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DE1279922B - Vorrichtung zum Verteilen von Fahrzeugen in Garagen - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen von Fahrzeugen in Garagen

Info

Publication number
DE1279922B
DE1279922B DEE25815A DEE0025815A DE1279922B DE 1279922 B DE1279922 B DE 1279922B DE E25815 A DEE25815 A DE E25815A DE E0025815 A DEE0025815 A DE E0025815A DE 1279922 B DE1279922 B DE 1279922B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
vehicle
grippers
articulated
push rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE25815A
Other languages
English (en)
Inventor
Juan Giner Bravo
Casto Fernandez Shaw
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ESPROGA SL
Original Assignee
ESPROGA SL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ESPROGA SL filed Critical ESPROGA SL
Publication of DE1279922B publication Critical patent/DE1279922B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/28Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport
    • E04H6/282Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked
    • E04H6/285Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of turntables or rotary rings for horizontal transport turntables, rotary elevators or the like on which the cars are not permanently parked using car-gripping transfer means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verteilen von Fahr-zeugen in Garagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verteilen von Fahrzeugen in Garagen mit einem Aufzug, bei der zum Bewegen der Fahrzeuge ein auf der Aufzugsplattform angeordneter und aus dieser ausschiebbarer Transportwagen vorgesehen ist, der unter das zu parkende Fahrzeug schiebbar und mit Greifem versehen ist, die aus dem Transportwagen quer zur Fahrtrichtung ausschwienkbar sind und dabei die Laufflächen der Räder erfassen, so daß das Fahrzeug, auf den eigenen Rädern rollend, von dem Aufzug in den Abstellplatz und umgekehrt gebracht werden kann.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art fassen die Greifer nur an den Laufflächen von zwei gleichachsigen Kraftwagenrädern an. Dabei können Betriebsstörungen auftreten, wenn die Räder der Fahrzeuge nicht parallel zur Transportwagenlängsachse liegen oder verschiedenen Abstand von dieser Längsachse haben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs gekennzeichneten Art zu schaffen, in welcher die Greifer stets einen sicheren Halt für die Räder gewährleisten und Betriebsstörungen dadurch ausgeschlossen werden.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß die Greifer aus einem gegen die untere Innenseite der Fahrzeugräder andrückbaren Teil und einem senkrecht dazu stehenden, die Laufflächen der Räder führenden Teil bestehen. Durch den Angriff sowohl an den Innenseiten als auch an den Laufflächen der Räder wird in jedem Fall ein sicheres Greifen und Halten erzielt.
  • Die Sicherheit läßt sich weiterhin dadurch erhöhen, daß die Vorrichtung mit Greifem für alle vier Räder versehen ist. Dabei können zur Reibungsminderung die an die Innenseite der Fahrzeugräder andrückbaren Teile der Greifer an der dem Rad zugewandten Seite Kugeln und/oder Rollen aufweisen, und es kann an dem die Laufflächen der Räder führenden Teil ebenfalls ein rollender Teil angeordnet sein.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 4 bis 12.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 schematisch einen Transportwagen nach der Erfindung in drei Stellungen: auf der Plattform, vor und hinter der Plattform des Aufzuges, F i g. 2 eine Teildraufsicht des Transportwagens in größerem Maßstab, Fi g. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fi g. 2, F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2, Fig. 5 und 6 in Draufsicht und Seitenansicht die Greifer für die Räder eines Fahrzeuges, die von innen nach außen gegen den unteren Teil der Bereifung gedrückt werden, um auf diese Weise einen festen Kontakt des Fahrzeuges mit dem Transportwagen herzustellen, damit der Transportwagen das Fahrzeug mitnehmen kann, F i g. 7 eine Abänderung der Einrichtung nach Fig. 6, F i g. 8 eine schematische Darstellung der gesamten hydraulischen Einrichtung am Transportwagen, F i g. 9 eine Variante in der hydraulischen Anlage, F ig. 10 und 11 die Vorrichtung mit den seitlich angreifenden Greiferteilen zum Halten der Wagenräder mit der Möglichkeit, auch nicht geradestehende Räder zu ergreifen, und F i g. 12 die Vorrichtung mit den an der Lauffläche der Reifen angreifenden Greiferteilen.
  • In F i g. 1 ist 1 eine Plattform, z. B. eines Lastenaufzuges, von der aus die Fahrzeuge zu den verschiedenen Stockwerken einer Garage gebracht werden können. Ein Fahrzeug a, in Strichlinien gezeichnet, wird von einem Transportwagen b getragen und kann mit dem Transportwagen in die Stellung d, b' vor der Plattform und d', Y' hinter der Plattform gebracht werden.
  • Die Plattform 1 trägt alle Antriebsmittel, um den Transportwagen in die drei gezeichneten Stellungen b, b' und Y' zu bringen.
  • Der Transportwagen besteht im wesentlichen aus einem langgestreckten rechteckigen Rahmen 16, dessen in Längsrichtung verlaufende Innenseiten als Zahnstangen 17 ausgebildet sind.
  • In F i g. 2, 3 und 4 sind die Vorrichtungen dargestellt, durch welche die Räder eines zu parkenden Fahrzeuges vom Transportwagen ergriffen werden, wenn er beim Ausfahren von der Plattform bis unter ein Fahrzeug gelangt ist. Diese Vorrichtungen bestehen aus Greifern, die sich quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges von innen her nach außen gegen jedes einzelne der vier Wagenräder drücken und außerdem auch alle Räder an der Lauffläche erfassen. Die Greifflächen sind mit sich drehenden Kugeln oder Rollen versehen.
  • Dadurch kann das zu parkende Fahrzeug auf die Plattform gezogen, um später am gewünschten Ab- stellplatz wieder hinausgeschoben zu werden. Wenn der Transportwagen das Fahrzeug dann am gewünschten Ort gelassen hat, werden die Greifer wieder gelöst, indem sie sich nach dem Inneren des Transportwagens zurückziehen. Zur Durchführung dieser Bewegungen ist folgende Einrichtung vorgesehen: Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist in der Mitte des Transportwagens eine in Längsrichtung liegende Schubstange 30 vorgesehen, die am einen, in der Zeichnung unteren Ende durch eine starke Schraubenfeder 39 an einem Quersteg des Rahmens 16 gehalten wird. Am anderen, in der Zeichnung oberen Ende ist die Schubstange 30 durch zwei Stiftschrauben 88 und 89 mit einer Kolbenstange 40 verbunden, deren Verlängerung als hydraulischer Kolben in einem Zylinder 41 ausgebildet ist. Der hydraulische Zylinder 41 ist an seinem oberen Ende 42 an einem weiteren Querträger des Rahmens angelenkt. An die Schubstange 30 sind zwei Paare von Parallelogrammlenkern 33, 34 und 35, 36 angelenkt, an deren freien Enden Greifer 37 angelenkt sind.
  • Die beiden Parallelogrammlenker 33, 34 sind über ihren Drehpunkt hinaus nach oben verlängert und bilden mit Armen 43, 44 eine Art Schere. An die Enden der Arme 43, 44 sind Kolbenstangen 45, 46 angelenkt, deren Kolben in Zylindern 47, 48 gleiten, die ihrerseits an demselben Ouerträger wie der Zylinder 41 in Gelenken 49 und 50 angelenkt sind.
  • Die beiden Zylinder 47 und 48 und ihre Wirkungsweise sind besonders in F i g. 9 dargestellt. - Der Transportwagen rollt bei seinen Fortbewegungen sowohl auf der Plattform als auch auf dem Boden der Boxen 2 auf an seineni Rahmen angebrachten Rädern 51. Diese Räder laufen in Schienen 1'. Außerdem befinden sich an beiden Enden Frontrollen 52 mit horizontaler Achse, und an den vorderen und hinteren Ecken des Transportwagens befinden sich schr'äg zur Längsrichtung angebrachte Rollen 53. Diese beiden Rollen-Systeme dienen dazu, den Vorschub des Transportwagens stillzusetzen, wenn unter dein Fahrzeug irgendein unvorhergesehener Widerstand durch den Kontakt mit diesen als Fühler arbeitenden Rollen festgestellt wird. Die Frontrolle 52 kann sich parallel zu sich selbst verschieben. Dadurch wird ein Schalter betätigt und der Vorschub gebremst.
  • Die Greifelemente für das zu transportierende Fahrzeug seien an Hand der F 1 g. 5, 6 und 7 näher beschrieben. Sie bestehen aus einem U-Profil mit am Ende angebrachten hydraulischen Zylindern 55, dem durch eine Leitung 57 das Druckmittel zugeführt wird. Um den Zylinder 55 herum sitzen lose die die Laufflächen führenden Teile 54 der Greifer. Der Zy- linder kann durch das Druckmittel, wie in F i g. 5 durch Strichlinien angedeutet ist, vorgeschoben werden. Die offene Seite des U-Profils ist nach außen gerichtet, also den Reifen der Fahrzeugräder zugekehrt, und enthält Rollen und/oder Kugeln 58, 59, 60, 61, 62, die beim Andrücken der Greifer mit den inneren Seitenflächen der Fahrzeugreifen in Kontakt komnien (F i g. 5, 6, 7). Die Bewegung der Greifvorrichtung und Greiferteile bis in die durch Strichlinien angegebene Stellung ist besonders aus F i g. 2 ersichtlich.
  • Wenn der Transportwagen bis unter ein Fahrzeug geschoben ist, wird die Hydraulik in Tätigkeit gesetzt. Dadurch zieht der Kolben im hydraulischen Zylinder 41 an der Kolbenstange 40 und an der Schubstange 30 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 39, und der Drehpunkt der Parallelogranimlenker 33, 34 rückt zusammen mit der Stange 30 nach oben (F i g. 2), die an die Kolbenstangen 45, 46 angelenkten Arme 43, 44 öffnen sich und die Greifer 37 schwingen nach außen, wobei die beiden Zylinder 47,48 ebenfalls um deren Gelenke 49, 50 leicht nach außen schwingen.
  • Dasselbe Druckmittel, das auf den Kolben des Zy- linders 41 wirkt, betätigt auch die Kolben in dem die Laufflächen führenden Teil 54. Letztere Bewegung erfolgt sogar noch etwas früher als das Ausschwingen der Greifer, da nur der Widerstand der Federn zu überwinden ist.
  • Sobald die Greifer 37 mit den Reifen der Wagenräder in Kontakt gekommen sind, erhöht sich durch den Widerstand der Druck in der Leitung, und die Kolbenstangen 45, 46 drücken in die Zylinder 47, 48 hinein und verkürzen sich dadurch; die Greifer 37 gleiten dabei, fest gegen die Reifen gepreßt, mit den Rollen und Kugeln an den Innenseiten der Reifen liegend, bis die Lauffläche der Reifen gegen die die Laufflächen führenden Teile 54 der Greifer stößt. In diesem Augenblick ist das Fahrzeug fest mit dem Transportwagen verbunden und kann auf die Plattform gezogen werden.
  • Das hydraulische System sei an F i g. 8 erläutert-. Die Druckflüssigkeit befindet sich in einem Druckmittelbehälter 67, von wo aus sie durch ein Filter 69 und eine Leitung 68 zu einer Druckpumpe 66 gelangt, die durch einen Elektromotor 65 angetrieben wird. Durch eine Leitung 70 gelangt das Druckmittel in einen Druckspeicher 71, der als Druckluftakkumulator für das hydraulische Druckmittel ausgebildet sein kann. Von diesem Behälter 71 aus gehen Leitungen 72, 73, in denen sich Rückschlagventile, 74, 75 befinden, zu Verteilern 76, 77. Durch ein von Hand betätigtes Ventil 78 kann der Druck im Inneren des Druckspeichers 71 mit einem Manometer 79 und Druckregler 80 in Verbindung gebracht werden, so daß von diesem Druckregler 80 aus der Motor betätigt oder außer Betrieb gesetzt werden kann. Durch die Verteiler 76, 77 gelangt das Druckmittel zu den bereits vorher beschriebenen hydraulischen Zylindem.
  • Zu den hydraulischen Zylindern 41 gelangt das Druckmittel durch verstellbare Ventile 81. Jeder Verteiler 76, 77 hat eine Rücklaufleitung, wobei der Rücklauf durch eines der elektrisch betriebenen Durchgangsventile 83, 83' geregelt werden kann, Der Druckspeicher 71 hat ebenfalls eine Rücklaufleitung, die durch das Sicherheitsventil 82 in Betrieb gesetzt wird. Zu F i g. 9 ist zu bemerken, daß die Zylinder 47,48 an einer hydraulischen Federeinrichtung 84,85 angeschlossen sind.
  • Wie bereits gesagt wurde, werden die Kolbenstangen 45, 46 nach dem Ausschwingen der Greifer in die Zylinder 47, 48 hineingedrückt, und das verdrängte Druckmittel geht in die hydraulische Federeinrichtung 84, 85, wobei das Druckmittel durch die Rückschlagventile 86, 87 geht, die später auf elektrischem Wege geöffnet werden können, damit das Druckmittel erneut in die Zylinder 47, 48 gelangen kann. Es kann auch nur ein einziges Rückschlagventil vorhanden sein, wie durch Strichlinien in F i g. 9 dargestellt ist.
  • Das Sicherheitsventil 82 muß derart eingestellt sein, daß der Druck in den Leitungen genügt, um die Kolbenstangen 45, 46 nach oben zu schieben und dabei das Druckmittel aus den Zylindern 47, 48 zu entfernen.
  • Das Greifersystem, insbesondere die Anordnung der schwenkbaren Zylinder 47, 48, hat noch weitere Vorteile, die insbesondere aus F i g. 10 und 11 hervorgehen. Wenn ein Greifer früher in Kontakt mit einem Reifen kommt als der dem System zugeordnete zweite Greifer, so schwingt der hydraulische Zylinder 41 mitsamt der Kolbenstange 40 und der Schubstange 30 um den Drehpunkt am oberen Ende 42 (F i g. 2). Dies ist wichtig, weit die Fahrzeuge sehr häufig von den Fahrern in einer nicht genau zentrischen Stellung vor die Plattform gefahren werden.
  • In F i g. 10 ist die Anpassung des Greifersystems an Fahrzeuge mit verschiedenen Achs- und Radabständen gezeigt. Der Transportwagen läßt sich gegenüber einem Fahrzeug selbsttätig zentrieren.
  • Die Verbindung der Kolbenstangen 40 mit den Schubstangen 30 ist starr, wenn dabei die beiden in Längsrichtung angeordneten Stiftschrauben 88, 89 benutzt werden. In diesem Falle schwenken die Greifer parallel zur Schubstange 30 nach außen, auch wenn das starre System um den Drehpunkt am oberen Ende 42 schwingt, so daß die Greifer nicht parallel zur ideellen Mittellinie des Transportwagens zu stehen kommen (siehe F i g. 11 unten).
  • Wenn, wie aus F i g. 11 ersichtlich ist, ein Fahrzeug bei dem Transport auf dem Transportwagen nicht zentriert ist und dieser in Pfeilrichtung eingeholt wird, dann kann das Fahrzeug auf dem Transportwagen zentriert werden. Zu diesem Zweck kann derart verfahren werden, daß die beiden Stiftschrauben 88, 89 auf einer Seite beibehalten werden, während von den beiden Stiftschrauben 88, 89 auf der anderen Seite eine entfernt wird, wodurch dann eine Winkelstellung zwischen der Kolbenstange 40 und der Schubstange 30 möglich ist (F i g. 11 oben).
  • Da die Räder des einzuholenden Fahrzeuges nicht auf dem Transportwagen ruhen, sondern sich drehen können, obwohl sie durch die Greifer festgehalten werden, was durch die bereits erwähnten Rollen und Kugeln ermöglicht wird, können sich die Vorderräder beim Vorwärtsrollen automatisch zur Mittelachse des Transportwagens zentrieren. Dieser ganze Vorgang wird noch besonders durch die starke Schraubenfeder 39 gefördert, deren Tendenz es ist, den hydraulischen Zylinder 41 zusammen mit der Kolbenstange 40 und der Schubstange 30 in eine gerade Linie zu bringen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verteilen von Fahrzeugen in Garagen mit einem Aufzug, bei der zum Bewegen der Fahrzeuge ein auf der Aufzugsplattform angeordneter und aus dieser ausschiebbarer Transportwagen vorgesehen ist, der unter das zu parkende Fahrzeug schiebbar und mit Greifern versehen ist, die aus dem Transportwagen quer zur Fahrtrichtung ausschwenkbar sind und dabei die Laufflächen der Räder erfassen, so daß das Fahrzeug, auf den eigenen Rädern rollend, von dem Aufzug auf den Abstellplatz und umgekehrt gebracht werden kann, dadurch gekennz e i c h n e t, daß die Greifer (37, 54) aus einem gegen die untere Innenseite der Fahrzeugräder andrückbaren Teil (37) und einem senkrecht dazu stehenden, die Laufflächen der Räder führenden Teil (54) bestehen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (37, 54) für alle vier Räder vorgesehen sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Innenseite der Fahrzeugräder andrückbaren Teile der Greifer (37) an der dem Rad zugewandten Seite Kugeln und/oder Rollen (58, 59, 60, 61, 62) aufweisen und an dem die Laufflächen der Räder führenden Teil (54) ein rollender Teil angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln und/oder Rollen (58, 59, 60, 61, 62) und der rollende Teil an dem die Laufflächen führenden Teil (54) der Greifer (37) rechtwinklig zu dem an die Innenseite der Fahrzeugräder andrückbaren Teil der Greifer (37) nach außen vorgetrieben werden. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschwenkvorrichtung der Greifer (37) für die Räder einer Achse des Fahrzeuges aus je zwei spiegelbildlich zueinander gelegenen Parallelogrammlenkern (33, 35 und 34, 36) bestehen, die innen auf einer gemeinsamen mittleren Schubstange (30) angelenkt sind, während parallel zur Schubstange (30) an den Parallelogrammlenkern (33, 35, 34, 36) auf der äußeren Seite die an die Innenseite der Fahrzeugräder andrückbaren Teile der Greifer (37) angelenkt sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (30) mit einer Kolbenstange (40) eines hydraulischen Zylinders (41) zum gemeinsamen Ausschwenken der Greifer verbunden ist. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (41) an seinem der Kolbenstange (40) entgegengesetzten Ende an eine Querverbindung des Wagenrahmens (16) angelenkt und daß die Schubstange (30) am freien Ende durch eine lange und besonders starke Schraubenfeder (39) an einer weiteren Querverbindung des Wagenrahmens (16) gelenkig befestigt ist, so daß die Spannung dieser Schraubenfeder durch die Bewegung der Kolbenstange (40) des Zylinders (41) veränderlich ist. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Parallelogrammlenker (33, 34) an der Schubstange (30) in einem gemeinsamen Gelenk angelenkt und über dieses hinaus verlängert sind, wobei an deren freien Enden je eine Kolbenstange (45, 46) angelenkt ist, deren Zylinder (47, 48) an eine Querverbindung des Wagenrahmens (16) angelenkt sind. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (47, 48) mit einer hydraulischen Federeinrichtung (84, 85) in Verbindung stehen. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verbindung zwischen der Kolbenstange (40) und der Schubstange (30) durch zwei in Längsrichtung hintereinanderliegende Stiftschrauben (88, 89) steif und geradlinig ist. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Verbindung zwischen der Kolbenstange (40) und der Schubstange (30) durch Fortlassen einer der beiden Stiftschrauben gelenkig zu machen ist. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Transportwagen eine hydraulische Einrichtung aus einem Druckmittelbehälter (67), einer Druckpumpe (66) mit Elektromotor (65), einem zentralen hydraulischen Druckspeicher (71), einem Druckregler (80), der die Druckpumpe (66) automatisch in Bewegung setzt oder anhält und aus Leitungen (72, 73) mit Rückschlagventilen (74, 75), die auf elektrischem Wege geöffnet werden können, angebracht ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1084 011.
DEE25815A 1962-11-05 1963-11-05 Vorrichtung zum Verteilen von Fahrzeugen in Garagen Pending DE1279922B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
ES1279922X 1962-11-05

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DE1279922B true DE1279922B (de) 1968-10-10

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ID=8313366

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DEE25815A Pending DE1279922B (de) 1962-11-05 1963-11-05 Vorrichtung zum Verteilen von Fahrzeugen in Garagen

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DE (1) DE1279922B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4976581A (en) * 1989-01-05 1990-12-11 Wu Shun C Multi-storied parking apparatus

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084011B (de) * 1956-09-11 1960-06-23 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Transportwagen zum selbsttaetigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von Kraftwagen-Abstellhaeusern

Patent Citations (1)

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DE1084011B (de) * 1956-09-11 1960-06-23 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Transportwagen zum selbsttaetigen Ein- und Ausfahren von Kraftwagen in die bzw. aus den Boxen von Kraftwagen-Abstellhaeusern

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