DE1041354B - Kamera mit Belichtungswert-Einstellung - Google Patents
Kamera mit Belichtungswert-EinstellungInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/04—Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
- G03B7/06—Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer
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Description
Bei Kameras, deren Verschlüsse in bekannter Weise mit einer Belichtungswert-Einstellung versehen sind,
hat man ein Einstellglied für die Belichtungszeit und ein weiteres Einstellglied für die Blendengröße vorgesehen.
Die Belichtungswert-Einstellung wird hierbei zwischen den beiden Einstellorganen vollzogen,
also zwischen zwei gegenüber dem Kamerakörper bzw. dem Verschluß drehbaren Teilen, deren Stellung
niemals festliegt. Diese Tatsache führt dazu, daß bereits die Handeinstellung nicht sehr bequem ist. Hinzu
tritt noch die Tatsache, daß für die nach der Belichtungswert-Einstellung zu treffende Wahl einer bestimmten
Belichtungszeit oder eines bestimmten Blendenwertes, die beiden genannten Einstellorgane
gekuppelt bewegt werden müssen. Der Nachteil einer Kupplung der beiden Einstellorgane wird besonders
deutlich, wenn man beispielsweise die Verschlußeinstellung, wie bereits bekannt, durch Anordnung nur
eines Betätigungsorgans vereinfachen will. Ein solches Einstellorgan vollführt dann bei seinem Drehen und
Verschieben verschiedene Einstellfunktionen. Es kann dabei mit den beiden zu betätigenden Einstellgliedern
am Verschluß nur mittels eines Differentialgetriebes getrieblich
verbunden werden. Differentialgetriebe stellen verhältnismäßig komplizierte Bauelemente dar. Sie
greifen außen am Verschluß an und vergrößern dadurch den Durchmesser der Verschlusses unliebsam.
Außerdem können sie nicht in den Kamerakörper eingebaut werden. Die Anordnung eines derartigen Differentialgetriebes
ist auch nötig, wenn in der Kamera selbst ein Belichtungsmesser vorgesehen ist und wenn
zwischen der Belichtungswert-Einstellung des Verschlusses und der Anzeige des Belichtungsmessers
eine getriebliche Verbindung hergestellt werden soll.
Weiterhin sind bei den handelsüblichen Verschlüssen mit Belichtungswert-Einstellung die Zeitskala
und die Blendenskala weit voneinander entfernt angeordnet. Dies bedingt beim Auswählen einer geeigneten
Zeit-Blende-Kombination ein fortwährendes Hin- und Herwandern des Blickes, was die Einstellung
zeitraubend und mühsam macht.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die obenerwähnten Nachteile zu vermeiden. Dies wird erreicht
durch die Lösung der Aufgabe, den Verschluß bei photographischen Kameras mit einer Belichtungswert-Einstellung
zu versehen, bei der dieser Wert mittels nur eines Betätigungsorgans gegenüber einer
ortsfesten Skala bzw. Marke einzustellen ist; außer diesem Belichtungswert-Einstellorgan soll nur noch
ein zweites Einstellorgan vorhanden sein, das eine Zeitskala und eine Blendenskala gleichzeitig überstreicht
und mit dem eine geeignete Zeit-Blende-Kombination ausgewählt und eingestellt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die
Kamera mit Belichtungswert-Einstellung
Anmelder:
Voigtländer Aktiengesellschaft,
Braunschweig, Berliner Str. 53
Braunschweig, Berliner Str. 53
Wietse Hendrik van der Mei, Apeldoorn (Niederlande), ist als Erfinder genannt worden
einen Enden der Blendenlamellen mit einem Einstellorgan verbunden sind, das nach einer ortsfesten Skala
der Belichtungswerte einstellbar ist, und zwar gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Filmempfmd-
ao lichkeit, und welches außerdem mit einer Blendenskala versehen ist, die bei erfolgter Belichtungswert-Einstellung
eine fest definierte Stellung gegenüber einer Zeitskala einnimmt, und daß weiter die anderen
Enden der Blendenlamellen mit einem Zeiteinstellorgan verbunden sind, das gleichzeitig auf eine gewünschte
Zeit-Blende-Kombination des Verschlusses einstellbar ist, wobei die durch die vorerwähnte Einstellung
auf einen Belichtungswert festgelegten Zeit-Blende-Kombinationen erhalten bleiben und der mögliehe
Auswahlbereich für Zeit und Blende festgelegt ist. Der Vorteil der vorstehend beschriebenen Einrichtung
zeigt sich besonders dann, wenn sie mit einem in die Kamera eingebauten Belichtungsmesser mechanisch
gekuppelt werden soll. Hierzu genügt es, wenn das Belichtungswert-Einstellorgan mit einer Marke
od. dgl. gekuppelt ist, die der Meßanzeige des Belichtungsmessers nachzuführen ist.
Die Erfindung ist an Hand einiger in der Zeichnung dargestellter schematischer Darstellungen und Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine stark vereinfachte schematische Darstellung zur Erläuterung der Funktion der erfindungsgemäßen
Belichtungswert-Einstellung,
Fig. 2 die schematische Darstellung der Abwicklung der Hauptteile eines Verschlusses mit der erfindungsgemäßen
Belichtungswert-Einstellung,
Fig. 3 die Vorderansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Verschlusses,
Fig. 4 die schematisierte Draufsicht auf eine Kamera mit einem erfindungsgemäßen Verschluß und einem
damit gekuppelten, in die Kamera eingebauten Belichtungsmesser,
Fig. 5 die schematisierte Vorderansicht der in Fig. 4 dargestellten Kamera.
S(>9 658/139
Mit 1 ist in Fig. 1 eine der Lamellen des Irisblendenmechanismus einer Kamera bezeichnet, bei der
sowohl das eine Ende 2 als auch ihr anderes Ende 3 einstellbar gehalten sind. Das eine Lamellenende 2 ist
dabei mittels einer an ihm angebrachten Marke 4 gegenüber einer ortsfesten Belichtungswertskala 5
einstellbar; das andere Lamellenende3 überstreicht dagegen mittels einer Marke 6 eine ortsfeste Belichtungszeitskala
7 sowie gleichzeitig eine Blendenskala 8, die mit dem anderen Lamellenende 2 durch
ein Glied 134 derart verbunden ist, daß es die Verschiebebewegung des Lamellenendes 2 in der Richtung
9 mitmacht. Das Lamellenende 3 ist über eine Kuppelstange 10 mit dem Zeiteinstellmechanismus 11
des Verschlusses gekuppelt.
Bei dieser im Prinzip dargestellten erfindungsgemäßen Anordnung wird die Blende mittels eines
Summengetriebes 134 in Verbindung mit nach dem Exponenten »2« geteilten Skalen gleicher Intervalle
eingestellt. Jedem Skalenwert folgt also ein doppelt bzw. halb so großer. Dabei ergibt eine Einstellung des
Lamellenendes 2 gegenüber der ortsfesten Belichtungswertskala
5 eine Voreinstellung der Blende entsprechend dem eingestellten Belichtungswert. Gleichzeitig
wird die Blendenskala 8 gegenüber der ortsfesten Zeitskala 7 derart verschoben, daß die von den
Skalen 7 und 8 gebildete Doppelskala alle für den eingestellten Belichtungswert gültigen Zeit-Blende-Kombinationen
angibt. An Hand der Einstellung des anderen Lamellenendes 3 mit seiner Marke 6 können
dann beliebige Zeit-Blende-Kombinationen ausgewählt und eingestellt werden. Dabei ist die obenerwähnte
Verbindung des Lamellenendes 3 über eine Kuppelstange 10 mit dem Zeiteinstellmechanismus 11 des
Verschlusses selbstverständlich derart ausgebildet, daß eine Verstellung des Lamellenendes 3 in Richtung
auf eine größere Blendenöffnung die Einstellung kürzerer Belichtungszeiten (entsprechend der Skala 7)
bewirkt.
Hier sei noch darauf hingewiesen, daß, entgegen der in Fig. 1 des besseren Verständnisses des Erfindungsgegenstandes
wegen gewählten stark schematisierten Darstellungsart, das Kuppelglied 134 in der
praktischen Ausführungsform nicht als rechtwinklige Brücke ausgebildet ist, sondern als runder Drehring
erscheint, wie dies bei Einstellmitteln z. B. an Zentralverschlüssen ganz allgemein üblich und bekannt ist.
Dementsprechend erscheinen dann auch die Skalen 5., 7 und 8 in Kreisbogenform und müssen dabei zum
Unterschied zu der in Fig. 1 gewählten Darstellung^- weise sinngemäß auf einer Seite in ihrer Wertfolge
umgekehrt werden, also entweder bei Skala 5 oder bei den Skalen 7 und 8.
Die in Fig. 2 gezeigte Draufsicht auf die Abwicklung der wichtigen Teile eines erfindungsgemäßen
Verschlusses weist für entsprechende Teile die in Fig. 1 verwendeten Bezugszeichen auf, um die Gleichheit
ihrer Funktion zu zeigen, obwohl die Teile baulich anders gestaltet sind. Die Enden 3 von drei eingezeichneten
Lamellen 1 sind hierbei gelenkig oder, falls erforderlich, unter Zwischenschaltung eines besonderen
Kurventriebes, mit einem Einstellring 12 verbunden, dessen Marke 6 mit den Skalen 7 und 8
für Zeit und Blende zusammenarbeitet. Die anderen Lamellenenden 2 sind hingegen in gleicher Weise mit
einem Blendendrehring 13 verbunden, der seinerseits mit dem Blendeneinstellring 14 gekuppelt ist und mit
dessen Marke 4 gegenüber einer kamerafesten Belichtungswertskala 5 in Richtung 9 einstellbar ist.
Zwischen den Teilen 13 und 14 ist das Kuppelglied 134 angedeutet. Der obengenannte Einstellring 12 ist
mittels eines Verbindungsstückes 10 mit dem Zeiteinstellglied 11 des Kameraverschlusses 15 gekuppelt.
Die Funktion dieser Anordnung entspricht der Funktion der an Hand der Fig. 1 beschriebenen Anordnung,
wozu nur noch bemerkt sei, daß die Marken 4 und 6 nach Fig. 1 direkt an den Enden 2 und 3 der
Blendenlamelle 1 sitzen, während nach Fig. 2 die Marke 4 über die Bauglieder 14, 134 und 13 mit den
einen Blendenlamellenenden 2, die Marke 6 über das Bauglied 12 mit den anderen Blendenlamellenenden 3
verbunden ist.
In Fig. 3 ist die A^orderansicht eines Verschlusses
dargestellt, welcher gemäß der in Fig. 2 dargestellten Prinzipanordnung gebaut ist. Mit 14 α ist der an Hand
einer Marke 4 ο mit einer ortsfesten Belichtungswertskala
5 α zusammenarbeitende Blendeneinstellring bezeichnet. Zur Berücksichtigung verschiedener Filmempfindlichkeiten
könnte dabei die Marke 4 a nach einer auf dem Blendeneinstellring 14 a angeordneten
Skala in bezug auf diesen Ring 14 a einstellbar angeordnet sein. Die Zeitskala 7a ist auf einem kamerafesten
Ringstück 17 a angebracht. Der Blendeneinstellring 14 a ist mittels eines Kuppelgliedes 134 a mit dem
in dieser Darstellung nicht sichtbaren, einen Blendenring des Verschlusses verbunden, während die
Marke 6 a, die über einen Arm 12<z mit dem nicht
sichtbaren, anderen Blendenring und dem ebenfalls nicht sichtbaren Zeiteinstellring des Verschlusses verbunden
ist, auf die Zeitskala 7 a und zugleich auf die Blendenskala 8 a einstellbar ist, die auf den Ringen
17 a bzw. 14 a einander unmittelbar gegenüberstehen.
In Fig. 4 und 5 ist mit 18 die Kamera, mit 19 deren Tubus, mit 14 & das mit einer Blendenskala 8 & versehene
Blendeneinstellorgan, mit 17 b der kamerafeste,
mit einer Zeitskala 7 b versehene Ring und mit 12 b das mit einer Marke 6 b versehene Zeit- und
Blendeneinstellorgan bezeichnet. 20 deutet einen eingebauten Belichtungsmesser an, dessen Zeiger 21
längs des Feldes 22 spielt. Entlang dem Felde ist in üblicher Weise eine Nachführmarke 23 geführt, die
über eine Getriebeverbindung 24 mit dem Blendeneinstellorgan 14 b, vorzugsweise unter Zwischenschaltung
eines die Anzeige des Belichtungsmessers linearisierenden Kurvengetriebes od. dgl., getrieblich
verbunden ist. Eine auf dem Blendeneinstellorgan 14 b angeordnete Marke 4 b arbeitet mit einer Belichtungswertskala
5 b zusammen, die kamerafest am Verschluß angeordnet ist.' Falls die Kenntnis des Belichtungswertes nicht für nötig erachtet wird, könnten die
Teile 4 b und 5 b auch fehlen.
Claims (4)
1. Kamera mit einem Verschluß und einer Blende, wobei Belichtungszeit und Blende nach
Skalen mit einer Teilung gleicher Intervalle einstellbar sind, deren Teilungsschritte dem Exponenten
»2« entsprechen und eine Belichtungswert-Einstellung zulassen, dadurch gekennzeichnet,
daß die einen Enden (2) der Blendenlarnellen (1) mit einem Einstellorgan (4, 14) verbunden
sind, das nach einer ortsfesten Skala (5) der Belichtungswerte einstellbar ist, und zwar gegebenenfalls
unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit, und welches außerdem mit einer Blendenskala (8) versehen ist, die bei erfolgter
Belichtungswert-Einstellung eine fest definierte Stellung gegenüber einer Zeitskala (7) einnimmt,
und daß weiter die anderen Enden (3) der Blenden-
lamellen (1) mit einem Zeiteinstellorgan (6,10,12)
verbunden sind, das gleichzeitig auf eine gewünschte Zeit-Blende-Kombination des Verschlusses'
einstellbar ist, wobei die durch die vorerwähnte Einstellung auf einen Belichtungswert
(5) festgelegten Zeit-Blende-Kombinationen erhalten bleiben und der mögliche Auswahlbereich
für Zeit und Blende festgelegt ist.
2. Verschluß, insbesondere Zentralverschluß für eine photographische Kamera, bei welchem Belichtungszeit
und Blende nach Skalen mit einer Teilung gleicher Intervalle einstellbar sind, deren
Teilungsschritte dem Exponenten »2« entsprechen und eine Belichtungswert-Einstellung zulassen,
dadurch gekennzeichnet, daß die einen Enden der Blendenlamellen mit einem Einstellorgan (4 α, 14 α)
verbunden sind, das nach einer ortsfesten Skala (5 a) der Belichtungswerte einstellbar ist, und
zwar gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit, und welches außerdem mit ao
einer Blendenskala (8a) versehen ist, die bei erfolgter Belichtungswert-Einstellung eine fest definierte
Stellung gegenüber einer Zeitskala (7 a) einnimmt, und daß weiter die anderen Enden der
Blendenlamellen mit einem Zeiteinstellorgan (6 a, 12 a) verbunden sind, das gleichzeitig auf eine gewünschte
Zeit-Blende-Kombination des Verschlusses einstellbar ist, wobei die durch die vorerwähnte
Einstellung auf einen Belichtungswert (5 a) festgelegten Zeit-Blende-Kombinationen erhalten
bleiben und der mögliche Auswahlbereich für Zeit und Blende festgelegt ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 mit eingebautem Belichtungsmesser, dadurch gekennzeichnet, daß
das Belichtungswert-Einstellorgan (4&, 14 b) mit einer Marke (23) od. dgl. gekuppelt ist, die der
Meßanzeige (21) des Belichtungsmessers (20) nachzuführen ist.
4. Verschluß, insbesondere Zentralverschluß, nach Anspruch 2 für eine photographische Kamera
mit eingebautem Belichtungsmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Belichtungswert-Einstellorgan
(4&, 14 b) mit einer Marke (23) od. dgl. gekuppelt
ist, die der Meßanzeige (21) des Belichtungsmessers (20) nachzuführen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 447 906, 1 469 763.
USA.-Patentschriften Nr. 1 447 906, 1 469 763.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© Ä09 658/139 10.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7499A DE1041354B (de) | 1954-07-09 | 1954-07-09 | Kamera mit Belichtungswert-Einstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV7499A DE1041354B (de) | 1954-07-09 | 1954-07-09 | Kamera mit Belichtungswert-Einstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041354B true DE1041354B (de) | 1958-10-16 |
Family
ID=7571949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV7499A Pending DE1041354B (de) | 1954-07-09 | 1954-07-09 | Kamera mit Belichtungswert-Einstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041354B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1219790B (de) | 1956-06-23 | 1966-06-23 | Zeiss Ikon Ag | Objektivverschluss mit eingebauter Irisblende |
| DE1247847B (de) | 1956-07-24 | 1967-08-17 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Photographische Kamera mit Wechselobjektiv und Belichtungsmesser |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1447906A (en) * | 1920-11-15 | 1923-03-06 | Ward H Snyder | Shutter-controlling mechanism |
| US1469763A (en) * | 1920-11-15 | 1923-10-02 | Ward H Snyder | Diaphragm |
-
1954
- 1954-07-09 DE DEV7499A patent/DE1041354B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1447906A (en) * | 1920-11-15 | 1923-03-06 | Ward H Snyder | Shutter-controlling mechanism |
| US1469763A (en) * | 1920-11-15 | 1923-10-02 | Ward H Snyder | Diaphragm |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1219790B (de) | 1956-06-23 | 1966-06-23 | Zeiss Ikon Ag | Objektivverschluss mit eingebauter Irisblende |
| DE1247847B (de) | 1956-07-24 | 1967-08-17 | Prontor Werk Gauthier Gmbh | Photographische Kamera mit Wechselobjektiv und Belichtungsmesser |
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