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DE102005009132A1 - Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats einer Druckmaschine - Google Patents

Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats einer Druckmaschine Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats (10) einer Druckmaschine. Erfindungsgemäß wird auf ein Druckexemplar (18) bzw. einen Bedruckstoff (16) desselben vor und/oder nach dem Falzen mindestens eine Falzkontrollmarke (29, 30, 31) gedruckt, wobei die oder jede gedruckte Falzkontrollmarke (29, 30, 31) vermessen und mindestens ein Falz-Istwert mit einem entsprechenden Falz-Sollwert verglichen wird und wobei abhängig vom Vergleich zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert der Falzapparat (10) derart automatisch eingestellt wird, dass in nachfolgenden Druckexemplaren der Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert angenähert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats einer Druckmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Druckmaschine mit einem Falzapparat nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
  • Falzapparate von Druckmaschinen dienen der Ausbildung von Falzen an bedruckten Bedruckstoffen, wobei nach dem Stand der Technik zur Falzbildung ein bahnförmiger Bedruckstoff zuerst durch einen sogenannten Falztrichter geführt wird, um so am bahnförmigen sowie noch nicht durchtrennten Bedruckstoff einen Längsfalz auszubilden. Ausgehend vom Falztrichter wird der bahnförmige Bedruckstoff über mehrere Zugwalzen in Richtung auf einen Schneidermesserzylinder sowie einen mit dem Schneidmesserzylinder zusammenwirkenden Falzmesserzylinder transportiert, wobei am Schneidmesserzylinder vom bahnförmigen Bedruckstoff Exemplare abgetrennt werden, die mithilfe des Falzmesserzylinders in Richtung auf einen Falzklappenzylinder bewegt werden. Das am Schneidermesserzylinder vom bahnförmigen Bedruckstoff abgetrennte Exemplar, welches vom Falzmesserzylinder in Richtung auf den Falzklappenzylinder bewegt wird, wird unter Ausbildung eines ersten Querfalzes vom Falzmesserzylinder an den Falzklappenzylinder übergeben. Weitere, zweite Querfalze sind zwischen dem Falzklappenzylinder und einem mit demselben zusammenwirkenden Greiferzylinder ausbildbar. Das so mit einem Längsfalz und Querfalzen versehene Druckexemplar kann dann noch im Bereich eines dem Greiferzylinder nachgeschalteten Falztisches mit zweiten Längsfalzen versehen werden, die parallel zu dem im Falztrichter ausgebildeten Längsfalz verlaufen.
  • Soll nach dem Stand der Technik die Falzbildung überprüft werden, so wird ein gefalztes Druckexemplar aus einer Druckmaschine entnommen, aufgefaltet sowie in aufgefaltetem Zustand von einem Drucker begutachtet. Stellt der Drucker hierbei fest, dass Falze schief verlaufen, so werden vom Drucker Stellglieder für Falztrichter und/oder Falzmesserzylinder und/oder Falzklappenzylinder und/oder Falztisch derart manuell verstellt, dass sich an nachfolgenden Druckexemplaren der gewünschte Falz ausbildet. Hierbei wird nach dem Stand der Technik rein empirisch vorgegangen, so dass keine reproduzierbaren Ergebnisse bei der durch den Drucker vorgenommenen Verstellung des Falzapparats vorliegen.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde, ein neuartiges Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats sowie eine Druckmaschine mit einem Falzapparat zu schaffen.
  • Dieses Problem wird durch ein Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats einer Druckmaschine gemäß Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß wird auf ein Druckexemplar bzw. einen Bedruckstoff desselben vor und/oder nach dem Falzen mindestens eine Falzkontrollmarke gedruckt, wobei die oder jede gedruckte Falzkontrollmarke vermessen und mindestens ein Falz-Istwert mit einem entsprechenden Falz-Sollwert verglichen wird, und wobei abhängig vom Vergleich zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert der Falzapparat derart automatisch eingestellt wird, dass in nachfolgenden Druckexemplaren der Falz-Istwert dem Falz-Sollwert entspricht bzw. angenähert ist.
  • Vorzugsweise werden die Falzkontrollmarken mit für das menschliche Auge unsichtbaren Druckfarben, insbesondere mit fluoreszierenden Druckfarben, gedruckt.
  • Die erfindungsgemäße Druckmaschine ist in Anspruch 10 definiert.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1: einen schematisierten Ausschnitt aus einem Falzapparat einer Druckmaschine zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Nachfolgend wird die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf 1 in größerem Detail beschrieben.
  • Die prinzipielle Funktionsweise von Falzapparaten ist dem hier angesprochenen Fachmann grundsätzlich bekannt und bedarf daher keiner detaillierten Erläuterung. An dieser Stelle sei der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, dass ein Falzapparat 10 für eine Druckmaschine in der Regel einen Falztrichter 11, einen Schneidmesserzylinder 12, einen Falzmesserzylinder 13, einen Falzklappenzylinder 14 sowie einen Greiferzylinder 15 umfasst. Durch den Falzapparat 10 wird ein Bedruckstoff 16 bewegt bzw. geführt, wobei ein sogenannter erster Längsfalz im Bereich des Falztrichters 11 und ein sogenannter erster Querfalz im Bereich zwischen dem Falzmesserzylinder 13 sowie dem Falzklappenzylinder 14 erzeugt wird. Im gezeigten Ausführungsbeispiel werden zwischen dem Falzklappenzylinder 14 und dem Greiferzylinder 15 zweite Querfalze erzeugt. Dem Greiferzylinder 15 kann ein nicht-dargestellter Falztisch nachgeordnet sein, um zweite Längsfalze zu erzeugen, die parallel zu dem im Falztrichter 11 erzeugten Längsfalz verlaufen.
  • Der Schneidmesserzylinder 12 umfasst mindestens ein Schneidmesser 17. Mit Hilfe der Schneidmesser 17 sind von dem im Bereich des Falztrichters 11 mit einem Längsfalz vorgefalzten Bedruckstoff 16 Exemplare 18 abtrennbar. Der Falzmesserzylinder 13 umfasst Falzmesser 19 sowie Punkturnadeln 20. Der Falzklap penzylinder 14 verfügt über Falzklappen 21, 22 und der Greiferzylinder 15 über Greifer 23 und Falzmesser 24.
  • Zur Bereitstellung eines ersten Querfalzes wirken Schneidmesserzylinder 12, Falzmesserzylinder 13 sowie Falzklappenzylinder 14 derart zusammen, dass beim Abtrennen eines Exemplars 18 vom Bedruckstoff 16 mithilfe eines Schneidmessers 17 des Schneidmesserzylinders 12 das abgetrennte Exemplar 18 am Blattanfang von einer Punkturnadel 20 gehalten und unter Drehung des Falzmesserzylinders 13 weiterbewegt wird. Hierdurch wird das abgetrennte Exemplar 18 in eine für die Bildung des ersten Querfalzes definierte Relativposition zwischen Falzmesserzylinder 13 und Falzklappenzylinder 14 bewegt, wobei dann, wenn diese Relativposition erreicht ist, ein Falzmesser 19 des Falzmesserzylinders 13 das Exemplar 18 zwischen geöffnete erste Falzklappen 21 des Falzklappenzylinders 14 drückt, wohingegen die Punkturnadel 20 das Exemplar 18 freigibt. Das so mit dem ersten Querfalz versehene und vom Falzklappenzylinder 14 gehaltene Exemplar 18' wird dann unter Drehung des Falzklappenzylinders 14 in Richtung auf den Greiferzylinder 15 weiterbewegt.
  • Zwischen dem Falzklappenzylinder 14 und dem Greiferzylinder 15 wird im Ausführungsbeispiel der 1 mindestens ein zweiter Querfalz ausgebildet. Dies erfolgt dadurch, dass ein mit dem ersten Querfalz versehenes Exemplar 18' in eine definierte Relativposition zwischen dem Falzklappenzylinder 14 und dem Greiferzylinder 15 bewegt wird, wobei in dieser Relativposition die erste Falzklappe 21 des Falzklappenzylinders 14 geöffnet wird, ein Greifer 23 des Greiferzylinders 15 den von der ersten Falzklappe 21 freigegebenen Abschnitt des Exemplars 18' erfasst und ein Falzmesser 24 des Greiferzylinders 15 das Exemplar 18' zwischen eine geöffnete zweite Falzklappe 22 des Falzklappenzylinders 14 drückt. Das so mit ersten und zweiten Querfalzen versehene Exemplar 18'' wird anschließend vom Falzklappenzylinder 14 freigegeben und einer weiteren Verarbeitung, zum Beispiel der Ausbildung zweiter Längsfalze im Bereich des nicht-gezeigten Falztisches, zugeführt.
  • Die Falzmesser 19 sowie Punkturnadeln 20 bilden die Stelleinrichtungen des Falzmesserzylinders 13. Die Falzklappen 21 und 22 bilden die Stelleinrichtungen des Falzklappenzylinders 14. Die Greifer 23 sowie Falzmesser 24 bilden die Stelleinrichtungen des Greiferzylinders 15. Diese Stelleinrichtungen sind durch nichtdargestellte Steuerkurven ansteuerbar, wobei die Steuerkurven zur Einstellung der Anzahl und/oder Art der auszubildenden Querfalze relativ zueinander verstellbar sind. Bei den Stelleinrichtungen des Falztrichters 11 handelt es sich um Versatzstangen, mit Hilfe derer die Position des Falztrichters 11 relativ zum Bedruckstoff 16 ausgerichtet und damit die Ausbildung des Längsfalzes im Bereich des Falztrichters 11 beeinflusst werden kann. Ebenso verfügt der nicht-gezeigte Falztisch über Stelleinrichtungen zur Beeinflussung der Ausbildung der zweiten Längsfalze im Bereich des Falztisches.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung wird nun vorgeschlagen, auf ein Druckexemplar bzw. auf den Bedruckstoff vor und/oder nach dem Falzen desselben mindestens eine Falzkontrollmarke zu drucken. Die oder jede gedruckte Falzkontrollmarke wird vermessen und hierbei wird mindestens ein Falz-Istwert gewonnen. Der oder jeder Falz-Istwert wird mit einem entsprechenden Falz-Sollwert verglichen, wobei abhängig von diesem Vergleich der Falzapparat, nämlich mindestens eine Stelleinrichtung desselben, derart automatisch eingestellt wird, dass in nachfolgenden Druckexemplaren die Abweichung zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert abnimmt und demnach der Falz-Istwert dem Falz-Sollwert angenähert wird.
  • Hierzu wird im gezeigten Ausführungsbeispiel ein gefalztes Druckexemplar 18, welches im Bereich des Falztrichters 11 mit einem Längsfalz 25, im Bereich des Falzklappenzylinders 14 mit einem ersten Querfalz 26 und im Bereich des Greiferzylinders 15 mit zwei zweiten Querfalzen 27 versehen wurde, aufgefaltet und auf einer Auflage 28 zum Vermessen des aufgefalteten Druckexemplars 18 positioniert. 1 zeigt das Druckexemplar 18 in aufgefaltetem Zustand.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind auf das Druckexemplar 18 Falzkontrollmarken 29, 30 und 31 gedruckt, nämlich Falzkontrollmarken 29 für den Längsfalz 25, Falzkontrollmarken 30 für den ersten Querfalz 26 und Falzkontrollmarken 31 für den zweiten Querfalz 27. Die Auflage 28 für das aufgefaltete bzw. entfaltete Druckexemplar 18 verfügt über sogenannte Nullmarken 32, 33 und 34, die einerseits der Ausrichtung des aufgefalteten Druckexemplars 18 an der Auflage 28 dienen, und die andererseits Sollwerte für den Längsfalz sowie die Querfalze vorgeben. Die Nullmarken 32 geben Sollwerte für den Längsfalz 25 vor. Die Nullmarken 33 bzw. 34 geben Sollwerte für die Querfalze 26 bzw. 27 vor.
  • Bei der Vermessung des aufgefalteten bzw. entfalteten Druckexemplars 18 werden Messwerte im Sinne des Pfeils 35 an eine Steuerungseinrichtung 36 übermittelt, wobei in der Steuerungseinrichtung 36 überprüft wird, ob eine Abweichung zwischen einem Falz-Istwert und einem Falz-Sollwert vorliegt. In 1 ist eine Abweichung zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert für den ersten Querfalz 26 angedeutet, wobei sich die Abweichung zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert aus dem Abstand d1 sowie d2 zwischen den Falzkontrollmarken 30 sowie dem durch die Nullmarken 33 vorgegebenen Falz-Sollwert für den ersten Querfalz 26 ergibt.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung werden abhängig von der Abweichung zwischen einem gemessenen Falz-Istwert und einem vorgegebenen Falz-Sollwert für den Längsfalz sowie die Querfalze in der Steuerungseinrichtung 36 automatisch Stellsignale für die automatische Verstellung des Falzapparats 10 generiert. So zeigt 1 mit den Pfeilen 37, 38, 39 und 40 von der Steuerungseinrichtung 36 erzeugte Stellsignale zur Verstellung des Falztrichters 11, des Falzmesserzylinders 13, des Falzklappenzylinders 14 sowie des Greiferzylinders 15, um bei einer festgestellten Abweichung zwischen einem Falz-Istwert und einem Falz-Sollwert den Falzapparat 10 automatisch zu verstellen.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung werden die Falzkontrollmarken vor und/oder nach Ausführung des jeweiligen Falzschritts auf den Bedruckstoff 16 bzw. das Druckexemplar 18 gedruckt. Bevorzugt werden die Falzkontrollmarken 29, die der Überprüfung des im Falztrichter 11 erzeugten Längsfalzes 25 dienen, vor Ausführung des Längsfalzes in einem dem Falztrichter 11 vorgelagerten, nicht dargestellten Druckwerk auf den Bedruckstoff 16 gedruckt. Nach Ausführung des Längsfalzes im Falztrichter 11 erfolgt dann im Sinne der hier vorliegenden Erfindung das Aufdrucken der Falzkontrollmarken 30, die der Überprüfung des im Bereich des Falzklappenzylinders 14 erzeugten ersten Querfalzes 26 dienen, auf den Bedruckstoff 16 bzw. ein vom Bedruckstoff abgetrenntes und teilgefaltetes Druckexemplar 18'. Eine entsprechende Druckeinrichtung zum Drucken der Falzkontrollmarken 30 ist demnach dem Falztrichter 11 nachgeschaltet sowie dem Falzklappenzylinder 14 vorgeschaltet und demnach in den Falzapparat 10 integriert. Die Falzkontrollmarken 30 zur Überprüfung des im Bereich des Falzklappenzylinders 14 erzeugten ersten Querfalzes 26 werden demnach im Falzapparat 10 auf den Bedruckstoff gedruckt. Gleiches gilt für die Falzkontrollmarken 31 zur Überprüfung der zweiten Querfalze 27.
  • Obwohl das Drucken der Falzkontrollmarken vor Ausführung des jeweiligen Falzschritts auf den Bedruckstoff 16 bzw. das Druckexemplar 18 bevorzugt ist, können die Falzkontrollmarken auch nach Ausführung des jeweiligen Falzschritts auf den Bedruckstoff 16 bzw. das Druckexemplar 18 aufgetragen werden.
  • Im unter Bezugnahme auf 1 beschrieben Ausführungsbeispiel werden die Falzkontrollmarken außerhalb des Falzapparats nach dem Auffalten des Druckexemplars vermessen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Vermessung der Falzkontrollmarken auch innerhalb des Falzapparats erfolgen kann. Die entsprechenden Sensoren müssen dann in den Falzapparat integriert sein. Dies ist zwar hardwareseitig aufwendiger, erlaubt jedoch eine schnellere Reaktion auf fehlerhafte Falze.
  • Es liegt im Sinne der hier vorliegenden Erfindung, die Falzkontrollmarken mit einer für das menschliche Auge unsichtbaren Druckfarbe auf den Bedruckstoff zu drucken. Dabei kommen vorzugsweise fluoreszierende Druckfarben zum Einsatz, die mit entsprechenden Sensoren im Bereich der Auflage erfasst werden können. Durch das Auftragen der Falzkontrollmarken mit einer für das menschliche Auge unsichtbaren Druckfarbe kann vermieden werden, dass das herzustellende Druckerzeugnis durch die Falzkontrollmarken optisch negativ beeinträchtigt wird.
  • Mit der hier vorliegenden Erfindung wird erstmals ein automatisiertes System vorgeschlagen, um in einem Falzapparat erzeugte Falze zu vermessen und abhängig vom Messergebnis den Falzapparat automatisch einzustellen. Hierdurch wird es erstmals möglich, abhängig von Messergebnissen, welche die Qualität von im Falzapparat erzeugten Falzen repräsentieren, reproduzierbare Ergebnisse bei der Verstellung des Falzapparats bereitzustellen.
  • 10
    Falzapparat
    11
    Falztrichter
    12
    Schneidmesserzylinder
    13
    Falzmesserzylinder
    14
    Falzklappenzylinder
    15
    Greiferzylinder
    16
    Bedruckstoff
    17
    Schneidmesser
    18, 18', 18''
    Exemplar
    19
    Falzmesser
    20
    Punkturnadel
    21
    Falzklappe
    22
    Falzklappe
    23
    Greifer
    24
    Falzmesser
    25
    Längsfalz
    26
    erster Querfalz
    27
    zweiter Querfalz
    28
    Auflage
    29
    Falzkontrollmarke
    30
    Falzkontrollmarke
    31
    Falzkontrollmarke
    32
    Nullmarke
    33
    Nullmarke
    34
    Nullmarke
    35
    Pfeil
    36
    Steuerungseinrichtung
    37
    Pfeil
    38
    Pfeil
    39
    Pfeil
    40
    Pfeil

Claims (10)

  1. Verfahren zur Steuerung bzw. Regelung eines Falzapparats einer Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass auf ein Druckexemplar bzw. einen Bedruckstoff desselben vor und/oder nach dem Falzen mindestens eine Falzkontrollmarke gedruckt wird, wobei die oder jede gedruckte Falzkontrollmarke vermessen und mindestens ein Falz-Istwert mit einem entsprechenden Falz-Sollwert verglichen wird, und wobei abhängig vom Vergleich zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert der Falzapparat derart automatisch eingestellt wird, dass in nachfolgenden Druckexemplaren der Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert entspricht bzw. angenähert ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor und/oder nach der Ausführung jedes Falzschrittes mindestens eine Falzkontrollmarke auf das Druckexemplar bzw. den Bedruckstoff desselben gedruckt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass erste Falzkontrollmarken in ungefalztem Zustand auf das Druckexemplar bzw. den Bedruckstoff desselben gedruckt werden, und dass zweite Falzkontrollmarken in teilgefalztem Zustand auf das Druckexemplar gedruckt werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Falzkontrollmarken in Druckeinheiten der Druckmaschine gedruckt werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Falzkontrollmarken im Falzapparat gedruckt werden.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Falzkontrollmarken mit für das menschliche Auge unsichtbaren Druckfarben, insbesondere mit fluoreszierenden Druckfarben, gedruckt werden.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass abhängig vom Vergleich zwischen dem Falz-Istwert und dem Falz-Sollwert ein Falztrichter und/oder ein Falzmesserzylinder und/oder ein Falzklappenzylinder und/oder ein Greiferzylinder und/oder ein Falztisch des Falzapparats automatisch eingestellt wird.
  8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein gefalztes Druckexemplar einer Druckmaschine entnommen, anschließend entfaltet bzw. aufgefaltet und in entfaltetem bzw. aufgefaltetem Zustand zur Überprüfung der Falzqualität auf einer Auflage positioniert wird, um so die oder jede gedruckte Falzkontrollmarke zu vermessen.
  9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die oder jede Falzkontrollmarke im Falzapparat vermessen wird.
  10. Druckmaschine, mit mindestens einem Druckwerk zum Bedrucken eines ungefalzten Bedruckstoffs eines Druckexemplars und mit mindestens einem Falzapparat (10) zum Falzen des Bedruckstoffs zur Bereitstellung des Druckexemplars, gekennzeichnet durch eine Steuerungseinrichtung bzw. Regelungseinrichtung (31) zum Steuern bzw. Regeln des oder jedes Falzapparats (10) im Sinne eines oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 9.
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