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DE102006037616A1 - Befestigungsvorrichtung für eine Fahrzeugkomponente und Schaumteil - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für eine Fahrzeugkomponente und Schaumteil Download PDF

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DE102006037616A1
DE102006037616A1 DE102006037616A DE102006037616A DE102006037616A1 DE 102006037616 A1 DE102006037616 A1 DE 102006037616A1 DE 102006037616 A DE102006037616 A DE 102006037616A DE 102006037616 A DE102006037616 A DE 102006037616A DE 102006037616 A1 DE102006037616 A1 DE 102006037616A1
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DE
Germany
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fastening device
base part
area
fastening
foam
Prior art date
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Application number
DE102006037616A
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English (en)
Inventor
Robert SCHÜLE
Martin Gutenschwager
Jürgen Kuettner
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Adient Luxembourg Holding SARL
Original Assignee
Johnson Controls GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2/5816Seat coverings attachments thereof
    • B60N2/5825Seat coverings attachments thereof by hooks, staples, clips, snap fasteners or the like

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Abstract

Es wird eine Befestigungsvorrichtung für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere einen Fahrzeugsitz, vorgeschlagen, wobei die Befestigungsvorrichtung ein Basisteil und ein zur Rastbefestigung vorgesehenes Befestigungselement aufweist, wobei das Basisteil zur Befestigung durch im wesentlichen vollständige Einschäumung in einem Schaumteil vorgesehen ist und wobei das Basisteil einen Zentralbereich und einen Randbereich aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere einen Fahrzeugsitz, wobei die Befestigungsvorrichtung ein Basisteil und ein zur Rastbefestigung vorgesehenes Befestigungselement aufweist, wobei das Basisteil zur Befestigung durch im wesentlichen vollständige Einschäumung in einem Schaumteil vorgesehen ist.
  • Solche Befestigungsvorrichtungen sind allgemein bekannt. Beispielsweise ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 298 22 649 U1 ein Schaumteil aus Polyurethan oder dergleichen bekannt, wobei das Schaumteil mindestens eine in einer Vertiefung angeordnete Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines Bezuges aufweist, wobei die Befestigungsvorrichtung ein Basiselement aufweist, wobei das Basiselement in dem Schaumteil eingeschäumt ist. Bei solchen bekannten Befestigungsvorrichtungen ist es nachteilig, dass bei einer Dauerbelastung Verschleißerscheinungen an benachbarten Komponenten insbesondere an einem Bezugsstoff oder dergleichen feststellbar sind, so dass aufgrund solcher Befestigungsvorrichtungen eine unschöne optische Anmutung von Fahrzeugkomponenten sich ergeben kann, was sich nachteilig auf die Werthaltigkeit der Fahrzeugkomponente und des gesamten Fahrzeuges auswirken kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere einen Fahrzeugsitz zu schaffen, so dass Verschleißerscheinungen bei benachbarten Komponenten der Befestigungsvorrichtung, insbesondere bei Bezugstoffen und dergleichen, vermieden oder reduziert werden.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungsvorrichtung für eine Fahrzeugkomponente gelöst, wobei die Befestigungsvorrichtung ein Basisteil und ein zur Rastbefestigung vorgesehenes Befestigungselement aufweist, wobei das Basisteil zur Befestigung durch im wesentlichen vollständige Einschäumung in einem Schaumteil vorgesehen ist, wobei ferner das Basisteil einen Zentralbereich und einen Randbereich aufweist. Hierdurch ist es erfindungsgemäß vorteilhaft möglich, dass die Befestigungsvorrichtung eine vergleichsweise hohe Widerstandskraft gegenüber einer Zugkraft aufweist und auf Druck vergleichsweise weich ausgebildet ist, so dass negative Wechselwirkungen mit benachbarten Komponenten, insbesondere Bezugstoffen weitgehend vermieden werden bzw. zumindest reduziert werden.
  • Es ist erfindungsgemäß bevorzugt, dass zwischen dem Zentralbereich und dem Randbereich Übergangsbereiche vorgesehen sind, welche bevorzugt schräg verlaufend vorgesehen sind. Hierdurch ist es möglich, dass die Befestigungsvorrichtung in ihrem Basisteil eine federnde Ausbildung erfährt, so dass erfindungsgemäß Verschleißerscheinungen an benachbarten Komponenten vermieden oder reduziert werden. Ferner ist es erfindungsgemäß bevorzugt, dass der Zentralbereich gegenüber dem Randbereichen in Richtung auf das Befestigungselement hin mit einem Höhenversatz vorgesehen ist. Hierdurch kann in Vorteilhafterweise ebenfalls eine Erhöhung der Zugkraftbelastbarkeit und eine Verminderung der Druckkraftbelastbarkeit erzielt werden. Ferner ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Randbereich als ein durchgehender Rahmen vorgesehen ist. Hierdurch ist es vorteilhaft möglich, eine besonders gute Verbindung zwischen dem Basisteil der Befestigungsvorrichtung und dem Schaum des Schaumteiles zu realisieren, so dass die Befestigungsvorrichtung in besonders stabiler Weise mit dem Schaumteil verbunden werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist weiterhin bevorzugt, dass das Basisteil eine Mehrzahl von Ausnehmungen zwischen dem Randbereich und dem Zentralbereich aufweist, was in vorteilhafter Weise dazu beiträgt, dass eine gute Verankerung der Befestigungsvorrichtung in dem Schaum bzw. in dem Schaumteil gewährleistet ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht darin, dass das Befestigungselement bombierte Flächen aufweist und/oder dass Kanten des Befestigungselementes mit maximalen Radien vorgesehen sind, so dass insbesondere für den Fall einer Scheuerbelastung oder von dauernden Kontaktbelastungen mit benachbarten Komponenten dieselben einen möglichst geringen Verschleiß aufweisen.
  • Weiterhin ist es erfindungsgemäß auch bevorzugt, dass das Befestigungselement einen Einführtrichter aufweist. Dies erhöht in vorteilhafter Weise die Montagefreundlichkeit der Befestigungsvorrichtung bzw. die Montierbarkeit der Fahrzeugkomponente.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Schaumteil mit einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung. Solche Schaumteile werden mit Vorteil beispielsweise als Sitzpolsterung für Fahrzeugsitze eingesetzt, wobei die Befestigungsvorrichtung beispielsweise am Übergangsbereich zwischen einem sogenannten Sitzspiegel und einer sogenannten Sitzwange vorgesehen ist und dazu beiträgt, dass der Sitzbezugstoff in den Übergangsbereich zwischen dem Sitzspiegel und der Sitzwange hineingezogen wird und insgesamt die Fahrzeugkomponente damit einen optisch sehr werthaltigen und vorteilhaften Eindruck vermittelt.
  • Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • 1 zeigt schematisch eine Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung.
  • 2 zeigt schematisch eine Schnittdarstellung durch ein erfindungsgemäßes Schaumteil mit einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
  • 3 zeigt in schematischer Weise eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
  • 4 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung.
  • 5 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
  • 6, 7 und 8 zeigen Schnittdarstellungen der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung entlang verschiedener Schnittlinien gemäß der 4 und 5.
  • In 1 ist eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung 10 in Schnittdarstellung schematisch dargestellt. Die Befestigungsvorrichtung 10 wird im Folgenden auch als Halteclip für den Sitzbezug eines Fahrzeugsitzes bezeichnet. Der Halteclip 10 weist eine Basisplatte 2 bzw. ein Basisteil 2 und ein zum Sitzbezug hin ragendes Rastteil 3 bzw. ein Befestigungselement 3 auf. Mittels des Basisteils 2 wird die Befestigungsvorrichtung 10 in einem Schaumteil (in 1 nicht dargestellt), welches auch als Posterteil für einen Fahrzeugsitz bezeichnet wird, eingeschäumt. Das Befestigungselement 3 der Befestigungsvorrichtung 10 rastet erfindungsgemäß in ein korrespondierendes Befestigungsteil des Sitzbezuges oder in eine andere Komponente ein. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung 10 soll einerseits hohen Zugbelastungen in Z-Richtung standhalten, andererseits aber für den Insassen nicht spürbar sein, also druckweich ausgeführt werden, d. h. für Kräfte in negativer Z-Richtung vergleichsweise nachgiebig ausgelegt sein. Das Befestigungselement 3 weist einen Rasthaken 4 auf. Der Rasthaken 4 weist einen verstärkten Bereich 5 auf, der der Erhöhung der Zugfestigkeit dient, das heißt dem Erschweren eines Aufbiegens des Rasthakens 4 dient. Das Basisteil 2 ist mit einem Höhenversatz d zwischen einem Randbereich 6 des Basisteils 2 und einem erhöhten bzw. versetzt angeordneten Zentralbereich 7 des Basisteils 2 angeordnet, wobei zwischen dem Zentralbereich 7 und dem Randbereich 6 des Basisteils 2 eine Mehrzahl von Übergangsbereichen 8 vorgesehen sind, welche bei einer Kraftbelastung in negativer Z-Richtung, das heißt einer Druckbelastung, in negativer Z-Richtung einfedern. Hierdurch ist eine vergleichsweise große Nachgiebigkeit gegenüber Kräfte in negativer Z-Richtung gewährleistet.
  • In 2 ist in schematischer Weise eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 10 in einem Schaumteil 20 dargestellt, wobei ferner auch Teilbereiche eines Bezugs 30 bzw. eines Bezugstoffes 30 als Dekormaterial der Fahrzeugkomponente bzw. des Fahrzeugsitzes (nicht dargestellt) abgebildet sind. Der Bezug 30 weist einen Spiegelbereich 31 und einen Wagenbereich 32 auf. An der Übergangsstelle zwischen dem Spiegelbereich 31 und dem Wagenbereich 32 wird der Bezug 30 von der Befestigungsvorrichtung 10 nach unten gezogen (in negativer Z-Richtung) hierdurch übt der Bezug 30 eine Zugkraft (in positiver Z-Richtung) auf die Befestigungsvorrichtung 10 bzw. insbesondere auf das Befestigungselement 3 aus. Diese Zugkraft wird durch die bevorzugt einstückig vorgesehene Befestigungsvorrichtung 10 auf das Basisteil 2 und aufgrund dessen Einschäumung in dem Schaumteil 20 auf das Schaumteil 20 übertragen bzw. in den Schaum 21 eingeleitet.
  • In 3 ist in schematischer Weise eine perspektivische Darstellung einer Befestigungsvorrichtung 10 mit einer näheren Betrachtung der auf die Befestigungsvorrichtung 10 wirkenden Kräfte dargestellt. Mit dem Bezugszeichen F ist eine Zugkraft in positiver Z-Richtung bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen F' ist eine Druckkraft in negativer Z-Richtung bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen F'' ist eine Fügekraft zur Einbringung eines Keders bzw. einer Seele in das Befestigungselement 3 der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 10 dargestellt.
  • In 4 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung 10 dargestellt. In 5 ist eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung 10 dargestellt. In den 4 und 5 sind Schnittlinien A-A, B-B bzw. C-C angezeichnet, welche den Darstellungen gemäß den 6 A-A, 7 B-B und 8 C-C entsprechen. In 4 ist der Randbereich 6, die Übergangsbereiche 8 sowie das Zentralteil 7 und das Befestigungselement 3 dargestellt. In 5 ist der Randbereich 6, der Zentralteil 7, die Übergangsbereiche 8 und das Befestigungselement 3 dargestellt. In 6 ist das Befestigungselement 3 mit seinem Rasthaken 4 abgebildet. In 7 ist eine Schnittdarstellung der Befestigungsvorrichtung 10 zusammen mit einem Teilbereich des Schaummaterials 21 schematisch dargestellt. Erkennbar ist ein Teil des Randbereiches 6 sowie das Befestigungselement 3. In 8 ist eine weitere Seitendarstellung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 10 mit dem Randbereich 6, dem Befestigungselement 3, dem Zentralbereich 7 und den Übergangsbereichen 8 dargestellt.
  • Erfindungsgemäß ist es besonders bevorzugt, wenn die Fügekraft für einen Trimdraht bzw. Bezugdraht, welcher in 2 mit dem Bezugszeichen 35 bezeichnet ist, kleiner ist als die maximale Druckkraft der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 10 im eingeschäumten Zustand. Erfindungsgemäß ist es weiterhin bevorzugt, dass die dem Trimbereich bzw. die dem Bezug 30 zugewandten Flächen der Befestigungsvorrichtung 10 bombiert sind und die Kanten mit maximalen Radien versehen sind, um die Schneidwirkung von Kanten zu eliminieren und allgemein einen geringeren Verschleiß des Bezugs 30 zu ermöglichen. Die Breite des in 1 mit dem Bezugszeichen 9 bezeichneten Einführtrichters ist erfindungsgemäß besonders groß gewählt, so dass eine erleichterte Montage möglich ist.
  • 2
    Basisteil
    3
    Befestigungselement
    4
    Rasthaken
    5
    Umlenkung
    6
    Randbereich
    7
    Zentralbereich
    8
    Übergangsbereiche
    9
    Einführtrichter
    10
    Befestigungsvorrichtung
    20
    Schaumteil
    21
    Schaum
    30
    Bezug
    31
    Sitzspiegel
    32
    Wangenbereich
    d
    Höhenversatz
    F
    Zugkraft
    F'
    Druckkraft
    F''
    Einführkraft

Claims (9)

  1. Befestigungsvorrichtung (10) für eine Fahrzeugkomponente, insbesondere einen Fahrzeugsitz, wobei die Befestigungsvorrichtung (10) ein Basisteil (2) und ein zur Rastbefestigung vorgesehenes Befestigungselement (3) aufweist, wobei das Basisteil (2) zur Befestigung durch im wesentlichen vollständige Einschäumung in einem Schaumteil (20) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) einen Zentralbereich (7) und einen Randbereich (6) aufweist.
  2. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zentralbereich (7) und dem Randbereich (6) Übergangsbereiche (8) vorgesehen sind.
  3. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralbereich (7) gegenüber dem Randbereich (6) in Richtung auf das Befestigungselement (3) hin mit einem Höhenversatz (d) vorgesehen ist.
  4. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (6) als ein durchgehender Rahmen vorgesehen ist.
  5. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangsbereiche (8) schräg verlaufend vorgesehen sind.
  6. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) eine Mehrzahl von Ausnehmungen zwischen dem Randbereich (6) und dem Zentralbereich (7) aufweist.
  7. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (3) bombierte Flächen und/oder Kanten mit maximalen Radien aufweist.
  8. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (3) einen Einführtrichter (9) aufweist.
  9. Schaumteil (20) mit einer Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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