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DE102007010844A1 - Kraftfahrzeugfelge - Google Patents

Kraftfahrzeugfelge Download PDF

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Erfindungsgemäß wird eine Kraftfahrzeugfelge (10) zur Aufnahme eines Kraftfahrzeugreifens vorgeschlagen, umfassend einen im Wesentlichen ringförmigen Aufnahmekörper (11) zur Aufnahme des Kraftfahrzeugreifens, eine über Streben (12) mit dem Aufnahmekörper (11) verbundene Befestigungsnabe (13) zur Verbindung mit einer Welle eines Kraftfahrzeugs, mehrere in der Befestigungsnabe (13) angeordnete Befestigungsöffnungen (14) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben, bei der die Befestigungsöffnungen (14) durch genau eine Abdeckkappe (15) abgedeckt sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeugfelge gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Kraftfahrzeug mit vier solcher Kraftfahrzeugfelgen.
  • Bisher werden bei Kraftfahrzeugfelgen zum Schutz der Befestigungen mehrere Abdeckungen meist aus Kunststoff vorgesehen, die auf die zentrale Radnabe eingeclipt werden oder auf die einzelnen Radmuttern aufgesteckt werden. Damit wird bisher jede einzelne Befestigung für sich mit einer Abdeckung versehen, was bei jeder Montage beziehungsweise Demontage zu erheblichem Aufwand führt. Darüber hinaus weist diese Form des Schutzes der Befestigungen einer Kraftfahrzeugfelge den Nachteil auf, dass die einzelnen und kleinen Abdeckungen häufig verloren gehen und nicht ersetzt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, eine Kraftfahrzeugfelge bereit zu stellen, die eine vereinfachte Montage und Demontage der Felge erlaubt bei gleichzeitigem guten Schutz der zur Befestigung verwendeten Teile gegen Umwelteinflüsse, Beschädigung und Korrosion.
  • Dies wird erfindungsgemäß mit einer Kraftfahrzeugfelge entsprechend des Patentanspruchs 1 sowie mit einem Kraftfahrzeug mit vier dieser Kraftfahrzeugfelgen erreicht.
  • Erfindungsgemäß wird eine Kraftfahrzeugfelge zur Aufnahme eines Kraftfahrzeugreifens vorgeschlagen, umfassend einen im Wesentlichen ringförmigen Aufnahmekörper zur Aufnahme des Kraftfahrzeugreifens, eine über Streben mit dem Aufnahmekörper verbundene Befestigungsnabe zur Verbindung mit einer Welle eines Kraftfahrzeugs, mehrere in der Befestigungsnabe angeordneten Befestigungsöffnungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben, bei der die Befestigungsöffnungen durch genau eine Abdeckkappe abgedeckt sind.
  • Mit dieser Anordnung kann vorteilhafterweise sowohl eine Reduktion der Teileanzahl von bisher sechs Teilen auf ein einziges Teil als auch eine deutlich vereinfachte Montage beziehungsweise Demontage erzielt werden. Gleichzeitig wird ein verbesserter Schutz der Radmuttern und der Nabenbefestigung gegen Umwelteinflüsse wie Schmutz und Streusalz und mithin auch gegen Korrosion der Befestigungen erreicht aufgrund der erheblichen Reduktion der Randbereiche, durch die Schmutz und Feuchtigkeit unter die Abdeckung gelangen können.
  • Die Abdeckkappe kann bevorzugt mindestens einen einer der Befestigungsöffnung zugeordneten Vorsprung aufweisen, wobei der Vorsprung zumindest teilweise radial innerhalb der jeweiligen Befestigungsöffnung anliegt. Mit dieser vorteilhaften Ausgestaltung kann der Pass-Sitz der Abdeckkappe auf der Kraftfahrzeugfelge verbessert werden. Zudem wird die Montage der Abdeckkappe erleichtert.
  • Der Vorsprung und die jeweilige Befestigungsöffnung können bevorzugt eine Presspassung bilden, wobei die Presspassung insbesondere derart dimensioniert ist, dass die Abdeckkappe im Betrieb im Wesentlichen nur reibschlüssig gehalten ist. Auf diese Weise wird eine verlässliche Befestigung der Abdeckkappe während des Betriebs des Kraftfahrzeugs zur Verfügung gestellt während gleichzeitig ein Lösen der Abdeckkappe zur Montage beziehungsweise Demontage der Räder erleichtert ist.
  • Die Abdeckkappe kann insbesondere mindestens einen Clip aufweisen, wobei der Clip die Befestigungsnabe radial außerhalb zwischen zwei zueinander benachbarten Streben umgreift. Damit wird der Montage- und Demontagevorgang nochmals vereinfacht und der Pass-Sitz der Abdeckkappe wird gleichzeitig verbessert.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann die Strebe ein radial innen angeordnetes erstes Teilstück und ein einstückig mit dem ersten Teilstück verbundenes radial außen angeordnetes zweites Teilstück aufweisen, wobei sich das zweite Teilstück in mindestens zwei jeweils mit dem Aufnahmekörper verbundene Teilstreben verzweigt. Diese bevorzugte Ausgestaltung führt zu einer besseren Aufnahme und Verteilung der während des Betriebs und der Montage auftretenden Kräfte.
  • Weiterhin können bevorzugt zwei benachbarte Teilstreben einer der Streben mit dem Aufnahmekörper eine erste Öffnung definieren und zwei benachbarte Streben mit dem Aufnahmekörper und der Befestigungsnabe eine zweite Öffnung definieren, wobei für das Flächenverhältnis A der ersten Öffnung zur zweiten Öffnung 0,5 ≤ A ≤ 1,3, insbesondere 0,7 ≤ A ≤ 1,2, vorzugsweise 0,8 ≤ A ≤ 1,1 und besonders bevorzugt A = 1,0 gilt.
  • In einer dieser Ausgestaltungen können besonders bevorzugt sämtliche Teilstreben im Wesentlichen äquidistant mit dem Aufnahmekörper verbunden sein. Aufgrund der besonders bevorzugten im Wesentlichen wabenförmigen Ausgestaltung der Kraftfahrzeugfelge wird bei gleichzeitiger Materialeinsparung eine verbesserte Kräfteaufnahme und Verteilung erreicht.
  • Die Strebe kann darüber hinaus in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ein radial innen angeordnetes erstes Teilstück und eine einstückig mit dem ersten Teilstück verbundenes radial außen angeordnetes zweites Teilstück aufweisen, wobei sich das erste Teilstück teilweise in axialer Richtung erstreckt, so dass die Befestigungsnabe relativ zum zweiten Teilstück axial versetzt angeordnet ist.
  • Die Streben können zudem bevorzugt mit der Befestigungsnabe über einen gerundeten Übergangsbereich miteinander verbunden sein, wobei der Übergangsbereich sowohl eine nach radial außen geöffnete Wölbung als auch eine in axialer Richtung geöffnete Wölbung aufweist. Neben der vorteilhaften Kräfteaufnahme und -verteilung bewirkt diese bevorzugte Ausgestaltung eine verbesserte Ästhetik der Kraftfahrzeugfelge im bewegten und unbewegten Zustand.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden die innen liegenden Bereiche der Streben und die Befestigungsnabe dunkel eloxiert und/oder lackiert. Auf diese Weise kann zum einen der optische Eindruck der Kraftfahrzeugfelge dadurch verbessert werden, dass der bevorzugt in den inneren Bereichen der Felge angesammelte Schmutz weniger sichtbar ist. Zum anderen erfüllt diese Anordnung aufgrund der durch die Eloxierung und/oder Lackierung geglätteten Oberfläche die Funktion, dass sich erheblich weniger Schmutz in den behandelten Bereichen ansammeln kann. In Zusammenwirkung mit den während des Betriebs auftretenden Fliehkräften kann die geglättete Oberfläche ein Ansammeln des Schmutzes reduzieren, was gerade für innen liegende Bereiche von Bedeutung ist, da hier die während des Betriebs auftretenden Fliehkräfte nicht so groß sind wie in den äußeren Bereichen.
  • Die Kraftfahrzeugfelge der vorliegenden Erfindung ist besonders bevorzugt eine einstückig gefertigte Aluminiumflege.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin ein Kraftfahrzeug mit mindestens vier Kraftfahrzeugfelgen, die wie vorstehend beschrieben gemäß der vorstehend erläuterten Erfindung aus- und weitergebildet sein können.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in beispielhafter Weise anhand von zwei bevorzugten Ausführungsvarianten in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugfelge mit einer einzigen Abdeckkappe;
  • 2 eine Detailansicht einer erfindungsgemäß ausgestalteten Abdeckkappe.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Kraftfahrzeugfelge 10 mit einem im Wesentlichen ringförmigen Aufnahmekörper 11 zur Aufnahme eines Kraftfahrzeugreifens sowie eine auf das Zentrum der Kraftfahrzeugfelge aufzubringende Abdeckkappe 15. Die Kraftfahrzeugfelge 10 weist in ihrem Zentrum eine Nabe 13 einer Befestigungsnabe zur Verbindung mit einer Welle des Kraftfahrzeugs auf. Unter der Befestigungsnabe wird hierbei jedoch nicht nur die Nabe 13 selber sondern auch der im Zentrum vorgesehene die Nabe 13 umgebene Bereich verstanden. Weiterhin weist die Kraftfahrzeugfelge 10 in ihrem Zentrum im Bereich der Befestigungsnabe mehrere um die Nabe 13 angeordnete Befestigungsöffnungen 14 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben auf. Neben einem gerundeten Übergangsbereich 21 schließen sich an den beschriebenen zentralen Nabenbereich der Kraftfahrzeugfelge mehrere Streben 12 an. Die bevorzugt einstückig ausgestalteten Streben können in ein erstes Teilstück 18 und ein zweites Teilstück 19 unterteilt werden. Das zweite Teilstück 19 ist bevorzugt einstückig mit dem ersten Teilstück 18 verbunden und radial außen angeordnet, wobei sich das zweite Teilstück 19 in mindestens zwei jeweils mit dem Aufnahmekörper 11 verbundene Teilstreben 20 verzweigt. Die Teilstreben 20 sind im Wesentlichen äquidistant mit dem Aufnahmekörper 11 verbunden. Der Übergangsbereich 21 zwischen den Streben 12 und der Nabe 13 weist zudem sowohl eine nach radial außen geöffnete Wölbung als auch eine in axialer Richtung geöffnete Wölbung auf. Darüber hinaus weist die Abdeckkappe 15 einen im Wesentlichen runden zentralen Bereich und mehrere sich daran axial nach außen erstreckende Vorsprünge auf. Bevorzugt sind die Vorsprünge so ausgebildet, dass ein Pass-Sitz in Übereinstimmung mit den gerundeten Übergangsbereichen 21 zwischen dem zentralen Bereich und den Streben hergestellt werden kann. Die innen liegenden Bereiche der Streben 12 und die Befestigungsnabe sind dunkel eloxiert und/oder lackiert.
  • 2 zeigt als Detaildarstellung eine Abdeckkappe 15, die gemäß der vorliegenden Erfindung mit der Kraftfahrzeugfelge 10 verbunden werden kann. Konkret ist in 2 die Unterseite der Abdeckkappe 15 mit den zur Befestigung an der Kraftfahrzeugfelge dienenden Einrichtungen dargestellt. In dem im Wesentlichen runden zentralen Bereich der Abdeckkappe 15 ist ein Clip 17 angeordnet, der die Befestigungsnabe der Kraftfahrzeugfelge radial außerhalb zwischen zwei zueinander benachbarten Streben 12 umgreifen kann. An den im Wesentlichen runden zentralen Bereich schließen sich mehrere Vorsprünge 16 an, die jeweils einer der Befestigungsöffnungen 14 zugeordnet sind und zumindest teilweise radial innerhalb der jeweiligen Befestigungsöffnung 14 zur Anlage gebracht werden können. Die Vorsprünge 16 und die jeweilige Befestigungsöffnung 14 können dabei eine Presspassung bilden, wobei die Presspassung insbesondere derart dimensioniert ist, dass die Abdeckkappe 15 im Betrieb im Wesentlichen nur reibschlüssig gehalten ist.

Claims (11)

  1. Kraftfahrzeugfelge (10) zur Aufnahme eines Kraftfahrzeugreifens, umfassend einen im Wesentlichen ringförmigen Aufnahmekörper (11) zur Aufnahme des Kraftfahrzeugreifens, eine über Streben (12) mit dem Aufnahmekörper verbundene Befestigungsnabe (13) zur Verbindung mit einer Welle eines Kraftfahrzeugs, mehreren in der Befestigungsnabe angeordneten Befestigungsöffnungen (14) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsöffnungen (14) durch genau eine Abdeckkappe (15) abgedeckt sind.
  2. Kraftfahrzeugfelge (10) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkappe (15) mindestens einen einer der Befestigungsöffnung (14) zugeordneten Vorsprung (16) aufweist, wobei der Vorsprung (16) zumindest teilweise radial innerhalb der jeweiligen Befestigungsöffnung (14) anliegt.
  3. Kraftfahrzeugfelge (10) nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (16) und die jeweilige Befestigungsöffnung (14) eine Presspassung bilden, wobei die Presspassung insbesondere derart dimensioniert ist, dass die Abdeckkappe (15) im Betrieb im Wesentlichen nur reibschlüssig gehalten ist.
  4. Kraftfahrzeugfelge (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckkappe (15) mindestens einen Clip (17) aufweist, wobei der Clip (17) die Befestigungsnabe (13) radial außerhalb zwischen zwei zueinander benachbarten Streben (12) umgreift.
  5. Kraftfahrzeugfelge (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (12) ein radial innen angeordnetes erstes Teilstück (18) und eine einstückig mit dem ersten Teilstück verbundenes radial außen angeordnetes zweites Teilstück (19) aufweist, wobei sich das zweite Teilstück (19) in mindestens zwei jeweils mit dem Aufnahmekörper verbundene Teilstreben (20) verzweigt.
  6. Kraftfahrzeugfelge (10) nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Teilstreben (20) einer der Streben (12) mit dem Aufnahmekörper (11) eine erste Öffnung definieren und zwei benachbarte Streben (12) mit dem Aufnahmekörper (11) und der Befestigungsnabe (13) eine zweite Öffnung definieren, wobei für das Flächenverhältnis A der ersten Öffnung zur zweiten Öffnung 0,5 ≤ A ≤ 1,3, insbesondere 0,7 ≤ A ≤ 1,2, vorzugsweise 0,8 ≤ A ≤ 1,1 und besonders bevorzugt A = 1,0 gilt.
  7. Kraftfahrzeugfelge (10) nach Anspruch 5 oder 6 dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Teilstreben (20) im Wesentlichen äquidistant mit dem Aufnahmekörper (11) verbunden sind.
  8. Kraftfahrzeugfelge (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (12) ein radial innen angeordnetes erstes Teilstück (18) und ein einstückig mit dem ersten Teilstück verbundenes radial außen angeordnetes zweites Teilstück (19) aufweist, wobei sich das erste Teilstück (18) teilweise in axialer Richtung erstreckt, so dass die Befestigungsnabe (13) relativ zum zweiten Teilstück (19) axial versetzt angeordnet ist.
  9. Kraftfahrzeugfelge (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (12) mit der Befestigungsnabe (13) über einen gerundeten Übergangsbereich (21) miteinander verbunden sind, wobei der Übergangsbereich (21) sowohl eine nach radial außen geöffnete Wölbung als auch eine in axialer Richtung geöffnete Wölbung aufweist.
  10. Kraftfahrzeugfelge (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass die innen liegenden Bereiche der Streben (12) und die Befestigungsnabe (13) dunkel eloxiert und/oder lackiert sind.
  11. Kraftfahrzeug mit mindestens vier Kraftfahrzeugfelgen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
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