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DE4220396A1 - Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit Vorderkantentrennern - Google Patents

Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit Vorderkantentrennern

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Publication number
DE4220396A1
DE4220396A1 DE19924220396 DE4220396A DE4220396A1 DE 4220396 A1 DE4220396 A1 DE 4220396A1 DE 19924220396 DE19924220396 DE 19924220396 DE 4220396 A DE4220396 A DE 4220396A DE 4220396 A1 DE4220396 A1 DE 4220396A1
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DE
Germany
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sheet
suction
guide plates
stack
suction cups
Prior art date
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Application number
DE19924220396
Other languages
English (en)
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DE4220396C2 (de
Inventor
Uwe Baesel
Regina Wege
Peter Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
KBA Planeta AG
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Publication date
Application filed by KBA Planeta AG filed Critical KBA Planeta AG
Priority to DE19924220396 priority Critical patent/DE4220396C2/de
Publication of DE4220396A1 publication Critical patent/DE4220396A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/24Feeding articles in overlapping streams, i.e. by separation of articles from a pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit Vorderkantentrennern, die aus vorzugsweise zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Saugern bzw. Saugerpaaren bestehen und zur Bildung einer kontinuierlich fließenden Bahn aus schuppenförmig gestaffelten Bogen dienen, wobei die den Bogen von einem Stapel abhebenden Sauger bzw. Saugerpaare Bewegungen auf einer geschlossenen Bahn in Bogenförderrichtung auf ein über dem Stapel liegen­ des Niveau und zurück ausführen und dabei nacheinander in den Bereich der Stapelvorderkante gelangen.
Derartige Vorderkantentrenner in Bogenanlegern sind z. B. nach der DE 11 81 716 bekannt. Sie weisen vorzugsweise zwei über die Arbeitsbreite des Bogenanlegers nebeneinanderlie­ gende Gruppen von Saugern bzw. Saugerpaaren auf, wobei jede Gruppe aus zwei oder drei nacheinander in Einsatz gelangen­ den, einzelnen Saugern besteht.
Hat ein Sauger einer Gruppe den obersten Bogen des Bogensta­ pels abgehoben, so wird er vom nächsten Sauger unterfahren. Nach dem Unterfahren erfolgt die Übergabe des Bogens mittels Blas- und Saugdüsen von der Unterseite des oberen Saugkopfes auf die Oberseite des unteren Saugkopfes, der dann den Bogen einer nachgeordneten Transporteinrichtung zuführt, die ihrerseits die Bogen staffelförmig zu einer Druckmaschine fördert.
Nachteilig ist, daß auf Grund der nur zwei oder drei nebeneinander angeordneten und gleichzeitig zum Einsatz gelangenden Saugern der Abstand zwischen den Saugern sehr groß ist. Dadurch hängt der Bogen in der Mitte und an den Seiten durch, so daß es bei der Bogenübergabe an die Transporteinrichtung zu Stoppern kommt bzw. ist die Bearbei­ tung von dünnen Bedruckstoffen wegen ihrer Instabilität überhaupt nicht möglich. Auch ist der Einsatz dieser Vorderkantentrenner aus den genannten Gründen in großforma­ tigen Maschinen nicht möglich.
Diese Nachteile sollen nach der DE 12 16 330 dadurch behoben werden, daß die Sauger oder Saugerpaare als Saugerstangen ausgebildet sind, die mit ihren Enden gemeinsam in je einem beidseitig des Stapels drehbar angeordneten Lagerteil drehbar gelagert sind, wobei alle Abstände der Lagerstellen der Saugerstangen auf den Lagerteilen gleich und die Saugerstangen während des Umlaufs mit den Lagerteilen in ihrer Winkellage steuerbar sind.
Damit wird zwar erreicht, daß durch Vorderkantentrenner der dargestellten Gattung eine Bogenanlage mit instabilen Bedruckstoffen sowie bei großformatigen Maschinen möglich ist, jedoch kann das nur mit Hilfe eines hohen technischen Aufwandes realisiert werden. Darüber hinaus bedingen die großen bewegten Massen Kräfte, die die Leistungsfähigkeit des Anlegers begrenzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mit einfachen Mitteln zu realisierende Bogenleiteinrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Vorderkantentrenner mit vorzugsweise zwei Saugern bzw. Saugergruppen, die gleichzeitig in einem Abstand nebeneinander zum Einsatz gelangen, auch für instabile Bedruckstoffe sowie in großformatigen Maschinen einzusetzen.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß zwischen den im Abstand zueinander angeordneten Saugern ein sich in Förderrichtung erstreckendes, mit den Wirkflächen der den über dem Niveau des Bogenstapels liegenden Abschnitt der Bahn durchlaufenden Saugern vergleichendes, beidseitig mit Leitblechen versehenes Saugband vorgesehen ist.
Die Leitbleche sind mit Aussparungen versehen und bündig am Saugband angeordnet. Sie erstrecken sich bis zur Seitenkante des Bogenstapels und gleichen sich der Stapelvorderkante an. Die Leitbleche gehen stetig in einen nachgeordneten Förder­ tisch über.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es generell möglich, Vorderkantentrenner mit Staffelbildung bei großformatigen Maschinen und der Verarbeitung instabiler Bedruckstoffe einzusetzen.
Darüber hinaus ist sie mit einfachen Mitteln kostengünstig zu realisieren.
Die erfindungsgemäße Lösung gestattet außerdem, daß Vorder­ kantentrenner mit vorzugsweise zwei im Abstand nebeneinander zum Einsatz gelangenden Saugern, die auf Grund der geringen bewegten Massen hohe Leistungen zulassen, überhaupt reali­ siert werden können und außerdem die Verarbeitung eines breiten Spektrums an Bedruckstoffen zulassen.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1 die räumliche Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung,
Fig. 2 die Schnittdarstellung einer Seitenansicht der erfindungsgemäßen Lösung,
Fig. 3 die Seitenansicht eines Führungsblechs,
Fig. 4 die Seitenansicht gem. Fig. 3 mit einem Bogen.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Lösung räumlich darge­ stellt. In dieser Zeichnung ist der aus Bogen 8 bestehende Stapel 1 gezeigt, auf dessen Vorderkante zwei Sauger 2.1 in einem Abstand zueinander gleichzeitig aufsetzen. Die Sauger 2 sind als Doppelsauger ausgebildet, indem in einem Gehäuse jeweils ein oberer Sauger 3 und ein unterer Sauger 4 gelagert sind (Fig. 2).
Die Sauger 2 bewegen sich auf einer geschlossenen Bahn 6 in Förderrichtung 5 aus dem Bereich sowie auf ein Niveau oberhalb des Bogenstapels 1 und zurück in den Bereich der Vorderkante des Bogenstapels 1. Im Ausführungsbeispiel bewegen sich auf der geschlossenen Bahn 6 die Sauger 2.1 und 2.2. Zwischen den im Abstand nebeneinander angeordneten Saugern 2.1 und 2.2 erstreckt sich ein in Förderrichtung 5 angetriebenes Saugband 7. Das Saugband 7 wird von einer Walze 9 angetrieben, mit Saugluft 6 beaufschlagt und so geführt, daß die Oberfläche des Saugbandes 7 mit der Wirkfläche der oberen Sauger 3 gerade vergleicht, wenn diese auf der geschlossenen Bahn 6 umlaufend das obere Niveau erreicht haben.
Das Saugband 7 wird beidseitig bündig von Leitblechen 10 unter Berücksichtigung von Aussparungen 11 für den Weg der Sauger 2 eingefaßt.
Die Leitbleche 10 erstrecken sich seitlich bis zur Seiten­ kante des Bogenstapels 1 und gleichen sich dem Niveau der Stapelvorderkante an.
In Förderrichtung sind die Leitbleche 10 so geformt, daß sie stetig in einen nachgeordneten Fördertisch 12 übergehen. Die Ausgestaltung der Sauger 2, ihr Antrieb sowie die Luft­ steuerung sind bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung. Der jeweils oberste Bogen 8 des Bogenstapels 1 wird von den im Bereich der Stapelvorderkante befindlichen unteren Saugern 4 der Sauger 2.1 erfaßt und angehoben. Nach dem Einschwenken der Sauger 2.2 wird der nächste Bogen 8 von den unteren Saugern 4 der Sauger 2. 2 erfaßt sowie gleichzeitig der von den unteren Saugern 4 der Sauger 2.1 gehaltene Bogen 8 freigegeben und von den oberen Saugern 3 der Sauger 2.2 übernommen, die diesen auf dem Saugband 7 ablegen, wobei vorher der von den unteren Saugern 4 der Sauger 2. 2 gehalte­ ne Bogen 8 an die oberen Sauger 3 der zwischenzeitlich wieder in den Bereich des Bogenstapels 1 eingeschwenkten Sauger 2.1 übergeben wird.
Während des Transports der Bogen 8 durch die oberen Sauger 4 zu dem Saugband 7 hängen die Bogen 8, bedingt durch die Anordnung von lediglich jeweils zwei Saugern 2 im Abstand zueinander, an den Seiten in Abhängigkeit von ihrer Biegesteifigkeit durch, werden aber mit Hilfe der die Bogen 8 untergreifenden Leitbleche so geführt, daß eine lagegenaue Förderung zum Fördertisch 12 möglich ist.
Die Sauger 2. 1 fördern den Bogen 8 ebenfalls zum Saugband 7, jedoch wird die Bogenvorderkante unter den vorhergehenden Bogen 8 geschoben und damit eine Bogenstaffel 13 gebildet. Die jeweils durch die Sauger 2 zum Saugband 7 transportierten Bogen 8 werden von diesem erfaßt und zum nachgeordneten Fördertisch 12 transportiert.
Es ist natürlich auch möglich, um ein Gleiten der Bogen 8 auf den Leitblechen 10 zu vermeiden, die Leitbleche 10 mit Blasluftdüsen zu versehen und damit ein Luftpolster zwischen Bogen 8 und Leitblechen 10 erzeugen.
Statt der Leitbleche 10 können auch mit Bogentransportge­ schwindigkeit umlaufende Transportbänder zur Bogenführung vorgesehen sein.
Bezugszeichenaufstellung
 1 Bogenstapel
 2 (2.1, 2.2) Sauger
 3 oberer Sauger
 4 unterer Sauger
 5 Förderrichtung
 6 Bahn der Sauger
 7 Saugband
 8 Bogen
 9 Walze
10 Leitblech
11 Aussparung
12 Fördertisch
13 Bogenstaffel

Claims (5)

1. Bogenleiteinrichtung für Bogenanleger mit Vorderkanten­ trennern, die aus vorzugsweise zwei im Abstand nebenein­ ander angeordneten Saugern bzw. Saugerpaaren bestehen und zur Bildung einer kontinuierlich fließenden Bahn aus schuppenförmig gestaffelten Bogen dienen, wobei die den Bogen von einem Stapel abhebenden Sauger bzw. Sauger­ paare Bewegungen auf einer geschlossenen Bahn in Förder­ richtung der Bogen auf ein über dem Stapel liegendes Niveau und zurück ausführen und dabei nacheinander in den Bereich der Stapelvorderkante gelangen, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen den im Abstand zueinander angeordneten Saugern (2) ein sich in Förderrichtung (5) erstreckendes, mit den Wirkflächen der den über dem Niveau des Bogenstapels (1) liegenden Abschnitts der Bahn (6) durchlaufenden Saugern (2) vergleichendes, beidseitig mit Leitblechen (10) versehenes Saugband (7) vorgesehen ist.
2. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leitbleche (10) beidseitig bündig am Saugband (7) angeordnet sind.
3. Bogenleiteinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (10) mit Aussparungen (11) versehen sind.
4. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leitbleche (10) sich bis zur Seiten­ kante erstreckend und dem Niveau der Vorderkante des Bogenstapels (1) angleichend vorgesehen sind.
5. Bogenleiteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bogenleitbleche (10) stetig in einem nachgeordneten Fördertisch (12) übergehen.
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