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DE1159937B - Verfahren zur Herstellung von Hydrindensulfonylharnstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hydrindensulfonylharnstoffen

Info

Publication number
DE1159937B
DE1159937B DEC21809A DEC0021809A DE1159937B DE 1159937 B DE1159937 B DE 1159937B DE C21809 A DEC21809 A DE C21809A DE C0021809 A DEC0021809 A DE C0021809A DE 1159937 B DE1159937 B DE 1159937B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrindene
formula
sulfonylureas
blood sugar
acid ester
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21809A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Breuer
Dr Hans Hoehn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemische Fabrik Von Heyden AG
Original Assignee
Chemische Fabrik Von Heyden AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Fabrik Von Heyden AG filed Critical Chemische Fabrik Von Heyden AG
Priority to DEC21809A priority Critical patent/DE1159937B/de
Priority to GB22481/61A priority patent/GB988773A/en
Priority to CH750161A priority patent/CH411849A/de
Priority to DK266361AA priority patent/DK104054C/da
Priority to NL266494D priority patent/NL266494A/xx
Priority to NL266494A priority patent/NL108745C/xx
Priority to FR874148A priority patent/FR1376M/fr
Publication of DE1159937B publication Critical patent/DE1159937B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/64Sulfonylureas, e.g. glibenclamide, tolbutamide, chlorpropamide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C311/00Amides of sulfonic acids, i.e. compounds having singly-bound oxygen atoms of sulfo groups replaced by nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C311/50Compounds containing any of the groups, X being a hetero atom, Y being any atom
    • C07C311/52Y being a hetero atom
    • C07C311/54Y being a hetero atom either X or Y, but not both, being nitrogen atoms, e.g. N-sulfonylurea

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Es ist bekannt, daß Sulfonylharnstoffe blutzuckersenkende Eigenschaften aufweisen (siehe z. B. Arzneimittel-Forschung, Bd. 8 [1958], S. 425 if.). Beispielsweise ist der N-4-Methyl-benzolsulfonyl)-N'-butylharnstoff als Antidiabeticum in die Therapie eingeführt worden. Aus der britischen Patentschrift 814 234 ist weiterhin bekannt, daß auch Naphthalin- und 5,6,7,8 - Tetrahydronaphthalinsulfonylharnstoffe den Blutzuckerspiegel senken.
Die Erfindung betrifft die Herstellung von hydro- ίο aromatischen Sulfonylharnstoffderivaten der allgemeinen Formel
SO2-NH-CO-NH-R (I) a5
in welcher R einen Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aralkylrest bedeutet.
Erfindungsgemäß bringt man ein Hydrindensulfonamid der Formel
— SO. —NH,
(H)
das vorzugsweise in Form eines seiner Salze vorliegt, mit einem Isocyansäureester der Formel RCNO zur Umsetzung. Als Isocyansäureester kommen beispielsweise n-Butylisocyanat, Cyclohexylisocyanat oder Phenyläthylisocyanat in Frage.
Eine weitere Durchführungsform des Verfahrens besteht darin, daß man aus dem Hydrindensulfonamid zunächst durch Umsetzung mit einem Chlorameisensäureester einen Hydrindensulfonylcarbaminsäureester darstellt. Durch Reaktion mit einem Amin der Formel R — NH2 erhält man darauf aus dem Hydrindensulfonylcarbaminsäureester das erfindungsgemäße Sulfonylharnstoffderivat. Amine der Formel RNH2 sind beispielsweise Äthylamin, n-Propylamin, Isobutylamin, Cyclopentylamin, Phenyläthylamin.
In allen Fällen können die Reaktionsbedingungen je nach den besonderen Erfordernissen, die durch die am Hydrindensulfonamidmolekül vorzunehmenden Substitutionen gegeben sind, weitgehend variiert werden. Beispielsweise können die Reaktionen unter Verwendung von Lösungsmitteln bei Normal- oder erhöhter Temperatur durchgeführt werden.
Die nach dem Verfahren erhältlichen Hydrindensulfonylharnstoffe zeichnen sich insbesondere durch eine ausgezeichnete und lang anhaltende blutzucker-Verfahren zur Herstellung
von Hydrindensulfonylharnstoffen
Anmelder:
Chemische Fabrik von Heyden,
Aktiengesellschaft,
München 23, Leopoldstr. 4
Dr. Hermann Breuer und Dr. Hans Höhn,
Regensburg,
sind als Erfinder genannt worden
senkende Wirkung aus und sind daher zur therapeutischen Anwendung hervorragend geeignet.
Beispiel 1
19,7 g Hydrinden-5-sulfonamid werden in 50 cm3 2n-Natronlauge und 150 cm3 Aceton in Lösung gebracht. Die Lösung wird tropfenweise unter Rühren bei 15°C mit 16,2 g Cyclohexylisocyanat versetzt. Man rührt 2 Stunden nach, verdünnt mit der fünffachen Wassermenge, filtriert und säuert das Filtrat mit verdünnter Essigsäure an. Es werden 25,2 g N-(Hydrinden-5-sulfonyl)-N'-cyclohexylharnstoff erhalten, der nach Umkristallisieren aus 7O°/oigem Aceton und Trocknen im Vakuum bei 5O0C einen Schmelzpunkt von 153 bis 155°C aufweist.
Beispiel 2
17 g Hydrinden-4-sulfonamid werden mit 43,5 cm3 2n-Natronlauge und 120 cm3 Aceton in Lösung gebracht. Zu dieser Lösung wurde unter Rühren bei 10 bis 15°C innerhalb von 45 Minuten eine Lösung von 11g n-Butylisocyanat in 40 cm3 Aceton zutropfen gelassen. Darauf rührte man noch 2 Stunden bei Zimmertemperatur, verdünnte mit 500 cm3 Wasser und destillierte das Aceton im Vakuum ab. Anschließend wurde vom ausgefallenen Niederschlag abgesaugt und das Filtrat mit verdünnter Salzsäure auf Ph 5 angesäuert. Der ausgefallene N-(Hydrinden-4-sulfonyl)-N'-butylharnstoff wurde abgesaugt. Es wurde zur Reinigung nochmal in verdünnter Natronlauge gelöst und mit verdünnter Salzsäure wieder ausgefällt. Ausbeute: 17,5 g vom Schmelzpunkt 163 bis 164° C. Nach
309 770/475
dem Umkristallisieren aus 8O7oigem Aceton liegt der Schmelzpunkt bei 163 bis 164,5°C.
Analog wurde dargestellt:
N-(Hydrinden-4-sulfonyl)-N'-cyclohexylharnstoff, Schmelzpunkt 176 bis 177 0C.
Beispiel 3
In einem 4-1-Dreihalskolben wurden 160 g Hydrinden-5-sulfonamid, 162 g feingepulvertes wasseifreies Kaliumcarbonat und 2,8 1 wasserfreies Aceton 1 Stunde rückgekocht. Dann wurden 84 g Chlorameisensäureäthylester bei Siedetemperatur zutropfen gelassen. Anschließend wurde noch 3 Stunden rückgekocht. Nach dem Erkalten saugte man den dicken weißen Brei ab. Der getrocknete Filterrückstand wurde in 3 1 Wasser eingetragen und mit etwas verdünnter Natronlauge völlig in Lösung gebracht. Dann wurde mit verdünnter Salzsäure unter kräftigem Rühren auf Ph 7,5 eingestellt. Hierbei schied sich etwas Hydrinden-5-sulfonamid ab, von dem abfiltriert wurde. Das Filtrat nun weiter angesäuert und der Niederschlag abgesaugt und getrocknet. Schmelzpunkt 120 bis 123 ° C.
40,3 g des so erhaltenen rohen Hydrinden-5-sulfonylcarbaminsäureäthylesters wurden mit 25 cm3 Wasser und 9 g n-Propylamin 1 Stunde auf 12O0C erwärmt. Anschließend wurde der Ansatz im Wasserstrahlvakuum noch 80 Minuten bei dieser Temperatur belassen. Der zähe Rückstand wurde mit 300 cm3 17oigem Ammoniak und 300 cm3 Wasser unter leichtem Erwärmen in Lösung gebracht, die Lösung mit Tierkohle geklärt, filtriert und nach dem Abkühlen der N-(Hydrinden-5-sulfonyl)-N'-propylharnstoff mit verdünnter Salzsäure ausgefällt. Der Niederschlag wurde in verdünnter Natronlauge gelöst und mit verdünnter Salzsäure wieder ausgefällt. Es wurden 29,4 g Substanz vom Schmelzpunkt 127 bis 1280C erhalten. Die Substanz schmolz nach dem Umkristallisieren aus 7O7oigem Aceton bei 128 bis 1290C.
Analog wurden dargestellt:
N-(Hydrinden-5-sulfonyl)-N'-butylharnstoff, Schmelzpunkt 126 bis 127° C,
N-(Hydrinden-5-sulfonyl)-N'-isobutylharnstoff, Schmelzpunkt 128 bis 129°C,
N-(Hydrinden-5-sulfonyl)-N'-phenyläthylharnstoff, Schmelzpunkt 129 bis 1310C.
Versuchsbericht
Um die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindungen gegenüber bekannten Sulfonylharnstoffen nachzuweisen, wurden pharmakologische Versuche durchgeführt, in denen der N-(Hydrinden-5-sulfonyl)-N'-cyclohexylharnstoff (A) und der N-(Hydrinden-5-sun°onyl)-N'-butylharnstoff (B) mit den aus der britischen Patentschrift 814 234 bekannten, chemisch nahe verwandten Sulfonylharnstoffen N-(5,6,7,8-Tetrahydronaphthalin^-sulfony^-N'-cyclohexylharnstoffiC) und N - (5,6,7,8 - Tetrahydronaphthalin - 2 - sulfonyl)-N'-butylharnstoff (D) sowie mit dem bekannten, in die Therapie eingeführten N-(4-Methylbenzolsulfonyl)-N'-butylharnstoff (Tolbutamid) verglichen werden. Die Versuche wurden an Kaninchen, Ratten und Hunden durchgeführt. Die Präparate wurden oral verabreicht, nachdem die Tiere über Nacht gefastet hatten. In bestimmten Zeitabständen nach der oralen Präparatgabe wurden Blutproben entnommen, in denen der Blutzuckergehalt bestimmt wurde. Die im Vergleich zu den Kontrollwerten sich ergebende jeweilige prozentuale Senkung des Blutzuckerspiegels ist in den folgenden Tabellen niedergelegt worden.
s 1. Senkung des Blutzuckerspiegels beim Kaninchen nach oralen Gaben der Verbindung A im Vergleich mit C
Verbindung Dosis (mg/kg) Blutzuckersenkung
nach 3 Stunden
ία
A ί
c {
200
100
400
200
24%
15 7o
21%
27o
2. Senkung des Blutzuckerspiegels bei der Ratte nach oralen Gaben der Verbindung A im Vergleich
mit C und D
20 Verbindung ί Dosis (mg/kg) Blutzuckersenkung nach 3 Stdn.
1 IStd. 37 Vo
Λ ί 75 30 "/ο 42Vo
Ά ι 35 16 Vo 437«
25 c 75 18% 25%
35 OVo 14%
D 35 OVo
3. Senkung des Blutzuckerspiegels beim Hund nach oralen Gaben der Verbindungen A und B im Vergleich mit C und D
Verbindung 35 A Dosis (mg/kg) Blutzuckersenkung nach 31 % 36 Vo 47 Vo
B IStd. 13 Stdn. 15 Stdn. i 7 Stdn. 27 V0 29 Vo 37 Vo
C 16% 11% 35 Vo
D 12 31 Vo OVo 14% 23%
12 22 Vo
12 4%
12 OVo
4. Senkung des Blutzuckerspiegels bei der Ratte nach oralen Gaben der Verbindung A im Vergleich mit
Tolbutamid
Verbindung
A
Tolbutamid!
Dosis (mg/kg)
150
75
150
75
Blutzuckersenkung nach IStd. [3Stdn.jSStdn.17Stdn.
32% 29 Vo
31% 40 Vo
52 Vo
547
45 Vo 44% 48% 131% 52% 26%
0I
32 Vo
38 Vo
5. Senkung des Blutzuckerspiegels beim Hund nach oralen Gaben der Verbindung A im Vergleich mit Tolbutamid
Aus Tabelle 1 geht hervor, daß Verbindung A beim Kaninchen erheblich stärker wirksam ist als die Vergleichssubstanz D. Nach Tabelle 2 gilt das gleiche für die Ratte als Versuchstier. Nach Tabelle 3 zeigen die
Verbindung Dosis (mg/kg) Blutzuckersenkung nach
IStd. 13 Stdn. 15 Stdn. 17 Stdn.
36%
18%
30 Vo
14%
35%
30%
28 Vo
22%
26%
24%
32 Vo
21%
A ί
Tolbutamidj
12,5
4,0
12,5
4,0
31 Vo
19%
15%
10%
Verbindungen A und B beim Hund ebenfalls eine stärkere Wirkung als die Vergleichssubstanzen C und D. Außerdem verursachen A und B eine erheblich promptere und gleichmäßigere Senkung des Blutzuckerspiegels als die Vergleichssubstanzen.
Wie aus den Tabellen 4 und 5 hervorgeht, ist die Verbindung A dem Tolbutamid in der Wirkungsstärke überlegen. Darüber hinaus ergeben die Versuche an der Ratte, daß A eine längere Wirkungsdauer als Tolbutamid hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung von Hydrindensulfonylhamstoffen der Formel
    SO2-NH-CO-NH-R
    worin R eine Alkyl-, Cycloalkyl- oder Aralkylgruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise ein Hydrindensulfonamid der Formel
    -1LSO2NH2
    entweder
    a) mit einem Isocyansäureester der Formel R — CNO, worin R die obige Bedeutung hat, umsetzt oder
    b) mit Chlorameisensäureester und den entstehenden Hydrindensulfonylcarbaminsäureester mit einem Amin der Formel R — NH2, worin R die obengenannte Bedeutung hat, umsetzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 965 400.
    © 309 770/475 12.63
DEC21809A 1960-06-29 1960-06-29 Verfahren zur Herstellung von Hydrindensulfonylharnstoffen Pending DE1159937B (de)

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