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DE1129205B - Wechselstrom-Zugschalter - Google Patents

Wechselstrom-Zugschalter

Info

Publication number
DE1129205B
DE1129205B DEB60553A DEB0060553A DE1129205B DE 1129205 B DE1129205 B DE 1129205B DE B60553 A DEB60553 A DE B60553A DE B0060553 A DEB0060553 A DE B0060553A DE 1129205 B DE1129205 B DE 1129205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pull
camshaft
switch
lever
contact springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB60553A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Schmidt
Walter Mormann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DEB60553A priority Critical patent/DE1129205B/de
Publication of DE1129205B publication Critical patent/DE1129205B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H17/00Switches having flexible operating part adapted only for pulling, e.g. cord, chain

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Wechselstrom-Zugschalter Die Erfindung betrifft einen Wechselstrom-Zugschalter, der als Installations- und Gerätezugschalter Verwendung finden kann. Die auf dem Markt befindlichen Zugschalter sind im allgemeinen mit einem sehr lauten Schalt- bzw. Rastwerk ausgerüstet. Dies ist insbesondere der Fall bei Installationsschaltern mit Momentsprungwerk, wobei die Schaltbewegung durch eine Schleuderfeder ausgeübt wird. Bei Wechselstrom-Zugschaltern, deren Kontaktunterbrechung langsam erfolgt, hat man diesen Nachteil zum Teil bereits beseitigt. So ist eine Lösung bekanntgeworden, bei welcher durch einen Zughebel eine Nockenwelle betätigt wird, die mit einem Raststern durch eine Druckfeder über eine Rolle, Kugel od. dg1. in ihre Ruhestellung momentartig gedrückt wird. Der an der Zahnscheibe der Nockenwelle zurückgleitende Zughebel rastet hierbei geräuschvoll hinter den Zähnen ein. Bei einer anderen Lösung wird ebenfalls eine Nockenwelle über einen Zughebel durch eine an diesem angeformte Blattfeder gedreht, wobei die Nockenwelle durch eine weitere Blattfeder in ihrer Ruhelage festgehalten wird. Diese Lösung ist aber auch noch sehr aufwendig gehalten in ihrem Aufbau, und außerdem sind die kleinen dünnen Blattfedern sehr störanfällig. Auch ist das Einschnappen der beiden Blattfedern jeweils mit starkem Geräusch verbunden.
  • Fernerhin sind Lösungen bekanntgeworden, wobei über einen Zughebel oder eine Zugstange durch eine an diesem schwenkbar angeordnete Klinke eine Wippe betätigt wird, welche mit dem Kontakthebel wie bei einem Kipp- oder Wippschalter ein Kniegelenk bildet. Ein großer Nachteil bei allen bisher bekanntgewordenen Zugschaltern ist, daß sie mit einem mehr oder weniger starken Schaltgeräusch behaftet sind. Dies ist insbesondere sehr unangenehm in den heutigen, oft sehr hellhörigen Mehrfamilienhäusern.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gesetzt, einen Zugschalter zu entwickeln, der möglichst sehr geräuscharm, wenn nicht gar geräuschlos schaltet. Dies wurde dadurch erzielt, daß der Schalter kein direktes Sprungwerk besitzt. Die Erfindung sieht einen Wechselstrom-Zugschalter für die Installation als Wand- oder Deckenzugschalter sowie auch als Gerätezugschalter vor, welcher nockengesteuerte Kontaktfedern besitzt, und besteht darin, daß die die Kontaktfedern steuernde, abwechselnd in zwei Stellungen verschwenkbare Nockenwelle über einen an sich bekannten, ortsfest gelagerten Zughebel, der mit einem an ihm schwenkbar angeordneten Schalthebel unter Wirkung einer Rückstellfeder steht, betätigt wird. Bei einem elektrischen Schalter für Werkzeugmaschinen, insbesondere Handbohrmaschinen, ist bereits ein Zughebel mit einem an diesem schwenkbar angeordneten Schalthebel für die Betätigung einer Nockenwelle bekanntgeworden. Da aber der Schalthebel bei seinem Rückgang hinter die jeweilige Nase des Schaltrades und gegen einen Anschlag am Zughebel springt, ist diese Lösung auch mit einem gewissen Schaltgeräusch behaftet.
  • Nach weiterer Erfindung sind die Nockenwelle, der Zughebel mit dem Schalthebel und die den Zug-und Schalthebel in die Ruhelage drückende Spannfeder in einer vorzugsweise U-förmig ausgebildeten Schalterbrücke gelagert.
  • Die die beweglichen Schaltorgane aufnehmende Schalterbrücke ist zwischen zwei Steuernocken in dem Sockel untergebracht.
  • Der Angriffspunkt der Nockenwelle an den Kontaktfedern liegt, wie an sich bekannt, in unmittelbarer Nähe der Abhebekontakte.
  • Hierdurch wird eine lange und elastische Federung erzielt und außerdem auch bei verschweißten Kontakten eine sichere Unterbrechung gewährleistet.
  • Die Nockenwelle wird von den Kontaktfedern, wie an sich bekannt, in ihrer Ruhestellung festgehalten, und gleichzeitig verleihen die Kontaktfedern der Nockenwelle ein geringes Schaltmoment.
  • In besonderer Weise besitzt die einteilig ausgebildete Nockenwelle in ihrem mittleren, verstärkten Teil eine Ausnehmung mit zwei schneidenförmigen Ansätzen für die Betätigung durch den Schalthebel und hat hieran nach beiden Seiten einen Lagerzapfen angeformt, woran sich je ein Steuernocken für die Kontaktfedern anschließt, und der mittlere Teil weist außerdem eine segmentförmige Ausnehmung für einen Anschlag an der Schalterbrücke auf.
  • Der Schalthebel besitzt an dem die Nockenwelle betätigenden Hebelarm eine V-förmige Erweiterung und an dem anderen kürzeren Hebelarm eine längliche Einlage für die Spannfeder.
  • Die Schalterbrücke besitzt zwei abgewinkelte Lappen für die Befestigung der Schalterabdeckung. Die zwei abgewinkelten Lappen können auch der Befestigung des Schalters als Geräteschalter an einer Gehäusewand dienen.
  • Für die Lagerung der Nockenwelle ist in der U-förmigen Schalterbrücke ein entgegen der Kraftwirkung der Kontaktfedern nach außen hin offener Schlitz angebracht.
  • Um insbesondere bei der Installation des Zugschalters als Geräteschalter eine Signallampe anbringen zu können, besitzen die Festkontakte in an sich bekannter Weise Vorrichtungen zur Anbringung einer Signallampe.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel in vergrößertem Maßstab dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie I-I; Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt gemäß der Schnittlinie 11-II; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht bei abgenommener Schalterabdeckung; Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV.
  • Auf dem Schaltersockel 1 ist die Schalterbrücke 2 mit dem Befestigungsorgan 3 angebracht. In der vorzugsweise U-förmig ausgebildeten Schalterbrücke ist die Nockenwelle 4 in einem nach außen hin offenen Schlitz 2 d gelagert. An einem unteren, seitlichen Ende ist in einer Verlängerung der U-Schenkel die Lagerung des Zugehebels 5 angebracht. Der Zughebel 5 sitzt drehbar bzw. schwenkbar auf einem Bolzen 7 und wird auf diesem durch die Rollen 8 in axialer Richtung gehalten. Etwa in der Mitte des Zughebels 5 ist mit diesem dreh- bzw. schwenkbar der Schalthebel 6 verbunden. An dem oberen Ende des Zughebels 5 ist die Zugschnur 12 befestigt. Der die Nockenwelle 4 betätigende Hebelarm des Schalthebels 6 besitzt an seinem vorderen Ende eine V-förmige Erweiterung 6 a. Der andere, kürzere Hebelarm 6b besitzt einen Lappen bzw. eine Einlage für den Schenkel 9 b der Spannfeder 9. Die Spannfeder 9 ist auf der Rolle B aufgesteckt, und der andere Federschenkel 9 a liegt an der Schalterbrücke 2 an. Um den Rückschlag des Zughebels 5 an dem Schaltersockel 1 aufzufangen, ist in dem Schaltersockel ein Gummipuffer 11 eingelegt.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, gliedert sich die Nockenwelle 4 in drei Teile, dem mittleren, verstärkten Teil 4 a, die beidseitig an diesem angeformten Lagerzapfen 4 b und an diesen je ein Steuernocken 4c. Der mittlere Teil 4 a besitzt eine Ausnehmung 4 e mit zwei schneidenförmigen Ansätzen 4 d; außerdem ist an einer Seite eine segmentförmige Ausnehmung 4 f angeformt, welche an dem Anschlagzapfen 2 c der Schalterbrücke 2 zum Anschlag kommt. Die Lagerzapfen 4 b sind in dem entgegen der Kraftwirkung der Kontaktfedern 15 offenen Schlitz 2 d der Schalterbrücke 2 gelagert. Die Steuernocken 4 c weisen zwei Flächen auf, welche im Winkel von 90° oder kleiner zueinander liegen und einen unterschiedlichen radialen Abstand besitzen. Der Angriffspunkt der Steuernocken 4 c ist an der Kontaktfeder 15 derart nahe dem Abhebekontakt 15 a angebracht, daß eine sichere Schaltunterbrechurig erfolgen kann. Die Kontaktfedern 15 sind auf dem Sockel 1 mittels Bördelbüchsen 17 festgenietet. Der Gegenkontakt 16, welcher in gleicher Weise an dem Sockel 1 befestigt ist, besitzt eine Vorrichtung 16a zum Aufstecken einer Signallampe 18. Die Schalterbrücke 2 ist mit ihren Schaltorganen zwischen den Kontaktbahnen mit ihren Kontaktfedern 15 und den in ihnen wirksamen Steuerhocken 4 c in dem Sockel 1 untergebracht. An den oberen Enden der Schalterbrücke sind Lappen 2:b abgewinkelt und dienen der Befestigung der Schalterabdeckkappe 13 oder der Befestigung des Zugschalters als Geräteschalter an einer Gehäusewand mittels der Befestigungsschrauben 14.
  • Die Spannfeder 9 hat zwei Funktionen zu erfüllen, sie muß einmal den Zughebel s in die Ruhestellung zurückdrängen und zum zweiten den Schalthebel 6 so arretieren, daß er bei dem Ziehen des Zughebels mit seiner vorderen, V-förmigen Erweiterung 6 a gegen die schneidenförmigen Ansätze 4 d der Nockenwelle 4 stößt und die Nockenwelle um ihren Drehpunkt in die nächste Schaltstellung dreht. Beim Ziehen des Zughebels 5 drückt der Schalthebel 6 mit seiner V-förmigen. Erweiterung 6a z. B. gegen den oberen schneidenförmigen Ansatz 4d der Nockenwelle 4 und dreht diese um 90° in die nächse Schaltstellung. Die Nockenwelle 4 wird durch ihre Steuernocken 4 c von der Kontaktfeder 15 in dieser Stellung gehalten, der Zughebel 5 mit dem mit ihm verbundenen Schalthebel 6 wird bei Loslassen der Zugschnur 12 durch die Spannfeder 9 in die Ausgangsstellung zurückgebracht. Beim nochmaligem Ziehen drückt der Zughebel 5 den Schalthebel 6 mit seiner vorderen, V-förmigen Erweiterung 6 a gegen den unteren schneidenförmigen Ansatz 4 d der Nockenwelle 4 und dreht diese um ihre Achse um 90° zurück in ihre Ausgangsstellung, worin sie wiederum von der Kontaktfeder 15 an dem Steuernocken 4 c gehalten wird.
  • Daß der Schalthebel 6 mit seiner vorderen, V-förmigen Erweiterung 6 a mit Sicherheit den schneidenförmigen Ansatz 4 d trifft, wird im wesentlichen durch die Lage der Achse 10 und durch die Länge der länglichen Einlage 6c und deren Lage zur Achse 10 erreicht (s. Fig. 2). Dadurch, daß die V-förmige Erweiterung 6 a sehr breit ausgebildet ist, wird von ihr ohne Schwierigkeit der schneidenförmige Ansatz 4 d getroffen, und da letzterer in seiner jeweiligen Endlage zum Drehpunkt der Nockenwelle 4 einen Hebelarm bildet, ist ein leichtes Umschalten gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wechselstrom-Zugschalter mit nockengesteuerten Kontaktfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kontaktfedern (15) steuernde, abwechselnd in zwei Stellungen verschwenkbare Nockenwelle (4) über einen an sich bekannten, ortsfest gelagerten Zughebel (5), der mit einem an ihm schwenkbar angeordneten Schalthebel (6) unter Wirkung einer Rückstellfeder (9) steht; betätigt wird. 2. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (4), der Zughebel (5) mit dem Schalthebel (6) und die den Zug- und Schalthebel in die Ruhelage drückende Spannfeder (9) in einer vorzugsweise U-förmig ausgebildeten Schalterbrücke (2) gelagert sind. 3. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die beweglichen Schaltorgane aufnehmende Schalterbrücke (2) zwischen zwei Steuernocken (4c) in dem Sockel (1) untergebracht ist. 4. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt der Nockenwelle (4) an den Kontaktfedern (15), wie an sich bekannt, in unmittelbarer Nähe der Abhebekontakte (15a) liegt. 5. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenwelle (4) von den Kontaktfedern (15), wie an sich bekannt, in ihrer Ruhestellung festgehalten wird und gleichzeitig die Kontaktfedern (15) der Nockenwelle (4) ein Schaltmoment verleihen. 6. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einteilig ausgebildete Nockenwelle (4) in ihrem mittleren, verstärkten Teil (4 a) eine Ausnehmung (4 e) mit zwei schneidenförmigen Ansätzen (4 d) für die Betätigung durch den Schalthebel (6) besitzt und hieran nach beiden Seiten einen Lagerzapfen (4 b) angeformt hat, woran sich je ein Steuernocken (4 c) für die Kontaktfedern (15) anschließt, und der mittlere Teil (4 a) außerdem eine segmentförmige Ausnehmung (4f) für einen Anschlag (2 c) an der Schalterbrücke (2) aufweist. 7. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (6) an dem die Nockenwelle (4) betätigenden Hebelarm eine V-förmige Erweiterung (6 a) und an dem anderen, kürzeren Hebelarm (6 b) eine längliche Einlage (6 c) für die Spannfeder (9) besitzt. B. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterbrücke (2) zwei abgewinkelte Lappen (2 b) für die Befestigung der Schalterabdeckung (13) besitzt. 9. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lagerung der Nockenwelle (4) in der U-förmigen Schalterbrücke (2) ein entgegen der Kraftwirkung der Kontaktfedern nach außen hin offener Schlitz (2d) angebracht ist. 10. Wechselstrom-Zugschalter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Festkontakte (16) in an sich bekannter Weise Vorrichtungen (16 a) zur Anbringung einer Signallampe (18) besitzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 370 390; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1724 085, 1769881.
DEB60553A 1960-12-19 1960-12-19 Wechselstrom-Zugschalter Pending DE1129205B (de)

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DE1129205B true DE1129205B (de) 1962-05-10

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158603B (de) 1962-01-12 1963-12-05 Vedder Gmbh Geb Zugschalter
DE1173161B (de) 1961-07-11 1964-07-02 Horst Brose Zugschalter mit Kippschaltwerk

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE370390C (de) * 1920-06-14 1923-03-02 Alonzo G Decker Elektrischer Schalter fuer Werkzeugmaschinen
DE1724085U (de) * 1955-10-01 1956-06-14 Vedder Gmbh Geb Kippschalter mit mehreren abhebekontakten.
DE1769881A1 (de) * 1967-07-31 1971-09-23 Dow Chemical Co Verfahren und Mittel zur Bekaempfung von marinen bewuchtsbildenden Organismen

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