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DE1030345B - Verfahren zur Herstellung von siliciumhaltigen Peroxyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von siliciumhaltigen Peroxyden

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Publication number
DE1030345B
DE1030345B DEK27685A DEK0027685A DE1030345B DE 1030345 B DE1030345 B DE 1030345B DE K27685 A DEK27685 A DE K27685A DE K0027685 A DEK0027685 A DE K0027685A DE 1030345 B DE1030345 B DE 1030345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
theory
peroxide
ether
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK27685A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Herbert Jenkner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kali Chemie AG
Original Assignee
Kali Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kali Chemie AG filed Critical Kali Chemie AG
Priority to DEK27685A priority Critical patent/DE1030345B/de
Publication of DE1030345B publication Critical patent/DE1030345B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B43/00Compositions characterised by explosive or thermic constituents not provided for in groups C06B25/00 - C06B41/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/0834Compounds having one or more O-Si linkage
    • C07F7/0894Compounds with a Si-O-O linkage
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/28Organic compounds containing silicon

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von siliciumhaltigen Peroxyden Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von siliciumhaltigen Peroxyden, dadurch gekennzeichnet, daß Silicium und Chlor enthaltende Verbindungen, in denen das Chlor an Silicium gebunden ist, mit Peroxyden in Gegenwart von Ammoniak oder Aminen umgesetzt werden. Die Chlorsiliciumverbindungen können anorganischer oder organischer Natur sein. Zu letzteren Verbindungen gehören besonders die Organosiliciumchloride.
  • Die Umsetzung erfolgt zweckmäßig in Gegenwart von gegen Peroxyde beständigen Lösungsmitteln.
  • Als Peroxydkomponenten kommen für diese Umsetzung in Frage konzentriertes bzw. 1000/0iges Wasserstoffperoxyd, Organohydroperoxyde und Organosiliciumhydroperoxyde. Die erhaltenen Produkte können als Oxydationsmittel, als Polymerisationskatalysatoren für ungesättigte organische Verbindungen, bei der Silicongummiherstellung usw. verwendet werden. Sie können aber auch als Treibstoffe oder als Zusatz zu Brennstoffen eingesetzt werden.
  • Es ist zwar aus der USA.-Patentschrift 2 692 887 bekannt, Triphenylchlorsilan mit 900/0igem Wasserstoffperoxyd umzusetzen, jedoch werden hierbei nur Produkte mit 1,210/0 Wasserstoffperoxydgehalt im Rückstand erhalten. Die auf diesen Wasserstoffperoxydgehalt berechnete Ausbeute an angenommenem Bis-(triphenylsüyl)-peroxyd beträgt gemäß Beispiel IV nur 19,6 0/0, während beim Verfahren gemäß vorliegender Erfindung die Ausbeuten weit besser sind. Beispiel 1 Ein Gemisch von 21,7 Gewichtsteilen Trimethylchlorsilan und 18 Gewichtsteilen tert.-Butylhydroperoxyd (etwa 95 0/0) in 50 Gewichtsteilen Äther wurde bei -20'C mit wasserfreiem Ammoniak so lange behandelt, bis kein Ammoniak mehr aufgenommen wurde. Man erhält nach Filtration 10,5 Gewichtsteile Ammonchlorid und nach Abdestillieren des Äthers im Vakuum zwischen -20 und -30°C 30,3 Gewichtsteile (= 95 % der Theorie) eines zur Hauptsache aus Trimethylsilyl-tert.-butylperoxyd bestehenden Produktes. Dieses enthält 20% H202 gegenüber 21% der Theorie. Die Reaktion hat demnach zur Hauptsache folgenden Verlauf genommen: Beispie12 Entsprechend der Gleichung wurde ein Gemisch von 21,7 Gewichtsteilen Trimethyl chlorsilan und 3,4 Gewichtsteilen 10%igem H202, gelöst in 50 Gewichtsteilen Äther, analog Beispiel 1 bei -20°C mit Ammoniak behandelt. Es fiel die theoretische Menge Ammonchlorid aus (10,6 g), während nach Abdestillieren des Äthers im Hochvakuum nur 70 % der Theorie an Bis- (trimethylsilyl)-peroxyd erhalten wurde. Es stellte sich jedoch heraus, daß der abdestillierte Äther selbst noch etwa 25 0/0 des Siliciumperoxyds enthielt, so daß die Gesamtausbeute über 95 0/0 lag. Der Destillationsrückstand enthielt 18,00/0 11,0, gegenüber 19,10/0 der Theorie. Das Produkt zersetzte sich bei Zimmertemperatur unter leichter Gasentwicklung, wobei der Peroxydgehalt innerhalb von 24 Stunden von 18 % auf 14,5 0/0 fiel. Bei -78'C ist jedoch das Siliciumperoxyd über längere Zeit beständig. Beispiel 3 Bei diesem Versuch wurden an Stelle von 3,4 Gewichtsteilen 100%igem Wasserstoffperoxyd 3,78 Gewichtsteile 90%iges Wasserstoffperoxyd eingesetzt. Im übrigen wurde der Versuch analog Beispiel l durchgeführt. Erhalten wurde ein Siliciumperoxyd mit einem Wasserstoffperoxydgehalt von 14,7 0/0 gegenüber 19,10/0 der Theorie. Die Ausbeute lag über 90%. Beispiel 4 In ein Gemisch von 12,9 Gewichtsteilen Dimethyldichlorsilan und 18 Gewichtsteilen tert.-Butylhydroperoxyd in 50 Gewichtsteilen Äther wurde analog Beispiel 1 Ammoniak eingeleitet. Es entstanden Ammonchlorid in quantitativer Ausbeute und 23,7 Gewichtsteile des Siliciumperoxyds, was ebenfalls einer 100%igen Ausbeute entspricht, so daß die Reaktion zur Hauptsache wie folgt verlaufen sein muß Das flüssige Reaktionsprodukt enthielt 27"/, H202 gegenüber 28,8% der Theorie. Beispiel 5 Ein Gemisch von 12,9-Gewichtsteilen Dimethyldichlorsilan und 3,4 Gewichtsteilen 100%igem H202 in 50 Gewichtsteilen Äther wurde nach Beispiel 1 mit Ammoniak behandelt. Die Umsetzung verlief unter starker Wärmetönung. Es wurden 11,7 Gewichtsteile eines festen Rück-Standes erhalten gegenüber 10,7 der Theorie. Der Rückstand bestand zur Hauptsache aus Ammonchlorid, enthielt aber auch noch 0,70/, Si 02 und 1,650/, Peroxyd. Nach Abfiltrieren des Niederschlages wurde der Äther im Hochvakuum abdestilliert, worauf statt 9 Gewichtsteilen 10,2 Gewichtsteile eines Siliciumperoxyds erhalten wurden. An Stelle von 37,8 % H202 enthielt dieses 11,25 0/0. Dafür wurden als Oxydationsprodukt von H202 17,17% Methoxygruppen im Silicon gefunden. Vom eingesetzten Peroxyd wurden 39,4 % wiedergefunden, der Rest wurde offenbar zur Oxydation von Si R zu Si 0R verbraucht.
  • . Beispiel 6 37,6 Gewichtsteile Triäthylchlorsilan, gelöst in 200 ccm Äther, wurden mit 20,25 Gewichtsteilen tert.-Butylhydroperoxyd zwischen -20 und O' C unter Rühren mit Ammoniak umgesetzt. Erhalten wurden 12 Gewichtsteile = 100% der Theorie an Ammoniumchlorid und 44,1 Gewichtsteile = 97,5 0/0 der Theorie an Triäthylsüyl-tert.-butylperoxyd. Die Verbindung stellte eine leicht bewegliche Flüssigkeit dar, welche sich bei 38 bis 40°C/0,05 mm umzersetzt destillieren ließ. Der H202 Gehalt betrug 160/0 gegenüber 16,6 % der Theorie.
  • Beispiel 7 60,2 Gewichtsteile Triäthylchlorsilan wurden in 125 ccm wasserfreiem Äther gelöst und mit einer Lösung von 6,12 Gewichtsteilen 100%igem H202 m 125 ccm Äther bei -20'C versetzt. Anschließend wurde bei dieser Temperatur Ammoniak eingeleitet. Erhalten wurden 45,3 Gewichtsteile Bis-(triäthylsilyl)-peroxyd mit theoretischem H202 Gehalt.
  • Beispiel 8 -_.32,7 Gewichtsteile Äthyltrichlorsilan und 53,2 Gewichtsteile tert.-Butylhydroperoxyd, in 300 ccm Äther gelöst, wurden zwischen -20 und 0°C so lange mit Ammoniak behandelt, bis nichts mehr aufgenommen wurde. Es wurden 60 Gewichtsteile = 94 % der Theorie des Siliciumperoxyds mit einem H202 Gehalt von 29,1 gegenüber 31,40/0 der Theorie erhalten.
  • Beispiel 9 _ 39,7 Gewichtsteile Triäthoxychlorsilan und 18 Gewichtsteile tert.-Butylhydroperoxyd in 200 ccm Äther wurden analog Beispiel 8 mit Ammoniak umgesetzt. Erhalten wurden nach Abfiltrieren des Ammonchlorids und Abdestillieren des Äthers im Vakuum 48 Gewichtsteile = 96 % der Theorie an flüssigem Siliciumperoxyd mit einem H202-Gehalt von 13,30/, gegenüber 13,50/, der Theorie. Beim Aufbewahren fiel der H202-Gehalt innerhalb von 3 Monaten von 13,3 auf 12,80/0.
  • Beispiel 10 28,35 Gewichtsteile Diäthoxydichlorsilan und 27 Gewichtsteile tert.-Butylhydroperoxyd in 250 ccm Äther wurden analog Beispiel 8 mit Ammoniak behandelt. Erhalten wurden 42,1 Gewichtsteile flüssiges Siliciumperoxyd mit einem H202 Gehalt von 21,4% gegenüber 23% der Theorie.
  • Beispiel 11 18 Gewichtsteile Äthoxytrichlorsilan wurden mit 27 Gewichtsteilen tert.-Butylhydroperoxyd in 250 ccm Äther gemäß Beispiel 8 mit Ammoniak umgesetzt. Erhalten wurden 33 Gewichtsteile flüssiges Siliciumperoxyd mit einem H2 02 Gehalt von 27,1% gegenüber 30 % der Theorie.
  • Beispiel 12 10 Gewichtsteile Dicyclohexylhydroperoxyd und 8,7 Gewichtsteile Trimethylchlorsilan in 125 ccm Äther wurden zwischen -30 und -10°C mit wasserfreiem Ammoniak umgesetzt. Erhalten wurden 4 Gewichtsteile = 97,4"/, Ammonchlorid und nach Abdestillieren des Äthers 15 Gewichtsteile = 96,6l)/, der Theorie eines festen farblosen Siliciumperoxyds mit einem H202 Gehalt von 25,10/0 gegenüber 25,2 0/ö der Theorie. Dieses Siliciumperoxyd war schlagempfindlich.
  • Beispiel 13 26,2 Gewichtsteile Dicyclohexylhydroperoxyd, gelöst in 150 ccm Äther, wurden mit 30,1 Gewichtsteilen Triäthylchlorsilan, gelöst in 30 ccm Äther, gemäß Beispiel 12 mit Ammoniak umgesetzt. Erhalten wurden 45 Gewichtsteile = 92 % der Theorie eines klaren, viskosen, schlagempfindlichen Sihciumperoxyds mit einem H2 02 Gehalt von 15,2 % gegenüber 20,8 % der Theorie.
  • Beispiel 14 26,2 Gewichtsteile Dicyclohexylhydroperoxyd, gelöst in 100 ccm Benzol und 12,9 Gewichtsteile Dimethyldichlorsilan, gelöst in 80 ccm Benzol, wurden bei Zimmertemperatur mit wasserfreiem Ammoniak umgesetzt. Die Reaktion war exotherm. Erhalten wurden 31 Gewichtsteile eines öligen, farblosen Siliciumperoxyds, welches sehr schlagempfindlich war.
  • Beispiel 15 2,62 Gewichtsteile Dicyclohexylhydroperoxyd und 1,24 Gewichtsteile Diäthyldichlorsilan wurden in 80 ccm Benzol gelöst und bei Zimmertemperatur mit Ammoniak umgesetzt. Erhalten wurde eine viskose Flüssigkeit, die beim Stehen allmählich erstarrte. Der H202 Gehalt lag bei 23 % gegenüber 29,5 0/0 der Theorie.
  • Beispiel 16 47 Gewichtsteile einer 44,5 0/0igen Benzollösung (Kp. 30 bis 50°C) von Methyläthylketonhydroperoxyd wurden mit 22 Gewichtsteilen Trimethylchlorsilan in 150 ccm Petroläther (Kp. 30 bis 50°C) mit wasserfreiem Ammoniak bei -20°C umgesetzt. Erhalten wurden 36 Gewichtsteile _ 100 % der Theorie eines klaren, flüssigen Siliciumperoxyds, welches äußerst schlagempfindlich ist. Der H202-Gehalt betrug 28,9 % gegenüber 28,8 % der Theorie. Beispiel 17 2,1 Gewichtsteile Methyläthylketonhydroperoxyd (= 4,2 g einer 44,5%igen Benzollösung) wurden mit 1;9 Gewichtsteilen Dimethyldichlorsilan gemäß Beispiel 16 umgesetzt. Erhalten wurden 2,4 Gewichtsteile einer farblosen Flüssigkeit mit einem H202 Gehalt von 310/0 gegenüber 38,40/0 der Theorie. Auch dieses Peroxyd war sehr schlagempfindlich.
  • Beispiel 18 2,1 Gewichtsteile Methyläthylketonhydroperoxyd (= 4,7 Gewichtsteile einer 44,5%igen Lösung in Benzin, Kp. 60 bis 70°C) wurden mit 3,01 Gewichtsteilen Triäthylchlorsilan (verdünnt mit 20 ccm Benzin Kp. 30 bis 50°C) mit Ammoniak bei Zimmertemperatur umgesetzt. Nach Abfiltrieren des Ammonchlorids und Abdestillieren des Benzins im Vakuum wurden 3,8 Gewichtsteile = 87 0T0 der Theorie eines leicht viskosen Peroxyds mit einem H202 Gehalt von 22,80/, gegenüber 23,30/0 der Theorie erhalten.
  • Beispiel 19 15,7 g Diäthyldichlorsilan, gelöst in 75 ccm Äther, wurden mit einer Lösung von 3,4 g 100°/oigem H202 in 75 ccm Äther bei -20°C vermischt, worauf Ammoniak bis zur Sättigung eingeleitet wurde. Erhalten wurden (nach Abfiltrieren von 10,7 g Ammonchlorid) 11,7 g eines Siliciumperoxyds mit einem H202 Gehalt von 10,3 °/o; der Äthoxylgehalt betrug 18,380/,. Beispiel 20 In ein Gemisch von 23 g 92 O/oigem Triphenylchlorsilan und 9 g tert.-Butylhydroperoxyd, gelöst in 400 ccm Äther, wurde bei -15°C wasserfreies Ammoniak bis zur Sättigung eingeleitet. Nach Abfiltrieren des Ammonchlorids (5,3 g) und Abdestillieren des Lösungsmittels wurden 34,7 g einer kristallinen, gelblich gefärbten Substanz erhalten, deren Peroxydgehalt 7,80/, betrug (Theorie 9,7 °/o).
  • Beispiel 21 In ein Gemisch von 17 g eines 87°/aigen Diäthylvinylchlorsilans und 9 g tert.-Butylhydroperoxyd, gelöst in 150 ccm Äther, wurde bei -15°C wasserfreies Ammoniak bis zur Sättigung eingeleitet. Nach Aufarbeitung wurden 19,7 g einer Flüssigkeit erhalten, deren Peroxydgehalt 16,10/, betrug (Theorie 16,80/0).
  • Beispiel 22 In eine Lösung von 17 g S'C14 in 75 ccm Äther wurde bei -20°C eine Lösung von 36 g tert.-Butylhydroperoxyd in 25 ccm Äther getropft: sodann wurde Ammoniak unter Rühren bis zur Sättigung eingeleitet. Nach Abfiltrieren des Ammonchlorids (21,2 g) und Abdestillieren des Lösungsmittels wurden 35,5 g = 92,5 °/o der Theorie eines Öls erhalten, dessen Peroxydgehalt 28,9 °/o betrug.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von siliciumhaltigen Peroxyden, dadurch gekennzeichnet, daB Silicium und Chlor enthaltende Verbindungen, in denen sich das Chlor direkt am Silicium befindet, mit Peroxyden in Gegenwart von Ammoniak oder Aminen umgesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach ' Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Reaktion in Gegenwart von gegen Peroxyde beständigen Lösungsmitteln durchgeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 692 887.
DEK27685A 1955-12-22 1955-12-22 Verfahren zur Herstellung von siliciumhaltigen Peroxyden Pending DE1030345B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3450686A (en) * 1964-12-31 1969-06-17 Monsanto Co Polymerization of ethylene utilizing an organoperoxysilane as the catalyst

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2692887A (en) * 1952-02-04 1954-10-26 Du Pont Organo-silicon peroxy compounds and their preparation

Patent Citations (1)

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