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DE10356303A1 - Bogenanleger mit Vorderkantentrennung und kompaktem Doppelsauger - Google Patents

Bogenanleger mit Vorderkantentrennung und kompaktem Doppelsauger Download PDF

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DE10356303A1
DE10356303A1 DE2003156303 DE10356303A DE10356303A1 DE 10356303 A1 DE10356303 A1 DE 10356303A1 DE 2003156303 DE2003156303 DE 2003156303 DE 10356303 A DE10356303 A DE 10356303A DE 10356303 A1 DE10356303 A1 DE 10356303A1
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Uwe Dr.-Ing. Bäsel
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Bogenanleger mit Vorderkantentrennung in einer Bogen verarbeitenden Maschine mit einem zwischen vorzugsweise zwei Saugerpaaren angeordneten Förderband zur Bildung eines kontinuierlich fließenden Bogenstromes aus schuppenförmig gestaffelten Bogen. Die einzelnen Sauger des Saugerpaares, das den Bogen vom Stapel abhebt und an das Förderband weitergibt, laufen auf einer geschlossenen Bahnkurve zwischen den Ebenen der Oberseite des Bogenstapels und der Förderbänder hintereinander her. DOLLAR A Eine derartige Einrichtung soll mit einfachen Mitteln dahingehend verbessert werden, dass die Sauger einfach, kompakt und montagefreundlich ausgeführt sind. DOLLAR A Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, dass die Sauger aus einem oberen und einem unteren Saugerkörper bestehen. Der obere Saugerkörper enthält alle Saugluftzuführungen. Der untere Saugerkörper ist für alle Saugeranordnungen gleich und kann als Springsauger ausgebildet sein.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Bogenanleger mit Vorderkantentrennung in einer Bogen verarbeitenden Maschine gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
  • [Stand der Technik]
  • Bogenanleger für Bogen verarbeitende Maschinen dienen zur Vereinzelung der Bogen von einem Bogenstapel und ermöglichen die passgenaue Zuführung der Bogen zur Maschine, beispielsweise einer Bogenrotationsdruckmaschine.
  • Bekannt sind hierzu Bogenanleger, die nach dem Prinzip der Vorderkantentrennung arbeiten.
  • Die Bogentrennung des Vorderkantenanlegers erfolgt an der Vorderkante des Bogenstapels, also an der Seite des Bogenstapels, die der Bogen verarbeitenden Maschine zugeordnet ist. Die Anordnung der für die Vereinzelung notwendigen Maschinenteile ist in Bogenlaufrichtung hinter der Vorderkante des Bogenstapels und auf diese Weise nicht mehr oberhalb der Oberseite des Bogenstapels vorgesehen. Daher wird der Bogenanleger kompakter und der Bogenstapel ist von der Ladeseite her besser zugänglich. Darüber hinaus sind die zur Bogentrennung notwendigen Elemente nicht mehr im Bedienbereich angeordnet. Damit wird die Arbeitssicherheit erhöht. Der Antrieb der die Bogentrennung durchführenden Elemente ist dem Bogenstapel in Bogenlaufrichtung nachgeordnet und kann unter dem Bändertisch angeordnet werden. Das Getriebe ist somit innerhalb der Maschine und die Arbeitssicherheit wird durch diese Anordnung nochmals erhöht.
  • Die Bogenführung erfolgt ziehend und nicht schiebend. Das hat den Vorteil, dass die Gefahr des Wellens des Bogens, die bei der Schubbewegung auftritt, insbesondere bei dünnen Materialien ausgeschlossen werden kann.
  • Zur Bogentrennung sind Sauger nahe der Vorderkante des Bogenstapels gruppenweise angeordnet. Vorgesehen sind je zwei Doppelsauger, die die zu transportierenden Bogen wechselweise an ihrer Ober- und/oder Unterseite ansaugen und nacheinander in Einsatz gelangen. Sie sind paarweise in Querrichtung symmetrisch zum Bogenstapel angeordnet.
  • Die einander zugeordneten Doppelsauger auf einer Seite des Bogenstapels laufen auf identischen Bahnkurven quasi hintereinander her.
  • Für die Übergabe an den Bändertisch sind den Saugergruppen Förderbänder zugeordnet.
  • Die Funktion der Bogenvereinzelung ist für eine Saugergruppe betrachtet wie folgt:
    • 1. Der erste Sauger saugt mit seiner Unterseite den 1. Bogen vom Bogenstapel an und wird auf der Bahnkurve aufwärts bewegt, während der zweite Sauger unter den ersten Sauger bzw. zwischen 1. Bogen und Bogenstapel bewegt wird.
    • 2. Der zweite Sauger saugt mit seiner Unterseite den 2. Bogen vom Bogenstapel an, danach wird der 1. Bogen vom ersten Sauger freigegeben und von der Oberseite des zweiten Saugers angesaugt.
    • 3. Der erste Sauger wird unter dem zweiten Sauger bzw. zwischen 2. Bogen und Bogenstapel positioniert, saugt mit seiner Unterseite den 3. Bogen vom Bogenstapel an und übernimmt danach den 2. Bogen mit seiner Oberseite vom zweiten Sauger.
    • 4. Während die Sauger auf der Bahnkurve weiterbewegt werden, gibt der zweite Sauger den 1. Bogen von seiner Oberseite an Förderbänder ab und der 1. Bogen wird zum Bändertisch weitertransportiert.
    • 5. Der zweite Sauger wird unter dem ersten Sauger bzw. zwischen 3. Bogen und Bogenstapel positioniert, saugt mit der Unterseite den 4. Bogen an und übernimmt danach den 3. Bogen mit seiner Oberseite vom ersten Sauger.
    • 6. Während die Sauger auf der Bahnkurve weiterbewegt werden, gibt der erste Sauger den 2. Bogen von seiner Oberseite an die Förderbänder ab und der 2. Bogen wird zum Bändertisch weitertransportiert.
    • 7. Der erste Sauger wird unter dem zweiten Sauger bzw. zwischen 4. Bogen und Bogenstapel positioniert, saugt mit der Unterseite den 5. Bogen an und übernimmt danach den 4. Bogen mit seiner Oberseite vom zweiten Sauger.
    • 8. Während die Sauger auf der Bahnkurve weiterbewegt werden, gibt der zweite Sauger den 3. Bogen von seiner Oberseite an die Förderbänder ab und der 5 Bogen wird zum Bändertisch weitertransportiert.
    • 9. und so weiter entsprechend 7. bzw. 8.
  • Ein derartiger Bogenanleger mit Vorderkantentrennern ist beispielsweise durch die DE 42 20 396 bekannt. Er weist zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Saugerpaare auf und dient zur Bildung einer kontinuierlich fließenden Bahn aus schuppenförmig gestaffelten Bogen. Die Saugerpaare führen beim Abheben der Bogen vom Stapel Bewegungen auf geschlossenen Bahnen in und entgegen der Förderrichtung der Bogen aus. Die Sauger gelangen auf ihrer Bahn abwechselnd nacheinander in den Bereich der Stapelvorderkante.
  • Zwischen den im Abstand zueinander angeordneten Saugerpaaren ist ein Saugband vorgesehen, das sich in Förderrichtung bis zu einem Bändertisch erstreckt. Erreichen die Sauger das oberste Niveau der Bahn, liegt ihre obere Wirkfläche auf einer Höhe mit der Oberfläche des Saugbandes.
  • Die Sauger sind wegen der Anbringung zweier Saugdüsen relativ aufwändig. Außerdem ist bedingt durch den komplexen Bewegungsablauf eine hohe Anforderung an die für den Antrieb erforderlichen Getriebe zu stellen. Wichtig ist auch, dass durch eine hohe Kollisionssicherheit gegenüber den Vorderkanten der abzufördernden Bogen gewährleistet wird.
  • [Aufgabe der Erfindung]
  • Der Erfindung liegt also die Aufgabe zu Grunde, mit einfachen Mitteln einen Bogenanleger mit Vorderkantentrennung zu schaffen, der vorzugsweise mit zwei Saugern bzw. Saugergruppen ausgerüstet ist, wobei die Saugergruppen kompakt sein sollen und sich bei verbesserter Funktion und einfachem Aufbau auf engem Weg um den kooperierenden Sauger bewegen können.
  • Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelöst. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Der konzipierte Sauger ist aus zwei Bauteilen aufgebaut und weist in vorteilhafter Weise die Saugluftkanäle als integralen Bestandteil auf. Der Sauger ist nur aus zwei Bauteilen aufgebaut und weist zudem trotz zweifachen Einsatzes an seitenungleichen Stellen wesentliche Gleichteile auf.
  • In vorteilhafter Weise kann der unter Sauger als Kolbensauger ausgeführt sein.
  • [Beispiele]
  • Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Dabei zeigen schematisch:
  • 1 einen Anleger nach dem oben beschriebenen Stand der Technik mit nachfolgendem ersten Druckwerk,
  • 2 eine Ansicht zweier Sauger gemäß der Erfindung,
  • 3 eine zweite Ansicht zweier Sauger gemäß der Erfindung nach 2,
  • 4 eine erste Ansicht eines Saugerbauteiles gemäß der Erfindung, und
  • 5 eine zweite Ansicht eines Saugerbauteiles gemäß der Erfindung.
  • 1 zeigt einen Vorderkantenanleger 1 nach dem bekannten Stand der Technik und ein diesem nachgeordnetes ersten Druckwerk 2 einer Bogendruckmaschine. Ein Bogenstapel 3 ist durch den kompakten Vorderkantenanleger 1 leicht zugänglich. Ein Getriebe 18 für das Bewegen von Saugern 7, 8 ist unter einem Bändertisch 12 nach dem Bogenstapel 3 angeordnet.
  • Ein Sauger 7 hebt mit seiner Unterseite einen Bogen 4 vom Bogenstapel 3 ab. Der Sauger 7 wird auf einer Bahnkurve 9 nach oben bewegt und übernimmt mit seiner Oberseite einen Bogen 5 von der Unterseite eines weiteren Saugers 8.
  • Dann werden die Sauger 7 und 8 auf der Bahnkurve 9 weiterbewegt und der Sauger 8 übergibt einen bereits vereinzelten Bogen 6 von seiner Oberseite an ein Förderband 10, das vorzugsweise als Saugband ausgebildet ist.
  • Mit einer Taktrolle 11 wird der Bogen 6 gegen das Förderband 10 gedrückt und das Förderband 10 fördert den Bogen 6 weiter bis zum Bändertisch 12. Durch eine oder mehrere Andrückrollen 13 wird der Bogen dabei so umgelenkt, dass er auf den Transportbändern, z.B. Saugbändern, des Bändertisches 12 sicher gehalten wird. Von dem Bändertisch 12 wird der Bogen einem Anlagetisch 14 zugeführt und dort mit Hilfe von Seiten- und Vordermarken ausgerichtet. Vom Anlagetisch 14 kann ein Vorgreifer 15 den Bogen passgenau an eine Zuführtrommel 16, die den Bogen an einen ersten Druckzylinder 17 übergibt, weitergeben.
  • In 2 ist die Zuordnung der beiden Doppelsauger 7, 8 in Blickrichtung vom Bogenstapel 3 aus dargestellt. Die beiden Doppelsauger 7, 8 sind in einer übereinander liegenden Position gezeigt. Die beiden Doppelsauger 7, 8 sind an Antriebshebeln 22, 23 befestigt. Hierbei wird der Doppelsauger 7 von dem linken Antriebshebel 23 getragen und der Doppelsauger 8 wird von dem rechten Antriebshebel 22 getragen. Durch die gekröpfte Anordnung der Befestigung der Doppelsauger 7, 8 an den Antriebshebeln 22, 23 ist die Möglichkeit gegeben, dass bei der Förderbewegung der Doppelsauger 7, 8 eine gegenseitige Umlaufbewegung erzeugt werden kann, ohne dass eine Berührung vorkommen kann. Für die so gezeigte Befestigung der Doppelsauger 7, 8 ist deren Konstruktion in folgenden Weise ausgeführt:
    Der Doppelsauger 8 weist einen unteren Saugerkörper 19 auf. Weiterhin weist der untere Doppelsauger 8 einen oberen Saugerkörper 20 auf. An den Saugerkörpern 19, 20 sind jeweils Saugdüsen 21 befestigt, so dass eine Saugdüse 21 nach oben und die andere Saugdüse 21 nach unten zeigt. An dem Doppelsauger 7 sind in gleicher Weise ein unterer Saugerkörper 19 und ein oberer Saugerkörper 20 vorgesehen. An den Saugerkörpern 19, 20 ist wiederum jeweils eine Saugdüse 21 befestigt. Der obere Saugerkörper 20 ist im Fall des Doppelsaugers 7 an seiner Rückseite nach links abgekröpft, während der obere Saugerkörper 20 für den Fall des Doppelsaugers 8 an seiner Rückseite nach rechts abgekröpft ist. An dieser Seite der Abkröpfung ist der jeweilige obere Saugerkörper 20 mit dem Antriebshebel 22, 23 verbunden. Der untere Saugerkörper 19 ist an jedem der Doppelsauger 7, 8 mit dem oberen Saugerkörper 20 verbunden und über diesen an den Antriebshebeln 22, 23 gehaltert. Der untere Saugerkörper 19 ist durch seine blockartige Ausführung dafür geeignet, dass die Saugdüse 21 an der Unterseite der Doppelsauger 7, 8 jeweils auf einem Kolben angeordnet werden kann. Dieser Kolben ist auf bekannte Weise dazu geeignet, die jeweilige Saugdüse 21 zum Ansaugen eines Bogens aus dem Saugerkörper 19 auszufahren und nach Ansaugen eines Bogens die Saugdüse 21 wieder in den Saugerkörper 19 einzufahren. Damit können Höhenunterschiede beim Abarbeiten eines Bogenstapels 3 sowohl quer zu Förderrichtung des Bogenstapels 3 als auch während der etwas ungleichförmig erfolgenden Höhentaktung des Bogenstapels 3 ausgeglichen werden.
  • In 3 ist die Anordnung nach 2 aus einer anderen Sicht dargestellt. Hierbei wird von der Rückseite der Vereinzelungseinrichtung aus gegen die Antriebshebel 22, 23 und die Rückseite der Doppelsauger 7, 8 geschaut. Dabei liegt die in Laufrichtung vordere Stapelseite in Sichtrichtung der Darstellung nach 3. Hierbei sind wieder die beiden Doppelsauger 7, 8 erkennbar. Sie weisen die Zuordnung des jeweils unteren Saugerkörpers 19 bzw. oberen Saugerkörper 20 wie oben beschrieben auf. Hierbei ist allerdings der untere Saugerkörper 19 durch die abgekröpfte Rückwand des oberen Saugerkörpers 20 entsprechend 2 verdeckt. Weiterhin sind die Antriebshebel 22, 23 gezeigt und die Befestigung der Doppelsauger 7, 8 an diesen Antriebshebel 22, 23 ist erkennbar. Hierbei ist ein jeweiliger Halter 24 vorgesehen, an dem ein jeweiliger oberer Saugerträger 20 befestigt werden kann. Die Orientierung ist im Falle des Doppelsaugers 7 zur Befestigung an der rechten Seite an dem Antriebshebel 22 und bei dem Doppelsauger 8 zur Befestigung auf der linken Seite an dem Antriebshebel 23. Aus dieser Sicht ist erkennbar, dass die Saugdüsen 21 in unterschiedlicher Richtung in Bezug auf die Horizontale eingestellt sind. Die oberste Saugdüse 21 des Doppelsaugers 7 ist nur noch an ihrem Rand dargestellt, da sie gegen die Bogenlaufrichtung geneigt ist. Weiterhin ist gezeigt, dass Luftanschlüsse 25, 26 an der Rückseite des oberen Saugerträgers 20 vorgesehen sind. An diese Luftanschlüsse 25, 26 können jeweils Saugluftversorgungen, z.B. Schläuche, angekoppelt werden. Hierbei ist die jeweils obere Saugluftversorgung 25 mit der oberen Saugerdüse 21 an den jeweiligen Doppelsauger 7, 8 verbunden. Der untere Saugluftanschluss 26 ist jeweils mit der unteren Saugdüse 21 am jeweiligen Doppelsauger 7, 8 angeschlossen.
  • In 4 ist in einer ersten Ansicht ein oberer Saugerkörper 20 im Detail dargestellt. Hierbei ist insbesondere darauf Bezug genommen, wie die Saugluft in diesen Saugerkörper 20 zu den Saugdüsen 21 transportiert werden kann. Der obere Saugerkörper 20 besteht einerseits aus einem Tragkörper 34 der als prismatische Platte ausgeführt ist. Diese wurde weiter oben als abgekröpfte Rückwand beschrieben. An der Oberseite des Tragkörpers 34 ist rechtwinklig abstehend ein Düsenhalter 30 angeformt. Der Düsenhalter 30 ist gegenüber der prismatischen Kontur des Tragkörpers 34 angeschrägt. Etwa im Zentrum des Düsenhalters 30 ist eine Saugerbohrung 31 vorgesehen. In dieser Saugerbohrung 31 wird eine Saugdüse 21 eingesetzt. Die Luftzuführung an die Saugdüse 21 erfolgt über Öffnungen in der Unterseite des Düsenhalters 30. Hierzu ist zu dem unterhalb der Saugerbohrung 31 erkennbaren Öffnungsraum ein Luftkanal 32 vorgesehen. Der Luftkanal 32 wiederum ist verbunden mit einem Luftkanal 33, der die Zuführung von Saugluft durch den Tragkörper 34 und zur Saugerbohrung 31 erlaubt.
  • Weiterhin ist in dem Tragkörper 34 ein Saugkanal 35 vorgesehen. Mit dem Saugkanal 35 ist ein weiterer Saugkanal 36 verbunden. Durch die Saugkanäle 35 und 36 wird die Zuführung von Saugluft zum unteren Saugerkörper 19 ermöglicht.
  • Die Saugkanäle 33 und 36 dienen der Zufuhr der Saugluft in den Tragkörper 34, wie später noch in 5 dargestellt wird. Derart ist an dem oberen Saugerkörper 20 die vollständige Luftversorgung für die obere Saugdüse und auch für die untere Saugdüse vorhanden.
  • In der Kombination mit dem unteren Saugerkörper 19 wird der Saugkanal 35 mit der Luftzufuhr innerhalb des unteren Saugerkörpers 19 und des dort befindlichen Kolbens zu der Saugdüse 21 geführt. Weiterhin dichtet der untere Saugerkörper 19 die Öffnungen innerhalb des Überdeckungsbereiches zwischen unterem Saugerkörper 19 und oberem Saugerkörper 20 ab. Hierzu kann zwischen beiden Saugerkörpern 19, 20 eine elastische Dichtung vorgesehen sein.
  • Zur Funktionsfähigkeit ist es notwendig, dass die Saugkanäle 33, 36 an ihrer seitlichen Öffnung in Tragkörper 34 verschlossen werden.
  • In 5 ist der obere Saugerkörper 20 aus 4 in anderer Ansicht dargestellt. Hierbei wird deutlich, dass die Oberseite des Düsenhalters 30 leicht schräg steht. Weiterhin ist die Saugerbohrung 31 in der Mitte des Düsenhalters 30 gezeigt. Schließlich sind an einer Schmalseite des Tragkörpers 34 die beiden Saugkanäle 33 und 36 erkennbar. Diese wiederum sind mit den in 3 dargestellten Luftanschlüssen 25, 26 über die Saugkanäle 37, 38 verbunden. Weiterhin sind Befestigungsöffnungen für die Ankoppelung des unteren Saugerkörpers 19 erkennbar. Auf diese Weise wird ein sehr einfacher Doppelsauger 7 bzw. 8) hergestellt, der aus dem vergleichsweise aufwändigen oberen Saugerkörper 20 und einem sehr einfach herstellbaren unteren Saugerkörper 19 besteht. Dabei enthält aber der obere Saugerkörper 20 alle für die Luftver sorgung der beiden Saugdüsen 21 erforderlichen Luftkanäle. Weiterhin ist der so entstehende Doppelsauger 7 bzw. 8 sehr kompakt und enthält eine direkte Orientierung der Zuordnung zum jeweiligen Antriebshebel 22 bzw. 23. Die Verschlüsse für die Saugkanäle 33, 36 können beispielsweise auch durch die direkte Verschraubung an den Antriebshebeln 23, 22 bzw. an den Haltern 24 hergestellt werden.
  • Zur weiteren Vereinfachung kann aber auch auf die Luftanschlüsse 25, 26 auf der Rückseite des oberen Saugerkörpers 20 verzichtet werden. Dann könnte über die Luftkanäle 33, 36 die Saugluftzuführung für jeden Doppelsauger 7, 8 durch Saugkanäle innerhalb der Antriebshebel 22, 23 direkt sichergestellt werden.
  • Als Vorteil an dieser konstruktiven Ausführung eines Doppelsaugers 7 bzw. 8 ist zu nennen, dass eine funktionssichere Lösung für die Evakuierung der sich gegenseitig umfahrenden Doppelsauger 7, 8 ermöglicht wird. Der untere Sauger des Doppelsaugers 7, 8 kann als sogenannter Springsauger mit an einem Kolben geführter Saugdüse 21 ausgebildet sein, so dass auf Grund des Kolbenhubes Stapelhöhendifferenzen z.B. infolge unebener Stapeloberseiten ausgeglichen werden können und somit stets eine sichere Vereinzelung gewährleistet ist. Weiterhin ist es trotz der gegenseitigen Umfahrbarkeit möglich, die vorliegende Lösung in einer besonders geringen Bauhöhe des Doppelsaugers 7, 8 auszuführen, so dass die Höhendifferenz zwischen Stapeloberseite und nachgeordneter Förderrichtung (Fördertisch mit Transportbändern 10) auf ein absolutes Minimum reduziert werden kann. Die Bogen werden auf diese Weise beim Anheben nur so viel wie unbedingt nötig deformiert. Die geringe Höhendifferenz kommt konstruktiv der Höhe des in den Bogenanleger einfahrbaren Bogenstapels 3 zugute. Schließlich wird die beschriebene Weiterbildung der Erfindung auch dazu dienen können, eine besonders kompakte und für die Serienausführung geeignete Ausführung der Luftversorgungen herzustellen.
  • 1
    Vorderkantenanleger
    2
    Druckwerk
    3
    Bogenstapel
    4
    Bogen
    5
    Bogen
    6
    Bogen
    7
    Sauger
    8
    Sauger
    9
    Bahnkurve
    10
    Förderband
    11
    Taktrolle
    12
    Bändertisch
    13
    Andrückrollen
    14
    Anlagetisch
    15
    Vorgreifer
    16
    Zuführtrommel
    17
    Druckzylinder
    18
    Getriebe
    19
    Unterer Saugerkörper
    20
    Oberer Saugerkörper
    21
    Saugdüse
    22
    Antriebshebel
    23
    Antriebshebel
    24
    Halter
    25
    Luftanschluß
    26
    Luftanschluß
    30
    Düsenhalter
    31
    Saugerbohrung
    32
    Saugkanal
    33
    Saugkanal
    34
    Tragkörper
    35
    Saugkanal
    36
    Saugkanal
    37
    Luftanschluß
    38
    Luftanschluß

Claims (9)

  1. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung in einer Bogen verarbeitenden Maschine mit einem oder mehreren zwischen oder neben vorzugsweise zwei Saugerpaaren angeordneten Förderbändern, zur Bildung einer kontinuierlich fließenden Bogenbahn aus schuppenförmig gestaffelten Bogen, wobei die einzelnen Sauger des Saugerpaares, das den Bogen vom Stapel abhebt und an das bzw. die Förderbänder weitergibt, auf einer geschlossenen Bahnkurve hintereinander her laufen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Doppelsauger (7, 8) aus einem oberen Saugerkörper (19), der die Saugluftversorgung enthält und eine im wesentlichen nach oben gerichtete Saugdüse (21) trägt, und einem unteren Saugerkörper (20), der eine im wesentlichen nach unten gerichtete Saugdüse (21) trägt, aufgebaut ist.
  2. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Saugerkörper (19) als symmetrischer prismatischer Körper ausgebildet ist, der einen Saugluftkanal zur Zuleitung von Saugluft aufweist und an dessen Unterseite eine Saugdüse (21) anbringbar ist.
  3. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Saugerkörper (19) einen längsverschieblichen Kolben enthält, an dem die Saugdüse (21) angebracht ist, derart, dass der Saugerkörper (19) mit dem Kolben und der Saugdüse (21) einen Springsauger bildet.
  4. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Saugerkörper (20) einen Tragkörper (34) aufweist und dass der obere Saugerkörper (20) einen recht winklig an dem Tragkörper (34) angeformten Düsenhalter (30) aufweist, an dem eine Saugdüse (21) anbringbar ist.
  5. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Saugerkörper (20) mittels des Tragkörpers (34) an die Sauger (7, 8) tragende und auf ihrer Bewegungsbahn führende Antriebshebel (22, 23) ankoppelbar ist, wobei der Düsenhalter (30) für wechselnde Antriebshebel (22, 23) an einer jeweils gegenüberliegenden Kante des Tragkörpers (34) angeformt ist.
  6. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem oberen Saugerkörper (20) Luftkanäle (32, 33, 35, 36, 37, 38) vorgesehen sind, mittels derer Saugluft zu der oberen Saugdüse (31) und zum unteren Saugerkörper (19) zuleitbar ist.
  7. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Saugerkörper (20) verbunden mit den Luftkanälen (35 bis 38) Luftanschlüsse (25, 26) vorgesehen sind, mittels derer Saugluft zu der oberen Saugdüse (31) und zum unteren Saugerkörper (19) zuleitbar ist.
  8. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Saugerkörper (20) mittels wenigstens zwei der Luftkanäle (35 bis 38) mit Saugluftkanälen in den die Doppelsauger (7, 8) tragenden Antriebshebeln (22, 23) verbunden ist, wobei mittels dieser Saugluftkanäle Saugluft zu der oberen Saugdüse (31) und zum unteren Saugerkörper (19) zuleitbar ist.
  9. Bogenanleger mit Vorderkantentrennung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Saugerkörper (19) luftdicht in die Innenflächen des oberen Saugerkörpers (20) zwischen dem Düsenhalter (30) und dem Tragkörper (34) anbringbar ist, derart, dass der Luftkanal (35) mit dem Saugluftkanal im unteren Saugerkörper (19) kommuniziert.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4220396A1 (de) * 1992-06-22 1993-12-23 Kba Planeta Ag Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit Vorderkantentrennern
DE10151484A1 (de) * 2001-10-18 2003-05-08 Roland Man Druckmasch Bogenanleger

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