei 149° C getrocknet.
Beispiel 2
In einen mit Rührwerk und Umwälzpumpe ausgestatteten Behälter wurden 56,71 verdünnte Natriumsilikatlösung mit einem Na2O-Gehalt von 14,7 g/l und einem SiO2-Gehalt von 48,5 g/l gegeben. Die Temperatur wurde von außen mittels eines Heißwassermantels auf 40,5° C gesteigert, worauf 2,95 kg (2,5 kg Trockenbasis) Kaolinton zugesetzt wurden. Zu der verdünnten Natriumsilikatlösung wurden 725 g Aluminiumhydroxyd zugesetzt. Es wurde 15 Minuten gemischt und in einem Zeitraum von 4 Minuten 1800 ml 39°/oige Schwefelsäure zugesetzt. Die Masse gelierte 6 Minuten nach Beginn der Schwefelsäurezugabe. Das Mischen wurde 10 Minuten fortgesetzt, wonach der pH-Wert 9,7 betrug. Es wurden 585 ml 39%ige Schwefelsäure zugesetzt, um den pH-Wert auf 7,0 einzustellen. Das Gemisch wurde 1 Stunde bei 41° C gealtert und dann 4950 ml Aluminiumsulfatlösung mit einem Al2O3-Gehalt von 93 g/l und 12 g/l Schwefelsäure im Überschuß zum Al2O3 zugegeben. Die erhaltene Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 3,3 wurde 15 Minuten gemischt, worauf 3100 ml 15%ige Ammoniaklösung zugesetzt wurden, um den pH-Wert auf 5,8 einzustellen. Die Aufschlämmung wurde auf 57° C erwärmt und dann filtriert, wobei die synthetische Kieselsäure-Tonerde-Komponente zusammen mit der Tonkomponente als Filterkuchen gewonnen wurde. 6,8 kg Filterkuchen wurden mit 11 Wasser zu einer viskosen, aber pumpfähigen Aufschlämmung wieder aufgeschlämmt, die dann sprühgetrocknet wurde.
Das sprühgetrocknete Produkt wurde mit entsalztem Wasser wieder aufgeschlämmt und ergab eine Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 5,4. Die Aufschlämmung wurde filtriert und fünfmal mit einer Ammoniumsulfatlösung mit einem pH-Wert von 9,0 und 2° Baume und einer Temperatur von 54° C gewaschen und fünfmal bei 54° C mit entsalztem Wasser gewaschen, welche mit Ammoniak so eingestellt war, daß eine Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 9,0 erhalten wurde. Die Feststoffe wurden bei 149 0C getrocknet.
Beispiel
II
Kaolin im gemischten Katalysator, %
Synthetische Komponente im gemischten Katalysator, %
Al2O3 in der synthetischen Komponente, %
Hydrat in der synthetischen Komponente, %
Art der Kaolinzugabe
Art der Aluminiumhydroxydzugabe
Chemische Analyse des gemischten Katalysators, %
Al2O3
Na2O
SO1
Fe
Physikalische Eigenschaften nach 3stündigem Erhitzen bei 538° C
Oberfläche, m2/g
Porenvolumen, cm3/g
Crackaktivität und Selektivität
1. Aktivität nach Dampfbehandlung, D -f- L
Gaserzeugungsfaktor
Kohlenstofferzeugunsgsfaktor
2. Aktivität nach Erhitzen (3 Stunden bei 843° C),
thermische D + L-Werte
Gaserzeugungsfaktor (Standardkatalysator ist
gleich 1)
Kohlenstofferzeugungsfaktor (Standardkatalysator ist gleich 1)
40
40
60
25
50
zum Silikat
zu normalem
Aluminiumsulfat
60
25
50
zum Silikat
zum Silikat
32,73
0,06
0,0
0,15
34,71
0,05
0,0
0,14
271
0,55
317
0,48
26,0
1,15
0,91
26,8
1,29
1,13
40,6 40,3
1,12 1,11
0,98 0,88

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Kieselsäure-Tonerde-Erdölcrackkatalysators durch Gelieren einer Alkalisilikatlösung mit Schwefelsäure und Zugabe von Aluminiumsulfat zu dem erhaltenen Kieselsäurehydrogel, anschließendes Fällen des Aluminiumoxyds durch Zugabe eines basischen Fällungsmittels und Einarbeiten von bis zu 50% Ton, insbesondere Kaolin, dadurch gekennzeichnet, daß man das Aluminiumsulfat als Aufschlämmung zusetzt, welche nebenbei noch nicht umgesetztes Aluminiumhydroxyd enthält, wobei das Molverhältnis von Sulfat zu Aluminiumoxyd in der Aufschlämmung weniger als 3:1, mindestens aber 1,5:1 beträgt, und daß man die Menge der Aufschlämmung so wählt, daß ein Endprodukt mit einem Aluminiumoxydgehalt von bis zu 50% (ausschließlich des Aluminiumoxydgehaltes der Tonkomponente) erhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Molverhältnis von Sulfat
ίο
zu Aluminiumoxyd im Gemisch durch Zugabe von Aluminiumhydroxyd zu der Alkalisilikatlösung vor dem Gelieren mit Schwefelsäure auf unter 3 :1 herabsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Gelieren bei einer Temperatur unterhalb 74° C durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das gebildete Kieselsäurehydrogel vor Fortsetzung der Behandlung bis zu 2 Stunden lang altert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1110 351;
Deutsche Patentanmeldungen ST 1953 IVd/23b (bekanntgemacht am 8.7.1954), U 432 IVd/23b (bekanntgemacht am 26. 3.1953);
USA.-Patentschriften Nr. 1840 450, 2 487 065, 763 622, 2 374 313, 2 363 231;
ao britische Patentschrift Nr. 799 757;
»Petroleum Refiner«, 1959 (September), S. 169 bis 174.
DE1961G0032860 1960-08-17 1961-08-03 Verfahren zur Herstellung eines Kieselsaeure-Tonerde-Erdoelcrackkatalysators Pending DE1207351B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US5006760A 1960-08-17 1960-08-17
US5005660A 1960-08-17 1960-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1207351B true DE1207351B (de) 1965-12-23

Family

ID=26727846

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961G0032860 Pending DE1207351B (de) 1960-08-17 1961-08-03 Verfahren zur Herstellung eines Kieselsaeure-Tonerde-Erdoelcrackkatalysators

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1207351B (de)
GB (1) GB953567A (de)

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