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DE1095350B - Elektrischer Wippenschalter, insbesondere fuer Schalttafeleinbau - Google Patents

Elektrischer Wippenschalter, insbesondere fuer Schalttafeleinbau

Info

Publication number
DE1095350B
DE1095350B DEB53975A DEB0053975A DE1095350B DE 1095350 B DE1095350 B DE 1095350B DE B53975 A DEB53975 A DE B53975A DE B0053975 A DEB0053975 A DE B0053975A DE 1095350 B DE1095350 B DE 1095350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rocker
switch
housing
side walls
rocker switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB53975A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Hesener
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
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Priority to GB23801/60A priority patent/GB911469A/en
Priority to FR832407A priority patent/FR1262254A/fr
Priority to BE592859A priority patent/BE592859A/fr
Publication of DE1095350B publication Critical patent/DE1095350B/de
Priority to DEB61995A priority patent/DE1142932B/de
Priority to GB12372/62A priority patent/GB1000736A/en
Priority to FR892831A priority patent/FR81569E/fr
Priority to NL276627A priority patent/NL276627A/xx
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/02Details
    • H01H23/08Bases; Stationary contacts mounted thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Wippenschalter mit von der Schalteroberseite her bedienbaren Anschlußklemmen, insbesondere für Schalttafeleinbau, weiterhin mit einem einteiligen, quaderförmigen, nach oben offenen Isolierstoffgehäuse und wenigstens einer vorzugsweise in einer Schalterbrücke gelagerten Wippe.
Derartige Schalter sind an sich bekannt und tragen ihre mit den in den Schaltersockelhohlraum hineinragenden Schaltkontakten vorzugsweise aus einem Stück bestehenden Anschlußkontakte auf zwei parallelen Seitenwänden des Isolierstoffgehäuses. Die Bedienungswippe (bzw. -wippen) ist (sind) in einem gewissen Abstand oberhalb des Isolierstoffgehäuses in einer das Gehäuse umfassenden Schalterbrücke gelagert. Bei dieser Schalterausführung hat es sich äußerst nachteilig erwiesen, daß die Seitenwände des Isolierstoffgehäuses wegen der darauf lagernden Anschlußkontakte nicht bis in die Höhe der Bedienungswippe (bzw. -wippen) reichen, demzufolge der Schalter nach oben hin offen ist und zwischen der Bedienungswippe (bzw. -wippen) und dem Gehäuse kein dichter Abschluß besteht. Werden derartige Schalter in Schalttafeln eingebaut, so ragen nur die Bedienungswippen durch den Schlitz der gemeinsamen Schalttafelabdeckung hindurch, und es muß durch sorgfältigste und zeitaufwendigste Arbeit des Schalttafelbauers dafür Sorge getragen werden, daß zwischen den Rändern der Tafelaussparung und den Bedienungswippen ein verhältnismäßig dichter Abschluß besteht.
Bei einem anderen Wippenschalter mit einteiligem Isolierstoffgehäuse sind zwar die Gehäusewände bis zu der Bedienungswippe hochgezogen, wogegen aber die mit den in den Schaltraum des Gehäuses hineinragenden Schaltkontakten aus einem Stück bestehenden Anschlußkontakte nicht seitlich, sondern aus dem Boden des Isolierstoffgehäuses hinausragen. Dementsprechend können bei diesem Isolierstoffsockel die Schlitze zum Durchragen der Schaltkontakte in Gehäusepreßrichtung eingepreßt werden. Nachteilig ist, daß dieser Schalter nicht für den Schalttafeleinbau geeignet ist, da einerseits die geforderte vorderseitige Anschlußmöglichkeit nicht gegeben ist und außerdem der Boden des Isolierstoffgehäuses wegen der dort angeordneten Anschlußkontakte nicht zur Befestigung auf Befestigungsplatten, -schienen oder dergleichen Mittel frei ist.
Wegen dieser vorerwähnten Nachteile sind bisher Schalttafelschalter mit dichtem Abschluß zwischen Isolierstoffgehäuse und Betätigungswippen, von der Vorderseite zu bedienenden Anschlußkontakten und bodenseitiger Befestigungsmöglichkeit nur mit mehrteiligem Isolierstoffgehäuse hergestellt worden, wobei das Gehäuse entweder längs- oder quergeteilt ist. Bei der Querteilung besteht das Gehäuse jeweils aus zwei Teilen, einem Oberteil und einem Unterteil, zwischen Elektrischer Wippenschalter,
insbesondere für Schalttafeleinbau
Anmelder:
Busch-Jaeger
Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft, Lüdenscheid
Walter Hesener, Heggen (Kr. Olpe, Westf.),
ist -als Erfinder genannt worden
welchen die Schaltkontakte zwischengeklemmt sind. Ein längsgeteiltes Gehäuse dagegen hat jeweils eine Gehäusescheibe mehr, als Kontaktsätze vorhanden sind. Die Schaltkontakte werden zwischen zwei angrenzenden Gehäusescheiben gelagert. Derartige Schalter sind zwar für den Schalttafeleinbau gut geeignet, sind aber wegen ihres mehrteiligen Isolierstoffgehäuses sehr teuer.
Diese Nachteile sind durch vorliegende Erfindung beseitigt. Sie besteht darin, daß bei einem einteiligen Isolierstoffgehäuse die beiden parallel zur Wippenachse verlaufenden Seitenwände des Gehäuses so hochgezogen sind, daß sie zusammen mit der Betätigungswippe, welche in Höhe der Gehäuseöffnung gelagert ist, die Öffnung nach außen abdecken und daß die in an sich bekannter Weise seitlich einschiebbaren Festkontakte durch in den Seitenwänden angeordnete, durch Hinterpressung erzeugte Schlitze in den Schaltraum hineinragen.
Das so ausgebildete Isolierstoffgehäuse wird einschließlich der Schlitze für die Festkontakte lediglich durch in der Senkrechten wirksame Stempel hergestellt. Zwischen den Festkontakten sind vorzugsweise Rippen angeordnet, die den Wippen in ihren Endstellungen als Anschläge dienen.
In weiterer Erfindung besitzt der T-Querbalken der an sich bekannten T-förmigen Betätigungswippe seitlich Einpressungen für die Lagerlappen der Schalterbrücke,
009 679/388
so daß die Betätigungswippe mit den Seitenwänden des Gehäuses flächenmäßig nach außen abschließt.
In sechs Zeichnungsfiguren ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen rechtwinklig zur Lagerachse für die Bedienungsglieder verlaufenden Schnitt durch einen Mehrfachwippenschalter,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät unter Verzicht auf die Bedienungsglieder und die beweglichen Kontakte, Fig. 3 eine Draufsicht auf das komplette Gerät, Fig. 4 eine Unteransicht,
Fig. 5 eine Seitenansicht und
Fig. 6 eine zweite Ausführungsart der Gerätebrücke.
Das Isolierstoffgehäuse besteht aus dem Boden la, den parallel zur Lagerachse 3 für die Bedienungswippen 4 verlaufenden Seitenwänden 1δ und den senkrecht zur Lagerachse 3 verlaufenden Seitenwänden Ie. Der von oben eingepreßte Schaltraum la" ist durch die vom Gehäuseboden la aus eingepreßten Nuten Ie hinterpreßt, wodurch die Schlitze 1 f entstehen. Anschlußkontakte 5 β und Festkontakte 50 sind durch Stege 5 c zu U-förmigen Bügeln miteinander verbunden, die die Absätze Ig der Seitenlängswände 1 δ in an sich bekannter Weise umgreifen, wobei die Festkontakte 5 δ durch die Schütze 1 /"in den Schaltraum Id hineinragen. Es werden durch die die Sockelabsätze Ig durchtretenden Hohlniete 6« jeweils ein Anschlußkontakt 5a und sein zugehöriger Festkontakt 56 beidseitig gegen die Stirnwände des entsprechenden Sockelabsatzes Ig gepreßt. Die Anschlußschrauben 6 δ greifen in Muttergewinde der Hohlniete 6 a ein. Zwischen den einzelnen Anschlußschrauben 6 δ sind zur besseren Isolation den Wänden 1 b Trennstege IA angeformt. Auf dem Gehäuseboden la ist der symmetrisch in Schalterlängsrichtung verlaufende gemeinsame Zuleitungskontakt Sd angeordnet, auf dem die Schaltwippen 5 f schwenkbar lagern. Der Zuleitungskontakt Sd ragt mit einer Abwinkelung5e nach außen. Die Seiten wände Ib ragen bis in die Höhe der Achse 3 und schließen sich dicht an die Stirnwände 4a der Bedienungswippen 4 an. Die Stirnseiten 4« verlaufen auf einem um die Achse 3 gedachten Zylindermantel. Entsprechend weisen die Seitenwände Ib zur besseren Abdichtung gegenüber den Bedienungswippen 4 in ihrem oberen Bereich gleiche Kreisbögen Ii auf. Zur Lagerung der Achse 3 dient eine Gerätebrücke (s. insbesondere Fig. 5), die mit ihrem U-Steg 7« in einer Nut Ij des Gehäusebodens la gegen letzteren anliegt und mit ihren beiden U-Schenkeln 7b die Seitenwände 1 c des Isolierstoffgehäuses umfaßt. Zur Verrastung zwischen Gerätebrücke und Isolierstoffgehäuse ragen Vorsprünge 1 k der Seitenwände Ic in entsprechende Aussparungen der U-Schenkel 7b. Die freien, der Lagerung der Achse 3 dienenden Enden 7 c der U-Schenkel 7 δ können so schmal gehalten werden, daß bei einem fertigmontierten Schalter eine Beobachtung der Schaltkontakte noch möglich ist. Andererseits ist es auch möglich, die Enden so breit zu gestalten, daß dadurch der Schaltraum la" auch seitlich vollkommen abgedeckt ist. Die hochgezogenen Seitenwände Ib haben außen vorzugsweise Abstufungen 11, gegen die sich die Ränder der Schalttafelabdeckung 7 anlegen. Die T-förmigen Bedienungswippen 4 stehen mit ihren T-Längsschenkeln 46 in den Schaltraum Id hinein und wirken mittels einer durch die Druckfeder 4c durchbeaufschlagten Kugel 4d auf die Kontaktwippen 5 f ein. Zwischen den Festkontakten 5 δ sind den Innenseiten der Wände Ib Pfosten Im angeformt, die auf ihren oberen Flächen Gummipolster In zur Abstützung der Bedienungswippen 4 tragen. Die T-Längsbalken 4δ der Bedienungswippen sind, wie an sich bekannt, schmaler ausgebildet als die T-Querbalken. Außerdem besitzen die T-Querbalken an ihren Seiten Vertiefungen 4e, in welche die Lagerlappen 7c der Gerätebrücke eingreifen. Dadurch ist erreicht, daß die seitlichen Flächen der Bedienungswippen 4 mit den senkrecht zur Lagerachse 3 verlaufenden Seitenwänden Ic des Isolierstoffgehäuses flächenmäßig nach außen abschließen, damit bei zwei in Reihenbauweise angeordneten Schaltern zwischen den angrenzenden Bedienungswippen kein Hohlraum entsteht.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Gerätebrücke, entsprechend Fig. 6, überspannen zwei parallel verlaufende U-Stege 8« den Schaltraum (nur die Brücke dargestellt) und stützen sich mit ihren Enden auf den senkrecht zur Lagerachse für die Bedienungswippen verlaufenden Seitenwänden des Isolierstoffgehäuses ab, während die beiden U-Schenkel 8 δ die eben genannten Seitenwände umspannen. Die Befestigung zwischen Isolierstoffgehäuse und der Gerätebrücke wird vorzugsweise wieder durch eine Verrastung zwischen den beiden Organen hervorgerufen, wozu die Aussparungen 8 c dienen. Die Lagerlappen 8a" zur Lagerung der Achse für die Bedienungswippen sind aus dem freien Raum zwischen den beiden parallelen U-Stegen 8 a nach oben herausgebogen. Die Stege 8 a dienen gleichzeitig den Bedienungswippen in ihren beiden Schaltstellungen als Anschlag, wodurch auf die Pfosten Iw innerhalb des Schaltraumes (s. Fig. 1 und 2) verzichtet werden kann.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht streng an die zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiele gebunden. Vielmehr besteht die erfmdungsgemäße Lehre darin, daß ein mit einem einteiligen Isolierstoffgehäuse ausgerüstetes Schaltgerät für bodenseitige Befestigung bis an die Bedienungsorgane hochgezogene, geschlossene Längswände besitzt, wodurch in allen Stellungen der Bedienungsorgane ein dichter Abschluß zwischen diesen und den Seitenwänden gewährleistet ist, wobei die Einführungsschlitze für die Kontakte den Längswänden des Isolierstoffgehäuses durch Hinterpressung angeformt sind. Die Bedienungswippen können selbstverständlich auch als Kipphebel ausgebildet sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Wippenschalter mit von der Schalteroberseite her bedienbaren Anschlußklemmen, insbesondere für Schalttafeleinbau, weiterhin mit einem einteiligen, quaderförmigen, nach oben offenen Isolierstoffgehäuse und wenigstens einer vorzugsweise in einer Schalterbrücke gelagerten Betätigungswippe, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden parallel zur Wippenachse (3) verlaufenden Seitenwände (1δ) des Gehäuses so hochgezogen sind, äaß sie zusammen mit der Betätigungswippe (bzw. -wippen), welche in Höhe der Gehäuseöffnung gelagert ist (sind), die öffnung nach außen abdecken, und daß die in an sich bekannter Weise seitlich einschiebbaren Festkontakte (5 δ) durch in den Seitenwänden (1δ) angeordnete, durch Hinterpressung erzeugte Schlitze (1 f) in den Schaltraum (Id) hineinragen.
2. Wippenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isolierstoffgehäuse einschließlich der Schlitze (If) für die Festkontakte (5 δ) lediglich durch in der Senkrechten wirksame Stempel hergestellt wird.
3. Wippenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Festkontakten (5 δ) angeordnete Rippen (Im) der oder den Wippen (4) als Anschläge dienen.
4. Wippenschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der T-Querbalken der an pich
bekannten T-förmigen Betätigungswippe seitliche Einpressungen (4e) für Lagerlappen (7 c, 8d) der Schalterbrücke besitzt, so daß die Betätigungswippe (-wippen) mit den Seitenwänden (Ic) des Gehäuses flächenmäßig nach außen abschließt (abschließen).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 816 435, 1 001 371; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1716 867, 1735 698; USA.-PatentschriftenNr. 1278 780,1851384,1919278, 1924818, 1934470.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB53975A 1959-07-11 1959-07-11 Elektrischer Wippenschalter, insbesondere fuer Schalttafeleinbau Pending DE1095350B (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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