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DE1019300B - Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten Tetrahydronaphthindanonen mit moschusartigem Geruch - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten Tetrahydronaphthindanonen mit moschusartigem Geruch

Info

Publication number
DE1019300B
DE1019300B DEG19459A DEG0019459A DE1019300B DE 1019300 B DE1019300 B DE 1019300B DE G19459 A DEG19459 A DE G19459A DE G0019459 A DEG0019459 A DE G0019459A DE 1019300 B DE1019300 B DE 1019300B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alkyl
substituted
chloride
tetramethyl
naphthindan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG19459A
Other languages
English (en)
Inventor
Marion S Carpenter
William M Easter Jun
Thomas F Wood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Givaudan SA
Original Assignee
L Givaudan and Co SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Givaudan and Co SA filed Critical L Givaudan and Co SA
Publication of DE1019300B publication Critical patent/DE1019300B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B9/00Essential oils; Perfumes
    • C11B9/0042Essential oils; Perfumes compounds containing condensed hydrocarbon rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten Tetrahydronaphthindanonen mit moschusartigem Geruch Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung neuer alkylsubstituierter Tetrahydronaphthindanone mit moschusartigem Geruch, die sich dadurch auszeichnen, daß sie besonders geruchsrein sind, nicht den deutlich festzustellenden und schwer entfernbaren holzartigen Nebengeruch anderer Erzeugnisse aufweisen und einen scharf begrenzten Schmelzpunkt haben.
  • Die meisten bekannten synthetischen moschusartigen Verbindungen sind in zwei Klassen einzuordnen 1. nitrierte aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Xylolmoschus, und 2. macrocyclische Ketone, Lactone oder Ester, wie Cyclopentadecanon, Cyclopentadecanolid und Äthylenbrassylat.
  • Obgleich die Glieder der ersten Gruppe billig herzustellen sind, leiden sie doch unter dem Nachteil, daß sie nicht licht- und alkalibeständig sind und häufig eine Verfärbung in den Produkten, wie Seife, hervorrufen. Die Glieder der zweiten Gruppe, die zwar gegen Licht und Alkali ziemlich beständig sind, sind schwierig herzustellen und verhältnismäßig teuer.
  • Es wurde nun gefunden, daß alkylsubstituierte Tetrahydronaphthindanone einen moschusartigen Geruch besitzen, licht- und alkalibeständig und verhältnismäßig billig herzustellen sind.
  • Im allgemeinen «erden die neuen moschusartigen Verbindungen in zwei Stufen dargestellt 1. Kondensation von alkylsubstituierten Tetrahydronaphthalinen mit ß-Chlorpropionylchlorid zu den entsprechenden ß-Chloräthylketonen und 2. deren Cyclisierung zu den gewünschten alkylsubstituierten Tetrahydronaphthindanonen unter Austritt von Chlorwasserstoff.
  • Beispiele der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen sind: 4, 6, 6, 9-Tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on, 5, 5, 8, 8-Tetramethyl-5, 6, 7, 8-tetrahydro-ß-naphthindan-l-on, 4, 6, 6, 9, 9-Pentamethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on, 4-Äthyl-6, 6, 9, 9-tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydroa-naphthindan-3-on und 4-Isopropyl-6, 6, 9, 9-tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydroa-naphthindan-3-on.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Beispiel. 1 4, 6, 6, 9-Tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on Eine Lösung aus 56,4 g 1, 1, 4, 7-Tetramethyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthalin und 40,5 g ß-Chlorpropionylchlorid wurde unter Rühren zu einer Suspension von 48 g wasserfreiem Aluminiumchlorid in 250 g Äthylenchlorid gegeben, wobei die Temperatur bei 25 bis 30" gehalten wurde. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen. Die Äthylenchloridlösung wurde neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 81 g rohes ß-Chloräthyl-1, 1, 4, 7-tetramethyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthyl-6-keton als dunkelgefärbtes Öl zurückblieben. Dieses wurde zu 1200 g 93°/oiger Schwefelsäure gegeben, und das Gemisch wurde unter Rühren auf 70° erhitzt. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, mit Benzol extrahiert, die Benzollösung wurde neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 60 g Öl hinterblieben. Nach dem Umkristallisieren aus Alkohol wurden 10 g 4, 6, 6, 9-Tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on als praktisch farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 153 bis 154° erhalten, die einen moschusartigen Geruch hatten. Beispiel 2 5, 5, 8, 8-Tetramethyl-5, 6, 7, 8-tetrahydro-2-naphthindan-l-on Eine Lösung aus 37,6 g 1, 1, 4, 4-Tetramethyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthalin und 27 g ß-Chlorpropionchlorid wurde unter Rühren zu einer Suspension von 32 g wasserfreiem Aluminiumchlorid in 200 g Äthylenchlorid gegeben, wobei die Temperatur bei 25 bis 30° gehalten wurde. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, die Äthylenchloridlösung neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 54g rohes ß-Chloräthyl-1, 1, 4; 4-tetramethyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthyl-6-keton als dunkelgefärbtes Öl hinterblieben. Dieses wurde zu 800 g 93°,/oiger Schwefelsäure gegeben, und das Gemisch -wurde unter Rühren auf 80° erhitzt. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, mit Benzol extrahiert, die Benzollösung neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 40 g rohes kristallines Material hinterblieben. Nach dem Umkristallisieren aus Alkohol wurden 15 g 5, 5, 8, 8-Tetramethyl-5, 6, 7, 8-tetrahydro-ß-naphthindan-l-on als praktisch farblose Kristalle vom ungefähren Schmelzpunkt 140° erhalten, die einen moschusartigen Geruch hatten. Beispiel 3 4, 6, 6, 9, 9-Pentamethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydroa-naphthindan-3-on Eine Lösung aus 40,5 g 1, 1, 4, 4, 6-Pentamethyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthalin und 27 g ß-Chiorpropionylchlorid wurde unter Rühren zu einer Suspension von 32 g wasserfreiem Aluminiumchlorid in 200 g Äthylenchlorid gegeben, -wobei die Temperatur bei 25 bis 30° gehalten -wurde. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen. Die Äthylenchloridlösung wurde neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 58 g rohes ß-Chloräthyl-1,1, 4, 4, 6-pentamethyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthyl-7-keton als braungefärbtes Öl hinterblieben. Dieses wurde zu 865g 93°/oiger Schwefelsäure gegeben, und das Gemisch wurde unter Rühren auf 80° erhitzt. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung -wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, mit Benzol extrahiert, die Benzollösung neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, -wobei 38 g rohes kristallines Material hinterblieben. Nach dem Umkristallisieren aus Alkohol -wurden 26 g 4, 6, 6, 9, 9-Pentamethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on als praktisch farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 116 bis 117° erhalten, die einen moschusartigen Geruch hatten. Beispiel 4 4-Äthyl-6, 6, 9, 9-tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on Eine Lösung aus 43,2 g 1, 1, 4, 4-Tetramethyl-6-äthyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthalin und 27 g ß-Chlorproprionylchlorid -wurde unter Rühren zu einer Suspension von 32 g -wasserfreiem Aluminiumchlorid in 200 g Äthylenchlorid gegeben, wobei die Temperatur bei 25 bis 30° gehalten -wurde. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung -wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, die Äthylenchloridlösung neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 61 g rohes ß-Chloräthyl-1, 1, 4, 4-tetramethyl-6-äthyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphthyl-7-keton als braungefärbtes Öl hinterblieben. Dieses wurde zu 900 g 93°i.iger Schwefelsäure gegeben, und das Gemisch wurde unter Rühren auf 80° erhitzt. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, mit Benzol extrahiert, die Benzollösung -wurde neutral gewaschen und das Lösungsmittel abdestilliert, wobei 40 g rohes kristallines Material hinterblieben. Nach dem Umkristallisieren aus Alkohol wurden 22 g 4-Äthyl-6, 6, 9, 9-tetrametliyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on als farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 64 bis 65° erhalten, die einen moschusartigen Geruch hatten. Beispiel 5 4-Isopropyl-6, 6, 9, 9-tetramethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-naphthindan-3-on Eine Lösung aus 85 g 1, 1, 4, 4-Tetrametliyl-6-isopropyl-1, 2, 3, 4-tetrahydronaphtlialin up_d 50 g ß-Chlorpropiony lchlorid wurde unter Rühren zu einer Suspension von 60 g wasserfreiem Aluminiumchlorid in 400g Äthylenchlorid gegeben, -wobei die Temperatur bei 25 bis 30° gehalten --erde. Nach dem Aufhören der Chlorw-asserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen, die Äthylencliloridlösung wurde neutral gewaschen, und das Lösungsmittel wurde abdestilliert, wobei 115 g rohes ß-Clilorätliyl-1, 1, 4, 4-tetramethyl-6-isopropyl-1, 2, 3, 4-tetraliydronaphtliyl-7-1,eton als braungefärbtes Öl hinterblieben. Dieses wurde zu 1,684 g 93°,i0iger Schwefelsäure gegeben, und das Gemisch wurde unter Rühren auf 55@ erhitzt. Nach dem Aufhören der Chlorwasserstoffentwicklung wurde das Reaktionsgemisch auf Eis gegossen und mit Benzol extrahiert. Die Benzollösung wurde neutral gewaschen, und das Lösungsmittel wurde abdestilliert, wobei 77g rohes kristallines Material hinterblieben. Nach dem Umkristallisieren aus Alkohol wurden 37 g 4-Isopropyl-6, 6, 9, 9-tetraniethyl-6, 7, 8, 9-tetrahydro-a-napiitliindan-3-on als farblose Kristalle vom Schmelzpunkt 88,5 bis 90,5 erhalten, die einen moschusartigen Geruch hatten.

Claims (2)

  1. PATR\T_1\SPPÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung alkylsubstituierter Tetrahydronaphthindanone mit moschusartigem Geruch, dadurch gekennzeichnet, daB man alkylsubstituierte Tetrahydronaphthaline in bekannter Weise mit ß-Halogenpropionyllialogeniden in Gegenwart von wasserfreiem Aluminiumchlorid umsetzt und die erhaltenen ß-Halogenäthylketone in bekannter Weise in Gegenwart von Schwefelsäure unter Austritt von Halogenwasserstoff cyclisiert.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB man als ß-Halogenpropionylhalogenid ß-Chlorpropionylchlorid verwendet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 918 457; holländische Patentschrift Nr. 74 524; Elsevrer's Encyclopaedia of Organic Chemistry, Bd. 13, Ser. 111, 1946, S. 12.
DEG19459A 1955-05-10 1956-04-21 Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten Tetrahydronaphthindanonen mit moschusartigem Geruch Pending DE1019300B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1287242B (de) * 1962-07-23 1969-01-16 Int Flavors & Fragrances Inc Riechstoffe

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL74524C (de) *
DE918457C (de) * 1949-05-23 1954-10-25 Int Standard Electric Corp Pruef- und Steuereinrichtung fuer die Durchfuehrung von Auswahlvorgaengen

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