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DE1195005B - Verfahren zur Herstellung von Dioxazinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Dioxazinen

Info

Publication number
DE1195005B
DE1195005B DEC26157A DEC0026157A DE1195005B DE 1195005 B DE1195005 B DE 1195005B DE C26157 A DEC26157 A DE C26157A DE C0026157 A DEC0026157 A DE C0026157A DE 1195005 B DE1195005 B DE 1195005B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groups
formula
diacetylamino
parts
quinones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC26157A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Grieder
Dr Christoph Frey
Dr Karl Ronco
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1195005B publication Critical patent/DE1195005B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B19/00Oxazine dyes
    • C09B19/02Bisoxazines prepared from aminoquinones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung, von Dioxazinen Gegenstand des Patentes .1 1-74 927 ist ein Verfahren zur Herstellung von Dioxazinen, die frei von sauren, wasserlöslichmachenden Gruppen sind, durch Behandlung von Chinonen der allgemeinen Formel worin beide X Acylaminogruppen und die beiden R von sauren, wasserlöslichmachenden Gruppen freie aromatische Reste bedeuten, die in o-Stellung zur -NH-Gruppe eine Alkoxygruppe aufweisen, mit nicht sulfonierenden Kondensationsmitteln, insbesondere Säurechloriden, beispielsweise Benzoylchlorid, behandelt.
  • Es wurde nun überraschenderweise gefunden, d4ß man die Dioxazinfarbstoffe in noch- besserer Ausbeute erhält, wenn man die Chinone der Formel (I)- in Abwesenheit von Kondensationsmitteln und vorzugsweise in hochsiedenden inerten organischen Lösungsmitteln erhitzt-.
  • In den als Ausgangsstoffe zu verwendenden Verbindungen der Formel (I) bedeutet.X vorzugsweise eine sich von einer niedrigmolekularen;. d. h. höchstens $ Kohlenstoffatome enthaltenden aliphatischen oder cycloaliphatischen Monocarbonsäure ableitende Acylaminogruppe,_also beispielsweise eine Propionylaminoodsr Butyrylaminogruppe;. vorzugsweise eins Acetylaminogruppe. Als aromatische Reste. R kommen vorzugsweise Benzolreste in Betracht, die außer der Alkoxygruppe noch weitere. Substituenten aufweisen können, beispielsweise Halogenatome, insbesondere Chlor; Alkylgruppen, beispielsweise Methylgruppen, Arylreste, beispielsweise Phenylgruppen, Alkoxygruppen, beispielsweise Methoxy-, Äthoxy- oder Isopropoxygruppen, Nitrogruppen, Acylaminogruppen, beispielsweise Acetylamino-, Naphthoylamino-oder Benzoylaminogruppen, welch letztere im Benzoylrest beispielsweise durch Halogenatome; Alkyl-, Alkoxy-, Nitro-, Cyan-, Acylamino- oder Arylamino-oder Phenylgruppen substituiert sein können. Als Beispiele geeigneter Acylaminoreste seien Acylaminogruppen genannt, welche die Reste der folgenden Carbonsäuren enthalten: Benzoesäure, 4-Methyl-benzolearbonsäure, 2-Fluor-benzolcarbonsäure, 2-Chlor-benzolearbonsäure, 4-Chlor-benzolcarbonsäure, 2,4-Dichlor-benzolcarbonsäure, 2,9-Dichlor-benzolcarbonsäure, 4-Brom-benzolcarbnnsänre-, 4-Phenyl-benzolcarbonsäure, 4-Methoxy-benzolcarbonsäitre; 3-Methoxy-benzolcarbonsäurt;. 4rCyan-benzolcarbonsäure, 4-Nitro-benzolcarbonsäure@. 1- oder 2-Naphthaiincarbonsäure..
  • Der Rest R kann auch einen polycyclischen aromatischen Rest, beispielsweise einen Naphthalin-, Anthxacen- oder Pyrenrest, darstellen.
  • Die Umsetzung wird zweckmäßig in- einem hochsiedenden inerten organischen Lösungsmittel, beispielsweise Di- oder Trichlorbenzol, Naphthalin, oc-Methylnaphthalin, ca-Chlornaphthalin, Cymol, Diphenyl-oder Diphenyloxyd oder einem eutektischen Gemisch der beiden letztgenannten, bei- erhöhter Temperaturdurchgeführt, beispielsweise, zwischen -120 und 300°C; insbesondere zwischen 150 und 25fl°C.
  • Die gemäß der Erfindung herstellbaren Dioxazine zeichnen sich durch mindestens, so gute: Pigmentiereigenschaften aus wie die nach dem Verfahren des Hauptpatents erhältlichen Produkte. Neben der höheren Ausbeute besteht ein weiterer Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung darin, daß bei der Umsetzung als Nebenprodukt lediglich Alkohol entsteht, der leicht vom Lösungsmittel abgetrennt werden kann, während beispielsweise bei Verwendung von Benzoylchlorid Benzoesäureester entstehen, die schwer vom Lösungsmittel zu trennen sind und daher eine Regenerierung des letzteren wesentlich erschweren.
  • In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
  • Beispiel 1 49 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2',5'-diäthoxy-4'-benzoylamino-phenylamino]-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinon und 1-Amino-4-benzoylamino-2,5-diäthoxybenzol in Isopropanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden in 520 Teilen o-Dichlorbenzol langsam zum Sieden erhitzt, wobei der beim Dioxazinringschluß abgespaltene Alkohol abdestilliert wird. Man hält 4 Stunden unter Rühren bei schwachem Sieden, läßt dann auf 120° abkühlen, filtriert und wäscht mit heißem o-Dichlorbenzol, dann mit Methanol und Wasser nach und trocknet im Vakuum bei 90 bis 100°. Man erhält 38 Teile 2,6-Dibenzoylamino-3,7-diäthoxy-9,10 diacetylamino-triphendioxazin, was einer Ausbeute von 87,40/, der Theorie entspricht.
  • Ein ähnliches Resultat erhält man, wenn man die Umsetzung statt in o-Dichlorbenzol in Trichlorbenzol, Nitrobenzol, a-Chlornaphthalin oder in einem eutektischen Gemisch aus 23,5 °/o Diphenyl und 76,5 °/o Diphenyloxyd bei 190 bis 195° durchführt.
  • Wird der Ringschluß nach dem bisher üblichen Verfahren unter Verwendung von Benzoylchlorid als Kondensationsmittel durchgeführt, so erhält man eine Ausbeute von nur etwa 69 °/o der Theorie. Thionylchlorid oder Phosphoroxychlorid als Kondensationsmittel ergeben noch geringere Ausbeuten.
  • Beispiel 2 76,2 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2',5-dimethoxy-4'-benzoylamino-phenylamino]-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinon und 1-Amino-4-benzoylamino-2,5-dimethoxybenzol in Isopropanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden in 650 Teilen o-Dichlorbenzol 20 Stunden unter Rückfluß im Sieden gehalten. Man läßt auf 120° abkühlen, filtriert und wäscht mit 120° warmem o-Dichlorbenzol nach. Anschließend wird mit Methanol, dann mit Wasser nachgewaschen. Nach dem Trocknen im Vakuum bei 90 bis 100° erhält man 53 Teile 2,6-Dibenzoylamino-3,7 - dimethoxy - 9,10 - diacetylamino - triphendioxazin, was einer Ausbeute von etwa 76 °/o der Theorie entspricht.
  • Ähnliche Resultate erhält man, wenn man die Umsetzung in Trichlorbenzol, ca-Chlornaphthalin oder in einem eutektischen Gemisch aus 23,5 °/o Diphenyl und 76,5 % Diphenyloxyd durchführt.
  • Mit Benzoylchlorid als Kondensationsmittel erhält man eine Ausbeute von nur etwa 54 °/o der Theorie. Beispiel 3 23,2 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2'-methoxyphenylamino]-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinonmit l-Amino-2-methoxybenzol in Isopropanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden in 360 Teilen Trichlorbenzol während 4 Stunden auf 190 bis 195° erhitzt. Man läßt auf 80° abkühlen, filtriert und wäscht das erhaltene 9,10-Diacetylamino-triphendioxazin mit warmem Trichlorbenzol nach. Anschließend wäscht man noch mit Methanol und Wasser nach und trocknet im Vakuum bei 90 bis 100°. Man erhält eine beträchtlich bessere Ausbeute als bei der Kondensation in Gegenwart von Benzoylchlorid.
  • Beispiel 4 21,3 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2'-methoxy-4'-benzoylamino-phenylamino]-1,4-benzochinon, erhalten durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinon mit 1-Amino-2-methoxy-4-benzoylaminobenzol in Isopropanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden in 250 Teilen Nitrobenzol 4 bis 6 Stunden auf 200 bis 205° erhitzt. Nach dem Abkühlen auf l20° filtriert man und wäscht das ausgefallene 2,6-Dibenzoylamino-9,10-diacetylamino-triphendioxazin mit warmem o-Dichlorbenzol, kaltem Methanol und heißem Wasser gut nach und trocknet. Man erhält eine beträchtlich bessere Ausbeute als bei der Kondensation mit Benzoylchlorid.
  • Beispiel s Man erhitzt 16,3 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2'-methoxy-4'-benzoylamino-5'-methylphenylamino]-1,4-benzochinon, das durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinonund 1-Amino-2-methoxy-4-benzoylamino-5-methylbenzol in Gegenwart von Natriumacetat in Isopropanol hergestellt wurde, in 100 Teilen Nitrobenzol 5 Stunden auf 205 bis 210°. Man läßt auf 120° abkühlen, filtriert und wäscht mit 120° warmem o-Dichlorbenzol nach. Anschließend wird mit Methanol, dann mit heißem Wasser nachgewaschen. Nach dem Trocknen im Vakuum bei 100 bis 120° erhält man das 2,6-Dibenzoylamino-3,7-dimethyl-9,10-diacetylamino-triphendioxazin in bedeutend besserer Ausbeute als bei der Kondensation mit Benzoylchlorid.
  • Beispiel 6 17,4 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2',5'-diäthoxy-4'-acetylamino-phenylamino]-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzocbinon und 1-Amino-2,5-diäthoxy-4-acetylaminobenzol in Isopropanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden in 280 Teilen Trichlorbenzol auf 190 bis 195° erhitzt und 3 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Dann läßt man auf 120° abkühlen, filtriert und wäscht mit 120° warmem Trichlorbenzol, dann mit Methanol und heißem Wasser nach und trocknet im Vakuum bei 100 bis 120°.
  • Man erhält 12,15 Teile 3,7-Diäthoxy-2,6,9,10-tetraacetylamino-triphendioxazin, was einer Ausbeute von 80,5 °/o entspricht, gegenüber einer Ausbeute von 47,20/, bei der Kondensation mit Benzoylchlorid. Beispiel 7 9,0 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-[2'-methoxy-4'-(2",5"-dichlorbenzoylamino)-5'-isopropoxyphenylamino]-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinon und 1-Amino-2-methoxy-4-(2',5'-dichlorbenzoylamino)-5-isopropoxybenzol in Isopropanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden in 140 Teilen Trichlorbenzol 2 Stunden auf 190 bis 195° erhitzt. Nach dem Abkühlen auf 100° filtriert man und wäscht mit warmem Trichlorbenzol, Methanol und heißem Wasser nach. Nach dem Trocknen erhält man das 2;6-Di-(2',5'-dichlorbenzoylamino)-3,7-di-isopropoxy-9,10-diacetylamino-triphendioxazin in 81°/oiger Ausbeute. Mit Benzoylchlorid als Kondensationsmittel wurde eine beträchtlich schlechtere Ausbeute erhalten. Beispiel 8 19,3 Teile 2,5-Diacetylamino-3,6-di-(2'-methoxy-4'-benzoylamino-5'-chlorphenylamino)-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Diacetylamino-3,6-dichlor-1,4-benzochinonund 1-Amino-2-methoxy-4-benzoylamino-5-chlorbenzol in- Äthanol in Gegenwart von Natriumacetat, werden 4 Stunden bei 190 bis 195° gerührt. Nach dem Abkühlen auf 120° filtriert man und wäscht mit warmem Trichlorbenzol, Methanol und heißem Wasser nach. Man erhält das 2,6-Dibenzoylarnino-3,7-dichlor-9,10-diacetylaminotriphendioxazin in besserer Ausbeute als bei Zusatz von Benzoylchlorid zur Kondensation.
  • Beispiel 9 20 Teile 2,5-Dibutyrylamino-3,6-di-(2',5'-diäthoxy-4'-benzoylamino-phenylamino)-1,4-benzochinon, hergestellt durch Kondensation von 2,5-Dibutyrylamino-3,6-dichlorbenzochinon mit 2,5-Diäthoxy-4-benzoylamino-l-aminobenzol in Alkohol in Anwesenheit von Natriumacetat, werden in 650 Teilen o-Dichlorbenzol langsam auf 170 bis 175° erhitzt und während 4 Stunden gehalten. Man läßt dann auf 120° abkühlen, filtriert und wäscht mit heißem o-Dichlorbenzol, dann mit Methanol und Wasser nach und trocknet im Vakuum bei 90 bis 100°. Man erhält 13,5 Teile 2,6-Diäthoxy-3,7-dibenzoylamino-9,10-dibutyrylamino-triphendioxazin, was einer Ausbeute von 750/, der Theorie entspricht. Wird der Ringschluß mit Benzoylchlorid als Kondensationsmittel durchgeführt, so erhält man eine Ausbeute von nur etwa 50111, der Theorie.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Dioxazinen, die frei von sauren, wasserlöslichmachenden Gruppen sind, nach Patent 1 174 927 durch Behandlung von Chinonen der allgemeinen Formel worin beide X Acylaminogruppen und die beiden R von sauren, wasserlöslichmachenden Gruppen freie aromatische Reste bedeuten, die in o-Stellung zur - NH-Gruppe eines Alkoxygruppe aufweisen, mit nichtsulfonierenden Kondensationsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man hier die Chinone der Formel (I) in Abwesenheit von Kondensationsmitteln erhitzt.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man von Verbindungen der Formel (I) ausgeht, worin beide X Acylaminogruppen darstellen, die sich von niedrigmolekularen aliphatischen oder cycloaliphatischen Carbonsäure ableiten.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man von Verbindungen der Formel (I) ausgeht, worin beide X Acetylaminogruppen bedeuten.
  4. 4. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man von Verbindungen der Formel (I) ausgeht, worin beide R für Benzolreste stehen.
  5. 5. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Chinone in hochsiedenden inerten organischen Lösungsmitteln erhitzt. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 253 091, 517194, 626 490; deutsche Auslegeschrift Nr. 1054 960. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterungen ausgelegt worden.
DEC26157A 1961-02-03 1962-02-02 Verfahren zur Herstellung von Dioxazinen Pending DE1195005B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE253091C (de) *
DE517194C (de) * 1928-06-07 1931-02-04 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Darstellung von Farbstoffen
DE626490C (de) * 1933-01-01 1936-02-27 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Dioxazinen
DE1054960B (de) * 1957-12-03 1959-04-16 Hoechst Ag Erzeugung echter Faerbungen und Drucke auf Fasern oder Folien aus aromatischen Polyestern, insbesondere Polyaethylenglykolterephthalaten

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