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DE1195929B - Autotransportwagen fuer Garagen - Google Patents

Autotransportwagen fuer Garagen

Info

Publication number
DE1195929B
DE1195929B DE1959P0023058 DEP0023058A DE1195929B DE 1195929 B DE1195929 B DE 1195929B DE 1959P0023058 DE1959P0023058 DE 1959P0023058 DE P0023058 A DEP0023058 A DE P0023058A DE 1195929 B DE1195929 B DE 1195929B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
trolley
arms
cylinder drive
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959P0023058
Other languages
English (en)
Inventor
Victor L Colt
Vaughn Adelbert Sanders
Robert J Schuyler
Lewis Weikum
Charles B Willcock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIGEON HOLE PARKING INTERNAC S
Original Assignee
PIGEON HOLE PARKING INTERNAC S
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIGEON HOLE PARKING INTERNAC S filed Critical PIGEON HOLE PARKING INTERNAC S
Priority to DE1959P0023058 priority Critical patent/DE1195929B/de
Publication of DE1195929B publication Critical patent/DE1195929B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/182Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means
    • E04H6/183Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means without transverse movement of the car after leaving the transfer means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Autotransportwagen für Garagen Die Erfindung bezieht sich auf Autotransportwagen für Garagen, welche Greiferpaare besitzen.
  • Es sind Transportwagen für Garagen mit Greiferpaaren für die Räder einer Achse bekannt. Bei einer bekannten Ausführung sind zwei Arme vorhanden, die mittels eines Antriebs um eine vertikale Achse aus einer im wesentlichen zur Fahrzeuglängsachse parallelen Lage auf dem Transportwagen in eine im wesentlichen parallele gegenseitige Lage schwenkbar sind. Bei dieser Ausführung werden die Räder, vorzugsweise die Hinterräder eines zu transportierenden Fahrzeuges auf einer Ebene oberhalb deren Lauffläche und unterhalb der Radachse erfaßt und hochgehoben. Jeder der Arme ist dabei an einem Zahnsegment befestigt, in das mit dem Antrieb verbundene Schneckenräder eingreifen.
  • Bei einem in einem älteren Patent unter Schutz gestellten Transportwagen sind außerdem als Antriebsvorrichtung Kolben-Zylinder-Antriebe eingebaut, die über Zahnstangen auf die Zahnsegmente der Greiferarme wirken.
  • Nachteil dieser Ausführung ist, daß zwar jeweils ein Armpaar mittels eines Kolben-Zylinder-Antriebes bewegbar ist, dabei aber nicht zwei auf einer Seite des Transportwagens befindliche Arme zu einem Paar zusammengefaßt sind.
  • Dieser Nachteil wirkt sich so aus, daß bei ungenauer Ausrichtung des zu transportierenden Fahrzeuges gegenüber dem Transportwagen eine ungleiche Druckverteilung auf die zu hebenden Räder des Fahrzeuges unvermeidlich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Antriebsvorrichtung für die Greiferarme so auszubilden, daß unter Vermeidung von flexiblen Druckleitungen für die Zylinder auf beide Arme eines Greiferpaares ein Druckausgleich wirkt, so daß auch dann ein Gleichgewicht besteht, wenn sich die beiden Arme nicht bis in die Parallellage schwenken lassen, wie dies beispielsweise bei sehr großen hochzuhebenden Rädern des zu transportierenden Fahrzeuges der Fall sein kann.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß jedem Greiferpaar einer Transportwagenseite ein Kolben-Zylinder-Antrieb zugeordnet ist, der parallel zur Längsachse des Transportwagens liegt und zwei entgegengesetzt bewegliche, mit den Zahnstangen verbundene Kolben aufweist.
  • Wesentlich ist es auch, daß die dem Kolben-Zylinder-Antrieb entgegengesetzten Enden der Zahnstangen Führungsstäbe aufweisen, welche in Führungszylindern mit Druckfedern geführt sind, die dem Druck des Kolben-Zylinder-Antriebes entgegenwirken.
  • Durch die genannten Maßnahmen wird unter anderem erreicht, daß der Antrieb nur eine geringe Höhe aufweist und deshalb auch Fahrzeuge mit kleiner Bodenfreiheit transportiert werden können.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf den Transportwagen, wobei verschiedene Stellungen der Greiferarme in vollen und gestrichelten Linien gezeichnet sind, F i g. 2 eine Teilansicht des in F i g. 1 dargestellten Transportwagens, F i g. 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2 in der Richtung des Pfeiles gesehen, F i g. 4 eine perspektivische Seitenansicht des Fahrzeugrades mit noch nicht parallelen Greiferarmen, F i g. 5 schematisch das hydraulische System des Transportwagens.
  • In der Zeichnung sind mit 15 die lenkbaren Räder eines üblichen Fahrzeuges, z. B. eines Personenautos, bezeichnet. Die Nummern 16 bezeichnen das dazugehörige Paar der nicht lenkbaren Räder. üblicherweise werden die nicht lenkbaren Räder durch den Motor des Fahrzeuges angetrieben und tragen zusätzlich Vorrichtungen zum Bremsen, welche von den Bremsvorrichtungen der lenkbaren Räder 15 unabhängig arbeiten, wie z. B. die Handbremse eines normalen Automobils. Man kann daraus ersehen, daß ein parkendes Auto so geparkt werden kann, daß die nicht lenkbaren Räder sich nicht drehen können. Es ist klar ersichtlich, daß, sobald der Leerlauf eingeschaltet und die Handbremse gelöst ist, sowohl die nicht lenkbaren Räder 16 als auch die lenkbaren Räder 15 auf der das Fahrzeug tragenden Fläche rollen können.
  • Beide dieser Möglichkeiten wurden bei der Entwicklung der vorliegenden Erfindung in Betracht gezogen. Der Transportwagen zum Transport von Fahrzeugen ist in seiner Gänze mit 18 bezeichnet. Er besteht aus einem Rahmen 19, welcher auf einer Anzahl Rollen 20 gelagert ist, von denen jede auf einer Achse läuft,. welche zu allen anderen Rollen parallel und in einigen Fällen koaxial liegt.
  • Eine Vorrichtung dient dazu, um den Transportwagen 18 wahlweise über eine vorherbestimmte Strecke geradlinig oder in irgendeiner Richtung zu bewegen. Man kann feststellen, daß die Breite des Rahmens 19 so klein gehalten ist, daß der Transportwagen zwischen jedem der Räderpaare 15 und 16 hindurch unter ein Fahrzeug bewegt und, wie üblich, unterhalb eines Motorfahrzeuges eingeschoben und wieder herausgezogen werden kann.
  • Auf dem einen Ende trägt der Rahmen 19 Vorrichtungen, um wahlweise und abwechselnd die nicht lenkbaren Räder 16 gegenüber der Ebene 21, auf welcher das Fahrzeug und der Transportwagen 18 laufen, zu heben und zu senken. Diese Vorrichtungen bestehen aus seitlich angeordneten Greiferpaaren 22, welche wiederum aus einem Paar zusammenarbeitender Arme 23 bestehen, deren zum Transportwagen gerichtetes Ende 24 auf einem vertikalen Bolzen 25 gelagert ist, so daß der Arm 23 schwenkbar ist. Diese Bewegung erfolgt in einer horizontalen Ebene aus der Lage parallel zum Rahmen 19, bis jeder der Arme 23, wie in gestrichelten Linien in F i g. 1 gezeighnet ist, eine Stellung erreicht, in welcher die Arme eines Greiferpaares parallel zueinander und in einem Winkel von 90° gegenüber der zuerst genannten Stellung seitlich des Rahmens 19 stellen. Diese Stellung ist in vollen Linien in F i g. 1 und 2 gezeichnet.
  • Die am Bolzen 25 gelegenen Enden 24 jedes Ahns 23 sind mit je einem Zahnsegment 26 versehen, welches etwas mehr als 90° vom Umfang des Endes 24 einnimmt. Kolben-ZylinderAntriebe 27 mit gegeneinanderwirkenden Kolben 38 sind vorgesehen. Das Bezugszeichen L bezeichnet die Leitung einer von Hand kontrollierten und unter Druck stehenden Flüssigkeit, welche in die Mitte des Kolben-Zylinder-Antriebes 27 führt. Es ist zu ersehen, daß die Flüssigkeit, sobald sie in den Kolben-Zylinder-Antrieb 27 geleitet wird, die Kolben 28 auseinanderpreßt und somit auch die daran befestigten Zanstangen 30, welche mit dem Zahnsegment 26 des Endes 24 im Eingriff stehen. Hierdurch wird eine Schwenkbewegung der Arme 23 aus der in gestrichelter Stellung in F i g. 1 in die von vollen Linien gezeichnete Stellung bewirkt, Die dem Kolben 28 entgegengesetzten Enden der Zahnstangen 30 tragen Führungsstäbe 31, welche in Fiihrungszylipder 32 ra en, in welchen Druckfedern 33 vorgesehen sind. Sobald die Flüssigkeit aus der Leitung L ausströmen kann oder im Druck verringert wird, wird die Kraft, welche durch die Federn 33 auf die Stäbe 31 in den Führungszylindern 32 wirkt, bewirken, daß sich die Kolben 28 aus der in vollen Linien gezeichneten Stellung in F i g. 3 in die Stellung bewegen, welche in gestrichelten Linien gezeichnet ist. Hierdurch wird gleichzeitig bewirkt, daß die Zahnstangen 30 die Arme 23 aus ihrer Parallellage, wie in F i g. 3 in vollen Linien gezeichnet ist, in die Lage bewegen, wie sie in gestrichelter Linie in F i g. 1 angegeben ist. Die Bolzen 25 sind in Lageraugen 19' gelagert, welche einen Teil des Rahmens 19 bilden. Der Kolben-Zylinder-Antrieb 27 ist mit Schrauben 27 starr mit dem Rahmen 19 verbunden.
  • An der Verbindungsstelle der Zahnstangen 30 und der Führungsstäbe 31 ist ein Bund 34 vorgesehen, welcher an die Enden der Führungszylinder 32 anstößt und somit die Auswärtsbewegung der Kolben 28 begrenzt und damit gleichzeitig die zusammenwirkenden Arme 23 eines Greiferpaares 22 parallel zueinander hält. Lagerbüchsen 25' sind dazu vorgesehen, um die Enden 24 auf den Bolzen 25 zu lagern, um ein schädliches Spiel der äußeren Armenden infolge der Gewichtseinwirkung zu verhindern und um zu bewirken, daß die Zahnstangen 30 mit dem Zahnsegment 26 der Enden 24 im Eingriff stehen.
  • In F i g. 4 wird die Methode zum Heben eines Fahrzeuges, wie es vorher beschrieben wurde, gezeigt. Von Hand gesteuerte Druckflüssigkeit, welche in die Kolben-Zylinder-Antriebe 27 geleitet wird, wirkt auf die Kolben 28, so daß sich beide nach außen bewegen. Falls einer der Kolben weniger Widerstand findet, wird er sich zuerst allein nach außen bewegen, bis der Widerstand so groß ist, daß sich auch der andere Kolben bewegt. Der Druck ist jedoch so groß, daß schließlich beide Kolben bis in die Stellung bewegt werden, wie sie in vollen Linien in F i g. 3 gezeichnet ist. Gleichzeitig werden sich auch infolge Bewegung der Zahnstangen 30 und der Zahnsegmente 26 die Arme 23 in die in vollen Linien gezeichnete Stellung in F i g. 1 bewegen. In erster Linie wird das Rad 16 am Radumfang 16', wenn es zwischen die beiden Anne 23 gesetzt wird, von diesen entsprechend der in vollen Linien in F i g. 1 gezeichneten Stellung berührt. Im weiteren Verlauf der Greiferarmbewegung nach der in gestrichelten Linien gezeichneten Stellung in F i g. 4 wird bewirkt, daß sich das Rad aus der in vollen Linien gezeichneten Stellung von F i g. 4 in die in gestrichelten Linien gezeichnete Stellung bewegt. Diese Greiferannbewegung findet, sobald eine genügend starke Druckkraft gegen den Radumfang vorhanden ist, in einer horizontalen Ebene statt, welche auf einer Sehne des Radumfanges unterhalb der Radachse und oberhalb der Fläche, auf welcher das Rad ruht, liegt.
  • Man kann aus dem vorher Beschriebenen ersehen, daß ein Fahrzeugrad hochgehoben werden kann, sobald bei Vorhandensein einer genügend starken Druckkraft diese auf einer Sehne, welche im wesentlichen parallel zur Bodenfläche liegt und sich unterhalb der Radachse befindet, auf den Radumfang wirkt.
  • Es ist erforderlich, eine bekannte Vorrichtung vorzusehen, um das Ende des Fahrzeuges, welches durch die lenkbaren Räder 15 getragen wird, während der geradlinigen Vorwärtsbewegung des Transportwagens zu steuern, In F i g. 5 ist das Schema des hydraulischen Drucksystems gezeigt, worin P eine Pumpe oder eine Vorrichtung, um Flüssigkeit unter Druck zu setzen, bezeichnet. Das Bezugszeichen T bezeichnet einen Vorratstank und R ein Reduzierventil, um nach Erreichen des mit dem Reduzierventil eingestellten Druckes in die Leitung L' die Flüssigkeit wieder in den Tank zurückströmen zu lassen. Ein von Hand geregeltes Ventil V 2 kann in der in F i g. 5 gezeichneten Stellung eingebaut werden, wodurch die Flüssigkeit daran gehindert wird, aus der Leitung L in den Tank T zu strömen, wodurch die Arme und die sonstigen Führungsteile in ihrer entsprechenden Stellung gehalten werden. Das Ventil kann durch eine Drittelbewegung so gestellt werden, daß die Flüssigkeit aus der Leitung L in den Tank zurückfließen kann, so daß die verschiedenen durch den Druck bewegten Teile sich in ihre Ruhestellung bewegen können. Befindet sich das Ventil V 2 in der in F i g. 5 gezeichneten Stellung, so fließt der gesamte Flüssigkeitsstrom durch das Reduzierventit R wieder in den Vorratstank T zurück.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Autotransportwagen für Garagen mit Greiferpaaren für die Räder einer Achse, bestehend aus je zwei Armen, die mittels hydraulischer Kolben-Zylinder-Antriebe um eine vertikale Achse aus einer im wesentlichen zur Fahrzeuglängsachse parallelen Lage auf dem Transportwagen in eine im wesentlichen parallele gegenseitige Lage schwenkbar sind, wobei sie die Räder, vorzugsweise die Hinterräder, eines zu transportierenden Fahrzeuges auf einer Ebene oberhalb dessen Lauffläche und unterhalb der Radachse erfassen und hochheben und wobei weiterhin jeder der Arme an einem Zahnsegment befestigt ist, in das mit dem Kolben-Zylinder-Antrieb verbundene Zahnstangen eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Greiferpaar einer Transportwagenseite ein Kolben-Zylinder-Antrieb (27) zugeordnet ist, der parallel zur Längsachse des Transportwagens liegt und zwei entgegengesetzt bewegliche, mit den Zahnstangen (30) verbundene Kolben (28) aufweist.
  2. 2. Autotransportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Kolben-Zylinder-Antrieb (27) entgegengesetzten Enden der Zahnstangen (30) Führungsstäbe (31) aufweisen, welche in Führungszylindern (32) mit Druckfedern (33) geführt sind, die dem Druck des Kolben-Zylinder-Antriebes (27) entgegenwirken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 969182, 970 587; deutsche Auslegeschriften Nr. 1031501, 1042 872; französische Patentschrift Nr. 1179 818. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1094 964.
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