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DE2551603A1 - Elektrischer leistungsimpulsschalter - Google Patents

Elektrischer leistungsimpulsschalter

Info

Publication number
DE2551603A1
DE2551603A1 DE19752551603 DE2551603A DE2551603A1 DE 2551603 A1 DE2551603 A1 DE 2551603A1 DE 19752551603 DE19752551603 DE 19752551603 DE 2551603 A DE2551603 A DE 2551603A DE 2551603 A1 DE2551603 A1 DE 2551603A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
thyristor
resistor
load
charging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752551603
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthilf Schulin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752551603 priority Critical patent/DE2551603A1/de
Publication of DE2551603A1 publication Critical patent/DE2551603A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/72Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K17/73Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region for DC voltages or currents

Landscapes

  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description

  • Elektrischer Leistungsimpulsschalter
  • Die Erfindung betrifft einen elektrischen Leistungsimpulsschalter für den einen Lastwiderstand durchfließenden, einer Gleichstromquelle, insbesondere einer Kondensatorbatterie, entnommenen Laststrom, mit einem ersten und einem zweiten Thyristor und mit einem Kondensator.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem derart'gen elektrischen Leistungsimpulsschalter eine Anordnung zu treffen, welche mit mDglichst geringem Aufwand an Bauelementen auskommt und eine in weiten Grenzen veranderbare Schaltfolge ermoglicht.
  • Zur Tung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß einer der beiden Thyristoren einen Ladestromimpuls aus der Gleichstromquelle über einen induktiven Widerstand auf den Kondensator schaltet und daß nach dem Ladestromimpuls der andere Thyristor über einen induktiven Widerstand den Entladestrom des Kondensators schaltet.
  • Zweckmäßig kann die Kapazität des Kondensators so auf die Gesamtinduktivität des Lastkreises und die Impulsfolgefrequenz abgestimmt sein, daß der Stromfluß der Aufladung oder Entladung des-Kondensators zu Ende ist und dadurch die Freiwerdezeit des Thyristors gesichert ist, bevor der jeweils nächste Thyristor in stromleitenden Zustand gebracht wird.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform, die vorteilhaft für einen elektromagnetischen Ultraschallerzeuger verwendet werden kann, ist nur ein einziger induktiver Widerstand vorgesehen, welcher mit den Kondensator und einem der beiden Thyristoren in Reihe liegt, während der zweite Thyristor parallel zu der Reihenschaltung aus diesem induktiven Lastwiderstand und dem Kondensator angeordnet ist.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung in ihrem elektrischen Schaltbild wiedergegebenen Ausführungsbei spielen in Verbindung mit den Unteransprüchen.
  • In den Schaltbildern nach den Fig. 1 bis 4 sind übereinstimmende oder wenigstens gleichwirkende Bauteile jeweils mit gleichen Bezugszeichen vorsehen.
  • Bei dem elektrischen Ieistungsimpulsschalter nach Fig. 1 ist ein erster Thyristor 1 vorgesehen, der in Reihe mit einem induktiven Lastwiderstand 4 geschaltet ist. Dieser liegt an der Plusklemme 11 einer Gleichstromquelle 12, welche zweckmäßig als eine an sich bekannte Kondensator-Batterie ausgebildet sein kann, die durch einen Netzgleichrichter in üblicher Weise gespeist wird.
  • Hinter dieser Reihenschaltung führt zum Minuspol 13 der Gleichstromquelle die Parallelschaltung aus einem Stoß-oder Impulskondensator 3, der im folgenden lediglich Kondensator genannt wird, und aus einer Reihenschaltung eines zweiten induktiven Widerstandes 5 sowie eines zweiten Thyristors 2. Der induktive Widerstand 5 kann vorteilhaft durch eine zweite Wicklung eines elektromagnetischen Energiewandlers gebildet sein.
  • Jeder der beiden Thyristoren 1 und 2 kann unabhängig vom anderen durch einen an sich bekannten Steuerimpulsgeber stromleitend gemacht werden und bleibt dann stange stromleitend, bis die zwischen seiner Anode und seiner Kathode anliegende Spannung auf einen sehr niedrig liegenden positiven Restwert abgesunken ist.
  • Vorteilhaft kann als Steueimpulsgeber eine astabile Kippstufe verwendet, werden deren Kippfrequenz in weiten Grenzen willkürlich einstellbar ist.
  • Sobald der Thyristor 1 durch einen der Steuerimpulse des nicht dargestellten Steuerimpulsgebers gezündet und dabei in stro::iIeitenden Zustand gebracht wird, flieBt ein Strom aus der Gleichstromquelle 12 über den induktiven Lastwiderstand 4 zum Kondensator 3. Dabei wird der Kondensator aufgeladen. Dieser Ladestrom fließt zunächst mindestens so lange, bis die Spannung am Kondensator 3 diejenige der Stromquelle 12 erreicht. Vom Ladestrom wird hierbei ein mit dem induktiven Lastwiderstand 4 verknüpftes Magnetfeld erzeugt, welches zur Folge hat, daß nach dem Lenz'schen Gesetz oder der gnannte Ladestrom über den Zeitpunkt der Spannungsgleichheit am Kondensator 3 und an der Gleichstromquelle 12 hinaus noch eine Zeitlang weiterfließt, bis die Energie des elektromagnetischen Feldes abgeklungen ist. Dabei wird der Kondensator 3 auf eine Spannung autgeladen, die wesentlich hoher sein kann als die Spannung der Gleichstromquelle 12, Sobald dieser zusätzliche Stromfluß aus dem zusammenbrechenden Magnetfeld des induktiven Widerstandes 4 abklingt, geht der bisher stromleitende Thyristor 1 in seinen Sperrzustand über, ohne daß es hierzu eines besonderen Zutuns bedarf. Er verhindert dann anschließend, daß die Ladung aus dem höher gespannten Kondensor zurückfließen kann.
  • Unmittelbar an diesen automatischen Löschvorgang des Thyristors 1 schließt sich eine stromlose, elektrisch ruhige Zeitspanne an. Diese Zeitspanne muß mindestens solange dauern, wie die sogenannte "Fretwerdezeit't des Thyristors 1.
  • Nach dieser stromlosen Zeitspanne, die praktisch beliebig ausgedehnt sein kann, wird der Thyristor 2 gezündet, sobald der nicht dargestellte Steuerimpuls-Generator den nächsten Steuerimpuls - beispielsweise bei der Rückkehr einer zum Generator gehörenden astabilen Kippstufe in ihre Ausgangslage - liefert. Dann wird der Kondensator 3 entladen, wobei der Dntladestrom über den induktiven Lastwiderstand 5 fließt.
  • Wegen des Benz'schein Gesetzes hält dieser Strom länger an, als Xder reinen Entladezeit des Kondensators 7 entsprechen würde. Der Kondensator 3 wird deshalb nicht nur entladen, sondern umgeladen. Nach diesem Umladevorgang erlischt der bisher leitende Thyristor 2 und kehrt dabei in seinen Sperrzustand ohne besonderes Hinzutun zurück. In diesem Sperrzustand verhindert er, daß Ladung aus dem Jetzt umgew kehrt geladenen Kondensator 3 zurückfließen kann. Wie oben beschrieben, schließt sich an den automatischen Loschvorgang des Thyristors 2 eine stromlose Zeitspanne an, die mindestens stange dauert, wie der Freiwerdezeit des Thyristors entspricht.
  • Sobald beim nächsten Steuer impuls der Thyristor 1 erneut in den stromleitenden Zustand gebracht wird, wiederholt sich das vorher beschriebene Qiel fortlaufend, so daß die Thyristoren abwechslungsweise stromleitend werden, solange die Anlage eingeschaltet ist.
  • Während beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 in den Lastwiderständen 4 urd 5 der Strom jeweils in der gleichen Richtung fließt und demzufolge als Gleichstromimpuls im Lastwiderstand erscheint, ist bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 2 und 4 die Anordnung so getroffen, daß nur ein etziger Lastwiderstand vorgesehen ist und daß dieser einzige Lastwidarstand in der einen Richtung vom Ladestrom und in der anderen Richtung vom Entladestrom des Kondensators 7 durchflossen wird. Hierzu ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 der eine starke induktive Komponente enthaltende Lastwiderstand 6 zusammen mit dem Ladethyristor 1 und dem Kondensator 3 in Reihe geschaltet,und diese Reihenschaltung ist an die Ausgangsklemmen 11 und 13 der Gleichspannungsquelle 12 gelegt, wobei die Anode des Thyristors 1 mit der Plusklemme 11 verbunden ist. Im Gegensatz zu der AnorunaRg nach Fig. 1 ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die Anode des zweiten Thyristors mit der Kathode des ersten Thyristors 1 verbunden, wobei die Kathode des Thyristors 2 mit der Minus klemme 13 verbunden ist Der Entladethyristor 2 bildet daher einen zur Serienschaltung aus dem Lastwiderstand 6 und dem Kondensator 3 gebildeten Reihenschaltung parallelen Entladestromkreis. Die beiden Thyristoren 1 und 2 werden in der oben beschriebenen Weise abwechselnd in ihren stromleitenden Zustand gesteuert, wobei der jeweils andere der beiden Thyristoren gesperrt ist.
  • Dabei wird der Lastwiderstand 6 von dem zum Kondensator 3 fließenden Ladestrom in der einen Richtung, von dem über den Thyristor 2 fließenden Entladestrom des Kondensators 3 hingegen in der entgegengesetzten Richtung durchflossen.
  • Beim Ausführurgsbeispiel nach Fig. 4 wird die gleiche Wirkungsweise hinsichtlich des dort bei 8 angedeuteten induktiven Lastwiderstandes erzeqt wie beim Lastwiderstand 6 nach Fig. 2. Auch hier durchfließt der Ladestrom des Kondensators 3 den Lastwiderstand 8 bei strorileitendem Thyristor 1 in der einen Richtung und der bei stromleitendem Entlade thyristor 2 fließende Entladestrom des Kondensators 3 den Lastwiderstand 8 in entgegengesetzter Richtung, wobei jeweils eine Spannungsüberhöhung am Kondensator 3 infolge der Induktivität des Last widerstandes 8 bzw. 6 auftritt.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der L$widerstand überwiegend oder ausschließlich als Ohmscher Widerstand 7 ausgebildet. Zur sicheren Umladung des Kondensators 3 und demzufolge zum sicheren Löschen der beiden Thyristoren 1 und 2 ist in den Ladezweig eine Induktivität 9 in Reihe mit dem Ladethyristor 1 und in dem Entladezweig eine Induktivität 10 in Reihe mit dem Entladethyristor 2 eingebaut.
  • Auch bei dieser Anordnung ist die Kapaxtät des Kondensators 3 so auf die Gesamtinduktivität des Ladestromkreises und des Entladestromkreises abgestimmt und die Steuerimpulsfolgefrequenz so wählbar, daß der Stromfluß bei der Aufladung oder bei der Entladung des Kondensators 3 zu Ende ist und dadurch die Freiwerdezeit des jeweiligen Thyristors sichergestellt ist, bevor der jeweils nachfolgende Thyristor gezündet wird.
  • Die Induktivitäten 9 und 10 können auch zusätzlich in Schaltungsanordnungen mit induktivem Lastwiderstand nach den Fig. 2 und 4 eingebaut werden. Sie wirken sodann ebenso wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 als Schutzdrosseln im Falle eines Kurzschlusses, der bei unbeabsichtigter gleichzeitiger Zündung beider Thyristoren 1 und 2 entstehen würde.
  • Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Teistungsimpulsschalters ist vor allem darin zu sehen, daß er einen sehr einfachen Aufbau aufweist und sehr betriebssicher arbeitet, ohne daß irgendwelche TelB des Schalters überbeansprucht werden. Die Vereinfachung liegt vor allem darin, daß weder zusätzlic he Lbschthyristoren noch Löschkondensatoren oder Freilaufdioden oder sonstige Schutzschaltungen erforderlich sind.
  • wie Wenn in den Anordnungen nach Fig. 2 und 4 einer der beiden Thyristoren kathodenseitig mit der induktiven Last 6, 8 und der andere Thyristor anodenseitig mit dieser Last verbunden ist, und außerdem die induktive Komponente der Last sehr groß ist, kann sich bei Beginn des Laststromes eine so hohe Anstiegsgeschwindigkeit der Spannung an der Last ergeben, daß der andere Thyristor, der zunächst gesperrt bleiben sollte, ohne Zündsignal durchgezündet wrd leitend wird. Dadurch tritt unter Umgehung der induktiven Last und des Stoßkondensators 3 ein Kurzschluß ein, der zu beträchlichem Schaden führen kann.
  • Zur Vermeidung einer so gefährlich hohen Spannungsanstiegsgeschwindigkeit kann man ähmllich dem Schaltbild nach Fig. 3 in den Schaltungen nach Fig. 2 und 4, in welchen die Kathode des einen Thyristors mit der Anode des anderen Thyristors verbunden ist, eine Drossel mit kleiner Induktivität - vorzugsweise in die Anodenzuleitung eines dieser Thyristoren einschalten.
  • In den Fig. 2 und 4 sind solche Drosseln, von denen jedoch jeweils nur eine erforderlich ist, mit unterbrochenen Linien angedeutet.
  • Ansprüche Leerseite

Claims (7)

  1. Anrsprüche : Elektrischer leistungsimpulsschalter für den einen Lastwiderstand durchfließenden, einer Gleichstromquelle entnommenen Laststrom, mit einem ersten und mit einem zweiten Thyristor und mit einem Kondensator, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß einer der Thyristoren (1, 2) einen tadestromimpuls aus der Gleichstromquelle (12) über einen induktiven Widerstand (4, 6, 8, 9) auf den Kondensator ()) schaltet und daß nach dem Ladestromimpuls der andere Thyristor (2) über einen induktiven Widerstand (5, 5, 8, 10) den Entladestrom des Kondensators schaltet.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapattät des Kondensators (3) so auf die Induktivität im Ladestromkreis und im Entladestromkreis abgestimmt und die lmpulsfolgefrequenz so abgestimmt ist, daß der Stromfluß der Aufladung oder Entladung des Kondensators beendet und dadurch die Freiwerdezeit jedes der Shyristoren gesichert ist, bevor der jeweils nähte Thyristor gezündet wird.
  3. 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Lastwiderstand (4) in Reihe mit dem ersten Thyristor (1) und dem Kondensator (3) an der Gleichstromquelle (12) liegt und daß ein zweiter Lastwiderstand (5) in dem parallel zum Kondensator (3) xalauSenden Entladezweig in Reihe mit dem zweiten Thyristor (2) angeordnet ist.
  4. 4. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein einziger induktiver Lastwiderstand (6, 8) vorgesehen und im Stromkreis des Schalters derart angeordnet ist, daß er vom Ladestrom in der einen Richtung und vom Entladestrom des Kondensators (3) in der anderen Richtung durchflossen wird.
  5. 5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Lastwiderstand (6, 8) in Reihe mit dem -vorzugsweise einseitig am einen Pol der Gleichstromquelle (e) angeschlossenen - Kondensator (3) und dem ersten Thyristor (1) liegt und daß in einem parallel zu der Serienschaltung aus dem Kondensator und dem Lastwiderstand verlaufenden Entladekreis der zweite Thyristor (2) angeordnet ist.
  6. 6. Schalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastwiderstand überwiegend als Ohm'scher Widerstand (7) ausgebildet ist und daß sowohl im Ladezweig als auch im Entladezweig eine Induktivität (9, 10) angeordnet ist.
  7. 7. Schalter nach Anspruch 5 oder 6, bei welcher die Kathode des einen der beiden Thyristoren mit der induktiven Last und mit der an diese angeschlossenen Anode des anderen Thyrostors verbunden ist (Fig.2 bzw. 4), dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in beiden Zu- bzw. Ableitungen der beiden Thyristoren - vorzugsweise in deren ae AnodenzuleitungeXeine Drossel mit kleiner Induktivität zur Senkung der Spannungsanstiegsgeschwindigkeit eingeschaltet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0054703A1 (de) * 1980-12-23 1982-06-30 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung für piezoelektrisches Stellglied und dergleichen
US4423347A (en) 1980-12-23 1983-12-27 Siemens Aktiengesellschaft Positioning element with a piezo-ceramic body

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0054703A1 (de) * 1980-12-23 1982-06-30 Siemens Aktiengesellschaft Schaltungsanordnung für piezoelektrisches Stellglied und dergleichen
US4404502A (en) 1980-12-23 1983-09-13 Siemens Aktiengesellschaft Energy saving circuit arrangement for a piezoelectric positioning element
US4423347A (en) 1980-12-23 1983-12-27 Siemens Aktiengesellschaft Positioning element with a piezo-ceramic body

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