DE1149001B - Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1, 3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im waessrigsauren Cuprochlorid-Kontakt - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1, 3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im waessrigsauren Cuprochlorid-KontaktInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C17/00—Preparation of halogenated hydrocarbons
- C07C17/07—Preparation of halogenated hydrocarbons by addition of hydrogen halides
- C07C17/08—Preparation of halogenated hydrocarbons by addition of hydrogen halides to unsaturated hydrocarbons
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Description
- Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1,3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im wäßrigsauren Cuprochlorid-Kontakt Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1,3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im wäßrig-sauren Cuprochlorid-Kontakt.
- Es ist bekannt, daß die Anlagerung von Chlorwasserstoff an Monovinylacetylen zu 2-Chlorbutadien-(1,3) in einem aus 8 bis 20 Gewichtsprozent Cuprochlorid und 10 bis 35 Gewichtsprozent Chlorwasserstoff bestehenden, wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt unter Bildung von Nebenprodukten verläuft.
- Nebenprodukte, wie l-Chlorbutadien-(1,3), (Kp.760 = 65,5"C), Methylvinylketon (Kp.7ffo = 83"C) und 1,3-Dichlorbuten-(2) (Kp.760 = 1250C), stören als Verunreinigungen schon in sehr geringen Mengen den Polymerisationsablauf des 2-Chlorbutadiens-(1,3) und verleihen dem Polymerisat unerwünschte Eigenschaften. Technisch sehr aufwendig ist besonders die destillative Trennung von 2- Chlorbutadien- (1,3) (Kp.760 = 59,5"C) und l-Chlorbutadien-(l,3) wegen der nur um 6"C differierenden Siedepunkte. Aber auch mengenmäßig fällt die Bildung dieser Nebenprodukte ins Gewicht.
- Nach einigen Verfahren gewinnt man daher 2-Chlorbutadien-(1,3) unter Umgehung des wäßrig-salzsauren Cuprochlorid-Kontaktes durch Abspaltung von Chlorwasserstoff aus 1,2,3-Trichlorbutan oder 1,2-Dichlorbuten-(3). Hierbei wird die Bildung von 1-Chlorbutadien-(1,3) zurückgedrängt und von Methylvinylketon vermieden.
- Es war auch schon qualitativ bekannt, daß mit steigender Temperatur und Chlorwasserstoffkonzentration der Anteil des 1,3-Dichlorbutens-(2) im 2Chlorbutadien-(l ,3) ansteigt, aber es war bisher unbekannt, welche Auswirkungen z. B. ein übersäuerter Cuprochlorid-Kontakt auf die Bildung von l-Chlorbutadien-(l ,3) und Methylvinylketon hat. Infolge der steigenden Anforderungen, die an das polymere 2Chlorbutadien-(l ,3) gestellt werden, dürfen aber selbst Mengen von weniger als 1 °/o dieser Nebenprodukte nicht mehr übersehen werden. Die Verminderung der Menge des l-Chlorbutadiens-(1,3) und des Methylvinylketons wäre besonders erwünscht, weil die destillative Abtrennung dieser zwei Nebenprodukte von 2-Chlorbutadien-(1,3) einen großen apparativen Aufwand und hohe Energiekosten erfordert, während das hochsiedende 1,3-Dichlorbuten-(2) schon auf einfache Weise abdestilliert werden kann.
- Überraschenderweise wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1,3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im wäßrig-sauren Cuprochlorid-Kontakt gefunden, wel- ches dadurch gekennzeichnet ist, daß man zur Steuerung der Menge jedes der drei entstehenden Nebenprodukte: l-Chlorbutadien-(1,3), Methylvinylketon und 1,3-Dichlorbuten-(2), im wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt, der 8 bis 20 Gewichtsprozent Cuprochlorid enthält, die Menge des Chlorwasserstoffs zwischen 2,25 und 6 Mol je Mol Cuprochlorid variiert und im Anschluß an diese Umsetzung die Reaktionsprodukte in an sich bekannter Weise destillativ auftrennt.
- Im wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt hält man während der Reaktion im allgemeinen Temperaturen zwischen 50 und 70"C, vorzugsweise zwischen 55 und 650 C, aufrecht.
- Es hat sich ferner als besonders wirtschaftlich herausgestellt, im wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt je Mol Cuprochlorid 3,4 bis 5, vorzugsweise 4,3 bis 5 Mol Chlorwasserstoff anzuwenden. Hierbei ist die Einhaltung einer Temperatur von etwa 60"C günstig.
- Die vorliegende Erfindung beschreibt die Bildung von l-Chlorbutadien-(1,3), Methylvinylketon und 1,3-Dichlorbuten-(2) neben 2-Chlorbutadien-(1,3) erstmals als ein zusammengehöriges Ganzes.
- Bisher wandte man vorzugsweise weniger als 3 Mol Chlorwasserstoff je Mol Cuprochlorid für die Herstellung des Cuprochlorid-Kontaktes an, um die Menge des 1,3-Dichlorbutens-(2) dadurch unter 1 0/0 herabzudrücken; die Mengen an l-Chlorbutadien-(1,3) und Methylvinylketon, die etwa 1 0/o des entstandenen 2-Chlorbutadiens-(l,3) ausmachten und die Qualität des letzteren beim Polymerisationsprozeß herabsetzten, wurden entweder in Kauf genommen oder mußten durch ein kostspieliges Destillationsverfahren abgetrennt werden.
- Völlig überraschend zeigte es sich nun aber, daß bei Erhöhung der Chlorwasserstoffmenge je Mol Cuprochlorid die Menge des gebildeten l,3-Dichlorbutens-(2) zwar wie bekannt ansteigt, daß aber gleichzeitig die Mengen an l-Chlorbutadien-(1,3) und Methylvinylketon kontinuierlich abnehmen. Wie aus der nachfolgenden Tabelle hervorgeht, liegen bei einem Verhältnis von etwa 4,5 Mol Chlorwasserstoff je Mol Cuprochlorid und einer Kontakttemperatur von 60"C die Mengen an l-Chlorbutadien-(1,3) bei etwa 0,06 Gewichtsprozent und an Methylvinylketon bei <0,005 Gewichtsprozent. Die Menge des 1,3-Dichlorbutens-(2) beträgt dabei noch keine 3 Gewichtsprozent. Wählt man ein Verhältnis von etwa 3,4 bis 3,6 Mol Chlorwasserstoff je Mol Cuprochlorid, so entstehen zwar etwas mehr als je 0,05 0/o 1-Chlorbutadien-(1,3) und Methylvinylketon, aber diese geringen Mengen lassen sich noch auf einfache Weise abdestillieren. Andererseits erhält man in diesem Fall aber weniger, d. h. nur etwa 1 bis 20/o 1,3-Dichlorbuten-(2), was manchmal noch vorteilhafter sein kann.
- Je nach Wirtschaftslage kann also durch das Verfahren gemäß der Erfindung das Verhältnis, in dem die drei Nebenprodukte nebeneinander entstehen, gesteuert werden.
- Nach der vorliegenden Erfindung ist die Bildung des l,3-Dichlorbutens-2 nicht schlechthin von der absoluten Chlorwasserstoffkonzentration im wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt abhängig, sondern vom genau definierten Molverhältnis Cuprochlorid zu Chlorwasserstoff. Aus den Beispielen ist ferner ersichtlich, daß bei steigender Kontakttemperatur, aber konstantem Cuprochlorid-Chlorwasserstoff-Molverhältnis auch die Menge jedes der drei Nebenprodukte zunimmt.
- Beispiele In der Bestimmungsapparatur ist ein mit Keramikteilen gefüllter, mantelbeheizter Rohrreaktor aus Glas 1 stehend angeordnet. Am Reaktorfuß wird bei 2 Chlorwasserstoff und bei 3 reines Monovinylacetylen im molaren Verhältnis 1:1 bis 1,1:1 gasförmig in einen wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt mit 8 bis 20 Gewichtsprozent Cuprochlorid und 10 bis 35 Gewichtsprozent Chlorwasserstoff eingeleitet. Die Kontaktbelastung beträgt 1801 gasförmiges Monovinylacetylen je Liter Cuprochlorid-Kontaktlösung und Stunde. Am Reaktorkopf wird bei 4 Wasser nachgefüllt, um das entsprechend seinem Partialdruck bei der Reaktionstemperatur verdampfende Wasser zu ersetzen. Das über Kopf abgehende Reaktionsgemisch wird in zwei Stufen, zuerst im Wasserkühler 5 und anschließend im Solekühler 6 bei etwa -20"C, kondensiert und im Behälter 7 gesammelt. Nach dem Trocknen und Entsäuern wird das Reaktionsgemisch gaschromatographisch analysiert. Die Analysenwerte für 1- Chlorbutadien - (1,3), Methylvinylketon und 1,3-Dichlorbuten-(2) sind auf monovinylacetylenfreies Reaktionsgemisch umgerechnet. Das in der Tabelle nicht weiter berücksichtigte Hauptprodukt ist 2-Chlorbutadien-(1,3).
Wäßrig-salzsaurer Cuprochlorid-Kontakt Monovinylacetylen-freies Reaktionsgemisch Cupro- CUpro- Chlor- j Summe der Cuprochlorid- chlorid Chlor- Tempe- l-Chlor- Methyl- j 1,3-Dichlor- Nebenprodukte Chlorwasserstoff- ort stoff ratur butadien-(1'3) vinylketon , buten-(2) Molverhältnis Gewichts- Gewichts- : prozent j prozent | oC Gewichtsprozent Gewichtsprozent Gewichtsprozent Gewichtsprozent 1: 2,32 14,8 12,6 60 1,12 1,02 0,60 2,74 1: 2,66 15,1 14,7 60 0,78 0,97 0,83 2,58 1: 3,15 13,9 15,8 60 0,43 0,75 1,15 2,33 1: 3,30 15,1 18,3 60 0,21 0,66 1,10 1,97 1: 4,10 11,2 17,0 60 0,076 0,10 2,12 2,30 1: 4,30 10,66 16,88 60 0,087 0,01 2,45 2,55 1: 4,50 10,24 16,85 60 0,064 <0,005 2,98 3,05 1: 5,0 10,38 19,27 60 0,023 <0,005 4,37 4,40 1: 2,25 17,5 14,3 70 1,00 1,88 nicht bestimmt 1: 2,70 15,6 15,3 70 0,48 1,82 nicht bestimmt 1: 3,20 13,7 16,0 70 0,33 1,36 1,51 3,20 1: 3,50 12,5 15,9 70 0,30 1,64 nicht bestimmt 1: 3,90 11,3 16,1 1 70 0,22 1,25 nicht bestimmt 1: 4,75 9,6 16,9 70 0,13 1,20 nicht bestimmt 1: 5,65 8,7 18,2 70 0,09 1,06 nicht bestimmt 1: 3,3 15,1 18,3 60 1 0,21 0,66 1,10 1,97 1: 3,2 13,4 15,7 65 0,26 1,18 1,37 2,81 1: 3,2 13,7 16,0 70 0,33 1,36 1,51 3,20
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1,3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im wäßrig-sauren Cuprochlorid-Kolltakt, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Steuerung der Menge jedes der drei entstehenden Nebenprodukte: l-Chlorbutadien-(1,3), Methylvinylketon und 1 ,3-Dichlorbuten-(2), im wäßrigen Cuprochlorid-Kontakt, der 8 bis 20 Gewichtsprozent Cuprochlorid enthält, die Menge des Chlorwasserstoffs zwischen 2,25 und 6 Mol je Mol Cuprochlorid variiert und im Anschluß an die Umsetzung die Reaktionsprodukte in an sich bekannter Weise destillativ auftrennt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Reaktionstemperaturen des Cuprochlorid-Kontaktes zwischen 50 und 700 C, vorzugsweise zwischen 55 und 65"C, anwendet
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man im wäßrigen Cupro- chlorid-Kontakt die Menge des Chlorwasserstoffs zwischen 3,4 und 5 Mol, vorzugsweise 4,3 und 5 Mol, je Mol Cuprochlorid variiert.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß man eine Reaktionstemperatur des Cuprochlorid-Kontaktes von etwa 60"C anwendet.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK44885A DE1149001B (de) | 1961-10-07 | 1961-10-07 | Verfahren zur Herstellung von praktisch reinem 2-Chlorbutadien-(1, 3) aus Monovinylacetylen und Chlorwasserstoff im waessrigsauren Cuprochlorid-Kontakt |
| GB3805662A GB1024695A (en) | 1961-10-07 | 1962-10-08 | Process for the manufacture of pure 2-chlorobutadiene-1,3 from monovinylacetylene and hydrogen chloride in an aqueous-acid cupro-chloride catalyst |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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1961
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- 1962-10-08 GB GB3805662A patent/GB1024695A/en not_active Expired
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|---|---|
| GB1024695A (en) | 1966-03-30 |
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