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DE20313394U1 - Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine - Google Patents

Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine

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Publication number
DE20313394U1
DE20313394U1 DE20313394U DE20313394U DE20313394U1 DE 20313394 U1 DE20313394 U1 DE 20313394U1 DE 20313394 U DE20313394 U DE 20313394U DE 20313394 U DE20313394 U DE 20313394U DE 20313394 U1 DE20313394 U1 DE 20313394U1
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DE
Germany
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sheet
drum
delivery device
guiding device
guide
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Expired - Lifetime
Application number
DE20313394U
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English (en)
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Manroland Sheetfed GmbH
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication of DE20313394U1 publication Critical patent/DE20313394U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

. MAN IROLANDI
MAN Roland Druckmaschinen AG Mühlheimer Str. 341 D-63075 Offenbach
Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Auslegevorrichtung ist bevorzugt an Bogendruck- und/oder Bogenlackiermaschinen einsetzbar.
Eine Auslegevorrichtung dieser Art ist aus DE 198 19 491 C1 für eine Rotationsdruckmaschine mit einem endlos umlaufenden, die Bogen zu einem ersten Auslegerstapel zuführenden Fördersystem und mit einer vor dem Auslegerstapel als Weiche wirkenden, wenigstens ein Greifersystem aufweisenden Trommel bekannt. Die bogenführende Trommel dient der wahlweisen oder ständigen Bogenentnahme und ist dem unteren Trum des Fördersystems zugeordnet. Zwecks Ablage der Bogen ist der Trommel ein weiteres Stapelsystem benachbart zugeordnet. Außerhalb des unteren Trums ist eine vorzugsweise pneumatisch beaufschlagbare Bogenleiteinrichtung mit einer über die Formatbreite verlaufenden Aussparung angeordnet. Das Greifersystem der Trommel schneidet diese Aussparung mit seinem Flugkreis und das weitere Stapelsystem ist annähernd unterhalb der Trommel nachgeordnet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auslegevorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die insbesondere in Förderrichtung im Bereich einer als Weiche wirksamen bogenführenden Trommel eine verbesserte Bogenführung aufweist und einen sicheren Transport der Bogen beim Verlassen der Bogenförderebene gestattet.
. MAN . IROLANDl
Die Aufgabe wird durch die Ausbildungsmerkmale von Anspruch 1 gelöst. Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein erster Vorteil ist dadurch begründet, dass in der Auslegevorrichtung mit einer aktivierbaren, als Weiche wirkenden Trommel oberhalb der die Bogen in einer Bogenförderebene transportierenden Greifersysteme des Bogenfördersystems eine bei Bedarf aktivierbare, der Trommel zugeordnete Bogenführungseinrichtung angeordnet ist. Diese Bogenführungseinrichtung unterstützt die mittels der Trommel abtransportierten Bogen beim Verlassen der Bogenförderebene.
In einer ersten Betriebsweise ist die in einer Grundposition (erste Position) sich befindende Bogenführungseinrichtung inaktiv und die bedruckten und/oder Iackierten Bogen werden in bekannter Weise mittels Bogenfördersystem entlang der Bogenförderebene einem Auslegerstapel zugeführt und dort abgelegt. Hierbei ist die Trommel bevorzugt synchron zum Bogenfördersystem rotativ antreibbar, wobei die Greifersysteme der Trommel inaktiv sind. Alternativ ist die Trommel stillsetzbar und bei Bedarf synchron zum umlaufenden Bogenfördersystem aktivierbar.
In einer zweiten Betriebsweise ist mittels der rotierenden Trommel zumindest ein Bogen aus der Bogenförderebene heraustransportierbar. Dazu ist die Bogenführungseinrichtung aus der Grundposition unter Berücksichtigung der umlaufenden Greifersysteme des Bogenfördersystems in Richtung der Bogenförderebene bzw. der Trommel periodisch in eine Bogenführungsposition (zweite Position) und zurück in die Grundposition bewegbar. Unmittelbar nach dem Passieren eines am Bogenfördersystem angeordneten ersten Greifersystems, welches den Bogen an ein Greifersystem der Trommel übergeben hat, wird die Bogenführungseinrichtung aus der Grundposition in die Bogenführungsposition bewegt und vor dem Passieren eines nachfolgenden zweiten Greifersystems
. MAN 3 JROLANDl
(Bogenfördersystem) in die Grundposition zurück bewegt. Je nach Betriebsweise verbleibt danach die Bogenführungseinrichtung in der Grundposition bzw. unmittelbar nach dem Passieren des zweiten Greifersystems (Bogenfördersystem) wird die Bogenführungseinrichtung aus der Grundposition wieder in Richtung Bogenförderebene in die Bogenführungsposition bewegt und vor dem Passieren des nachfolgenden dritten Greifersystems (Bogenfördersystem) in die G rund position bewegt etc..
Durch das periodische Bewegen der Bogenführungseinrichtung wird jeder im Greiferschluß auf der Trommel fixierte, bedruckten und/oder lackierte Bogen
&iacgr;&ogr; beim Verlassen der Bogenförderebene sicher geführt.
Ein zweiter Vorteil ist dadurch gegeben, dass der von einem am Bogenfördersystem angeordneten Greifersystem zugeführte und an das an der Trommel angeordnete Greifersystem übergebene Bogen an der Trommel im Bereich der Vorderkante im Greiferschluß fixiert ist und im Bereich der Hinterkante beim Verlassen der Bogenförderebene hinreichend durch die Bogenführungseinrichtung geführt ist. Ein Umschlagen der hinteren Bogenecken ist damit vermeidbar. Mögliche Beschädigungen des Bogens, insbesondere im Bereich der Bogenhinterkante, bzw. Störungen im Bogenlauf sind vermeidbar. Weiterhin sind mögliche Beschädigungen an der Bogenleiteinrichtung, beispielsweise am Leitblech, bzw. sind mögliche Farb-/Lackablagerungen an einer der Aussparung für das Ausschleusen der Bogen nachgeordneten Bogenleiteinrichtung vermeidbar.
Unterhalb des unteren Trums ist zusätzlich zur Trommel eine Bogenumführeinrichtung beabstandet zugeordnet, so dass beim Verlassen der Bogenförderebene die Funktion der Bogenführung bei jedem von der Trommel transportierten Bogen im Wesentlichen über dessen Bogenlänge gesichert ist.
Vorteilhaft ist ferner, dass das periodische Bewegen der Bogenführungseinrichtung synchron zu den im Bogenfördersystem umlaufenden Greifersystemen sowie den Greifersystemen auf der Trommel erfolgt, so dass eine mögliche
. MAN . IROLANDI
Kollision (zwischen einem Greifersystem des Bogenfördersystems und der Bogenführungseinrichtung) vermeidbar ist. Der Antrieb der Bogenführungseinrichtung ist vorzugsweise mit dem Antrieb der Auslegevorrichtung bzw. der Trommel gekoppelt. Alternativ ist ebenso ein separater Antrieb einsetzbar.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Dabei zeigen schematisch:
Fig.1 eine Auslegevorrichtung mit einer als Weiche wirkenden
&iacgr;&ogr; Trommel,
Fig. 2 eine Ausbildung einer antreibbaren Bogenführungs-
einrichtung (B-Seitenansicht),
Fig. 3 die Ausbildung gemäß Fig. 2 in A-Seitenansicht
Fig. 4 die Bogenführungseinrichtung gemäß Fig. 2 in Grund- und
Bogenführungsposition (überlagerte Darstellung).
In einer Bogenrotationsdruckmaschine ist einem Druck- bzw. einem Lackwerk 1, beispielsweise mit einem Gummituch-/Formzylinder 2, einem Druckzylinder 4 und einem vorgeordneten Transferzylinder 3, in Förderrichtung 10 der abzulegenden Bogen eine Auslegevorrichtung 7 nachgeordnet. Die Auslegevorrichtung 7 besteht u.a. aus einem endlos umlaufenden Bogenfördersystem 5 mit mehreren daran in Abständen fixierten Greifersystemen, wobei das Bogenfördersystem 5, vorzugsweise als Kettenförderer, mit einem oberen und einem unteren Trum 11,12 ausgebildet ist. Das Bogenfördersystem 5 führt in einer ersten Betriebsweise bedruckte und/oder lackierte Bogen einem Auslegerstapel 8 zu und legt diese dort ab.
Dem unteren Trum 12 des Bogenfördersystems 5 ist in einem geringen Ab-
. MAN IROLANDI
stand eine vorzugsweise pneumatisch beaufschlagbare, modulare Bogenleiteinrichtung 13 zugeordnet. Außerhalb des unteren Trums 12 ist in geringem Abstand zum Bogenfördersystem 5 eine über die Formatbreite verlaufende Aussparung 43 in der Bogenleiteinrichtung 13 angeordnet. Durch die Aussparung 43 werden die Bogen aus der Förderebene in Richtung einer Trommel 6 ausgeschleust. Bevorzugt ist die Größe der Aussparung 43 in Förderrichtung 10 der Bogen veränderbar. So ist bevorzugt die der Aussparung 43 in Förderrichtung 10 nachgeordnete Bogenleiteinrichtung 13 in oder entgegen der Förderrichtung 10 längenvariabel einstellbar. Diese Bogenleiteinrichtung 13 weist
&iacgr;&ogr; zumindest eine Führungsfläche auf, die teleskopartig in bzw. entgegen der Förderrichtung 10 bewegbar ist, um die Aussparung 43 zu verkleinern bzw. zu vergrößern. Bei Ausbildung der Bogenleiteinrichtung 13 als mit einem Pneumatiksystem für Blasluft- bzw. Saugluftbetrieb gekoppelten Strömungskanal (mit Düsen in der Führungsfläche) ist dieser analog teleskopartig verkleinerbar bzw. vergrößerbar. Dabei ist die Aussparung 43 mit relativ kleiner Öffnung für dünne, biegeschlaffe Bedruckstoffe und mit relativ großer Öffnung für schwerere, biegesteife Bedruckstoffe nutzbar. Die teleskopartige Längeneinstellung der Bogenleiteinrichtung 13 erfolgt mittels an den Seitengestellen (Innenseite) angeordneten Betätigungseinrichtungen, die vorzugsweise mit einer Maschinensteuerung gekoppelt sind, und mit dem bewegbaren Teil der Bogenleiteinrichtung 13 verbunden sind. Die Betätigungseinrichtungen sind beispielsweise als pneumatisch ansteuerbare Arbeitszylinder ausgebildet.
Jede Bogenleiteinrichtung 13 ist bevorzugt mit einem umschaltbaren, im Saug- bzw. Blasluftbetrieb betreibbaren Pneumatiksystem gekoppelt. Dem unteren Trum 12 ist im Bereich der Aussparung 43 die bei Bedarf bogenführende Trommel 6 unterhalb zugeordnet. Die Trommel 6 weist umfangsseitig wenigstens ein Greifersystem auf, welches mit seinem Flugkreis die Aussparung schneidet. Annähernd unterhalb der Trommel 6 ist im vorliegenden Beispiel eine Ablageeinrichtung 9 für die Bogenablage vorgesehen. Der Trommel 6 ist in einer alternativen Ausbildung statt der Ablageeinrichtung 9 direkt eine Weiter-
. MAN .
IROLANDl
Verarbeitungsstation oder eine Schnittstelle zu einer sonstigen Verarbeitungsstation nachordenbar.
Das Bogenfördersystem 5 erstreckt sich bis über den als Hauptstapel fungierenden Auslegerstapel 8. In Förderrichtung 10 ist dem Bogenfördersystem 5 die bogenführende Trommel 6 vor dem Auslegerstapel 8 zugeordnet. Bei Bedarf ist eine Puder- und/oder Trocknereinrichtung 16 in Förderrichtung 10 der Trommel 6 vor- und/oder nachgeordnet. Die Trommel 6 ist bevorzugt, bezogen auf einen einfachgroßen Gummituch-/Formzylinder 2, als doppeltgroße Trommel 6 mit &iacgr;&ogr; zwei am Umfang symmetrisch verteilt angeordneten Greifersystemen ausgebildet. Alternativ ist die Trommel 6 mit einem einfachgroßen Durchmesser und einem Greifersystem als auch mit mehrfachgroßen Durchmessern mit entsprechender Anzahl symmetrisch am Umfang verteilt angeordneter Greifersysteme ausführbar.
Die aktivierbare Trommel 6 wirkt als Weiche zur wahlweisen oder ständigen Entnahme von Bogen aus der Bogenförderebene des in Richtung Auslegerstapel 8 umlaufenden Bogenfördersystems 5. Dazu ist die Trommel 6 bevorzugt in einem horizontal angeordneten Teil des Bogenfördersystems 5 diesem zugeordnet.
In Drehrichtung der Trommel 6 ist im Bogenabgang in einem definierten Abstand zum Flugkreis der Greifersysteme eine Bogenumführeinrichtung 14 angeordnet, welche vorzugsweise mit einem beispielsweise im Blasluft- und/oder Saugluftbetrieb betreibbaren Pneumatiksystem gekoppelt ist. Die Bogenumführeinrichtung 14 unterstützt somit die Führung der einzelnen Bogen auf der Trommel 6.
Oberhalb des unteren Trums 12 ist der Trommel 6 benachbart eine Bogenführungseinrichtung 15 in der Auslegevorrichtung 7 angeordnet. Die Bogenführungseinrichtung 15 weist eine sich quer zur Förderrichtung 10 über die maxi-
. MAN 7 JROLANDI
male Formatbreite erstreckende, vorzugsweise rohrförmige Traverse 18 auf, die gestellseitig in Lagerungen 17 in Schwenkrichtung 19 (Fig. 2, 4; Doppelpfeil) aufgenommen ist. Zumindest ein Leitelement 20 ist bevorzugt über die Formatbreite an der Traverse 18 (in Förderrichtung 10) angeordnet.
Im vorliegenden Beispiel sind in Abständen mehrere Leitelemente 20 an der Traverse 18 angeordnet (Fig. 2). In einfacher Ausbildung sind die Leitelemente 20 zungenförmig ausgebildet, in einer weiteren Ausbildung sind die Leitelemente 20 mit einer färb- und/oder lackabweisenden Beschichtung ausgeführt.
&iacgr;&ogr; Alternativ sind statt der zungenförmigen Leitelemente 20 mehrere mit Rollen versehene Leitelemente 20 an der Traverse 18 angeordnet. Dabei sind die Rollen zumindest in Förderrichtung 10 drehbar gelagert. In einer weiteren Ausbildung ist die Bogenführungseinrichtung 15 zusätzlich mit Blasluft betreibbar und ist dazu mit einem Pneumatiksystem gekoppelt. Beispielsweise sind die bevorzugt zungenförmigen Leitelemente 20 mit in Förderrichtung 10 auf die Bogenförderebene bzw. den Bogen gerichteten Öffnungen zum Durchtritt von Luft vorgesehen (Fig. 2, Pfeile an den Leitelementen 20). Mittels Blasluft wird somit die Bogenführung unterstützt. Die Traverse 18 ist hohlförmig ausgebildet und weist dazu einen innenliegenden, pneumatisch beaufschlagbaren Hauptkanal auf, welcher längs seiner Erstreckung mit in den hohlen Leitelementen 20 verlaufenden Nebenkanälen gekoppelt ist und an den o.g. Öffnungen mündet. Der Hauptkanal ist beispielsweise mittels einer am Gestell angeordneten Drehdurchführung mit dem Pneumatiksystem gekoppelt. Alternativ ist ein sich über das maximale Formatbreite erstreckendes Leitelement 20 an der Traverse 18 anordenbar. Bei Bedarf ist dieses Leitelement ein Hohlkörper mit einer dem Bogen zugeordneter Leitfläche mit Öffnungen für den Luftdurchtritt. Der Hohlkörper des Leitelementes 20 ist mit dem Hauptkanal der Traverse 18 verbunden und die hohlförmige Traverse 18 ist wiederum mit einem Pneumatiksystem für die Blasluftversorgung gekoppelt. An der Bogenführungseinrichtung 15 ist ein Getriebemechanismus 21, 22 angeordnet, der bevorzugt durch ein Koppelgetriebe 21 und ein antreibbares Kurvengetrie-
. MAN IROLANDI
be 22 gebildet ist. Das Koppelgetriebe 21 und das Kurvengetriebe 22 steuern die periodische Schwenkbewegung der Bogenführungseinrichtung 15, hier um Achse der Lagerungen 17.
Beispielsweise besteht das Koppelgetriebe 21 aus einer an der Traverse 18 angeordneten Koppel 23, die mit einem ternären Glied 24 in Wirkverbindung ist. Das ternäre Glied 24 weist ein Drehgelenk 25 (erstes Gelenk) auf, welches mit der Koppel 23 verbunden ist, weiterhin ein gestellfestes Drehgelenk 26 (zweites Gelenk) und ein Drehgelenk 27 (drittes Gelenk), welches eine federbelastete Kurvenrolle 28 trägt. Die Kurvenrolle 28 ist einer Steuerkurve 29 zugeordnet, welche auf der Trommelachse 30 angeordnet und mit der rotativ antreibbaren Trommel 6 verbunden ist.
Zur Absicherung insbesondere der Grundposition der Bogenführungseinrichtung 15 ist eine auf das Kurven-/ Koppelgetriebe 22, 21 wirkende, vorzugsweise mit einer zentralen Steuerung gekoppelte Sperrvorrichtung 31 vorgesehen. Die Sperrvorrichtung 31 besteht beispielsweise u.a. aus einem parallel zum ternären Glied 24 angeordneten Rollenhebel 33, welcher die Drehgelenke 38 und aufweist. Im Drehgelenk 38 ist eine federbelastete Kurvenrolle 32 gelagert, die mit einer Steuerkurve 42 (liegt parallel zur Steuerkurve 29) in Eingriff bringbar ist. Der Rollenhebel 33 ist im gestellfesten Drehgelenk 26 gelagert, in dem auch das ternäre Glied 24 gelagert ist. Gegenüber der Kurvenrolle 32 ist endseitig am Rollenhebel 33 ein Sperrarm 34 angeordnet. Dem Sperrarm 34 ist eine in einem gestellfesten Drehgelenk 39 gelagerte Sperrklinke 37 benachbart zugeordnet. Die Sperrklinke 37 ist am anderen Ende mittels Drehgelenk 40 mit einer gestellfest gelagerten Betätigungseinrichtung 36, vorzugsweise einem pneumatisch betätigbaren Arbeitszylinder, gekoppelt. Das ternäre Glied 24 weist eine dem Sperrarm 34 benachbart angeordnete Kurve 35 auf und an die Kurve 35 schließt sich in Richtung des gestellfesten Drehgelenkes 26 ein Absatz 41 an.
Die Wirkungsweise ist wie folgt: Die in der Auslegervorrichtung 7 vom Bogenfördersystem 5 transportierten Bogen passieren die vorgeordneten Puder-/
. MAN lROLANDl
Trocknersysteme 16 in Förderrichtung 10 und werden in der ersten Betriebsweise dem Auslegerstapel 8 zugeführt und dort abgelegt. Dabei sind die Greifersysteme der antreibbaren Trommel 6 inaktiv, die Trommel 6 ist bevorzugt mit dem Bogenfördersystem 5 synchron gekoppelt. Die Bogenführungseinrichtung 15 ist in der Grundposition angeordnet.
Soll gemäß der zweiten Betriebsweise ein Bogen die Bogenförderebene verlassen, wird der Bogen von einem Greifersystem des Bogenfördersystems 5 an ein aktiviertes Greifersystem der Trommel 6 übergeben. Nachdem das am Bogenfördersystem 5 fixierte Greifersystem die Bogenführungseinrichtung 15 passiert hat, wird die Bogenführungseinrichtung 15 in die Bogenführungsposition, d.h. in Richtung Bogenfördersystem 5 bzw. Trommel 6, bewegt. Bei der Ausbildung mit einer Traverse 18 schwenkt die Bogenführungseinrichtung 15 um die durch die Lagerungen 17 definierte Drehachse. Vor dem Passieren des nachfolgenden, am Bogenfördersystem 5 fixierten Greifersystems schwenkt die Bogenführungseinrichtung 15 in die Grundposition zurück. Bevorzugt ist die Bogenführungseinrichtung 15 in Bogenführungsposition annähernd fluchtend zur gekrümmten Bogenumführeinrichtung 14 angeordnet, so dass der Bogen beim Verlassen der Bogenförderebene hinreichend geführt ist. Der Bogen wird in Drehrichtung der Trommel 6 der nachgeordneten Ablegeeinrichtung 9 bzw. einer Weiterverarbeitungsstation zugeführt.
Mittels der Sperrvorrichtung 31 ist insbesondere die Grundposition der Bogenführungseinrichtung 15 abgesichert. In der Grundposition der Bogenführungseinrichtung 15 ist die Sperrklinke 37 mit der Kurve 35 gepaart, so dass die Kurvenrolle 28 zur Steuerkurve 29 außer Eingriff ist. Soll die Bogenführungseinrichtung 15 aktiviert werden, d.h. in die Bogenführungsposition bewegt werden, so wird die Betätigungseinrichtung 36, vorzugsweise ein Pneumatikzylinder, von der Maschinensteuerung aktiviert. Die Sperrklinke 37 schwenkt dabei um das Drehgelenk 39 und gleitet auf der Kurve 35 bis zur Anschlagfläche am Sperrarm 34 (Anlagekontakt). Der Anlagekontakt besteht solange bis die mit der Steuerkurve 42 gepaarte Kurvenrolle 32 auf Grund des Bewegungsgeset-
. MAN IROLANI
zes um das gestellfeste Drehgelenk 26 schwenkt, so dass der Sperrarm 34 unter die Kontur der Kurve 35 bewegbar ist. Da die Betätigungseinrichtung 36 noch aktiviert ist verlässt die Sperrklinke 37 die Kurve 35 und taucht in den freien Absatz 41 ein (Betätigungseinrichtung 36 ist in Endlage ausgefahren). Die Betätigungseinrichtung 36 verbleibt in Endlage, die Kurvenrolle 28 ist in dieser Position mit der Steuerkurve 29 gepaart und die Bogenführungseinrichtung 15 ist somit in der Bogenführungsposition.
Soll die Bogenführungseinrichtung15 in die Grundposition zurück versetzt werden, so wird auf Grund des Bewegungsgesetzes der Steuerkurve 29 das ternäre Glied 24 um die Achse des gestellfesten Drehgelenkes 26 geschwenkt. Der Abstand der Kurve 35 (am ternären Glied 24) zur Sperrklinke 37vergrößert sich derart, dass die Sperrklinke 37 auf die Kurve 35 auflaufen kann. Hierzu wird die Betätigungseinrichtung 36 entgegengesetzt zur Bogenführungsposition angesteuert, so dass die Sperrklinke 37 um die Achse des gestellfesten Drehgelenkes 39 verschwenkt wird und wieder mit der Kurve 35 gepaart ist. Durch die Elementenpaarung (Kurve 35, Sperrklinke 37) wird die Kurvenrolle 28 von der Steuerkurve 29 abgehoben und somit getrennt, so dass die bereits beschriebene Grundposition wieder erreicht ist.
Die antreibbare Bogenführungseinrichtung 15 ist nicht auf die vorliegende Ausführungsform beschränkt. Vielmehr ist beispielsweise die Sperreinrichtung 31, insbesondere angefederte Kurvenrolle 32, Rollenhebel 33 und Sperrarm 34, durch eine winkelkorreliert mittels der Maschinensteuerung aktivierbare Betätigungseinrichtung, vorzugsweise einen pneumatischen Arbeitszylinder, substituierbar. Dadurch kann auch die Steuerkurve 42 entfallen und die Funktion der Betätigungseinrichtung 36 kann von dieser Betätigungseinrichtung übernommen werden. Da die Betätigungseinrichtung mit der Maschinensteuerung, vorzugsweise mit dem die Bogenanzahl erfassenden Leitstand gekoppelt ist, ist die Betätigungseinrichtung unter Berücksichtigung der Anzahl der zu verarbeitenden Bogen schaltbar.
• ·
&eegr; JROLANDl
Bezugszeichenaufstellung
1 Druck-/Lackwerk &phgr; &phgr; &phgr; &phgr;
&phgr;&phgr;&phgr;
&phgr;&phgr;&phgr;
&phgr; &phgr; &phgr; &phgr;
2 Gummituch-/Formzylinder
3 Transferzylinder
4 Druckzylinder
5 Bogenfördersystem
6 Trommel
7 Auslegevorrichtung
8 Auslegerstapel
9 Ablageeinrichtung
10 Förderrichtung
11 oberes Trum
12 - unteres Trum
13 Bogenleiteinrichtung
14 Bogenumführeinrichtung
15 - Bogenführungseinrichtung
16 Puder- und/oder Trocknereinrichtung
17 Lagerung
18 Traverse
19 - Schwenkrichtung (Doppelpfeil)
20 Leitelement
21 Koppelgetriebe
22 Kurvengetriebe
23 Koppel
24 ternäres Glied
25 Drehgelenk
26 - gestellfestes Drehgelenk
27 Drehgelenk
28 Kurvenrolle
&phgr; &phgr; &phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr; &phgr; &phgr;&phgr; &phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr;
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• · &phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr;&phgr;&phgr; &phgr;&phgr;&phgr;&phgr;
12 Steuerkurve
29 Trommelachse
30 Sperrvorrichtung
31 Kurvenrolle
32 Rollenhebel
33 Sperrarm
34 Kurve
35 Betätigungseinrichtung
36 - Sperrklinke
37 Drehgelenk
38 gestellfestes Drehgelenk
39 - Drehgelenk
40 Absatz
41 Steuerkurve
42 Aussparung
43
. MAN . IROLANDI

Claims (10)

1. Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine mit einem endlos umlaufenden, die Bogen zu einem Auslegerstapel zuführenden Bogenfördersystem und mit einer in Förderrichtung vor diesem Auslegerstapel als Weiche wirkenden, wenigstens ein Greifersystem aufweisenden Trommel zur Bogenentnahme, wobei die Trommel dem unteren Trum des Bogenfördersystems zugeordnet ist, und in geringem Abstand zum unteren Trum eine Bogenleiteinrichtung mit einer über die Formatbreite verlaufenden Aussparung für das Ausschleusen von Bogen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des unteren Trums (12) des Bogenfördersystems (5) eine der Trommel (6) benachbarte Bogenführungseinrichtung (15) angeordnet ist, dass bei einer Bogenentnahme mittels der Trommel (6) die Bogenführungseinrichtung (15) unmittelbar nach dem Passieren eines am Bogenfördersystems (5) angeordneten ersten Greifersystems periodisch aus einer inaktiven Grundposition in Richtung Trommel (6) in eine Bogenführungsposition bewegbar ist und vor dem Passieren eines am Bogenfördersystem (5) nachgeordneten zweiten Greifersystems in die Grundposition zurück bewegbar ist.
2. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenführungseinrichtung (15) eine gestellseitig in Lagerungen (17) aufgenommene Traverse (18) aufweist an der in Förderrichtung (10) zumindest ein Leitelement (20) angeordnet ist, und dass die Traverse (18) mittels Getriebemechanismus (21, 22) um die Drehachse in Schwenkrichtung (19) schwenkbar ist.
3. Auslegevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Traverse (18) in Abständen mehrere Leitelemente (20) angeordnet sind.
4. Auslegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (20) zungenförmig ausgebildet sind.
5. Auslegevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitelemente (20) mehrere, in Förderrichtung (10) drehbar gelagerte Rollen aufweisen.
6. Auslegevorrichtung nach wenigstens Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens ein Leitelement (20) aufweisende Bogenführungseinrichtung (15) mit einem Pneumatiksystem für den Blasluftbetrieb gekoppelt ist.
7. Auslegevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Getriebemechanismus (21, 22) eine an der Traverse (18) angeordnete, mit einem ternären Glied (24) in Wirkverbindung stehende Koppel (23) aufweist, wobei das ternäre Glied (24) ein mit der Koppel (23) verbundenes Drehgelenk (25) aufweist, weiterhin ein gestellfestes Drehgelenk (26) und ein Drehgelenk (27) aufweist, welches eine federbelastete, einer Steuerkurve (29) zugeordnete Kurvenrolle (28) trägt.
8. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Absicherung der Grundposition die Bogenführungseinrichtung (15) eine auf den Getriebemechanismus (21, 22) wirkende, vorzugsweise mit einer zentralen Steuerung gekoppelte, Sperrvorrichtung (31) aufweist.
9. Auslegevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (31) einen Rollenhebel (33) mit den Drehgelenken (38, 26) aufweist, wobei im Drehgelenk (38) eine federbelastete Kurvenrolle (32) gelagert ist, die mit einer Steuerkurve (42) gepaart ist, und der Rollenhebel (33) im gestellfesten Drehgelenk (26) gelagert ist, dass endseitig am Rollenhebel (33) ein Sperrarm (34) angeordnet, dem eine in einem gestellfesten Drehgelenk (39) gelagerte Sperrklinke (37) benachbart zugeordnet ist und die Sperrklinke (37) mit einer gestellfest gelagerten Betätigungseinrichtung (36) gekoppelt ist.
10. Auslegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Aussparung (43) in Förderrichtung (10) nachgeordnete Bogenleiteinrichtung (13) in oder entgegen der Förderrichtung (10) längenvariabel einstellbar ist.
DE20313394U 2003-08-29 2003-08-29 Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine Expired - Lifetime DE20313394U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE20313394U DE20313394U1 (de) 2003-08-29 2003-08-29 Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20313394U DE20313394U1 (de) 2003-08-29 2003-08-29 Auslegevorrichtung für eine Bogenverarbeitungsmaschine

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