DE10160092A1 - Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung - Google Patents
Integrierte HalbleiterschaltungsvorrichtungInfo
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Abstract
Eine eingebaute Selbsttestschaltung (300) und eine eingebaute Redundanzanalyseschaltung (400) sind gemeinsam für eine Mehrzahl von DRAM-Kernen (100.1 bis 100.n) vorgesehen. Die eingebaute Redundanzanalyseschaltung (400) bestimmt eine Defektadresse, die durch eine einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenzeilen und einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenspalten gemäß einem Adreßsignal und einem Erfassungsresultat einer defekten Speicherzelle von der eingebauten Selbsttestschaltung (300) zu ersetzen ist. Die eingebaute Redundanzanalyseschaltung (400) steuert ein effektives Dienstgebiet einer Adreßspeicherschaltung, in die eine Defektadresse gespeichert wird, gemäß einer Kapazität eines zu testenden DRAM-Kernes.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine integrierte
Halbleiterschaltungsvorrichtung und insbesondere auf einen
Aufbau einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung, die
mit einer Testschaltung zum Ausführen eines Testes darauf in
tegriert ist.
Die meisten Halbleiterspeichervorrichtungen weisen Ersatzspei
cherzellen auf, und in dem Fall, in dem eine defekte Speicher
zelle in einem Teil von normalen Speicherzellen vorhanden ist,
kann die defekte Speicherzelle durch eine Ersatzspeicherzelle
zum Retten eines defekten Chips ersetzt werden.
Andererseits sind auf einem Gebiet, auf dem insbesondere Hoch
geschwindigkeitsdatenverarbeitung wie Bildverarbeitung ver
langt wird, eine Halbleiterspeichervorrichtung und eine Logik
schaltung zum Ausführen einer Tätigkeit auf Daten, die in der
Halbleiterspeichervorrichtung gespeichert sind, auf dem glei
chen Chip integriert worden. Dieses ist so, da bei diesem Auf
bau ein Schaltungsabschnitt einer Halbleiterspeichervorrich
tung, zum Beispiel ein dynamischer Direktzugriffsspeicher (der
dynamische Direktzugriffsspeicher wird hier im folgenden als
DRAM bezeichnet, und der Schaltungsabschnitt davon wird hier
im folgenden als DRAM-Kern bezeichnet) und eine Logikschaltung
durch einen Bus mit einer großen Breite dazwischen verbunden
sind, und beide Schaltungen sind benachbart zu einander ange
ordnet, wodurch das Datenliefern/Empfangen mit hoher Geschwin
digkeit zum Realisieren einer beschleunigten Tätigkeit ausge
führt werden kann.
Fig. 43 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Testbetriebes einer integrierten Halbleiterschaltungs
vorrichtung 8000, in die ein DRAM-Kern 8010 und eine Logik
schaltung 8020 integriert sind.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 43, in einer integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 8000 ist weiter ein Prüfgerät
schnittstellenabschnitt 8030 vorgesehen, der Daten zwischen
dem DRAM-Kern 8010 und einem externen Prüfgerät 8100 liefert
und empfängt, damit ein Test zum Erfassen eines defekten Bits
in einem DRAM-Kern mit dem externen Prüfgerät 8100 ausgeführt
wird.
Es sei angenommen, daß der DRAM-Kern 8010 und der Prüfgerät
schnittstellenabschnitt 8030, die auf der integrierten Halb
leiterschaltungsvorrichtung 8000 integriert sind, dazwischen
durch zum Beispiel einen internen Datenbus mit einer Breite
von 256 Bit verbunden sind. Andererseits sind der Prüfgerät
schnittstellenabschnitt 8030 und das externe Prüfgerät 8100
dazwischen zum Beispiel durch einen externen Datenbus mit ei
ner Breite von 8 Bit verbunden.
Während es in dem Inneren des Chip leicht ist, die Busbreite
eines internen Datenbusses zu vergrößern, das heißt die Zahl
der I/O, kann auf der anderen Seite eine Breite des externen
Busses nicht unbegrenzt vergrößert werden, da sich die Breite
auf die Zahl der Anschlußflächen bezieht und daher auf die
Zahl der Stifte zum Verbinden der integrierten Halbleiter
schaltungsvorrichtung 8000 mit einer externen Schaltung.
Daher wird in einem Fall, in dem eine Analyse eines defekten
Bit in einem DRAM-Kern 8010 mit einem externen Testgerät
durchzuführen ist, verlangt, daß der Test durch einen externen
Datenbus mit einer kleinen Breite ausgeführt wird, was in einem
Problem der Zunahme der Testzeit resultiert.
Das externe Prüfgerät 8100 führt sequentiell Schreiben von
Testdaten in die Speicherzellen in dem DRAM-Kern 8010 durch
den Prüfgerätschnittstellenabschnitt 8030 durch. Weiterhin
führt das externe Prüfgerät 8100 sequentiell das Lesen von Da
ten von dem DRAM-Kern 8000 durch den Prüfgerätschnittstellen
abschnitt 8030 durch zum Testen des Vorhandenseins oder der
Abwesenheit eines defekten Bit auf der Grundlage eines Ver
gleichsresultates zwischen den gelesen Daten und einem erwar
teten Wert der gelesenen Daten.
Daher wird verlangt zum Durchführen des Tests auf dem DRAM-
Kern 8010 mit hoher Geschwindigkeit, daß das externe Prüfgerät
8100 an die Betriebsgeschwindigkeit des DRAM-Kernes 8010 ange
paßt ist, der mit hoher Geschwindigkeit tätig ist, was eben
falls zu einem Problem der Zunahme der Kosten des externen
Prüfgerätes selbst führt. Bei dem externen Prüfgerät 8100 wird
eine Redundanzanalyse durchgeführt, welcher Ersetzungsprozeß
mit Kombinationen von redundanten Speicherzellenspalten und
redundanten Speicherzellenzeilen, die in dem DRAM-Kern 810
vorgesehen sind, realisiert werden kann zum Retten eines de
fekten Bit, das wie beschrieben erfaßt worden ist.
Fig. 44 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrich
tung 8200, die mit einem eingebauten Selbsttest/Redundanz
rettungsanalyseabschnitt 8230 integriert ist zum Lösen des
Problemes bei einer Testtätigkeit auf dem DRAM-Kern 8010 für
die integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung 8000 in Fig.
43. Ein eingebauter Selbsttest wird hier im folgenden als
"BIST" (Built-in-Self-Test) abgekürzt.
Die integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung 8200 enthält
einen DRAM-Kern 8210, eine Logikschaltung 8220 zum Ausführen
einer Logikoperation auf Daten, die in dem DRAM-Kern 8210 ge
speichert sind, und den eingebauten Selbst
test/Redundanzrettungsanalyseabschnitt 8230 zum Erfassen von
defekten Bit in dem DRAM-Kern 8210 zum Analysieren, welcher
Ersetzungsprozeß mit Kombinationen von redundanten Speicher
zellenzeilen und redundanten Speicherzellenspalten in dem
DRAM-Kern 8210 angewendet werden sollte.
Ein Aufbau solch eines eingebauten Selbsttest/Redundanzret
tungsanalyseabschnitt 8230 ist zum Beispiel in der Japanischen
Patentoffenlegungsschrift 2001-6387 oder in einer Druckschrift
T. Kawagoe, J. Ohtani, M. Niiro, T. Ooishi, M. Hamada und H.
Hidaka: "A Built-In-Self-Repair Analyzer (CRESTA) for embedded
DRAMs", International Test Conference 2000 Proceedings, S.
567-574 offenbart.
Wenn daher der eingebaute Selbsttest/Redundanzrettungsana
lyseabschnitt 8230, wie in Fig. 44 gezeigt ist, auf der inte
grierten Halbleiterschaltungsvorrichtung 8200 integriert ist,
können der DRAM-Kern 8210 und der eingebaute Selbsttest/Re
dundanzrettungsanalyseabschnitt 8230 dazwischen durch einen
internen Datenbus mit einer vergleichsweise großen Bitbreite
verbunden werden, zum Beispiel ein 256 Bit-I/O. Folglich kön
nen Probleme der Zunahme der Testzeit und der Kosten, die für
ein externes Prüfgerät benötigt werden, wie in Fig. 43 be
schrieben ist, vermieden werden.
Zum Beispiel treten jedoch in einem Fall, in dem eine Mehrzahl
von DRAM-Kernen mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten auf
einem Chip integriert sind, Probleme auf, die weiter wie unten
beschrieben zu lösen sind.
Fig. 45 ist ein schematisches Bild zum Beschreiben eines Auf
baues einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung 8400,
bei der eine Mehrzahl von DRAM-Kernen auf einem Chip inte
griert sind.
Ein erster DRAM-Kern 8410 und ein zweiter DRAM-Kern 8440 sind
auf der integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung 8400 in
tegriert. Für den ersten DRAM-Kern 8410 sind vorgesehen: eine
Logikschaltung 8420 zum Liefern/Empfangen von Daten mit dem
ersten DRAM-Kern 8410 und Ausführen einer Logiktätigkeit und
ein eingebauter Selbsttest/Redundanzrettungsanalyseabschnitt
8430 zum Erfassen eines defekten Bit in dem ersten DRAM-Kern
8410 und Ausführen einer Analyse zum Redundanzretten des er
sten DRAM-Kernes 8410.
Andererseits sind für den zweiten DRAM-Kern 8440 vorgesehen:
eine Logikschaltung 8450 zum Liefern/Empfangen von Daten mit
dem zweiten DRAM-Kern 8440 und Ausführen einer Logikoperation
und ein eingebauter Selbsttest/Redundanzrettungsanalyseab
schnitt 8460 zum Erfassen eines defekten Bit in dem zweiten
DRAM-Kern 8440 und Ausführen einer Analyse zum Redundanzretten
des zweiten DRAM-Kernes 8440.
Hierin wird angenommen, daß die Speicherkapazität des DRAM-
Kernes 8440 größer als die des DRAM-Kernes 8410 ist.
Es sei daher angenommen, daß zum Beispiel der DRAM-Kern 8410
und der eingebaute Selbsttest/Redundanzrettungsanalyseab
schnitt 8430 durch einen internen Datenbus von 256 Bit dazwi
schen verbunden sind, dagegen sind der DRAM-Kern 8440 und der
eingebaute Selbsttest/Redundanzrettungsanalyseabschnitt 8460
dazwischen durch einen internen Datenbus mit einer Breite von
2048 Bit verbunden.
Weiter unterscheiden sich allgemein der DRAM-Kern 8410 und der
DRAM-Kern 8440 voneinander in der Zahl der redundanten Spei
cherzellenzeilen und der Zahl der redundanten Speicherzellen
spalten.
Auf der Grundlage solcher Unterschiede in der Speicherkapazi
tät und dem Aufbau der redundanten Speicherzellen tritt die
Notwendigkeit auf, daß für den DRAM-Kern 8410 und den DRAM-
Kern 8440 eingebaute Selbsttest/Redundanzrettungsanalyseab
schnitte 8430 bzw. 8460 zuzuordnen sind, die sich voneinander
unterscheiden.
Wenn auf solche Weise eingebaute Selbsttest/Redundanzrettungs
analyseabschnitte für entsprechende DRAM-Kerne vorgesehen wer
den, treten Probleme auf, daß eine Fläche zunimmt, wobei die
Chipfläche vergrößert werden muß.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine in
tegrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung vorzusehen, die mit
einer Testschaltung integriert ist, die nicht nur an einen
Fall angepaßt werden kann, bei dem eine Änderung in der Spei
cherkapazität eines DRAM-Kernes auftritt, sondern auch auf ei
nen Fall, bei dem eine Änderung in der Zahl der redundanten
Speicherzellenzeilen und der Zahl der redundanten Speicherzel
lenspalten auftritt, die für einen DRAM-Kern vorgesehen sind.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine integrierte Halbleiter
schaltungsvorrichtung nach Anspruch 1.
Die vorliegende Erfindung kann dahingehend zusammengefaßt wer
den, daß sie auf eine integrierte Halbleiterschaltungsvorrich
tung gerichtet ist, die mit einer Mehrzahl von Speicherschal
tungen und einer Redundanzersetzungstestschaltung versehen
ist.
Jede der Mehrzahl von Speicherschaltungen enthält ein normales
Speicherzellenfeld mit normalen Speicherzellen darin und ein
Ersatzspeicherzellenfeld mit einer Mehrzahl von Ersatzspei
cherzellenzeilen und einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellen
spalten darin.
Die Redundanzersetzungstestschaltung ist gemeinsam für die
Mehrzahl von Speicherschaltungen vorgesehen zum Bestimmen ei
ner Defektadresse, die durch Ersetzung zu reparieren ist. Die
Redundanzersetzungstestschaltung enthält eine Selbsttestschal
tung und eine Redundanzanalyseschaltung.
Die Selbsttestschaltung erzeugt Adreßsignale zum sequentiellen
Auswählen von Speicherzellen zum Erfassen einer defekten Spei
cherzelle auf der Grundlage von Resultaten des Vergleiches
zwischen aus den Speicherzellen ausgelesenen Daten und erwar
teten Wertdaten.
Die Redundanzanalyseschaltung bestimmt eine Defektadresse, bei
der eine Ersetzung mit einer der Mehrzahl von Ersatzspeicher
zellenzeilen und Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenspalten ge
mäß einem Adreßsignal von der Selbsttestschaltung und einem
Erfassungsresultat über die defekte Speicherzelle auszuführen
ist. Die Redundanzanalyseschaltung weist eine Adreßspeicher
schaltung, eine Treiberschaltung und eine Bestimmungsschaltung
auf. Die Adreßspeicherschaltung speichert eine Defektadresse
entsprechend einer defekten Speicherzelle. Die Treiberschal
tung begrenzt einen wirksamen Speicherraum der Adreßspeicher
schaltung gemäß einer Kapazität einer Speicherschaltung, die
aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen zu testen ist, und
führt das Datenspeichern in die Adreßspeicherschaltung durch.
Die Bestimmungsschaltung bestimmt, mit welcher der Ersatzspei
cherzellenzeilen und der Ersatzspeicherzellenspalten die de
fekte Zelle zu ersetzen ist gemäß einer Defektadresse, die in
der Adreßspeicherschaltung gespeichert ist. Die Adreßspeicher
schaltung speichert selektiv die Defektadresse, die sich von
irgendeiner von bereits gespeicherten Defektzeilenadressen und
Defektspaltenadressen unter sequentiell erfaßten Defektadres
sen unterscheidet.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Adreßspeicherschaltung enthält bevorzugt eine Mehrzahl von
CAM-Zellen (Inhaltsadressierbare Speicherzellen - Assoziativ
speicher), die in einer Matrix angeordnet sind.
Weiter weist die Bestimmungsschaltung bevorzugt eine Mehrzahl
von Ersetzungsbestimmungsabschnitten auf, die entsprechend zu
den entsprechenden Sequenzen der Ersetzungsschritte vorgesehen
sind. Jede der Sequenzen von Ersetzungsschritten entspricht
einer Sequenz, bei der defekte Speicherzellenzeilen und defek
te Speicherzellenspalten sequentiell mit Ersatzspeicherzellen
zeilen und Ersatzspeicherzellenspalten in der Speicherschal
tung ersetzt werden, die in der maximalen Zahl von Ersatzspei
cherzellenzeilen und Ersatzspeicherzellenspalten unter der
Mehrzahl von Speicherschaltungen enthalten sind.
Jede der Mehrzahl von Ersetzungsbestimmungsabschnitten weist
eine Ersetzungssequenzbestimmungsschaltung und eine Bestim
mungsschrittgrenzschaltung auf. Die Ersetzungssequenzbestim
mungsschaltung bestimmt, ob eine Reparatur einer defekten
Speicherzelle beendet ist, bevor ein letzter Schritt aus der
Sequenz der Ersetzungsschritte erreicht ist. Die Bestimmungs
schrittgrenzschaltung setzt selektiv einen der Ersetzungs
schritte als den letzten Schritt gemäß der Zahl der Ersatz
speicherzellenzeilen und der Ersatzspeicherzellenspalten, die
zu der zu testenden Speicherschaltung gehören, aus der Mehr
zahl von Speicherschaltungen.
Alternativ enthält die integrierte Halbleiterschaltungsvor
richtung eine Mehrzahl von Auswahlschaltungen, die entspre
chend zu der entsprechenden Mehrzahl von Speicherschaltungen
vorgesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind.
Schreibdaten für eine zu testende Speicherschaltung aus der
Mehrzahl von Speicherschaltungen werden von einer Selbsttest
schaltung durch eine Schiebeoperation übertragen, die sequen
tiell durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen geht.
Alternativ enthält die Redundanzersetzungstestschaltung bevor
zugt: eine erste interne Adreßerzeugungsschaltung zum Erzeugen
einer internen Adresse für eine Testoperation gemäß der Kapa
zität eines Speicherzellenfeldes einer zu testenden Speicher
schaltung aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen. Jede Spei
cherschaltung enthält: eine zweite interne Adreßerzeugungs
schaltung, die eine interne Adresse für eine Testoperation auf
einer Speicherschaltung synchron zu der ersten internen Adre
ßerzeugungsschaltung auf der Grundlage eines Anfangswertes er
zeugt, der von der Redundanzersetzungsschaltung gegeben wird.
Daher ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung der, daß auf
einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung selbst eine
Testschaltung mit einer Redundanzanalysefunktion integriert
werden kann, die eine Erfassung einer defekten Speicherzelle
und eine Redundanzanalyse über eine vergleichsweise kleine
Schaltungsabmessung ausführen kann selbst in einem Fall, in
dem Speicherkapazitäten einer Mehrzahl von Halbleiterspeicher
schaltungen, die auf dem gleichen Chip gebildet sind, entspre
chende Werte unterschiedlich voneinander aufweisen.
Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist der, daß
auf einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung selbst
gemäß einem der Ansprüche 3 und 7 eine Testschaltung mit einer
Redundanzanalysefunktion integriert werden kann, die eine Er
fassung einer defekten Speicherzelle und eine Redundanzanalyse
auf einer vergleichsweisen kleinen Schaltungsabmessung ausfüh
ren kann selbst in einem Fall, in dem Aufbauten der Redundanz
speicherzellen, die in entsprechenden der Mehrzahl von Halb
leiterspeicherschaltungen, die auf dem gleichen Chip inte
griert sind, unterschiedlich voneinander gebildet sind.
Ein noch anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist der,
daß ein Schaltungsaufbau zum Liefern/Empfangen von Daten zwi
schen einer Selbsttestschaltung und einer zu testenden Spei
cherschaltung vereinfacht werden kann, wobei ermöglicht wird,
daß die Chipfläche verringert wird.
Noch ein anderer Vorteil der Erfindung ist es, daß, da eine
Adresse für einen Test von jeder einer Speicherzelle und einer
Redundanzersetzungstestschaltung erzeugt wird, keine Notwen
digkeit zum Übertragen einer Adresse von der Redundanzerset
zungstestschaltung zu der Speicherzelle während des Test auf
tritt, wodurch ermöglicht wird, daß die Testzeit abnimmt.
Weitere Merkmale, Zweckmäßigkeiten und Aufgaben der vorliegen
den Erfindung werden ersichtlicher aus der folgenden Beschrei
bung von Ausführungsbeispielen anhand der Figuren. Von den Fi
guren zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 1000, die
sich auf die vorliegende Erfindung bezieht;
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues eines in Fig. 1
gezeigten DRAM-Kernes 100.1;
Fig. 3 ein schematisches Bild zum Beschreiben eines
Aufbaues einer in Fig. 1 gezeigten einge
bauten Selbsttestschaltung 300;
Fig. 4 ein konzeptionelles Bild zum Beschreiben der
Erfassung von defekten Bit und einer Erset
zungsoperation mit redundanten Speicherzel
lenzeilen und redundanten Speicherzellen
spalten;
Fig. 5 eine Tabelle, die eine Beziehung zwischen
einer Ersetzungssequenz mit redundanten Zei
len und redundanten Spalten und einer Erset
zungsmöglichkeit zum Redundanzretten in ei
nem Fall, in dem defekte Bit in der in Fig.
4 gezeigten Sequenz erfaßt werden, zeigt;
Fig. 6A-6C Darstellungen zum Beschreiben eines Konzep
tes einer Testoperation über DRAM-Kernen mit
entsprechenden Speicherkapazitäten unter
schiedlich voneinander;
Fig. 7 ein schematisches Blockschaltbild, das ein
herausgezogenes Teil einer Adreßersetzungs
bestimmungseinheit ARD zeigt;
Fig. 8 ein Schaltbild, das einen Aufbau von CAM-
Zellen in Speicherzellenspalten MCR11 und
MCR12 zeigt;
Fig. 9 ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben eines
Betriebes einer CAM-Zelle;
Fig. 10 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Gesamtaufbaues einer in
Fig. 1 gezeigten eingebauten Redundanzanaly
seschaltung 400;
Fig. 11 ein schematisches Bild, das ein CAM-
Zellenfeld 4000 und Bitleitungstreiber-
+ S/A-Schaltungen 4020 und 4030 zeigt, die
herausgezogen sind;
Fig. 12 ein Schaltbild zum Beschreiben eines Schal
tungsaufbaues, der in einem Treiber/Lese
verstärkerabschnitt 4020 V in der Bitlei
tungstreiber- + S/A-Schaltung 4020 enthalten
ist;
Fig. 13 ein Schaltbild zum Beschreiben eines Schal
tungsaufbaues, der in einem Treiber/Lese
verstärkerabschnitt 4020F in der Bitlei
tungstreiber- + S/A-Schaltung 4020 enthalten
ist;
Fig. 14 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues eines in Fig. 10
gezeigten Ersetzungsbestimmungsabschnittes
4100.1;
Fig. 15 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben einer in Fig. 14 gezeigten Aus
wahlschaltung SEL1;
Fig. 16 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer in Fig. 15
gezeigten Verriegelungsschaltung LT451;
Fig. 17 ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben eines
Betriebes, wenn die Auswahlschaltung SEL ge
mäß einem Steuersignal von einem Befehlsde
koder 4010 eingestellt wird;
Fig. 18 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer in Fig. 1
gezeigten Flip-Flop-Schaltung 500.1;
Fig. 19 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer Auswahlschal
tung 510.1;
Fig. 20 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer Auswahlschal
tung 520.1;
Fig. 21 ein erstes Flußdiagramm zum Beschreiben des
Betriebs einer eingebauten Selbsttestschal
tung 300 und einer eingebauten Redundanzana
lyseschaltung 400;
Fig. 22 ein zweites Flußdiagramm zum Beschreiben ei
nes Betriebes der eingebauten Selbsttest
schaltung 300 und der eingebauten Redundanz
analyseschaltung 400;
Fig. 23 ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben des
Betriebes einer in Fig. 2 gezeigten Adre
ßerzeugungsschaltung 34;
Fig. 24 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer Adreßerzeu
gungsschaltung 330, eines Komparators 334
und eines Maximumadreßregisters 342;
Fig. 25 ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben eines
Betriebes der in Fig. 24 gezeigten Adreßer
zeugungsschaltung 330;
Fig. 26 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 2000 einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung;
Fig. 27 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues eines Schnittstel
lenabschnittes 114 eines DRAM-Kernes in dem
in Fig. 26 gezeigten Aufbau;
Fig. 28 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues von Schaltabschnit
ten 116.1 bis 116.n, von lokalen Steuer
schaltungen 118.1 bis 118.n und von Flip-
Flop-Schaltungen 120.1 bis 120.n, die mit
einander kombiniert sind;
Fig. 29 ein Zeitablaufdiagramm, wenn ein Test auf
einem DRAM-Kern 100 ausgeführt wird;
Fig. 30 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines anderen Aufbaues des CRAM-
Zellenfeldes 4000, das in der eingebauten
Redundanzanalyseschaltung 400 enthalten sein
kann;
Fig. 31 ein Bild, das konzeptmäßig einen Aufbau des
in Fig. 30 gezeigten CAM-Zellenfeldes
zeigt;
Fig. 32 ein Verdrahtungsmusterbild zum Beschreiben
eines Aufbaues eines Teiles PA, der durch
eine schwarze dicke Linie in dem in Fig. 31
gezeigten CAM-Feld eingekreist ist, auf eine
detailliertere Weise;
Fig. 33 ein schematisches Blockschaltbild, das einen
anderen Aufbau des CAM-Zellenfeldes 4000
zeigt;
Fig. 34 ein Bild, das konzeptmäßig einen Aufbau des
in Fig. 33 gezeigten CAM-Feldes zeigt;
Fig. 35 ein Verdrahtungsmusterbild zum Beschreiben
eines Aufbaues einer CAM-Zelle MC'n1 auf de
tailliertere Weise;
Fig. 36 ein Verdrahtungsmusterbild, das einen Aufbau
eines Grenzabschnittes zwischen einem CAM-
Feld für eine Zeilenadresse und einem CAM-
Feld für eine Spaltenadresse in dem in Fig.
34 gezeigten CAM-Feld zeigt;
Fig. 37 ein schematisches Blockschaltbild, das einen
anderen Aufbau eines CAM-Feldes zeigt;
Fig. 38 ein Schaltbild, das einen Aufbau einer CAM-
Zelle in dem in Fig. 37 gezeigten CAM-Feld
zeigt;
Fig. 39 ein konzeptionelles Bild, das einen noch an
deren Aufbau eines CAM-Zellenfeldes zeigt;
Fig. 40 ein Flußdiagramm, das einen anderen Bei
spieltestbetrieb zeigt, der in einem einge
bauten Selbsttest ausgeführt wird;
Fig. 41 ein Schaltbild zum Beschreiben eines anderen
Aufbaues, der in dem Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4020V in der
Bitleitungstreiber- + S/A-Schaltung 4020
enthalten ist;
Fig. 42 ein Schaltbild zum Beschreiben eines anderen
Schaltaufbaues, der in dem Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4020F in der
Bitleitungstreiber- + S/A-Schaltung 4020
enthalten ist;
Fig. 43 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben einer Testoperation auf einer in
tegrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung
8000, die mit einem DRAM-Kern 8010 und einer
Logikschaltung 8020 integriert ist;
Fig. 44 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 8200, die
mit einem eingebauten Selbst
test/Redundanzsparanalyseabschnitt 8230 in
tegriert ist; und
Fig. 45 ein schematisches Blockschaltbild zum Be
schreiben eines Aufbaues einer integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 8400, die
mit einer Mehrzahl von DRAM-Kernen auf einem
Chip integriert ist.
Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrich
tung 1000, die sich auf die vorliegende Erfindung bezieht.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 1, eine integrierte Halblei
terschaltung 1000 enthält: n (n ist eine natürliche Zahl)
DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n; Logikschaltungen 200.1 bis 200.n
zum Ausführen des Datenlieferns/Empfangens an/von den DRAM-
Kernen 100.1 bis 100.n zum Ausführen einer Logikoperation; ei
ne eingebaute Selbsttestschaltung 300 zum Ausführen eines ein
gebauten Selbsttestes in jedem der DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n;
und eine eingebaute Redundanzanalyseschaltung 400 zum Analy
sieren und Bestimmen, welche Redundanzrettung auf einem defek
ten Bit ausgeführt werden soll, das in jedem der DRAM-Kerne
100.1 bis 100.n erfaßt wird, auf der Grundlage eines Testre
sultates in der eingebauten Selbsttestschaltung 300, worin die
Analyse für das Redundanzrettungsmittel eine Analyse ist, wie
in jedem der DRAM-Kerne eine normale Speicherzellenzeile und
eine normale Speicherzellenspalte, in denen jeweils ein defek
tes Bit vorhanden ist, durch die Mehrzahl von Redundanzspei
cherzeilen und die Mehrzahl von Redundanzspeicherspalten er
setzt werden, um die normale Speicherzellenzeile und die nor
male Speicherzellenspalte zu retten.
An die eingebaute Selbsttestschaltung 300 werden ein Rücksetz
signal RST von einem externen Anschluß 12, ein Haupttakt MCLK
von einem externen Anschluß 14 und ein Teststartbefehlssignal
TS von einem externen Anschluß 16 gegeben. Weiter wird an die
eingebaute Selbsttestschaltung 300 ein Datenlesebefehl RDC von
einem externen Anschluß 20 zum Befehlen einer Leseoperation
von Daten gegeben, die ein Redundanzanalyseresultat bezeich
nen, nachdem eine Redundanzanalyse beendet ist. Die "Daten,
die ein Redundanzanalyseresultat bezeichnen" bedeuten, um kon
kret zu sein, Daten, die anzeigen, ob oder nicht eine Redun
danzrettung möglich ist, Daten, die anzeigen, welche Adreß
redundanzersetzung durchgeführt werden soll, wenn die Redun
danzanalyse möglich ist, und andere Daten.
Andererseits wird von der eingebauten Selbsttestschaltung ein
Testendsignal TE, das anzeigt, daß ein Test zu Ende ist, an
den externen Anschluß 18 gegeben, Daten, die ein Redundanzana
lyseresultat bezeichnen, werden an einen externen Anschluß 22
gegeben, und ein Datenfreigabesignal DE, das anzeigt, daß Da
ten ein Redundanzanalyseresultat zeigen, werden an einen ex
ternen Anschluß 24 ausgegeben.
Andererseits ist eine Datenhalteschaltung, die Daten hält, Da
ten seriell verschiebt und an die Daten parallel eingegeben
werden können, zum Beispiel eine Flip-Flop-Schaltung 500.1 ist
zwischen dem DRAM-Kern 100.1 und der Logikschaltung 200.1 vor
gesehen und steuert das Datenliefern/Empfangen zwischen dem
DRAM-Kern 100.1 und der Logikschaltung 200.1.
Die Flip-Flop-Schaltungen 500.2 bis 500.n sind zwischen dem
anderen DRAM-Kern 100.2 und der anderen Logikschaltung 200.2
und so weiter und schließlich zwischen dem DRAM-Kern 100.n und
der Logikschaltung 200.n vorgesehen.
Datenfreigabesignale DE1 bis DEn werden von der eingebauten
Selbsttestschaltung 300 zum Steuern der Dateneingabe/ausgabe
der DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n ausgegeben. Die Signale DE1 bis
DEn werden an die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n gelie
fert.
Die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n sind reihenmäßig
miteinander verbunden und übertragen seriell ein Signal SDout,
das von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 gegeben wird,
zum Halten des Signales bei einer Testoperation. Nachdem die
so gehaltenen Daten an die DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n von den
Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n gegeben sind und die
Testoperationen ausgeführt worden ist, werden Daten, die einem
Testresultat entsprechen, wieder in den Flip-Flop-Schaltungen
500.1 bis 500.n gehalten. Wie später beschrieben wird, werden
allgemein die DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n sequentiell einer
nach dem andern ausgewählt, und der ausgewählte DRAM-Kern ist
ein Testobjekt.
Indem das getan wird, werden Daten, die dem Testresultat ent
sprechen, das in den Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n ge
halten wird, einer seriellen Schiebeoperation unterworfen ge
mäß einer Steuerung von der eingebauten Selbsttestschaltung
300, und die Daten werden wiederum als Daten SDin an die ein
gebaute Selbsttestschaltung 300 gegeben.
Um es genauer zu beschreiben, ein Modusbefehl MC zum Spezifi
zieren eines Testoperationsmodus oder eines normalen Operati
onsmodus wird an die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n von
der eingebauten Selbsttestschaltung 300 gegeben.
Wenn der Modusbefehl MC in einem aktiven Zustand ("H"-Pegel)
ist, ist der Testoperationsmodus ausgewählt, und Daten, die an
die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n von der eingebauten
Selbsttestschaltung 300 gegeben worden sind, werden an die
DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n geliefert. Weiterhin werden Daten,
die an die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n von den DRAM-
Kernen 100.1 bis 100.n geliefert worden sind, seriell an die
eingebaute Selbsttestschaltung 300 übertragen.
In einer Dauer, während der der Befehl MC in einem aktiven Zu
stand ist, werden Signale, die durch Invertieren des Modusbe
fehles MC in Invertern INV1 bis INVn erhalten werden, an die
entsprechenden Logikschaltungen 200.1 bis 200.n geliefert zum
Bewirken, daß die Logikschaltungen 200.1 bis 200.n in einem
inaktiven Zustand gehalten werden.
Andererseits werden während einer Dauer, während der der Mo
dusbefehl MC in einem inaktiven Zustand ("L"-Pegel) ist, das
heißt während der normalen Betriebsperiode, Daten von den ent
sprechenden Logikschaltungen 200.1 bis 200.n an die entspre
chenden DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n durch die Flip-Flop-
Schaltungen 500.1 bis 500.n geliefert. Weiterhin werden Daten,
die von den DRAM-Kernen 100.1 bis 100.n ausgegeben werden, an
die entsprechenden Logikschaltungen 100.1 bis 100.n durch die
Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n geliefert. Bei dem ge
wöhnlichen Betrieb führen die Logikschaltungen 200.1 bis 200.n
das Datenliefern/Empfangen an/von der Außenseite durch eine
Anschlußgruppe 10 durch.
Ein Taktsignal CLK, das auf der Grundlage des Haupttaktsigna
les MCLK erzeugt wird, wird an die Flip-Flop-Schaltungen 500.1
bis 500.n von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 gelie
fert zum Durchführen einer Zeitsteuerung bei der Datenschie
beoperation und der Datenliefer/empfangsoperation.
Das Taktsignal CLK wird auch an die DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n
zum Steuern der Zeit bei der Befehlslieferung/empfang und der
Zeit bei der Dateneingabe/ausgabe geliefert.
Die eingebaute Redundanzanalyseschaltung 400 empfängt das
Taktsignal CLK von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 zum
Tätigwerden in Synchronisation mit dem Taktsignal CLK. Ein
Steuersignal Ctl zum Steuern einer Redundanzanalysetätigkeit,
die später beschrieben wird, ein Adreßsignal Add zum Spezifi
zieren einer Speicherzelle in einem DRAM-Kern, der in einen
eingebauten Selbsttest verwickelt ist, und ein Bestan
den/Fehler-Signal P/F, das anzeigt, ob eine Speicherzelle ent
sprechend dem Adreßsignal Add eine gute Zelle oder eine defek
te Zelle als Resultat des eingebauten Selbsttestes ist, werden
von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 an die eingebaute
Redundanzanalyseschaltung 400 geliefert.
Weiterhin werden Daten RD, die einem Redundanzanalyseresultat
entsprechen, von der eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400
an die eingebaute Selbsttestschaltung 300 geliefert, wie spä
ter beschrieben wird.
Daten RD enthalten hierin Daten, die anzeigen, ob oder nicht
Redundanzrettung möglich ist, Daten, die eine Adresse anzei
gen, an der das Redundanzretten ausgeführt ist, und so weiter.
Fig. 2 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues des in Fig. 1 gezeigten DRAM-Kernes 100.1.
Die Aufbauten der anderen DRAM-Kerne 100.2 bis 100.n sind
grundsätzlich ähnlich zu dem DRAM-Kern 100.1 mit der Ausnahme
einer Speicherkapazität, der Zahl der redundanten Speicherzel
lenzeilen und der Zahl der redundanten Speicherzellenspalten.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 2, der DRAM-Kern 100.1 ent
hält: einen Befehlsdekoder 30, der ein Zeilenadreßstrobesignal
RAS, ein Spaltenadreßstrobesignal CAS, ein Schreibfreigabesi
gnal WE, einen Modusbefehl MC usw. empfängt, die von der Flip-
Flop-Schaltung 500.1 geliefert werden, zum Erzeugen interner
Signale; eine Adreßpufferschaltung 32, die in dem gewöhnlichen
Betrieb Adreßsignale A0 bis Ai (i ist eine natürliche Zahl)
empfängt, die von der Logikschaltung 200.1 durch die Flip-
Flop-Schaltung 500.1 geliefert werden, zum Erzeugen entspre
chender interner Adreßsignale; eine Adreßerzeugerschaltung 34,
die ein internes Adreßsignal erzeugt zum Spezifizieren einer
Adresse, an der Testdaten in einem Testbetrieb zu schreiben
sind; und einen Schaltkreis 36 zum Empfangen einer Ausgabe von
der Adreßpufferschaltung 32 und einer Ausgabe von der Adreßer
zeugungsschaltung 34 zum selektiven Ausgeben der empfangenen
Ausgaben, wobei er von dem Befehlsdekoder 30 gesteuert wird.
Der Befehlsdekoder 30 erzeugt hierin ein ACT-Signal zum Akti
vieren einer Auswahloperation einer Speicherzelle, ein Signal
READ, das eine Leseoperation spezifiziert, ein Signal WRITE
zum Spezifizieren einer Schreiboperation, ein Signal PCG zum
Spezifizieren einer Vorladeoperation und ein internes Signal
zum Steuern des Schaltkreises 36. Gemäß den internen Steuersi
gnalen werden Tätigkeiten der Schaltungen gesteuert, die mit
einer Lesetätigkeit verknüpft sind, Schaltungen, die mit einer
Schreibtätigkeit verknüpft sind, und Schaltungen, die mit ei
ner Vorladetätigkeit verknüpft sind. Weiter erzeugt die Adre
ßerzeugungsschaltung 34 ein internes Adreßsignal auf der
Grundlage eines Zähltaktsignales UCCLK von der eingebauten
Selbsttestschaltung 300 und wird als Reaktion auf ein Rück
setzsignal RST zurückgesetzt.
Das interne Adreßsignal bedeutet interne Zeilenadreßsignale
RA0 bis 9 und /RA0 bis 9, die komplementär zueinander sind,
die aus den Zeilenadreßsignalen RA0 bis 9 erzeugt sind, und
interne Spaltenadreßsignale CA0 bis 9 und /CA0 bis 9, die kom
plementär zueinander sind, die aus Spaltenadreßsignalen CA0
bis 9 erzeugt sind.
Der DRAM-Kern 100.1 enthält weiter: ein Speicherzellenfeld 110
mit einer Mehrzahl von in einer Matrix angeordneten Speicher
zelle MC. Eine Speicherzelle MC ist aus einem Kondensator
(nicht gezeigt) zum Halten von Daten und einem Zugriffstransi
stor GM (nicht gezeigt) aufgebaut, dessen Gate mit einer Wort
leitung entsprechend einer jeden Zeile verbunden ist. In dem
Speicherzellenfeld 110 ist eine Wortleitung WL für jede Zeile
von Speicherzellen vorgesehen, und Bitleitungen BL und /BL
sind für jede Spalte der Speicherzellen vorgesehen.
Weiterhin enthält das in Fig. 2 gezeigte Speicherzellenfeld
110: ein normales Speicherzellenfeld RMA; eine redundante
Speicherzellenzeile (Ersatzzeile) SR und eine redundante Spei
cherzellenspalte (Ersatzspalte) SC. Zum Beispiel sei angenom
men, daß die Ersatzzeile SR zwei Ersatzzeilen SR1 und SR2 ent
hält und die Ersatzspalte SC zwei Ersatzspalten SC1 und SC2
enthält. Die Zahl der Ersatzzeilen und der Ersatzspalten un
terscheidet sich je nach dem DRAM-Kern.
Bei dem gewöhnlichen Betrieb gibt, wie oben beschrieben wurde,
der Schaltkreis 26 ein internes Zeilenadreßsignal und ein in
ternes Spaltenadreßsignal von der Adreßpufferschaltung 32 ohne
eine Änderung darin an einen Zeilenadreßdekoder 40 und einen
Spaltenadreßdekoder 50 und einen Ersatzspaltendekoder 52 aus.
Der Zeilenadreßdekoder 40 enthält einen normalen Zeilenadreß
dekoder 40R (nicht gezeigt), der ein Signal zum Auswählen
einer Speicherzellenzeile in dem normalen Speicherzellenfeld
erzeugt, und einen Ersatzzeilenadreßdekoder 40S (nicht ge
zeigt), der den Betrieb des normalen Zeilenadreßdekoders 40R
beendet zum Erzeugen eines Signales zum Auswählen einer Redun
danzspeicherzelle in einer Ersatzzeile SR statt dessen, wenn
ein internes Adreßsignal einer defekten Zeilenadresse ent
spricht, die zuvor auf nichtflüchtige Weise programmiert wur
de. Ähnlich zu diesem enthält der Spaltenadreßdekoder 50 einen
normalen Spaltenadreßdekoder 50R (nicht gezeigt), der ein Si
gnal zum Auswählen einer Speicherzellenspalte in den normalen
Speicherzellenfeld erzeugt; und einen Ersatzspaltenadreßdeko
der 50S (nicht gezeigt), der den Betrieb des normalen Spal
tenadreßdekoders 50R beendet zum Erzeugen eines Signales zum
Auswählen einer redundanten Speicherzellenspalte in einer Er
satzspalte SC statt dessen, wenn ein internes Adreßsignal
einer defekten Spaltenadresse entspricht, die zuvor auf eine
nichtflüchtige Weise programmiert wurde.
Eine Wortleitungstreiberschaltung 42 verursacht einen Poten
tialpegel einer Wortleitung, die gemäß eines Signales von dem
Zeilenadreßdekoder 40 ausgewählt ist, auf einen aktiven Pegel.
Weiterhin liefert das Spaltenauswahlgatter 52 Daten von einer
ausgewählten Speicherzellenspalte aus den Lesedaten, die aus
einer Speicherzelle MC gelesen sind, die zu einer Speicherzel
lenzeile (Wortleitung) gehört, durch die Bitleitungen BL und
/BL, die von einem Leseverstärker 60 verstärkt sind, an einen
Leseverstärker 70 bei der Lesetätigkeit. Die durch den Lese
verstärker 70 verstärkten ausgelesenen Daten werden in einer
Datenverriegelung 72 gespeichert und gehalten und danach an
die Flip-Flop-Schaltung 500.1 als die Daten Dout in Synchroni
sation mit dem Taktsignal CLK geliefert.
Andererseits werden bei der Schreibtätigkeit Schreibdaten, die
von der Flip-Flop-Schaltung 500.1 als Daten Din geliefert wer
den, gespeichert und gehalten in einer Datenverriegelung 82 in
Synchronisation mit dem Taktsignal CLK und danach durch eine
Schreibtreiberschaltung 80 verstärkt, so daß sie an das Spal
tenauswahlgatter 52 durch die Schreibtreiberschaltung 80 ge
liefert werden. Das Spaltenauswahlgatter 52 liefert die
Schreibdaten an Bitleitungen BL und /BL einer ausgewählten
Speicherzellenspalte zum Durchführen des Datenschreibens in
eine Speicherzelle, die durch die Aktivierung einer Wortlei
tung ausgewählt ist.
Weiterhin liefert der Schaltkreis 36 interne Adreßsignale, die
in der Adreßerzeugungsschaltung 34 erzeugt sind, gemäß dem
Taktsignal UCCLK an den Zeilenadreßdekoder 40 bzw. den Spal
tenadreßdekoder 50, wobei interne Signale von der Adreßpuffer
schaltung 32 nicht an dem Betrieb teilnehmen. Weiterhin sind
Schreibdaten, die an die Datenverriegelung 82 eingegeben sind,
kein Signal von der Logikschaltung 200.1, sondern Testschreib
daten DT, die in der eingebauten Selbsttestschaltung 300 er
zeugt werden.
Nachdem solch eine Schreibtätigkeit in dem Testbetrieb endet,
wird ein Ausleseadreßsignal an den DRAM-Kern 100.1 von der
eingebauten Selbsttestschaltung 300 zum Durchführen des Lesens
von Daten geliefert, die sequentiell geschrieben worden sind.
Die eingebaute Selbsttestschaltung 300 erfaßt sequentiell de
fekte Speicherzellenpositionen in dem normalen Speicherzellen
feld RMA gemäß den Vergleichsresultaten zwischen den ausgele
senen Daten und dem erwarteten Datenwert Ext.DT. Die eingebau
te Redundanzanalyseschaltung 400 bestimmt, durch welchen Er
setzungsvorgang mit der Kombination zwischen der Ersatzzeile R
und der Ersatzspalte SC eine Mehrzahl von defekten Zeilena
dressen und eine Mehrzahl von defekten Spaltenadressen ent
sprechend solcher Mehrzahl von defekten Speicherzellen geret
tet werden können.
Wenn solch ein Lesebetrieb in dem Testbetrieb endet, speichern
der Ersatzzeilendekoder 40S und der Ersatzspaltendekoder 50S
Defektzeilenadressen und Defektspaltenadressen, die zu erset
zen sind, auf nichtflüchtige Weise gemäß der Bestimmung der
eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400. Folglich gibt die
eingebaute Selbsttestschaltung 300 solche Adressen aus, an de
nen die Ersetzung durchgeführt werden sollte, an die Außensei
te, nachdem der Testbetrieb endet. In diesem Fall kann ein
Aufbau angenommen werden, bei dem ein externes Prüfgerät einen
Befehl zum Reparieren einer Vorrichtung gemäß der Ersetzungs
adressen ausgibt, die an die Außenseite ausgegeben sind, und
die Reparaturvorrichtung führt das Durchtrennen von Schmelze
lementen des Ersatzzeilendekoders 40S und des Ersatzspaltende
koders 50S durch. Alternativ können der Ersatzzeilendekoder
40S und der Ersatzspaltendekoder 50S so aufgebaut werden, daß
sie elektrisch schreibfreigebende, lesefreigebende nichtflüch
tige Speicherelemente für Ersatzadressen enthalten, die von
der eingebauten Selbsttestschaltung 300 angegeben sind.
Nachdem solch eine Redundanzanalyse, die von der eingebauten
Selbsttestschaltung 300 und der eingebauten Redundanzanalyse
schaltung 400 ausgeführt wird, endet, geht der Prozeß zu einer
gewöhnlichen Lesetätigkeit und zu einer gewöhnlichen Schreib
tätigkeit.
Bei einer gewöhnlichen Lesetätigkeit und einer gewöhnlichen
Schreibtätigkeit nach der Redundanzersetzung aktiviert der
Wortleitungstreiber 42 selektiv eine entsprechende Wortleitung
WL gemäß einer Ausgabe von dem Zeilendekoder 40, der eine in
terne Zeilenadresse von der Adreßpufferschaltung 32 dekodiert
hat. Zu dieser Zeit aktiviert der Ersatzzeilendekoder 40S eine
Wortleitung WL der Ersatzzeile SR und gibt einen Befehl aus,
keine Auswahltätigkeit auszuführen, an den normalen Zeilena
dreßdekoder 40R, wenn eine defekte Zeilenadresse, die in
nichtflüchtiger Weise gespeichert ist, und eine interne Zei
lenadresse von dem Adreßpuffer miteinander übereinstimmen.
Andererseits dekodiert der Spaltenadreßdekoder 50 eine interne
Spaltenadresse von der Adreßpufferschaltung 32 zum Aktivieren
eines Spaltenauswahlsignales. Zu dieser Zeit aktiviert der Er
satzspaltendekoder 50S ein Spaltenauswahlsignal entsprechend
der Ersatzspalte SC und weist den normalen Spaltenadreßdekoder
50R an, keine Auswahltätigkeit auszuführen, wenn ein internes
Spaltenadreßsignal von der Adreßpufferschaltung 32 mit einer
defekten Spaltenadresse übereinstimmt, die in einer nicht
flüchtigen Weise gespeichert ist.
Das Spaltenauswahlsignal wird an das Spaltenauswahlgatter 52
durch eine Spaltenauswahlleitung (nicht gezeigt) geliefert.
Das Spaltenauswahlgatter 52 verbindet selektiv den Lesever
stärker 60, der Daten auf den Bitleitungen BL und /BL ver
stärkt, und den Leseverstärker 70 gemäß einem Spaltenauswahl
signal.
Fig. 3 ist ein schematisches Bild zum Beschreiben eines Auf
baues der in Fig. 1 gezeigten eingebauten Selbsttestschaltung
300.
Die eingebaute Selbsttestschaltung 300 enthält: einen BIST-
Steuerabschnitt 310 zum Steuern einer eingebauten Selbsttest
operation; einen eingebauten Redundanzanalysesteuerabschnitt
320 zum Steuern des Betriebes der eingebauten Redundanzanaly
seschaltung 400; eine Adreßerzeugungsschaltung 330 zum Erzeu
gen einer internen Adresse zum Durchführen eines eingebauten
Selbsttestes gemäß dem Taktsignal UCCLK, das von dem BIST-
Steuerabschnitt 310 geliefert wird; einen Parallel-Seriell-
Umwandlungsabschnitt 340 zum Empfangen von Testdaten DT, die
in dem BIST-Steuerabschnitt 310 erzeugt sind, und eines Be
fehlssignales für einen Testbetrieb zum Umwandeln von paralle
len Daten in serielle Daten und Ausgeben der seriellen Daten
an die Flip-Flop-Schaltung 500.1; ein Maximaladreßregister 342
zum Halten der Maximaladresse eines DRAM-Kernes, der ein Ob
jekt für einen eingebauten Selbsttest gemäß der Steuerung von
dem BIST-Steuerabschnitt 310 wird; und einen Komparator 344
für eine Rücksetztätigkeit der Adreßerzeugungsschaltung 330
gemäß einem Vergleichsresultat zwischen einem internen Adreß
signal, das in der Adreßerzeugungsschaltung 330 erzeugt ist,
und der Maximaladresse, die in dem Maximaladreßregister 342
gehalten wird.
Der Modusbefehl MC und die Signale DE1 bis DEn (gemeinsam als
DE(n)) werden von der BIST-Steuerschaltung an die Flip-Flop-
Schaltungen 500.1 bis 500.n ausgegeben.
Das Taktsignal UCCLK wird von der Adreßerzeugungsschaltung 330
ausgegeben, wobei das Signal an die Adreßerzeugungsschaltung
34 in jedem der DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n geliefert wird. Da
her entspricht eine Adresse, die von der Adreßerzeugungsschal
tung 330 erzeugt wird, und eine Adresse, die von der Adreßer
zeugungsschaltung 34 erzeugt wird, der gleichen Adresse.
Die eingebaute Selbsttestschaltung 300 enthält weiter eine
Schiebeverriegelungsschaltung 350 für Adreßdaten, die ein von
einem DRAM-Kern ausgegebenen Befehl empfängt, der ein Objekt
für den Test wird, bei einer Lesetätigkeit bei der Testopera
tion, und einen erwarteten Datenwert Exp.DT für Schreibdaten
von dem BIST-Steuerabschnitt 310 und empfängt weiter eine
Adresse, an der eine Leseoperation entsprechend dem Befehl und
dem erwarteten Datenwert auszuführen ist, von der Adreßerzeu
gerschaltung 330 zum Speichern des Befehles, des erwarteten
Datenwertes und der Adresse, wobei die Daten aufeinander bezo
gen werden, und bewirkt eine sequentielle Schiebeoperation auf
den Daten gemäß dem Taktsignal CLK; und einen Komparator 360,
der seriell Abtastdaten Sout der Flip-Flop-Schaltung 500.n als
SDin empfängt und ein Vergleichsresultat als erwarteten Daten
wert Ext.DT von dem BIST-Steuerabschnitt 310 mit den Abtastda
ten SDout als ein Bestanden/Fehlersignal P/F, wenn die Be
fehlsdaten anzeigen, daß das Lesen von Daten aus einem DRAM-
Kern, der ein Testobjekt ist, ausgeführt wird. Es sei ange
merkt, daß zur gleichen Zeit, wenn das Bestanden/Fehlersignal
P/F von dem Komparator 360 ausgegeben wird, das Adreßsignal
Add ebenfalls an die eingebaute Redundanzanalyseschaltung 400
von der Schiebeverriegelungsschaltung 350 für Adreßdaten aus
gegeben wird. Daher wird weder das Bestanden/Fehlersignal P/F
noch das Adreßsignal Add von der eingebauten Selbsttestschal
tung 300 ausgegeben, wenn die Befehlsdaten nicht anzeigen, daß
Datenlesen von einem DRAM-Kern, der ein Objekt für den Test
ist, ausgeführt wird.
Der eingebaute Selbstteststeuerabschnitt 310 empfängt das
Haupttaktsignal MCLK zum Erzeugen des Taktsignales CLK und
startet einen Testbetrieb gemäß dem Teststartsignal TS, wäh
rend andererseits der Testbetrieb gemäß dem Rücksetzsignal RST
beendet wird. In Zusammenhang mit dem Ende des Testbetriebes
wird ein Testendsignal TE von dem eingebauten Selbstteststeu
erabschnitt 310 ausgegeben.
Wenn weiterhin ein Datenlesebefehl von dem internen Anschluß
20 geliefert wird, gibt der eingebautes Selbstteststeuerab
schnitt 310 Daten, die ein Redundanzanalyseresultat bezeich
nen, das von dem eingebauten Redundanzanalyseabschnitt 400 ge
liefert wird, und das Datenfreigabesignal DE, das anzeigt, daß
die Daten des Analysesignales ausgegeben worden sind, wie spä
ter beschrieben wird, aus.
Unten wird eine einfache Beschreibung eines Umrisses eines
Prozesses gegeben, der durch die eingebaute Redundanzanalyse
schaltung ausgeführt wird, bevor ein Aufbau der eingebauten
Redundanzanalyseschaltung 400 beschrieben wird.
Fig. 4 ist ein konzeptionelles Bild zum Beschreiben der Er
fassung von defekten Bit und einer Ersetzungstätigkeit durch
redundante Speicherzellenzeilen und redundante Speicherzellen
spalten in einem DRAM-Kern mit der größten Speicherkapazität
unter den in Fig. 1 gezeigten DRAM-Kernen, zum Beispiel in
dem DRAM 100.2.
Fig. 4 zeigt eine Anordnung von defekten Bit, die erfaßt wird
als Resultat des Vergleiches von Daten, die sequentiell in
Speicherzellen geschrieben und aus Speicherzellen gelesen sind
in einem normalen Speicherzellenfeld 140 in dem DRAM-Kern
100.2 gemäß den Adreßsignalen, die von der Adreßerzeugungs
schaltung 34 in dem DRAM-Kern 100.2 erzeugt sind, mit erwarte
ten Werten. Es sei angenommen, daß defekte Bit, die durch
schwarze Kreise in Fig. 4 bezeichnet sind, in aufsteigender
Reihenfolge der an den schwarzen Kreisen angebrachten Nummer
erfaßt werden.
Eine kurze Beschreibung wird einer Verarbeitungsprozedur des
Ersetzens von defekten Bit gegeben, wie in Fig. 4 gezeigt
ist, durch eine Ersatzzeile SR und eine Ersatzspalte SC:
Speicherzellen entsprechend der defekten Bit in Fig. 4 werden
hier im folgenden als defekte Speicherzellen DBM1 bis DBM8 ge
mäß der Reihenfolge bezeichnet, in der die defekten Zellen er
faßt werden.
Zu dieser Zeit wird ein Fall betrachtet, bei dem der Erset
zungsprozeß an defekten Adressen entsprechend den Speicherzel
len durch zwei Ersatzzeilen SR1 und SR2 und zwei Ersatzspalten
SC1 und SC2 ausgeführt wird. Der Fall wird in zwei Fälle auf
geteilt, nämlich in dem alle defekten Speicherzellen gerettet
werden und in dem nicht allen defekten Speicherzellen gerettet
werden in Abhängigkeit davon, in welcher Reihenfolge normale
Speicherzellenzeilen und normale Speicherzellenspalten ent
sprechend den defekten Speicherzellen mit den Ersatzzeilen und
den Ersatzspalten ersetzt werden.
Zum Beispiel in einem Fall, in dem defekte Speicherzellen DBM1
und DBM2 (mit einer gemeinsamen Zeilenadresse) durch eine Er
satzzeile RA ersetzt werden, werden defekte Speicherzellen
DBM5 und DBM6 (mit einer gemeinsamen Zeilenadresse) durch die
Ersatzzeile Rb an zweiter Stelle ersetzt, während defekte
Speicherzellen DBM3 und DBM7 (mit einer gemeinsamen Spaltena
dresse) durch eine Ersatzspalte Ca an erster Stelle ersetzt
werden und defekte Speicherzellen DBM4 und DBM8 (mit einer ge
meinsamen Spaltenadresse) durch eine Ersatzspalte Cb an zwei
ter Stelle ersetzt werden, können alle defekte Speicherzellen
DBM1 bis DBM8 durch zwei Ersatzzeilen und zwei Ersatzspalten
ersetzt werden.
In einem Fall jedoch, in dem der Ersetzungsprozeß sequentiell
auf die folgende Weise vorgeht: die defekte Speicherzelle DBM1
wird zuerst durch die Ersatzspalte Ca ersetzt, die defekte
Speicherzelle DBM2 wird als zweite durch die Ersatzspalte Cb
ersetzt; und danach werden die defekten Speicherzellen DBM3
und DBM4, die danach erfaßt werden, durch die Ersatzzeile Ra
an erster Stelle ersetzt, und die defekten Speicherzellen DBM5
und DBM6, die darauf folgend erfaßt werden, werden durch die
Ersatzzeile Rb an zweiter Stelle ersetzt, können alle defekten
Speicherzellen nicht durch die Ersetzung durch zwei Ersatzzei
len und durch zwei Ersatzspalten gerettet werden.
Wie oben beschrieben wurde, treten bei der Verarbeitung, bei
der defekte Speicherzellen sequentiell erfaßt werden und par
allel die defekten Speicherzellen mit Ersatzzeilen und Ersatz
spalten ersetzt werden, zwei Fälle auf, in denen alle defekten
Speicherzellen gerettet werden und in denen all die defekten
Speicherzellen nicht gerettet werden können in Abhängigkeit
nicht nur von einer Verteilung der defekten Speicherzellen in
einem normalen Speicherzellenfeld sondern auch davon, in wel
cher Reihenfolge der Ersetzungsprozeß mit den Ersatzzeilen und
den Ersatzspalten ausgeführt wird.
Die Zahl der Fälle in Kombination auf der Grundlage, in wel
cher Reihenfolge die sequentiell erfaßten Speicherzellen durch
zwei Ersatzzeilen und zwei Ersatzspalten ersetzt werden, be
trägt 6, wie unten beschrieben wird, nämlich in Abhängigkeit
davon, welcher Schritt einer Vierschrittsequenz als Positions
reihenfolge bei dem Ersetzungsprozeß mit einer Ersatzzeile
oder einer Ersatzspalte durchgeführt wird.
Definitionen in der folgenden Beschreibung sind derart, daß
ein Fall, in dem die Ersetzung mit einer Ersatzzeile durchge
führt wird, durch R bezeichnet wird, und ein Fall, in dem die
Ersetzung mit einer Ersatzspalte durchgeführt wird, durch C
bezeichnet wird.
Die Fälle sind:
Fall 1 ist R → R → C → C,
Fall 2 ist R → C → R → C,
Fall 3 ist R → C → C → R,
Fall 4 ist C → C → R → R,
Fall 5 ist C → R → C → R, und
Fall 6 ist C → R → R → C.
Fall 1 ist R → R → C → C,
Fall 2 ist R → C → R → C,
Fall 3 ist R → C → C → R,
Fall 4 ist C → C → R → R,
Fall 5 ist C → R → C → R, und
Fall 6 ist C → R → R → C.
Das heißt, wenn bestimmt wird, welcher Schritt der vier
Schritte als eine Position in der Reihenfolge bei dem Erset
zungsprozeß durchgeführt wird, werden solche Kombinationen be
stimmt, bei denen eine Gesamtzahl von solchen Kombinationen
(2+2)C2 = 4!/(2!×2!) = 6 beträgt, was die Zahl von Kombinationen
in dem Fall ist, in dem zwei Objekte aus einer Gesamtheit von
vier Objekten (einschließlich zwei Ersatzzeilen und zwei Er
satzspalten) entnommen werden. Hierin bedeutet k!, wobei k ei
ne natürliche Zahl ist, die Fakultät der natürlichen Zahl k.
Allgemeiner, wenn m Ersatzzeilen und n Ersatzspalten insgesamt
als Objekte zur Verfügung stehen, von denen die Kombinationen
betrachtet werden, beträgt eine Gesamtzahl solcher Kombinatio
nen (m+n)Cn = (m+n)Cm = (m+n)!/m!×n!).
In einem Fall, in dem alle defekten Speicherzellen ersetzt
werden und gerettet werden können durch zwei Ersatzzeilen und
zwei Ersatzspalten, gibt es Sequenzen bei dem Ersetzungspro
zeß, bei dem eine perfekte Rettung bei den oben beschriebenen
Sequenzen ohne Fehler möglich ist.
Fig. 5 ist eine Tabelle, die eine Beziehung zwischen einer
Ersetzungssequenz mit redundanten Zeilen und redundanten Spal
ten und eine Ersatzmöglichkeit für redundante Rettung in dem
Fall zeigt, in dem defekte Bit in der in Fig. 4 gezeigten Se
quenz erfaßt werden.
Eine detaillierte Version der Beschreibung in Fig. 4 wird als
konkrete Prozedur nun gegeben:
In Fig. 5 wird die Ersetzung durch eine redundante Zeile
durch "R" und die Ersetzung durch eine redundante Spalte durch
"C" bezeichnet. Das heißt, die Sequenzen der Ersetzung sind
sechs Wege von "RRCC" bis "CRRC".
Es sei zum Beispiel ein Fall betrachtet, bei dem Ersetzungen
von defekten Bit in der Sequenz "RRCC" gehen.
In diesem Fall bezeichnet das erste "R" der Sequenz "RRCC",
daß die Zeilenadresse zu ersetzen ist. Wenn daher das defekte
Bit 1 erfaßt wird, wird eine Ersetzung durch eine redundante
Zeile Ra benötigt. In dem das getan wird, wird eine Zeilena
dresse des defekten Bit 1 in dem eingebauten Redundanzanalyse
abschnitt 400 gespeichert. Darauf folgend, wenn Defekt 2 er
faßt wird, ist der Defekt 2 durch die redundante Zeile Ra ge
rettet, da die Zeilenadresse des defekten Bit 2 die gleiche
wie die des defekten Bit 1 ist. Daher wird keine neue Redun
danzersetzung benötigt.
Wenn dagegen das defekte Bit 3 erfaßt wird, unterscheidet sich
eine Zeilenadresse des defekten Bit 3 von jenen der Zeilena
dresse der defekten Bit 1 und 2; somit muß das defekte Bit 3
durch die nächste redundante Speicherzelle Rb ersetzt werden.
In dem dies getan wird, wird eine Zeilenadresse des defekten
Bit 3 in dem eingebauten Redundanzanalyseabschnitt 400 gespei
chert. Zu dieser Stufe sind alle Ersetzungsschritte bis "RR"
der gesamten Sequenz in "RRCC" ausgeführt worden.
Wenn darauf folgend das defekte Bit 4 erfaßt wird, wird keine
neue Ersetzung durchgeführt, da die Zeilenadresse des defekten
Bit 4 die gleiche wie die des defekten Bit 3 ist, das bereits
erfaßt worden ist.
Wenn dagegen das defekte Bit 5 erfaßt wird, sind eine Zeilena
dresse und eine Spaltenadresse des defekten Bit 5 unterschied
lich von all den Adressen der defekten Bit, die bereits erfaßt
worden sind, daher muß eine Ersetzung mit einer redundanten
Spalte Ca für das defekte Bit 5 durchgeführt werden. Durch
diese Ersetzung wird die Spaltenadresse des defekten Bit 5 in
den eingebauten Redundanzanalyseabschnitt 400 gespeichert. Zu
dieser Stufe sind alle Ersetzungsschritte bis "RRC" der gesam
ten Schrittsequenz "RRCC" ausgeführt worden.
Hierauf folgend, wenn das defekte Bit 6 erfaßt wird, unter
scheidet sich eine Spaltenadresse des defekten Bit 6 von all
den Zeilenadressen und den Spaltenadressen der defekten Bit,
die bis jetzt in dem eingebauten Redundanzanalyseabschnitt 400
gespeichert worden sind; daher muß eine Ersetzung mit der
nächsten redundanten Speicherzellenspalte Cb darauf ausgeführt
werden. In diesem Schritt wird die Spaltenadresse des defekten
Bit 6 in dem eingebauten Redundanzanalyseabschnitt 400 gespei
chert. Wenn die oben beschriebene Prozedur realisiert ist, en
den alle Ersetzungsschritte der Sequenz "RRCC".
Wenn ein anderes defektes Bit 7 erfaßt wird, unterscheidet
sich die Adresse des defekten Bit 7 von jeglicher Zeilenadres
se und Spaltenadresse von defekten Bit, die bereits erfaßt
worden sind und die in dem eingebauten Redundanzanalyseab
schnitt 400 gespeichert sind. Daher muß das defekte Bit 7 im
wesentlichen mit einer redundanten Speicherzelle ersetzt wer
den, aber die Zuordnung von Ersetzungsschritten zu allen red
undanten Speicherzellenzeilen und redundanten Speicherzellen
spalten ist beendet, so daß bestimmt wird, daß in einem Fall,
in dem der Ersetzungsprozeß in der "RRCC"-Sequenz ausgeführt
wird, nicht alle defekten Bit gerettet werden können.
Wie oben beschrieben wurde, muß in dem Fall, in dem alle de
fekten Bit durch zwei redundante Speicherzellenzeilen und zwei
redundante Speicherzellenspalten ersetzt werden können, minde
stens eine Sequenz von Ersetzungsschritten, durch die all die
defekten Bit gerettet werden können, unter den oben beschrie
benen sechs Wegen der Kombinationen bei der Zuordnung der Er
setzungsschritte vorhanden sein, was im folgenden eine "Ret
tungslösung" genannt wird.
Wenn eine Schrittsequenz "RCCR" bei der Ersetzung angenommen
wird gemäß von Prozeduren ähnlich zu der Sequenz "RRCC", ist
zu verstehen, daß alle defekten Bit gerettet werden können.
Bei der in Fig. 1 gezeigten eingebauten Redundanzanalyse
schaltung 400, bei der die Ersetzungsrettung durchgeführt wird
mit zwei redundanten Speicherzellenzeilen und zwei redundanten
Speicherzellenspalten, ist der Aufbau derart, daß die Bestim
mungen parallel für all die oben beschriebenen sechs Wege der
Kombinationen in Bezug darauf durchgeführt werden, ob das Red
undanzretten möglich ist. Daher wird ein Bestimmungsresultat,
ob oder nicht eine Rettungslösung zur Verfügung steht, zu der
Zeit erhalten, wenn die Erfassung aller defekten Bit zu Ende
ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind jedoch in der integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 1000 eine Mehrzahl von DRAM-
Kernen enthalten, die jeweils eine unterschiedliche Speicher
kapazität aufweisen, und folglich unterscheiden sich die Zahl
der redundanten Speicherzellenzeilen und der redundanten Spei
cherzellenspalten voneinander.
In diesem Fall gibt es eine Forderung für einen anderen Prozeß
in der eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400.
Fig. 6A bis 6C sind Darstellungen zum Beschreiben eines Kon
zeptes einer Testoperation auf DRAM-Kernen mit entsprechenden
Speicherkapazitäten, die sich voneinander unterscheiden.
In einem Fall zum Beispiel in dem zwei redundante Speicherzel
lenzeilen und eine redundante Speicherzellenspalte zur Verfü
gung stehen, und wenn nur der erste bis dritte Schritt ausge
führt wird und jede der drei Sequenzen "RRCC", "RCRC" und
"CRRC" unter den oben beschriebenen sechs Wegen der Kombina
tionen betrachtet werden, kann ein Prozeß entsprechend solch
eines Redundantaufbaues erhalten werden.
Mit andern Worten, in einem Fall, in dem zwei redundante Spei
cherzellenzeilen und zwei redundante Speicherzellenspalten zur
Verfügung stehen und wenn weiter ein defektes Bit erfaßt wird,
nachdem der letzte Schritt der sechs Kombinationen zu Ende
ist, wird die Redundanzrettung in solchen Kombinationen als
unmöglich bestimmt.
Fig. 6A ist eine Darstellung, die ein Konzept eines Prozesses
zeigt, der in einem Fall durchgeführt wird, in dem zwei redun
dante Speicherzellenzeilen und eine redundante Speicherzellen
spalte zur Verfügung stehen. In diesem Fall wird, wenn ein de
fektes Bit erfaßt wird, nachdem der dritte Schritt einer jeden
der drei oben beschriebenen drei Kombinationen zu Ende ist,
daß alle defekte Bit nicht mit irgendeiner der drei Kombina
tionen gerettet werden können.
Daher wird, wie unten beschrieben wird, bei der vorliegenden
Erfindung ein Aufbau angenommen, daß ein Schritt der Vier
schrittsequenz als Position in der Reihenfolge bei dem Erset
zungsprozeß, bei dem die Schrittersetzung beendet worden ist
und die Bestimmung ausgeführt worden ist, ob oder nicht Redun
danzrettung möglich ist, variabel ist gemäß einem Steuersignal
Ctl, das von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 an die
eingebaute Redundanzanalyseschaltung 400 geliefert wird.
Fig. 6B zeigt eine Prozedur für die Redundanzersetzung für
einen Fall, in dem eine redundante Speicherzellenzeile und
zwei redundante Speicherzellenspalten zur Verfügung stehen. In
diesem Fall, wenn ein zu rettendes defektes Bit weiter erfaßt
wird, nachdem der dritte Schritt einer jeden der Kombinations
sequenzen von "RCCR", "CCRR" und "CRCR" endet, wird bestimmt,
daß Redundanzretten unmöglich ist.
Fig. 6C zeigt eine Prozedur in einem Fall, in dem eine redun
dante Speicherzellenzeile und eine redundante Speicherzellen
spalte zur Verfügung stehen.
In Fig. 6C wird in einem Fall, in dem, wenn der zweite
Schritt in jeder der Sequenzen von "RCRC" und "CRCR" beendet
ist, ein zu rettendes Bit weiter erfaßt, es wird bestimmt, daß
Redundanzrettung unmöglich ist.
Fig. 7 ist ein schematisches Blockschaltbild, das ein heraus
gezogenes Teil einer Adreßersetzungsbestimmungseinheit ARD
zeigt, das eine Bestimmung durchführt, ob oder nicht eine Red
undanzrettung, wie sie in Fig. 5 und 6 beschrieben ist, in
der eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400 möglich ist.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Adreßersetzungsbeurteilungsein
heit ARD sind 6A bis 6C Abschnitte, die parallel arbeiten,
derart zur Verfügung, daß die oben beschriebenen sechs Wege
von Kombinationen parallel bestimmt werden können.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 7, die Adreßersetzungsbestim
mungseinheit ARD enthält: einen ersten bis sechsten Erset
zungsbestimmungsabschnitt 4100.1 bis 4100.6 zum Bestimmen, ob
oder nicht Rettung durch Ersetzen von defekten Bit möglich
ist, wenn die Ersetzungsverarbeitung für die defekten Bit ent
sprechend jedem der obigen sechs Fälle von Fall 1 bis Fall 6
ausgeführt wird.
Die Adreßersetzungsbestimmungseinheit ARD enthält weiter: Zei
lenadreßspeicherabschnitte RM1 bis RM6, die jeweils zwei Er
satzzeilen und Zeilenadressen speichern, an denen Ersetzung
ausgeführt wird; und Spaltenadreßspeicherabschnitte CM1 bis
CM6 zum Speichern zweier Ersatzspalten und Spaltenadressen, an
denen Ersetzung durchgeführt wird, wobei beide dem ersten bis
sechsten Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1 bis 4100.6 ent
sprechen.
Bei dem oben beschriebenen Fall 1 zum Beispiel, sind ein Zei
lenadreßspeicherabschnitt RM1 und ein Spaltenadreßspeicherab
schnitt CM1 entsprechend dem ersten Ersetzungsbestimmungsab
schnitt 4100.1 vorgesehen, der zum Verarbeiten ausgelegt ist,
bei der die Ersetzung mit einer Ersatzspalte kontinuierlich
zweimal direkt nach der Ersetzung mit einer Ersatzspalte aus
geführt ist, zweimal in aufeinanderfolgend ausgeführt wird.
Der Zeilenadreßspeicherabschnitt RM1 enthält: eine Speicher
zellenzeile MCR11 zum Speichern einer Zeilenadresse, die durch
die erste Ersatzzeile Ra zu ersetzen ist; und eine Speicher
zellenspalte MCR12 zum Speichern einer Zeilenadresse, die
durch die zweite Ersatzzeile Rb zu ersetzen ist.
Andererseits enthält der Spaltenadreßspeicherabschnitt CM1:
eine Speicherzellenspalte MCC11 zum Speichern einer Spaltena
dresse, die durch die erste Ersatzspalte Ca zu ersetzen ist;
und eine Speicherzellenspalte MCC12 zum Speichern einer Spal
tenadresse, die durch die zweite Ersatzspalte Cb zu ersetzen
bestimmt ist.
Da der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1 dem oben
beschriebenen Fall 1 entspricht, bestimmt der erste Erset
zungsbestimmungsabschnitt 4100.1 sequentiell, ob oder nicht
ein internes Adreßsignal in eine Speicherzellenspalte zu einer
Zeit geschrieben ist, wenn das Bestanden/Fehlersignal P/F die
Speicherzellenspalten MCR11 und MCR12 in dem entsprechenden
Zeilenadreßspeicherabschnitt RM1 aktiviert, und die Speicher
zellenspalten MCC11 und MCC12 in dem entsprechenden Spaltena
dreßspeicherabschnitt CM1 in der Reihenfolge davon.
Vorladeschaltungen CPR11, CPR12, CPC11 und CPC12 sind entspre
chend zu den entsprechenden Speicherzellenspalten MCR11,
MCR12, MCC11 und MCC12 vorgesehen. Die Vorladeschaltungen
CPR11 bis CPC12 laden Koinzidenzbestimmungsleitungen ML, die
entsprechend den Spalten MCR11 bis MCC12 vorgesehen sind, auf
den "H"-Pegel gemäß einem Signal PCG vor.
Speicherzellenspalten MCR11 und MCR12 sind entsprechend zu 10
Paaren von internen Zeilenadreßsignalen mit einem Paar von Si
gnalen RA0 und /RA0, . . ., einem Paar von Signalen RA9 und /RA9
vorgesehen und enthalten CAM-Zellen zum Speichern von Pegeln
der internen Zeilenadreßsignale.
Auf ähnliche Weise sind Speicherzellenspalten MCC11 und MCC12
entsprechend für 10 Paare von internen Spaltenadreßsignalen
mit einem Paar von Signalen CA0 und /CA0, . . ., einem Paar von
Signalen CA9 und /CA9 vorgesehen und enthalten CAM-Zellen zum
Speichern von Pegeln der internen Spaltenadreßsignale.
Jede der CAM-Zellen in dem Zeilenadreßspeicherabschnitt RM1
und dem Spaltenadreßspeicherabschnitt CM1 speichert einen Pe
gel eines entsprechenden internen Zeilenadreßsignales oder ei
nes entsprechenden internen Spaltenadreßsignales als Reaktion
auf den Übergang einer Schreibaktivierungsleitung TWL auf ei
nen aktiven Pegel ("H"-Pegel) gemäß einem Befehl von einem
entsprechenden Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1.
Einerseits hält eine Koinzidenzbestimmungsleitung ML, die zu
vor auf den "H"-Pegel vorgeladen ist, den "H"-Pegel, wenn ein
Pegel eines Adreßsignales, das bereits in einer entsprechenden
Speicherzellenspalte gespeichert ist, mit einem Pegel eines
internen Zeilenadreßsignales RA0 und /RA0 bis RA9 und /RA9
oder einem internen Spaltenadreßsignal CA0 und /CA0 bis CA9
und /CA9 übereinstimmt, die an die Adreßersetzungsbestimmungs
einheit ARD zu der Zeit geliefert werden, wenn die Koinzidenz
bestimmungsleitung ML vorgeladen wird. Wenn andererseits keine
Übereinstimmung auftritt, geht der Pegel der Koinzidenzbestim
mungsleitung ML auf "L".
Weiterhin sind Flip-Flop-Schaltungen SFR11, SFR12, SFC11 und
SFC12 entsprechend zu den entsprechenden Speicherzellenspalten
MCR11, MCR12, MCC11 und MCC12 vorgesehen. Die Pegel der Flip-
Flop-Schaltungen SFR11 bis SFC12 werden durch ein Rücksetzsi
gnal RST vor dem Start der Testoperation zurückgesetzt, und
sie werden als Reaktion auf den Übergang der Schreibauswahl
leitung TWL einer entsprechenden Speicherzellenspalte auf ei
nen aktiven Zustand ("H"-Pegel) gesetzt.
Der zweite Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.2 entspricht
dem Fall 2 und enthält: einen Zeilenadreßspeicherabschnitt RM2
und einen Spaltenadreßspeicherabschnitt CM2, die entsprechend
der Verarbeitung der Ersetzung mit Ersatzzeilen und der Erset
zung mit Ersatzspalten vorgesehen sind, die abwechselnd ausge
führt werden. Der zweite Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4102
bestimmt sequentiell, ob oder nicht ein entsprechendes inter
nes Adreßsignal in eine Speicherzellenspalte geschrieben wird
zu jeder Zeit, wenn das Bestandene/Fehlersignal P/F Speicher
zellenspalten MCC21 und MCC22 in dem entsprechenden Zeilena
dreßspeicherabschnitt RM2 und Speicherzellenspalten MCR22 und
MCC22 in dem entsprechenden Spaltenadreßspeicherabschnitt CM2
in der Reihenfolge davon aktiviert. Der andere Aufbau ist ähn
lich zu dem Aufbau des ersten Ersetzungsbestimmungsabschnitt
4100.1.
Der dritte bis sechste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4103 bis
4106 weisen Aufbauten ähnlich zu dem Aufbau des Ersetzungsbe
stimmungsabschnittes 4101 mit der Ausnahme auf, daß eine ent
sprechende Speicherzellenspalte und eine Reihenfolge, in der
das Schreiben in die Speicherzellenspalten durchgeführt wird,
sich gemäß Fall 3, . . . oder Fall 6 unterscheiden. Daher wird
die Beschreibung davon hier nicht wiederholt.
Die Beschreibung wird nun in Hinblick auf einen Umriß einer
Operation eines Ersetzungsbestimmungsabschnittes 4101 mit dem
obigen Aufbau gegeben.
Das heißt, der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1
lädt zuerst eine Koinzidenzbestimmungsleitung ML einer jeden
der Speicherzellenspalten MCR11, MCR12, MCC11 und MCC12 auf
den "H"-Pegel zu der Zeit auf, wenn das Bestanden/Fehlersignal
P/F aktiv wird. Wenn ein erstes defektes Bit nach dem Aufladen
erfaßt wird, gehen alle Koinzidenzleitungen ML auf den "L"-
Pegel. Als Reaktion darauf treibt der erste Ersetzungsbestim
mungsabschnitt 4100.1 die Schreibauswahlleitung TWL der Spei
cherzellenspalte MCR11 auf einen aktiven Zustand. Dadurch wird
ein Pegel der Flip-Flop-Schaltung SF11 entsprechend der Spei
cherzellenspalte MCR11 gesetzt und gehalten als Daten, daß
Schreiben eines Adreßsignales in die Speicherzellenspalte
MCR11 ausgeführt worden ist.
Hierauf folgend, wenn das Bestanden/Fehlersignal P/F wieder
aktiv wird, führt jede CAM-Zelle den Vergleich zwischen einer
internen Zeilenadresse, die in der Speicherzellenspalte MCR11
gehalten wird, und einer internen Zeilenadresse an diesem
Punkt im Pegel durch, und ein Pegel der Koinzidenzbestimmungs
leitung ML der Speicherzellenspalte MCR11 wird entsprechend
dem Vergleichsresultat davon getrieben. Als Reaktion darauf
führt der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1 keine
Aktivierung der Speicherzellenspalte MCR12 durch, wenn eine
interne Zeilenadresse, die bereits in der Speicherzellenspalte
MCR11 gehalten wird, und eine interne Zeilenadresse, die einer
defekten Speicherzelle entspricht, die neu erfaßt worden ist,
miteinander übereinstimmen.
Im Gegensatz dazu, wenn die interne Zeilenadresse, die bereits
in der Speicherzellenspalte MCR11 gespeichert ist, und die in
terne Zeilenadresse entsprechend dem neu erfaßten defekten Bit
nicht miteinander übereinstimmen, treibt der erste Ersetzungs
bestimmungsabschnitt 4100.1 die Schreibauswahlleitung TWL der
Speicherzellenspalte MCR12, die an zweiter Stelle aktiviert
wird, in einen aktiven Zustand.
Nicht nur wird die interne Zeilenadresse, die einem neu erfaß
ten defekten Bit entspricht, in die Speicherzellenspalte MCR12
an zweiter Stelle geschrieben, sondern auch wird ein Pegel der
Flip-Flop-Schaltung SFR12 entsprechend der Speicherzellenspal
te MCR12 in einen gesetzten Zustand versetzt.
Danach werden auf ähnliche Weise jedesmal, wenn defekte Bit
sequentiell erfaßt werden, Speicherzellenspalten sequentiell
aktiviert gemäß der Schrittsequenz des Falles 1, dem der erste
Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4101 entspricht, wenn eine in
terne Zeilenadresse oder eine interne Spaltenadresse, die be
reits in einer Speicherzellenspalte gehalten werden, nicht mit
einer internen Zeilenadresse oder einer internen Spaltenadres
se übereinstimmen, die einer neu erfaßten defekten Speicher
zelle entsprechen, jedesmal wenn die defekte Speicherzelle se
quentiell erfaßt wird.
Andererseits führt der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt
4101.1 die Aktivierung einer Speicherzellenspalte entsprechend
einer nächsten Runde nicht durch, wenn eine interne Zeilena
dresse oder eine interne Spaltenadresse, die bereits in einer
Speicherzellenspalte gehalten wird, mit einer internen Zei
lenadresse oder einer internen Spaltenadresse übereinstimmt,
die einer neu erfaßten defekten Speicherzelle entspricht.
Wenn schließlich normale Speicherzellen bei einem eingebauten
Test untersucht werden und wenn weiter eine interne Zeilena
dresse und eine interne Spaltenadresse von jeder defekten
Speicherzelle, die aufeinanderfolgend erfaßt sind, mit einer
internen Zeilenadresse und einer internen Spaltenadresse über
einstimmen, die bereits in dem Zeilenadreßspeicherabschnitt
MR1 und dem Spaltenadreßspeicherabschnitt CM1 gespeichert
sind, wird bestimmt, daß alle defekten Speicherzellen durch
Ersetzen der defekten Speicherzellen durch Ersatzteilen oder
Ersatzspalten gerettet werden können in der Sequenz, die dem
ersten Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4101 entspricht. Das Be
stimmungsresultat wird an die eingebaute Selbsttestschaltung
300 von der Adreßersetzungsbestimmungseinheit ARD als Repara
turfehlersignal RF1 gesendet.
Wie oben beschrieben wurde, sind Aufbauten ähnlich zu dem, der
den ersten Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4101, den Zeilena
dreßspeicherabschnitt RM1 und den Spaltenadreßabschnitt CM1,
die dazu entsprechen, enthalten, entsprechend für den zweiten
Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.2 bis zu dem sechsten Er
setzungsbestimmungsabschnitt 4100.6 vorgesehen. Zusätzlich da
zu entsprechen der zweite Ersetzungsbestimmungsabschnitt
4100.2 bis zu dem sechsten Ersetzungsbestimmungsabschnitt
4100.6 den Fällen 2 bis 6, und folglich aktivieren die Erset
zungsbestimmungsabschnitte sequentiell Speicherzellenspalten
von Zeilenadreßspeicherabschnitten und Speicherzellenspalten
von Spaltenadreßspeicherabschnitten gemäß den entsprechenden
Sequenzen.
Wenn daher das Retten von defekten Speicherzellen in einem
normalen Speicherzellenfeld 100R mit Ersatzzeilen und Ersatz
spalten durchgeführt werden kann, hält mindestens eines der
Reparaturfehlersignale RF1 bis RF6 von dem ersten Ersetzungs
bestimmungsabschnitt 4100.1 bis zu dem sechsten Ersetzungsbe
stimmungsabschnitt 4100.6 einen inaktiven Zustand ("L"-Pegel)
selbst zu einer Zeit, wenn die letzte defekte Speicherzelle
erfaßt worden ist.
Nachdem der Testbetrieb endet, werden eine interne Zeilena
dresse und eine interne Spaltenadresse, die in einem Zeilena
dreßspeicherabschnitt und einem Spaltenadreßspeicherabschnitt
entsprechend einem Ersetzungsbestimmungsabschnitt gehalten
werden, dessen Reparaturfehlersignal in einem inaktiven Zu
stand ist, durch die eingebaute Selbsttestschaltung 300 ausge
lesen. Eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse, die zu er
setzen sind, können in einen Ersatzzeilenadreßdekoder 40S und
einen Ersatzspaltenadreßdekoder 50S gemäß dem internen Zei
lenadreßsignal und dem internen Spaltenadreßsignal program
miert werden, die auf diese Weise ausgelesen werden.
Fig. 8 ist ein Schaltbild, das einen Aufbau von CAM-Zellen in
den in Fig. 7 gezeigten Speicherzellenspalten MCR11 und MCR12
zeigt. Die Aufbauten der CAM-Zellen in den anderen Speicher
zellenspalten sind ähnlich zu den in Fig. 8 gezeigten MCR11
und MCR12.
Eine CAM-Zelle enthält: eine Adreßbitleitung CBL1 zum Übertra
gen eines internen Adreßsignales RA9 (allgemein eines internen
Zeilenadreßsignales RAi oder eines internen Spaltenadreßsi
gnals CAi, worin i eine natürliche Zahl ist); ein Speicherele
ment BSE, das aus zwei Invertern INV1 und INV2 zusammengesetzt
ist; einen N-Kanalzugriffstransistor TA1 zum Verbinden eines
Speicherknotens n1 des Speicherelementes BSE und einer Adreß
bitleitung CBL1 gemäß einem Pegel einer Signalleitung TWL; ei
ne Adreßbitleitung /CBL1 zum Übertragen des Adreßsignales RA9
und der komplementären internen Adresse /RA9 (allgemein ein
internes Zeilenadreßsignal /RAi oder internes Spaltenadreßsi
gnal /CAi), einen N-Kanalzugriffstransistor TA2 zum Verbinden
eines Speicherknotens n2 des Speicherelementes BSE und einer
Adreßbitleitung /CBL1 gemäß einem Pegel der Signalleitung TWL;
N-Kanaltransistoren T11 und T12, die in Reihe zwischen der Ko
inzidenzerfassungsleitung ML und dem Massepotential geschaltet
sind; und Transistoren T13 und T14, die in Reihe zwischen der
Koinzidenzerfassungsleitung ML und dem Massepotential geschal
tet sind.
Das Gate des Transistors T11 ist mit der Adreßbitleitung CBL
verbunden, und das Gate des Transistors T12 ist mit dem Spei
cherknoten n2 des Speicherelementes BSE verbunden.
Das Gate des Transistors T13 ist mit dem Speicherknoten 98154 00070 552 001000280000000200012000285919804300040 0002010160092 00004 98035n1 des
Speicherelementes BSE verbunden, und das Gate des Transistors
T14 ist mit der Adreßbitleitung /BL1 verbunden.
Das heißt, das Speicherelement BS1 ist mit den Adreßbitleitun
gen CBL1 und /CBL1 gemäß der Aktivierung der Schreibauswahl
leitung TWL verbunden. Wenn andererseits Daten in dem Spei
cherelement BSE gehalten werden und das inteane Adreßsignal
auf der Adreßbitleitung CBL1 oder /CBL1 nicht miteinander
übereinstimmen, wird die Koinzidenzerfassungsleitung ML durch
die Verbindung der Koinzidenzerfassungsleitung ML mit dem Mas
sepotential durch eine Route entladen, die die Transistoren
T11 und T12 oder die Transistoren T13 und T14 enthält.
Fig. 9 ist ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben der Opera
tion einer in Fig. 7 und 8 beschriebenen CAM-Zelle.
In Fig. 9 sind Operationen von Speicherzellenspalten MCR11
und MCR12 gezeigt, die aus der in Fig. 7 gezeigten CAM-Zelle
herausgezogen sind.
Weiter wird in Fig. 9 angenommen, daß die Speicherzellenspal
te MCR11 eine Zeilenadresse B1 in einer vorherigen Tätigkeit
darin gespeichert aufweist.
An der steigenden Flanke des Taktsignales CLK zu einem Zeit
punkt t1 werden eine Adresse A1, an der der eingebaute Selbst
test ausgeführt wird, und ein Bestanden/Fehlersignal P/F, das
ein Resultat eines eingebauten Selbsttestes ausdrückt, an eine
CAM-Zelle von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 gesen
det. Hier wird angenommen, daß das Bestanden/Fehlersignal P/F
auf dem "H"-Pegel ist, das ein defektes Bit an den Zeitpunkt
t1 zeigt, das dem entspricht, daß ein an der Zeilenadresse A1
getestetes Bit ein defektes Bit ist, als Resultat des einge
bauten Selbsttestes.
Hierauf folgend geht das Vorladesignal PCG als ein Puls auf
den "H"-Pegel, und ein Pegel auf der Koinzidenzerfassungslei
tung ML der Speicherzellenspalte MCR11 wird auf den "H"-Pegel
vorgeladen.
Nach der Deaktivierung des Vorladesignales PCG geht ein Pegel
auf der Koinzidenzerfassungsleitung ML der Speicherzellenspal
te MCR11 auf den "L"-Pegel, da die bereits in einer Speicher
zellenspalte gespeicherte Adresse B1 und eine einem defekten
Bit entsprechende Adresse A1, daß zu dieser Zeit erfaßt worden
ist, nicht miteinander übereinstimmen.
Als Reaktion darauf wird die Wortleitung TWL der Speicherzel
lenspalte MCR12 auf den "H"-Pegel aktiviert und die Adresse A1
in die Speicherzellenspalte MCR12 gespeichert.
Darauf folgend geht ein Pegel der Wortleitung TWL in einen in
aktiven Zustand als Reaktion auf die Aktivierung des Taktsi
gnales CLK zu dem Zeitpunkt t2. Es sei angenommen zu dieser
Zeit, daß B1 als eine Adresse eines Testobjektes von der ein
gebauten Selbsttestschaltung 300 zu der eingebauten Redundanz
analyseschaltung 400 gesendet wird, wobei eine Speicherzelle
für ein Testobjekt ebenfalls ein defektes Bit ist und das Be
standen/Fehlersignal P/F auf dem "H"-Pegel ist.
Als Reaktion darauf, daß das Vorladesignal PCG wieder auf den
"H"-Pegel geht, geht die Koinzidenzerfassungsleitung ML der
Speicherzellenspalte MCR11 wieder auf den "H"-Pegel.
In diesem Fall ist die von der eingebauten Selbsttestschaltung
300 gelieferte Adresse B1 die gleiche, die bereits in der
Speicherzellenspalte MCR11 gespeichert ist; daher hält der Pe
gel der Koinzidenzerfassungsleitung ML entsprechend der Spei
cherzellenspalte MCR11 auch den "H"-Pegel, nachdem das Vorla
designal PCG auf den "L"-Pegel geht.
Folglich wird keine Schreibtätigkeit für eine CAM-Zelle für
das Adreßsignal B1 ausgeführt.
Auf ähnliche Weise wird, wenn neu ein defektes Bit erfaßt wird
mit einer Zeilenadresse und einer Spaltenadresse, die sich von
entsprechenden Adressen von zuvor erfaßten defekten Bits un
terscheiden, Schreiben einer Adresse in die entsprechende
Speicherzellenspalte ausgeführt gemäß einer entsprechenden Er
setzungssequenz, zum Beispiel der Sequenz von R → R → C → C.
Der Betrieb der CAM-Zellen in den anderen Speicherzellenspal
ten ist ähnlich zu dem oben beschriebenen.
Fig. 10 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Gesamtaufbaues einer in Fig. 1 gezeigten eingebauten
Redundanzschaltung 400.
Bei der obigen Beschreibung wird der Aufbau aufgenommen, bei
dem die Bestimmung einer Möglichkeit des Rettens durch Redun
danzersetzung ausgeführt wird mit der maximalen Zahl von Er
satzzeilen und der maximalen Zahl von Ersatzspalten (in der
obigen Beschreibung sind zwei Ersatzzeile und zwei Ersatz
spalten als die maximalen Zahlen verfügbar). In der folgenden
Beschreibung wird ein Aufbau aufgenommen, bei dem die Bestim
mung der Rettungsmöglichkeit durch Redundanzersetzung durchge
führt wird mit weniger als der maximalen Zahl von Ersatzzeilen
und weniger als der maximalen Zahl von Ersatzspalten.
Die eingebaute Redundanzanalyseschaltung 400 enthält ein CAM-
Zellenfeld 4000 zum Speichern einer Adresse einer normalen
Speicherzelle, an der die Redundanzersetzung ausgeführt wird;
einen Befehlsdekoder 4010, der ein Steuersignal Ctl von der
eingebauten Selbsttestschaltung 300 in Synchronisation mit dem
Taktsignal CLK von der eingebauten Selbsttestschaltung 300
empfängt; eine Bitleitungstreiber- + Leseverstärkerschaltung
(hier im folgenden als Bitleitungstreiber- + S/A-Schaltung be
zeichnet) 420, die gemäß der Einstellung auf eine Weise tätig
ist, die konsistent mit der Steuerung von dem Befehlsdekoder
4010 ist, ein Zeilenadreßsignal TRAin einer normalen Speicher
zelle empfängt, die ein Testobjekt ist, das von der eingebau
ten Selbsttestschaltung 300 geliefert wird zum Treiben und
Verstärken eines Bitleitungspotentiales des CAM-Zellenfeldes
400, und eine Zeilenadresse, die als ein Signal TRAout gespei
chert ist, an die eingebaute Selbsttestschaltung 300 in einer
Lesetätigkeit von dem CAM-Zellenfeld 4000 ausgibt; eine Bit
leitungstreiber- + S/A-Schaltung 4030, die gemäß der Einstel
lung auf eine Weise tätig ist, die konsistent ist mit der
Steuerung von dem Befehlsdekoder 4010, ein Spaltenadreßsignal
TCAin einer normalen Speicherzelle empfängt, die ein Testob
jekt ist, das von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 ge
sendet wird zum Treiben und Verstärken eines Bitleitungspoten
tiales des CAM-Zellenfeldes 4000 zum Senden der Daten als ein
Signal TCAout an die eingebaute Selbsttestschaltung 300 bei
einer Lesetätigkeit; und Ersetzungsbestimmungsabschnitte
4100.1 bis 4100.6, die entsprechend zu Kombinationen vorgese
hen sind, die in der Ersetzungssequenz mit Ersatzzeilen und
Ersatzspalten möglich sind, zum Steuern des Datenschreibens in
das CAM-Zellenfeld 4000 und Bestimmen, ob oder nicht eine Red
undanzrettung möglich ist mit einer entsprechenden Kombination
in der Ersetzungssequenz der Ersatzzeilen und Ersatzspalten.
Jeder der Ersetzungsbestimmungsabschnitte 4100.1 bis 4100.6
ist gemäß einer Einstellung tätig auf eine Weise, die mit der
Steuerung von dem Befehlsdekoder 4010 konsistent ist, wie spä
ter beschrieben wird, zum Empfangen des Bestan
den/Fehlersignales P/F von der eingebauten Selbsttestschaltung
300 und dann zum Ausführen der Aktivierung einer Wortleitung
des CAM-Zellenfeldes 4000, auf der das Schreiben eines Adreß
signales in einer nächsten Runde durchgeführt wird gemäß einer
entsprechenden Kombination in der Ersetzungssequenz von Er
satzzeilen und Ersatzspalten.
Wenn ein Test durch die eingebaute Selbsttestschaltung 300 zu
Ende geht, werden von den Ersetzungsbestimmungsabschnitten
4100.1 bis 4100.6 entsprechende Signale RF1 bis RF6 (hier all
gemein als Signal RF bezeichnet) ausgegeben, von denen jedes
ein Resultat der Bestimmung anzeigt, ob oder nicht die Erset
zungsrettung möglich ist, gemäß einer entsprechenden Kombina
tion in der Ersetzungssequenz der Ersatzzeilen und Ersatzspal
ten.
Es sei angemerkt, daß, während in Fig. 10 der Aufbau der ein
gebauten Redundanzanalyseschaltung 400 gezeigt ist, bei der
die maximale Zahl von Ersatzteilen gleich 2 ist und die maxi
male Zahl von Ersatzspalten gleich 2 ist, ein Aufbau ermög
licht sein kann, bei dem die maximale Zahl von Ersatzzeilen
und Ersatzspalten, die in jedem der DRAM-Kerne vorhanden sind,
sich voneinander unterscheiden, wobei Ersetzungsbestimmungsab
schnitte in der Zahl der Kombinationen der Ersetzungssequenz
vorgesehen werden, die mit der maximalen Zahl von Ersatzzeilen
und Ersatzspalten möglich sind.
Die Beschreibung wird für einen Aufbau gegeben, der selbst auf
einen Fall anwendbar ist, bei dem die Speicherkapazität eines
DRAM-Kernes, der ein Analyseobjekt für eine eingebaute Analy
seschaltung 400 ist, sich ändert und dadurch die Zahl der Bit
für jedes Zeilenadreßsignal und ein Spaltenadreßsignal sich
ebenfalls ändern.
Fig. 11 ist ein schematisches Bild, das ein CAM-Zellenfeld
4000 und Bitleitungstreiber- und S/A-Schaltungen 4020 und 4030
zeigt, die in Fig. 10 gezeigt sind und da herausgezogen sind.
Wie auch in Fig. 7 beschrieben wurde, enthält das CAM-
Zellenfeld 4000: ein CAM-Zellenfeld RM zum Speichern einer
Zeilenadresse eines durch Ersetzung zu rettenden defekten Bits
und ein CAM-Zellenfeld CM zum Speichern einer durch Ersetzung
zu rettenden Spaltenadresse.
Das CAM-Zellenfeld RM weist einen Aufbau auf, bei dem zwölf
Speicherzellenspalten in der Zeilenrichtung enthalten sind und
Zeilenadressen RA(0) bis RA(9) an entsprechende Bitleitungen
des CAM-Zellenfeldes RM geschickt werden.
Auf ähnliche Weise weist das CAM-Zellenfeld CM einen Aufbau
auf, bei dem zwölf Speicherzellenspalten in der Zeilenrichtung
enthalten sind und Spaltenadressen CA(0) bis CA(9) an entspre
chende Bitleitungen des CAM-Zellenfeldes CM gesendet werden.
Es sei angemerkt, daß in Fig. 1 zur Vereinfachung der Dar
stellung ein komplementäres Bitleitungspaar durch eine einzel
ne Linie dargestellt ist. Daher wird zum Beispiel in Fig. 11
das Signal RA(0) tatsächlich an jede der CAM-Zellen zusammen
mit einem Signal /RA(0) komplementär dazu durch ein Bitlei
tungspaar, das aus zwei Bitleitungen besteht, gesendet.
In dem CAM-Zellenfeld RM sind Wortleitungen TWL(0) bis TWL(11)
und Koinzidenzerfassungsleitungen ML(0) bis ML(11) in der Zei
lenrichtung vorgesehen.
In dem CAM-Zellenfeld CM sind ebenfalls Wortleitungen TWL(0)
bis TWL(11) und Koinzidenzerfassungsleitungen ML(0) bis ML(11)
in der Zeilenrichtung auf ähnliche Weise vorgesehen. Die Wort
leitungen TWL(0) bis TWL(11) werden hier im folgenden gemein
sam als Wortleitungen TWL bezeichnet, und die Koinzidenzerfas
sungsleitungen ML(0) bis ML(11) werden hier gemeinsam als Ko
inzidenzerfassungsleitungen ML bezeichnet.
Das in Fig. 11 gezeigte CAM-Zellenfeld 4000 weist eine Kapa
zität entsprechend der Zahl von Bit eines Zeilenadreßsignales
und eines Spaltenadreßsignales eines DRAM-Kernes mit der Maxi
malspeicherkapazität aus dem DRAM-Kernen 100.1 bis 100.n auf.
Daher wird in einem Fall, in dem der DRAM-Kern die Maximal
speicherkapazität, zum Beispiel der DRAM-Kern 100.2 der Redun
danzanalyse unterworfen wird, Speichertätigkeiten für eine de
fekte Zeilenadresse und eine defekte Spaltenadresse unter Be
nutzung aller Speicherzellen des CAM-Zellenfeldes 4000 ausge
führt.
Im Gegensatz dazu wird angenommen, daß in einem DRAM-Kern mit
der Minimalspeicherkapazität eine Zeilenadresse die Zahl der
Bit entsprechend den Zeilenadreßsignalen (RA(0) bis RA(6) auf
weist und eine Spaltenadresse die Zahl der Bit entsprechend
den Spaltenadreßsignalen CA(0) bis CA(3) aufweist. In diesem
Fall braucht eine Speichertätigkeit für defekte Speicherzel
lenzeilenadressen und defekte Speicherzellenspaltenadressen
nur durchgeführt werden unter Benutzung eines Teiles der Kapa
zität des CAM-Zellenfeldes 4000.
Wie oben beschrieben wurde, besteht die Gefahr jedoch, da die
Koinzidenzerfassungsleitungen ML(0) bis ML(11) alle mit den
CAM-Zellen verbunden sind, die in der Zeilenrichtung existie
ren (in der Richtung einer Wortleitung), daß die Pegel der Ko
inzidenzerfassungsleitungen ML(0) bis ML(11) und so weiter ge
mäß den Zuständen der CAM-Zellen entsprechend den Adreßsigna
len RA(7) bis RA(9) getrieben werden selbst in einem Fall, in
dem nur Adreßsignale RA(0) bis RA(6) als effektive Adressen
operativ sind.
Daher werden in einem Fall, in dem nur Bitleitungen entspre
chend den Adreßsignalen RA(0) bis RA(6) wirksam gemacht werden
und Schreiben eines Adreßsignales in das CAM-Zellenfeld RM
durchgeführt wird, Maskenoperationen notwendig, die an die
Schreiboperationen auf Bitleitungen entsprechend den Adreßsi
gnalen RA(7) bis RA(9) angewendet werden.
In Hinblick auf solche Anforderung wird, wie später beschrie
ben wird, ein Aufbau angenommen, bei dem durch die Bitlei
tungstreiber- + S/A-Schaltung 4020 Potentialpegel der Bitlei
tungen entsprechend den Adreßsignalen RA(0) bis RA(6) zu allen
Zeiten gemäß den Adreßsignalen getrieben werden, die von der
eingebauten Selbsttestschaltung 300 geliefert werden, während
in Zusammenhang mit den Potentialpegeln der Bitleitungen, die
den Adreßsignalen RA(7) bis RA(9) entsprechen, Bitleitungen,
die gemäß der Steuerung von dem Befehlsdekoder 4010 gewählt
werden, mit Adreßsignalen von der eingebauten Selbsttestschal
tung 300 beliefert werden und andererseits Potentialpegel der
nichtgewählten Bitleitungen festgehalten werden.
Folglich enthält die Bitleitungstreiber- + S/A-Schaltung 4020:
einen Treiber/Leseverstärkerabschnitt 4020F zum Übertragen von
Adreßsignale von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 an
Bitleitungen entsprechend zu Adreßsignalen RA(0) bis RA(6) zu
allen Zeiten bei einer Schreibtätigkeit; und einen Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4020V, der ein Bitleitungspotenti
al selektiv gemäß der Einstellung von dem Befehlsdekoder 4010
treibt.
Auf ähnliche Weise enthält die Bitleitungstreiber- + S/A-
Schaltung 4030 auch: einen Treiber/Leseverstärkerabschnitt
4030F zum Übertragen von Adreßsignalen von der eingebauten
Selbsttestschaltung 300 an die entsprechenden Bitleitungen
entsprechend den Adreßsignalen CA(0) bis CA(3) zu allen Zeiten
bei einer Schreibtätigkeit; und einen Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4030V, der ein Bitleitungspotenti
al selektiv gemäß der Einstellung von dem Befehlsdekoder 4010
treibt.
Fig. 12 ist ein Schaltbild, das einen Schaltungsaufbau be
schreibt, der in dem Treiber/Leseverstärkerabschnitt 4020V für
die in Fig. 11 gezeigte Bitleitungstreiber- und S/A-Schaltung
4020 enthalten ist, zum Treiben von Potentialpegeln von ent
sprechenden Bitleitungspaaren CBL1 und /CBL1 in dem CAM-
Zellenfeld 4000 und zum Verstärken von Daten von einer CAM-
Zelle, die auf das Bitleitungspaar CBL1 und /CBL1 ausgelesen
sind, zum Ausgeben der verstärkten Daten als eine Leseadresse.
Es wird bezug genommen auf Fig. 12, ein Eingangspuffer IBF1
empfängt ein Spaltenadreßsignal RA(i) zum Ausgeben eines Re
sultates des Pufferns an einen internen Knoten n11. Ein N-
Kanal-MOS-Transistor TR411 ist zwischen dem internen Knoten
n11 und einem internen Knoten n12 vorgesehen. Ein N-Kanal-MOS-
Transistor TR412 und eine Verriegelungsschaltung LT41 sind
zwischen dem internen Knoten n11 und dem Gate des Transistors
TR411 vorgesehen. Das Gate des Transistors 412 empfängt ein
Steuersignal LS von dem Befehlsdekoder 4010. Die Verriege
lungsschaltung LT41 enthält: einen Inverter INV411, der ein
Signal von dem Eingangspuffer IBF1 empfängt, das durch den
Transistor TR412 geschickt wird, zum Invertieren des Signales;
und einen Inverter INV412, der eine Ausgabe des Inverters
INV411 empfängt zum Invertieren der Ausgabe und Anlegen an das
Gate des Transistors TR411.
Ein Transistor TR413 ist zwischen dem Knoten n12 und dem Mas
sepotential vorgesehen, und das Gate des Transistors TR413
empfängt eine Ausgabe des Inverters INV411.
Ein Transistor TR414 ist zwischen dem Knoten n12 und der Bit
leitung CBL1 vorgesehen, und das Gate des Transistors TR414
empfängt ein Signal CWE, das von dem Befehlsdekoder 410 ange
legt wird, zum Spezifizieren einer Schreibzeit von Daten auf
die Bitleitung CBL1.
Weiterhin empfängt ein Eingangspuffer IBF2 ein Spaltenadreßsi
gnal /RA(i) komplementär zu dem Spaltensignal RA(i) zum Ausge
ben eines Resultates der Pufferung an einen internen Knoten
n21. Ein N-Kanal-MOS-Transistor TR421 ist zwischen dem inter
nen Knoten n21 und einem internen Knoten n22 vorgesehen. Ein
N-Kanal-MOS-Transistor TR422 und eine Verriegelungsschaltung
LT42 sind zwischen dem internen Knoten n21 und dem Gate des
Transistors TR421 vorgesehen. Das Gate des Transistors 422
empfängt ein Steuersignal LS von dem Befehlsdekoder 410. Die
Verriegelungsschaltung LT42 enthält: einen Inverter INV421,
der ein Signal von dem Eingangspuffer IBF2 empfängt, das durch
den Transistors TR422 angelegt wird, zum Invertieren des Si
gnales; und einen Inverter INV422, der eine Ausgabe des Inver
ters 421 empfängt zum Invertieren der Ausgabe und Anlegen an
das Gate des Transistors TR421.
Ein Transistor TR423 ist zwischen dem Knoten n22 und dem
Stromversorgungspotential vorgesehen, und das Gate des Transi
stors TR423 empfängt eine Ausgabe des Inverters INV421.
Ein N-Kanaltransistor TR424 ist zwischen dem Knoten n22 und
der Bitleitung /CBL1 vorgesehen, und das Gate des Transistors
TR424 empfängt das Signal CWE, das von dem Befehlsdekoder 4010
angelegt wird, zum Spezifizieren einer Schreibzeit von Daten
auf die Bitleitung /CBL1.
Eine Leseverstärker S/A verstärkt einen Potentialdifferenzpe
gel, der zwischen dem Bitleitungspaar CBL1 und /CLB1 erzeugt
ist, zum Ausgeben eines Resultates der Verstärkung als das i
te Bitsignal TRout(i) unter den Leseadressen TRAout.
Aufbauten ähnlich zu dem oben beschriebenen sind auch entspre
chend für die anderen Bitleitungspaare des Trei
ber/Leseverstärkerabschnittes 4020V vorgesehen. Weiterhin sind
ähnliche Aufbauen auch für den Treiber/Leseverstärkerabschnitt
4030V vorgesehen.
Datenschreiben in die Verriegelungsschaltungen LT41 und LT42
wird für Maskenoperationen gemäß der Aktivierung des Steuersi
gnales LS ausgeführt.
Fig. 13 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Schaltungsaufbaues, der in dem Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4020F in dem in Fig. 11 gezeigten
Aufbau enthalten ist zum Treiben von Potentialpegeln des ent
sprechenden Bitleitungspaares CBL2 und /CBL2 in dem CAM-
Zellenfeld 4000, zum Verstärken von Lesedaten von dem Bitlei
tungspaar und Ausgeben der verstärkten Daten.
Ein Eingangspuffer IBF3 empfängt ein Zeilenadreßsignal RA(j)
zum Treiben eines Potentialpegels einer Bitleitung CBL2 durch
einen N-Kanal-MOS-Transistor TR434. Auf ähnliche Weise emp
fängt ein Eingangspuffer IBF4 ein Adreßsignal /RA(j) komple
mentär zu dem Zeilenadreßsignal RA(j) zum Treiben eines Poten
tialpegels einer Bitleitung /CBL2 durch einen Transistor
TR444.
Die Gates der Transistoren TR434 und TR444 empfangen das
Steuersignal CWE.
Der Leseverstärker S/A verstärkt eine Potentialdifferenz zwi
schen den Bitleitungen CBL2 und /CBL2 zum Ausgeben eines Re
sultates der Verstärkung als das j-te Bitsignal TRAout(j) aus
den Leseadressen TRAout.
Als nächstes wird eine einfache Beschreibung des Betriebes der
in Fig. 12 gezeigten Schaltung gegeben.
Zuerst, in einem Fall, in dem eine Einstelloperation der Bit
leitungstreiber- + S/A-Schaltung 4020 gemäß dem Steuersignal
Ctl von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 durchgeführt
wird, tritt ein Signal LS, das von dem Befehlsdekoder 4010
ausgegeben wird, in einen aktiven Zustand.
Als Reaktion darauf legt der Befehlsdekoder 4010 weiter Signa
le RA(i) und /RA(i) beide vom "H"-Pegel an die Verriegelungs
schaltungen LT41 und LT42 durch die entsprechenden Eingangs
puffer IBF1 und IBF2 in einem Fall an, in dem die Bitleitungen
CBL1 und /CBL1 in einen Dienstzustand versetzt sind.
Da die Verriegelungsschaltungen LT41 und LT42 die Potentialpe
gel halten, treten die Transistoren TR411 und TR421 in den
leitenden Zustand, während die Transistoren TR413 und TR423 in
den Trennzustand treten.
Folglich werden zum Beispiel Daten durch den Eingangspuffer
IBF1 an den Knoten n12 durch den Transistor TR411 angelegt und
weiter auf die Bitleitung CBL1 gegeben, wenn das Signal CWE in
den aktiven Zustand ("H"-Pegel) geht.
Andererseits hebt bei einer Einstelloperation der Bitlei
tungstreiber- + S/A-Schaltung 4020 in Verbindung mit Bitlei
tungen, die in einen Nichtdienstzustand versetzt sind, der Be
fehlsdekoder 4010 das Steuersignal LS auf den "H"-Pegel, ver
ursacht weiter, daß die Signale RA(i) und /RA(i) beide auf den
"L"-Pegel gehen, und bewirkt dadurch, daß die Verriegelungs
schaltungen LT41 und LT42 den "L"-Pegel halten. In dem dies
getan wird, werden die Transistoren TR411 und TR421 in einen
Trennzustand versetzt, während die Transistoren TR413 und
TR423 in einen leitenden Zustand versetzt werden.
Daher werden in Verbindung mit Bitleitungspaaren in eine
Nichtdienstzustand der "L"-Pegel und der "H"-Pegel auf jedes
entsprechende Paar der Bitleitungspaare angelegt unabhängig
von den Ausgangspegeln der Eingangspuffer IBF1 und IBF2, wenn
das Signal CWE in einen aktiven Zustand ("H"-Pegel) bei einer
Schreibtätigkeit geht.
Fig. 14 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues des in Fig. 10 gezeigten Ersetzungsbestim
mungsabschnittes 4100.1.
Fig. 14 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines ersten Ersetzungsbestimmungsabschnittes 4100.1.
Die Aufbauten des zweiten Ersetzungsbestimmungsabschnittes
4100.2 bis zu dem sechsten Ersetzungsbestimmungsabschnitt
4100.6 sind fundamental ähnlich zu dem Aufbau des ersten Er
setzungsbestimmungsabschnittes 4100.1 mit der Ausnahme, daß
sich nur die Speicherspalten, die in jedem Abschnitt verbunden
sind, unterscheiden.
Der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1 enthält: eine
AND-Schaltung 4102, mit deren Eingangsknoten die Koinzidenzer
fassungsleitung ML der Speicherzellenspalte MCR11 und der Aus
gang der Flip-Flop-Schaltung SFR11 verbunden sind; eine AND-
Schaltung 4104, mit deren Eingangsknoten die Koinzidenzerfas
sungsschaltung ML der Speicherzellenspalte MCR12 und der Aus
gang der Flip-Flop-Schaltung SFR12 verbunden sind; eine AND-
Schaltung 4106, mit deren Eingangsknoten die Koinzidenzerfas
sungsleitung ML der Speicherzellenspalte MCC11 und der Ausgang
der Flip-Flop-Schaltung SFC11 verbunden sind; eine AND-
Schaltung 4108, mit deren Eingangsknoten die Koinzidenzerfas
sungsleitung ML der Speicherzellenspalte MCC12 und der Ausgang
der Flip-Flop-Schaltung SFC12 verbunden sind; und eine NOR-
Schaltung mit vier Eingängen 4110, die die Ausgaben der AND-
Schaltungen 4102 bis 4108 empfängt, um ein Signal MS auszuge
ben.
Hier im folgenden werden die Eingangsknoten, die mit den Koin
zidenzerfassungsleitungen unter den Eingangsknoten der AND-
Schaltungen 4102 bis 4108 des ersten Ersetzungsbestimmungsab
schnittes 4100.1 verbunden sind, als Knoten MHa, MHb, MHc und
MHd bezeichnet, und die mit den Ausgängen der Flip-Flop-
Schaltungen SFR11 bis SFC12 verbundenen Eingangsknoten werden
als Knoten MVa, MVb, MVc und MVd bezeichnet.
Der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1 enthält wei
ter: ein Logikgatter 4200, das ein invertiertes Signal eines
Pegels des Knotens MVa, ein invertiertes Signal eines Pegels
des Knotens MVb, ein invertiertes Signal eines Pegels des Kno
tens MVc und ein invertiertes Signal eines Pegels des Knotens
MVd, ein Signal MS und ein Bestanden/Fehlersignal P/F empfängt
zum Ausgeben eines logischen Produktes der Signale als ein
Schreibauswahlsignal WEa zum Liefern an eine Schreibauswahl
leitung TWL der Speicherzellenspalte MCR11; ein Logikgatter
4202, das ein Signal eines Pegels des Knotens MVa, ein inver
tiertes Signal eines Pegels des Knotens MVb, ein invertiertes
Signal eines Pegels des Knotens MVc und ein invertiertes Si
gnal eines Pegels des Knotens MVd, das Signal MS und das Be
standen/Fehlersignal P/F empfängt zum Ausgeben eines logischen
Produktes der Signale als ein Schreibauswahlsignal WEb zum An
legen an die Schreibauswahlleitung TWL der Speicherzellenspal
te MCR12; ein Logikgatter 4204, das ein Signal eines Pegels
des Knotens Mva, ein Signal eines Pegels des Knotens MVb, ein
invertiertes Signal eines Pegels des Knotens MVc und ein in
vertiertes Signal eines Pegels des Knotens MVd, das Signal MS
und das Bestanden/Fehlersignal P/F empfängt zum Ausgeben eines
logischen Produktes der Signale als ein Schreibauswahlsignal
WEc zum Anlegen an die Schreibauswahlleitung TWL der Speicher
zellenspalte MCC11; und ein Logikgatter 4206, das ein Signal
eines Pegels des Knotens MVa, ein Signal eines Pegels des Kno
tens MVb, ein Signal eines Pegels des Knotens MVc und ein in
vertiertes Signal eines Pegels des Knotens MVd, das Signal MS
und das Bestanden/Fehlersignal P/F empfängt zum Ausgeben eines
logischen Produktes der Signale als ein Schreibauswahlsignal
WEd zum Liefern an die Schreibauswahlleitung TWL der Speicher
zellenspalte MCC12.
Der erste Ersetzungsbestimmungsabschnitt 4100.1 enthält wei
ter: eine AND-Schaltung mit sechs Eingängen 4208, die einen
Pegel des Knotens MVa, einen Pegel des Knotens MVb, einen Pe
gel des Knotens MVc und einen Pegel des Knotens MVd, das Si
gnal MS und das Bestanden/Fehlersignal P/F empfängt zum Ausge
ben eines logischen Produktes der Signale als ein Signal WEe,
eine Auswahlschaltung SE11, die ein Signal, das aus den Signa
len WEa bis WEe ausgewählt ist, als ein Signal URF gemäß den
Steuersignalen URNS und URN(0 : 4) von dem Befehlsdekoder 4010
ausgibt; und eine Flip-Flop-Schaltung FF1, die gemäß dem Rück
setzsignal RST zurückgesetzt wird und gemäß dem Signal URF ge
setzt wird, zum Ausgeben eines Reparaturfehlersignales RF1 für
den Fall 1.
Fig. 15 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der in Fig. 14 gezeigten Auswahlschaltung
SEL1. Es wird Bezug genommen auf Fig. 15, die Auswahlschal
tung SEl enthält: einen N-Kanal-MOS-Transistor TR451, der zwi
schen einem Knoten n451, der das Signal WEa empfängt, und ei
nem Knoten n456, der das Signal URF an die Flip-Flop-Schaltung
FF1 ausgibt, vorgesehen ist; einen N-Kanal-MOS-Transistor
TR452, der zwischen einem Knoten n452, der das Signal WEb emp
fängt, und dem Knoten n456 vorgesehen ist; einen N-Kanal-MOS-
Transistor TR453, der zwischen einem Knoten n453, der das Si
gnal WEc empfängt, und dem Knoten n456 vorgesehen ist; einen
N-Kanal-MOS-Transistor TR454, der zwischen einem Knoten n454,
der das Signal WEd empfängt, und dem Knoten n456 vorgesehen
ist; einen N-Kanal-MOS-Transistor 455, der zwischen einem Kno
ten n455, der das Signal WE empfängt, und dem Knoten n456 vor
gesehen ist; und Verriegelungsschaltungen LT451 bis LT454, die
entsprechend für die entsprechenden Transistoren TR451 bis
TR455 vorgesehen sind und Pegel von Signalen URN(0) bis URN(4)
halten, die von dem Befehlsdekoder 4010 geliefert werden, zu
der Zeit, wenn sie durch Steuersignale RNS und das Taktsignal
CLK von dem Befehlsdekoder 40 aktiviert wird. Die Verriege
lungsschaltungen LT451 bis LT455 geben Signale URGS(0) bis
URGS(4) zum Steuern der Gatepotentiale der entsprechenden
Transistoren TR451 bis TR455 aus.
Daher wird ein Aufbau angenommen, bei dem ein Schritt der ent
sprechenden Ersetzungssequenz als eine Position in der Reihen
folge des Ersetzungsbestimmungsabschnittes 4100.1, bei dem der
Schritt des Ersetzens beendet worden ist und die Bestimmung
durchgeführt worden ist, ob oder nicht die Redundanzrettung
möglich ist, gemäß einem Pegel der Signale URN(0) bis URN(4)
geschaltet wird, wie in Fig. 6A bis 6C beschrieben wurde.
Zum Beispiel ist in einem Fall, in dem das Signal URGS(4) ak
tiviert ist und die anderen Signale URGS(0) bis URGS(3) in ei
nem inaktiven Zustand sind, nur der Transistor TR455 in einem
leitenden Zustand, und ein Pegel des Signales WEe, das an
zeigt, ob oder nicht Redundanzrettung bei der Ersetzung der
Sequenz "RRCC" ausgeführt worden ist, wird an die Flip-Flop-
Schaltung FF1 als das Signal URF geliefert.
Im Gegensatz dazu ist in einem Fall, in dem das Signal URGS(3)
in einem aktiven Zustand ist und die anderen Signale URGS(0)
bis URGS(2) und das Signal URGS(4) in einem inaktiven Zustand
sind, nur der Transistor TR454 in einem leitenden Zustand, und
ein Pegel des Signales WEd wird an die Flip-Flop-Schaltung FF1
als das Signal URF geliefert. Das heißt, in diesem Fall wird
ein Bestimmungssignal, ob oder nicht die Ersetzung in der Er
setzungssequenz "RRC" möglich ist, an die Flip-Flop-Schaltung
FF1 geliefert.
Fig. 16 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der in Fig. 15 gezeigten Verriegelungsschal
tung LT451. Die Aufbauten der anderen Verriegelungsschaltungen
LT452 bis LT455 sind ähnlich zu dem Aufbau der Verriegelungs
schaltung LT451 jeweils mit der Ausnahme, daß ein empfangenes
Signal und ein ausgegebenes Signal sich von der Verriegelungs
schaltung LT451 unterscheiden.
Die Verriegelungsschaltung LT451 enthält: eine NAND-Schaltung
NAD1, die das Signal URNS und das Taktsignal CLK empfängt; ei
nen Transistor TR461, der eine Ausgabe der NAND-Schaltung NAD1
empfängt und zwischen einem Knoten N461, der das Signal URN(0)
empfängt, und einem internen Knoten n462 vorgesehen ist; einen
Inverter INV461, der einen Potentialpegel des internen Knotens
n462 empfängt zum Ausgeben des Signales URSG(0); und einen In
verter INV462, der eine Ausgabe des Inverters INV461 empfängt
und zum Treiben eines Potentialpegels des internen Knotens
n462 vorgesehen ist.
Fig. 17 ist ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben des Be
triebes, wenn die in Fig. 15 gezeigte Auswahlschaltung SEL1
gemäß einem Steuersignal von dem Befehlsdekoder 4010 einge
stellt wird.
Es sei angenommen, daß bei einer Aktivierungsflanke des Signa
les CLK zu einem Zeitpunkt t1 das Signal URNS, das von dem Be
fehlsdekoder 4010 geliefert wird, in einem aktiven Zustand auf
dem "H"-Pegel ist.
Es sei weiter angenommen, daß zu dieser Zeit das Signal
URN(0 : 4) (jedes der Signale URN(1) bis URN(4) wird gemeinsam
als Signal URN(0 : 4) bezeichnet), das von dem Befehlsdekoder
4010 geliefert wird, gleich "00010" ist.
Folglich wird als Reaktion darauf das Signal URGS(0 : 4) (jedes
der Signale URGS(0) bis URGS(4) wird gemeinsam als Signal
URGS(0 : 4) bezeichnet), das von den Verriegelungsschaltungen
LT451 bis LT455 ausgegeben wird, ebenfalls auf "00010" ge
setzt.
Wenn das Signal URGS(0 : 4) angelegt wird, geht nur der Transi
stor TR454 in einen leitenden Zustand, und der Pegel einer
Ausgabe der Flip-Flop-Schaltung FF1 wird gesetzt in Abhängig
keit davon, ob Ersetzung mit der Sequenz "RRC" möglich ist
oder nicht.
Es sei wieder angenommen, daß ähnliche Aufbauten in den ande
ren Ersetzungsbestimmungsabschnitten 4100.2 bis 4100.6 vorge
sehen sind.
Fig. 18 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der in Fig. 1 gezeigten Flip-Flop-Schaltung
500.1.
Die Aufbauten der anderen Flip-Flop-Schaltungen 500.2 bis
500.n sind im wesentlichen ähnlich zu dem der Flip-Flop-
Schaltung 500.1.
Ein von der Logikschaltung 200.1 an den entsprechenden DRAM-
Kern 100.1 eingegebenes Signal wird durch Auswahlschaltungen
510.1 bis 510.k (k ist eine natürliche Zahl) übertragen. Ande
rerseits wird ein an die Logikschaltung 200.1 von dem DRAM-
Kern 100.1 geliefertes Signal durch Auswahlschaltungen 520.1
bis 520.m (m ist eine natürliche Zahl) übertragen.
Die Auswahlschaltungen 510.1 bis 510.k und 520.1 bis 520.m
sind in Reihe miteinander verbunden und übertragen sequentiell
Signale von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 dadurch,
und die Auswahlschaltung 520.m überträgt die Signale, die von
der eingebauten Selbsttestschaltung 300 geliefert werden, an
die nächste Flip-Flop-Schaltung 500.2. Hierin wird zum Bei
spiel die Auswahlschaltung 510.1 gemäß dem Steuersignal D1,
dem Taktsignal CLK und dem Modusbefehl MC gesteuert, wobei bei
dem gewöhnlichen Betrieb die Auswahlschaltung 510.1 ein Signal
von der Logikschaltung 100.1 an einem Knoten U1 davon empfängt
zum Ausgeben von Daten von einem Knoten C1 an den DRAM-Kern
100.1, während bei einer Testoperation, nachdem das Eingeben
einer Reihe von seriellen Daten von der eingebauten Selbst
testschaltung 300 an einen Eingangsknoten Si davon beendet
ist, die Auswahlschaltung 510.1 darin gehaltene Daten aus den
seriellen Daten von dem Knoten C1 an den DRAM-Kern 100.1 aus
gibt. Dieses gilt für die anderen Auswahlschaltungen 510.2 bis
510.k auf ähnliche Weise.
Andererseits wird die Auswahlschaltung 520.1 auch durch das
Signal DE1, das Signal CLK und das Signal MC gesteuert und
empfängt während des normalen Betriebes Daten von dem DRAM-
Kern 100.1 an einem Knoten CO davon zum Ausgeben von Daten an
die Logikschaltung 200.1 von einem Knoten UO davon, während im
Testbetrieb, nachdem sie Daten von dem DRAM-Kern 100.1 empfan
gen hat und die Daten hält, die Auswahlschaltung 520.1 die ge
haltenen Daten von einem Knoten Sout ausgibt. Auf diese Weise
werden die von dem Knoten Sout der Auswahlschaltung 520.1 aus
gegebenen Daten seriell durch die Flip-Flop-Schaltungen 500.1
bis 500.n übertragen und schließlich an einem Knoten SDin der
eingebauten Selbsttestschaltung 300 eingegeben. Dieses trifft
für die anderen Auswahlschaltungen 520.2 bis 520.m auf ähnli
che Weise zu.
Fig. 19 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der in Fig. 18 gezeigten Auswahlschaltung
510.1. Die Aufbauten der anderen Auswahlschaltungen 510.2 bis
510.k sind grundsätzlich ähnlich zu dem der Auswahlschaltung
510.1.
Die Auswahlschaltung 510.1 enthält: einen Schaltkreis 512, der
serielle Daten von der eingebauten Selbsttestschaltung 300
empfängt, die an den Knoten Sin geliefert werden, und ein Si
gnal, das von der Logikschaltung 100.1 an den Knoten U1 gelie
fert wird, zum Auswählen entweder der seriellen Daten oder des
Signales gemäß dem Modusbefehl MC und zum Ausgeben des ausge
wählten; einen Transistor TR510, der zwischen dem Ausgangskno
ten des Schaltkreises 512 und dem Knoten Ci vorgesehen ist und
durch das Signal DE1 gesteuert wird, das an seinem Gate emp
fangen wird; und eine D-Flip-Flop-Schaltung 514, die mit dem
Signal CLK als Taktsignal tätig ist und eine Ausgabe von dem
Schaltkreis 512 empfängt, um diese darin zu halten und die ge
haltenen Daten an den Knoten Sout auszugeben.
Fig. 20 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der in Fig. 18 gezeigten Auswahlschaltung
520.1. Die Aufbauten der anderen Auswahlschaltungen 520.2 bis
520.m sind grundsätzlich ähnlich zu dem der Auswahlschaltung
520.1.
Die Auswahlschaltung 520.1 enthält: einen Schaltkreis 522, der
durch den Modusbefehl MC gesteuert wird; einen Transistor
TR520, der zwischen einem Eingangsknoten des Schaltkreises 522
und dem Knoten CO vorgesehen ist, der Daten von dem DRAM-Kern
101.1 empfängt und ein Signal DE an dem Gate davon empfängt;
einen Transistor TR522, der zwischen dem Knoten Sin, der seri
elle Daten empfängt, und dem anderen Eingangsknoten des
Schaltkreises 522 vorgesehen ist und eine Ausgabe von dem In
verter INV520, der ein Signal DE1 invertiert, an seinem Gate
empfängt; und eine D-Flip-Flop-Schaltung 524, die eine Ausgabe
von dem Schaltkreis 522 in einem Testbetrieb empfängt und mit
dem Signal CLK als Takt tätig ist, um serielle Daten an dem
Ausgangsknoten Sout ausgibt.
Der Schaltkreis 522 liefert Daten, die von dem Transistor
TR520 geliefert werden, an den Ausgangsknoten UO gemäß dem Mo
dusbefehl MC bei dem normalen Betriebsmodus. Der Schaltkreis
522 gibt Daten, die durch den Transistor TR520 geliefert wer
den, an die D-Flip-Flop-Schaltung 524 während einer Dauer,
während der das Signal DE aktiv ("H"-Pegel) ist, in dem Test
betriebsmodus aus, der durch den Modusbefehl MC angegeben
wird, während er Daten, die durch den Transistor TR522 gelie
fert werden, an die D-Flip-Flop-Schaltung 524 während einer
Dauer, während der das Signal DE1 inaktiv ("L"-Pegel) ist,
ausgibt.
Wenn solche Aufbauten der Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis
500.n angenommen werden, kann der Schaltungsaufbau zum Lie
fern/Empfangen von Daten zwischen der eingebauten Selbsttest
schaltung 300 und einem DRAM-Kern, der ein Testobjekt ist,
vereinfacht werden, wodurch die Verringerung der Chipfläche
ermöglicht wird.
Fig. 21 und 23 sind Flußdiagramme zum Beschreiben des Be
triebes der eingebauten Selbsttestschaltung 300 und der einge
bauten Redundanzanalyseschaltung 400, wie sie oben beschrieben
wurden.
Zuerst wird auf Fig. 21 Bezug genommen, die eingebaute
Selbsttestschaltung 300 führt nicht nur die Initialisierung
eines Adreßwertes, der in der Adreßsignalerzeugungsschaltung
330 erzeugt wird, gemäß einer Speicherkapazität eines DRAM-
Kernes durch, der ein Testobjekt ist, zum Beispiel der DRAM-
Kern 100.1, sondern stellt auch einen Wert der Maximaladresse
in dem Maximaladreßregister 342 ein (Schritt S100).
Darauf folgend gibt die eingebaute Selbsttestschaltung 300 ei
nen Einstellbefehl zum Spezifizieren einer Einstelltätigkeit
für eine Bitleitung aus, die in dem Bitleitungstreiber- und
S/A-Schaltungen 420 und 430 der eingebauten Redundanzanalyse
schaltung 400 benutzt wird, und in welcher die Ersetzungsse
quenzbestimmung, ob oder nicht Redundanzrettung möglich ist,
in jeder der Ersetzungsbestimmungsschaltungen 4100.1 bis
4100.6 durchgeführt wird (Schritt S102). Als Reaktion hierauf
werden in der eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400 Ein
stelltätigkeiten für die Verriegelungsschaltungen LT41 und
LT42 der Bitleitungstreiber- und S/A-Schaltungen 420 und 430
und Einstelltätigkeiten für die Verriegelungsschaltungen LT451
bis LT455 der Auswahlschaltung SELl durchgeführt (Schritt
S104).
Dann gibt die eingebaute Selbsttestschaltung 300 serielle
Testdaten an die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n zum An
weisen der Schreibtätigkeit aus (Schritt S106). Als Reaktion
darauf wird in dem DRAM-Kern 100.1 das Schreiben von Testdaten
durchgeführt, und eine Ausgabe der Adreßerzeugungsschaltung 34
wird inkrementiert (Schritt S108). Eine Ausgabe der Adreßer
zeugungsschaltung 330 wird ebenfalls in der eingebauten
Selbsttestschaltung 300 inkrementiert (Schritt S110). Darauf
folgend wird eine Bestimmung durchgeführt, ob oder nicht das
Schreiben von Testdaten in allen Adressen beendet worden ist
(Schritt S112). Solches Schreiben von Testdaten wird wieder
holt, bis das Schreiben in alle Speicherzellen des DRAM-Kernes
100.1, der ein Testobjekt ist, beendet worden ist.
Hierauf folgend werden die Adreßerzeugungsschaltung 330 der
eingebauten Selbsttestschaltung 300 und die Adreßerzeugungs
schaltung 34 des DRAM-Kernes 100.1 durch das Rücksetzsignal
RST zurückgesetzt.
Weiterhin werden in der eingebauten Selbsttestschaltung seri
elle Daten an die Flip-Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n gelie
fert, wodurch ein Lesebefehl an den DRAM-Kern 100.1 eingegeben
wird, der ein Testobjekt ist (Schritt S114). Das Datenlesen
wird aus dem DRAM-Kern 100.1 durchgeführt, und eine Ausgabe
der Adreßerzeugungsschaltung 34 wird inkrementiert (Schritt
S116).
Ebenfalls wird in der eingebauten Selbsttestschaltung 300 eine
Ausgabe der Adreßerzeugungsschaltung 330 inkrementiert
(Schritt S118).
Lesedaten werden in die eingebaute Selbsttestschaltung 300
durch eine Schiebetätigkeit eingelesen. Ein Vergleich wird mit
den Lesedaten in dem Komparator 360 durchgeführt, und ein Be
stimmungsresultat wird an die eingebaute Redundanzanalyse
schaltung 400 als ein Bestanden/Fehlersignal P/F ausgegeben
(Schritt S120).
Ein Vergleich wird durchgeführt zwischen den bereits in dem
CAM-Zellenfeld 4000 gespeicherten Adreßdaten und den neu in
der eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400 erfaßten Adresse
eines defekten Bit (Schritt S122). Im Falle der Koinzidenz
(Schritt S124) wird jede der Schreibtätigkeiten einer Adresse
und so weiter in dem CAM-Zellenfeld 4000 durchgeführt (Schritt
S132).
Dagegen wird in dem Fall, ohne Koinzidenz (Schritt S124) und
wenn weiter ein Bestimmungsresultat der gelesenen Daten nicht
gut ist (Fehler), eine Adresse in dem CAM-Zellenfeld 4000 ge
speichert (Schritt S128), und eine Bestimmung wird durchge
führt, ob oder nicht ein Ersetzungsretten möglich ist in einer
entsprechenden Ersetzungssequenz (Schritt S130), ob das Be
stimmungsresultat der Lesedaten gut ist (Bestanden) oder nicht
gut ist (Fehler) in jedem der Ersetzungsbeurteilungsabschnitte
4100.1 bis 4100.6.
Wenn andererseits weiter ein Bestimmungsresultat der Lesedaten
gut ist (Schritt S124) wird jede der Schreibtätigkeiten der
Adresse und so weiter nicht in das CAM-Zellenfeld 4000 durch
geführt (Schritt S132).
Dann wird die Bestimmung durchgeführt, ob oder nicht das Da
tenlesen und Bestimmen davon für alle Adressen beendet ist
(Schritt S140), und die Tätigkeiten von Schritt S114 bis
Schritt S140 wird wiederholt, bis die Tätigkeiten für alle
Speicherzellen des DRAM-Kernes, der ein Testobjekt ist, been
det sind.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 22, darauf folgend wird ein
Datenlesebefehl an die eingebaute Redundanzanalyseschaltung
400 von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 gegeben
(Schritt S142). Daten, die ein Redundanzanalyseresultat zei
gen, werden von der eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400
an die eingebaute Selbsttestschaltung 300 ausgegeben (Schritt
S144).
Ein Lesedatenbefehl RDC wird von außen an die eingebaute
Selbsttestschaltung 300 geliefert, und Daten, die das Redun
danzbestimmungsresultat anzeigen, werden von dem Anschluß 22
als Daten Dout ausgegeben (Schritt S146).
Wenn der obige Prozeß angewendet worden ist, ist der Test für
den DRAM-Kern 100.1 zu Ende (Schritt S148).
Darauf folgend werden ähnliche Testtätigkeiten für jeden der
anderen DRAM-Kerne 100.2 bis 100.n ausgeführt (Schritt S150).
Wenn die oben beschriebenen Aufbauten und Tätigkeiten angenom
men werden, wird eine flexible Anpassung in Fällen ermöglicht,
in denen eine Mehrzahl von DRAM-Kernen, die auf dem gleichen
Chip gebildet sind, entsprechende Speicherkapazitäten unter
schiedlich zueinander aufweisen, und wobei die Zahl der redun
danten Speicherzellenzeilen und die Zahl der redundanten Spei
cherzellenspalten, die in jedem der DRAM-Kerne gebildet sind,
sich von jenen der anderen DRAM-Kerne unterscheiden, wodurch
die Zunahme der Chipfläche unterdrückt werden kann.
Fig. 23 ist ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben der Tätig
keit der in Fig. 2 gezeigten Adreßerzeugungsschaltung 34.
Die Adreßerzeugungsschaltung 34 enthält Binärzähler entspre
chend einer Zeilenadresse bzw. einer Spaltenadresse. In Fig.
23 ist nur die Tätigkeit eines Binärzählers, der einer der
Adressen, zum Beispiel einer Zeilenadresse entspricht, heraus
genommen und gezeigt. Die Zahl von Bit einer Ausgabe eines Bi
närzählers wird gemäß der Größe in Bit einer Zeilenadresse und
einer Spaltenadresse für ein entsprechendes Speicherzellenfeld
bestimmt.
Ein Binärzähler zählt die Takteingabe UCCLK zum Erzeugen der
Adreßsignale A(0) bis A(n-1), wobei die Zahl der Bit eines
Adreßsignales für jede Zählung inkrementiert wird.
In Fig. 23 erreicht als Reaktion auf eine Aktivierungsflanke
des Taktsignales UCCLK zu einem Zeitpunkt tb eine Adreßzählung
die Maximalzahl von Adreßzählungen entsprechend den N Bit, und
alle Bit der Adreßsignale A(0) bis A(N-1) werden zurückge
setzt.
Fig. 24 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der Adreßerzeugungsschaltung 330, des Kompara
tors 344 und des Maximaladreßregisters 342, die in der in
Fig. 3 gezeigten eingebauten Selbsttestschaltung 300 kombiniert
sind.
In Fig. 24 soll verstanden werden, daß nur ein Aufbau ent
sprechend zum Beispiel einer Zeile herausgenommen und gezeigt
ist.
Die Adreßerzeugungsschaltung 330 enthält einen Binärzähler
3302, der für eine Zeilenadresse mit der Maximalzahl von Bit
aus allen der Zeilenadressen der DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n
ausgelegt ist, wobei der Binärzähler ein 12-Bit-Binärzähler
zum Zwecke der Beschreibung sein soll.
Ein Komparator 3304 enthält: Koinzidenzerfassungsschaltungen
3304.0 bis 3304.11, die die entsprechenden Ausgaben A(0) bis
A(11) von dem Binärzähler 3302 empfangen zum Durchführen eines
Vergleiches zwischen einer Ausgabe und einem in dem Maximala
dreßregister 342 gespeicherten Wert; eine Gesamtkoinzidenzin
formationserfassungsschaltung 3306, die Ausgaben von den Koin
zidenzerfassungsschaltungen 3304.0 bis 3304.11 empfängt zum
Erfassen, daß die Ausgaben der Koinzidenzerfassungsschaltungen
die Koinzidenz der Vergleichsresultate zeigen; und eine Rück
setzschaltung 3308 zum Zurücksetzen des Binärzählers 3302,
wenn all die Ausgaben der Koinzidenzerfassungsschaltungen
3304.0 bis 3304.11 einen Koinzidenzzustand durch die Gesamtko
inzidenzinformationserfassungsschaltung 3306 anzeigen.
Der Binärzähler 3302 zählt das Taktsignal UCCLK hoch, das von
einer Takterzeugungseinheit in dem BIST-Steuerabschnitt 310
ausgegeben wird.
Andererseits zählt ein Binärzähler in der Adreßerzeugungs
schaltung 34 ebenfalls das Taktsignal UCCLK hoch.
Fig. 25 ist ein Zeitablaufdiagramm zum Beschreiben des Be
triebes der in Fig. 24 beschriebenen Adreßerzeugungsschaltung
330.
Wenn eine Zieltätigkeit des Taktsignales UCCLK zu einem Zeit
punkt t0 startet, geht das Signal A(0) des niedrigsten Bit auf
den "H"-Pegel aus den Adreßsignalen A(0) bis A(11) der Ausga
ben des Binärzählers 3302. Als Reaktion darauf geht auch das
Ausgangssignal MC(0) der Koinzidenzerfassungsschaltung 3304.0
auf den "H"-Pegel.
Dann geht zu einem Zeitpunkt t1 das Adreßsignal A(1) auf den
"H"-Pegel als Reaktion auf eine Aktivierungsflanke des zweiten
Zyklus des Taktsignales UCCLK, und als Reaktion auf den Über
gang des Adreßsignales A(1) auf den "H"-Pegel geht das Aus
gangssignal MC(1) der Koinzidenzerfassungsschaltung 3304.1 auf
den "H"-Pegel.
Andererseits geht das Ausgangssignal MC(0) der Koinzidenzer
fassungsschaltung 3304.0 auf den "L"-Pegel.
Hierauf folgend ändern sich auf eine ähnliche Weise die Pegel
der Signale MC(0) bis MC(11) auch gemäß den Vergleichsresulta
ten zwischen den Daten, die in dem Maximaladreßregister 342
gehalten sind, und den Adreßsignalen A(0) bis A(11).
Als Reaktion auf eine Aktivierungsflanke des Taktsignales
UCCLK zu dem Zeitpunkt t3 geht das Adreßsignal A(0) in eine
aktiven Zustand, und als Reaktion darauf geht das Signal MC(0)
auf den "H"-Pegel. Zu der Zeit gehen die Ausgaben aller Koin
zidenzerfassungsschaltungen 3304.0 bis 3304.11 auf den "H"-
Pegel, und eine Ausgabe der Gesamtkoinzidenzinformationserfas
sungsschaltung 3306 geht auf den "H"-Pegel.
Bei einer Nichtaktivierungsflanke des Taktsignales UCCLK zu
einem Zeitpunkt t4 geht als Reaktion darauf, daß der Aus
gangspegel der Gesamtkoinzidenzinformationserfassungsschaltung
3306 auf dem "H"-Pegel ist, das Rücksetzsignal RST von der
Rücksetzschaltung 3308 auf den "H"-Pegel.
Als Reaktion darauf werden die Ausgangspegel des Binärzählers
3302 alle zurückgesetzt, und alle Adreßsignale A(0) bis A(11)
gehen auf den L-Pegel.
Bei einem in Fig. 5 gezeigten Beispiel gehen, da "1" in den
all den Bit in dem Maximaladreßregister 342 gespeichert sind,
das den Speicherbereich von 12 Bit aufweist, die Signale MC(0)
bis MC(11) auch auf den "L"-Pegel als Reaktion darauf, daß die
Adreßsignale A(0) bis A(11) alle auf den "L"-Pegel gehen. Als
Reaktion darauf geht die Ausgabe der Gesamtkoinzidenzinforma
tionserfassungsschaltung 3306 auf den "L"-Pegel.
Als Reaktion darauf, daß die Ausgabe der Gesamtkoinzidenzin
formationserfassungsschaltung 3306 auf dem "L"-Pegel zu dem
Zeitpunkt t6 ist, kehrt die Ausgabe der Rücksetzschaltung 3308
ebenfalls auf den "L"-Pegel zurück. Damit startet eine Zähltä
tigkeit des Binärzählers 3302 wieder bei einer Aktivierungs
flanke des nächsten Taktsignales UCCLK.
Wenn der wie oben beschriebene Aufbau angenommen wird, erzeugen
die in der eingebauten Selbsttestschaltung 300 vorgesehene
Adreßerzeugungsschaltung 330 und die in den entsprechenden
DRAM-Kernen 100.1 bis 100.n vorgesehenen Adreßerzeugungsschal
tungen 34 Adreßsignale in Synchronisation miteinander.
Folglich wird bei der Testtätigkeit nur eine Startadresse be
nötigt, die durch eine Schiebetätigkeit einer jeden der Flip-
Flop-Schaltungen 500.1 bis 500.n von der eingebauten Selbst
testschaltung 300 an dem Start der Testtätigkeit zu liefern
ist. Daher erzeugen die in den entsprechenden DRAM-Kernen
100.1 bis 100.n vorgesehenen Adreßerzeugungsschaltungen 34 in
terne Adressen für die Testtätigkeit. Daher gibt es keine Not
wendigkeit, eine Adresse an jede der Flip-Flop-Schaltungen
500.1 bis 500.n durch eine Schiebetätigkeit zu liefern, jedes
mal wenn eine Speicherzelle ausgewählt wird, so daß die Test
tätigkeit mit hoher Geschwindigkeit durchgeführt werden kann.
Es sei angemerkt, daß bei einer Schreibtätigkeit während der
Testtätigkeit, wenn nicht nur Adreßsignale sondern auch Test
daten selbst in die entsprechenden DRAM-Kerne 100.1 bis 100.n
zu schreiben sind, die innerhalb der DRAM-Kerne 100.1 bis
100.n selbst erzeugt werden, nur ein Anfangswert von der ein
gebauten Selbsttestschaltung 300 an dem Start der Testtätig
keit geliefert werden muß. Daher tritt bei der Testtätigkeit
keine Notwendigkeit auf, Schreibdaten an jede der Flip-Flop-
Schaltungen 500.1 bis 500.n durch eine Schiebetätigkeit bei
jedem Datenschreiben zu liefern, so daß die Testtätigkeit mit
höherer Geschwindigkeit ausgeführt werden kann.
Fig. 26 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues einer integrierten Halbleiterschaltungsvorrich
tung 2000 einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Er
findung.
Die integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung 2000 ist
grundsätzlich ähnlich zu der integrierten Halbleiterschal
tungsvorrichtung 1000 der ersten in Fig. 1 gezeigten Ausfüh
rungsform in Bezug auf den Aufbau der eingebauten Selbsttest
schaltung 300 und der eingebauten Redundanzanalyseschaltung
400.
Wie später beschrieben wird, erzeugt jedoch die eingebaute
Selbsttestschaltung 300 bei der zweiten Ausführungsform das
Testfreigabesignal TE zusätzlich zu den Funktionen der ersten
Ausführungsform, und weiter ist der Aufbau der DRAM-Kerne 100
in der zweiten Ausführungsform anders als jener der DRAM-Kerne
in der ersten Ausführungsform.
Weiter sind in der integrierten Halbleiterschaltungsvorrich
tung 2000 Flip-Flop-Schaltungen 210 und 220 vorgesehen, die
Daten durch eine Schiebetätigkeit liefern können oder Daten
durch eine Schiebetätigkeit lesen können, in einem Datenein
gangsabschnitt bzw. einem Datenausgangsabschnitt der Logik
schaltung derart vorgesehen, daß die an die Logikschaltung 200
eingegebenen oder von ihr ausgegebenen Daten bei dem Testbe
trieb bestätigt werden können.
Es sei angemerkt, daß in Fig. 26 ein DRAM-Kern 100 und eine
Logikschaltung 200 in der integrierten Halbleiterschaltungs
vorrichtung 2000 vorgesehen sind, die vorliegende Erfindung
ist jedoch nicht auf solch einen Fall begrenzt, sondern eine
Mehrzahl von DRAM-Kernen 100 und eine Mehrzahl von diesen ent
sprechenden Logikschaltungen 200 können in der integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 2000 vorgesehen sein.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 26, der DRAM-Kern 100 ent
hält: einen Schnittstellenabschnitt 114, der ein Steuersignal,
ein Adreßsignal und ein Schreibsignal empfängt, die von der
Logikschaltung 200 durch die Flip-Flop-Schaltung 210 geliefert
werden; Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n zum Speichern
und Halten von Daten; einen Adreßbus ABC zum Übertragen eines
Adreßsignales an jeden der Speicherfeldabschnitte 112.1 bis
112.n von dem Schnittstellenabschnitt 114; einen Befehlsbus
CBS zum Übertragen eines Steuersignales an jeden der Speicher
feldabschnitte 112.1 bis 112.n von dem Schnittstellenabschnitt
114; und einen Datenbus DBS zum Liefern/Empfangen von Daten
zwischen dem Schnittstellenabschnitt 114 und den Speicherfeld
abschnitten 112.1 bis 112.n.
Der DRAM-Kern 100 enthält weiter: Schaltkreise 116.1 bis 116.n
zum Öffnen/Schließen der Verbindung zu dem Befehlsdatenbus ge
mäß einem Signal, das von der Logikschaltung bei der normalen
Tätigkeit geliefert wird, oder gemäß von Aktivierungssignalen
DE1 bis DEn, die von der eingebauten Selbsttestschaltung 300
während des Testbetriebes geliefert werden; lokale Steuer
schaltungen 118.1 bis 118.n, die das Steuersignal von dem Be
fehlsdatenbus CBS durch den Adreßbus ABS und die Schaltkreise
116.1 bis 116.n empfangen; Flip-Flop-Schaltungen 120.1 bis
120.n zum Verriegeln eines Adreßsignales, eines Steuersignales
und von Schreibdaten, die von den lokalen Steuerschaltungen
118.1 bis 118.n geliefert werden, um sie an die entsprechenden
Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n zu liefern.
Das Steuersignal, das Adreßsignal und die Schreibdaten werden
von der Logikschaltung 200 an den DRAM-Kern 100 durch die
Flip-Flop-Schaltung 210 geliefert, die eine Schiebetätigkeit
durchführen kann, und Lesedaten werden an die Logikschaltung
200 von dem DRAM-Kern 100 durch die Flip-Flop-Schaltung 210
geliefert. Andererseits werden während des normalen Betriebes
Daten von dem Dateneingangs/ausgangsanschluß 10 an die Logik
schaltung 200 durch die Flip-Flop-Schaltung 220 geliefert, die
eine Schiebetätigkeit ausführen kann, und eine Ausgabe von der
Logikschaltung 200 wird an den Dateneingangs/ausgangsanschluß
10 durch die Flip-Flop-Schaltung 220 geliefert.
Wenn in dem Testbetrieb der Betrieb der Logikschaltung 200 ge
testet wird, werden ein Adreßsignal, ein Steuersignal,
Schreibdaten und so weiter an die Flip-Flop-Schaltung 210
durch einen Anschluß 25 geliefert, Lesedaten werden von dem
DRAM-Kern 100 seriell verschoben, und die Lesedaten werden an
einem Anschluß 26 ausgelesen, nachdem die Lesedaten durch die
Flip-Flop-Schaltung 220 gegangen sind. Andererseits werden an
die Logikschaltung 200 gelieferte Testdaten ebenfalls an die
Flip-Flop-Schaltung 220 durch eine serielle Schiebetätigkeit
von dem Anschluß 25 geliefert, und die Daten in der Flip-Flop-
Schaltung 220 werden von dem Anschluß 26 durch eine serielle
Schiebetätigkeit ausgelesen, nachdem eine Ausgabe der Logik
schaltung 200 an die Flip-Flop-Schaltung 220 ausgegeben ist.
Es sei angemerkt, daß zu verstehen ist, daß in Fig. 26 die
Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n jeweils Schaltungen
enthalten, die zur Auswahl einer Speicherzelle und zum Einge
ben/Auslesen von Daten notwendig sind, wie der Zeilenadreßde
koder 40, der Wortleitungstreiber 42, der Spaltenadreßdekoder
50, das Spaltenauswahlgatter 52, der Leseverstärker 70, der
Schreibtreiber 80 und die Datenverriegelungen 72 und 82.
Fig. 27 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues des Schnittstellenabschnittes 114 eines DRAM-
Kernes in dem in Fig. 26 gezeigten Aufbau.
Wie in Fig. 26 beschrieben wurde, werden bei dem Testbetrieb
Testdaten (ein Steuersignal, ein Adreßsignal, Daten entspre
chend zu Schreibdaten) von der eingebauten Selbsttestschaltung
300 oder von der Außenseite der integrierten Halbleiterschal
tungsvorrichtung 2000 geliefert, und Daten als Resultat der
Tätigkeit werden seriell an die eingebaute Selbsttestschaltung
300 oder die Außenseite der integrierten Halbleiterschaltungs
vorrichtung 2000 ausgelesen; hier im folgenden wird solch ein
Test als ein "Abtasttest" bezeichnet, und ein Pfad, entlang
dem die Daten seriell übertragen werden wird als ein "Ab
tastpfad" bezeichnet.
Die Beschreibung wird hauptsächlich bezüglich des Abtasttestes
für den DRAM-Kern 100 unten gegeben.
In dem Fall eines DRAM ist ungleich dem Fall eines SRAM eine
Aktivierung einer Wortleitung kontinuierlich notwendig während
eines Operationszyklus in einer zeilenbezogenen Schaltung.
Weiterhin ist in einem Fall, indem eine Lesetätigkeit ausge
führt wird, eine Taktlatenz allgemein als eine Dauer vorhan
den, nachdem ein Lesebefehl eingegeben ist, bis die Daten aus
gegeben sind.
Daher wird, nachdem Testdaten (ein Testvektor) die seriell zu
übertragen sind, auf einen Abtastpfad übertragen sind, ein
Prozeß, bei dem eine Wortleitung aktiviert wird (hier im fol
genden als ein ACT-Prozeß bezeichnet), zuerst ausgeführt, zu
dieser Zeit wird ein Zustand, in dem der ACT-Prozeß ausgeführt
worden ist, benötigt zum Halten der Verriegelungsschaltungen
120.1 bis 120.n entsprechend dem Speicherfeldabschnitten 112.1
bis 112.n in einem verriegelten Zustand. Solch ein Haltezu
stand wird durch Eingeben eines Vorladebefehles zurückgesetzt.
Ein weiterer Prozeß wie das Schreiben oder Lesen von Daten
oder ähnliches wird in solch einem Zustand implementiert, in
dem die Aktivierung der Wortleitung aufrechterhalten bleibt.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 27, bei dem normalen Betrieb,
wenn eine Zugriffsanforderung von der Logikschaltung 200 zum
Beispiel auf den Speicherfeldabschnitt 112.1 gemacht wird,
wird in dem Schnittstellenabschnitt 114, der den Aktivierungs
befehl ACT, den Vorladebefehl PRE, den Lesebefehl READ, den
Schreibbefehl WRITE und ein Adreßsignal empfangen hat, ein Um
wandlungsprozeß in einen internen Befehl in dem Befehlsdekoder
1142.1 durchgeführt, der entsprechend zu dem Speicherfeldab
schnitt 112.1 vorgesehen ist.
Andererseits in Bezug auf eine Adresse wird ein Vergleich zwi
schen einer programmierten Defektadresse und einem gegebenen
Adreßsignal in einem Redundanzbestimmungsabschnitt 1144.1
durchgeführt, und dann wird eine Umwandlung in eine interne
Adresse durchgeführt, nachdem der Redundanzersetzungsprozeß
beendet ist.
Der interne Befehl und die Adresse, die solchen Prozessen un
terworfen werden, werden in der Flip-Flop-Schaltung 1146 ver
riegelt.
An der nächsten Taktflanke wird von der Flip-Flop-Schaltung
1146 ein Adreßsignal an einen Adreßvordekoder 1148.1 gelie
fert, und ein Steuersignal wird an Treiberschaltungen 1152.11
bis 1152.14 durch AND-Schaltungen 1150.11 bis 1150.14 gelie
fert.
Ein Testfreigabesignal TTE wird an die Eingänge der entspre
chenden AND-Schaltungen 1150.11 bis 1150.14 geliefert, und ei
ne Ausgabe des Befehlsdekoders 1142.1 wird an die anderen Ein
gänge davon durch die Flip-Flop-Schaltung 1146 geliefert.
Die Ausgaben der Treiberschaltungen 1152.11 bis 1152.14 werden
an den Befehlsbus CBS angelegt.
Eine Ausgabe einer Adreßerzeugungsschaltung 1154.1, die ent
sprechend dem Speicherfeldabschnitt 112.1 vorgesehen ist und
ein Taktsignal von der eingebauten Selbsttestschaltung 300 bei
dem Testbetrieb zählt zum Selbsterzeugen einer Testadresse,
und eine Ausgabe des Adreßvordekoders 1148.1 werden an einen
Schaltkreis 1156.1 angelegt, gemäß einem Modusbefehl während
eine Ausgabe der Adreßerzeugungsschaltung 1154.1 bei dem Test
betrieb ausgewählt, und eine Ausgabe des Adreßvordekoders wird
bei dem normalen Betrieb ausgewählt, um sie jeweils an den
Adreßbus ABS anzulegen. Ein Aufbau der Adreßerzeugungsschal
tung 1154.1 ist im wesentlichen gleich jenem der Adreßerzeu
gungsschaltung 34 mit der Ausnahme, daß die Zahl der Bit einer
erzeugten Adresse anders ist.
Der Aufbau, wie er oben beschrieben ist, ist entsprechend für
jeden der anderen Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n vor
gesehen.
Weiterhin sind Daten WDQ, die durch den Datenbus DBS in die
Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n geschrieben werden, die
bei dem normalen Betrieb ausgewählt sind, Daten, die von der
Logikschaltung 200 durch die Flip-Flop-Schaltung 1146 gelie
fert werden, während sie in dem Testbetrieb als Daten gewählt
werden, die in einer Datenerzeugungsschaltung 1160 erzeugt
werden auf der Grundlage eines Anfangswertes, der durch den
Abtastpfad geliefert wird, durch einen Schaltkreis 1162, der
durch den Modusbefehl MC gesteuert wird.
In dem Fall, in dem ein Abtasttest aufgeführt wird, wird ein
Testvektor seriell zu der Flip-Flop-Schaltung 1146 von der
eingebauten Selbsttestschaltung 300 übertragen. Während der
seriellen Übertragung wird das Testfreigabesignal TTE, das von
der eingebauten Selbsttestschaltung 300 geliefert wird, auf
dem "L"-Pegel gehalten, so daß keine in einer Halteschaltung
einer jeden der Flip-Flop-Schaltung 1146 gehaltenen Daten ei
nen Einfluß auf den Betrieb der Speicherfeldabschnitte 112.1
bis 112.n ausüben. Daher werden die in der Flip-Flop-Schaltung
1146 gehaltenen Daten nicht an die Treiberschaltungen 1152.11
bis 1152.14 geliefert, daher werden die Speicherfeldabschnitte
112.1 bis 112.n daran gehindert, einen unnormalen Betrieb wäh
rend der Tätigkeit eines Testvektors auszuführen.
Das Signal TTE wird auf den "H"-Pegel nach dem Übertragen des
Testvektors getrieben, und als Reaktion darauf wird ein Steu
ersignal zu den Speicherfeldabschnitten 112.1 bis 112.n von
den Treiberschaltungen 1152.11 bis 1152.14 durch den Befehls
bus CBS übertragen, und dadurch wird ein ausgewählter Spei
cherfeldabschnitt tätig.
Zu dieser Zeit wird jeder Befehl selektiv an den Speicherfeld
abschnitt 112.i durch Aktivierung des Signales DEi (i = 1 bis n)
entsprechend einem ausgewählten Speicherfeldabschnitt unter
den Schaltkreisen 116.1 bis 116.n geliefert.
Fig. 28 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Aufbaues der Schaltkreise 116.1 bis 116.n, der lokalen
Steuerschaltungen 118.1 bis 118.n und der Flip-Flop-
Schaltungen 120.1 bis 120.n, die in dem in Fig. 26 gezeigten
Aufbau kombiniert sind.
Ein Aufbau wird angenommen, bei dem Befehle wie die Aktivie
rung/Deaktivierung einer Wortleitung, Aktivierung einer
Schreibsteuerleitung, Aktivierung einer Lesesteuerleitung und
so weiter und eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse se
lektiv durch die entsprechenden Schaltkreise 116.1 bis 116.n
an die lokalen Steuerschaltungen 118.1 bis 118.n in verteilter
Anordnung entsprechend den Speicherfeldabschnitten 112.1 bis
112.n geliefert werden.
Daher wird ein von dem Schnittstellenabschnitt 114 übertrage
nes Signal zu den lokalen Steuerschaltungen 118.1 bis 118.n
durch die Schaltkreise 116.1 bis 116.n gemäß Auswahlsignalen
IL1 bis ILn übertragen, die von der Logikschaltung 200 bei den
gewöhnlichen Betrieb geliefert werden, oder gemäß Aktivie
rungssignalen DE1 bis DEn, die in dem Testbetrieb von der ein
gebauten Selbsttestschaltung 300 geliefert werden.
Da die in den lokalen Steuerschaltungen 118.1 bis 118.n er
zeugten Signale wieder in den Flip-Flop-Schaltungen 120.1 bis
120.n verriegelt werden, wird daher ein Betrieb in einem Feld
so gehalten, daß es in einem befohlenen Betriebszustand ist,
selbst wenn ein Wert der Flip-Flop-Schaltung 1146 in dem
Schnittstellenabschnitt 114 durch einen Abtasttest neu be
schrieben wird.
Fig. 29 ist ein Zeitablaufdiagramm, wenn ein Test für einen
DRAM-Kern 100 in der in Fig. 26 bis 28 beschriebenen inte
grierten Halbleiterspeichervorrichtung 2000 ausgeführt wird.
Zuerst wird in einer Dauer zwischen den Zeitpunkten t1 und t2
ein Testvektor zu jeder der Flip-Flop-Schaltungen 1146 unter
Benutzung des Abtastpfades übertragen. Zu dieser Zeit ist das
Testfreigabesignal TTE auf dem "L"-Pegel.
Dann hört in einer Dauer zwischen Zeitpunkten t2 und t3 die
Übertragungstätigkeit auf, das Testfreigabesignal TTE wird auf
den "H"-Pegel aktiviert, und eine ACT-Tätigkeit wird zum Akti
vieren einer Wortleitung eines ausgewählten Speicherfeldes I
ausgeführt.
Wieder wird in einer Dauer zwischen Zeitpunkten t3 bis t4 die
Übertragung eines Testvektors zum Schreiben durchgeführt.
Die Übertragungstätigkeit wird zu einem Zeitpunkt t4 beendet,
und in einer Dauer zwischen Zeitpunkten t4 und t5 wird das
Testfreigabesignal TTE wiederum auf den "H"-Pegel aktiviert
zum Durchführen einer Schreibtätigkeit.
Zu dieser Zeit werden eine Adresse und Daten in jedem des
zweiten Zyklus und der folgenden Zyklen davon selbst erzeugt
entsprechend jedem der Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n,
wie oben beschrieben wurde, wenn die führenden Daten an den
Testvektor in der Übertragung geschickt werden. Hierbei wird
keine Adresse an den Schnittstellenabschnitt 114 geschickt,
aber ein Adreßsignal, das für jeden der Speicherfeldabschnitte
erzeugt wird, und das Voranschreiten des Schreibzyklus kann in
der eingebauten Selbsttestschaltung 300 geschätzt werden; da
her wird das Testfreigabesignal TTE durch Vorsage an dem End
zeitpunkt deaktiviert.
Alternativ kann ein Aufbau angenommen werden, bei dem die Be
endigung eines Schreibzyklus in jedem Speicherfeldabschnitt
112.1 bis 112.n der eingebauten Selbsttestschaltung 300 durch
ein Signal mitgeteilt wird.
Durch Einfügen einer Adreßerzeugungsschaltung für ein Testmu
ster auf der Seite des DRAM-Kernes 100 auf solche Weise kann
eine Schreibadresse automatisch erzeugt werden, wenn eine
Startadresse und ein Voranschreitungsmuster der Adresse einge
stellt werden.
Da weiterhin die Datenerzeugungsschaltung 1160 zum Schreiben
von Daten während des Testbetriebes entsprechend in jedem der
Speicherfeldabschnitte 112.1 bis 112.n enthalten ist, können
die Schreibdaten auch automatisch für jeden der Speicherfeld
abschnitte 112.1 bis 112.n durch Auswählen von Anfangsdaten
und eines Voranschreitungsmusters der Daten erzeugt werden.
Die Auswahl solch eines Musters kann getrennt mit einer Kombi
nation einer Mehrzahl von Signalen durchgeführt werden.
Da die Zahl der Zyklen, bis das Schreiben endet, zuvor auf der
Seite der eingebauten Selbsttestschaltung vorhergesagt werden
kann, kann das Testfreigabesignal TE deaktiviert werden, wenn
ein richtige Zahl von Zyklen erreicht ist, durch Zählen fal
scher Zyklen zum Beenden einer Schreibtätigkeit.
Darauf folgend wird wieder in einer Dauer zwischen Zeitpunkten
t5 und t6 die Übertragung eines Testvektors zum Lesen durchge
führt.
An einem Zeitpunkt t6 wird die Übertragungstätigkeit beendet,
und in einer Dauer zwischen Zeitpunkten t6 und t6 wird das
Testfreigabesignal TTE wieder auf den "H"-Pegel aktiviert zum
Durchführen einer Lesetätigkeit. Wenn zu dieser Zeit es zwei
Zyklen dauert, um die Daten aus dem DRAM-Kern 100 herauszuneh
men aufgrund des Vorhandenseins von Latenz, wird das Testfrei
gabesignal TTE so gesteuert, daß die Daten in dem zweiten Zy
klus in der Flip-Flop-Schaltung 1146 verriegelt werden.
Da es im voraus auf der Seite der eingebauten Selbsttestschal
tung 300 verstanden wird, ob eine CAS-Latenz des DRAM-Kernes
100 zwei Zyklen oder eine andere Zahl von Zyklen dauert, wird
das Testfreigabesignal TTE deaktiviert zum Beenden einer Lese
tätigkeit, wenn eine richtige Zahl von Zyklen durch Zählen
falscher Zyklen entsprechend der Zyklen der Latenz erreicht
ist.
Schließlich wird an einem Zeitpunkt t7 startend das Taktsignal
an die Flip-Flop-Schaltung 1146 geliefert zum Durchführen ei
ner Schiebetätigkeit und dadurch der Datenübertragung zum Her
ausnehmen der Lesedaten RDQ, die in dem Flip-Flop gefangen
sind, durch den Abtastpfad.
Mit dem oben beschriebenen Aufbau und der oben beschriebenen
Tätigkeit kann eine Wirkung ähnlich zu der der ersten Ausfüh
rungsform erzielt werden.
Fig. 30 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines anderen Aufbaues des CAM-Zellenfeldes 4000, das in der
eingebauten Redundanzanalyseschaltung 400 in der integrierten
Halbleiterschaltungsvorrichtung 1000 der ersten Ausführungs
form oder der integrierten Halbleiterschaltungsvorrichtung
2000 der zweiten Ausführungsform enthalten sein kann.
In Fig. 30 sind auf der rechten und der linken Seite Sätze
von Bitleitungspaaren CBL1 und /CBL1 bis CBLm und /CBLm und
Bitleitungspaare CBL'1 und /CBL'1 bis CBL'm und /CBL'm, die in
der gleichen Zahl zueinander vorhanden sind, angeordnet, und
die Bitleitungen sind in zwei Gruppen unterteilt: eine für den
Zeilenadreßvergleich und die andere für den Spaltenadreßver
gleich. Ein Aufbau wird angenommen, bei dem für die zwei Grup
pen entsprechende bitleitungssteuerbezogene Schaltungen (Bit
leitungstreiber- + S/A) 4020 und 4030 und entsprechende Schal
tungen 41.11 und 41.12 angeordnet sind, die sich auf die Lei
tungssteuerung der Wortleitungskoinzidenzerfassung beziehen.
Daher sind die Schaltungen 4100.11 und 4100.12 von Fig. 30,
die sich auf die Leitungssteuerung der Wortleitungskoinziden
zerfassung beziehen, so aufgebaut, daß ein Abschnitt entspre
chend einer Zeilenadresse und ein Abschnitt entsprechend einer
Spaltenadresse von jedem der Ersetzungsbestimmungsabschnitte
4100.1 bis 4100.6 der ersten und der zweiten Ausführungsform
unterteilt sind und getrennt angeordnet sind, und jeder der
geteilten Abschnitte entsprechend einer Zeilenadresse und der
geteilten Abschnitte so verdrahtet und verbunden sind, daß ei
ne Tätigkeit ähnlich zu jedem Abschnitt in der ersten oder
zweiten Ausführungsform durchgeführt wird.
Eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse werden jeweils ei
ner Maskentätigkeit für einen unnötigen Abschnitt davon gemäß
einer notwendigen Zahl von Bits und einer notwendigen Zahl von
Wortleitungen unterworfen, wie bei der ersten Ausführungsform
beschrieben wurde, wodurch eine notwendige CAM-
Zellenfeldkapazität realisiert wird.
Bei dem in Fig. 30 gezeigten Aufbau wird eine Vergleichskoin
zidenzoperation durch Eingeben einer Zeilenadresse oder einer
Spaltenadresse auf jede der Bitleitungen von entsprechend
steuerbezogenen Schaltungen 4020 und 4030 auf der rechten und
der linken Seite durchgeführt.
Mit solch einem Aufbau kann das CAM-Zellenfeld 400 in einer
ebenen Anordnung mit nahezu Gleichförmigkeit aufgebaut werden,
und eine Belegungsfläche kann verringert werden durch eine
vereinfachte Feldanordnung und noch weiter verringert werden
durch Vereinfachung der Anordnung der begleitenden peripheren
Schaltungen.
Fig. 31 ist ein Bild, das konzeptionell einen Aufbau des in
Fig. 30 gezeigten CAM-Zellenfeldes zeigt. Ein CAM-Feld für
eine Zeilenadresse ist auf der linken Hälfte angeordnet, und
ein CAM-Feld für eine Spaltenadresse ist auf der rechten Hälf
te angeordnet.
Fig. 32 ist ein Verdrahtungsmusterbild zum Beschreiben eines
Aufbaues eines Teiles PA, der durch eine schwarze durchgezoge
ne Linie in dem in Fig. 31 gezeigten CAM-Feld eingekreist
auf, auf detailliertere Weise.
Transistoren, die aus einer aktiven Schicht und einer ersten
Polysiliziumschicht aufgebaut sind, sind dazwischen durch eine
zweite Polysiliziumschicht, eine erste Metallverdrahtungs
schicht und eine zweite Metallverdrahtungsschicht verbunden,
worin Bitleitungen CBL und /CBL, die aus der zweiten Metall
verdrahtungsschicht gebildet sind, so aufgebaut sind, daß sie
voneinander in dem Grenzabschnitt zwischen dem CAM-Feld für
eine Zeilenadresse und dem CAM-Feld für eine Spaltenadresse
getrennt sind, wie durch einen durch eine Ellipse eingeschlos
senen Abschnitt gezeigt ist.
Fig. 33 ist ein schematisches Blockschaltbild, das einen an
deren Aufbau eines CAM-Zellenfeldes 4000 zeigt.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 33, ein Aufbau des CAM-
Zellenfeldes 4000 zum Durchführen einer Maskentätigkeit gemäß
eines Aufbaues einer CAM-Zelle und der notwendigen Zahl von
Bit der Zeilenadressen und der Spaltenadressen ist im wesent
lichen der gleiche wie der von Fig. 30.
In Fig. 33 sind in der oberen Hälfte und der unteren Hälfte
entsprechende Sätze von Wortleitungen TWLR1 bis TWLRn und
Wortleitungen TWLC1 bis TWLCn, die die gleichen in der Anzahl
sind, und entsprechende Sätze von Koinzidenzerfassungsleitun
gen MLR1 bis MLRn und Koinzidenzerfassungsleitungen MLC1 bis
MLCn, die die gleichen in der Anzahl sind, angeordnet.
Jede der Wortleitungen und jede der Koinzidenzerfassungslei
tungen ist in zwei Teile unterteilt: einen für den Zeilena
dreßvergleich und den anderen für den Spaltenadreßvergleich,
und steuerbezogene Schaltungen für eine Wortleitung und eine
Koinzidenzerfassungsleitung 4100.11 und 4100.12 und steuerbe
zogene Schaltungen für Bitleitungen 4020 und 4030 sind für
beide entsprechenden Gruppen vorgesehen.
Eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse stellen ein notwen
diges CAM-Feld dar durch Ausführen einer Maskenoperation auf
einem unnötigen Teil gemäß der notwendigen Zahl von Bit und
Wortleitungen.
Eine Zeilenadresse oder eine Spaltenadresse wird auf eine ent
sprechende Bitleitung durch eine der oberen oder unteren steu
erbezogenen Schaltungen zum Durchführen einer Vergleichskoin
zidenzoperation eingegeben.
Mit solch einem Aufbau kann ebenfalls ein CAM-Zellenfeld in
einer einzelnen ebenen Anordnung mit nahezu Gleichförmigkeit
aufgebaut werden, und eine belegte Fläche kann verringert wer
den durch eine vereinfachte Feldanordnung und noch weiter ver
ringert werden durch Vereinfachung der Anordnung der beglei
tenden und peripheren Schaltungen.
Fig. 34 ist ein Bild, das konzeptionell einen Aufbau des in
Fig. 33 gezeigten CAM-Feldes zeigt.
Ein CAM-Zellenfeld entsprechend zu einer Zeilenadresse ist auf
der oberen Hälfte angeordnet, und ein CAM-Zellenfeld entspre
chend einer Spaltenadresse ist auf der Bodenhälfte angeordnet.
Fig. 35 ist ein Verdrahtungsmusterbild zum Beschreiben eines
Aufbaues einer CAM-Zelle MC'n1 (PB1 von Fig. 34) entsprechend
einer Spaltenadresse auf der oberen Hälfte des in Fig. 34 ge
zeigten CAM-Zellenfeldes in einer detaillierteren Weise.
Eine Wortleitung ist auf der ersten Polysiliziumschicht gebil
det, eine Koinzidenzerfassungsleitung und eine Stromversor
gungsleitung sind aus der ersten Metallverdrahtung gebildet.
Eine Bitleitung aus der zweiten Metallverdrahtung gebildet.
Weiterhin erstrecken sich eine Wortleitung WL und eine Koinzi
denzerfassungsleitung ML über und benachbart zu der Speicher
zelle.
Fig. 36 ist ein Verdrahtungsmusterbild, das einen Aufbau ei
nes Grenzabschnittes zwischen einem CAM-Feld für eine Zeilena
dresse und einem CAM-Feld für eine Spaltenadresse in dem in
Fig. 34 gezeigten CAM-Feldern zeigt.
Ein Aufbau, wie er durch die Abschnitte gezeigt ist, die durch
Kreise in Fig. 36 eingeschlossen sind, wird unähnlich zu
Fig. 35 angenommen, Wortleitungen und Koinzidenzerfassungslei
tungen eines Zeilenadreß-CAM-Zellenfeldes sind von jenen eines
Spaltenadreß-CAM-Zellenfeldes benachbart dazu in dem Grenzab
schnitt zwischen den beiden CAM-Zellenfeldern getrennt, wäh
rend eine Stromversorgungsleitung und eine Masseleitung sich
zu und über einem benachbarten CAM-Zellenfeld erstrecken.
Fig. 37 ist ein schematisches Blockschaltbild, das einen an
deren Aufbau eines CAM-Feldes zeigt.
Bei der Koinzidenzerfassungstätigkeit wird ein Aufbau eines
CAM-Zellenfeldes angenommen, bei dem eine CAM-Zelle entspre
chend einer Zeilenadresse und eine CAM-Zelle entsprechend ei
ner Spaltenadresse durch getrennte Koinzidenzerfassungsleitun
gen gesteuert werden.
Das heißt, es wird angenommen, daß eine Schaltung, die sich
auf die Steuerung einer Wortleitungskoinzidenzerfassungslei
tung bezieht, die Koinzidenzerfassungsleitungen ML1 bis MLn
für zum Beispiel eine CAM-Zelle entsprechend einer Zeilena
dresse in einem CAM-Zellenfeld auf einer einzelnen Ebene be
nutzt, während sie die Koinzidenzerfassungsleitungen ML1' bis
MLn' für eine CAM-Zelle für eine Spaltenadresse in dem CAM-
Zellenfeld auf einer einzelnen Ebene benutzt.
Funktionen zum jeweils Ausführen einer Maskentätigkeit sind
entsprechend für die Bitleitungen und die Wortleitungen gemäß
der Zahl von Bit der Speicherzeilenadressen und der Speicher
spaltenadressen vorgesehen.
Wenn solche Funktionen vorgesehen sind, sind die Bitleitungen,
die Koinzidenzerfassungsleitungen und die Wortleitungen nicht
in Gruppen als ein Muster unterteilt, und ein CAM-Zellenfeld
ist funktional für eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse
unterteilt und kann immer noch als ein Feld benutzt werden.
Aus diesem Grund kann eine CAM-Dienstfläche optimal benutzt
werden, wodurch eine Benutzungseffektivität eines CAM-
Zellenfeldes verbessert wird und wiederum eine Belegungsfläche
des CAM-Zellenfeldes 4000 in einem größeren Ausmaß verringert
wird.
Das heißt, zum Beispiel folgt bei dem in Fig. 30 gezeigten
Aufbau eine Notwendigkeit zum Bilden von getrennten CAM-
Feldern für eine Zeilenadresse bzw. eine Spaltenadresse, die
den Maximalwert der Zahl von Bit einer Zeilenadresse und einer
Spaltenadresse annehmen können; und weiter den Maximalwert der
Zahlen von redundanten Zeilen und redundanten Spalten im vor
aus annehmen können.
Im Gegensatz dazu können bei dem in Fig. 37 gezeigten Aufbau
die CAM-Zellen vorgesehen werden, ohne daß die CAM-Zellen, die
für eine Zeilenadresse benutzt werden, diskriminiert werden
von jenen, die für einen Spaltenadresse benutzt werden und um
gekehrt; daher kann eine Belegungsfläche eines CAM-
Zellenfeldes weiter verringert werden.
Fig. 38 ist ein Schaltbild, das einen Aufbau einer CAM-Zelle
in dem in Fig. 37 gezeigten CAM-Feld zeigt.
Eine CAM-Zelle enthält: eine Adreßbitleitung CBL1 zum Übertra
gen eines internen Adreßsignales; ein Speicherelement BSE, das
aus zwei Invertern INV1 und INV2 zusammengesetzt ist; einen N-
Kanalzugriffstransistor TA1 zum Verbinden eines Speicherkno
tens n1 des Speicherelementes BSE und der Adreßbitleitung CBL1
dazwischen gemäß einem Pegel einer Signalleitung TWL; eine
Adreßbitleitung /CBL1 zum Übertragen eines internen Adreßsi
gnales komplementär zu dem internen Adreßsignal; einen N-
Kanalzugriffstransistor TA2 zum Verbinden eines Speicherkno
tens n2 des Speicherelementes BSE und der Adreßbitleitung
/CBL1 dazwischen gemäß einem Pegel der Signalleitung TWL; N-
Kanaltransistoren T111 und T121, die in Reihe zwischen einer
ersten Koinzidenzerfassungsleitung ML1 und dem Massepotential
geschaltet sind; und Transistoren T131 und T141, die in Reihe
zwischen der ersten Koinzidenzerfassungsleitung ML1 und dem
Massepotential geschaltet sind.
Eine CAM-Zelle enthält weiter: N-Kanaltransistoren T112 und
T122, die in Reihe zwischen einer zweiten Koinzidenzerfas
sungsleitung ML2 und dem Massepotential geschaltet sind; und
Transistoren T132 und T142, die in Reihe zwischen der zweiten
Koinzidenzerfassungsleitung ML2 und dem Massepotential ge
schaltet sind.
Das Gate des Transistors T111 ist mit der Adreßbitleitung CBL1
verbunden, und das Gate des Transistors T121 ist mit dem Spei
cherknoten n2 des Speicherelementes BSE verbunden. Weiter ist
das Gate des Transistors T112 mit der Adreßbitleitung CBL1
verbunden, und das Gate des Transistors T122 ist mit dem Spei
cherknoten n2 des Speicherelementes BSE verbunden.
Das Gate des Transistors T131 ist mit dem Speicherknoten n1
des Speicherelementes BSE verbunden, und das Gate des Transi
stors T141 ist mit der Adreßbitleitung /CBL1 verbunden. Weiter
ist das Gate des Transistors T132 mit dem Speicherknoten n1
des Speicherelementes BSE verbunden, und das Gate des Transi
stors T142 ist mit der Adreßbitleitung /CBL1 verbunden.
Wenn solch ein Aufbau angenommen wird, kann das CAM-Zellenfeld
zum flexiblen Speichern von Defektadressen aufgebaut sein, um
an die Zahl der Bit einer Zeilenadresse und die Zahl der Bit
einer Spaltenadresse angepaßt zu werden; und die Zahl der red
undanten Zeilen und die Zahl der redundanten Spalten ohne Un
terteilung der Adreßbitleitungen, der Koinzidenzerfassungslei
tungen, der Wortleitungen und so weiter innerhalb des CAM-
Zellenfeldes. Daher nimmt die Benutzungseffektivität der CAM-
Zellen zu, und die Belegungsfläche des CAM-Zellenfeldes kann
als ganzes verringert werden.
Fig. 39 ist ein konzeptionelles Bild, das einen noch anderen
Aufbau eines CAM-Zellenfeldes zeigt.
Bei dem in Fig. 39 gezeigten Aufbau wird ein einzelnes CAM-
Zellenfeld zweimal betätigt: einmal für eine Zeilenadreßver
gleichstätigkeit und das andere mal für eine Spaltenadreßver
gleichstätigkeit.
Das heißt, die Schaltung 4020, die sich auf die Bitleitungs
steuerung bezieht, und die Schaltung 4100.14, die sich auf die
Leitungssteuerung der Wortleitungskoinzidenzerfassung bezieht,
führen eine Defekterkennung und eine Speichertätigkeit nur auf
einem niedrigen Adreßteil in einem ersten Testzyklus durch,
und Lesen auf solche Weise eine defekte Zeilenadresse, die er
faßt worden ist und die durch Redundanz ersetzt worden ist,
nach außen aus.
Hierauf folgend wird in einem zweiten Testzyklus eine Spei
cher- und Vergleichstätigkeit nur auf einem Spaltenadreßteil
in dem CAM-Zellenfeld durchgeführt.
Eine Spaltenvergleichstätigkeit und eine Spaltenadreßver
gleichstätigkeit realisieren einen CAM-Zellenfeldaufbau, der
für die Vergleichstätigkeit notwendig ist, durch Maskieren un
nötiger Teile gemäß der Zahl der Bit und der Wortleitungen,
die dafür notwendig sind.
Wenn solch ein Aufbau ebenfalls angenommen wird, kann ein CAM-
Zellenfeld in einer Ebene mit nahezu Gleichförmigkeit aufge
baut werden, wodurch es ermöglicht wird, daß die Belegungsflä
che durch Vereinfachung einer Feldkonfiguration abnimmt, und
da weiter ein CAM-Zellenfeld gemeinsam für eine Zeilenadresse
und eine Spaltenadresse benutzt wird, kann die Feldbelegungs
fläche zu einem stärkeren Grad verringert werden.
Fig. 40 ist ein Flußdiagramm, das ein anderes Beispiel einer
Testtätigkeit zeigt, die einen eingebauten Selbsttest aus
führt.
Zuerst wird die Initialisierung eines CAM-Zellenfeldes durch
geführt (Schritt S202).
Parallel zu der Ausführung eines Speichertestes (Schritt S204)
werden eine defekte Zeilenadresse und eine defekte Spaltena
dresse auf entsprechende Bitleitungen des CAM-Zellenfeldes
eingegeben (Schritt S206).
In dem Fall einer Adresse, die in dem CAM-Zellenfeld gespei
chert worden ist (Schritt S208) wird keine Verarbeitung durch
geführt, während in dem Fall einer Adresse, die nicht in dem
CAM-Zellenfeld gespeichert worden ist (Schritt S208), wird ei
ne neue Defektadresse in das CAM-Zellenfeld geschrieben
(Schritt S210). Solch ein Test wird wiederholt, bis der Spei
chertest zu Ende ist (Schritt S212).
Wenn der Speichertest endet, wird eine Defektrettungslösung
gewählt, und das Resultat wird ausgegeben (Schritt S214).
Wenn dann der Speicher in die tatsächliche Benutzung genommen
wird, wird ein Speicherzugriff zwischen der Ersatzzelle/der
normalen Zelle gemäß der Information über die Rettungslösung
geschaltet.
Um konkret zu sein, nachdem eine eingebaute Redundanzanalyse
endet, wird eine defekte Adresse entsprechend der Rettungslö
sung wieder in dem CAM-Zellenfeld gespeichert (S216).
In solch einem Zustand geht der Prozeß in eine tatsächliche
Benutzung des Speichers bei der normalen Tätigkeit, und die
Vergleichskoinzidenz zwischen einer Zugriffsadresse und einer
defekten Adresse wird in einem CAM-Zellenfeld der eingebauten
Redundanzanalyseschaltung 400 durchgeführt (Schritt S218).
Wenn die Rettungsadresse getroffen wird (Schritt S220) dann
wird auf eine entsprechende Ersatzspeicherzelle zugegriffen
(Schritt S224). Wenn eine Rettungsadresse nicht getroffen wird
(Schritt S220), wird der Speicherzugriff an der Zugriffsadres
se ohne Änderung der Prozedur durchgeführt (Schritt S222).
Wenn solch ein Betrieb ausgeführt wird, kann ein für eine
Adreßvergleichskoinzidenz vorgesehenes CAM-Zellenfeld als Pro
grammspeicher zum Ausführen der Redundanzrettung benutzt wer
den; daher kann die Chipfläche weiter verringert werden.
Bei der ersten bis vierten oben beschriebenen Ausführungsform
ist angenommen, daß der in Fig. 12 und 13 gezeigte Schal
tungsaufbau benutzt wird zum Durchführen einer Maskenoperation
auf einem vorbestimmten Adreßbitpaar CBL1 und /CBL1 in einem
CAM-Zellenfeld.
Bei der fünften Ausführungsform wird die Beschreibung für ei
nen anderen Schaltungsaufbau gegeben, der solch eine Mas
kenoperation ermöglicht.
Fig. 41 ist zum Beispiel ein Schaltbild zum Beschreiben eines
anderen Schaltungsaufbaues, der in einem Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4020V in der Bitleitungstreiber-
+ S/A-Schaltung 4020 der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausfüh
rungsform enthalten ist und Daten von dem CAM-Zellenfeld 4000
verstärkt, die auf das entsprechende Bitleitungspaar CBL1 und
/CBL1 ausgelesen sind, zum Ausgeben der Daten als Leseadresse
in einem Betrieb, bei dem Potentialpegel eines entsprechenden
Bitleitungspaares CBL1 und /CBL1 in dem CAM-Zellenfeld 4000
getrieben werden. Diese Schaltung kann auf eine integrierte
Halbleiterschaltungsvorrichtung einer anderen Ausführungsform
angewendet werden.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 41, der Eingangspuffer IBF1
empfängt ein Spaltenadreßsignal RA(i) zum Ausgeben eines Re
sultates der Pufferung. Ein N-Kanal-MOS-Transistor TR502 ist
zwischen dem Eingangspuffer IBF1 und einem internen Knoten n11
vorgesehen. Ein N-Kanal-MOS-Transistor TR504 ist zwischen dem
internen Knoten n11 und einem Knoten n12 vorgesehen. Das Gate
des Transistors T504 empfängt das Signal CWE zum Steuern der
Schreibzeit von Daten von dem Befehlsdekoder 410. Der Knoten
n12 ist mit der Adreßbitleitung CBL1 verbunden.
Andererseits empfängt ein Inverter INV504 einen Potentialpegel
von dem Knoten n12 an dem Eingang davon zum Invertieren und
Ausgeben des Potentialpegels. Ein N-Kanal-MOS-Transistor TR512
ist zwischen einem Ausgangsknoten des Inverters INV504 und ei
nem internen Knoten n21 vorgesehen. Ein N-Kanal-MOS-Transistor
TR514 ist zwischen dem internen Knoten n21 und der Adreßbit
leitung /CBL1 vorgesehen. Das Gate des Transistors TR15 emp
fängt das Steuersignal CWE.
Eine Registerschaltung RG502 ist so eingestellt, daß sie einen
"H"-Pegel ausgibt, wenn eine Maskenoperation für die Bitlei
tungen CBL1 und /CBL1 gemäß einem Befehl von dem Befehlsdeko
der 4010 empfangen wird, während sie so eingestellt ist, daß
sie den "L"-Pegel ausgibt, wenn keine Maskenoperation ausge
führt wird.
Ein Transistor TR510 ist zwischen dem Knoten n11 und dem Mas
sepotential vorgesehen, und das Gate des Transistors TR510
empfängt eine Ausgabe der Registerschaltung RG502. Der Knoten
n11 und der Knoten n21 sind miteinander verbunden. Weiter emp
fangen die Gates der Transistoren TR502 und TR512 beide eine
Ausgabe des Inverters INV502.
Es sei angemerkt, daß in Fig. 41 der Leseverstärker S/A, der
in Fig. 12 gezeigt ist, nicht gezeigt ist.
Ähnliche Aufbauten sind für die anderen Bitleitungspaare in
dem Treiber/Leseverstärkerabschnitt 4020V vorgesehen. Ähnliche
Aufbauten sind ebenfalls in dem Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4030V vorgesehen.
In dem Fall, in dem eine Maskenoperation gemäß einem Einstell
wert der Registerschaltung RG502 befohlen wird, sind die Pegel
der Adreßbitleitungen CBL1 und /CBL1 auf dem "L"-Pegel fi
xiert. Somit gehen die Transistoren T11 und T14 in einen abge
trennten Zustand unabhängig von dem Wert der Daten, die in der
in Fig. 8 gezeigten CAM-Zelle gespeichert sind. Daher hat der
Pegel auf der Koinzidenzerfassungsleitung ML keine Möglichkeit
von dem "H"-Pegel eines Vorladepegels abzufallen aufgrund der
Entladung gemäß eines speziellen Bitleitungspaares, auf dem
eine Maskenoperation angeordnet ist. Folglich gibt es den Ef
fekt, daß der Leistungsverbrauch durch die Instruktion einer
Maskenoperation auf einem speziellen Bitleitungspaares der
CAM-Zelle verringert wird.
Fig. 42 ist ein schematisches Blockschaltbild zum Beschreiben
eines Schaltungsaufbaues, der entsprechend der in Fig. 41 ge
zeigten Schaltung vorgesehen ist, der in dem Trei
ber/Leseverstärkerabschnitt 4020F in dem in Fig. 11 gezeigten
Aufbau enthalten ist, zum Treiben der Potentialpegel der ent
sprechenden Bitleitungspaare CBL2 und /CBL2 des CAM-
Zellenfeldes 4000 zum Verstärken und Ausgeben von Lesedaten
aus dem entsprechenden Bitleitungspaar.
Es wird Bezug genommen auf Fig. 42, ein Eingangspuffer IBF3
empfängt ein Spaltenadreßsignal RA(i) zum Ausgeben eines Re
sultates der Pufferung. Ein N-Kanal-MOS-Transistor TR524 ist
zwischen dem Eingangspuffer IBF3 und einem internen Knoten n31
vorgesehen. Das Gate des Transistors TR524 empfängt das Steu
ersignal CWE. Der Knoten n31 ist mit der Adreßbitleitung CBL2
verbunden.
Andererseits empfängt ein Inverter INV524 einen Potentialpegel
auf dem Knoten n31 an dem Eingang davon zum Invertieren und
Ausgeben des invertierten Potentialpegels. Ein N-Kanal-MOS-
Transistor TR534 ist zwischen einem Ausgangsknoten des Inver
ters INV524 und der Adreßbitleitung /CBL2 vorgesehen. Das Gate
des Transistors TR534 empfängt auch das Steuersignal CWE.
Mit solch einem Aufbau kann ebenfalls eine Wirkung ähnlich zu
der in Fig. 12 und 13 gezeigten Schaltung erzielt werden.
Es sei angemerkt, daß bei der obigen Beschreibung eine Mehr
zahl von DRAM-Kernen auf dem gleichen Chip angebracht sind,
die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diesen Aufbau
beschränkt, sondern sie kann auf eine integrierte Halbleiter
schaltungsvorrichtung und ähnliches angewendet werden, bei der
in einem allgemeineren Sinne eine Mehrzahl von Halbleiter
schaltungsvorrichtungen auf dem gleichen Chip angebracht sind,
redundante Speicherzellenzeilen und redundante Speicherzellen
spalten in jeder Halbleiterspeichervorrichtung vorgesehen sind
und das Retten eines defekten Bit durch eine Redundanzerset
zung durchgeführt werden kann.
Claims (16)
1. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung mit:
einer Mehrzahl von Speicherschaltungen (100.1 bis 100.n), von denen jede ein normales Speicherzellenfeld (RMA) mit einer Mehrzahl von normalen Speicherzellen, ein Ersatzspeicherzel lenfeld mit einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenzeilen (SR) und einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenspalten (SC) auf weist; und
einer Redundanzersetzungstestschaltung, die gemeinsam für die Mehrzahl von Speicherschaltungen (100.1 bis 100. n) vorgesehen ist, zum Bestimmen einer defekten Adresse, die durch Ersetzen zu reparieren ist;
wobei die Redundanzersetzungstestschaltung aufweist:
eine Selbsttestschaltung (300), die Adreßsignale (Add) erzeugt zum sequentiellen Auswählen von Speicherzellen zum Erfassen einer defekten Speicherzelle auf der Grundlage von Resultaten eines Vergleiches zwischen aus den Speicherzellen ausgelesenen Daten und erwarteten Datenwerten, und
einer Redundanzanalyseschaltung (400), die eine Defektadresse bestimmt, an der eine Ersetzung mit einer der Ersatzspeicher zellenzeilen (SR) und Ersatzspeicherzellenspalten (SC) durch zuführen ist gemäß einem Adreßsignal von der Selbsttestschal tung (300) und einem Erfassungsresultat über die defekte Spei cherzelle,
wobei die Redundanzanalyseschaltung (400) aufweist:
eine Adreßspeicherschaltung (4000) zum Speichern einer Defek tadresse entsprechend der defekten Speicherzelle, wobei die Adreßspeicherschaltung (4000) selektiv eine Defektadresse speichert, die sich von jeder von bereits gespeicherten De fektzeilenadressen und Defektspaltenadressen unter sequentiell erfaßten Defektadressen unterscheidet,
eine Treiberschaltung (4020, 4030) zum Begrenzen eines wirksa men Speicherplatzes der Adreßspeicherschaltung (4000) gemäß der Kapazität einer zu testenden Speicherschaltung aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen (100.1 bis 100. n) und Ausfüh ren der Datenspeicherung in die Adreßspeicherschaltung (4000), und
einer Bestimmungsschaltung (4100.1 bis 4100.6), die bestimmt, welche der Ersatzspeicherzellenzeilen (SR) und der Ersatzspei cherzellenspalten (SC) die defekte Zelle gemäß der Defek tadresse, die in der Adreßspeicherschaltung (400) gespeichert ist, ersetzt.
einer Mehrzahl von Speicherschaltungen (100.1 bis 100.n), von denen jede ein normales Speicherzellenfeld (RMA) mit einer Mehrzahl von normalen Speicherzellen, ein Ersatzspeicherzel lenfeld mit einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenzeilen (SR) und einer Mehrzahl von Ersatzspeicherzellenspalten (SC) auf weist; und
einer Redundanzersetzungstestschaltung, die gemeinsam für die Mehrzahl von Speicherschaltungen (100.1 bis 100. n) vorgesehen ist, zum Bestimmen einer defekten Adresse, die durch Ersetzen zu reparieren ist;
wobei die Redundanzersetzungstestschaltung aufweist:
eine Selbsttestschaltung (300), die Adreßsignale (Add) erzeugt zum sequentiellen Auswählen von Speicherzellen zum Erfassen einer defekten Speicherzelle auf der Grundlage von Resultaten eines Vergleiches zwischen aus den Speicherzellen ausgelesenen Daten und erwarteten Datenwerten, und
einer Redundanzanalyseschaltung (400), die eine Defektadresse bestimmt, an der eine Ersetzung mit einer der Ersatzspeicher zellenzeilen (SR) und Ersatzspeicherzellenspalten (SC) durch zuführen ist gemäß einem Adreßsignal von der Selbsttestschal tung (300) und einem Erfassungsresultat über die defekte Spei cherzelle,
wobei die Redundanzanalyseschaltung (400) aufweist:
eine Adreßspeicherschaltung (4000) zum Speichern einer Defek tadresse entsprechend der defekten Speicherzelle, wobei die Adreßspeicherschaltung (4000) selektiv eine Defektadresse speichert, die sich von jeder von bereits gespeicherten De fektzeilenadressen und Defektspaltenadressen unter sequentiell erfaßten Defektadressen unterscheidet,
eine Treiberschaltung (4020, 4030) zum Begrenzen eines wirksa men Speicherplatzes der Adreßspeicherschaltung (4000) gemäß der Kapazität einer zu testenden Speicherschaltung aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen (100.1 bis 100. n) und Ausfüh ren der Datenspeicherung in die Adreßspeicherschaltung (4000), und
einer Bestimmungsschaltung (4100.1 bis 4100.6), die bestimmt, welche der Ersatzspeicherzellenzeilen (SR) und der Ersatzspei cherzellenspalten (SC) die defekte Zelle gemäß der Defek tadresse, die in der Adreßspeicherschaltung (400) gespeichert ist, ersetzt.
2. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach An
spruch 1,
worin die Adreßspeicherschaltung eine Mehrzahl von CAM-Zellen
aufweist, die in einer Matrix angeordnet sind.
3. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach An
spruch 1 oder 2,
worin die Bestimmungsschaltung eine Mehrzahl von Ersetzungsbe stimmungsabschnitten (4100.1 bis 4100.6) aufweist, die ent sprechend zu entsprechenden Sequenzen von Ersetzungsschritten vorgesehen sind, wobei jede der Sequenzen von Ersetzungs schritten einer Sequenz entspricht, bei der defekte Speicher zellenzeilen und defekte Speicherzellenspalten sequentiell durch Ersatzepeicherzellenzeilen und Ersatzspeicherzellenspal ten in der Speicherschaltung ersetzt werden, die die Maximal zahl von Ersatzspeicherzellenzeilen und Ersatzspeicherzellen zeilen aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen enthält; wobei jede der Mehrzahl von Ersetzungsbestimmungsabschnitten aufweist:
eine Ersetzungssequenzbestimmungsschaltung (4200 bis 4208, FF1) zum Bestimmen, ob die Reparatur von defekten Speicherzel len beendet ist, bevor ein letzter Schritt aus der Sequenz von Ersetzungsschritten erreicht ist, und
eine Bestimmungsschrittbegrenzungsschaltung (SEL1) zum selek tiven Einstellen eines der Ersetzungsschritte als den letzten Schritt gemäß der Zahl von Ersatzspeicherzellenzeilen und Er satzspeicherzellenspalten, die zu der zu testenden Speicher schaltung aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen gehören.
worin die Bestimmungsschaltung eine Mehrzahl von Ersetzungsbe stimmungsabschnitten (4100.1 bis 4100.6) aufweist, die ent sprechend zu entsprechenden Sequenzen von Ersetzungsschritten vorgesehen sind, wobei jede der Sequenzen von Ersetzungs schritten einer Sequenz entspricht, bei der defekte Speicher zellenzeilen und defekte Speicherzellenspalten sequentiell durch Ersatzepeicherzellenzeilen und Ersatzspeicherzellenspal ten in der Speicherschaltung ersetzt werden, die die Maximal zahl von Ersatzspeicherzellenzeilen und Ersatzspeicherzellen zeilen aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen enthält; wobei jede der Mehrzahl von Ersetzungsbestimmungsabschnitten aufweist:
eine Ersetzungssequenzbestimmungsschaltung (4200 bis 4208, FF1) zum Bestimmen, ob die Reparatur von defekten Speicherzel len beendet ist, bevor ein letzter Schritt aus der Sequenz von Ersetzungsschritten erreicht ist, und
eine Bestimmungsschrittbegrenzungsschaltung (SEL1) zum selek tiven Einstellen eines der Ersetzungsschritte als den letzten Schritt gemäß der Zahl von Ersatzspeicherzellenzeilen und Er satzspeicherzellenspalten, die zu der zu testenden Speicher schaltung aus der Mehrzahl von Speicherschaltungen gehören.
4. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 3,
worin die Maximalzahl von Ersatzspeicherzeilen in der Mehrzahl von Speicherschaltungen gleich m (m ist eine natürliche Zahl) ist,
die Maximalzahl von Ersatzspeicherspalten in der Mehrzahl von Speicherschaltungen gleich n (n ist eine natürliche Zahl) ist,
die Bestimmungsschaltung eine Mehrzahl von Ersetzungsbestim mungsabschnitten (4100.1 bis 4100.6) enthält, die entsprechend den entsprechenden Sequenzen von Ersetzungsschritten vorgese hen sind, wobei jede der Sequenzen von Ersetzungsschritten ei ner Sequenz entspricht, bei der defekte Speicherzellenzeilen und defekte Speicherzellenspalten sequentiell durch die m Er satzspeicherzellenzeilen und die n Ersatzspeicherzellenspalten ersetzt werden, und
worin die Adreßspeicherschaltung aufweist:
erste Speicherzellenspalten (MCR11 bis MCR62), die entspre chend für jeden der Ersetzungsbestimmungsabschnitte vorgesehen sind, die m Defektzeilenadressen der Defektadressen speichern können, und
zweite Speicherzellenspalten (MCC11 bis MCC62), die entspre chend für jeden der Ersetzungsbestimmungsabschnitte vorgesehen sind, die n Defektspaltenadressen der Defektadressen speichern können, und
worin jeder der Ersetzungsbestimmungsabschnitte selektiv eine der ersten Speicherzellenspalten und der zweiten Speicherzel lenspalten gemäß einer entsprechenden der Sequenzen von Erset zungsschritten aktiviert, wenn sowohl die Zeilenadresse als auch die Spaltenadresse einer neu erfaßten defekten Speicher zelle sich unterscheidet von jeglicher bereits gespeicherten Defektzeilenadresse und Defektspaltenadresse.
worin die Maximalzahl von Ersatzspeicherzeilen in der Mehrzahl von Speicherschaltungen gleich m (m ist eine natürliche Zahl) ist,
die Maximalzahl von Ersatzspeicherspalten in der Mehrzahl von Speicherschaltungen gleich n (n ist eine natürliche Zahl) ist,
die Bestimmungsschaltung eine Mehrzahl von Ersetzungsbestim mungsabschnitten (4100.1 bis 4100.6) enthält, die entsprechend den entsprechenden Sequenzen von Ersetzungsschritten vorgese hen sind, wobei jede der Sequenzen von Ersetzungsschritten ei ner Sequenz entspricht, bei der defekte Speicherzellenzeilen und defekte Speicherzellenspalten sequentiell durch die m Er satzspeicherzellenzeilen und die n Ersatzspeicherzellenspalten ersetzt werden, und
worin die Adreßspeicherschaltung aufweist:
erste Speicherzellenspalten (MCR11 bis MCR62), die entspre chend für jeden der Ersetzungsbestimmungsabschnitte vorgesehen sind, die m Defektzeilenadressen der Defektadressen speichern können, und
zweite Speicherzellenspalten (MCC11 bis MCC62), die entspre chend für jeden der Ersetzungsbestimmungsabschnitte vorgesehen sind, die n Defektspaltenadressen der Defektadressen speichern können, und
worin jeder der Ersetzungsbestimmungsabschnitte selektiv eine der ersten Speicherzellenspalten und der zweiten Speicherzel lenspalten gemäß einer entsprechenden der Sequenzen von Erset zungsschritten aktiviert, wenn sowohl die Zeilenadresse als auch die Spaltenadresse einer neu erfaßten defekten Speicher zelle sich unterscheidet von jeglicher bereits gespeicherten Defektzeilenadresse und Defektspaltenadresse.
5. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach An
spruch 4,
bei der jede der ersten Speicherzellenspalten und der zweiten
Speicherzellenspalten eine Mehrzahl von CAM-Zellen enthält.
6. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 5,
bei der die Treiberschaltung aufweist:
eine Mehrzahl von ersten Bitleitungspaaren, die gemeinsam für die Mehrzahl von ersten Speicherzellenspalten vorgesehen sind, zum Übertragen der Defektzeilenadresse;
eine erste Bitleitungstreiberschaltung (4020), die selektiv die Defektzeilenadresse zu einigen der ersten Bitleitungspaa ren übertragen kann, die Bit der Defektzeilenadresse entspre chen, in Abhängigkeit der Kapazität der zu testenden Speicher schaltung, während ein fester Potentialpegel zu dem Rest der ersten Bitleitungspaare übertragen wird;
eine Mehrzahl von zweiten Bitleitungspaaren, die gemeinsam für die Mehrzahl von Speicherzellenspalten vorgesehen sind, zum Übertragen der Defektspaltenadresse; und
eine zweite Bitleitungstreiberschaltung (4030), die selektiv die Defektspaltenadresse zu einigen der zweiten Bitleitungs paare übertragen kann, die Bit der Defektspaltenadresse ent sprechen, in Abhängigkeit der Kapazität der zu testenden Spei cherschaltung, während einer fester Potentialpegel zu dem Rest der zweiten Bitleitungspaare übertragen wird.
eine Mehrzahl von ersten Bitleitungspaaren, die gemeinsam für die Mehrzahl von ersten Speicherzellenspalten vorgesehen sind, zum Übertragen der Defektzeilenadresse;
eine erste Bitleitungstreiberschaltung (4020), die selektiv die Defektzeilenadresse zu einigen der ersten Bitleitungspaa ren übertragen kann, die Bit der Defektzeilenadresse entspre chen, in Abhängigkeit der Kapazität der zu testenden Speicher schaltung, während ein fester Potentialpegel zu dem Rest der ersten Bitleitungspaare übertragen wird;
eine Mehrzahl von zweiten Bitleitungspaaren, die gemeinsam für die Mehrzahl von Speicherzellenspalten vorgesehen sind, zum Übertragen der Defektspaltenadresse; und
eine zweite Bitleitungstreiberschaltung (4030), die selektiv die Defektspaltenadresse zu einigen der zweiten Bitleitungs paare übertragen kann, die Bit der Defektspaltenadresse ent sprechen, in Abhängigkeit der Kapazität der zu testenden Spei cherschaltung, während einer fester Potentialpegel zu dem Rest der zweiten Bitleitungspaare übertragen wird.
7. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 5,
bei der jeder der Mehrzahl von Ersetzungsbestimmungsabschnit
ten aufweist:
eine Mehrzahl von Logikgattern (4200 bis 4208), die entspre chend zu den Ersetzungsschritten vorgesehen sind und entspre chend eine Mehrzahl von Aktivierungssignalen zum Aktivieren von Schreibtätigkeiten auf die ersten Speicherzellenspalten und die zweiten Speicherzellenspalten gemäß einer entsprechen den der Sequenzen von Ersetzungsschritten ausgeben, wenn so wohl die Zeilenadresse als auch die Spaltenadresse der neu er faßten defekten Speicherzelle sich von jeder bereits gespei cherten Defektzeilenadresse und Defektspaltenadresse unter scheidet; und
eine Bestimmungsschrittbegrenzungsschaltung (SEL1) zum selekti ven Einstellen eines der Mehrzahl von Aktivierungssignalen als ein Signal, das einen letzten Schritt bezeichnet, gemäß der Zahl der Ersatzspeicherzellenzeilen und der Ersatzspeicherzel lenspalten, die zu der testenden Speicherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen gehören.
eine Mehrzahl von Logikgattern (4200 bis 4208), die entspre chend zu den Ersetzungsschritten vorgesehen sind und entspre chend eine Mehrzahl von Aktivierungssignalen zum Aktivieren von Schreibtätigkeiten auf die ersten Speicherzellenspalten und die zweiten Speicherzellenspalten gemäß einer entsprechen den der Sequenzen von Ersetzungsschritten ausgeben, wenn so wohl die Zeilenadresse als auch die Spaltenadresse der neu er faßten defekten Speicherzelle sich von jeder bereits gespei cherten Defektzeilenadresse und Defektspaltenadresse unter scheidet; und
eine Bestimmungsschrittbegrenzungsschaltung (SEL1) zum selekti ven Einstellen eines der Mehrzahl von Aktivierungssignalen als ein Signal, das einen letzten Schritt bezeichnet, gemäß der Zahl der Ersatzspeicherzellenzeilen und der Ersatzspeicherzel lenspalten, die zu der testenden Speicherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen gehören.
8. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 7,
weiter mit einer Mehrzahl von Auswahlschaltungen (500.1 bis 500.n), die entsprechend für die Mehrzahl von Speicherschal tungen vorgesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind,
worin Schreibdaten von der Selbsttestschaltung (300) zu der zu testenden Speicherschaltung aus der Mehrzahl von Speicher schaltungen durch eine Schiebeoperation übertragen werden, die durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen geht.
weiter mit einer Mehrzahl von Auswahlschaltungen (500.1 bis 500.n), die entsprechend für die Mehrzahl von Speicherschal tungen vorgesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind,
worin Schreibdaten von der Selbsttestschaltung (300) zu der zu testenden Speicherschaltung aus der Mehrzahl von Speicher schaltungen durch eine Schiebeoperation übertragen werden, die durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen geht.
9. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 7,
mit einer Mehrzahl von Auswahlschaltungen (500.1 bis 500.n), die entsprechend für die Mehrzahl von Speicherschaltungen vor gesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind,
worin Lesedaten von der zu testenden Speicherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen zu der Selbsttestschal tung (300) durch eine Schiebeoperation übertragen werden, die sequentiell durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen geht.
mit einer Mehrzahl von Auswahlschaltungen (500.1 bis 500.n), die entsprechend für die Mehrzahl von Speicherschaltungen vor gesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind,
worin Lesedaten von der zu testenden Speicherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen zu der Selbsttestschal tung (300) durch eine Schiebeoperation übertragen werden, die sequentiell durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen geht.
10. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 7,
weiter mit einer Mehrzahl von Auswahlschaltungen (500.1 bis 500.n), die entsprechend für die Mehrzahl von Speicherschal tungen vorgesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind; und
einer Mehrzahl von Logikschaltungen (200.1 bis 200.n), die entsprechend zu der Mehrzahl von Speicherschaltungen vorgese hen sind,
worin bei einer Testoperation das Liefern/Empfangen von Daten zwischen der Selbsttestschaltung (300) und der zu testenden Speicherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen durch eine Schiebetätigkeit durchgeführt wird, die sequentiell Daten durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen schiebt, wäh rend bei einer normalen Operation Liefern/Empfangen von Daten zwischen der Mehrzahl von Logikschaltungen und der Mehrzahl von Speicherschaltungen durch jede der Mehrzahl von Auswahl schaltungen durchgeführt wird.
weiter mit einer Mehrzahl von Auswahlschaltungen (500.1 bis 500.n), die entsprechend für die Mehrzahl von Speicherschal tungen vorgesehen sind und in Reihe miteinander geschaltet sind; und
einer Mehrzahl von Logikschaltungen (200.1 bis 200.n), die entsprechend zu der Mehrzahl von Speicherschaltungen vorgese hen sind,
worin bei einer Testoperation das Liefern/Empfangen von Daten zwischen der Selbsttestschaltung (300) und der zu testenden Speicherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen durch eine Schiebetätigkeit durchgeführt wird, die sequentiell Daten durch die Mehrzahl von Auswahlschaltungen schiebt, wäh rend bei einer normalen Operation Liefern/Empfangen von Daten zwischen der Mehrzahl von Logikschaltungen und der Mehrzahl von Speicherschaltungen durch jede der Mehrzahl von Auswahl schaltungen durchgeführt wird.
11. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 10,
worin die Redundanzersetzungstestschaltung weiter eine erste interne Adressenerzeugungsschaltung (330) zum Erzeugen einer internen Adresse für eine Testoperation in Abhängigkeit von der Kapazität des Speicherzellenfeldes der zu testenden Spei cherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen auf weist und
worin jede der Speicherschaltungen weiter eine zweite interne Adressenerzeugungsschaltung (34) aufweist, die eine interne Adresse für eine Testoperation auf der Speicherschaltung in Synchronisation mit der ersten internen Adressenerzeugungs schaltung auf der Grundlage eines Anfangswertes erzeugt, der von der Redundanzersetzungstestschaltung geliefert wird.
worin die Redundanzersetzungstestschaltung weiter eine erste interne Adressenerzeugungsschaltung (330) zum Erzeugen einer internen Adresse für eine Testoperation in Abhängigkeit von der Kapazität des Speicherzellenfeldes der zu testenden Spei cherschaltung unter der Mehrzahl von Speicherschaltungen auf weist und
worin jede der Speicherschaltungen weiter eine zweite interne Adressenerzeugungsschaltung (34) aufweist, die eine interne Adresse für eine Testoperation auf der Speicherschaltung in Synchronisation mit der ersten internen Adressenerzeugungs schaltung auf der Grundlage eines Anfangswertes erzeugt, der von der Redundanzersetzungstestschaltung geliefert wird.
12. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 11,
worin die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
worin das CAM-Zellenfeld aufweist:
eine Mehrzahl von Wortleitungen (TWLR1 bis TWLRn, TWLC1 bis TWLCn), die entsprechend den entsprechenden Zeilen des CAM- Zellenfeldes vorgesehen sind, und
eine Mehrzahl von Koinzidenzerfassungsleitungen (MLR1 bis MLRn, MLC1 bis MLCn), die entsprechend den entsprechenden Zei len des CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind,
wobei das CAM-Zellenfeld in ein erstes und ein zweites CAM- Zellenfeld unterteilt ist, die durch Unterteilung entlang ei ner Richtung der Mehrzahl von Wortleitungen erhalten werden, das erste CAM-Zellenfeld (MC11 bis MCnm) eine Mehrzahl von er sten Bitleitungspaaren aufweist, die entsprechend den entspre chenden Spalten des ersten CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen, und
das zweite CAM-Zellenfeld (MC'11 bis MC'nm) eine Mehrzahl von zweiten Bitleitungen aufweist, die entsprechend zu entspre chenden Spalten des zweiten CAM-Zellenfeld vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen.
worin die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
worin das CAM-Zellenfeld aufweist:
eine Mehrzahl von Wortleitungen (TWLR1 bis TWLRn, TWLC1 bis TWLCn), die entsprechend den entsprechenden Zeilen des CAM- Zellenfeldes vorgesehen sind, und
eine Mehrzahl von Koinzidenzerfassungsleitungen (MLR1 bis MLRn, MLC1 bis MLCn), die entsprechend den entsprechenden Zei len des CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind,
wobei das CAM-Zellenfeld in ein erstes und ein zweites CAM- Zellenfeld unterteilt ist, die durch Unterteilung entlang ei ner Richtung der Mehrzahl von Wortleitungen erhalten werden, das erste CAM-Zellenfeld (MC11 bis MCnm) eine Mehrzahl von er sten Bitleitungspaaren aufweist, die entsprechend den entspre chenden Spalten des ersten CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen, und
das zweite CAM-Zellenfeld (MC'11 bis MC'nm) eine Mehrzahl von zweiten Bitleitungen aufweist, die entsprechend zu entspre chenden Spalten des zweiten CAM-Zellenfeld vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen.
13. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 11,
bei der die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
worin das CAM-Zellenfeld in ein erstes und ein zweites CAM- Zellenfeld unterteilt ist, die durch Unterteilung entlang ei ner Spaltenrichtung erhalten sind,
das erste CAM-Zellenfeld eine Mehrzahl von ersten Wortleitun gen, die entsprechend zu entsprechenden Zeilen des ersten CAM- Zellenfeld vorgesehen sind, eine Mehrzahl von ersten Koinzi denzerfassungsleitungen, die entsprechenden Zeilen des ersten CAM-Zellenfeld vorgesehen sind, und
eine Mehrzahl von ersten Bitleitungspaaren, die entsprechend den entsprechenden Spalten des ersten CAM-Zellenfeld vorgese hen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen, aufweist; und
das zweite CAM-Zellenfeld
eine Mehrzahl von zweiten Wortleitungen, die entsprechend den entsprechenden Zeilen des zweiten CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von zweiten Koinzidenzerfassungsleitungen, die entsprechend den entsprechenden Zeilen des zweiten CAM- Zellenfeld vorgesehen sind, und
eine Mehrzahl von zweiten Bitleitungspaaren, die entsprechend den entsprechenden Spalten der zweiten CAM-Zellenfeldes vorge sehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen, aufweist.
bei der die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
worin das CAM-Zellenfeld in ein erstes und ein zweites CAM- Zellenfeld unterteilt ist, die durch Unterteilung entlang ei ner Spaltenrichtung erhalten sind,
das erste CAM-Zellenfeld eine Mehrzahl von ersten Wortleitun gen, die entsprechend zu entsprechenden Zeilen des ersten CAM- Zellenfeld vorgesehen sind, eine Mehrzahl von ersten Koinzi denzerfassungsleitungen, die entsprechenden Zeilen des ersten CAM-Zellenfeld vorgesehen sind, und
eine Mehrzahl von ersten Bitleitungspaaren, die entsprechend den entsprechenden Spalten des ersten CAM-Zellenfeld vorgese hen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen, aufweist; und
das zweite CAM-Zellenfeld
eine Mehrzahl von zweiten Wortleitungen, die entsprechend den entsprechenden Zeilen des zweiten CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von zweiten Koinzidenzerfassungsleitungen, die entsprechend den entsprechenden Zeilen des zweiten CAM- Zellenfeld vorgesehen sind, und
eine Mehrzahl von zweiten Bitleitungspaaren, die entsprechend den entsprechenden Spalten der zweiten CAM-Zellenfeldes vorge sehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse dienen, aufweist.
14. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 11,
bei der die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
wobei das CAM-Zellenfeld aufweist:
eine Mehrzahl von Wortleitungen, die entsprechend den entspre chenden Zeilen des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von ersten Koinzidenzerfassungsleitungen (ML1), die entsprechend den entsprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von zweiten Koinzidenzerfassungsleitungen (ML2), die entsprechend den entsprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren, die entsprechend den ent sprechenden Spalten des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse und der Defektspaltenadres se dienen, und
ein Koinzidenzerfassungsmittel, das auf solche Weise gesteuert ist, daß eine der Mehrzahl von ersten Koinzidenzleitungen in einem Fall benutzt wird, in dem die Defektzeilenadresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektzeilenadresse miteinander verglichen werden, während eine der Mehrzahl von zweiten Koinzidenzlei tungen benutzt wird in einem Fall, in dem die Defektspaltena dresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektspaltenadresse miteinander verglichen werden.
bei der die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
wobei das CAM-Zellenfeld aufweist:
eine Mehrzahl von Wortleitungen, die entsprechend den entspre chenden Zeilen des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von ersten Koinzidenzerfassungsleitungen (ML1), die entsprechend den entsprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von zweiten Koinzidenzerfassungsleitungen (ML2), die entsprechend den entsprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren, die entsprechend den ent sprechenden Spalten des CAM-Zellenfeld vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse und der Defektspaltenadres se dienen, und
ein Koinzidenzerfassungsmittel, das auf solche Weise gesteuert ist, daß eine der Mehrzahl von ersten Koinzidenzleitungen in einem Fall benutzt wird, in dem die Defektzeilenadresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektzeilenadresse miteinander verglichen werden, während eine der Mehrzahl von zweiten Koinzidenzlei tungen benutzt wird in einem Fall, in dem die Defektspaltena dresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektspaltenadresse miteinander verglichen werden.
15. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 11,
worin die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
worin das CAM-Zellenfeld aufweist:
eine Mehrzahl von Wortleitungen, die entsprechend zu den ent sprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von Koinzidenzerfassungsleitungen, die entspre chend zu den entsprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeldes vorgese hen sind,
eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren, die entsprechend zu den entsprechenden Spalten des CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse und der Defektspaltena dresse dienen, und
ein Koinzidenzerfassungsmittel (4100.14), das so gesteuert ist, daß ein Prozeß ausgeführt wird, in dem die Defektzeilena dresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektzeilenadresse miteinander in einem ersten Zyklus einer Testoperation verglichen werden, während ein Prozeß ausgeführt wird, indem die Defektspaltena dresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektspaltenadresse miteinander in einen zweiten Zyklus der Testoperation verglichen werden.
worin die Adreßspeicherschaltung aufweist:
ein CAM-Zellenfeld mit einer Mehrzahl von CAM-Zellen, die in einer Matrix angeordnet sind,
worin das CAM-Zellenfeld aufweist:
eine Mehrzahl von Wortleitungen, die entsprechend zu den ent sprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind,
eine Mehrzahl von Koinzidenzerfassungsleitungen, die entspre chend zu den entsprechenden Zeilen des CAM-Zellenfeldes vorgese hen sind,
eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren, die entsprechend zu den entsprechenden Spalten des CAM-Zellenfeldes vorgesehen sind und zum Übertragen der Defektzeilenadresse und der Defektspaltena dresse dienen, und
ein Koinzidenzerfassungsmittel (4100.14), das so gesteuert ist, daß ein Prozeß ausgeführt wird, in dem die Defektzeilena dresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektzeilenadresse miteinander in einem ersten Zyklus einer Testoperation verglichen werden, während ein Prozeß ausgeführt wird, indem die Defektspaltena dresse, die bereits in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert ist, und eine neu erfaßte Defektspaltenadresse miteinander in einen zweiten Zyklus der Testoperation verglichen werden.
16. Integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtug nach einem
der Ansprüche 2 bis 15,
bei der die Mehrzahl von CAM-Zellen Defektzeilenadressen und
Defektspaltenadressen speichert, die durch Ersetzung zu repa
rieren sind, und zum Vergleich zwischen einer Adresse, auf die
in der Speicherschaltung zugegriffen wird, und einer Defek
tadresse, die in der Mehrzahl von CAM-Zellen gespeichert sind,
während eines normalen Operationsmodus benutzt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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