DE1170961B - Verfahren zur Herstellung von N-(N'-Methyl-N'-ª‰-phenaethylamino-tert.-butyl)-propionaniliden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von N-(N'-Methyl-N'-ª‰-phenaethylamino-tert.-butyl)-propionanilidenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C233/00—Carboxylic acid amides
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Internat. KL: C 07 c
Deutsche KL: 12 q-1/02
Nummer: 1170961
Aktenzeichen: R 32520IV b /12 q
Anmeldetag: 19. April 1962
Auslegetag: 27. Mai 1964
Es wurde gefunden, daß Verbindungen der allgemeinen Formel
CO
/CH3
^CH2-
^CH2-
CH2-
C2H5
in der C4H8 einen tertiären Butylrest
in der C4H8 einen tertiären Butylrest
CH3 CH3
-C-CH2- bzw. -CH2-C-
CH3 CH3
und X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder den Trifluormethylrest bedeutet, wertvolle therapeutische
Eigenschaften besitzen. In ihrem chemischen Aufbau ähnliche Verbindungen sind bereits bekannt. So
haben W. B. W r i g h t und Mitarbeiter (vgL Journal of organic Chemistry, Bd. 26 [1961 ], S. 485) N-[2-Methyl-2-(N'-methyl-N'-jS-phenäthyl)-aminoäthyl]-propionanilid
hergestellt. Bei der Ermittlung der analgetischen Wirkung dieser Verbindung wurde festgestellt,
daß das genannte Propionanilid erst bei 140 mg/kg eine Wirkung zeigt, wobei die bekannte
Schwanzklemm-Methode nach H a f f η e r (Deutsche Medizinische Wochenschrift [1929], S. 731) angewandt
wurde. Im Gegensatz dazu genügen von den erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen bereits
etwa 10 mg/kg, um eine Analgesie von mehrstündiger
Dauer hervorzurufen. So wurde mit N-[2,2-Dimethyl-2-(N'*methyl-N'^/?-phenäthyl)-aminoäthyl]-propionanilid
an der Maus bei einer Dosis von 7 mg/kg eine 4stündige Schmerzlosigkeit erzeugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungen der allgemeinen
Formel
CH3
Ri-CO-C-R2
Ri-CO-C-R2
CH3
oder der Formel
CH3
Ri-C-CO-R2
OH3
OH3
Verfahren zur Herstellung von
N-(N'-Methyl-N'-ß-phenäthylamino-tert.-butyI)-propionaniliden
Anmelden ,
Röhm & Haas G. m. b. H-,
Darmstadt, Mainzer Str. 42
Als Erfinder benannt:
Dr. Franz Wenzel,
Dr. Klaus Lehmann, Darmstadt
in der Ri den gegebenenfalls im vorstehenden Sinne substituierten Anilinrest
NH-
bedeutet, zu den entsprechenden Diaminen reduziert und diese in an sich bekannter Weise propionyliert
werden. Als Reduktionsmittel sind z. B. Metallhydride geeignet, wobei mit besonderem Vorteil
Lithiumaluminiumhydrid verwendet wird. Die Einführung des Propionsäurerestes geschieht durch
Umsetzung des jeweils erhaltenen Diamins mit Propionsäure oder deren Derivaten, insbesondere
mit Propionsäureanhydrid oder Propionsäurechlorid. Allen erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen
ist, wenn auch in unterschiedlichem Maße, eine analgetische Wirkung eigen. Durch Variierung des
bzw. der in der formelmäßigen Darstellung mit X bezeichneten Substituenten werden Verbindungen
erhalten, die zusätzliche therapeutische Eigenschaften besitzen, denen gegenüber die schmerzstillende
Wirkung zurücktreten kann. Durch Substitution in meta-Stellung durch ein Chloratom erhält man eine
Verbindung mit zentralerregender Wirkung, während die entsprechende Trifluormethylverbindung eine
ausgeprägte sedative Wirkuag besitzt.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Verbindungen smd flüssige Basen, die mit
409597/431
Säuren wasserlösliche Salze bilden und mit Vorteil in dieser Form appliziert werden.
Wie bereits formelmäßig dargestellt, kann das quartäre C-Atom des tertiären Butylrestes entweder
am Stickstoffatom des Anilinrestes oder des Phenäthylaminrestes gebunden sein. Verbindungen beider
Typen sind im Sinne der beschriebenen Erfindung herstellbar und therapeutisch wirksam.
Die Herstellung der neuen Verbindungen erfolgt in an sich bekannter Weise: Ausgehend von Isobuttersäure
stellt man zunächst a-Bromisobuttersäurebromid her. Durch stufenweisen Austausch der
Bromatome gegen den N-Methyl-zS-phenäthylaminrest
einerseits und gegen den gegebenenfalls kernsubstituierten Anilinrest andererseits erhält man ein
substituiertes Aminoisobuttersäureamid, das erfindungsgemäß mit z. B. LiAlHU zu dem entsprechenden
Diamin reduziert wird. Durch Propionylierung mit z. B. Propionsäureanhydrid erhält man das gewünschte
Endprodukt. Zu den Ausgangsprodukten, ao die im Sinne der Erfindung durch Reduktion und
anschließende Propionylierung in die therapeutisch wirksamen Endprodukte übergeführt werden können,
kann man beispielsweise auch auf folgendem Wege kommen:
Durch Anlagerung von Blausäure an Aceton hergestelltes Acetoncyanhydrin wird mit einem Amin,
z. B. Anilin, zu a-Anilino-isobuttersäurenitril umgesetzt;
die Reaktion verläuft in einfacher Weise durch Zusammenbringen etwa äquimolarer Mengen
der Ausgangsprodukte. Durch Verseifen der CN-Gruppe in dem genannten Umsetzungsprodukt wird
a-Anilino-isobuttersäure erhalten, die durch Umsetzung
mit N-Methyl-yS-phenäthylamin in Gegenwart
von Phosphorpentoxyd in eine der Formel
CH3
Ri — C — CO — R2
CH3
entsprechende Verbindung übergeführt wird, wobei Ri den Anilin- und R2 den N-Methyl-ß-phenäthylaminrest
bedeutet.
Für die Herstellung dieser Ausgangsverbindungen wird Schutz im Rahmen der Erfindung nicht begehrt.
In den nachstehenden Beispielen ist das erfindungsgemäße Verfahren erläutert.
B ei sp i e1 1
a) 23 g a-(N-Methyl-N-jS-phenäthylamino)-isobuttersäureanilid
(dargestellt aus a-Bromisobuttersäurebromid durch Umsetzung mit Anilin und
N-Methyl-ß-phenäthylamin) werden in 40 ml n-Dibutyläther
gelöst und zu einer Suspension von 6,15 g Lithiumaluminiumhydrid in 30 ml n-Dibutyläther
gegeben. Unter Rühren wird 15 Stunden zum Sieden erhitzt, danach der Dibutyläther weitgehend abdestilliert, Diäthyläther zugefügt und nach Eintropfen
von Natronlauge der alkalische Ätherextrakt destilliert.
Ausbeute 13 g, entsprechend 60% der Theorie, N-P^-Dimethyl-l^N'-methyl-N'-^-phenäthylamino)-äthyl]-anilin.
Kp.005 = 155 bis 156°C, n? = 1,5594.
b) 9,4 g N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyl-N'-^-phenäthylamino)-äthyl]-anilin
werden mit 13 g Propionsäureanhydrid vermischt und 4 Stunden unter Rück-
40 fluß zum Sieden erhitzt. Danach wird mit verdünnter
HCl versetzt, ausgeäthert, alkalisch gemacht, erneut ausgeäthert und dieser Ätherextrakt destilliert.
Ausbeute 9,5 g, entsprechend 85% der Theorie, N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyl-N'-/S-phenäthylamino)~
äthyl]-propionanilid. Kp.0,25 = 185 bis 186°C, nl° = 1,5423.
Analyse für C22H30N2O:
Gefunden ... C 77.8%, H 9,0%, N 8,2%; berechnet ... C 78,0%, H 9,0%, N 8,3%.
a) 7,3 g a-(N-Methyl-N-/f-phenäthylamino)-isobuttersäure-m-chloranilid
(dargestellt aus a-Bromisobuttersäurebromid durch Umsetzung mit m-Chloranilin
und N-Methyl-ß-phenäthylamin) werden mit
1,55 g L1AIH4 wie im Beispiel 1, jedoch in Tetrahydrofuran
als Lösungsmittel und bei einer Erhitzungsdauer von 5 Stunden zu N-[2,2-Dimethyl~
2-(N'-methyl-N'-/?-phenäthylamino)-äthyl]-m-chloranilin
reduziert.
Ausbeute 4,9 g, entsprechend 70% der Theorie. Kp.0,5 = 187 bis 189°C, nl° = 1,5672.
b) 7,35 g N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyl-N-jS-phenäthylamino)-äthyl]-m-chloranilin
werden wie bei Beispiel 1 mit 9,1 g Propionsäureanhydrid gekocht und aufgearbeitet.
Ausbeute 7,1 g, entsprechend 82% der Theorie, N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyI-N'-|8-phenäthylamino)-äthyl]-m-chlorpropionanilid.
Kp.o,oe = 177 bis 179°C, nf = 1,5507.
Analyse für C22H29ClN2O:
Gefunden C 70,6%, H 8,2%, Cl 9,5%, N 7,8%; berechnet C 70,8%, H 7,85%, Cl 9,5%, N 7,55%.
a) 25,5 g a-(N-Methyl-N-/S-phenäthylamino)-isobuttersäure-m-trifluormethylanilid
(dargestellt aus a-Bromisobuttersäurebromid durch Umsetzung mit m-Trifluormethylanilin und N-Methyl-ß-phenäthylamin)
werden mit 5,55 g L1AIH4 wie im Beispiel 2
reduziert.
Ausbeute 18,2 g, entsprechend 75% der Theorie,
Ausbeute 18,2 g, entsprechend 75% der Theorie,
N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyl-N'-/S-phenäthylamino)-äthyl]-m-trifluormethylanilin.
Kp.0,i5 = 153 bis 1550C, n? = 1,5234. Monohydrochlorid: F. = 134
bis 135°C.
b) 11,6 g N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyl-N'-|S-phenäthylamino)-äthyl]-m-trifluormethylanilin
werden wie im Beispiel 1 mit 11,7g Propionsäureanhydrid gekocht
und aufgearbeitet.
Ausbeute 9,1 g, entsprechend 75% der Theorie, N-[2,2-Dimethyl-2-(N'-methyl-N'-/?-phenäthylamino)-äthyl]-m-trifluormethylpropionanilid.
Kp.o 1= 166°C,
nf = 1,5122.
Analyse für
Analyse für
Gefunden
berechnet
berechnet
C 68,3 %, H 7,4%, N 7,2%, F 13,7%; C 68,0%, H 7,2%, N 6,9%, F 14,0%.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von N-(N'-Methyl - N' - β - phenäthylamino - tert. - butyl) - propion-
CH2-CH2^ >
aniliden der allgemeinen Formel
—c4h8-n
CO
C2H5
in der C4Hs einen tertiären Butylrest
in der C4Hs einen tertiären Butylrest
CH3 CH3
-C-CH2- bzw. -CH2-C-CH3
CH3
und X ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder den Trifluormethylrest bedeutet, dadurch
gekennzeichnet, daß Verbindungen der allgemeinen Formel
CH3
ι
CH3
I
in der Ri den gegebenenfalls im vorstehenden Sinne substituierten Anilinrest
NH-
und R2 den Rest
CH3
CH3
-N-CH2-
bedeutet, reduziert und die entstandenen substituierten Diamine anschließend propionyliert
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reduktion mittels Lithiumaluminiumhydrid
durchgeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß solche Ausgangsverbindungen
verwendet werden, in welchen sich der Substituent im Anilinrest in meta-Stellung
befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 118 212;
»Journal of the American Chemical Society«, Bd. 81 (1959), S. 1518 und 1519;
»Journal of organic Chemistry«, Bd. 26 (1961), S. 476 bis 490.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 118 212;
»Journal of the American Chemical Society«, Bd. 81 (1959), S. 1518 und 1519;
»Journal of organic Chemistry«, Bd. 26 (1961), S. 476 bis 490.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER32520A DE1170961B (de) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Verfahren zur Herstellung von N-(N'-Methyl-N'-ª‰-phenaethylamino-tert.-butyl)-propionaniliden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER32520A DE1170961B (de) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Verfahren zur Herstellung von N-(N'-Methyl-N'-ª‰-phenaethylamino-tert.-butyl)-propionaniliden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1170961B true DE1170961B (de) | 1964-05-27 |
Family
ID=7403840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER32520A Pending DE1170961B (de) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Verfahren zur Herstellung von N-(N'-Methyl-N'-ª‰-phenaethylamino-tert.-butyl)-propionaniliden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1170961B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0233762A3 (en) * | 1986-02-15 | 1989-05-10 | Beecham - Wuelfing Gmbh & Co. Kg | Use of aromatic diamines for the treatment of angina, and diamines therefor |
| US5602174A (en) * | 1986-02-15 | 1997-02-11 | Beecham Wuefling Gmbh & Co. | Treatment |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118212B (de) * | 1958-03-14 | 1961-11-30 | American Cyanamid Co | Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Aniliden |
-
1962
- 1962-04-19 DE DER32520A patent/DE1170961B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118212B (de) * | 1958-03-14 | 1961-11-30 | American Cyanamid Co | Verfahren zur Herstellung von N-substituierten Aniliden |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0233762A3 (en) * | 1986-02-15 | 1989-05-10 | Beecham - Wuelfing Gmbh & Co. Kg | Use of aromatic diamines for the treatment of angina, and diamines therefor |
| US5494933A (en) * | 1986-02-15 | 1996-02-27 | Beecham-Wuelfing Gmbh & Co. Kg | Treatment |
| US5602174A (en) * | 1986-02-15 | 1997-02-11 | Beecham Wuefling Gmbh & Co. | Treatment |
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