DE2100929A1 - Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers - Google Patents
Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven VerbrauchersInfo
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Description
R. 164
4.1.1971 Sk/Sz
4.1.1971 Sk/Sz
Anlage zur
Patentanmeldung
Patentanmeldung
Steuerschaltung; zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung zur Versorgung eines
induktiven Verbrauchers mit impulsförmigem Gleichstrom aus einer Gleichstromquelle, mit einer Transistorschaltstufe, die den
Gleichstrom führt und über eine Zwischenstufe von einem astabilen
Multivibrator angesteuert wird.
Solche Steuerschaltungen sind in größerer Zahl bekannt. Transistors
cha].tfituf en sind besonders zur Ansteuerung von Verbrauchern
mit kleinerer Leistung (bis zu einigen kV/) verwendbar. Sie haben gegenüber den bei Verbrauchern mit größerer Leistung verwendeten
Thyristor.1·; ehalt stuf en den Vorteil, daß keine besondere Zündimpulsstuffc
und keine Löschstufe erforderlich ist.
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Transistorschaltstufen müssen allerdings mit sehr steilflankigen
Rechteck;::, puls en angesteuert werden, damit die Transistoren
möglichst se.: η·_»11 vom ausgeschalteten in den eingeschalteten
Zustand gebracht werden. Bei allmählichem Umschalten fällt während des Umschaltvorgangs im Transistor eine zu hohe Verlustleistung
an, so daß der Transistor unter Umständen thermisch zerstört werden kann.
Bei einer Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers
mit impulsförmigem Gleichstrom muß weiterhin das Tastverhältnis der Gleichstromimpulse, d. h. das Verhältnis
von Einschaltzeit zu Aussehaltζeit, in weiten Grenzen verändert
werden können. Es ist schon eine Steuerschaltung bekannt, die sowohl die Forderung nach steilflankigen Steuerimpulsen für
die Transistorschaltstufe als auch die Forderung nach weitem Variationsbereich des Tastverhältnisses der Steuerimpulse erfüllt.
Bei dieser bekannten Steuerschaltung ist ein astabiler Multivibrator
vorgesehen, der zusammen mit einer nachgeschalteten Gegentaktverstärkerstufe Sägezahnimpulse von variabler Frequenz
erzeugt. Die Zwischenstufe enthält unter anderem einen Schmitt-Trigger
mit einstellbarer Schaltschwelle, der aus den Sägezahnimpulsen steilflankige Rechteckimpulse formt und über .einen
Transistorverstärker die Transistorschaltstufe ansteuert.
Demgegenüber lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die beiden obengenannten Forderungen mit wesentlich kleinerem Schaltungsaufwand zu e.rfüllen und so eine Steuerschaltung zu" schaffen, die
sehr billig herstellbar ist und damit auch wirtschaftlich bei
Verbrauchern kleinerer Leistung eingesetzt werden kann, für di/e bisher noch die Regelung der Stromstärke über Vorwidersjcände
üblich ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in
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"besonders einfacher Weise dadurch gelöst, daß als astabiler
Multivibrator ein Operationsverstärker mit einem nicht invertierenden und einem invertierenden Eingang vorgesehen ist und
daß als' Zwischenstufe ein Schalttransistor vorgesehen ist. Die
Anwendung eines Operationsverstärkers als astabiler Multivibrator macht es außerdem möglich, die Transistorschaltstufe auf
sehr einfache Weise vor zu großem Verbraucherstrom zu schützen. Eine derartige Überstrom-Schutzschaltung wird in weiterer
Ausgestaltung der Erfindung dadurch verwirklicht, daß ein Halbleiterschalter vorgesehen ist, der beim überschreiten eines
zulässigen Maximalstroms in der Transistorschaltstufe einen der Eingänge des Operationsverstärkers kurzschließt.
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Weiterbildungen sind nachstehend
anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
!ig. 1 . den Schaltplan eines ersten Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 den Schaltplan eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Das erste Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besitzt als Verbraucher einen Gleichstrommotor 11, der über eine Plusleitung 28
und einen Hauptschalter 12 an den Pluspol einer Batterie 13 angeschlossen ist. Mit dem Minuspol der Batterie 13 ist der
Gleichstrommotor 11 über eine Transistorschaltstufe mit Transistoren
14-, 15, 16 und eine Minusleitung 27 verbunden. Die
drei Transistoren 14-, I5, 16 sind parallel geschaltet und weisen
Emitterwiderstände I7, 18, 19 auf. Ihre Basiselektroden
sind mit dem Emitter eines als Emitterfolger geschalteten Transistors 21 verbunden. Zwischen dom Emitter des Transistors
21 und der Minusleitung 27 liegt ein Emitterwiderstand
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Parallel zum Gleichstrommotor 11 ist eine Freilaufdiode 20 geschaltet.
Als Zwischenstufe dient ein Schalttransistor 23 mit
einem Kollektorwiderstand 24 und einem Basisspannungsteiler
26. Der astabile Multivibrator enthält als aktives Bauelement einen Operationsverstärker 30, an dessen Ausgang der Widerstand
25 angeschlossen ist, der einen Teil des Basisspannungsteilers
des Schalttransistors 23 bildet. Der Ausgang des Operationsverstärkers
30 ist über einen Widerstand 31 mit dem nicht
invertierenden Eingang und über die Reihenschaltung zweier Widerstände 33 und 32 mit dem invertierenden Eingang verbunden.
Vom Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 32 und
33 führt ein Kondensator 34 zur Minusleitung 27·
Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers 30
ist über einen Eingangswiderstand 36 an den Abgriff eines aus
zwei Widerständen 37» 38 bestehenden Spannungsteilers angeschlossen.
Der invertierende Eingang des Operationsverstärkers 30 ist über einen Eingangswiderstand 35 mit dem Schleifer
eines Potentiometers 39 verbunden, das zwischen der Plusleitung 28 und der Minusleitung 27 liegt.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 besteht weitgehend
aus den gleichen Bauteilen wie das erste Ausführungsbeispiel. Diese sind mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet, wie in
Fig. 1 und werden nicht mehr beschrieben. Die Transistorschaltstufe besteht beim zweiten Ausführungsbeispiel aus zwei Transistoren
50, 51» die in Darlington-Schaltung angeordnet sind.
Zwischen 'dem Emitter des Vortransistors 5I und der Minusleitung
27 liegt ein Emitterwiderstand 52. In Serie zum Gleichstrommotor
11 ist ein niederohmiger Meßwiderstand 42 geschaltet. Parallel zum Meßwiderstand 42 liegt ein Potentiometer 43,
dessen Abgriff mit der Basis eines Transistors 40 verbunden ist, der im Gegensatz zu allen anderen Transistoren der Steuerschaltung
als pnp-Transistor ausgebildet ist.
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Dem nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 30
sind in Reihe zwei Eingangswiderstände 36, 41 vorgeschaltet.
Am Verbindungspunkt zwischen den beiden Widerständen 36 und 41
liegt der Kollektor des Transistors 40. Sein Emitter ist mit der Plusleitung 28 verbunden.
In den folgenden Absätzen wird die Funktionsweise der beiden
beschriebenen Schaltungen näher erläutert. Beim Einschalten der Anordnung sei der Kondensator 34 entladen und das Potentiometer
39 so eingestellt, daß der invertierende Eingang des Operationsverstärkers 30 auf niederigerem Potential liegt als der
nicht invertierende Eingang. Infolge der positiven Rückkopplung durch den Widerstand 31 liegt dann der Ausgang des Operationsverstärkers
30 nahezu auf dem Potential der Plusleitung 28 und der Kondensator 34 wird über den Widerstand 33 aufgeladen.
Hit der Aufladung des Kondensators 34 nimmt die am invertierenden
Eingang des Operationsverstärkers 30 liegende Spannung
langsam zu. Sobald sie den Spannungswert überschreitet, der am nicht invertierenden Eingang liegt, springt das Ausgangspotential
des Operationsverstärkers 30 auf das Potential der Minusleitung
27 und der Kondensator 34 wird über den Widerstand 33 wieder entladen.
Dieses Spiel wiederholt sich periodisch und das Tastverhältnis der Ausgangsimpulse des Operationsverstärkers 30 hängt von der
Einstellung des Potentiometerii 39 ab. Die Ausgangsimpulse des
Operationsverstärkers 30 werden vom Schalttransistor 23>
der die ZvrLschcnstufe bildet, umgekehrt. Die Transistorschaltstufe
14, 15, 16 bzw. 51» 50 ist also eingeschaltet, wenn der Ausgang
des Operationsverstärkers 30 auf dem Potential der Minusleitung
liegt.
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Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist zusätzlich noch eine
Strombegrenzung vorgesehen. Damit ist es möglich, die Transistoren der Transistorschaltstufe für eine kleinere maximale
Verlustleistung zu dimensionieren. Mit zunehmenden Strom im
Verbraucher 11 steigt auch der Spannungsabfall am Meßwiderstand
42. Beim Überschreiten eines bestimmten, mit dem Potentiometer 43 einstellbaren Spannungsabfalls am Meßwiderstand 4-2
wird der Transistor 40 leitend, so daß das Eingangspotential des nicht invertierenden Eingangs des Operationsverstärkers 30
stark angehoben wird. Am invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 30 liegt aber nicht die volle Kondensatorspannung,
sondern über einen Spannungsteiler aus den Widerständen 32, 35» 39 nur ein Teil dieser Kondensatorspannung. Daher kann bei leitendem
Transistor 40 das Eingangspotential des invertierenden
Eingangs des Operationsverstärkers 30 nicht mehr höher liegen
als das Eingangspotential des nicht invertierenden Eingangs. Der Ausgang des Operationsverstärkers 30 bleibt daher so lange
auf Pluspotential, bis der über die Freilaufdiode 20 fließende
Strom im induktiven Verbraucher 11 soweit abgeklungen ist, daß der Transistor 40 wieder sperrt. Nach Ablauf dieser Zeit kann
auch die Transistorschaltstufe wieder leitend werden.
Die V/irkungsweise der Schutzschaltung kann noch weiter verbessert
werden, wenn man anstelle des Transistors 40 einen Schmitt-Trigger einschaltet, weil dieser im Gegensatz zum Transistor
Sprungverhalten besitzt. Da der Schmitt-Trigger 40 eine Schalthysterese
aufweist, wird die Transistorschaltstufe 14, 15i 16
bzw. 51 j 50 nach dem Überschreiten der Maximalstromstärke gesperrt
und erst nach dem unterschreiten einer kleineren Stromstärke wieder geöffnet. Die beschriebene Steuerschaltung erfüllt
die eingangs genannten Forderungen: das Tastverhältnis
der Aus gangs impulse des Operationsverstärkers 30 kann mit Hilfe
des Potentiometers 30 in beliebig weiten Grenzer, variiert wer-
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den. Dabei ist allerdings zu beachten, daß die Frequenz der Impulse
nicht konstant bleibt. Infolge der großen Induktivität des Verbrauchers 11 stört das jedoch keinesfalls. Weiterhin
sind die Ausgangsimpulse des Operationsverstärkers 30 infolge
der hohen inneren Verstärkung des Operationsverstärkers und infolge der positiven Rückkopplung über den Widerstand $1 sehr
steilflankig. Schließlich ist der Schaltungsaufwand wesentlich
kleiner als bei der bekannten Steuerschaltung. Die Einsatzmöglichkeiten der Steuerschaltung sind nicht nur auf kleinere
Gleichstrommotoren beschränkt, sondern es ist auch die Anwendung für beliebige induktive Verbraucher, wie z. B. Wirbelstrombremsen,
möglich.
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Claims (6)
- Robert Bosch GmbH R. 164 Sk/SzStuttgartAnsprüche[ l.\ Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers mit impulsförmigem Gleichstrom aus einer Gleichstromquelle, mit einer Transistorschal'tstuf e, die den Gleichstrom führt und über eine Zwischenstufe von einem astabilen Multivibrator angesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß als astabiler Multivibrator ein Operationsverstärker (30) mit einem nicht invertierenden (+) und einem invertierenden (-) Eingang vorgesehen ist und daß als Zwischenstufe ein Schalttransistor (23) vorgesehen ist.
- 2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Operationsverstärker (30) ein Mitkopplungszweig mit einem Widerstand (31) und ein Gegenkopplungszweig mit zwei Widerständen (32, 33) und einem Kondensator (37+) zugeordnet sind.
- 3· Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Eingänge (+, -) des Operationsverstärkers (30) jeweils an den Abgriff eines Spannungs-teilers (37, 38 bzw. 39) angeschlossen sind.209830/035121D0929Robert Bosch GmbH R. 164 Sk/SzStuttgart
- 4. Steuerschaltung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Spannungsteiler als Potentiometer (30) ausgebildet ist und zur Einstellung des Tastverhältnisses dient.
- 5· Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterschalter (40) vorgesehen ist, der beim überschreiten eines zulässigen Maximalstromes ™ in der Transistorschaltstufe (14, 15, 16 bzw. ^O, 5I) einen der Eingänge des -Operationsverstärkers (30) kurzschließt.
- 6. Steuerschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterschalter (40) vom Spannungsabfall an einen in Serie zum Vex'braucher (11) liegenden Meßwiderstand (42) angesteuert wird.209830/0351Leerseite
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