[go: up one dir, main page]

DE1173935B - Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen - Google Patents

Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen

Info

Publication number
DE1173935B
DE1173935B DES71472A DES0071472A DE1173935B DE 1173935 B DE1173935 B DE 1173935B DE S71472 A DES71472 A DE S71472A DE S0071472 A DES0071472 A DE S0071472A DE 1173935 B DE1173935 B DE 1173935B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
electronic amplifier
amplifier element
resonant circuit
series resonant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES71472A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Max Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES71472A priority Critical patent/DE1173935B/de
Priority to DE1961S0076816 priority patent/DE1258459B/de
Publication of DE1173935B publication Critical patent/DE1173935B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/282Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable
    • H03K3/2823Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable using two active transistor of the same conductivity type
    • H03K3/2825Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator astable using two active transistor of the same conductivity type in an asymmetrical circuit configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstärkerelementen Bei den bekannten astabilen Kippschaltungen, unabhängig davon, ob sie als elektronische Verstärkerelemente Röhren oder Transistoren enthalten, sind immer mindestens zwei RC-Kreise als die Kippfrequenz bestimmende Schaltmittel verwendet, von denen jedes zwischen die Steuerelektrode des einen elektronischen Verstärkerelementes, z. B. die Basis des einen Transistors, und die Ausgangselektrode des anderen elektronischen Verstärkerelementes, z. B. den Kollektor des anderen Transistors, geschaltet ist. Zwei RC-Kreise als zeitbestimmende Schaltmittel für die Kippfrequenz einer astabilen Kippschaltung haben den Nachteil, daß die Halbwellen der Kippschwingung nicht gleich sind, da auch bei sorgfältigster Auswahl der einzelnen Schaltmittel, z. B. Kondensatoren, Transistoren und Widerstände, kaum zwei völlig gleichwertige Schaltmittel zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund sind die von beiden Seiten der astabilen Kippschaltung abgegebenen Impulse in bezug auf ihre Impulslänge nie völlig gleich. Ebenso verhält es sich, wenn die von beiden Seiten der astabilen Kippschaltung abzugebenden Impulse in einem bestimmten Verhältnis in bezug auf ihre Impulslänge stehen sollen, d. h., ein bestimmtes Impulslängenverhältnis kann nicht konstant eingehalten werden.
  • Außer den unterschiedlichen Toleranzen der Bauelemente, die innerhalb der zeitbestimmenden Schaltmittel verwendet sind, wirken auf die Impulslänge bzw. das Impulslängenverhältnis der Kippschwingung auch noch- die temperaturabhängigen Sperrwiderstände der Verstärkerelemente selbst ein, z. B. die Sperrwiderstände der verwendeten Transistoren. So ist z. B. bei einer Anordnung des RC-Kreises in der vorher erwähnten Art zwischen der Ausgangselektrode des einen und der Steuerelektrode des anderen Transistors der Sperrwiderstand des letztgenannten Transistors immer dem Widerstand des RC-Kreises parallel geschaltet, so daß durch die Temperaturabhängigkeit des Sperrwiderstandes stets der Wert des die Kippzeit bestimmenden RC-Kreises geändert wird. In derselben Weise wirkt der Sperrwiderstand eines Transistors auch auf die zeitbestimmenden Schaltmittel einer monostabilen Kippschaltung ein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einerseits zeitbestimmende Schaltmittel in der Kippschaltung anzuordnen, die eine nahezu völlige Symmetrie der abzugebenden Impulse gewährleisten, und andererseits die Kippschaltung selbst so zu gestalten, daß keine Rückwirkung, die durch Temperatureinflüsse bedingt ist, auf die innerhalb der Kippschaltung verwendeten zeitbestimmenden Schaltmittel erfolgt. Gelöst wird diese Aufgäbe dadurch, daß als ein die Kippzeit bestimmendes Schaltmittel ein Serienschwingkreis vorgesehen und an die Steuerelektrode des einen elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise die Basis des einen Transistors, sowie an die Ausgangselektrode des anderen elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise den Kollektor des anderen Transistors, angeschaltet ist, während die Steuerelektrode. des anderen elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise die Basis des anderen Transistors, mit der Ausgangselektrode des ersten elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise -den Kollektor des ersten Transistors; verbunden ist.
  • Bei monostabilen Kippschaltungen ist bereits vorgeschlagen worden, zur Stabilisierung der Impulsbreite zwischen den Kollektor,des einen Transistors und die Basis des anderen Transistors einen Serienresonanzkreis zu schalten. Eine astabile Wirkungsweise ist jedoch mit dieser Anordnung nicht zu erreichen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung wird jedoch ermöglicht, daß von beiden Seiten der Kippschaltung abzugebende Impulse in erster Näherung in bezug auf ihre Impulslängen gleich groß werden. Um die Gleichheit der Impulslängen völlig zu erreichen, kann im Rahmen der Erfindung der die Sperrspannung für das eine Verstärkerelement erzeugende Widerstand genauso groß wie der Arbeitswiderstand des anderen Verstärkerelementes gemacht werden. Unter dieser Bedingung ist dann die Bedämpfung des Serienschwingkreises in beiden Halbwellen gleich groß und somit eine völlige Symmetrie der abzugebenden Impulse in bezug auf ihre Impulslängen erreichbar. Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem an Hand der Zeichnug beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor: Die in der Zeichnung dargestellte, gemäß der Erfindung aufgebaute astabile Kippschaltung befindet sich im Ruhezustand, d. h., die in diesem Beispiel verwendeten Transistoren Tr1 und Tr2 sind gesperrt. Der im Ruhezustand geschlossene Kontakt .s legt an die Basis des Transistors Tr2 das Potential -I- UB an, das positiver ist als das von dem aus dem Gleichrichter Gr 1 und dem Widerstand R 4 gebildeten Spannungsteiler abgegriffene Emitterpotential des gleichen Transistors. Der Transistor Tr2 ist also gesperrt. Ebenfalls ist der Transistor Tr 1 im Ruhezustand infolge der über den Widerstand R 1 an seine Basis angelegten Spannung von + UB gesperrt. Der in dem Serienschwingkreis angeordnete Kondensator C wird im Ruhezustand über den Widerstand R 1, den Widerstand R, die Spule L und den Widerstand R 3 auf das Potential von + UB aufgeladen.
  • Beim Öffnen des Kontaktes s wird durch das Abtrennen des Potentials -I- UB von der Basis B 2 des Transistors Tr2 die Sperrung dieses Transistors aufgehoben. Der Basisstrom des leitend gewordenen Transistors Tr 2 fließt über den Widerstand R 2. Der Kondensator C des Serienschwingkreises entlädt sich über die Spule L, die Widerstände R und R 1, den Gleichrichter GR 1 sowie die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tr2.
  • Bei der Entladung des Kondensators C in dem vorher genannten Stromkreis erzeugt der Schwingkreisstrom an dem Widerstand R 1 eine den Transistor Tr 1 sperrende Spannung. Der Schwingkreisstrom des Serienschwingkreises erreicht ein Maximum, nimmt dann wieder ab und kehrt beim Nulldurchgang seine Stromrichtung um, d. h., er fließt jetzt als Basisstrom aus dem Transistor Trl heraus. Damit wird der Transistor Tr 1 bei der zweiten Halbwelle der durch den Serienschwingkreis bestimmten Schwingung leitend, und sein Kollektorpotential sperrt den Transistor Tr2.
  • Der mit der Sperrung des-Transistors Tr2 verbundene negative Spannungssprung am Kollektor vom Transistor Tr2 wirkt als unterstützender Anstoß für den von der Basis des Transistors Trl zum Kollektor des Transistors Tr2 fließenden Schwingkreisstrom. Der Schwingkreisstrom erreicht auch in dieser Richtung einen Maximalwert, geht dann wieder auf Null zurück und kehrt seine Richtung abermals um, d. h., er beginnt wieder vom Kollektor des Transistors Tr2 zur Basis des Transistors Trl zu fließen. Dadurch wird der Transistor Tr 1 erneut gesperrt und der Transistor Tr2 wiederum leitend. Der positive Spannungssprung am Kollektor des leitend werdenden Transistors Tr2 bewirkt ein Anstoßen des Serienschwingkreises in der umgekehrten, d. h. für diese Phase gewünschten Richtung.
  • Auf Grund des bei jedem Nulldurchgang erfolgenden Anstoßens des Serienschwingkreises kann der Serienschwingkreis selbst sehr stark bekämpft sein, unter Umständen sogar bis in die Nähe des aperiodischen Grenzfalls. Daraus ergibt sich eine sehr große Freizügigkeit in der Dimensionierung der Induktivität und der Kapazität, d. h., man kann eine sehr hohe Induktivität und nur eine kleine Kapazität für den Serienschwingkreis wählen, ohne daß sie mit der hohen Induktivität verbundene starke Bedämpfung des Serienschwingkreises ins Gewicht fällt. Die kleine Kapazität hat außerdem den Vorteil, daß sie durch einen Kondensator mit sehr konstantem Dielektrikum, z. B. Styroflex, realisierbar ist. Dieses Material eröffnet dann seinerseits noch die Möglichkeit, das Temperaturverhalten eines passend gewählten Kernmaterials der Induktivität, z. B. Ferrit, zu kompensieren. Auf diese Weise ist es auch nach langer Betriebszeit der astabilen Kippschaltung erreichbar, nicht nur die Impulslängen der beiden abzugebenden Impulse unter sich gleich, sondern auch auf einer ganz bestimmten absoluten Länge zu halten.
  • Wie schon im vorhergehenden ausgeführt, kann der die Sperrspannung für den Transistor Tr 1 er- zeugende Widerstand R 1 so groß gewählt werden wie der Arbeitswiderstand R3. Letzterer liegt beispielsweise in der Größenordnung von 1 kOhm. Da der stark temperaturabhängige Sperrwiderstand der Emitter-Basis-Strecke des Transistors Trl parallel zu dem Widerstand R 1 liegt und dieser Sperrwiderstandswert um ein Vielfaches höher ist, z. B. 100 kOhm, ist in der gemäß der Erfindung aufgebauten Schaltung die Sperrwiderstandsänderung des Transistors Trl, abhängig von seiner Betriebstemperatur, auf die Dämpfung des die Kippzeit bestimmenden Serienschwingkreises ohne Einfluß. Auch die stark temperaturabhängigen Durchlaßwiderstände der Transistoren Trl und Tr2 sind für die Bedämpfung des Serienschwingkreises ohne Bedeutung, da der Gleichstromwiderstand der Spule L wesentlich größer ist als der Durchlaßwiderstandswert beider Transistoren Trl und Tr2.
  • Die gemäß der Erfindung vorgenommene Anordnung eines Serienschwingkreises zwischen der Steuerelektrode des einen und der Ausgangselektrode des anderen Verstärkerelementes hat, wie im vorhergehenden auseinandergesetzt wurde, nicht nur den Vorteil, daß das Verhältnis der Halbwelle einer gewünschten Kippschwingung genau eingehalten werden kann, sondern, da die Kapazität des Serienschwingkreises bereits im Ruhezustand völlig aufladbar ist, auch noch den, daß die Kippschwingungen nach dem Einschalten der astabilen Kippschaltung exakt phasenrichtig beginnen. Auf Grund dieser Eigenschaft ist eine gemäß der Erfindung aufgebaute astabile Kippschaltung für die Anwendung als Start-Stop-Generator besonders gut geeignet.
  • Der im Rahmen der Erfindung als zeitbestimmendes Schaltmittel vorgeschlagene Serienschwingkreis, der einen Kondensator mit einem Dielektrikum besitzt, das das Temperaturverhalten eines passend gewählten Kernmaterials der Induktivität kompensiert, ist nicht nur in einer astabilen, sondern vorteilhaft auch in einer monostabilen Kippschaltung als die Kippzeit bestimmendes Schaltmittel anwendbar, wenn die Schaltung bezüglich ihres Temperaturverhaltens eine gute Zeitkonstante besitzen soll. Jedoch erstreckt sich das Schutzbegehren nicht auf die Stabilisierung der Impulsdauer in einer monostabilen Kippschaltung mit einem Serienresonanzkreis als Zeitglied.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstärkerelementen, vorzugsweise Transistoren, dadurch gekennzeichnet, daß als ein die Kippzeit bestimmendes Schaltmittel ein Serienschwingkreis (L, C) vorgesehen und an die Steuerelektrode (B 1) des einen elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise die Basis des einen Transistors (Trl), sowie an die Ausgangselektrode des anderen elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise den Kollektor des anderen Transistors, angeschaltet ist, während die Steuerelektrode (B 2) des anderen elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise die Basis des anderen Transistors (Tr2), mit der Ausgangselektrode des ersten elektronischen Verstärkerelementes, vorzugsweise den Kollektor des ersten Transistors (K1), verbunden ist.
  2. 2. Kippschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode des einen elektronischen Verstärkerelementes, an der der Serienschwingkreis (L, C) angeschlossen ist, über einen die Sperrspannung für das elektronische Verstärkerelement erzeugenden Widerstand (R 1) mit dem positiven Pol (-I- UB) der Versorgungsstromquelle verbunden ist.
  3. 3. Kippschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sperrspannung für das eine elektronische Verstärkerelement erzeugende Widerstand genauso groß ist wie der Arbeitswiderstand des anderen elektronischen Verstärkerelementes.
  4. 4. Kippschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Serienschwingkreis (L, C) aus einem relativ kleinen Kondensator (C) mit hochkonstantem Dielektrikum, insbesondere Styroflex, und einer relativ großen Induktivität (L) besteht, deren Eisenkernmaterial, vorzugsweise Ferrit, so gewählt ist, daß das Temperaturverhalten der Induktivität durch das Temperaturverhalten des Kondensators kompensierbar ist.
  5. 5. Kippschaltung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als phasenkonstanter Start-Stop-Generator angewendet wird. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1124 545.
DES71472A 1960-11-30 1960-11-30 Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen Pending DE1173935B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES71472A DE1173935B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen
DE1961S0076816 DE1258459B (de) 1960-11-30 1961-11-24 Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES71472A DE1173935B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1173935B true DE1173935B (de) 1964-07-16

Family

ID=7502496

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES71472A Pending DE1173935B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1173935B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124545B (de) 1959-08-26 1962-03-01 Ibm Monostabile Multivibratorschaltung zur Erzeugung steilflankiger Impulse konstanter Dauer

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124545B (de) 1959-08-26 1962-03-01 Ibm Monostabile Multivibratorschaltung zur Erzeugung steilflankiger Impulse konstanter Dauer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437156C2 (de) Verfahren und Impulsgeneratorschaltung zur Erzeugung von Subnanosekunden-Impulsen
DE2912492C2 (de)
DE1173935B (de) Astabile Kippschaltung mit mindestens zwei elektronischen Verstaerkerelementen
DE1111242B (de) Sperrschwinger-Anordnung
DE1152145B (de) Verzoegerungsschaltung, insbesondere fuer Relaisschaltungen
DE957776C (de) Sperrschwinger-Kippgenerator
DE2100929A1 (de) Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers
DE1437105B2 (de) Impulsgenerator
DE2415629B2 (de) Schaltungsanordnung zum zeitweiligen, von der Größe der veränderlichen Betriebsspannung abhangigen Blockieren eines Stromzweiges
DE2546128C2 (de) Zündschaltung mit Kondensatorentladung für Brennkraftmaschinen
DE2551876C2 (de) Induktive Geberschaltung
AT287179B (de) Elektrotherapeutisches Gerät
DE1537044C (de) Impulserzeugerschaltung
DE1958085C (de) Elektronischer Schalter mit Sprungverhalten
DE2421341C3 (de) Schaltungsanordnung zum Schalten eines Leistungs-SchaHtransistors
DE1059957B (de) Sperroszillator
DE4120678A1 (de) Weidezaungeraet
DE2551603A1 (de) Elektrischer leistungsimpulsschalter
DE1265205B (de) Steuerschaltungsanordnung zur schnellen wechselweisen Ein- und Ausschaltung zweier Induktivitaeten
DE1283881B (de) Astabiler Multivibrator mit sicherem Anschwingverhalten
DE1144333B (de) Impulsformerschaltung mit Transistoren
DE1563343A1 (de) Anordnung zur Steuerung von loeschbaren Thyristoren
DE1123369B (de) Schaltbare Impulssperre
DE2023392A1 (de) Elektronische Steuerschaltung zum automatischen Entladen eines Kondensators
DE2835766A1 (de) Saegezahngenerator