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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach.
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In letzter Zeit sind Kraftfahrzeuge mit verschiedenen Komfort-Vorrichtungen ausgestattet. Ein Sonnendach ist ein repräsentatives Beispiel für Komfort-Vorrichtungen. Bei einem Sonnendach ist ein Fenster in einem Dachpaneel eines Coupes oder einer Limousine aber nicht eines Cabrios ausgebildet und so konstruiert, das es gleitend geöffnet und geschlossen werden kann. In einem Kraftfahrzeug mit einem Sonnendach kann der Fahrer oder ein Mitfahrer das Sonnendach bei schönem Wetter öffnen und frische Luft hereinlassen, d.h. der Nutzer kann durch das Sonnendach einen Zugang zu dem offenen Raum fühlen. Derartige Sonnendächer können in solche klassifiziert werden, bei denen nur ein Teil eines Dachpaneels offen ist und die Öffnung aufschließbar geschlossen ist, und in solche, bei denen fast die gesamte Fläche des Dachpaneels aus Glas hergestellt ist und dessen Vorderteil gleitend geöffnet und geschlossen werden kann. Genauer heißt das letztere „panoramisches Sonnendach“.
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Ein Dachgepäckträger ist ein anderes repräsentatives Beispiel für Komfort-Vorrichtungen. Der Dachgepäckträger ist eine gestellförmige Hilfsvorrichtung, die auf beiden Seiten eines Dachpaneels eines Kraftfahrzeugs angeordnet ist. Wegen einer räumlichen Einschränkung in dem Kofferraum und dem Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs ist die Menge der Ladung eingeschränkt, die in dem Kraftfahrzeug untergebracht werden kann. Wenn hingegen das Kraftfahrzeug mit einem Dachgepäckträger ausgestattet ist, kann die Ladung auf den Dachgepäckträger des Kraftfahrzeugs platziert werden. Hier ist die Ladung vorzugsweise mittels Querstangen gestützt, die zwischen den Seitenstangen des Dachgepäckträgers angeordnet sind. Die Querstangen sind in der Querrichtung des Dachpaneels des Kraftfahrzeugs ausgerichtet und können entlang der Seitenstangen des Dachgepäckträgers gleitend verschoben werden.
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1 ist eine perspektivische Ansicht eines panoramischen Sonnendachs und eines Dachgepäckträgers, die auf ein Kraftfahrzeug montiert sind. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist fast die gesamte Fläche eines Dachpaneels des Kraftfahrzeugs mit dem panoramischen Sonnendach 10 aus Glas hergestellt. Das Sonnendachglas weist ein Vorder-Sonnendachglas 12 und ein Hinter-Sonnendachglas 14 auf. Beim Öffnen und Schließen gleitet das Vorder-Sonnendachglas 12 auf der oberen Fläche des Hinter-Sonnendachglases 14.
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Der Dachgepäckträger 30 ist zu beiden Seiten des Sonnendachglases angeordnet. Wenn das Kraftfahrzeug sowohl das Sonnendach 10 als auch den Dachgepäckträger 30 aufweist, überlappen sich teilweise Abschnitte, an denen die zwei Vorrichtungen montiert sind, sodass es eine Einschränkung in der Gestaltung von Innenstrukturen und dem äußerlichen Erscheinungsbild der zwei Vorrichtungen gibt.
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2 ist eine Schnittansicht einer herkömmlichen Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach. Der Dachgepäckträger 30 ist an einem Seiten-Außenpaneel 50 mittels einer Halterung 52 mit einer Schraube 54 montiert. Eine Dachseitenleiste 60 ist zwischen dem Dachgepäckträger 30 und dem Seiten-Außenpaneel 50 angeordnet. Ein Sonnendach-Außenrahmen 20 des panoramischen Sonnendachs stützt an seinem einen Ende das Hinter-Sonnendachglas 14, und dessen zweites Ende ist mit dem Seiten-Außenpaneel 50 gekuppelt. Das zweite Ende des Sonnendach-Außenrahmens 20 ist mit dem Seiten-Außenpaneel 50 über einen Hilfsrahmen 72 gekuppelt. Eine wasserfeste Dichtung 74 ist zwischen dem Hilfsrahmen 72 und dem Sonnendach-Außenrahmen 20 angeordnet. Der Hilfsrahmen 72 ist an dem Seiten-Außenpaneel 50 angeschweißt.
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Jedoch wird in der herkömmlichen Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach und dem Dachgepäckträger der Hilfsrahmen 72 verwendet, um den Sonnendach-Außenrahmen 20 und die Dachgepäckträger-Halterung 52 darauf zu montieren. Wegen der Verwendung des Hilfsrahmens 72 steigen die Arbeitsleistung und die Herstellungskosten der Vorrichtung. Da ferner der Hilfsrahmen 72 mit dem Seiten-Außenpaneel 50 verschweißt ist, kann Regenwasser in den Fahrgastraum zwischen dem Hilfsrahmen 72 und dem Seiten-Außenpaneel 50 eindringen.
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Außerdem ist eine separate Halterung 52 erforderlich, um den Dachgepäckträger 30 an dem Seiten-Außenpaneel 50 zu befestigen, wodurch die Arbeitsleistung und die Herstellungskosten der Vorrichtung steigen.
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Weitere Dachkonstruktionen für Kraftfahrzeuge sind z.B. aus der
DE 43 13 555 C1 und der
JP 2006 / 327 257 A bekannt. Aus der
DE 43 13 555 C1 ist beispielsweise eine Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach bekannt, welche einen Sonnendach-Außenrahmen, der an einem ersten Ende eine Sonnendach-Betätigungseinheit überdeckt und an einem zweiten Ende mit einem Seiten-Außenpaneel gekuppelt ist, und ein Montageelement, das an dem zweiten Ende des Sonnendach-Außenrahmens ausgebildet ist und mit dem Dachgepäckträger gekuppelt ist, aufweist. Aus der
JP 2006 / 327 257 A sind beispielsweise ein von einem Ende eines Sonnendach-Außenrahmens nach oben abstehendes Montageelement, welches einen Bolzen aufweist, und ein Befestigungselement eines Dachgepäckträgers bekannt, wobei das Befestigungselement in einem Einsetzraum, welcher in einer unteren Fläche des Dachgepäckträgers ausgebildet ist und in den ein Abschnitt des Montageelements eingesetzt ist, angeordnet ist und mit dem Montageelement gekuppelt ist und wobei das Befestigungselement eine Schraubenmutter aufweist, welche in einem Einsetzraum mit dem Bolzen verschraubt ist.
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Es ist eine Aufgabe der Erfindung eine Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach zu schaffen, die so gebaut ist, dass ein Sonnendach-Außenrahmen mit einem Seiten-Außenpaneel direkt, ohne einen separaten Hilfsrahmen gekuppelt ist, und der Dachgepäckträger direkt an dem Sonnendach-Außenrahmen montiert ist, wodurch die Anzahl der Teile und daher auch die Herstellungskosten reduziert werden.
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Die vorliegende Erfindung stellt hierfür eine Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach gemäß Anspruch 1 bereit. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen wiedergegeben.
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Der Sonnendach-Außenrahmen und das Seiten-Außenpaneel können mit dem Dachgepäckträger unter dem Dachgepäckträger in vertikaler Richtung gekuppelt sein.
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Vorteilhafterweise kann eine Dichtung zwischen dem zweiten Ende des Sonnendach-Außenrahmens und dem Seiten-Außenpaneel ausgebildet sein, um das Eindringen vom Regenwasser in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs zu verhindern, wobei die Dichtung in vertikaler Richtung unter dem Dachgepäckträger ausgebildet und wobei ein mittlerer Abschnitt des Sonnendach-Außenrahmens nach unten abgewinkelt ist, sodass er eine nach oben konkave Form hat, und eine Sonnendach-Schiene darin montiert ist, wobei der mittlere Abschnitt des Sonnendach-Außenrahmens niedriger als die Dichtung positioniert ist.
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Vorteilhafterweise kann eine Dachseitenleiste in Richtung nach oben zwischen dem zweiten Ende des Sonnendach-Außenrahmens und dem Dachgepäckträger ausgebildet sein, wobei die Dachseitenleiste in horizontaler Richtung in Kontakt mit dem Rand eines Sonnendachglases ist und die Dachseitenleiste mit dem Dachgepäckträger mittels des Montageelements gekuppelt ist, wobei ein mittlerer Abschnitt des Sonnendach-Außenrahmens nach unten abgewinkelt ist, sodass er eine konkave Form hat, und eine Sonnendach-Schiene darin montiert ist und wobei der Rand des Sonnendachglases über dem mittleren Abschnitt des Sonnendach-Außenrahmens positioniert ist.
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Vorteilhafterweise kann ein Flansch an einem Ende des Seiten-Außenpaneels an das Sonnendach angrenzend ausgebildet sein, und das zweite Ende des Sonnendach-Außenrahmens ist fest in Kontakt mit einer oberen Fläche des Flansches durch eine Dichtung, die dazwischen ausgebildet ist, wobei die Dichtung in vertikaler Richtung unter dem Dachgepäckträger ausgebildet ist und wobei ein mittlerer Abschnitt des Sonnendach-Außenrahmens nach unten abgewinkelt ist, sodass er eine konkave Form hat, und eine Sonnendach-Schiene darin montiert ist, wobei der mittlere Abschnitt des Sonnendach-Außenrahmens niedriger als die Dichtung positioniert ist.
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Nun wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert, deren Beispiele aus den begleitenden Figuren ersichtlich und unten beschrieben sind.
- 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Kraftfahrzeugs mit einem Sonnendach und einem Dachgepäckträger.
- 2 ist eine Schnittansicht einer herkömmlichen Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach.
- 3 ist eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach gemäß der Erfindung.
- 4 ist eine Schnittansicht der Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage gemäß 3.
- 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Sonnendach-Außenrahmens der Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage gemäß 3.
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3 ist eine perspektivische Ansicht eines panoramischen Sonnendachs und einer Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage, der auf beiden Seiten des Sonnendachs montiert ist. Wie oben angegeben, sind verschiedene Arten von Sonnendächern bekannt. Das panoramische Sonnendach ist unten mit Bezug auf eine Ausführungsform beschrieben.
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Das panoramische Sonnendach hat ein Sonnendachglas, das in ein Vorder-Sonnendachglas 12 und ein Hinter-Sonnendachglas 14 unterteilt ist. Vorzugsweise sind für einen Dachgepäckträger, der auf dem panoramischen Sonnendach montiert ist, fünf Vorrichtungen M zur Dachgepäckträger-Montage auf beiden Seiten des Sonnendachs angeordnet. Wie in der Zeichnung gezeigt, können die Vorrichtungen M zur Dachgepäckträger-Montage Komponenten aufweisen, wie sowohl einen Sonnendach-Außenrahmen als auch ein Seiten-Außenpaneel, und so konfiguriert sein, dass Gewindebolzen in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet sind. Der Dachgepäckträger (nicht in 3 gezeigt) ist mit den oberen Enden der Bolzen gekuppelt.
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4 ist eine Schnittansicht entlang eines Bolzens der Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage gemäß 3. Die Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist einen Sonnendach-Außenrahmen 100, ein Montageelement 500, einen Dachgepäckträger 300 und eine Dichtung 164 auf. Der Sonnendach-Außenrahmen 100 hat ein erstes Ende 120, das eine Sonnendach-Betätigungseinheit 620 überdeckt, und ein zweites Ende 160, das mit einem Seiten-Außenpaneel 50 gekuppelt ist. Das Montageelement 500 steht von dem zweiten Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 nach oben ab. Der Dachgepäckträger 300 hat in seiner unteren Fläche einen Einsetzraum 322, in den das Montageelement 500 eingesetzt ist. Ein Befestigungselement 340 ist in dem Einsetzraum 322 ausgebildet und mit dem Montageelement 500 gekuppelt. Die Dichtung 164 ist zwischen dem zweiten Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 und dem Seiten-Außenpaneel 50 ausgebildet, um das Eindringen vom Fremdstoff, wie Regenwasser, in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs zu verhindern.
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Das panoramische Sonnendach weist das Vorder- und das Hinter-Sonnendachglas 12 und 14, die Sonnendach-Betätigungseinheit 620, den Sonnendach-Außenrahmen 100 und eine Sonnendach-Schiene 640 auf. 4 zeigt einen Zustand des Vorder-Sonnendachglases 12, das auf dem Hinter-Sonnendachglas 14 gleitet. Die Sonnendach-Betätigungseinheit 620, die unter dem Hinter-Sonnendachglas 14 ausgebildet ist, betätigt das Vorder-Sonnendachglas 12 vorwärts und rückwärts. Die Sonnendach-Betätigungseinheit 620 ist von dem Sonnendach-Außenrahmen 100 überdeckt. Der Sonnendach-Außenrahmen 100 kann verschiedene Formen haben und er überdeckt die Sonnendach-Betätigungseinheit 620 und stellt einen Sitz für die Montage der Sonnendach-Schiene 640 bereit.
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Außerdem ist der Sonnendach-Außenrahmen 100 so geformt, dass sein mittlerer Abschnitt 140 nach unten abgewinkelt ist, sodass er eine nach oben rinnenförmig konkave Form hat, während er mit seinem ersten Ende 120 die Sonnendach-Betätigungseinheit 620 überdeckt und mit seinem zweiten Ende 160 mit dem Seiten-Außenpaneel 50 gekuppelt ist. Die Sonnendach-Schiene 640 ist auf dem Boden des mittleren Abschnitts 140 in diesem montiert, der nach unten abgewinkelt ist.
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Ein Flansch 52 ist an einem Ende des Seiten-Außenpaneels 50 dem Sonnendach angrenzend unterhalb von diesem ausgebildet. Das zweite Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 kann mit dem Seiten-Außenpaneel 50 durch verschiedene Methoden gekuppelt sein und in dieser Ausführungsform ist das zweite Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 dicht in Kontakt mit der oberen Fläche des Flansches 52 des Seiten-Außenpaneels 50 mittels der Dichtung 164, die dazwischen ausgebildet ist. Der Spalt zwischen dem Sonnendach-Außenrahmen 100 und dem Seiten-Außenpaneel 50 ist nur ein Weg, durch den das Regenwasser in den Fahrgastraum eindringen kann, aber in dieser Ausführungsform ist der Spalt mittels der Dichtung 164 wasserdicht abgedichtet. Dadurch kann das Eindringen von Regenwasser in den Fahrgastraum zuverlässig verhindert werden.
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Der Dachgepäckträger 300 ist an dem zweiten Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 montiert. Zu diesem Zweck ist das Montageelement 500 an dem zweiten Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 ausgebildet. Das Montageelement kann unterschiedlich implementiert werden und vorzugsweise wird der Bolzen 500 als das Montageelement 500 verwendet. Ferner kann der Dachgepäckträger 300 verschiedene Strukturen haben und wie in der Ausführungsform in den Figuren gezeigt ist, kann er eine Struktur derart haben, dass eine Kupplungshalterung 320 in der unteren Fläche des Dachgepäckträgers 300 ausgebildet ist. Der Einsetzraum 322, in den das Montageelement 500 eingesetzt ist, ist in der Kupplungshalterung 320 ausgebildet. Eine Schraubenmutter 340 ist mit dem Bolzen 500 in dem Einsetzraum 322 verschraubt. Ferner kann eine Dachseitenleiste 700, die in Kontakt mit einem Rand des Hinter-Sonnendachglases 14 ist, in Richtung nach oben zwischen dem zweiten Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 und dem Dachgepäckträger 300 ausgebildet sein. In diesem Fall ist ein Loch, in das der Bolzen 500 eingesetzt ist, durch die Dachseitenleiste 700 hindurch ausgebildet.
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Bezüglich der gesamten Struktur der Ausführungsform ist der Sonnendach-Außenrahmen 100, der die Sonnendach-Betätigungseinheit 620 überdeckt, direkt mit dem Seiten-Außenpaneel 50 mittels der Dichtung 164 gekuppelt. Der Bolzen 500, der als das Montageelement 500 eingesetzt ist, ist an dem Sonnendach-Außenrahmen 100 ausgebildet. Der Bolzen 500 durchdringt die Dachseitenleiste 700 und ist in den Einsetzraum 322 eingesetzt, der in der unteren Fläche des Dachgepäckträgers 300 ausgebildet ist. Die Schraubenmutter 340 dient als das Befestigungselement 340 und ist mit dem Bolzen 500 verschraubt. In der Erfindung sind der Sonnendach-Außenrahmen 100, das Seiten-Außenpaneel 50 und der Dachgepäckträger 300 an einer Anschlussstelle direkt miteinander gekuppelt. Dadurch ist die Montage des Dachgepäckträgers an dem Sonnendach im Vergleich mit der herkömmlichen Technik mit einem Hilfsrahmen vereinfacht. Ferner sinken die Herstellungskosten, da kein Hilfsrahmen verwendet wird. Außerdem kann das Eindringen von Regenwasser in den Fahrgastraum zuverlässig dadurch verhindert werden, dass die Anschlussstelle zwischen den Komponenten durch alleinige Verwendung der Dichtung 164 ohne ein Verschweißen verwenden zu müssen abgedichtet ist.
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5 ist eine perspektivische Ansicht des Bolzens 500. Der Bolzen 500, der in den Dachgepäckträger eingesetzt ist, ist an dem zweiten Ende 160 des Sonnendach-Außenrahmens 100 ausgebildet. Im Detail ist der Bolzen 500 auf einem Stützvorsprung 520 ausgebildet und an diesem befestigt, der an dem Sonnendach-Außenrahmen 100 ausgebildet ist. Ferner sind mehrere Stützrippen 522 an dem Sonnendach-Außenrahmen 100 ausgebildet, um den Stützvorsprung 520 zu stützen, wobei die Stützrippen 522 vorbestimmte Längen haben und in Kontakt mit dem Stützvorsprung 520 sind. Außerdem ist eine Stützplatte 162 an den Außenenden der Stützrippen 522 ausgebildet, sodass die Stützrippen 522 den Stützvorsprung 520 stabil stützen können. Dank der oben beschriebenen Anordnung der Stützplatte 162, der Stützrippen 522 und des Stützvorsprungs 520 kann der Bolzen 500 den Dachgepäckträger stabil und zuverlässig stützen.
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Wie oben beschrieben, sind bei der Vorrichtung zur Dachgepäckträger-Montage auf ein Kraftfahrzeug mit Sonnendach gemäß der Erfindung ein Sonnendach-Außenrahmen, ein Seiten-Außenpaneel und ein Dachgepäckträger direkt miteinander gekuppelt. Dadurch ist die Anzahl der Teile reduziert, sodass auch die Arbeitsleistung und die Herstellungskosten reduziert sind.
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Ferner ist bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Komponente nicht erforderlich, die in der herkömmlichen Technik ein Schweißen erfordert, und es wird lediglich eine Dichtung für die Anschlussstelle zwischen den Komponenten verwendet. Dadurch kann das Eindringen von Regenwasser in den Fahrgastraum zuverlässig verhindert werden.
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Aus praktischen Gründen werden in der Beschreibung und für die genaue Definition in den Patentansprüchen die Begriffe „oben“ bzw. „obere“, „unten“ bzw. „untere“, „vordere“ bzw. „hintere“, „innerhalb“, usw. verwendet, um die Merkmale der beispielgebenden Ausführungsform mit Bezug auf die Positionen von solchen Merkmalen in den Figuren zu beschreiben.
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Die vorangehende Beschreibung von spezifischen beispielgebenden Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde zwecks der Veranschaulichung und Erläuterung dargestellt. Die beispielgebenden Ausführungsform wurde ausgewählt und beschrieben, um bestimmte Prinzipien der Erfindung und deren praktische Anwendung zu erklären, um dadurch einem Fachmann zu ermöglichen, die beispielgebende Ausführungsform, sowie verschiedene Alternativen und Modifikationen der vorliegenden Erfindung zu erstellen und zu verwenden.