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Erfindungshintergrund
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Die
Erfindung betrifft ein Halbleiterbauelement mit einer Halbleiterstruktur
und ein Verfahren zur Herstellung desselben. Die Halbleiterstruktur weist
eine lateral auf der Oberseite eines Halbleiterkörpers angeordnete Steuerelektrode
wie bei einem FET auf und eine Feldplatte auf gleichem Potential. Die
Gateelektrode ist auf einem Gateisolationsbereich auf der Oberseite
des Halbleiterköpers
angeordnet. Die Gateelektrode steuert den Sperrzustand und den Durchschaltzustand
zwischen den Schaltelektroden des FETs.
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Derartige
laterale FET-Strukturen werden zunehmend als Leistungsschalter in
integrierten Schaltungen verwendet. Diese Halbleiterbauelemente
sollen einerseits eine hohe Spannungsfestigkeit aufweisen, andererseits
einen niedrigen Einschaltwiderstand Ron bei
einem möglichst
hohen Sättigungsstrom
IDS besitzen. Idealerweise ist der Drainstrom
im Sättigungsmodus
wenig von der Drain-Sourcespannung abhängig. Dadurch erweitert sich
der Anwendungsbereich der FET-Strukturen um die Einsatzmöglichkeit
als lineare Verstärkerstufe
in Analogschaltungen eingesetzt zu werden.
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Bei
integrierten Schaltungen geht es neben der Optimierung der elektrischen
und thermo-mechanischen Parameter um die Reduzierung der Kosten. Dazu
wird der Einschaltwiderstand (Ron) auf den
Flächenbedarf
eines Halbleiterbauelements bezogen. Eine Kenngröße ist demnach der spezifische
Einschaltwider stand, der mit Ron·A angeben
wird. Die zu optimierenden Größen sind
demnach der Einschaltwiderstand und der Sättigungsstrom des Halbleiterbauelements.
Dabei soll jedoch auch die Spannungsfestigkeit und Zuverlässigkeit
des Halbleiterbauelements sowie die ESD-Robustheit (electro statical
discharge – safety)
gewährleistet
bleiben.
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Das
Verhalten eines lateralen FET-Transistors lässt sich als Serienschaltung
eines MOSFET-Transistors als erstes Device 7 und eines
zweiten Devices 13 mit der Charakteristik eines FET-Transistors
beschreiben, wenn auf der Oberseite entlang der Driftstrecke des
lateralen FETs ein Feldplattenoxid mit einer Feldplatte angeordnet
ist. Bei dieser Anordnung addiert sich zum Widerstand des ersten
Devices 7 (für
einen MOSFET der Kanalwiderstand) zusätzlich der Widerstand des zweiten Devices
mit der Charakteristik eines FET-Transistors, wobei das zweite Device
mit der Charakteristik eines FETs häufig ein Vielfaches des Kanalwiderstandes bildet.
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Eine
Optimierung des Einschaltwiderstandes kann durch die Anwendung doppelt
diffundierter Dotierstoffgebiete (DMOS) erreicht werden, da es durch diese
Technik möglich
ist, justierungsunabhängige minimale
Kanallängen
zu realisieren. Die Spannungsfestigkeit kann durch geeignete Dotierstoffverhältnisse
in Bezug auf die Drainzone des FETs und in Bezug auf das umgebende
Halbleitermaterial, oder auch durch Feldplatten verbessert werden.
Darüber hinaus
kann auf laterale FETs das Kompensationsprinzip angewandt werden,
bei dem benachbart zur Driftzone der FET-Struktur ein komplementär dotiertes
Gebiet angeordnet wird, so dass im Sperrfall die Anwesenheit von
beweglichen Ladungsträgern
reduziert ist und damit ein Avalanchedurchbruch behindert wird.
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Dazu
werden die Drainzone und das umgebende Halbleitermaterial des lateralen
FETs derart gestaltet, dass ab einer vorgegebenen Sperrspannung
zwischen Drain und umgebendem Halbleitermaterial des Transistors
eine Driftzone ohne frei bewegliche Ladungsträger ist und gleichzeitig dazu
benachbarte komplementär
dotierte Halbleitermaterialzonen ohne frei bewegliche komplementäre Ladungsträger sind.
Dieser Bereich entspricht z. B. dem oben genannten zweiten Device
mit der Charakteristik eines FETs. Durch geeignete Dimensionierung dieser
Gebiete lässt
sich somit auf geringer Fläche die
geforderte Spannungsfestigkeit bei niedrigem Ron·A und
hohem Sättigungsstrom
erreichen. Trotz dieser Möglichkeiten
sind bei den herkömmlichen
lateralen FET-Strukturen, nach wie vor weder der Ron·A noch
der Sättigungsstrom
noch die Robustheit unter Berücksichtigung
der geforderten Spannungsfestigkeit für bekannte Halbleiterstrukturen
optimal.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Mit
einer Ausführungsform
der Erfindung wird ein Halbleiterbauelement mit Halbleiterstruktur und
ein Verfahren zur Herstellung desselben geschaffen. Die Halbleiterstruktur
weist zwei lateral auf der Oberseite eines Halbleiterkörpers angeordnete Schaltelektroden
eines ersten und eines zweiten Devices wie bei einem MOSFET auf.
Eine Gateelektrode ist auf einem Gateisolationsbereich der Oberseite des
Halbleiterköpers
angeordnet. Die Gateelektrode steuert den Sperrzustand und den Durchschaltzustand
zwischen den Schaltelektroden des FETs. Die Gateelektrode auf der
Oberseite des Halbleiterkörpers
geht in eine auf einem Feldisolationsbereich angeordnete laterale
Feldplatte über.
Dabei bildet die laterale Feldplatte eine Gateelektrode des zweiten Devices
mit der Charakteristik eines FETs und der Feldisolationsbereich
weist eine die kritische Feldstärke
berücksichtigende
zunehmende Dicke auf, die von einer Dicke eines Gateisolationsbereichs
des ersten Devices auf eine Dicke des Feldisolationsbereichs des
zweiten Devices in Richtung auf eine der Schaltelektroden übergeht,
wobei sich die zunehmende Dicke nach der zulässigen Oxidfeldstärke richtet.
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Mit
dieser Ausführungsform
der Erfindung wird ein flächenoptimierter
Hochvolt-FET vorzugsweise ein LDMOS-Transistor durch Reduzierung
des Widerstands des zweiten Devices erreicht.
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Ausführungsformen
der Erfindung werden nun mit Bezug auf die beigefügten Figuren
beschrieben.
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Kurze Figurenbeschreibung
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1 zeigt
ein prinzipielles Ersatzschaltbild eines lateralen FETs gemäß der Erfindung;
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2 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich eines Halbleiterbauelements
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
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3 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch eine isolierte Wanne eines
Halbleiterkörpers
mit einer Halbleiterstruktur eines Halbleiterbauelements gemäß der Ausführungsform
der Erfindung;
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4 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich eines Halbleiterbauelements
gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der Erfindung;
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5 bis 9 zeigen
schematische Querschnitte durch eine isolierte Wanne eines Halbleiterkörpers bei
der Herstellung einer Ausführungsform der
Erfindung;
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5 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich eines Halbleiterwafers mit
vorbereiteter Wanne und vorbereiteter Grundstruktur mit einer Damageimplantation
für ein
Herstellen eines keilförmigen
Gateisolationsbereichs;
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6 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich des Halbleiterwafers gemäß 5 nach
einer Fototechnik zur Bestimmung des keilförmigen Gate-Isolationsbereichs;
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7 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich des Halbleiterwafers gemäß 6,
nach Ätzung
des durch Damageimplantation konditionierten Isolationsbereichs;
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8 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich gemäß 7 nach
Aufbringen einer Gateoxidschicht und Strukturierung der Steuerelektroden
auf einem freigelegten Halbleiterbereich der Oberseite des Halbleiterkörpers;
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9 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich gemäß 8 nach
Fertigstellen der Halbleiterstruktur für ein Halbleiterbauelement
einer Ausführungsform
der Erfindung;
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10 zeigt Prinzipskizzen unterschiedlich zunehmender
Oxiddicken unter einer Gateelektrode.
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Detaillierte Beschreibung
von Ausführungsformen
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1 zeigt
ein prinzipielles Ersatzschaltbild eines lateralen FETs (z. B. LDMOS)
gemäß der Erfindung.
Zwischen den drei von außen
zugänglichen Anschlüssen Source
S, Drain D und Gate G sind innerhalb der Halbleiterstruktur ein
lateraler FET 7 mit einer Gateelektrode 9 als
erstes Device und ein FET 13 (JUNCTION FIELD EFFEKT TRANSISTOR)
mit einer Gateelektrode 12 als zweites Device derart gekoppelt,
dass die Drainelektrode 6 und die Sourceelektrode 5 getrennt
genutzt werden, wobei die Drain des ersten Device 7 mit
der Source des zweiten Device 13 und die Gateelektroden 9 und 12 miteinander verbunden
sind, so dass zunächst
der Kanal unter der Gateelektrode 9 des MOSFETs 7 durchschaltet und
dann der Widerstand des in Serie geschalteten Kanalgebiets der Gateelektrode 12 des
zweiten Devices 13 wirksam wird.
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2 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich eines Halbleiterbauelements 1 gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung. In diesem Teilbereich wird der prinzipielle Aufbau
einer Halbleiterstruktur 2 in einem Halbleiterkörper 3 gezeigt.
Der Halbleiterkörper
weist in einer Wanne eine vergrabene Schicht 20, die sich
im Bodenbereich der Wanne befindet, auf. Auf dieser vergrabenen
Schicht 20, die als Epitaxieschicht 31 auf ein
Halbeleitersubstrat aufgebracht sein kann, ist eine weitere Epitaxieschicht 32 mit
einer zum Vergleich der vergrabenen Schicht 20 niedrigeren
Dotierstoffkonzentration angeordnet.
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In
diese niedrig dotierte Epitaxieschicht 32 ist nun die Halbleiterstruktur 2 für das Halbleiterbauelement 1 eingebettet.
Diese Struktur weist im wesentlichen eine mehrschichtige Bodyzone 21 auf,
die sich in eine tiefe Bodyzonenschicht 22, eine mittlere
Bodyzonenschicht 23 und eine obere Bodyzonenschicht 24 gliedert.
In der oberen Bodyzonenschicht 24 ist die Bodyzone des
MOSFETs 7 angeordnet und innerhalb der Bodyzone ist eine
hoch dotierte Sourcezone 29 angeordnet, die den gleichen
Leitungstyp wie die Epitaxieschicht 32 aufweist, jedoch
mit deutlich höherer
Dotierstoffkonzentration. In einiger Entfernung von der oberen Bodyzonenschicht 24 ist
eine Drainzone 26 angeordnet, wobei zwischen oberer Bodyzonenschicht 24 und
der Drainzone 26 eine Driftzone 16 vorhanden ist.
Zwischen der Driftzone 16 und der Sourcezone 29 bildet
sich in der oberen Bodyzonenschicht 24 ein Kanal 14 des MOS-FET-Transistors aus,
wenn an die Gateelektrode 9 ein entsprechendes Potential
gelegt wird.
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Der
Strom, der durch den Kanal 14 fließt, überwindet anschließend die
Driftstrecke 16 und erreicht dann die Drainzone 26,
die den gleichen Leitungstyp aufweist, wie die Sourcezone 29.
Der Widerstand dieser Driftzone 16 ist bestimmend für den Einschaltwiderstand
Ron. Dieser Einschaltwiderstand kann dadurch
vermindert werden, dass die Driftzone 16 höher dotiert
wird. Dieses hängt
davon ab, ob es gelingt, eine höher
dotierte Driftzone 16 beim Umschalten in den Sperrbetrieb
von Ladungsträgern
frei zu räumen.
Einmal wird dieses Freiräumen
dadurch unterstützt,
dass die tiefe Bodyzone 22 sich unterhalb der Driftzone 16 erstreckt
und mit dazu beiträgt,
dass beim Umschalten in den Sperrbetrieb Ladungsträger aus
der Driftzone 16 abgezogen werden.
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Des
weiteren kann das Abziehen von Ladungsträgern aus der Driftzone 16 durch
Aktivieren des zweiten Devices 13 mit der Charakteristik
eines FETs erfolgen, dessen Gateelektrode 12 auf einer Isolationsschicht
angeordnet ist, die von einer I solationsschichtdicke a im Bereich
des MOSFET-Gateoxids graduell bis zu einer Dicke b eines Feldplattenoxids
auf der Länge
oder einem Teil der Länge
der Driftstrecke 16 ansteigt, wie es beispielhaft die 10A bis 10D zeigen,
wobei die Gateelektrode 12 des zweiten Devices 13 mit
der Gateelektrode 9 des ersten Devices 7 verbunden
ist und somit beim Anliegen eines Sperrpotentials das Ausräumen von Ladungsträgern aus
der Driftstrecke 16 stärker
unterstützt
als eine laterale Feldplatte 11. Beim Anliegen eines Durchlasspotentials
an die Gateelektrode 12 des zweiten Devices 13 mit
der Charakteristik eines FETs verringert diese durch ein Anhäufen von
Ladungsträgern
im Kanalgebiet 15 an der Grenzfläche zwischen Halbleitermaterial
und Isolationsmaterial den Durchschaltwiderstand des erfindungsgemäßen Halbleiterbauelements.
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Dabei
werden zwei Maßnahmen,
die sich für diese
Optimierung des Bauelements 1 kombinieren lassen, ausgeführt. Zum
einen wird die Dotierung im Kanalgebiet 15 des zweiten
Devices 13 mit der Charakteristik eines FETs ohne Erhöhung der
Dotierung des Balkgebietes aus niedrig dotierter Epitaxieschicht 32 angehoben.
Das Kanalgebiet 15 ist gleichzeitig innerhalb der Driftzone 16 des
MOSFETs, sodass dem lateralen MOSFET nun zwischen den zwei Schaltelektroden 5 und 6 eine
Driftzone 16 zur Verfügung
steht, die eine erhöhte
Dotierung und damit einen niedrigeren Bahnwiderstand aufweist.
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Diese
Maßnahme
erfordert jedoch, dass das Ausräumen
beweglicher Ladungsträger
aus dem Kanalbereich 15 des zweiten Devices 13 mit
der Charakteristik eines FETs durch eine zusätzliche Maßnahme unterstützt wird,
da sonst das Kompensationsprinzip mit Hilfe der tiefen Bodyzone 22 unterhalb der
Driftzone 16 nicht aufrecht erhalten werden kann. Diese
zusätzliche
Maßnahme
wird mit den nachfolgenden Figuren und Simulati onen deutlich. Hierzu wird
die Gateelektrode 9 des MOSFETs bzw. ersten Devices 7 über den
Kanalbereich 15 des zweiten Devices 13 mit der
Charakteristik eines FETs erstreckt. Die Effizienz dieser Maßnahme wird
durch die geeignete Gestaltung der MOSFET-Gateelektrode 9 und des
zweiten Devices 13 mit der Charakteristik einer FET-Gateelektrode 12 weiter
verbessert.
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Die
Wirkung des „zweiten
Devices 13 mit der Charakteristik einer FET-Gateelektrode 12 lässt sich generell
durch Reduzierung der Feldoxid- bzw. Feldisolationsdicke b oder
der Polysiliziumgateelektrode 12 des zweiten Devices 13 mit
der Charakteristik eines FETs erreichen. Außerdem kann zusätzlich noch ein
Dielektrikum mit einer größeren Dielelektrizitätskonstanten
als Feldoxid im Feldisolationsbereich 10 eingesetzt werden.
Dennoch muss die Spannungsfestigkeit des Dielektrikums gewährleistet
bleiben und darf nicht gefährdet
sein. Um dies zu erreichen, wird erfindungsgemäß der Gateisolationsbereich 28 des
zweiten Devices 13 mit der Charakteristik eines FETs in
Richtung auf das Drainanschlussgebiet bzw. die Drainzone 26 graduell
zunehmend und somit dicker werdend gestaltet.
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Damit
wird gewährleistet,
dass das elektrische Feld im Dielektrikum des Gateisolationsbereichs 28 keine
kritische Größe erreicht,
welche die Robustheit des Halbleiterbauelements 1 herabsetzen könnte, was
die Sperrfähigkeit
gefährden
könnte.
Dabei kann die graduelle Zunahme, die in 2 als keilförmiger Anstieg
des Gateisolationsbereichs 28 des zweiten Devices 13 gestaltet
ist, unterschiedlich profiliert werden, so dass der Verlauf der
graduellen Zunahme den Potentialverlauf an der Oberseite des Halbleiterbauelements 1 optimiert.
Ferner kann diese Maßnahme
noch durch Anlegen einer negativen Spannung an die Polysiliziumgateelektrode 12 des zweiten
Devices 13 verstärkt
werden.
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Dabei
soll im Sperrfall das Kanalgebiet 15 des zweiten Devices 13 ausgeräumt bleiben,
damit kein Avalanchedurchbruch eintritt. Das erfindungsgemäße Halbleiterbauelement 1 nutzt
ferner einen zweiten Effekt aus, der sich beim Durchschalten des ersten
Devices 7 positiv auswirkt. Bei eingeschaltetem MOSFET
als erstes Device 7 ist das Potential der MOS-Gateelektrode 9 relativ
zum Kanalgebiet 15 des zweiten Devices 13 positiv,
was zur Folge hat, dass Elektronen an der Grenzfläche zwischen
der Oberseite 4 des Halbleiterkörpers 3 und dem Gateisolationsbereich 28 akkumuliert
werden. Dieses wiederum führt
zu einer Reduzierung des Einschaltwiderstandes, da über diese
Akkumulation von Ladungsträgern
eine höhere
Leitfähigkeit
in der Driftstrecke 16 des zweiten Devices 13 bereitgestellt
wird.
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Die
gewonnene höhere
Durchbruchspannung kann durch Erhöhung der Bahndotierung des zweiten
Devices 13 in einen reduzierten Bahnwiderstand desselben
umgewandelt werden. Damit wird einerseits ein verbesserter Einschaltwiderstand
bei kleinen Drainspannungen erreicht und andererseits wird ein optimierter
Sättigungsstrom,
der zudem auch noch eine geringere Drain- Source-Spannungabhängigkeit aufweist, gebildet.
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Dieser
Aufbau kann sowohl zur Verbesserung von Transistoren mit n-Leitfähigkeit
als auch für Transistoren
mit p-Leitfähigkeit
eingesetzt werden, da das Polysilizium jeweils die geeigneten Potentiale aufweist.
Durch die graduell zunehmende Gestaltung des Gateisolationsbereichs 28 der
Polysiliziumgateelektrode 12 für das zweite Device 13,
der Driftstrecke 16, wird die Ladungsträgerkompensation unterstützt und eine
höhere
Dotierung der Driftstrecke 16 bei unverändert hoher Durchbruchspannung
ermöglicht. Darüber hinaus
bewirkt die Polysiliziumgateelektrode 12 des zweiten Devices
eine Anreicherung von Ladungsträgern
an der Grenzfläche
zwischen Halbleiterkörperoberseite 4 und
Gateisolationsbereich 28, was zu einer Absenkung des Einschaltwiderstandes Ron führt.
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Die
komplementär
dotierte tiefe Bodyzonenschicht 22, die sich ebenfalls
entlang der Driftzone 16 des FETs erstreckt, jedoch unterhalb
dieser Driftzone 15 angeordnet ist, unterstützt das
schnelle Ausräumen
der Driftstrecke 16 beim Umschalten in den Sperrzustand
des FETs und erlaubt zusätzlich,
die Driftstrecke 16 höher
zu dotieren, als das umgebende Halbleitermaterial in der niedrig
dotierten Epitaxieschicht 32. Deshalb erstreckt sich die
tiefe Bodyzonenschicht 22 von dem Bereich der Ankopplung
an die Sourcezone 29 bis zu der hoch dotierten Drainzone 26.
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Simulationsvergleiche
mit lateralen MOSFET-Strukturen herkömmlicher Art haben ergeben, dass
bei gleichbleibender Dosis von Dotierstoffen wie bei dem Vergleichshalbleiterbauelement
in der Driftzone 16 durch das Einbringen der erfindungsgemäßen Strukturierung
der Gateelektrode 12 des zweiten Devices 13 bereits
eine Verminderung des Einschaltwiderstands um 9% erreicht werden
kann und eine Erhöhung
des Sättigungsstromes
um 11% durch die oben geschilderten Wirkungen erreichbar ist. Dabei wird
zusätzlich
die Durchbruchspannung deutlich um etwa 5% vergrößert und die Spannung für einen
sicheren Betrieb des Halbleiterbauelements, das heißt ein Spannungsbereich
bis zum Einsetzen einer Ladungsträgermultiplikation, kann unverändert beibehalten
werden, so dass es trotz Verbesserung von Einschaltwiderstand, Sättigungsstrom
und Durch bruchspannung nicht zu einem vorzeitigen Multiplikationseffekt
der Ladungsträger
kommt (auch für
eine höhere
VGS).
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Die
Funktion der mittleren Bodyzonenschicht 23 in der mehrschichtigen
Bodyzone 21, die höher dotiert
ist, als die tiefe Bodyzonenschicht 22, liegt in der Kontaktierung
der aktiven oberen Bodyzonenschicht 24 mit der Ladungsträgerkompensationszone der
tiefen Bodyzonenschicht 22. Sie dient in diesem Zusammenhang
lediglich der Gewährleistung
einer guten Kontaktierung und einer Übertragung des Sourcepotentials
auf die als Ladungskompensationszone dienende tiefere Bodyzonenschicht 22.
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3 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch eine isolierte Wanne 17 eines
Halbleiterkörpers 3 mit
einer Halbleiterstruktur 2 eines Halbleiterbauelements 1 gemäß der 2.
Die isolierte Wanne 17 wird seitlich durch Grabenstrukturen 33, die
auch als Trenchstrukturen bezeichnet werden, begrenzt. Diese Grabenstrukturen 33 umgeben
seitlich die Wanne 17 und bestehen aus einem elektrisch leitenden
Füllmaterial 38 einer
vertikalen Feldplatte 18, die von dem Halbleitermaterial
der Wanne 17 durch eine Isolationsschicht 35 auf
den Grabenwänden 34 der
Grabenstruktur 33 isoliert ist. Der Grabenboden 36 weist
eine Kontaktschicht 37 auf, welche den Kontakt zu einem
komplementär
und damit p-leitenden Substrat 19 herstellt.
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Auf
einer Oberseite 41 des komplementär leitenden Substrats 19 ist
eine erste hoch dotierte und damit eine gut leitende Epitaxieschicht 31 aufgebracht,
die in der Wanne 17 eine vergrabenen Schicht 20 bildet.
Auf dieser vergrabenen Schicht 20 ist eine weitere niedriger
dotierte Epitaxieschicht 32 des ersten Leitungstyps aufgebracht,
welche das umgebende Halb leitermaterial bzw. Bulkmaterial für die Halbleiterstruktur 2 bildet.
Die Details der Halbleiterstruktur 2 wurden oben bereits
erläutert
und in dieser Darstellung der 3 sind die
Komponenten mit gleichen Funktionen wie in 2 mit gleichen
Bezugszeichen gekennzeichnet und werden deshalb nicht extra erörtert.
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Bei
dieser Ausführungsform
der Erfindung umgibt die Drainelektrode 6 mit den Drainzonen 26 die
erfindungsgemäße Halbleiterstruktur 2,
während eine
zentrale Sourceelektrode 5 die Sourcezone 29 innerhalb
der oberen Bodyzonenschicht 24 kontaktiert. Über dem
Kanalbereich 14 in der oberen Bodyzonenschicht 24 ist
ein Gateoxid in dem Gateisolationsbereich 8 angeordnet, über den
eine Gateelektrode 9 des FETs den Strom zwischen Drain
und Source steuert. Über
einer Driftzone 16, über
welche die Spannung zwischen Source und Drain abfällt, ist
ein graduell zunehmender Gateoxidbereich der Gateelektrode 12 des
zweiten Devices 13 angeordnet. Dabei ist die graduelle
Zunahme der Gateoxiddicke dem Potentialverlauf innerhalb der Driftzone 16 angepasst,
um sicherzustellen, dass die Isolationsdicke der jeweiligen Oxidationsschicht
ausreicht, um die zur Drainzone 26 hin ansteigende Spannung
zwischen der Driftstrecke 16 und der Gateelektrode 12 des
zweiten Devices 13 zu isolieren.
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Die
aus der Gateelektrode 9 des ersten Devices 7 und
der Gateelektrode 12 des zweiten Devices 13 gebildete
Gateelektrode ist in eine Zwischenoxidschicht 42 eingebettet,
die Durchkontakte 49 in entsprechenden Kontaktlöchern aufweist,
welche die einzelnen Zonen im Halbleiterkörper mit Kontaktflächen 44 auf
der Oberseite 43 der Zwischenoxidschicht 42 verbinden.
Das Halbleiterbauelement 1 kann mehrere derartige Wannen 17 mit
der erfindungsgemäßen Halbleiterstruktur 2 aufweisen
und somit ein Array aus MOSFET-Zellen bilden. Da die Kontaktflächen 44 sowohl
für Source
S als auch für Drain
D und auch für
das Gate G auf der Oberseite 43 der Zwischenoxidschicht 42 angeordnet
sind und die Wannen teilweise über
die Raumladungszone des pn-Übergangs
zwischen dem Substrat 19 und der vergrabenen Schicht 20 voneinander
isoliert sind, können
derartige Leistungshalbleiterbauelemente mit integrierten Schaltungen
auf dem gleichen Halbleiterkörper
integriert werden. Somit kann das Halbleiterbauelement 1 aus
einer Vielzahl derartiger Wannen bzw. Zellen aufgebaut sein, oder
derartige Zellen können
für die
Stromversorgung einer integrierten Schaltung auf dem gleichen Halbleiterkörper vorgesehen
werden.
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4 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch einen Teilbereich eines Halbleiterbauelements 40,
gemäß einer
weiteren Ausführungsform der
Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in den vorhergehenden
Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht extra
erörtert.
Der Unterschied zu der in 2 gezeigten
Halbleiterstruktur liegt bei dieser Ausführungsform der Erfindung darin,
dass die tiefe Bodyzonenschicht 22, die als Ladungskompensationszone dient,
völlig
eben in die umgebende niedrig dotierte Epitaxieschicht 32 eingebracht
ist. Und die mittlere Bodyzonenschicht 23 entsteht dadurch,
dass eine lokale höhere
Dotierung der tiefen Bodyzonenschicht 22 durch entsprechende
Ionenimplantation erreicht wird. Damit ergibt sich ein kompakterer
Aufbau des Halbleiterbauelements 40. Zusätzlich kann
aufgrund der Wirkung des zweiten Devices 13 und des graduell
von einer Gateoxiddicke a des MOSFETs zu einer Feldplattenoxiddicke
b zunehmenden Oxids unterhalb der Gateelektrode 12 des
zweiten Devices 13 eine höher als die umgebende niedrig dotierte
Epitaxieschicht 32 dotierte Driftzone 16 im Halbleiterkörper 3 angeordnet
werden.
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Durch
diese Höherdotierung
der Driftzone 16 konnte mit Simulationsvergleichen gezeigt
werden, dass der Einschaltwiderstand um 24% reduziert werden kann,
während
der Sättigungsstrom
um 25% erhöht
ist. Zusätzlich
ist die Spannung für
den sicheren Betriebsbereich (safe operating area) ebenfalls um 20%
verbessert worden gegenüber
dem in 2 gezeigten Halbleiterbauelement 1 der
ersten Ausführungsform
der Erfindung, bei dem die Driftstrecke 16 die gleiche
Dotierstoffdosis wie das Vergleichsbauelement aufweist. Die Dosis
für die
Driftstrecke 16 in der Ausführungsform gemäß 4 konnte
um 30% erhöht
werden, ohne dass sich die Einsatzspannung ändert und ohne dass sich die
Durchbruchspannung beträchtlich
vermindert hat. Gegenüber
der ersten Ausführungsform
gemäß 2,
bei der sich die Durchbruchspannung um wenige Prozent erhöht, bleibt
hier die Durchbruchspannung annähernd
auf gleichem Niveau.
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Die 5 bis 9 zeigen
schematische Querschnitte durch eine isolierte Wanne 17 eines Halbleiterkörpers 3 bei
der Herstellung einer Ausführungsform
der Erfindung. Dazu zeigt 5 einen schematischen
Querschnitt durch einen Teilbereich eines Halbleiterwafers 25 mit
vorbereiteter Wanne 17 und vorbereiteter Grundstruktur
für ein
Herstellen eines graduell zunehmenden Gateisolationsbereichs einer
Gateelektrode eines im Bereich des zweiten Devices 13 in
dieser Halbleiterstruktur 2. Wie 5 zeigt,
ist die Wanne 17 durch einen pn-Übergang zwischen dem Substrat 19 und
der ersten hoch dotierten Epitaxieschicht 31 und durch
seitlich angeordnete die Wanne 17 umgebende vertikale Feldplatten 18 isoliert.
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Von
der erfindungsgemäßen Halbleiterbauelementstruktur 2 ist
in die zweite niedrig dotierte Epitaxieschicht 32 des ersten
Leitungstyps bereits die tiefe Basiszonenschicht 22 eingebracht,
die als eine Ladungskompensationszone in den Driftbereichen 16 des
MOS-Transistors dient. Die Driftbereiche 16 sind ebenfalls
bereits realisiert und höher
dotiert, als die umgebende niedrig dotierte Epitaxieschicht 32. Eine
mittlere Bodyzonenschicht ist noch nicht mit Dotierstoff versehen
und der gesamte Bereich für
die erfindungsgemäße Halbleiterstruktur 2 ist
von einem Feldoxid mit der Dicke b auf der Oberseite 4 des Halbleiterkörper 3 abgedeckt.
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Um
einen graduell zunehmenden Oxid- oder Isolationsschichtbereich zu
bilden, ist zunächst
die Halbleiteroberseite 4 von einer Schutzschicht 45 abgedeckt,
in der ein Fenster für
eine Damageimplantation 39 in Pfeilrichtung A geöffnet ist.
Mit dieser Damageimplantation 39 wird das Feldoxid im Feldisolationsbereich 10 konditioniert.
Diese Konditionierung betrifft die Ätzrate, mit der dieses Oxid
abgetragen werden kann. Je höher
die Dosis dieser Damageimplantation ist, mit der die Oxidschicht
konditioniert wird, um so höher
ist auch die laterale Ätzrate
für ein derartiges
Siliziumdioxid. Da die Dosis mit der Tiefe und damit im Verlauf
der Dicke des Feldoxids variiert werden kann, ist es möglich, zur
Tiefe hin abnehmende Ätzraten
für das
Oxid durch die Konditionierung mittels Damage vorzubereiten.
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6 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich des Halbleiterwafers 25,
gemäß 5,
und nach einer Damageimplantation in einen Feldisolationsbereich 10 hinein.
Eine gestrichelte Linie 46 gibt die zukünftigen Ätzgrenzen eines konditionierten
Teilbereichs 27 an, der – wie in 5 gezeigt – durch
Damageimplantation erreicht wird. Vor dem Ätzschritt ist nun auf die Oberseite
des Halbleiterkörpers
und der Isolationsschicht 10 eine weitere Schutzschicht 47 aufgebracht,
die bis auf ein Ätzfenster 30 die übrigen Bereiche
der Halbleiterwanne 17 vor dem Ätzangriff schützt. Die
Größe und Lage
dieses Ätzfensters
in seiner flächigen
Erstreckung entspricht der Größe und Lage
der flächigen Erstreckung
des herzustellenden Source-, Bulk- und Gatebereichs.
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7 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich des Halbleiterwafers 25,
gemäß 6,
nach Ätzung
eines durch Damageimplantation konditionierten Isolationsbereichs 10.
In der Größe des Fensters 30 in
der Schutzschicht 47 wird die Oberseite 4 des
Halbleiterkörpers 3 durch eine
Nassätzung
freigelegt, wobei gleichzeitig eine graduell zunehmende Oxiddicke
unter der Schutzschicht 47 an den Rändern des Fensters 30 entsteht. Die
Genauigkeit dieser graduellen Zunahme des Ätzprofils in der Oxiddicke
kann durch die in 5 und 6 gezeigte
Ionenimplantation vorzugsweise durch Argonionen erreicht werden.
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Nach
dem Freilegen der Oberseite 4 des Halbleiterkörpers 3 im
Bereich des Fensters 30 ist es nun möglich, zunächst eine Gateoxiddicke durch thermische
Oxidation aufzubringen, und danach das Gateoxid, sowie das graduell
zunehmende Oxid in dem Gateisolationsbereich 28 mit einer
Polysiliziumschicht als Gateelektrode zu bedecken. Gleichzeitig wird
in dem Polysilizium für
die Gateelektroden ein Fenster erneut geöffnet, das die Oberseite 4 des Halbleiterkörpers freilegt
und für
die Einbringung der oberen Bodyzonenschicht vorgesehen wird. Bei
der Einbringung der oberen Bodyzonenschicht kann gleichzeitig selbstjustierend
an den Rändern
der Polysiliziumschicht eine definierte Kanallänge für die MOSFET-Struktur des ersten
De vices eingestellt werden. Das Ergebnis zeigt die nächste Figur.
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8 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich gemäß 7,
nach Aufbringen einer Gateoxidschicht auf einen freigelegten Halbleiterbereich
der Oberseite 4 des Halbleiterkörpers 3. Ferner ist
bereits das Polysilizium für
die Gateelektroden auf dem dünnen
Gateoxid 8, als auch auf dem graduell zunehmenden Bereich
des Gateoxids des zweiten Devices aufgebracht, wobei ein weiteres
Fenster 48 in das Polysilizium der Gateelektroden 9 und 12 sowie
in das darunter liegende Gateoxid 8 eingebracht ist, um
die Oberseite 4 des Halbleiterkörpers 3 erneut freizulegen
und die obere Bodyzonenschicht 24 einzubringen, die derart
tief eindiffundiert wird, dass sie die mittlere, kontaktierende Bodyzonenschicht 23 beim
Eindringen in die tiefe Bodyzonenschicht 22 bildet. Das
Fenster 48 wird gleichzeitig für eine weitere Implantation
von Dotierstoff verwendet, in dem nun ein komplementär zur Bodyzone
leitender Dotierstoff in hoher Konzentration für Sourcezonen eingebracht wird.
Dadurch dass durch das gleiche Fenster eine doppelte Implantation
bzw. Diffusion stattfindet, bildet sich automatisch eine gleichbleibende
Kanallänge
für die
MOSFET-Struktur des ersten Devices aus.
-
9 zeigt
einen schematischen Querschnitt durch den Teilbereich gemäß 8,
nach Fertigstellen der Halbleiterstruktur 2 für ein Halbleiterbauelement 40 der
weiteren Ausführungsform
der Erfindung. Komponenten mit gleichen Funktionen wie in den vorhergehenden
Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und nicht
extra erörtert.
Nach Fertigstellung der in 8 gezeigten Halbleiterstruktur 2 in
einer Wanne 17 ist lediglich die Sourcezone 29 zusammen
mit den hoch dotierten Drainzonen 26 einzubringen und eine Zwischenoxidschicht 42 für die gesamte
Isolation aufzubringen. Danach werden in Kontaktlöcher Durchkontakte 49 in die
Zwischenoxidschicht 42 eingebracht, über die auf der Oberseite 43 der
Zwischenoxidschicht 42 angeordnete Kontaktflächen 44 mit
den unterschiedlichen Zonen im Halbleiterkörper 3 elektrisch
in Verbindung stehen.
-
10 zeigt mit den Teilfiguren 10A bis 10D unterschiedlich
zunehmende Dicken der Isolationsschicht unter der Gateelektrode
des zweiten Devices. Während
in 10A die Isolationsdicke linear von a auf b zunimmt,
steigt die Isolationsdicke in 10B stufenförmig an.
Ferner ist es auch möglich
die Isolationsdicke progressiv zunehmend wie in 10C oder degressiv zunehmend wie in 10D gezeigt zu gestalten, so lange gewährleistet
ist, dass eine zulässige
Oxidfeldstärke
nicht überschritten wird.
-
- 1
- Halbleiterbauelement
(Ausführungsform)
- 2
- Halbleiterstruktur
- 3
- Halbleiterkörper
- 4
- Oberseite
des Halbleiterkörpers
- 5
- erste
Schaltelektrode (Source)
- 6
- zweite
Schaltelektrode (Drain)
- 7
- erstes
Device (MOSFET)
- 8
- Gateisolationsbereich
(MOSFET)
- 9
- Gateelektrode
- 10
- Feldisolationsbereich
- 11
- laterale
Feldplatte
- 12
- Gateelektrode
- 13
- zweites
Device (FET)
- 14
- Kanal
des MOSFET
- 15
- Kanalgebiet
- 16
- Driftzone
- 17
- Epitaxiewanne
- 18
- vertikale
Feldplatte
- 19
- Substrat
- 20
- vergrabene
Schicht (Epitaxie)
- 21
- Bodyzone
(mehrschichtig)
- 22
- tiefe
Bodyzonenschicht
- 23
- mittlere
Bodyzonenschicht
- 24
- obere
Bodyzonenschicht
- 25
- Halbleiterwafer
- 26
- Drainzone
- 27
- konditionierter
Teilbereich
- 28
- Gateisolationsbereich
- 29
- Sourcezone
- 30
- Ätzfenster
- 31
- hochdotierte
Epitaxieschicht
- 32
- niedrig
dotierte Epitaxieschicht
- 33
- Grabenstruktur
(Trench)
- 34
- Grabenwand
- 35
- Isolationsschicht
der Grabenwände
- 36
- Grabenboden
- 37
- Kontaktschicht
auf dem Grabenboden
- 38
- elektrisch
leitendes Filtermaterial (in Graben)
- 39
- Argonionenimplantation
- 40
- Halbleiterbauelement
(Ausführungsform)
- 41
- Oberseite
des Substrats
- 42
- Zwischenoxidschicht
- 43
- Oberseite
der Zwischenoxidschicht
- 44
- Kontaktfläche
- 45
- Schutzschicht
- 46
- gestrichelte
Linie
- 47
- Schutzschicht
- 48
- Fenster
- 49
- Durchkontakt
in einem Kontaktloch
- a
- Dicke
der Gateisolation
- b
- Dicke
der Feldisolation
- D
- Drain
- G
- Gate
- S
- Source