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DE1178491B - Elektrischer Zugschalter - Google Patents

Elektrischer Zugschalter

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Publication number
DE1178491B
DE1178491B DEV23574A DEV0023574A DE1178491B DE 1178491 B DE1178491 B DE 1178491B DE V23574 A DEV23574 A DE V23574A DE V0023574 A DEV0023574 A DE V0023574A DE 1178491 B DE1178491 B DE 1178491B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker
switch
ratchet drive
intermediate rocker
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV23574A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Vedder GmbH
Original Assignee
Gebrueder Vedder GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Vedder GmbH filed Critical Gebrueder Vedder GmbH
Priority to DEV23574A priority Critical patent/DE1178491B/de
Priority to DE1963V0014774 priority patent/DE1879995U/de
Publication of DE1178491B publication Critical patent/DE1178491B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H17/00Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain
    • H01H17/16Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain having a single flexible operating part adapted for pulling at one end only
    • H01H17/18Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain having a single flexible operating part adapted for pulling at one end only secured to part of the switch driving mechanism that has only angular movement
    • H01H17/22Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain having a single flexible operating part adapted for pulling at one end only secured to part of the switch driving mechanism that has only angular movement the contact returning to its original state upon the next application of operating force

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Elektrischer Zugschalter Die Erfindung bezieht sich auf einen ein- oder mehrpoligen elektrischen Zugschalter mit um einen Mittelkontakt verschwenkbarer Kontaktwippe (oder -wippen), die über einen Zugmechanismus und eine Zwischenwippe jeweils zwangsweise umschaltbar ist.
  • Bei einem bekannten Wippenschalter dieser Art ist das Schaltrad des Ratschentriebes durch eine Scheibe gebildet, an deren Umfang je um 120° versetzt drei hochgebogene Laschen angeordnet sind. Das Schaltrad ist hierbei gegenüber der Zwischenwippe so angeordnet, daß die vorstehenden Laschen im Schwenkweg der Zwischenwippe liegen, so daß sie beim Weiterschalten wechselseitig über abgeschrägte äußere Stirnflächen der Zwischenwippe gleiten und hierbei die Zwischenwippe zwangsweise in die andere Schaltstellung überführen. Da hierbei die jeweils zur Wippenbetätigung bereitstehende Lasche, wenn am Zugorgan gezogen wird, währendeines vergleichsweise kleinen durchlaufenen Drehwinkels die Betätigung der Wippe vornimmt, ist die Betätigung vergleichsweise hart und schwergängig. Durch das während der Wippenbetätigung erfolgende Hinweggleiten der Lasche über die Wippe tritt auch eine vergleichsweise starke Abnutzung der Laufflächen auf. Infolge des vergleichsweise großen Schwenkwinkels der Schaltwippe müssen die Laschen ziemlich lang sein. Dies hat aber wiederum einen nachteiligen Einfluß auf die Biegesteifigkeit der Laschen, da bei einer aus irgendeinem Grunde erfolgten Verschweißung der Kontakte dieselben mit Gewalt auseinandergerissen werden müssen. Dieses gewaltsam erfolgende Auseinanderreißen kann aber nur dann erfolgen, wenn die aufgebogenen Laschen hinreichend starr sind. Dies ist aber bei dem gewählten Aufbau des bekannten Schalters keinesfalls mit Sicherheit gewährleistet. Da andererseits wegen des kleinen Drehwinkels, innerhalb dessen die eigentliche Betätigung der Schaltwippe erfolgt, die Betätigungslaschen während des größten Teiles ihres bei einem Schaltvorgang zurückgelegten Schwenkweges frei laufen, ist eine zusätzliche Vorrichtung erforderlich, um das Schaltrad am Rücklaufen zu verhindern, wenn der Ratschenantrieb unter der Wirkung seiner Rückholfeder zurückläuft. Hierdurch wird aber die Herstellung verteuert und kompliziert. Außerdem wird durch die vorstehend erwähnte Schwergängigkeit die Zugschnur bei jedem Schaltvorgang sehr stark auf Zug beansprucht, mit der Folge, daß sie einer stärkeren Abnutzung unterworfen ist.
  • Es ist auch ferner bekannt, einen normalen Wippenschalter ohne besondere Gestaltung der Wippenoberfläche für Zugschalter zu verwenden, indem ein geeigneter, flacher Aufsatz verwendet wird. Bei diesem Schalter erfolgt eine zwangsweise Kontakttrennung aber nur in der einen Richtung, während in der anderen Richtung die Rückholfeder des Zugorgans zur Rückstellung der Wippe vorgesehen ist. Wenn hierbei dem Umstand Rechnung getragen werden soll, daß aus irgendeinem Grunde zusammengeschweißte Kontakte beim Betätigen des Schalters mit Gewalt auseinandergerissen werden können, so muß die Rückholfeder über Gebühr steif ausgebildet sein, so daß eine große Rückstellkraft vorhanden ist. Hierdurch wird aber der Schaltvorgang, bei dem das Spannen der Rückholfeder erfolgt, äußerst schwergängig, so daß mit Sicherheit zu erwarten ist, daß die Zugschnur keine allzu lange Lebensdauer haben wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile zu beseitigen und einen leichtgängigen, einfach aufgebauten Schalter der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem trotz der Leichtgängigkeit eine Zwangsbetätigung sichergestellt ist.
  • Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein an sich bekannter, von dem Zugorgan betätigter Ratschentrieb mit weiterschaltbarem, etwa rechteckigem Nockenkörper die mit einer mittleren Ausnehmung versehene Zwischenwippe eines an sich bekannten Wippenschalters dadurch zwangsweise in eine ihrer beiden Endlagen verschwenkt, daß der Nockenkörper abwechselnd mit einer Flanke auf eine äußere Stirnfläche der Zwischenwippe und auf eine Seitenwandung in deren mittleren Ausnehmung drückt.
  • Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Betätigung der Zwischenwippe durch den Nocken nicht mehr wie beim eingangs beschriebenen bekannten Schalter nur während eines vergleichsweise kleinen durchlaufenen Drehwinkels erfolgt, da der Nocken dauernd mit der Wippe im Eingriff steht. Dies hat zur Folge, daß ein leichtgängiges Schalten erreicht wird. Außerdem erfolgt die Übertragung der Schaltradbewegung auf die Wippe im wesentlichen durch ein Abwälzen des Nockens auf- der Wippe, wodurch im Vergleich zum bekannten, Schalter, bei dem die Übertragung durch einen Gleitvorgang erfolgt, die Abnutzung der sich gegenüberstehenden Flächen erheblich reduziert und damit die Lebensdauer des Schalters erheblich erhöht wird.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Zwischenwippe auf der den Kontaktwippen zuweisenden Seite in an sich bekannter Weise in zwei axial voneinander getrennte Hälften gegabelt ist, die jeweils den Kontaktwippen zugeordnet sind und auf diese einwirken. Hierdurch wird auf einfachste Weise eine mehrpolige Ausführung des Zugschalters der Erfindung ermöglicht.
  • Ferner kann vorgesehen sein, daß die Dreh- bzw. Schwenkachsen des Ratschentriebes und der Zwischenwippe parallel zueinander und übereinander in seitlichen Abwinklungen der Schalterbrücke gelagert sind, von denen die eine zugleich als Anschlag für den Antrieb des Ratschentriebes ausgebildet ist. Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, unter Verwendung des Sockels und der Kontaktteile eines normalen, handbetätigten Wippenschalters einen Zugschalter zu schaffen, dem lediglich eine andere Schalterbrücke, in der der Ratschentrieb gelagert ist, auf den Sockel aufgesetzt und außerdem eine etwas anders geformte Übertragungswippe benutzt wird.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Zugschalters wird es ferner ermöglicht, den Ratschentrieb mit vergleichsweise kleinem Durchmesser auszubilden, so daß genügend Platz vorhanden ist, um auf dem Umfang des Antriebsrades des Ratschentriebes eine vorspringende Öse anzuordnen, an der das Zugorgan lösbar befestigt ist. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß bei einem Schadhaftwerden des Zugorgans dasselbe ohne Schwierigkeiten auch von einem Laien ausgewechselt werden kann.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung beschrieben; es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des Schalters ohne Schaltersockel und Schalterbrücke, F i g. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht des Ratschentriebs, F i g. 3 eine weitere Seitenansicht des Zugmechanismus und der Zwischenwippe und F i g. 4 teilweise geschnittene Ansichten der Zwischenwippe für einen Schalter mit einer und mit zwei Kontaktwippen.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind der Ratschentrieb und die Zwischenwippe 1 auf zwei parallel zueinander verlaufenden Achsen 2 und 3 drehbar bzw. schwenkbar gelagert (F i g. 2). Die Achsen 2 und 3 sind durch Bohrungen der abgewinkelten Seitenteile 4a und 4b der Schalterbrücke geführt und dort festgelegt. Der Ratschentrieb besteht aus den Scheiben 5 und 6, die an den einander zugewandten Seitenflächen mit einer Ratschenverzahnung 7 ausgestattet sind. Das Zugorgan 8 liegt in einer Rille auf dem Umfang der Scheibe 5 und ist in einer Öse 9 befestigt, die radial von der Scheibe 5 absteht (F i g. 3). Beim Betätigen des Zugorgans 8 wird die Scheibe 5 gegen die Wirkung einer Wendelfeder 10 verdreht und nimmt dabei die Seheibe 6 mit. Die Wendelfeder 10 stützt sich einerseits an einem Anschlagnocken 11 der Scheibe 5 und andererseits an einem Anschlagwinkel 12 des Seitenteils 4a ab. Die Wendelfeder 10 übt gleichzeitig auch einen axialen Druck auf die Scheibe 5 in Richtung auf die Scheibe 6 aus. Wenn das Zugorgan 8 nach der Betätigung wieder freigegeben wird, kehrt die Scheibe 5 unter der Einwirkung der Feder 10 in ihre Ruhelage zurück. Dabei gleiten die Schrägflächen der Ratschenverzahnung 7 unter axialer Verschiebung der Scheibe 5 gegen die Wirkung der Feder 10 aneinander vorbei, bis die Zähne der Ratschenverzahnung wiederum in Eingriff kommen. Die Ratschenverzahnung besteht aus vier jeweils um 90° gegeneinander versetzten Zähnen, die die Scheibe 6 bei jeder Betätigung des Zugorgans 8 um jeweils 90° weiterschalten. Dementsprechend ist der Drehwinkel der Scheibe 5 mit Hilfe des Anschlagnockens 11 und des Anschlagwinkels 12 und eines entsprechenden auf der anderen Seite der Welle 2 liegenden Anschlagwinkels auf etwas mehr als 90° begrenzt.
  • An der Seitenfläche der angetriebenen Scheibe 6 ist ein Nockenkörper 13 angeordnet, der sich bei jeder Betätigung des Zugorgans 8 mit der Scheibe 6 um 90° weiterdreht.
  • In F i g. 1 ist der Schalter in der Ruhelage dargestellt. Die Zwischenwippe 1 befindet sich in ihrer rechten Endlage. Bei einer Betätigung des Zugorgans 8 wird die Scheibe 6 und damit der Nockenkörper 13 um 90° im Uhrzeigersinn verdreht und nimmt dann die gestrichelt eingezeichnete Lage ein. Bei dieser Drehbewegung drückt der Nockenkörper 13 auf die Stirnfläche der Zwischenwippe 1 und verschwenkt diese in die linke, gestrichelt eingezeichnete Endlage. Am Ende dieser Bewegung tritt der Nockenkörper mit seinem Ende in eine Ausnehmung 19 der Zwischenwippe 1 ein. Bei einer erneuten Betätigung des Zugorgans wirkt der Nockenkörper 13 dann auf die linke Seitenfläche der Ausnehmung 19 nach Art eines Zahntriebs ein und verschwenkt die Zwischenwippe 1 wieder in ihre rechte Endlage. Die Zwischenwippe 1 wird also in beiden Fällen zwangläufig in die jeweilige Endlage gebracht.
  • In F i g. 3 sind der Ratschentrieb und die Zwischenwippe 1 noch einmal ohne den Nockenkörper 13 dargestellt, um den Verlauf des Zugorgans 8, seine Befestigung in der Öse 9 und die Bewegung der Scheiben 5 und 6 des Ratschentriebs genauer zu zeigen. In der Ruhelage nimmt der Ratschentrieb die voll ausgezeichnete Stellung ein und wird bei einer Betätigung des Zugorgans 8 in die gestrichelt dargestellte Lage verschwenkt.
  • Die auf die Kontaktwippe einwirkende Stirnfläche der Zwischenwippe 1 ist mit einer Bohrung 14 versehen, in die eine unter der Einwirkung einer Druckfeder 15 stehende Kugel 16 eingelagert ist. Bei einem Verschwenken der Zwischenwippe wird die Kontaktwippe (nicht dargestellt) durch die auf ihr abrollende Kugel 16 in die jeweils andere Schaltstellung übergeführt. Die Kontaktwippe ist dabei so ausgebildet, daß sie bei einem Verschweißen der Kontakte durch die untere Stirnfläche der Zwischenwippe 1 selbst zwangsweise aus ihrer Endlage herausgeführt und dann durch die Kugel 16 in die andere Endlage übergeführt werden kann.
  • In F i g. 4a ist die Zwischenwippe 1 für einen Schalter mit einer Kontaktwippe noch einmal im einzelnen dagestellt. F i g. 4b zeigt eine Zwischenwippe für einen Schalter mit zwei parallel zueinander im Sockel angeordneten Kontaktwippen. Die Zwischenwippe 1 ist dann auf der den Kontaktwippen zuweisenden Seite in zwei axial voneinander getrennte Hälften 1a und 1b gegabelt. Jede Hälfte ist in gleicher Weise wie bei der Zwischenwippe nach F i g. 4a mit einer Bohrung versehen, in die unter der Einwirkung von Druckfedern stehende Kugeln eingelagert sind.
  • Um ein Entgleisen des Zugorgans 8 zu verhindern, ist die in der Abdeckplatte 17 des Schalters vorgesehene Ausführungsöffnung 18 für das Zugorgan entsprechend F i g. 1 so ausgebildet, daß das Zugorgan bis dicht an den Ratschentrieb geführt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Ein- oder mehrpoliger elektrischer Zugschalter mit um einen Mittelkontakt verschwenkbarer Kontaktwippe (oder -wippen), die über einen Zugmechanismus und eine Zwischenwippe jeweils zwangsweise umschaltbar ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter, von dem Zugorgan (8) betätigbarer Ratschentrieb (5, 6) mit weiterschaltbarem, etwa rechteckigem Nockenkörper (13) die mit einer mittleren Ausnehmung (19) versehene Zwischenwippe (1) eines an sich bekannten Wippenschalters dadurch zwangsweise in eine ihrer beiden Endlagen verschwenkt, daß der Nockenkörper (13) abwechselnd mit einer Flanke auf eine äußere Stirnfläche der Zwischenwippe und auf eine Seitenwandung in deren mittlerer Ausnehmung (19) drückt.
  2. 2. Zugschalter nach Anspruch 1, dadurch ge-. kennzeichnet, daß die Zwischenwippe (1) auf der den Kontaktwippen zuweisenden Seite in an sich bekannter Weise in zwei axial voneinander getrennte Hälften (1 a, 1 b) gegabelt ist, die jeweils den Kontaktwippen zugeordnet sind und auf diese einwirken.
  3. 3. Zugschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh- bzw. Schwenkachsen (2, 3) des Ratschentriebs (5, 6) und der Zwischenwippe (1) parallel zueinander und übereinander in seitlichen Abwinklungen (4a, 4b) der Schalterbrücke gelagert sind, von denen die eine (4a) zugleich als Anschlag (12) für den Antrieb des Ratschentriebes ausgebildet ist.
  4. 4. Zugschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die antreibende Scheibe (5) des Ratschentriebes mit einer radial vorstehenden Öse (9) zur Befestigung des Zugorgans (8) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 905 393; deutsche Auslegeschriften Nr. 1095350,1139903; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1768 686, 1772 568, 1813 575, 1855 457, 1860 662.
DEV23574A 1963-01-29 1963-01-29 Elektrischer Zugschalter Pending DE1178491B (de)

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DE (1) DE1178491B (de)

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