[go: up one dir, main page]

DE1038040B - Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen

Info

Publication number
DE1038040B
DE1038040B DEM24360A DEM0024360A DE1038040B DE 1038040 B DE1038040 B DE 1038040B DE M24360 A DEM24360 A DE M24360A DE M0024360 A DEM0024360 A DE M0024360A DE 1038040 B DE1038040 B DE 1038040B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compound
keto
group
structural formula
converted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM24360A
Other languages
English (en)
Inventor
Lewis Hastings Sarett
George Ireland Poos
William Frank Johns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck and Co Inc
Original Assignee
Merck and Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck and Co Inc filed Critical Merck and Co Inc
Publication of DE1038040B publication Critical patent/DE1038040B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J7/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen hydrierten Phenanthrenen unter Bildung des fünfgliedrigen D-Ringes des Steroidmoleküls.
  • Die Herstellung wertvoller Steroide durch Totalsynthese unter Bildung des Vier-Ring-Systems, Einführung von Methylgruppen in die Winkelstellungen 10 und 13 und Einführung der gewünschten funktionellen Substituenten in das Ringsystem ist eine äußerst schwierige Aufgabe. Zu diesen Schwierigkeiten kommt noch die weitere Komplikation hinzu, die in der Stereochemie der Steroide begründet ist. Gesättigte Steroide mit mindestens 6 assymmetrischen Punkten können nämlich in mindestens 64 stereoisomeren Formen vorkommen. Trotz dieser Schwierigkeiten hat man sich angesichts der Wichtigkeit und des Wertes von Steroiden, wie Cortison, und der Knappheit der als Ausgangsstoffe zur Herstellung dieser wichtigen Produkte zur Verfügung stehenden Rohstoffe bemüht, Steroide durch Totalsynthese herzustellen.
  • Es wurde gefunden, daB Derivate von 2,4b-Dimethyl-1- (ß - oxyäthyl)-2-methallyl-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,9,10,10 adodecahydrophenanthren-4-ol-7-on, bei denen der 7ständige Ketosubstituent durch einen zu einer Ketogruppe hydrolysierbaren Substituenten geschützt ist, durch eine neue Folge chemischer Reaktionen zu 4,16 Pregnadien-3,11,20-trionen umgewandelt werden können.
  • Das Reaktionsschema ist das folgende: Hierin bedeutet R einen durch saure Hydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbaren Substituenten und R1 eine Keto- oder Hydroxylgruppe.
  • Bei dieser Reaktionsfolge wird das Ausgangsmaterial (I) zunächst mit einem Oxydationsmittel behandelt, wodurch die 1-Acetaldehydo-4-ketoverbindung (II) gebildet wird. Diese wird dann mit Osmiumtetroxyd umgesetzt und der entstehende Osmiumsäureester hydrolysiert, um den 2ständigen Methallylsubstituenten in einen ß, y-Dioxyisobutylsubstituenten umzuwandeln, wodurch die Verbindung III entsteht. Durch Umsetzung von III mit Perjodsäure wird der ß, y-Dioxy-isobutylsubstituent unter Bildung von IV in eine ß-Ketopropylgruppe umgewandelt. Der RingschluB von IV zum fünfgliedrigen D-Ring des Steroidmoleküls erfolgt durch Umsetzung von IV mit Alkali, wobei sich V bildet. Bei der Hydrolyse von V mit Säure wird die Äthylendioxygruppe unter Bildung einer Ketogruppe in 3-Stellung und Verlagerung der Doppelbindung aus der 5(6)-Stellung in die 4(5)-Stellung gespalten, wodurch die Verbindung VI entsteht.
  • Man kann auch, wie das Reaktionsschema zeigt, IV unmittelbar aus II herstellen. In diesem Falle lä.Bt man II mit Ozon reagieren und reduziert das Ozonid zu IV.
  • Bei den obigen Reaktionen ist die in dem Dodecahydrophenanthrenkern 7ständige Ketogruppe durch eine zu einer Ketogruppe hydrolysierbare Gruppe geschützt.
  • So kann die 7ständige Ketogruppe durch eine Enoläther-, Ketal,- Mercaptol-, cyclische Amin-, cyclische Ketal-, cyclische Mercaptol-, cyclische Hemithioketalgruppe od. dgl. blockiert sein. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beruht darauf, daß sich solche Derivate des 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthyl)-2-methallyl -1, 2, 3, 4, 4 a, 4 b, 5, 6, 7, 9,10,10 a - dodecahydro -phenanthren-4-ol-7-ons oder des entsprechenden 4,7-Dions als besonders geeignete Ausgangsstoffe für das Verfahren erwiesen haben, bei denen der 7ständige Ketosubstituent durch eine cyclische Gruppe der Strukturformel ersetzt ist, in der R ein Kohlenwasserstoffrest oder Wasserstoff, X Sauerstoff oder Schwefel und n == 0 oder 1 ist. Als Beispiele solcher Verbindungen, die eine cyclische Ketal-, Mercaptol- oder Hemithioketalgruppe enthalten, seien erwähnt: 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthyl)-2-methallyl-7 - äthylendioxy - 1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthren-4-ol, 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthyl)-2-methallyl-7-äthylenmercaptol-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10, 10 a - dodecahydrophenanthren - 4 - o1 und 2,4b - Dimethyl-1- (ß-oxyäthyl) -2-methallyl-7-äthylenhemithioketal -1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a - dodecahydrophenan -thren-4-ol oder die entsprechenden 4,7-Dionverbindungen. Das 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthyl)-2-methallyl-7-äthylendioxy -1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a - dodecahydrophenanthren-4-ol kann nach dem Verfahren des deutschen Patents 1008 288 hergestellt werden. Das 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthy l)-2-methallyl-7-äthylendioxy-1,2,3,4,4 a,4 b, 5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on kann durch alkalische Hydrolyse des nach dem Verfahren des deutschen Patents 1008 288 hergestellten 2,4b-Dimethyl-1-(2-tosyloxyäthyl)-2-methallyl-7-äthylendioxy-1,2,3,4, 4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthrens hergestellt werden. Das 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthyl)-2 - methallyl -7- äthylenmercaptol -1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8, 10,10a-dodecahydrophenanthren-4-ol und das 2,4b-Dimethyl -1- (ß-oxyäthy 1) - 2 - methallyl - 7-äthylenhemithioketal - 1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthren-4-ol erhält man durch Umsetzung von 2,4b-Dimethyl-l- (ß-oxyäthyl) -2 - methallyl -1,2,3,4;4 a,4 b,5,6, 7,9,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-ol-7-on, welches seinerseits nach dem Verfahren des deutschen Patents 1008 288 hergestellt wird, mit Äthandithiol bzw. ß-Mercaptoäthanol in Gegenwart von geschmolzenem Zinkchlorid und wasserfreiem Natriumsulfat. Ebenso lassen sich die entsprechenden 4-Ketone unter Verwendung des 4,7-Dions als Ausgangsstoff darstellen.
  • Wenn auch, wie oben angegeben, verschiedene Substistuenten zum Schutz der 7ständigen Ketogruppe verwendet werden können, haben sich doch die cyclischen Ketalderivate, und insbesondere die 7-Äthylendioxyderivate, als besonders geeignete Ausgangsstoffe für die Verfahren nach der Erfindung erwiesen.
  • Die Äthylendioxygruppe der Zwischenprodukte II, III und IV wird durch saure Hydrolyse, z. B. durch Erhitzen mit Perchlorsäure, unter Bildung der entsprechenden 7-Ketov erbindungen aufgespalten. Bei dieser Hydrolyse verlagert sich die Doppelbindung von der 8a(9)-Stellung in die 8(8a)-Stellung, wodurch ein in a(ß)-Stellung ungesättigtes Keton gebildet wird.
  • Zum besseren Verständnis soll die Erfindung in Anwendung auf einen bestimmten Ausgangsstoff, und zwar das Äthylendioxyderivat von 2,4b-Dimethyl-2-methallyl-1-(ß-oxyäthyl)-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,9,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-ol-7-on, beschrieben werden.
  • In der ersten Verfahrensstufe läBt man das Ausgangsmaterial 2,4b - Dimethyl -7- äthylendioxy - 2 - methallyl-1 - (ß - oxyäthyl) -1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthren-4-ol mit einem Oxydationsmittel reagieren, um die 4ständige Hydroxylgruppe in eine Ketogruppe und die ß-Oxyäthylgruppe in eine Acetaldehydogruppe umzuwandeln. Es wurde gefunden, daB diese Oxydation sehr vorteilhaft ausgeführt werden kann, indem man eine Lösung des Ausgangsstoffes in einer organischen Base mit einem Komplex reagieren läßt, der durch Umsetzung der organischen Base mit Chromtrioxyd entsteht, z. B. mit dem Pyridin-Chromtrioxyd-Komplex. Dieses Verfahren zur Oxydation primärer und sekundärer Alkohole zu den entsprechenden Carbonylverbindungen ist im deutschen Patent 1004 607 beschrieben. Dementsprechend läßt sich die Oxydation leicht bewerkstelligen, indem eine Lösung des Ausgangsstoffes in Pyridin in innige Berührung mit dem Komplex bringt, der durch Reaktion von Pyridin mit Chromtrioxyd entsteht, und das Reaktionsgemisch bis zur Vollendung der Oxydation bei Zimmertemperatur stehenlä.ßt. Das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-lacetaldehydo -1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a- dodecaliydrophenanthren-4-on wird dann gewonnen, indem man das Reaktionsgemisch mit Wasser verdünnt, die wäßrige Lösung mit einem nicht mit Wasser mischbaren Lösungsmittel für das Produkt, z. B. Äthyläther, extrahiert, die Ätherlösung mit einem mit Säure gewaschenen Aluminiumoxyd chromatographisch behandelt und das Produkt mit einer Mischung von Petroläther und Äthyläther eluiert.
  • Obwohl das Hauptprodukt der Oxydationsreaktion das 2,4b -Dimethyl- 7-äthylendioxy-2-methallyl -1-acetaldehydo - 1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthrenJl-on ist, werden auch geringe Mengen anderer Oxydationsprodukte erhalten, wie 2,4b-Dimethyl-7 - äthylendioxy - 2- methallyl-1-(ß - oxyäthyl) -1,2,3,4,4a, 4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on und die entsprechende 1-(Carboxymethyl)-Verbindung. Diese Verbindungen lassen sich mit Lithiumaliiminiumhydrid zu einer epimeren Form des Ausgangsmaterials reduzieren. Diese epimere Form des Ausgangsmaterials kann beim Verfahren gemäß der Erfindung ebenso wirksam wie die eigentliche Ausgangsverbindung verwendet werden, wodurch die Endausbeute an Produkt vergrößert wird.
  • In den nächsten Stufen des den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahrens wird der 2-Methallylsubstituent des 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl -1- acetaldehydo -1,2,3,4,4 a,4 b,5,6,7, 8,10,10 a - d odecahydrophenanthren-4-ons in eine ß-Ketopropylgruppe umgewandelt. Wie aus dem obigen Reaktionsschema ersichtlich, kann dies entweder durch direkte Oxydation oder durch Spaltung der Glykol-Zwischenverbindung III erfolgen.
  • Bei der Durchführung dieser Umwandlung durch direkte Oxydation wird das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy - 2 - methallyl -1- acetaldehydo -1, 2, 3 , 4, 4 a, 4 b, 5, 6, 7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on in einem geeigneten Lösungsmittel, beispielsweise einem niederen aliphatischen Alkohol gelöst, die Lösung auf eine tiefe Temperatur von etwa -80° C abgekühlt und ozonisierter Sauerstoff, mit einem Gehalt von 1 Äquivalent Ozon, bezogen auf das Dodecahydrophenanthren, durch die Lösung geleitet. Die sich ergebende Reaktionsmischung wird auf etwa 0° C erwärmt, und das Ozonid nach bekannten Verfahren zersetzt, beispielsweise durch Reduktion mit einer geringen Menge Zink und verdünnter Essigsäure. Nach der Zersetzung des Ozonides wird das aus 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß-ketopropyl)-1 - acetaldehydo - 1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthren-4-on bestehende Produkt durch Konzentrieren der Reaktionsmischung unter verringertem Druck, Extrahieren des Konzentrats mit Äther, chromatographische Behandlung des Konzentrats mit säuregewaschenem Aluminiumoxyd, Eluieren mit einer Mischung von Petroläther und Äthyläther und Verdampfen des Eulats gewonnen.
  • Andererseits kann auch gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die ß-Ketopropylverbindung durch ein zweistufiges Verfahren erhalten werden, indem die Methallylverbindung mit Osmiumtetroxyd behandelt, der erhaltene Osmiumsäureester zu der entsprechenden 2-(ß,y-Dioxyisobutyl)-Verbindung zersetzt und diese dann durch Behandlung mit Perjodsäure gespalten wird. Bei diesem Verfahren wird das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendi oxy-2-methallyl-1-acetaldehydo -1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8, 10,lÖa-dodecahydrophenanthren-4-on mit Osmiumtetroxyd zu dem entsprechenden Osmiumsäureester umgesetzt, wobei die Reaktion vorzugsweise in einem geeigneten inerten Lösungsmittel, wie Benzol, Äthyläther, Tetrahydrofuran u. dgl., oder in einer '.Mischung solcher Lösungsmittel durchgeführt wird. Die Reaktion wird vervollständigt, indem man die Reaktionsmischung etwa 1 Stunde bei Zimmertemperatur stehenläßt. Der Osmiumsäureester wird dann durch Zusatz von Äthanol und Behandeln der Lösung mit einer wäßrigen Lösung von Natriumsulfit zersetzt. Das in dieser Reaktionsmischung gebildete Glykol kann dann durch Filtrieren der Reaktionsmischung, Konzentrieren der Lösung unter verringertem Druck, Extrahieren des Konzentrats mit Chloroform und Verdampfen des Chloroformextraktes gewonnen werden.
  • Das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß,y-dioxy-isobutyl) -1- acetaldehydo -1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on wird dann in die entsprechende 2-(ß-Ketopropyl)-Verbindung umgewandelt, indem eine Lösung dieses Produktes in einem Gemisch von Tetrahydrofuran und Pyridin mit einer Lösung von Perjodsäure umgesetzt und die Reaktionsmischung etwa 1/2 Stunde bei etwa Zimmertemperatur stehengelassen wird. Dann wird die Mischung mit Wasser verdünnt und das Tetrahydrofuran durch Konzentrieren unter verringertem Druck entfernt. Das Konzentrat wird dann mit Benzol extrahiert und das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2- (ß-ketopropyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4,4a,4b,5,6, 7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on durch Konzentrieren der Benzolextrakte erhalten.
  • Die 2-(ß-Ketopropyl)-Verbindung wird dann mit einem alkalischen Reagens umgesetzt, um einen Ringschluß zu bewirken und die entsprechende Steroidverbindung zu bilden. So erhält man beim 19stündigen Erwärmen einer Suspension von 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß-ketopropyl) -1- acetaldehydo -1, 2, 3, 4, 4 a, 4 b, 5, 6, 7, 8,10,10 adodecahydrophenanthren-4-on in einer wäßrigen Lösung von Kaliumhydroxyd auf etwa 100° C das A', 111-3 .Äthylendioxypregnadien-11,20-dion. Dieses Produkt läßt sich leicht aus der sich ergebenden alkalischen Lösung durch Extraktion mit einem geeigneten, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel für das Produkt, wie beispielsweise Chloroform, und Konzentrieren der Lösungsmittelextrakte gewinnen.
  • Die so erhaltene 3-Äthylendioxy-Verbindung wird durch Erwärmen mit Säuren zu 4 4,18-Pregnadien-3,11,20-trion hydrolysiert.
  • Die erfindungsgemäßen Derivate von d 41B-Pregnadien-3,11,20-trion, in denen die 3ständige Ketogruppe durch eine Gruppe geschützt ist, welche durch Hydrolyse mit Säure in die Ketogruppe umwandelbar ist, sind wertvolle Verbindungen als Zwischenprodukte bei der Synthese von Cortison. So kann beispielsweise d,l-d 5#re-3-Äthylendioxy-pregnadien-11,20-dion durch Umsetzen mit Wasserstoff in Gegenwart von Raney-Nickel nach dem in der Literatur für die Reduktion von ,d 5.1s-3-oxy-20-ketopregnadien zu 45-3-Oxy-20-keto-pregnen beschriebenen Verfahren selektiv zu d,l-d 5-3-Äthylendioxy-pregnen-11,20--dion hydrolysiert werden. Das d,l-d5-3-Äthylendioxy-pregnen-11,20-dion kann dann durch in der Literatur beschriebene Verfahren in Cortison umgewandelt werden.
  • Das in den folgenden, das Verfahren gemäß der Erfindung erläuternden Beispielen als Ausgangsmaterial verwendete 2,4b-Dimethyl-1-(ß-oxyäthyl)-2-methallyl-7-äthylendioxy -1,2,3,4,4 a,4 b,5,6,7,8,10,10 a - dodecahydrophenanthren-4-ol, kann nach dem Verfahren des Patents 1008 288 hergestellt werden.
  • Beispiele 2,4b - Dimethyl-7- äthylendioxy-2-methallyl -1- acetaldehydo -1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a - dodecahydrophenanthren-4-on a) Dem Komplex von 380 mg Chromtrioxyd, gelöst in 3,5 ccm Pyridin, wurden 384 mg 2,4 b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-(ß-oxyäthyl)-1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10, l0a-dodecahydrophenanthren-4-ol in 3 ccm Pyridin zugesetzt. Nachdem die Reaktionsmischung über Nacht bei Zimmertemperatur gestanden hatte, wurde sie mit Wasser verdünnt und mit Äther extrahiert. Die vereinigten Ätherextrakte wurden mit Wasser gewaschen, getrocknet und konzentriert. Das sich ergebende rohe kristalline Produkt wurde an 12 g mit Säure gewaschenem Aluminiumoxyd chromatographisch adsorbiert. Mit Petroläther-Äther wurde zunächst 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-l-acetaldehydo-1,2,3,4,4 a,4b,5,6, 7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on eluiert, das nach dem Umkristallisieren aus Äther einen Schmelzpunkt von 148 bis 150°C besaß; ferner wurde 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-(ß-oxyäthyl)-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on erhalten, welches nach dem Umkristallisieren aus Äther einen Schmelzpunkt von 182 bis 186°C hatte. Beim weiteren Eluieren mit Methanol wurde 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy 2-methallyl-l-carboxymethyl-1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on erhalten, das nach dem Reinigen durch Umkristallisieren aus Äthylacetat einen Schmelzpunkt von 215 bis 216°C besaß.
  • Die obige 1-(ß-Oxyäthyl)-Verbindung und die 1-(Carboxymethyl)-Verbindung kann mit Lithiumaluminiumhydrid in Tetrahydrofuran zum 11-Epimeren von 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-(ß-oxyäthyl)-1,2, 3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-ol reduziert werden, das das eigentliche Ausgangsmaterial darstellt.
  • Das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-l-acetaldehydo-1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on ergibt bei saurer Hydrolyse 2,4b-Dimethyl-2-methallyl-l-acetaldehydo-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 adodecahydrophenanthren-4,7-dion.
  • In ähnlicher Weise ergeben bei saurer Hydrolyse 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-(ß-oxyäthyl)-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a-dodecahy drophenanthren-4-on und 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-carboxyunethyl-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on das 2,4b-Dimethyl-2-methallyl-1-(ß-oxyäthyl) -1, 2, 3, 4, 4 a, 4 b, 5, 6, 7, -, 9,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4,7-dion bzw. 2,4b-Dimethyl-2-methallyl-l-carboxy-methyl-1,2,3,4, 4a,4b,5,6,7,-,9,10,10 adodecahydrophenanthren-4,7-dion.
  • 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-carboxymethyl-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on b) Bei einem anderen Versuch, der unter Zugrundelegung des Beispiels a) durchgeführt wurde, wurden die vereinigten Ätherextrakte in dieser Verfahrensstufe mit verdünnter Natriumhydroxydlösung extrahiert, um die Carboxymethylverbindung zu entfernen, bevor die Mischung chromatographisch behandelt wurde. Der Natriumhydroxydextrakt wurde dann mit wäßriger primärer Natriumphosphatlösung angesäuert, worauf sich kristallisiertes 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-methallyl-1-carboxymethyl-1, 2, 3, 4, 4 a, 4b, 5, 6, 7, 8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on aus der Lösung ausschied. Die Chromatographie der Ätherextrakte wurde dann in der im Beispiel a) beschriebenen Weise durchgeführt, mit der Ausnahme, daß die Methanolelution ausgelassen wurde.
  • 2,4b-Dimethyl-7-äthy lendioxy-2-(ß,y-dioxyisobutyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on c) Zu einer Lösung von 145 mg 2,4b-Dimethyl-7-äthylen-dioxy-2-methallyl-l-acetaldehydo-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7, 8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on in 1,5ccm Benzol und 0,5 ccm Tetrahydrofuran wurden 110 mg Osmiumtetroxyd zugegeben. Nachdem die Mischung 1 Stunde bei Zimmertemperatur gestanden hatte, wurde der ausgefällte Osmiumsäureester in 6,5 ccm Äthanol gelöst und mit einer Lösung von 700 mg N atriumsulfit in 4 ccm Wasser behandelt. Die Mischung wurde 20 Minuten in kräftiger Bewegung gehalten, um die Hydrolyse des Osmiumsäureesters durchzuführen. Nach kurzem Stehen wurde die obere Schicht abdekantiert und die untere Schicht wiederholt durch Dekantieren mit Äthanol gewaschen. Die organischen Lösungen wurden vereinigt und zu einem kleinen Volumen konzentriert. Es wurde mit Chloroform extrahiert und dann mit Wasser gewaschen, getrocknet, und aus dem Konzentrat ergab sich kristallines 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß,y-dioxyisobutyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4,4 a,4b,5,6,7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on mit einem Schmelzpunkt von 174 bis 177°C nach dem Umkristallisieren aus Benzol.
  • Durch Hydrolyse mit Säure wird das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß,y-dioxyisobutyl)-1-acetaldehydo-1,2, 3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-onin 2,4b-Dimethy l-2-(ß,y-dioxyisobutyl)-1-acetaldehydo-1,2, 3,4,4 a,4b,5,6,7,9,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4,7-dion umgewandelt. 2,4b-Dimethvl-7-äthylendioxy-2-(ß-ketopropyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahy drophenanthren-4-on d) Zu 200 mg 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß,y-dioxyisobutyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4,4 a,4b,5,6, 7 ,8,10,10 adodecahydrophenanthren-4-on in 1,5 ccm Tetrahydrofuran und 0,5 ccm Pyridin wurde eine Lösung von 152 mg Perjodsäure in 1 ccm Wasser zugegeben. Die Reaktionsmischung wurde bei Zimmertemperatur 30 Minuten stehen gelassen und dann mit Wasser verdünnt. Das Tetrahydrofuran wurde unter Vakuum entfernt und das Produkt mit Benzol extrahiert. Der Benzolextrakt wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und konzentriert, wobei kristallines 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(y-ketopropyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4,4a,4b,5,6,7,8,10,10a-dodecahydrophenanthren-4-on erhalten wurde. Das reine Material schmolz nach dem Umkristallisieren aus Äther bei 131 bis 133°C.
  • Bei der Hydrolyse mit Säure wird das 2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-(ß-ketopropyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4, 4a,4b,5,6,7,8,10,10a dodecahydrophenanthren-4-on in 2,4b-Dimethyl-2-(ß-ketopropyl)-1-acetaldehydo-1,2,3,4, 4a,4b,5,6,7,9,10,10a-dodecahydrophenanthren-4,7-dion umgewandelt.
  • d,l-d5,16-3 Äthylendioxy-pregnadien-11,20-dion e) 43 mg2,4b-Dimethyl-7-äthylendioxy-2-ß-ketopropyl-1-acetaldehy do-1,2,3,4,4 a,4 b, 5,6,7,8,10,10 a-dodecahydrophenanthren-4-on wurden in 10 ccm 2,5 °/oiger Kaiiumhydroxydlösung suspendiert. Die Reaktionsmischung wurde unter geringem Vakuum von der Atmosphäre abgeschlossen und 19 Stunden auf dem Dampftrichter erwärmt. Nach dem Abkühlen wurde die Reaktionsmischung mit Chloroform extrahiert und der Extrakt getrocknet und konzentriert. Der Rückstand wurde aus Äther umkristallisiert und ergab d,l-d5,ie-3-äthylendioxy-pregnadien-11,20-dion mit einem Schmelzpunkt von 193 bis 197°C.
  • Hydrolisiert man d 5,iB-3-Äthylendioxy-pregnadien-11,20-dion durch Behandlung mit Säure, so erhält man A4,11-Pregnadien-3,11,20-trion.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen, dadurch gekennzeichnet, daB man eine Verbindung der Strukturformel worin R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe und R1 eine Keto- oder Hydroxylgruppe bedeutet, durch innige Berührung mit einem Oxydationsmittel in die entsprechende 1-Acetaldehydo-4-ketoverbindung überführt, fliese mit Osmiumtetroxyd umsetzt, den Osmiumsäureester zu der entsprechenden 1-Acetaldehydo-2-(ß,y-dioxyisobutyl)-4-ketoverbindung zersetzt, diese durch Umsetzung mit Perjodsäure zu der entsprechenden 1-Acetaldehydo-2-(f-ketopropyl)-4-ketoverbindung spaltet, dieses Produkt mit einem alkalischen Reaktionsmittel zu einem Pregnadien der Strukturformel umsetzt und die letztere Verbindung durch Erwärmen mit Säure hydrolysiert, wobei die 1-Acetaldehydo-2-(f-ketopropyl)-4-ketoverbindung auch unmittelbar aus der 1-Acetaldehydo-4-keto@-erbindung durch Umsetzung mit Ozon über das Ozonid hergestellt werden kann.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel in der R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daB man eine Verbindung der Strukturformel worin R die obige Bedeutung hat, mit einem alkalischen Reaktionsmittel umsetzt.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel in der R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daB man eine Verbindung der Strukturformel mit Perjodsäure umsetzt.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel in der R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bezeichnet, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Strukturformel worin R die obige Bedeutung hat und R1 eine Keto-oder eine Hydroxylgruppe bedeutet, mit einem Oxydationsmittel zu der entsprechenden 1-Acetaldehydo-4-ketoverbindung umsetzt, diese mit Ozon reagieren läßt und das Ozonid zersetzt.
  5. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel in der R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bezeichnet, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Strukturformel worin R die obige Bedeutung hat und R1 eine Keto-oder Hy droxylgruppe bedeutet, durch innige Berührung mit einem Oxydationsmittel in die entsprechende 1-Acetaldehydo-4-ketoverbindung überführt, diese mit Osmiumtetroxyd reagieren läßt, den Osmiumsäureester zu der entsprechenden 1-Acetaldehydo-2-(ß,ydioxyisobutyl)-4-ketoverbindung zersetzt und diese durch Umsetzung mit Perjodsäure aufspaltet.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel worin R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Strukturformel worin R die obige Bedeutung hat und R1 eine Keto-oder Hydroxylgruppe bedeutet, durch innige Berührung mit einem Oxydationsmittel in die entsprechende 1-Acetaldehydo-4-ketoverbindung überführt, diese mit Osmiumtetroxyd reagieren läßt und den Osmiumsäureester zersetzt.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel worin R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Strukturformel CH, C = CH, CH; O =@\@ C H.@ CH@CH,CH0 I worin R die obige Bedeutung hat, mit Osmiumtetroxyd reagieren läßt und den Osmiumsäureester zersetzt. B. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung der Strukturformel worin R eine durch Säurehydrolyse in eine Ketogruppe umwandelbare Gruppe bezeichnet, dadurch gekennzeichnet, daB man eine Verbindung der Strukturformel worin R die obige Bedeutung hat und Ri eine Keto- oder Hydroxylgruppe bedeutet, mit einem Oxydationsmittel in innige Berührung bringt
DEM24360A 1953-09-09 1954-09-03 Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen Pending DE1038040B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1038040XA 1953-09-09 1953-09-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1038040B true DE1038040B (de) 1958-09-04

Family

ID=22297110

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM24360A Pending DE1038040B (de) 1953-09-09 1954-09-03 Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1038040B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1668784A1 (de) Verfahren zur Oxydation primaerer und sekundaerer Alkohole
DE1038040B (de) Verfahren zur Herstellung von hydrierten Phenanthrenen
DE892453C (de) Verfahren zur Herstellung von A4-3, 20-Diketo-11, 17, 21-trioxypregnen und dessen 21-Acylderivaten
DE1001985C2 (de) Verfahren zur Herstellung von in 8- und 9 (11)-Stellung ungesaettigten 7-Ketosteroiden der Ergostan- und Cholansaeurereihe
DE2754759A1 (de) 3alpha-hydroxy-5beta-cholest-24-en- verbindungen und verfahren zu ihrer herstellung
CH500958A (de) Verfahren zur Herstellung von Steroidverbindungen
DE958841C (de) Verfahren zur Herstellung von 4, 17 (20)-Pregnadien-11ª‡ (oder 11ª‰), -21-diol-3-on
DE961534C (de) Verfahren zur Herstellung von in 4-Stellung halogenierten 3-Ketosteroiden
DE1418857C (de) Verfahren zur Herstellung von 3beta-Hydroxy-(bzw.-Acyloxy)-9alpha, llbeta-dichlor-lobeta-methyl-Salphasteroiden der Pregnanreihe
DE954875C (de) Verfahren zur Herstellung von 20-Ketopregnanen
DE1117115B (de) Verfahren zur Herstellung von in 17ª‡-Stellung durch einen niedrigen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest substituierten 6-Fluor-testosteronen und -19-nortestosteronen sowie deren 17-Acylaten
DE1182229B (de) Verfahren zur Herstellung von 7-Methylsteroiden
DE1164402B (de) Verfahren zur Einfuehrung einer Sauerstofffunktion in Steroide
DE1010522B (de) Verfahren zur Herstellung von in 8(9)-Stellung ungesaettigten 11-Ketonen der Ergosterinreihe
DE1241825B (de) Ver fahren zur Herstellung von 6 Chlor 4 6diLirverbindungen der Pregnan-, Androstan oder Cholestanreihe
DE1142362B (de) Verfahren zur Herstellung von Enolacylaten von 16ª‡-Alkyl-20-ketosteroiden der Pregnan- und Allopregnanreihe
DE1008286B (de) Verfahren zur Herstellung von in 8(9)-Stellung gesaettigten 11-Oxy- und bzw. oder 11-Ketosteroiden
CH380116A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Cyclosteroide
DE1215148B (de) Verfahren zur Herstellung von 6alpha-Methyl-1, 4-pregnadienen
CH334835A (de) Verfahren zur Herstellung von 5,16-Pregnadienverbindungen
DE1418856A1 (de) Steroide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1148548B (de) Verfahren zur Herstellung von ?-16-Hydroxyverbindungen der Pregnanreihe
DE1028994B (de) Verfahren zur Herstellung von 9ª‡-Fluorsteroiden
DE1092013B (de) Verfahren zur Herstellung von Methylsteroiden
DE2137557B2 (de) Verfahren zur herstellung von acyloxy-delta 4-androstenen bzw.-oestrenen