DE1163475B - Nicht gruenende UEberzuege liefernde Lacke und UEberzugsmittel auf der Grundlage ungesaettigter Polyesterharze und monomerer Vinylverbindungen - Google Patents
Nicht gruenende UEberzuege liefernde Lacke und UEberzugsmittel auf der Grundlage ungesaettigter Polyesterharze und monomerer VinylverbindungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C09d
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 22h-3
R 32533 IV c/22 h
21. April 1962
20. Februar 1964
21. April 1962
20. Februar 1964
Die Herstellung von Überzügen auf der Grundlage ungesättigter Polyesterharze hat in den vergangenen
Jahren eine zunehmend steigende Bedeutung, insbesondere für die Beschichtung von Holz in der
Möbel-, Rundfunk- und Fernsehindustrie, erlangt. Diese Wertschätzung ist dabei auf die besonderen
Eigenschaften der Polyesterharze zurückzuführen. Man kann mit einem Arbeitsgang Beschichtungen
von etwa 200 μ auftragen und erhält entweder direkt oder nach dem Schleifen und Schwabbeln hochglänzende
Lackierungen mit ausgezeichneter Füllkraft, welche die Farbe und Maserung des Holzes
besonders stark zur Wirkung kommen lassen. Der Verwendung von ungesättigten Polyesterharzen zur
Herstellung von Überzügen hat anfänglich die inhi- *5 bierende Wirkung des Luftsauerstoffs entgegengestanden.
Man erhielt mehr oder minder stark klebrige Oberflächen. Es wurden jedoch Verfahren entwickelt,
welche diese Schwierigkeiten überwanden. Heute finden zwei Methoden breite technische Anwendung.
Während das eine Verfahren den inhibierenden Einfluß des Luftsauerstoffs durch Zugabe von hautbildenden
Substanzen, wie Paraffin, Wachs u. dgl., zum Polyesterharz ausschaltet, beruht das andere
Verfahren darauf, daß man in das Polyesterharz stark oxydativ trocknende Verbindungen, wie beispielsweise
partielle Allyläther von Polyalkoholen, einkondensiert.
Die Härtung der Polyesterharze für Überzüge erfolgt
in der Regel mit peroxydischen Polymerisationsinitiatoren in Kombination mit Aktivatoren. Dabei
sind die gebräuchlichsten Peroxyde Methyläthylketonhydroperoxyd und Cumolhydroperoxyd. Als Aktivatoren
verwendet man Kobaltoktoat bzw. -naphthenat.
Im Falle der hart und glänzend trocknenden, d. h. der auch oxydativ härtenden Polyesterharze erfüllt
das Kobalt eine Doppelfunktion. Außer als Aktivator wirkt es als die oxydative Trocknung fördernder
Trockenstoff. Im Vergleich zu den Polyestergieß-, Preß- und Laminierharzen sind die Zusätze von
Kobaltseifen bei der Verwendung von Polyesterharzen zur Herstellung von Überzügen sehr viel
höher, durchschnittlich etwa zehnmal so hoch. Das liegt daran, daß bei den Überzügen praktisch keine
Polymerisationswärme in Erscheinung tritt. Die als Folge dünner Schichten auftretende geringfügige
Wärme wird schnell in den Untergrund abgeführt. So sind relativ große Kobaltmengen notwendig, um
eine Trocknung der Überzüge in technisch vertretbaren Zeiträumen auszuführen. Die Verwendung .r>o
dieser relativ großen Kobaltzusätze bringt jedoch einen wesentlichen Nachteil mit sich. Beide Harz-Nicht
grünende Überzüge liefernde Lacke und
Überzugsmittel auf der Grundlage ungesättigter Polyesterharze und monomerer
Vinylverbindungen
Überzugsmittel auf der Grundlage ungesättigter Polyesterharze und monomerer
Vinylverbindungen
Anmelder:
Reichhold Chemie Aktiengesellschaft,
Hamburg-Wandsbek, Iversstr. 57
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Chem. Hermann Delius,
Hamburg-Lockstedt
Dipl.-Chem. Hermann Delius,
Hamburg-Lockstedt
arten, sowohl der »Paraffintyp« als auch der »lufttrocknende Typ«, zeigen nach der Aushärtung der
Überzüge eine mehr oder minder starke Grünfärbung. Diese Erscheinung macht sich insbesondere bei der
Beschichtung heller, vielfach noch zusätzlich gebleichter Möbelhölzer, wie Birke oder Ahorn, sehr
unangenehm bemerkbar. Besonders schwierig wird die Grünfärbung dadurch, daß ihre Intensität von
Fall zu Fall infolge selbst geringfügiger und wenig beeinflußbarer Unterschiede der einzelnen Polyesterchargen
stark schwankt.
Wenn es nach der französischen Patentschrift 1 141 111 und nach den gleichlautenden ausgelegten
Unterlagen des belgischen Patentes 554 197 (s. auch J. Scheiber, Chemie und Technologie der künstlichen
Harze, Bd. I [Stuttgart 1961], S. 590, Fußnote 472 a) bekannt ist, ungesättigte Polyester dadurch
aufzuhellen, daß diesen während der Kondensation halogen- bzw. chlorhaltige Phenylester des fünfwertigen
Phosphors zugesetzt werden, so schließt diese Maßnahme eine Grünfärbung dieser ungesättigten
Polyesterharze bei der mit peroxydischen Initiatoren angeregten und mit Kobaltseifen beschleunigten
Polymerisation bzw. Härtung nicht aus.
Weiter ist es nach der deutschen Patentschrift 1 005 267 bekannt, die mit organischen Peroxyden
zu bewirkende Polymerisation von Polyester-Gießharzen statt mit Kobaltseife durch Zugabe von Kobaltenolatverbindungen
zu beschleunigen. Die höhere Aktivität der Kobaltenolate erlaubt deren Verwendung
nur in kleinsten Mengen bei relativ langsam polymerisierenden ungesättigten Polyester-Gießharzen,
da größere Mengen von Kobaltenolaten, wie sie für die kürzeren Härtungszeiten bei der Lackanwendung
erforderlich sind, in den Ansätzen störende Blaschenbildung verursachen.
409 509/420
Die Erfindung betrifft nicht grünende Überzüge liefernde Lacke und Überzugsmittel auf der Grundlage
ungesättigter Polyesterharze und daran anpolymerisierbarer monomerer Vinylverbindungen unter
Zusatz von löslichen Kobaltverbindungen und Peroxyden mit dem Kennzeichen, daß sie eine auf die
verwendete Kobaltmenge abgestimmte Menge mindestens einer Oxycarbonsäure enthalten. Grundsätzlich
sind alle Oxycarbonsäuren für diesen Zweck geeignet, bevorzugt werden jedoch die mehrbasischen ίο
Säuren, wie beispielsweise Tartronsäure, Apfelsäure, Weinsäure und Zitronensäure oder deren Gemische.
Der Zusatz dieser Säuren erfolgt zweckmäßig in Form ihrer Lösungen, wie beispielsweise in Äthanol,
zur Mischung des ungesättigten Polyesterharzes und der monomeren Vinylverbindung, kann jedoch auch
nach beendeter Kondensation vor dem Lösen in dem Monomeren durch Zugabe der reinen Säuren zur
Harzschmelze erfolgen.
Da der Zusatz der Oxycarbonsäuren eine Verlängerung der Gelierungszeit des Polyesterharzes zur
Folge hat, muß der Zusatz auf die verwendete Menge Kobaltoktoat bzw. -naphthenat abgestimmt werden,
da andernfalls eine zu starke und unnötige Verlängerung der Gelierungs- und Härtungszeit eintritt.
Diese Abstimmung kann leicht durch einen Vorversuch erfolgen. Geeignete Mengen sind 0,7 bis 7,0 mg
der Oxycarbonsäure auf 1 mg Kobalt (als Metall berechnet), vorzugsweise 0,7 bis 3,5 mg. Die folgenden
Beispiele mögen zur Erläuterung der Erfindung dienen:
80 Teile eines ungesättigten Polyesterharzes, bestehend aus einer Mischung von 70 Teilen Polyester
(hergestellt aus 2 Mol Maleinsäureanhydrid, 1 Mol Phthalsäureanhydrid und 3,05 Mol Propandiol-1,2)
und 30 Teilen Styrol, mit 0,016% Hydrochinon stabilisiert, einer Viskosität von 250 DIN-Sekunden
bei 200C und einer Säurezahl von 28, werden zur
Herstellung eines Polyesterlackes mit weiteren 20 Teilen Styrol verdünnt. Diese Mischung wird mit
0,5 ml Kobaltoktoatlösung (6% Metallgehalt),
0,5 ml Paraffinlösung (5°/oig in Styrol),
0,3 ml Silikonöl (1 %ig),
0,4 ml Zitronensäurelösung (lO°/oig in Alkohol)
und
5,0 g Methyläthylketonhydroperoxyd
5,0 g Methyläthylketonhydroperoxyd
(40%ig in Dimethylphthalat)
versetzt und weiterhin mit Aceton bis zum Erreichen einer Spritzviskosität von 20 DIN-Sekunden verdünnt.
Nach dem Spritzen wird nach etwa 6 Stunden geschliffen und auf Hochglanz geschwabbelt. Der
Polyesterlack zeigt eine farblose bis leicht rosa Tönung. Wird der Versuch dagegen ohne den Zusatz der
Zitronensäure wiederholt, so zeigt die Lackierung, selbst nach der Lagerzeit von einer Woche, noch eine
intensive Grünfärbung.
Der Versuch aus Beispiel 1 wird mit dem Unterschied wiederholt, daß die Zitronensäurelösung durch
eine Weinsäurelösung gleicher Konzentration ausgetauscht wird.
Auch hier erhält man eine Polyesterlackierung, welche lediglich eine schwach rosa Tönung und keinerlei
Grünverfärbung aufweist.
Beispiel 3
Durch Kondensation von
Durch Kondensation von
445 g Fumarsäure,
40 g Phthalsäureanhydrid,
218 g Äthandiol,
218 g Äthandiol,
34 g Propandiol-1,2 und
205 g Pentaerythrittriallyläther in Gegenwart von 0,3 g Hydrochinon
205 g Pentaerythrittriallyläther in Gegenwart von 0,3 g Hydrochinon
wurde in bekannter Weise ein lufttrocknendes ungesättigtes Polyesterharz hergestellt. Die Mischung
von 65 Teilen Polyester und 35 Teilen Styrol besitzt eine Viskosität von 200 DIN-Sekunden bei 200C
und eine Säurezahl von 30. Aus diesem ungesättigten Polyesterharz wurden nach folgender Rezeptur Lacklösungen
angefertigt:
80 g ungesättigtes Polyesterharz,
20 g Styrol,
20 g Styrol,
0,3 ml Silikonöl (1 0I0Ig),
0,5 ml Kobaltoktoatlösung mit einem Metallgehalt von 60I0,
5 g Methyläthylketonhydroperoxyd (40%ig).
Unmittelbar vor der Zugabe des Peroxyds wurden die Lacklösungen jeweils mit 10°/0igen Lösungen
verschiedener Oxycarbonsäuren in Äthanol versetzt. Die zugesetzten Mengen der Oxycarbonsäuren sowie
die Gelierungszeiten und die Farben, der gehärteten Lacke sind in folgender Aufstellung im Vergleich
zum Blindversuch wiedergegeben:
Art undzugesetzte Menge
Oxycarbonsäure
in Milligramm
Oxycarbonsäure
in Milligramm
35
40
45 50 Zitronensäure
60 Weinsäure
80 Tartronsäure
60 Weinsäure
80 Tartronsäure
80 Apfelsäure
Milchsäure
Milchsäure
Gelierungszeit
in Minuten
in Minuten
Aussehen des
gehärteten Lackes
gehärteten Lackes
farblos bis
schwach rosa
schwach rosa
farblos bis
schwach bräunlich starke Grünfärbung
schwach bräunlich starke Grünfärbung
55
60
Claims (3)
1. Nicht grünende Überzüge liefernde Lacke und Überzugsmittel auf der Grundlage ungesättigter
Polyesterharze und daran anpolymerisierbarer monomerer Vinylverbindungen unter Zusatz
von löslichen Kobaltverbindungen und Peroxyden, dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine auf die verwendete Kobaltmenge abgestimmte Menge mindestens einer Oxycarbonsäure
enthalten.
2. Lacke und Überzugsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese 0,7 bis 7,0 mg
der Oxycarbonsäure auf 1 mg Kobalt enthalten.
3. Lacke und Überzugsmittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Oxycarbonsäure
Tatronsäure, Apfelsäure, Weinsäure oder Zitronensäure oder deren Gemische enthalten.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 005 267;
französische Patentschrift Nr. 1 141 111;
S c h e i b e r, »Chemie und Technologie der künstlichen Harze«, 1961, Bd. 1, S. 590.
französische Patentschrift Nr. 1 141 111;
S c h e i b e r, »Chemie und Technologie der künstlichen Harze«, 1961, Bd. 1, S. 590.
409 509/420 2.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER32533A DE1163475B (de) | 1962-04-21 | 1962-04-21 | Nicht gruenende UEberzuege liefernde Lacke und UEberzugsmittel auf der Grundlage ungesaettigter Polyesterharze und monomerer Vinylverbindungen |
| CH136463A CH410247A (de) | 1962-04-21 | 1963-02-05 | Verfahren zur Herstellung von Überzügen auf der Grundlage ungesättigter Polyesterharze und monomerer Vinylverbindungen |
| AT118563A AT246431B (de) | 1962-04-21 | 1963-02-15 | Verfahren zur Herstellung von nicht vergrünenden Überzügen auf der Grundlage ungesättigter Polyesterharze und monomerer Vinylverbindungen |
| GB1512463A GB966661A (en) | 1962-04-21 | 1963-04-17 | Process for the preparation of coatings based on unsaturated polyester resins and monomeric vinyl compounds |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER32533A DE1163475B (de) | 1962-04-21 | 1962-04-21 | Nicht gruenende UEberzuege liefernde Lacke und UEberzugsmittel auf der Grundlage ungesaettigter Polyesterharze und monomerer Vinylverbindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1163475B true DE1163475B (de) | 1964-02-20 |
Family
ID=7403845
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER32533A Pending DE1163475B (de) | 1962-04-21 | 1962-04-21 | Nicht gruenende UEberzuege liefernde Lacke und UEberzugsmittel auf der Grundlage ungesaettigter Polyesterharze und monomerer Vinylverbindungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT246431B (de) |
| CH (1) | CH410247A (de) |
| DE (1) | DE1163475B (de) |
| GB (1) | GB966661A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005267B (de) * | 1955-10-11 | 1957-03-28 | Albert Ag Chem Werke | Beschleunigungsmittel in haertbaren Giessharzgemischen aus ungesaettigten Polyestern und monomeren, hieran anpolymerisierbaren Verbindungen |
| FR1141111A (fr) * | 1956-01-16 | 1957-08-26 | Saint Gobain | Perfectionnement à la fabrication des résines de polyesters copolymérisés |
-
1962
- 1962-04-21 DE DER32533A patent/DE1163475B/de active Pending
-
1963
- 1963-02-05 CH CH136463A patent/CH410247A/de unknown
- 1963-02-15 AT AT118563A patent/AT246431B/de active
- 1963-04-17 GB GB1512463A patent/GB966661A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005267B (de) * | 1955-10-11 | 1957-03-28 | Albert Ag Chem Werke | Beschleunigungsmittel in haertbaren Giessharzgemischen aus ungesaettigten Polyestern und monomeren, hieran anpolymerisierbaren Verbindungen |
| FR1141111A (fr) * | 1956-01-16 | 1957-08-26 | Saint Gobain | Perfectionnement à la fabrication des résines de polyesters copolymérisés |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT246431B (de) | 1966-04-25 |
| CH410247A (de) | 1966-03-31 |
| GB966661A (en) | 1964-08-12 |
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