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DE1041354B - Kamera mit Belichtungswert-Einstellung - Google Patents

Kamera mit Belichtungswert-Einstellung

Info

Publication number
DE1041354B
DE1041354B DEV7499A DEV0007499A DE1041354B DE 1041354 B DE1041354 B DE 1041354B DE V7499 A DEV7499 A DE V7499A DE V0007499 A DEV0007499 A DE V0007499A DE 1041354 B DE1041354 B DE 1041354B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
aperture
exposure
exposure value
scale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV7499A
Other languages
English (en)
Inventor
Wietse Hendrik Van Der Mei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voigtlander AG
Original Assignee
Voigtlander AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voigtlander AG filed Critical Voigtlander AG
Priority to DEV7499A priority Critical patent/DE1041354B/de
Publication of DE1041354B publication Critical patent/DE1041354B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/04Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark
    • G03B7/06Control effected by hand adjustment of a member that senses indication of a pointer of a built- in light-sensitive device, e.g. by restoring point to a fixed associated reference mark by a follow-up movement of an associated reference mark to the pointer
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/003Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly setting of both shutter and diaphragm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

Bei Kameras, deren Verschlüsse in bekannter Weise mit einer Belichtungswert-Einstellung versehen sind, hat man ein Einstellglied für die Belichtungszeit und ein weiteres Einstellglied für die Blendengröße vorgesehen. Die Belichtungswert-Einstellung wird hierbei zwischen den beiden Einstellorganen vollzogen, also zwischen zwei gegenüber dem Kamerakörper bzw. dem Verschluß drehbaren Teilen, deren Stellung niemals festliegt. Diese Tatsache führt dazu, daß bereits die Handeinstellung nicht sehr bequem ist. Hinzu tritt noch die Tatsache, daß für die nach der Belichtungswert-Einstellung zu treffende Wahl einer bestimmten Belichtungszeit oder eines bestimmten Blendenwertes, die beiden genannten Einstellorgane gekuppelt bewegt werden müssen. Der Nachteil einer Kupplung der beiden Einstellorgane wird besonders deutlich, wenn man beispielsweise die Verschlußeinstellung, wie bereits bekannt, durch Anordnung nur eines Betätigungsorgans vereinfachen will. Ein solches Einstellorgan vollführt dann bei seinem Drehen und Verschieben verschiedene Einstellfunktionen. Es kann dabei mit den beiden zu betätigenden Einstellgliedern am Verschluß nur mittels eines Differentialgetriebes getrieblich verbunden werden. Differentialgetriebe stellen verhältnismäßig komplizierte Bauelemente dar. Sie greifen außen am Verschluß an und vergrößern dadurch den Durchmesser der Verschlusses unliebsam. Außerdem können sie nicht in den Kamerakörper eingebaut werden. Die Anordnung eines derartigen Differentialgetriebes ist auch nötig, wenn in der Kamera selbst ein Belichtungsmesser vorgesehen ist und wenn zwischen der Belichtungswert-Einstellung des Verschlusses und der Anzeige des Belichtungsmessers eine getriebliche Verbindung hergestellt werden soll.
Weiterhin sind bei den handelsüblichen Verschlüssen mit Belichtungswert-Einstellung die Zeitskala und die Blendenskala weit voneinander entfernt angeordnet. Dies bedingt beim Auswählen einer geeigneten Zeit-Blende-Kombination ein fortwährendes Hin- und Herwandern des Blickes, was die Einstellung zeitraubend und mühsam macht.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die obenerwähnten Nachteile zu vermeiden. Dies wird erreicht durch die Lösung der Aufgabe, den Verschluß bei photographischen Kameras mit einer Belichtungswert-Einstellung zu versehen, bei der dieser Wert mittels nur eines Betätigungsorgans gegenüber einer ortsfesten Skala bzw. Marke einzustellen ist; außer diesem Belichtungswert-Einstellorgan soll nur noch ein zweites Einstellorgan vorhanden sein, das eine Zeitskala und eine Blendenskala gleichzeitig überstreicht und mit dem eine geeignete Zeit-Blende-Kombination ausgewählt und eingestellt werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die
Kamera mit Belichtungswert-Einstellung
Anmelder:
Voigtländer Aktiengesellschaft,
Braunschweig, Berliner Str. 53
Wietse Hendrik van der Mei, Apeldoorn (Niederlande), ist als Erfinder genannt worden
einen Enden der Blendenlamellen mit einem Einstellorgan verbunden sind, das nach einer ortsfesten Skala der Belichtungswerte einstellbar ist, und zwar gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Filmempfmd-
ao lichkeit, und welches außerdem mit einer Blendenskala versehen ist, die bei erfolgter Belichtungswert-Einstellung eine fest definierte Stellung gegenüber einer Zeitskala einnimmt, und daß weiter die anderen Enden der Blendenlamellen mit einem Zeiteinstellorgan verbunden sind, das gleichzeitig auf eine gewünschte Zeit-Blende-Kombination des Verschlusses einstellbar ist, wobei die durch die vorerwähnte Einstellung auf einen Belichtungswert festgelegten Zeit-Blende-Kombinationen erhalten bleiben und der mögliehe Auswahlbereich für Zeit und Blende festgelegt ist. Der Vorteil der vorstehend beschriebenen Einrichtung zeigt sich besonders dann, wenn sie mit einem in die Kamera eingebauten Belichtungsmesser mechanisch gekuppelt werden soll. Hierzu genügt es, wenn das Belichtungswert-Einstellorgan mit einer Marke od. dgl. gekuppelt ist, die der Meßanzeige des Belichtungsmessers nachzuführen ist.
Die Erfindung ist an Hand einiger in der Zeichnung dargestellter schematischer Darstellungen und Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine stark vereinfachte schematische Darstellung zur Erläuterung der Funktion der erfindungsgemäßen Belichtungswert-Einstellung,
Fig. 2 die schematische Darstellung der Abwicklung der Hauptteile eines Verschlusses mit der erfindungsgemäßen Belichtungswert-Einstellung,
Fig. 3 die Vorderansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Verschlusses,
Fig. 4 die schematisierte Draufsicht auf eine Kamera mit einem erfindungsgemäßen Verschluß und einem damit gekuppelten, in die Kamera eingebauten Belichtungsmesser,
Fig. 5 die schematisierte Vorderansicht der in Fig. 4 dargestellten Kamera.
S(>9 658/139
Mit 1 ist in Fig. 1 eine der Lamellen des Irisblendenmechanismus einer Kamera bezeichnet, bei der sowohl das eine Ende 2 als auch ihr anderes Ende 3 einstellbar gehalten sind. Das eine Lamellenende 2 ist dabei mittels einer an ihm angebrachten Marke 4 gegenüber einer ortsfesten Belichtungswertskala 5 einstellbar; das andere Lamellenende3 überstreicht dagegen mittels einer Marke 6 eine ortsfeste Belichtungszeitskala 7 sowie gleichzeitig eine Blendenskala 8, die mit dem anderen Lamellenende 2 durch ein Glied 134 derart verbunden ist, daß es die Verschiebebewegung des Lamellenendes 2 in der Richtung 9 mitmacht. Das Lamellenende 3 ist über eine Kuppelstange 10 mit dem Zeiteinstellmechanismus 11 des Verschlusses gekuppelt.
Bei dieser im Prinzip dargestellten erfindungsgemäßen Anordnung wird die Blende mittels eines Summengetriebes 134 in Verbindung mit nach dem Exponenten »2« geteilten Skalen gleicher Intervalle eingestellt. Jedem Skalenwert folgt also ein doppelt bzw. halb so großer. Dabei ergibt eine Einstellung des Lamellenendes 2 gegenüber der ortsfesten Belichtungswertskala 5 eine Voreinstellung der Blende entsprechend dem eingestellten Belichtungswert. Gleichzeitig wird die Blendenskala 8 gegenüber der ortsfesten Zeitskala 7 derart verschoben, daß die von den Skalen 7 und 8 gebildete Doppelskala alle für den eingestellten Belichtungswert gültigen Zeit-Blende-Kombinationen angibt. An Hand der Einstellung des anderen Lamellenendes 3 mit seiner Marke 6 können dann beliebige Zeit-Blende-Kombinationen ausgewählt und eingestellt werden. Dabei ist die obenerwähnte Verbindung des Lamellenendes 3 über eine Kuppelstange 10 mit dem Zeiteinstellmechanismus 11 des Verschlusses selbstverständlich derart ausgebildet, daß eine Verstellung des Lamellenendes 3 in Richtung auf eine größere Blendenöffnung die Einstellung kürzerer Belichtungszeiten (entsprechend der Skala 7) bewirkt.
Hier sei noch darauf hingewiesen, daß, entgegen der in Fig. 1 des besseren Verständnisses des Erfindungsgegenstandes wegen gewählten stark schematisierten Darstellungsart, das Kuppelglied 134 in der praktischen Ausführungsform nicht als rechtwinklige Brücke ausgebildet ist, sondern als runder Drehring erscheint, wie dies bei Einstellmitteln z. B. an Zentralverschlüssen ganz allgemein üblich und bekannt ist. Dementsprechend erscheinen dann auch die Skalen 5., 7 und 8 in Kreisbogenform und müssen dabei zum Unterschied zu der in Fig. 1 gewählten Darstellung^- weise sinngemäß auf einer Seite in ihrer Wertfolge umgekehrt werden, also entweder bei Skala 5 oder bei den Skalen 7 und 8.
Die in Fig. 2 gezeigte Draufsicht auf die Abwicklung der wichtigen Teile eines erfindungsgemäßen Verschlusses weist für entsprechende Teile die in Fig. 1 verwendeten Bezugszeichen auf, um die Gleichheit ihrer Funktion zu zeigen, obwohl die Teile baulich anders gestaltet sind. Die Enden 3 von drei eingezeichneten Lamellen 1 sind hierbei gelenkig oder, falls erforderlich, unter Zwischenschaltung eines besonderen Kurventriebes, mit einem Einstellring 12 verbunden, dessen Marke 6 mit den Skalen 7 und 8 für Zeit und Blende zusammenarbeitet. Die anderen Lamellenenden 2 sind hingegen in gleicher Weise mit einem Blendendrehring 13 verbunden, der seinerseits mit dem Blendeneinstellring 14 gekuppelt ist und mit dessen Marke 4 gegenüber einer kamerafesten Belichtungswertskala 5 in Richtung 9 einstellbar ist. Zwischen den Teilen 13 und 14 ist das Kuppelglied 134 angedeutet. Der obengenannte Einstellring 12 ist mittels eines Verbindungsstückes 10 mit dem Zeiteinstellglied 11 des Kameraverschlusses 15 gekuppelt. Die Funktion dieser Anordnung entspricht der Funktion der an Hand der Fig. 1 beschriebenen Anordnung, wozu nur noch bemerkt sei, daß die Marken 4 und 6 nach Fig. 1 direkt an den Enden 2 und 3 der Blendenlamelle 1 sitzen, während nach Fig. 2 die Marke 4 über die Bauglieder 14, 134 und 13 mit den einen Blendenlamellenenden 2, die Marke 6 über das Bauglied 12 mit den anderen Blendenlamellenenden 3 verbunden ist.
In Fig. 3 ist die A^orderansicht eines Verschlusses dargestellt, welcher gemäß der in Fig. 2 dargestellten Prinzipanordnung gebaut ist. Mit 14 α ist der an Hand einer Marke 4 ο mit einer ortsfesten Belichtungswertskala 5 α zusammenarbeitende Blendeneinstellring bezeichnet. Zur Berücksichtigung verschiedener Filmempfindlichkeiten könnte dabei die Marke 4 a nach einer auf dem Blendeneinstellring 14 a angeordneten Skala in bezug auf diesen Ring 14 a einstellbar angeordnet sein. Die Zeitskala 7a ist auf einem kamerafesten Ringstück 17 a angebracht. Der Blendeneinstellring 14 a ist mittels eines Kuppelgliedes 134 a mit dem in dieser Darstellung nicht sichtbaren, einen Blendenring des Verschlusses verbunden, während die Marke 6 a, die über einen Arm 12<z mit dem nicht sichtbaren, anderen Blendenring und dem ebenfalls nicht sichtbaren Zeiteinstellring des Verschlusses verbunden ist, auf die Zeitskala 7 a und zugleich auf die Blendenskala 8 a einstellbar ist, die auf den Ringen 17 a bzw. 14 a einander unmittelbar gegenüberstehen.
In Fig. 4 und 5 ist mit 18 die Kamera, mit 19 deren Tubus, mit 14 & das mit einer Blendenskala 8 & versehene Blendeneinstellorgan, mit 17 b der kamerafeste, mit einer Zeitskala 7 b versehene Ring und mit 12 b das mit einer Marke 6 b versehene Zeit- und Blendeneinstellorgan bezeichnet. 20 deutet einen eingebauten Belichtungsmesser an, dessen Zeiger 21 längs des Feldes 22 spielt. Entlang dem Felde ist in üblicher Weise eine Nachführmarke 23 geführt, die über eine Getriebeverbindung 24 mit dem Blendeneinstellorgan 14 b, vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines die Anzeige des Belichtungsmessers linearisierenden Kurvengetriebes od. dgl., getrieblich verbunden ist. Eine auf dem Blendeneinstellorgan 14 b angeordnete Marke 4 b arbeitet mit einer Belichtungswertskala 5 b zusammen, die kamerafest am Verschluß angeordnet ist.' Falls die Kenntnis des Belichtungswertes nicht für nötig erachtet wird, könnten die Teile 4 b und 5 b auch fehlen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kamera mit einem Verschluß und einer Blende, wobei Belichtungszeit und Blende nach Skalen mit einer Teilung gleicher Intervalle einstellbar sind, deren Teilungsschritte dem Exponenten »2« entsprechen und eine Belichtungswert-Einstellung zulassen, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Enden (2) der Blendenlarnellen (1) mit einem Einstellorgan (4, 14) verbunden sind, das nach einer ortsfesten Skala (5) der Belichtungswerte einstellbar ist, und zwar gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit, und welches außerdem mit einer Blendenskala (8) versehen ist, die bei erfolgter Belichtungswert-Einstellung eine fest definierte Stellung gegenüber einer Zeitskala (7) einnimmt, und daß weiter die anderen Enden (3) der Blenden-
lamellen (1) mit einem Zeiteinstellorgan (6,10,12) verbunden sind, das gleichzeitig auf eine gewünschte Zeit-Blende-Kombination des Verschlusses' einstellbar ist, wobei die durch die vorerwähnte Einstellung auf einen Belichtungswert (5) festgelegten Zeit-Blende-Kombinationen erhalten bleiben und der mögliche Auswahlbereich für Zeit und Blende festgelegt ist.
2. Verschluß, insbesondere Zentralverschluß für eine photographische Kamera, bei welchem Belichtungszeit und Blende nach Skalen mit einer Teilung gleicher Intervalle einstellbar sind, deren Teilungsschritte dem Exponenten »2« entsprechen und eine Belichtungswert-Einstellung zulassen, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Enden der Blendenlamellen mit einem Einstellorgan (4 α, 14 α) verbunden sind, das nach einer ortsfesten Skala (5 a) der Belichtungswerte einstellbar ist, und zwar gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit, und welches außerdem mit ao einer Blendenskala (8a) versehen ist, die bei erfolgter Belichtungswert-Einstellung eine fest definierte Stellung gegenüber einer Zeitskala (7 a) einnimmt, und daß weiter die anderen Enden der
Blendenlamellen mit einem Zeiteinstellorgan (6 a, 12 a) verbunden sind, das gleichzeitig auf eine gewünschte Zeit-Blende-Kombination des Verschlusses einstellbar ist, wobei die durch die vorerwähnte Einstellung auf einen Belichtungswert (5 a) festgelegten Zeit-Blende-Kombinationen erhalten bleiben und der mögliche Auswahlbereich für Zeit und Blende festgelegt ist.
3. Kamera nach Anspruch 1 mit eingebautem Belichtungsmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Belichtungswert-Einstellorgan (4&, 14 b) mit einer Marke (23) od. dgl. gekuppelt ist, die der Meßanzeige (21) des Belichtungsmessers (20) nachzuführen ist.
4. Verschluß, insbesondere Zentralverschluß, nach Anspruch 2 für eine photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Belichtungswert-Einstellorgan (4&, 14 b) mit einer Marke (23) od. dgl. gekuppelt ist, die der Meßanzeige (21) des Belichtungsmessers (20) nachzuführen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 447 906, 1 469 763.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© Ä09 658/139 10.58
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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219790B (de) 1956-06-23 1966-06-23 Zeiss Ikon Ag Objektivverschluss mit eingebauter Irisblende
DE1247847B (de) 1956-07-24 1967-08-17 Prontor Werk Gauthier Gmbh Photographische Kamera mit Wechselobjektiv und Belichtungsmesser

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US1447906A (en) * 1920-11-15 1923-03-06 Ward H Snyder Shutter-controlling mechanism
US1469763A (en) * 1920-11-15 1923-10-02 Ward H Snyder Diaphragm

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