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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf einen elektrischen
umschreibbaren Halbleiterspeicher, wie etwa einen EEPROM. Genauer
bezieht sich die Erfindung auf einen Halbleiterspeicher mit einer
redundanten Schaltung zum Ersetzen einer defekten Speicherzelle.
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Beschreibung des zugehörigen Standes
der Technik
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In
typischen Halbleiterspeichern großen Maßstabs wird ein redundantes
Schaltungssystem zum Entlasten einer Einrichtung mit einem gewissen Bereich
defekter Speicherzellen angenommen, um Produktionserträge zu verbessern.
Die redundanten Schaltungssysteme enthalten drei Typen, d.h. eine Spaltenredundanzschaltung
zum Ersetzen einer defekten Bitleitung durch eine Ersatzbitleitung,
eine Zeilenredundanzschaltung zum Ersetzen einer defekten Wortleitung
durch eine Ersatzwortleitung und eine Kombination davon.
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Ein
Speicher eines redundanten Schaltungssystems hat eine Speicherschaltung
für eine
defekte Adresse, wie etwa eine Sicherungsschaltung, zum nicht-flüchtigen
Speichern einer defekten Adresse. Dann wird die Übereinstimmung einer eingegebener Adresse
mit einer defekten Adresse erfasst, um eine Übereinstimmungserfassungsausgabe
auszugeben. Als Reaktion auf die Übereinstimmungserfassungsausgabe
wird die Speicher zelle der defekten Adresse durch eine Speicherzelle
einer Redundanzschaltung ersetzt.
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In
herkömmlichen
EEPROMs ist die Entlastungseffizienz unter Verwendung der redundanten Schaltung
nicht hoch, da es nicht möglich
ist, eine Vielzahl von defekten Spalten oder Zeilen zu bewältigen,
selbst wenn redundante Schaltungen entsprechend einer Spalte oder
einer Zeile in dem Endabschnitt eines Speicherzellenfeldes angeordnet sind.
Selbst wenn redundante Schaltungen entsprechend einer Spalte oder
einer Zeile in dem Endabschnitt der Speicherzelle angeordnet sind,
gibt es außerdem
eine große
Möglichkeit,
dass die redundanten Schaltungen selbst in dem Endabschnitt des Zellenfeldes
defekt sein werden. Dies senkt auch die Entlastungseffizienz ab.
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US 5,438,546 offenbart einen
nicht-flüchtigen
Speicher, umfassend zwei Multiplexer, die zwischen einem Redundanzspaltendecoder
und Redundanzleseverstärkern
angeordnet sind. Redundante Spalten jedes redundanten Blocks in
einem redundanten Speicherfeld sind mit redundanten Leseverstärkern über den
Redundanzspaltendecoder und die Multiplexer selektiv verbunden.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es
ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Halbleiterspeicher
vorzusehen, der zum effektiven Entlasten einer Vielzahl von defekten
Spalten und eines Defektes in einer Grenzregion in einer Spaltenrichtung
fähig ist.
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Es
ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Halbleiterspeicher
der RWW-Spezifikation vorzusehen, der für effiziente Spalten in jeder Bank
fähig ist.
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Es
ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Halbleiterspeicher
vorzusehen, der zum effektiven Entlasten einer defekten Zeile fähig ist,
indem verhindert wird, dass beliebige nutzlose Durchgangsstromwege
in einer Datenlöschoperation erzeugt
werden.
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Es
ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Halbleiterspeicher
mit einer Speicherschaltung einer defekten Adresse vorzusehen, der
zum Verkürzen
einer Zeit in einem Defektuntersuchungsprozess fähig ist.
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Die
vorliegende Erfindung ist bei der Anwendung auf EEPROMs ebenso wie
andere Halbleiterspeicher, wie etwa DRAMs, wirksam.
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Die
obigen und weitere Ziele werden durch einen Halbleiterspeicher erreicht,
der die Merkmale umfasst, wie in dem unabhängigen Anspruch 1 dargelegt.
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Vorteilhafte
Ausführungsformen
sind in den Unteransprüchen
2–5 beschrieben.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der hierin nachstehend angegebenen
detaillierten Beschreibung und aus den begleitenden Zeichnungen
der bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung vollständiger
verstanden. Die Zeichnungen sind jedoch nicht gedacht, eine Begrenzung
der Erfindung auf eine spezifische Ausführungsform zu implizieren, sondern
dienen nur Erläuterung
und Verständnis.
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In
den Zeichnungen sind:
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1 ein
Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM mit
redundanten Spaltenzellenfeldern gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 ein
Diagramm, das den Aufbau eines Speicherzellenfeldes in dieser bevorzugten
Ausführungsform
zeigt;
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3 ein
Blockdiagramm einer zweiten bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem einzelnen redundanten Spaltenzellenfeld gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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4A ein
Blockdiagramm eines Adressenzuführungsteils
in dem EEPROM von 3;
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4B ein
Blockdiagramm einer zweiten bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einer Vielzahl von redundanten Spaltenzellenfeldern gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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4C ein
Blockdiagramm eines Adressenzuführungsteils
in dem EPROM von 4B;
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5 ein
Blockdiagramm einer anderen bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem redundanten Spaltenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung;
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6 ein
Blockdiagramm eines Adressenzuführungsteils
in dieser bevorzugten Ausführungsform;
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7 ein
Blockdiagramm einer anderen bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem redundanten Spaltenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung;
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8 ein
Blockdiagramm einer anderen bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem redundanten Spaltenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung;
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9 ein
Blockdiagramm einer anderen bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem redundanten Spaltenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung;
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10 ein
Diagramm, das den Ersatz eines Blocks durch einen redundanten Zellenfeldblock
in den bevorzugten Ausführungsformen
von 5 und 7 zeigt.
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11 ein
Diagramm, das den Ersatz eines Blocks durch einen redundanten Zellenfeldblock
in der bevorzugten Ausführungsform
von 8 zeigt.
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12 ein
Diagramm, das den Ersatz eines Blocks durch einen redundanten Zellenfeldblock
in der bevorzugten Ausführungsform
von 9 zeigt.
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13 ein
Diagramm, das den Ersatz eines Blocks durch einen redundanten Zellenfeldblock
in einer modifizierten bevorzugten Ausführungsform der bevorzugten
Ausführungsformen
von 5 und 7 zeigt;
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14 ein
Blockdiagramm einer bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM mit
einem redundanten Zeilenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung;
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15 ein
Blockdiagramm eines Adressenzuführungsteils
in dieser bevorzugten Ausführungsform;
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16 ein
Diagramm, das die Details eines prinzipiellen Teils dieser bevorzugten
Ausführungsform
zeigt;
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17 ein
Diagramm, das den Aufbau eines Zeilenhauptdecoders in dieser bevorzugten
Ausführungsform
zeigt;
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18 ein
Diagramm, das den Aufbau einer Wortleitungsauswahlansteuerschaltung
in dieser bevorzugten Ausführungsform
zeigt;
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19 ein
Diagramm, das den Aufbau eines Zeilenhauptdecoders einer anderen
bevorzugten Ausführungsform
eines EEPROM mit einem redundanten Zeilenzellenfeld gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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20 ein
Flussdiagramm, das die erste Hälfte
einer Sequenz einer automatischen Datenlöschoperation in der bevorzugten
Ausführungsform mit
dem in 19 gezeigten Zeilenhauptdecoder zeigt;
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21 ein
Flussdiagramm, das die zweite Hälfte
der Sequenz zeigt;
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22 ein
Blockdiagramm einer anderen bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem redundanten Zeilenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung;
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23 ein
schematisches Diagramm, das eine andere bevorzugte Ausführungsform
eines Halbleiterspeichers gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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24 ein
Blockdiagramm einer ROM-Sicherungsschaltung in dieser bevorzugten
Ausführungsform;
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25 ein
Diagramm, das den Plättchensortierungsprozess
in dieser bevorzugten Ausführungsform
im Vergleich zu dem in einem herkömmlichen Fall zeigt;
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26 ein
schematisches Diagramm, das eine andere bevorzugte Ausführungsform
eines Halbleiterspeichers gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt; und
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27 ein
Diagramm, das den Aufbau einer Verriegelung zur Verwendung in dieser
bevorzugten Ausführungsform
zeigt.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Bezug
nehmend nun auf die begleitenden Zeichnungen werden nachstehend
die bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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(Erste bevorzugte Ausführungsform)
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1 zeigt
den Aufbau einer ersten bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM mit
einer Spaltenredundanzschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung.
Ein Speicherzellenfeld 101 umfasst eine Vielzahl von Bitleitungen
BL, eine Vielzahl von Wortleitungen WL und eine Vielzahl von Speicherzellen
MC, von denen jede in einer entsprechenden der Kreuzungen der Bit- und Wortleitungen
angeordnet ist, wie in 2 gezeigt. Jede der Speicherzellen
MC hat einen MOS-Transistoraufbau mit einem schwebenden Gatter und
einem Steuergatter, die darin geschichtet sind, und ist gestaltet,
als binäre
Daten, die Differenz in einer Schwelle wegen dem Vorhandensein einer
Ladungsinjektion in das schwebende Gatter nicht-flüchtig zu
speichern. 2 zeigt ein Beispiel eines EEPROM
vom NOR-Typ. Auch
wird in bevorzugten Ausführungsformen,
die später
beschrieben werden, der gleiche Speicherzellenfeldaufbau verwendet.
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In
einer Datenschreiboperation in einer Speicherzelle dieses Typs wird
eine positive Spannung an eine ausgewählte Bitleitung BL angelegt,
und es wird eine höhere
positive Spannung als die, die an die Bitleitung angelegt wird,
an eine ausgewählte
Wortleitung WL angelegt, sodass Elektronen in ein schwebendes Gatter
durch Injektion heißer
Elektronen injiziert werden. Der Zustand, dass Elektronen in das schwebende
Gatter injiziert werden, um die Schwelle anzuheben, sind z.B. Daten "0". In einer Datenlöschoperation wird ein Bereich,
der kontinuierliche Wortleitungen WL enthält, als ein Block verwendet,
der als die minimale Einheit für
eine Löschung
dient, und es wird eine negative Spannung an alle Wortleitungen jeden
Block angelegt, um die Elektronen des schwebenden Gatters zu einem
Träger
zu emittieren. Der Zustand, dass die Elektronen des schwebenden
Gatters so emittiert werden, um die Schwellenspannung abzusenken,
sind z.B. Daten "1".
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Mit
Bezug auf Adressen, die durch einen Adresspuffer 106 erlangt
werden, werden eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse dekodiert, über einen
Vordecoder 107, mittels eines Zeilendecoders 102 bzw.
eines Spaltendecoders 103. Durch diese Dekodierungsausgaben
werden die Wortleitungsauswahl und die Bitleitungsauswahl des Speicherzellenfeldes 101 ausgeführt. Die
Bitleitungsdaten, die durch den Spaltendecoder 103 ausgewählt werden, werden
erfasst und verstärkt
mittels einer Leseverstärkerschaltung 104.
In einer Datenschreiboperation hat die Leseverstärkerschaltung 104 die
Funktion zum Verriegeln von Daten, die über einen Datenpuffer 113 von
einem Eingangs-/Ausgangsanschluss erlangt werden. In der gezeigten
Ausführungsform
ist beabsichtigt, eine parallele Lese-/Schreiboperation von 16 Bit auszuführen, und
es sind 16 Leseverstärkerschaltungen 104 für 16 Eingangs-/Ausgangsanschlüsse vorgesehen,
um Datentransfer zu 16 Bitleitungen BL auszuführen.
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Das
gewöhnliche
Speicherzellenfeld 101 ist mit redundanten Spaltenzellenfeldern 201 (201a bis 201c)
versehen, die Reservebitleitungen SBL entsprechend einer Vielzahl
von Spalten (in der gezeigten Ausführungsform drei Spalten) enthalten,
um defekte Bitleitungen darin zu ersetzen. Redundante Leseverstärkerschaltungen 105 sind
jeweils mit den redundanten Spaltenzellenfeldern 201 verbunden.
Ein Leseverstärkerschaltkreis 114 ist
gestaltet, eine der redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 auszuwählen. Außerdem ist
ein Datenschaltkreis 112 zum Umschalten der ausgewählten redundanten
Leseverstärkerschaltung 105 zu
einer der 16 Leseverstärkerschaltungen 104 vorgesehen,
um sie mit einem Dateneingangs-/Ausgangspuffer 113 zu verbinden.
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D.h.
in dieser bevorzugten Ausführungsform werden
Daten in den redundanten Spaltenzellenfeldern 201 und die
ausgewählten
Daten in dem Speicherzellenfeld 101 gleichzeitig ausgelesen,
und wenn eine defekte Spalte ausgewählt ist, wird eine Ausgangsschaltsteuerung
zum Verwenden der redundanten Leseverstärkerschaltungen 105,
die mit einem der redundanten Spaltenzellenfelder 201 verbunden
ist, an Stelle der Leseverstärkerschaltung 104 entsprechend
der defekten Spalte ausgeführt. Für diese
Ersatzsteuerung sind eine Speicherschaltung einer defekten Adresse 108,
eine Adresskomparatorschaltung 109, ein Defekt-E/A-Decoder 110 und ein
Blockeinstellzahldecoder 111 vorgesehen.
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Die
Speicherschaltung einer defekten Adresse 108 ist z.B. eine
Sicherungsschaltung und speichert eine defekte Spaltenadresse, die
durch einen Test erfasst wurde, Daten (in dieser Ausführungsform 4
Bit) für
einen Eingangs-/Ausgangsanschluss, zu und von den Daten entsprechend
der defekten Spaltenadresse eingegeben und ausgegeben werden sollten,
und eine eingestellte Zahl (in dieser bevorzugten Ausführungsform
2 Bit) in einem redundanten Spaltenzellenfeld 201, was
dem Eingangs-/Ausgangsanschluss
entspricht und was ersetzt werden sollte. Die Adresskomparatorschaltung 109 erfasst die Übereinstimmung
einer eingegebenen Adresse mit der defekten Adresse, die in der
Speicherschaltung einer defekten Adresse 108 gehalten wurde. Wenn
die Übereinstimmung
erfasst wird, dekodiert der Defekt-E/A-Decoder 110 einen
E/A-Anschluss entsprechend der gespeicherten defekten Adresse auf
der Basis des Erfassungssignals, und gibt Treffersignale HIT<0:15> aus. Die Treffersignale
HIT<0:15> bedeuten eine Menge
von Treffersignalen HIT<0> bis HIT<15>.
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Unter
der Annahme, dass die drei redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 S/A
(RD0), S/A (RD1) und S/A (RD2) sind, wird angenommen, dass die Logik
des Blockeinstellzahldecoders 111 00 = S/A (RD0), 01 =
S/A (RD0), 10 = S/A (RD1) und 11 = S/A (RD2) hat. Durch Umschalten
des Leseverstärkerschaltkreises 114 in
einer derartigen Logik ist es möglich,
eine der redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 auszuwählen. Falls
zu dieser Zeit die Logik des Blockeinstellzahldecoders 111 so
gesetzt ist, dass HIT<0:15> in 00 0-fixiert ist,
kann dies als ein Freigabebit verwendet werden.
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Als
ein Beispiel wird speziell der Fall der Blockeinstellzahl "01" beschrieben. Die Übereinstimmung
einer defekten Adresse mit einer eingegebenen internen Adresse wird
durch die Adresskomparatorschaltung 109 erfasst. Wenn keine Übereinstimmung
erfasst wird, wird die Ausgabe HIT<0:15> des Defekt-E/A-Decoders 110 0-fixiert.
Zu dieser Zeit leitet der Datenschaltkreis 112 die Ausgabe
der ursprünglichen
Leseverstärkerschaltung 104 ab,
um die Ausgabe zu dem Datenprüfung 113 zu
transferieren. Wenn die Übereinstimmung
durch die Adresskomparatorschaltung 109 erfasst wird, hat
unter der Annahme, dass die Defekt-E/A-Anschluss Information, die
in der Speicherschaltung einer defekten Adresse 108 gespeichert
ist, z.B. "0101" (=IO5) ist, das
Treffersignal HIT<5> "1",
und die Treffersignale HIT<0:4> und HIT<6:15> haben "0". Andererseits wird durch die Blockeinstellzahl "01" die Leseverstärkerschaltung
S/A (RD0) der redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 ausgewählt. Die
Ausgabe dieser Leseverstärkerschaltung
S/A (RD0) tritt in den Datenschaltkreis 112 ein, um durch
das Treffersignal HIT<5> ausgewählt werden,
um zu dem Dateneingangs-/Ausgangspuffer 113 transferiert
zu werden. Die anderen Datenschaltkreise 112 von IO = 0
~ 4 und IO = 6 ~ 15 haben Treffersignale HIT<0:4> und HIT<6:15> = "0",
sodass die Ausgabe der ursprünglichen
Leseverstärkerschaltung 104 ausgewählt wird.
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Wie
oben beschrieben, ist gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
jede der redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 für das entsprechende
eine der redundanten Spaltenzellenfelder 201 für drei Spalten
vorgesehen, und es werden 16+6-Bit-Daten in einer Datenleseoperation gleichzeitig
ausgelesen. Dann wird die Ersetzung für defekte Daten entsprechend
der defekten Adresse durch den Leseverstärkerschaltkreis 114 und
den Datenschaltkreis 122 ausgeführt. Somit ist es möglich, eine Vielzahl
von defekten Spalten zu entlasten. Außerdem werden in dieser bevorzugten
Ausführungsform die
redundanten Schaltungen für
die Vielzahl von Spalten verwendet, sodass die Entlastungseffizienz hoch
ist.
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In
dem Fall dieser bevorzugten Ausführungsform
wird außerdem
die Ausgabe des redundanten Spaltenzellenfeldes gleichzeitig mit
dem Auslesen von normalen Speicherzellendaten einschließlich der defekten
Adresse ausgelesen, und die gelesene Ausgabe der defekten Spaltenadresse
wird durch die Ausgabe des redundanten Zellenfeldes umgeschaltet.
Somit wird die gelesene Ausgabe des redundanten Zellenfeldes nicht
von der gelesenen Ausgabe des normalen Zellenfeldes verzögert.
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Außerdem werden
die Ausgaben der Vielzahl von redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 durch
die Leseverstärkerschaltung 114 umgeschaltet,
um die Ausgabe einer der redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 dem
Datenschaltkreis 112 zuzufüh ren. D.h. die Ausgaben der
redundanten Leseverstärkerschaltungen 105 werden
dem Datenpuffer 113 mittels der zweistufigen Schaltkreise
des Leseverstärkerschaltkreises 114 und
des Datenschaltkreises 112 zugeführt. Deshalb kann die Zahl von
Bussen zwischen dem Leseverstärkerschaltkreis 114 und
dem Datenschaltkreis 112 eins sein. D.h. die Zahl von Bussen
zwischen dem Leseverstärkerschaltkreis
und dem Datenschaltkreis 112 kann im Vergleich dazu verringert
werden, wenn der Leseverstärkerschaltkreis 114 nicht
vorgesehen ist.
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Des
weiteren sollte die Zahl von redundanten Spalten nicht auf drei
begrenzt sein, sondern sie kann mehr sein. In diesem Fall kann die
redundante Leseverstärkerschaltung
für jede
der redundanten Spalten vorgesehen sein, um das Schaltungssystem in
der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform zu verwenden.
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(Zweite bevorzugte Ausführungsform)
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3 und 4A zeigen
eine bevorzugte Ausführungsform
eines EEPROM der RWW- (Read While Write, Lesen während Schreibens) Spezifikation
mit einer Spaltenredundanzschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung.
In dem EEPROM der RWW-Spezifikation ist ein Speicherzellenfeld in
mindestens zwei Bänke
unterteilt, sodass eine Operation zum Datenschreiben oder Löschen in
einer Bank ausgeführt
werden kann, während
eine Datenleseoperation in der anderen Bank ausgeführt wird.
In der Ausführungsform
von 3 umfasst ein Speicherzellenfeld 101 zwei
Bänke BANK0
und BANK1.
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Um
es möglich
zu machen, gleichzeitig auf die zwei Bänke BANK0 und BANK1 zuzugreifen,
ist jede der Bänke
BANK0 und BANK1 mit einem Vordecoder 301, einem Zeilendecoder 302 und
einem Spaltendecoder 303 versehen. Außerdem ist jede der Bänke BANK0
und BANK1 mit einem redundanten Spaltenzellenfeld 304 versehen,
das eine einzelne Reservebitleitung umfasst. Um es möglich zu
machen, eine Operation zum Datenschreiben oder Löschen in einer der zwei Bänke BANK0
und BANK1 auszuführen,
während
eine Datenleseoperation in der anderen Bank ausgeführt wird,
sind zwei Systeme von Adressbusleitungen 305a, 305b und
Datenbusleitungen 306a, 306b gemeinsam für die zwei Bänke vorgesehen.
D.h. die Adressbusleitung 305a ist zum Ausführen einer
Datenleseoperation vorgesehen, und die Adressbusleitung 305b ist
zum Ausführen
einer Operation zum Datenschreiben oder Löschen vorgesehen. Die Datenbusleitung 306a ist zum
Ausführen
einer Datenleseoperation vorgesehen, und die Datenbusleitung 306b ist
zum Ausführen
einer Operation zum Datenschreiben oder Löschen vorgesehen.
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Wie
in 4A gezeigt, wird ein Befehl zum Datenschreiben
oder Löschen
zu einer Steuerschaltung 310 eingegeben. Eine Schreibadresse
wird durch eine Adressverriegelung empfangen, wenn ein Schreibbefehl
eingegeben wird. Obwohl eine Datenlöschoperation jeden Löschblock
des Speicherzellenfeldes ausgeführt
wird, ist eine Löschblockadresse
in einem Blockauswahlregister (nicht gezeigt) entsprechend einem
ausgewählten
Block gesetzt, wenn ein Löschbefehl
eingegeben wird. In einer Datenleseoperation wird eine Adresse der
Adressbusleitung 305a über
einen Adresspuffer 307 zugeführt.
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Ein
Adressschaltkreis 311 wählt
die Adresse, die durch die Adresseregelung 308 verriegelt
wurde, in einer Datenschreiboperation, und die Adresse, die von
einem Adresszähler 309 sequenziell
inkrementiert wird, in einer Datenlöschoperation, um die ausgewählte Adresse
der Adressbusleitung 305b zuzuführen.
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Wie
in 3 gezeigt, ist jede der Bänke BANK0 und BANK1 mit einem
Belegtregister 315 zum Anzeigen des Operationsmodus der
ausgewählten
Bank versehen. Mit Bezug auf die Bank, die zu schreiben oder zu
löschen
ist, wird "H" in dem Belegtregister 315 durch
einen Befehl von der Steuerschaltung 310 gesetzt. Mit Bezug
auf die Bank, die nicht zu schreiben oder zu löschen ist, enthält das Belegtregister 315 "L".
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Jede
der Bänke
BANK0 und BANK1 hat einen Datenleitungsschaltkreis (DLSW1) 316a zum Verbinden
der Bank mit der Lesedatenbusleitung 306a, und einen Datenleitungsschaltkreis
(DLSW2) 316b zum Verbinden der Bank mit der Schreib- oder Löschdatenbusleitung 306b.
In der gezeigten Ausführungsform
wird eine parallele Leseoperation mit 16 Bit ausgeführt, sodass
die Zahl von jedem der Datenleitungsschaltkreise 316a und 316b 16
ist. Ähnlich sind
auch mit Bezug auf das redundante Spaltenzellenfeld 304 zwei
Systeme von Datenleitungsschaltkreisen 317a und 317b vorgesehen.
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Das
Ein-Aus dieser zwei Systeme von Datenleitungsschaltkreisen wird
durch die Daten des Belegtregisters 315 gesteuert. D.h.
falls die Ausgabe des Belegtregisters 315 "H" hat, sind die Datenleitungsschaltkreise 316b und 317b eingeschaltet,
sodass die Bank mit der Schreib- oder Löschdatenbusleitung 306b verbunden
ist. Falls die Ausgabe des Belegtregisters 315 "L" hat, sind die Datenleitungsschaltkreise 316a und 317a eingeschaltet,
sodass die Bank mit der Schreib- oder Löschdatenbusleitung 306a verbunden
ist.
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Mit
Bezug auf die zwei Systeme von Adressbusleitungen 305a und 305b ist ähnlich jede
der Bänke
mit zwei Systemen von Adressleitungsschaltkreisen (AddSW1, AddSW2) 318a und 318b versehen. Diese
Adressleitungsschaltkreise 318a und 318b werden
auch durch das Belegtregister 315 gesteuert. D.h. falls
die Ausgabe des Belegtregisters 315 "H" hat,
wird der Adressleitungsschaltkreis 318b eingeschaltet,
sodass die Adresse der Schreib- oder Löschadressbusleitung 305b dem
Vordecoder 301 zugeführt
wird. Falls die Ausgabe des Belegtregisters 315 "L" hat, wird der Adressleitungsschaltkreis 318a eingeschaltet,
sodass die Adresse der Leseadressbusleitung 305a dem Vordecoder 301 zugeführt wird.
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Eine
Leseverstärkerschaltung 319a zum
Abtasten von Lesedaten ist mit der Lesedatenbusleitung 306a verbunden.
Eine Leseverstärkerschaltung 319b zur
Verwendung in einem Verifizierungslesen in einer Schreib- oder Löschoperation
ist mit der Schreib- oder Löschdatenbusleitung 306b verbunden.
In der gezeigten Ausführungsform
wird die parallele Operation von 16 Bit ausgeführt, sodass die Zahl von jeder
der Leseverstärkerschaltungen 319a und 319b 16
ist. Um die Ausgabe des redundanten Spaltenzellenfeldes zu lesen,
ist außerdem
jede der Datenbusleitung 306a und 306b mit einer
einzelnen redundanten Leseverstärkerschaltung 320a oder 320b versehen.
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Um
eine der Ausgaben der Leseverstärkerschaltungen 319a durch
die Ausgabe der redundanten Leseverstärkerschaltung 320a zu
ersetzen, wenn eine defekte Spaltenadresse in einer Datenleseoperation
ausgewählt
wird, ist ein Datenschaltkreis 321a vorgesehen. Dieser
Datenschaltkreis 321a wird durch ein Bitsignal HITa<0:15> gesteuert, das durch die
Erfassung einer defekten Adresse generiert wird. Um eine der Ausgaben
der Leseverstärkerschaltungen 319b durch
die Ausgabe der redundanten Leseverstärkerschaltung 320b zu
ersetzen, wenn eine defekte Spaltenadresse in einer Verifizierungsleseoperation
ausgewählt
wird, ist ein Datenschaltkreis 321b vorgesehen. Dieser
Datenschaltkreis 321b wird durch ein Bitsignal HITb<0:15> gesteuert, das durch die
Erfassung einer defekten Adresse generiert wird.
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Dann
werden in einer gewöhnlichen
Datenleseoperation gelesene Daten zu der Außenseite über einen Datenpuffer 323 ausgegeben.
Außerdem
werden gelesene Daten in der Datenverifizie rungsoperation zu einer
Bestimmungsschaltung 322 eingespeist, in der eine Verifizierungsbestimmung
ausgeführt
wird.
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Wie
in 4A gezeigt, sind, um Bitsignale HITa und HITb
für den
Austausch für
eine defekte Spalte in einer Schreib- oder Löschverifizierungsleseoperation
auszugeben, Adresskomparatorschaltungen 313a, 313b und
Defekt-E/A-Decoder 314a, 314b so vorgesehen, um
den zwei Systemen von Adressbusleitungen 305a und 305b zu
entsprechen. Die defekte Spaltenadresse von jeder der Bänke, und Daten
eines Eingangs-/Ausgangsanschlusses (E/A) entsprechend dazu sind
in einer Adressspeicherschaltung 312 gespeichert. Jede
der Adresskomparatorschaltungen 313a und 313b erfasst
die Übereinstimmung
der Adresse der Adressbusleitungen 305a und 305b mit
der Adresse, die durch die Speicherschaltung 312 gehalten
wurde, in einer Datenleseoperation und einer Verifizierungsleseoperation. Nachdem
die Übereinstimmung
erfasst ist, werden Treffersignale HITa<0:15> und
HITb<0:15> in Übereinstimmung
mit einem Defekt-E/A mittels der Defekt-E/A-Decoder 314a und 314b ähnlich zu
der vorangehenden bevorzugten Ausführungsform ausgegeben.
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Die
Operation des Austauschs für
eine defekte Spalte in dieser bevorzugten Ausführungsform wird nachstehend
detailliert beschrieben.
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In
einer Datenleseoperation wird eine Adresse, die von dem Adresspuffer 307 erlangt
wird, mit der Adresse der Speicherschaltung einer defekten Adresse 213 verglichen,
in der Adresskomparatorschaltung 313a. Falls keine Übereinstimmung
erfasst wird, haben alle Treffersignale HITa<0:15> "0". Deshalb wählen alle Datenschaltkreise 321a die
Ausgabe der Leseverstärkerschaltung 319a,
sodass die Ausgabe der Leseverstärkerschaltung 319a direkt
zu dem Datenpuffer 323 eingegeben wird.
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Falls
andererseits die Übereinstimmungserfassung
in der Adresskomparatorschaltung 313a ausgeführt wird
und falls E/A=15 defekt ist, haben das Treffersignal HITa<0> bis zu dem Treffersignal HITa<14> der Treffersignale
HITa<0:15> "0",
und das Treffersignal HITa<15> davon hat "1". Somit wird in dem Datenschaltkreis 321a die
Ausgabe der Leseverstärkerschaltung 319a von
E/A = 15 durch die Ausgabe der redundanten Leseverstärkerschaltung 320a ersetzt,
um zu dem Datenpuffer 323 ausgegeben zu werden. Die Ausgaben
der Leseverstärkerschaltung 319a außer E/A
= 15 werden direkt zu dem Datenpuffer 323 eingegeben.
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In
einer Datenschreib- oder Löschoperation wird
eine Adresse von der Adressverriegelung 308 oder dem Adresspuffer 309 mit
der Adresse der Speicherschaltung einer defekten Adresse 312 verglichen,
in der Adresskomparatorschaltung 313b. Falls keine Übereinstimmung
erfasst wird, haben alle Treffersignale HITb<0:15> "0". Deshalb wählen alle Datenschaltkreise 321b die
Ausgabe der Leseverstärkerschaltung 319b,
sodass die Ausgabe der Leseverstärkerschaltung 319b direkt
zu der Bestimmungsschaltung 322 eingegeben wird.
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Falls
andererseits die Übereinstimmung
in der Adresskomparatorschaltung 313b erfasst wird und
falls E/A = 15 ist, haben das Treffersignal HITb<0> bis
zu dem Treffersignal HITb<14> der Treffersignale
HITb<0:15> "0",
und das hohe Signal HITb<15> davon hat "1". Somit wird in dem Datenschaltkreis 321b die
Ausgabe der Leseverstärkerschaltung 319b von
E/A = 15 durch die Ausgabe der redundanten Leseverstärkerschaltung 320b ersetzt, um
zu der Bestimmungsschaltung 322 ausgegeben zu werden. Die
Ausgaben der Leseverstärkerschaltung 319b außer E/A
= 15 werden direkt zu der Bestimmungsschaltung 322 eingegeben.
-
Wie
oben beschrieben, sind, da der EEPROM in dieser bevorzugten Ausführungsform
die RWW-Spezifikation hat, die zwei Systeme von Adressbusleitungen
und Datenbusleitungen gemeinsam für die Vielzahl von Bänken vorgesehen,
und die Verbindungen dieser zwei Systeme von Adressbusleitungen
und Datenbusleitungen werden durch ein Belegtsignal umgeschaltet,
sodass eine Datenschreib- oder Löschoperation
in einer Bank ausgeführt
werden kann, während
eine Datenleseoperation in der anderen Bank ausgeführt werden
kann. Ähnlich
zu der ersten Ausführungsform
wird die Ausgabe des redundanten Spaltenzellenfeldes zu der redundanten
Leseverstärkerschaltung
gleichzeitig mit der Ausgabe des ursprünglichen Speicherzellenfeldes ausgegeben.
Dann werden zwei Systeme von Adresskomparatorschaltungen zum Erfassen
der Übereinstimmung
der defekten Adresse so vorbereitet, um den Operationsmodi der zwei
Systeme zu entsprechen, und die Ausgabe der Leseverstärkerschaltung
wird in jedem der Operationsmodi umgeschaltet, um den Austausch
einer defekten Spalte zu realisieren.
-
Des
weiteren wurde in dieser zweiten bevorzugten Ausführungsform
ein redundantes Spaltenzellenfeld 304 für eine einfache Erläuterung
vorgesehen. Ähnlich
zu der ersten bevorzugten Ausführungsform
kann jedoch eine Vielzahl von redundanten Spaltenzellenfeldern vorbereitet
werden, um den Austausch für
eine Vielzahl von Spalten durch das gleiche System wie das in der
ersten bevorzugten Ausführungsform
auszuführen.
-
4B und 4C zeigen
den Aufbau eines EEPROM, wenn ein Speicherzellenfeld 101 mit drei
redundanten Spaltenzellenfeldern 304a bis 304c in
der zweiten bevorzugten Ausführungsform
versehen ist, die jeweils 3 bzw. 4A entsprechen.
-
Wie
in 4B gezeigt, sind drei Mengen von Datenleitungsschaltkreisen 317a und 317b so
vorgesehen, um den drei redundanten Spaltenzellenfeldern 304a bis 304c zu
entsprechen. Je der der Datenleitungsschaltkreise 317a ist
mit der Datenlesedatenbusleitung 306a verbunden, und jeder
der Datenleitungsschaltkreise 317b ist mit der Datenschreib- oder
Löschdatenbusleitung 306b verbunden.
-
Die
drei redundanten Leseverstärkerschaltungen 324a bis 324c sind
mit der Datenlesedatenbusleitung 306a verbunden. Diese
drei redundanten Leseverstärkerschaltungen 324a bis 324c erfassen und
verstärken
jeweils die gelesenen Daten der drei redundanten Spaltenzellenfelder 304a bis 304c.
Diese drei redundanten Leseverstärkerschaltungen 324a bis 324c sind
mit dem Leseverstärkerschaltkreis 114a über drei
Datenbusleitungen verbunden. Außerdem
ist der Leseverstärkerschaltkreis 114a mit jedem
der Datenschaltkreise 321a in der Verdrahtungsform verbunden,
dass schließlich
eine Datenbusleitung verzweigt. Dieser Leseverstärkerschaltkreis 114a ist
eine Schaltung zum Verbinden einer von Datenbusleitungen von den
redundanten Leseverstärkerschaltungen 324a bis 324c mit
dem Datenschaltkreis 321a auf der Basis eines logischen
Signals LGCa, das von dem Blockeinstellzahldecoder 111a ausgegeben
wird (siehe 4C).
-
D.h.
in einer Datenleseoperation wird, wenn eine Spalte des Speicherzellenfeldes 101 durch
ein beliebiges der redundanten Zellenfelder 304a bis 304c ersetzt
wird, ein redundantes Zellenfeld 304 durch den Leseverstärkerschaltkreis 114a ausgewählt. Dann
werden in dem Datenschaltkreis 321a entsprechend einer
Spalte, die zu ersetzen ist, Daten von dem Leseverstärkerschaltkreis 114a zu
dem Datenpuffer 323 an Stelle von Daten von der Leseverstärkerschaltung 319a ausgegeben.
Somit wird der Austausch für
eine defekte Spalte in einer Datenleseoperation ausgeführt.
-
Andererseits
sind drei redundante Leseverstärkerschaltungen 325a bis 325c mit
der Schreib- oder Löschdatenbusleitung 306b verbunden.
Diese drei redundanten Leseverstärkerschaltungen 325a bis 325c erfassen
und verstärken
jeweils die Verifizierungslesedaten der drei redundanten Spaltenzellenfelder 304a bis 304c.
Diese drei redundanten Leseverstärkerschaltungen 325a bis 325c sind
mit dem Leseverstärkerschaltkreis 114b über drei
Datenbusleitungen verbunden. Außerdem
ist der Leseverstärkerschaltkreis 114b mit
jedem der Datenschaltkreise 321b in der Verdrahtungsform
verbunden, dass schließlich
ein Datenbus verzweigt. Dieser Leseverstärkerschaltkreis 114b ist
eine Schaltung zum Verbinden einer der Datenbusleitungen von den
redundanten Leseverstärkerschaltungen 324a bis 324c mit dem
Datenschaltkreis 321b auf der Basis eines logischen Signals
LGCb, das von dem Blockeinstellzahldecoder 111b ausgegeben
wird (siehe 4C).
-
D.h.
wenn in einer Verifizierungsdatenleseoperation eine Spalte des Speicherzellenfeldes 101 durch
ein beliebiges der redundanten Zellenfelder 304a bis 304c ersetzt
wird, wird ein redundantes Zellenfeld 304 mittels des Leseverstärkerschaltkreises 114b ausgewählt. Dann
werden in dem Datenschaltkreis 321b entsprechend einer
Spalte, die zu ersetzen ist, Daten von dem Leseverstärkerschaltkreis 114b zu
der Bestimmungsschaltung 322 an Stelle von Daten von der
Leseverstärkerschaltung 319b ausgegeben.
Somit wird der Austausch für
eine defekte Spalte während
eines Verifizierungsdatenlesens in einer Schreib- oder Löschoperation
ausgeführt.
-
(Dritte bevorzugten Ausführungsform)
-
5 und 6 zeigen
eine bevorzugte Ausführungsform
eines EEPROM der RWW-Spezifikation eines Blockredundanzschaltungssystems,
wobei ein Block, der die minimale Einheit für Datenlöschen in dem Speicherzellenfeld
ist und der eine Menge einer Vielzahl von Speicherzellen ist, einer Einheit
zum Austausch für
Defektentlastung ist. Ein Speicherzellenfeld 401 hat im
Grunde den gleichen Aufbau wie jene in den ersten und zweiten bevorzugten
Ausführungsformen,
mit Ausnahme dessen, dass es in mindestens zwei Bänke BANK0
und BANK1 ähnlich
zu der zweiten bevorzugten Ausführungsform unterteilt
ist. Um einen defekten Block in jeder der Bänke des Speicherzellenfeldes 401 zu
ersetzen, ist ein redundanter Zellenfeldblock (der hierin nachstehend
einfach als ein redundanter Block bezeichnet wird) 403 vorgesehen.
Der redundante Block 403 umfasst einen Reserveblock oder
eine Vielzahl von Reserveblöcken.
-
In
der Figur enthalten das Speicherzellenfeld 401 und der
redundante Block 403 einen Zeilendecoder, einen Spaltendecoder
und eine Leseverstärkerschaltung.
Das Speicherzellenfeld 401 und der redundante Block 403 sind
mit Vordecodern 402 und 404 zum Dekodieren einer
Zeilenadresse bzw. einer Spaltenadresse versehen, die dazu zugeführt werden.
-
Ähnlich zu
der vorangehenden zweiten bevorzugten Ausführungsform werden zwei Systeme von
Adressbusleitungen 305a und 305b bereitgestellt.
Außerdem
wird jede der Bänke
BANK0 und BANK1 mit einem Belegtregister 315 und mit Adressleitungsschaltkreisen 318a und 318b,
die durch das Belegtregister 315 ein-aus-gesteuert werden, versehen. D.h.
in einem Schreib- oder Löschmodus
wird die Adresse der Adressbusleitung 305b gleichzeitig den
Vordecodern 402 und 404 durch den Adressleitungsschaltkreis 318b zugeführt. In
einem Lesemodus wird die Adresse der Adressbusleitung 305a gleichzeitig
den Vordecodern 402 und 404 durch den Adressleitungsschaltkreis 318a zugeführt.
-
Der
Aufbau eines Adresszuführungsteils,
der in 6 gezeigt wird, ist im Grunde der gleiche wie der
in der vorangehenden bevorzugten Ausführungsform, die in 4A gezeigt
wird. Falls die Ausgangssignalleitungen 411a und 411b von
zwei Sys temen von Adresskomparatorschaltungen 313a und 313b für die zwei
Bänke BANK0
und BANK1 gemeinsam bereitgestellt werden und falls die Übereinstimmung mit
der defekten Adresse erfasst wird, werden dann Treffersignale HITa
= "H" und HITb = "H" dazu ausgegeben.
-
Jede
der Bänke
BANK0 und BANK1 ist mit zwei Systemen von hohen Adressschaltkreisen 410a und 410b versehen.
Wenn die Treffersignale HITa=HITb="L" sind,
veranlassen die hohen Adressschaltkreise 410a und 410b den
Vordecoder 402 auf der Seite des Speicherzellenfeldes 401,
aktiv zu sein, und den Vordecoder 404 auf der Seite des
redundanten Blocks, inaktiv zu sein. Wenn das Bitsignal HITa = "H" ist, veranlasst der hohe Adressschaltkreis 410a den
Vordecoder 402, inaktiv zu sein, und den Vordecoder 404,
aktiv zu sein. Der Trefferadressschaltkreis 410b steuert
auch die Aktivität
und Inaktivität
auf den Seiten des Speicherzellenfeldes 401 und des redundanten
Blocks 403.
-
Auch
sind in dieser bevorzugten Ausführungsform ähnlich zu
der vorangehenden zweiten bevorzugten Ausführungsform die Lesedatenbusleitung 306a und
die Schreib- oder Löschdatenbusleitung 306b gemeinsam
für jede
der Bänke
BANK0 und BANK1 vorgesehen. Obwohl Adressen dem Speicherzellenfeld 401 und
dem redundanten Block 403 gleichzeitig zugeführt wurden,
ist, wenn eine eingegebene Adresse nicht mit der defekten Adresse übereinstimmt,
die Seite des Speicherzellenfeldes 401 aktiv, und wenn
die eingegebene Adresse auf die defekte Adresse trifft, ist die
Seite des redundanten Blocks 403 aktiv, sodass Daten von
dort ausgelesen werden. Diese gelesenen Daten werden zu der Lesedatenbusleitung 306a oder
der Verifizierungslesedatenbusleitung 306b in Übereinstimmung
mit dem Operationsmodus umgeschaltet, um ausgegeben zu werden.
-
Wie
oben beschrieben, ist gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
die Steuerung des Austauschs für
eine defekte Adresse jeden Block in einer Bank, in der eine Datenleseoperation
ausgeführt wird,
unabhängig
von der in einer Bank, in der eine Datenschreib- oder Löschoperation
ausgeführt
wird.
-
In
dieser bevorzugten Ausführungsform
wird jedoch der Austausch eines Blocks durch einen redundanten Block 403 nur
innerhalb einer Bank ausgeführt,
zu der der redundante Block gehört.
-
(Vierte bevorzugte Ausführungsform)
-
7 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform
als eine Modifikation der dritten bevorzugten Ausführungsform.
Der Unterschied zwischen dieser bevorzugten Ausführungsform und der in 5 gezeigten
bevorzugten Ausführungsform
besteht darin, dass jede der Bänke
BANK0 und BANK1 mit Kerndecodern 420a und 420b zum
Auswählen
eines Kerns in der Bank versehen ist, um so zwei Systemen von Adressbusleitungen 305a und 305b zu
entsprechen. Der "Kern" ist hierin eine
Menge einer Vielzahl von Blöcken,
von denen jeder die minimale Einheit für Datenlöschung ist. Z.B. bilden acht
Blöcke
einen Kern. Die Bank umfasst einen Kern oder eine Vielzahl von Kernen.
-
Die
Kerndecoder 420a und 420b sind dem Vordecoder 402 auf
der Seite des Speicherzellenfeldes 401 und dem Vordecoder 404 auf
der Seite des redundanten Blocks 403 über Kernschaltkreise 421a und 421b zugeführt, die
durch das Belegtregister 315 selektiv ein-aus-gesteuert
werden. D.h. in der Bank, worin die Ausgabe des Belegtregisters 315 "H" hat, wird die Kernadresse der Adressbusleitung 305b durch
den Kerndecoder 420b dekodiert, um den Vordecodern 402 und 404 über den
Kernschaltkreis 421b zugeführt zu werden. Die Tatsache,
dass die Vordecoder 402 und 404 durch das Treffersignal HITb
selektiv aktiv und inaktiv sind, ist die gleiche wie die in der
vorangehenden dritten bevorzugten Ausführungsform. In der Bank, worin
die Ausgabe des Belegtregisters 315 "L" hat,
wird die Kernadresse der Adressbusleitung 305a durch den
Kerndecoder 420a dekodiert, um den Vordecodern 402 und 404 über den
Kernschaltkreis 421a zugeführt zu werden. Auch in diesem
Fall sind die Vordecoder 402 und 404 in Übereinstimmung
mit dem Treffersignal HITa selektiv aktiv und inaktiv, was das Ergebnis
der Übereinstimmungserfassung
mit der defekten Adresse ist.
-
Auch
ist gemäß dieser
vierten bevorzugten Ausführungsform ähnlich zu
der dritten bevorzugten Ausführungsform
die Steuerung des Austauschs für eine
defekte Adresse jeden Block in einer Bank, in der eine Datenleseoperation
ausgeführt
wird, unabhängig
von der in einer Bank, in der eine Datenschreib- oder Löschoperation ausgeführt wird.
Außerdem
sind in dieser bevorzugten Ausführungsform die
Kerndecoder 420a und 420b zum Dekodieren von Kernadressen
stromaufwärts
des Vordecoders 404 vorgesehen, sodass die Zahl von Schaltern
der Adressleitungsschaltkreise 318a und 318b kleiner als
die in der vorangehenden dritten bevorzugten Ausführungsform
sein kann.
-
10 ist
ein konzeptionelles Diagramm, das den Zustand des Austauschs eines
defekten Blocks in der dritten oder vierten bevorzugten Ausführungsform
eines EEPROM vom RWW-Typ zeigt. Während die Beschreibung der
Beziehung zwischen Leistungszuführungen
oben weggelassen wurde, sind getrennte Leistungsversorgungsleitungen 432a und 432b,
die jeweils mit einer Leseleistungszuführung 431a und einer
Schreib- oder Löschleistungszuführung 431b verbunden
sind, gemeinsam für
die Bänke
BANK0 und BANK1 vorgesehen, wie in dieser Figur gezeigt, um die
RWW-Spezifikation zu erfüllen. In Übereinstimmung
mit dem Operationsmodus von jeder der Bänke werden diese Leistungsversorgungsleitungen 432a und 432b durch
die Leistungsversor gungsleitungssschaltkreise 433 und 434 ausgewählt, um
mit jeder der Bänke
BANK0 und BANK1 verbunden zu sein.
-
10 zeigt
auch den Fall, wo eine Bank BANK0 eine große Kapazität hat und eine Vielzahl von
Kernen 9 bis n umfasst, und die andere BANK1 einen einzelnen Kern
umfasst. Es sind acht Blöcke BLK0
bis BLK7 für
jeden Block als normale Blöcke vorbereitet,
und jeder Kern ist mit einem Reserveblock RBLK mit einer gemeinsamen
Kernadresse versehen. Dieser Reserveblock RBLK bildet den oben beschriebenen
redundanten Block 403.
-
In
den dritten und vierten Ausführungsformen
wird z.B., wie in 10 gezeigt, falls der Block BLK7
von Kern 1 in der Bank BANK0 defekt ist, wie durch X markiert, der
defekte Block durch den Reserveblock PBLK ersetzt, der an Kern 1
angebracht ist. D.h. in den dritten und vierten bevorzugten Ausführungsformen
ist der Blockaustauschbereich nicht nur auf die gleiche Bank begrenzt,
sondern ist auch auf den gleichen Kern begrenzt. Falls mit anderen
Worten ein Defekt in einem gewissen Kern existiert, ist es nur möglich, mit
einem Reserveblock mit einer Kernadresse auszutauschen, die zu der
des Kerns gemeinsam ist.
-
(Fünfte
bevorzugte Ausführungsform)
-
8 ist
eine bevorzugte Ausführungsform, worin
die bevorzugte Ausführungsform,
die in 7 gezeigt wird, modifiziert ist, um den Freiheitsgrad
für den
Blockaustausch zu erhöhen.
In dieser bevorzugten Ausführungsform
treten anders als in der in 7 gezeigten
bevorzugten Ausführungsform
Treffersignale HITa und HITb in Kerndecoder 420a und 420b ein.
In diesem Fall enthalten jedoch die Treffersignale HITa und HITb
eine Kernadresse eines Kerns, der einen Reserveblock enthält, der
auszutauschen ist, ebenso wie ein Adressübereinstimmungserfassungssignal.
-
Speziell
hat die Speicherschaltung einer defekten Adresse 312, die
in 6 gezeigt wird, darin die Kernadresse des Reserveblocks,
der für
den Block der defekten Blockadresse zu ersetzen ist, ebenso wie
die defekte Blockadresse gespeichert. Die Adresskomparatorschaltungen 313a und 313b geben
die Treffersignale HITa und HITb, die eine Kernadresse enthalten,
zu der der Reserveblock, der zu ersetzen ist, gehört, aus,
während
das Übereinstimmungserfassungssignal
der defekten Adresse ausgegeben wird, um diese Signale zu den Kerndecodern 420a und 420b einzuspeisen.
Somit dekodieren die Kerndecoder 420a und 420b die
Kernadresse, die zugewiesen wird, wenn die defekte Adresse erfasst
wird, um den Reserveblock auszuwählen.
-
11 zeigt
den Zustand des Blockaustauschs in dieser bevorzugten Ausführungsform,
was 10 entspricht. Wie z.B. in dieser Figur gezeigt, kann,
falls der Block BLK7 von Kern 1 defekt ist, der defekte Block BLK7
nicht nur durch den Reserveblock RBLK ersetzt werden, der zu Kern
1 gehört, sondern
kann auch durch den Reserveblock RBLK von Kern 0 ersetzt werden.
-
Gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
kann deshalb der Freiheitsgrad für
den Austausch eines defekten Blocks weiter erhöht werden, um eine hohe Entlastungseffizienz
zu realisieren.
-
(Sechste bevorzugte Ausführungsform)
-
9 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform,
worin die Einschränkungen
für den
Blockaustausch, der innerhalb der Grenzen der Bank ausgeführt werden
sollte, beseitigt werden, um den Freiheitsgrad für den Blockaustausch weiter
zu steigern. In dieser bevorzugten Ausführungsform ist anders als in
den vorangehenden dritten bis fünften
bevorzugten Ausführungsformen
ein redundanter Block 403 unabhängig von den Speicherzellenfeldern 401 der
Bänke BANK0
und BANK1 vorgesehen. Speziell bedeutet die Tatsache, dass der redundante
Block 403 von den Bänken
BANK0 und BANK1 unabhängig ist,
dass eine Adresse nur zugeführt
wird, wenn eine defekte Adresse erfasst wird, unabhängig von
den Dekodierungsschaltungen der Speicherzellenfelder 401 der
Bänke BANK0
und BANK1.
-
D.h.
zusätzlich
zu den Adressleitungsschaltkreisen 318a und 318b von
jeder der Bänke
BANK0 und BANK1 ist der redundante Block 403 auch mit Adressleitungsschaltkreisen 501a und 501b zum Umschalten
von zwei Systemen von Adressleitungen 305a und 305b versehen.
Außerdem
ist jede der Bänke
BANK0 und BANK1 mit Kerndecodern 420a und 420b versehen,
die jeweils den zwei Systemen von Adressbusleitungen 305a und 305 entsprechen, und
der redundante Block 403 ist auch mit Kerndecodern 502a und 502b versehen,
die den Adressbusleitungen 305a bzw. 305b entsprechen.
-
Treffersignale
HITa und HITb, die in Ausgangssignalleitungen 411a und 411b von
zwei Systemen von Adresskomparatorschaltungen 313a und 313b erhalten
werden, werden invertiert, um als aktivierte Signale in die Kerndecoder 420a und 420b von jeder
der Bänke
BANK0 und BANK1 einzutreten. Außerdem
treten die Treffersignale HITa und HITb, die in den Ausgangssignalleitungen 411a und 411b erhalten
werden, als aktivierte Signale direkt in die Kerndecoder 502a und 502b auf
der Seite des redundanten Blocks 403 ein.
-
Dann
wird ein Adressleitungsschaltkreis 501a durch die Ausgabe
des Kerndecoders 502a eingeschaltet, und der andere Adressleitungsschaltkreis 501b wird
durch die Ausgabe des Kern decoders 502b eingeschaltet.
Außerdem
speichert die Speicherschaltung einer defekten Adresse 312 darin
eine Adresse eines Reserveblocks, der zu ersetzen ist, ebenso wie
einen defekten Block, und gibt die Adresse des Reserveblocks aus,
während
ein Übereinstimmungserfassungssignal
ausgegeben wird. Die Disjunktion der Ausgaben der Kerndecoder 502a und 502b wird
durch ein ODER-Gatter G abgeleitet, was als ein Kernauswahlsignal
zu verwenden ist, um die Aktivität
und Inaktivität
des Vordecoders 404 auf der Seite des redundanten Blocks
zu steuern.
-
In
dieser bevorzugten Ausführungsform
sind, falls keine defekte Blockadresse erfasst wird, die Kerndecoder 420a und 420b von
jeder der Bänke BANK0
und BANK1 aktiv, und es wird ein Zugriff entsprechend dem Operationsmodus
mit Bezug auf jede der Bänke
BANK0 und BANK1 in Übereinstimmung mit
der Ausgabe des Belegtregisters 315 erhalten. Falls eine
defekte Adresse erfasst wird, sind die Kerndecoder 420a und 420b von
jeder der Bänke BANK0
und BANK1 inaktiv, aber die Kerndecoder 502a und 502b auf
der Seite des redundanten Blocks 403 sind aktiv. In Übereinstimmung
mit dem Operationsmodus wird dann ein Zugriff auf den redundante Block 403 durch
die Adressen der Adresssignalleitungen 305a und 305b erhalten,
sodass ein spezifischer Reserveblock ausgewählt wird.
-
Deshalb
kann gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
der redundante Block 403 für defekte Blöcke von
einer der zwei Bänke
BANK0 und BANK1 ersetzt werden. Der Zustand des Blockaustauschs
in dieser bevorzugten Ausführungsform
wird in 12 konzeptionell gezeigt. In
dem gezeigten Beispiel wird ein Reserveblock RBLK1 des redundanten
Blocks 403 für
den defekten Block BLK7 im Kern n der BANK0 ersetzt, und andere
Reserveblöcke
RBLK2 und RBLK3 werden jeweils für
die Blöcke BLK6
und BLK7 in der Bank BANK1 ersetzt.
-
Wie
oben beschrieben, kann gemäß dieser bevorzugten
Ausführungsform
der Blockaustausch ohne die Einschränkungen in der Bank ausgeführt werden,
um den Freiheitsgrad für
Austausch und Entlastungseffizienz zu steigern.
-
Wenn
jedoch der Blockaustausch ohne die Einschränkungen in der Bank ausgeführt wird,
wie oben beschrieben, ist es erforderlich, die Schaltsteuerung der
Beziehung zwischen Leistungszuführungen
in Übereinstimmung
mit dem Operationsmodus jeden Reserveblock auf der Seite des redundanten Blocks 403 auszuführen. Wie
in 12 gezeigt, ist deshalb jeder der Reserveblöcke mit
einem Leistungszuführungsschaltkreis 503 versehen.
Falls die Bank BANK0 in einem Datenlesemodus ist und falls ein Blockaustausch
in der Bank ausgeführt
wird, ist es speziell erforderlich, die Leseleistungsversorgungsleitung 432a mit
dem Reserveblock zu verbinden.
-
(Siebte bevorzugte Ausführungsform)
-
10 und 11 zeigen
den Fall, wo die Kapazitäten
der Bänke
BANK0 und BANK1 verschieden sind, und Reserveblöcke in Übereinstimmung mit den Kapazitäten angeordnet
sind. In diesem Fall ist die Zahl von Reserveblöcken auf der Seite der Bank
BANK1 mit einer kleineren Kapazität natürlich kleiner. Falls der Austauschbereich
auf den Bereich der Bank begrenzt ist, ist es deshalb nicht möglich, eine
große
Zahl von Blöcken
in der Bank mit der kleineren Kapazität auszutauschen.
-
13 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform,
die diesen Punkt berücksichtigt,
um so 11 zu entsprechen. In der Bank
BANK0 ist ein Reserveblock RBLK mit Bezug auf einen Kern angeordnet, wohingegen
in der Bank BANK1, die einen Kern umfasst, zwei Reserveblöcke angeordnet
sind. Somit kann die Austauscheffizienz in der Bank BANK1 mit der
kleineren Kapazität
erhöht
werden. Falls die Kapazitäten
der zwei Bänke
un terschiedlich sind, wird speziell das Kapazitätsverhältnis des Reserveblocks in
der Bank mit der kleineren Kapazität zu dem Speicherzellenfeld
gesetzt, größer als
das Kapazitätsverhältnis des
Reserveblocks in der Bank mit der größeren Kapazität zu dem
Speicherzellenfeld zu sein. Somit ist es möglich, den Austausch eines
defekten Blocks sogar in der Bank mit der kleinen Kapazität effizient
auszuführen.
-
(Achte bevorzugte Ausführungsform)
-
Nachstehend
wird eine bevorzugte Ausführungsform
beschrieben, worin ein Speicherzellenfeld mit einem redundanten
Zeilenzellenfeld ausgerüstet ist,
um einen Austausch einer defekten Zeile auszuführen.
-
In
dieser bevorzugten Ausführungsform
sind Hauptwortleitungen, die sich kontinuierlich über eine Vielzahl
von Blöcken
in den Zeilenrichtungen eines Speicherzellenfeldes erstrecken, vorgesehen,
und jeder der Blöcke
ist mit getrennten Wortleitungen versehen. Eine der Hauptwortleitungen
wird durch einen Zeilenhauptdecoder ausgewählt, und Wortleitungen einer
Vielzahl von Blöcken
entlang der ausgewählten Hauptwortleitung
werden durch einen Zeilenteildecoder ausgewählt. Ein derartiges Dekodierungssystem wird
ein zweistufiges Dekodierungssystem genannt, das z.B. in der japanischen
Patentanmeldung Nr. H11-73226 beschrieben wird, die nicht öffentlich
bekannt war und die für
den Erfinder einzeln bekannt war.
-
In
einem derartigen Zellenfeldaufbau wird der Austausch für eine defekte
Zeile gewöhnlich
jede Hauptwortleitung ausgeführt.
Andererseits kann in dieser bevorzugten Ausführungsform ein Austausch einer
defekten Zeile jeden Block ausgeführt werden. Gleichzeitig können, in
einem Datenlöschmodus
jeden Block, worin eine negative Spannung an Wortleitungen angelegt
wird, die Wortleitungen einer defekten Zeile und die Wortleitungen
von nicht ausgewählten
Blöcken
auf 0V gesetzt werden, um zu verhindern, dass ein nutzloser Durchgangsstrom
fließt.
-
14 zeigt
die Aufbauten eines Speicherzellenfeldes 601 und eines
Auswahlansteuerschaltungsteils eines Zeilensystems davon in dieser
bevorzugten Ausführungsform.
Als das Speicherzellenfeld 601 zeigt diese Figur einen
Kernabschnitt, der acht Blöcke
BLK0 bis BLK7 in Zeilenrichtungen umfasst. Gewöhnlich sind ein Kern oder eine
Vielzahl von Kernen, jeder von denen der gleiche wie der Kernabschnitt
ist, angeordnet, um einen EEPROM zu bilden. Wie in 16 gezeigt,
sind in dem Speicherzellenfeld 601 angeordnet Hauptwortleitungen
Mi und MBi, die sich über
die Blöcke
BLK0 bis BLK7 kontinuierlich erstrecken und die zueinander komplementäre Signalleitungen
sind, und Wortleitungen WL0 bis WL7 für jeden Block, die durch die
Hauptwortleitungen Mi und MBi ausgewählt werden. Für dieses
Speicherzellenfeld 601 ist ein redundantes Zeilenzellenfeld 602 angeordnet.
Das redundante Zeilenzellenfeld 602 hat eine oder mehr
redundante Hauptwortleitungen.
-
Ein
Zeilenhauptdecoder 603 wählt eine der Hauptwortleitungen
Mi und MBi des Speicherzellenfeldes 601, und jeder der
Zeilenteildecoder 604 (604a, 604b, ...),
von denen jeder in einem entsprechenden der Blöcke vorgesehen ist, wählt eine
der Wortleitungen WL in dem entsprechenden einen der Blöcke auf
der Basis der ausgewählten
Hauptwortleitung Mi oder MBi. In dieser bevorzugten Ausführungsform
sind zwei Zeilenteildecoder 604 zwischen benachbarten zwei
Blöcken
vorgesehen. Wie in 16 gezeigt, hat speziell jeder
der Zeilenteildecoder 604 ein Transfergatter, das einen
NMOS-Transistor QN1 und einen PMOS-Transistor PN1 umfasst, die durch
die Hauptwortleitungen Mi und MBi angesteuert werden, und einen
NMOS-Transistor QN2, der durch die Hauptwortleitung MBi zum Rücksetzen der
Wortleitung WL auf VSS angesteuert wird.
-
Speziell
ist der Zeilenteildecoder 604 gestaltet, Wortleitungsansteuerspannungen
BLKF1 bis BLKF4, die von der Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 in Übereinstimmung
mit dem Operationsmodus generiert werden, zu der Wortleitung WL von
jedem Block zu transferieren. Wie in 16 gezeigt,
umfasst in dieser bevorzugten Ausführungsform die Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 vier
Treiber F1 bis F4, die für
jede benachbarte zwei Blöcke
gemeinsam sind. Außerdem
sind Transfergatter 608 (608a, 608b,
...) zwischen dem Zeilenteildecoder 604 und der Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 vorgesehen.
Diese Transfergatter 608 sind gestaltet, die Ausgabe von
jedem der Treiber F1 und F4 der Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 zu
dem Zeilenteildecoder 604 selektiv zu transferieren. Jedes
der Transfergatter 608 umfasst einen NMOS-Transistor QN3
und einen PMOS-Transistor QP2, die durch komplementäre Ausgaben
BR und BRA (BRa und BRBa, BRb und BRBb, ...) eines Blockdecoders 607 zum
Dekodieren einer Blockadresse gesteuert werden, und einen NMOS-Transistor QN4
zum Rücksetzen
einer Eingangssignalleitung zu dem Zeilenteildecoder 604 auf
VSS.
-
Wie
in 15 gezeigt, werden die Ausgabe eines Adresspuffers 610 zum
Erlangen einer externen Adresse in einer Datenleseoperation, und
die Ausgabe eines Adresszählers 611 zum
sequenziellen Generieren aktualisierter Adressen in einer Datenlöschverifizierungsoperation
durch einen Adressschaltkreis 613 in Übereinstimmung mit dem Operationsmodus
umgeschaltet, um zu einem Vordecoder 615, der Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 und
dem Blockdecoder 607 eingespeist zu werden. Der Vordecoder 615 trennt
eine Zeilenadresse und eine Spaltenadresse voneinander, um die getrennten Adressen
dem Hauptzeilendecoder 606 bzw. einem Spaltendecoder (nicht
gezeigt) zuzuführen.
Die Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 empfängt ein
Signal zum gleichzeitigen Auswählen
von acht Blö cken
(z.B. ein Kernauswahlsignal, wenn ein Kern acht Blöcke umfasst),
um eine Wortleitungsansteuerspannung zu generieren.
-
In 14 sind
die Elemente des Spaltensystems weggelassen. Es sind jedoch vorgesehen
ein Spaltendecoder zum Ausführen
einer Bitleitungsauswahl ähnlich
zu gewöhnlichen
EEPROMs, und eine Leseverstärkerschaltung
zum Erfassen gelesener Daten einer Bitleitung, die durch den Spaltendecoder ausgewählt wird
und zum Verriegeln von Schreibdaten.
-
In
dieser bevorzugten Ausführungsform
ist eine Speicherschaltung einer defekten Adresse 612 gestaltet,
darin eine Blockadresse, die eine defekte Wortleitung enthält, ebenso
wie eine defekte Zeilenadresse zu speichern. Eine Speicherschaltung
einer defekten Adresse 612 zum Erfassen der Übereinstimmung
einer internen Adresse, die durch einen Adressschaltkreis 613 erhalten
wird, mit einer defekten Adresse, die in der Speicherschaltung einer
defekten Adresse 612 gespeichert ist, gibt ein Treffersignal
HIT durch die Übereinstimmungserfassung
aus. Somit wird der Vordecoder 615 deaktiviert, und die redundante
Zeilenauswahlschaltung 605 wird aktiviert, sodass die defekte
Zeile durch das redundante Zeilenzellenfeld ersetzt wird.
-
In
dem Fall von Datenlöschung
wird der Adressschaltkreis 613 durch ein Löschmodussteuersignal
ERS, das von einer Steuerschaltung erhalten wird, zum Erlangen der
defekten Zeilenadresse der Speicherschaltung einer defekten Adresse 612 und der
Blockadresse gesteuert. Somit wählt
der Vordecoder 615 die defekte Zeile, und der Zeilenhauptdecoder 603 wird
so eingestellt, dass nur die defekte Zeile "abgewählt" wird und andere Zeilen "gewählt" werden. Der Blockdecoder 607 wählt einen
Block, der zu löschen
ist, und steuert das Transfergatter 608. Somit wird in
einem Block, der als ein Objekt ausgewählt ist, um gelöscht zu
werden, 0V an die defekte Wortlei tung angelegt, und eine negative
Spannung VBB wird an alle anderen Wortleitungen angelegt, obwohl
dies später
detailliert beschrieben wird. Außerdem werden in dem nicht
ausgewählten
Block alle Wortleitungen so gesteuert, um eine Spannung von 0V zu
haben, ungeachtet des Vorhandenseins einer Auswahl einer Hauptwortleitung.
-
Der
Zeilenhauptdecoder 603 wird gebildet, wie in 17 gezeigt.
Ein NAND-Gatter G11 ist ein Dekodierungsgatter zum Auswählen einer
Hauptwortleitung. Das Signal des Ausgangsknotens N1 des NAND-Gatters
G11 wird direkt zu einem Knoten N2 durch ein Transfergatter TG1
in einem Modus außer
einem Löschmodus
transferiert (d.h. wenn ein Löschsteuersignal
ERS = "L" ist). Außerdem wird
in einem Löschmodus
(d.h. wenn ERS = "H" ist) das Signal
des Knotens N1 durch einen getakteten Inverter CI1 invertiert, um
transferiert zu werden.
-
Das
Signal des Knotens N1, zusammen mit dem Signal, das durch einen
Inverter I1 invertiert wird, zu einem Pegelverschieber LS1 eingegeben, um
in ein Signal zum Anlegen eines Pegels "H" an
einen positiven Boosterschaltungsausgang VSW und eines Pegels "L" an VSS (Masse) gewandelt zu werden.
Außerdem
wird die Ausgabe davon in ein Signal zum Zuweisen eines Pegels "H" zu einer Spannung VSW und eines Pegels "L" zu einem negativen Boosterschaltungsausgang
VBB, mittels eines Pegelverschiebers LS2, gewandelt. Dann wird die
Ausgabe des Pegelverschiebers LS2 einer Hauptwortleitung MBi über Inverter
I2, I3 und I4 zugeführt,
und die Ausgabe des Inverters I2 wird durch einen Inverter I5 invertiert,
um der anderen Hauptwortleitung Mi zugeführt zu werden.
-
Somit
sind in einem Datenlesemodus die ausgewählten Hauptwortleitungen Mi
und MBi Mi = VSW (z.B. 4,8V) und MBi = VBB (z.B. 0V). Andererseits
sind in einem Datenlöschmodus
die Hauptwortleitungen Mi und MBi, ausgewählt als eine defekte Zeile,
Mi = VBB (z.B. –7,5V)
und MBi = VSW (z.B. 2,5V). D.h. die Hauptwortleitungen sind in dem "ausgewählten" Zustand, was von
einer Datenleseoperation logisch umgekehrt ist.
-
Des
weiteren empfängt
der Hauptzeilendecoderteil für
das redundante Zeilenzellenfeld 602 nur das Treffersignal
HIT, das durch die Übereinstimmungserfassung
mit der defekten Adresse in der Adresskomparatorschaltung 613 ausgegeben
wird, die Blockadresse und VSS, an Stelle von Eingaben GAi, GBi
und GCi, und der Aufbau davon ist der gleiche.
-
Die
Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606 ist gebildet,
wie in 18 gezeigt. Das NAND-Gatter
G21 von jedem des Treibers F1 bis F4 ist ein Dekodierungsgatter
zum Auswählen
einer Menge von vier Mengen von Zeilenteildecodern 604 für acht Blöcke, und
die Ausgabe davon hat "L" in einem ausgewählten Zustand.
Die Ausgabe des NAND-Gatters G21 durchläuft zwei Stufen von NAND-Gattern
G22, G23, zwei Stufen von Pegelverschiebern LS3, LS4 und Invertern
I8 bis I10, um ein Wortleitungsansteuersignal BLK zu generieren.
-
Ein
Signal, das in Übereinstimmung
mit dem Operationsmodus variiert, tritt in die Steuereingänge der
NAND-Gatter G22 und G23 ein. D.h. in den Datenlese- und Schreibmodi
ist das Löschsteuersignal ERS
= "L", das Transfergatter
TG2 ist EIN und der getaktete Inverter CI2 ist AUS. Zu dieser Zeit
durchläuft
das Kernauswahlsignal Bi zum Auswählen von acht Blöcken das
Transfergatter TG2, um zu dem NAND-Gatter G23 eingegeben zu werden.
Das Kernauswahlsignal Bi wird durch den Inverter I6 invertiert, um
in das NAND-Gatter G22 einzutreten. Deshalb hat der Ausgangsknoten
N3 des NAND-Gatters G23 "L" in den ausgewählten Zuständen von
Lesen und Schreiben.
-
Das
Signal des Knotens N3 wird durch den Pegelverschieber LS3 in ein
Signal mit "H"-Pegel von VSW und "L"-Pegel von VSS im Pegel gewandelt, um durch
den Pegelverschieber LS4 in ein Signal mit "H"-Pegel
von VSW und "L"-Pegel von VBB gewandelt
zu werden. Dann wird das im Pegel gewandelte Signal über die
Inverter I8 bis I10 ausgegeben, sodass ein ausgewähltes der
Wortleitungsansteuersignale BLKF1 bis BLKF4 "H" (=
VSW) hat.
-
In
dem Löschmodus
ist das Löschsteuersignal
ERS = "H". Zu dieser Zeit
ist das Transfergatter TG2 AUS geschaltet, und der getaktete Inverter
CI2 ist EIN geschaltet. Deshalb tritt "L" in
das NAND-Gatter G22 ein, und das Kernauswahlsignal Bi wird durch den
getakteten Inverter CI2 invertiert, um zu dem NAND-Gatter G23 eingegeben
zu werden. Als ein Ergebnis hat der Ausgangsknoten N3 des NAND-Gatters
G23 eine umgekehrte Logik zu dem Datenlesen und Schreiben, und hat "H" in dem ausgewählten Zustand. Somit hat ein
ausgewähltes
der Wortleitungsansteuersignale BLKF1 bis BLKF4 "L" (=
VBB).
-
Die
Wortleitungsansteuersignale BLKF1 bis BLKF4 werden zu dem Zeilenteildecoder 604 über das
Transfergatter 608 transferiert, das durch den Blockdecoder 607 ausgewählt ist.
In dem Zeilenteildecoder 604 wird eine Ansteuerspannung
BLKF an die ausgewählten
Wortleitung WL in Übereinstimmung
mit den Potenzialen der Hauptwortleitungen Mi und MBi angelegt.
-
Speziell
werden in dem Löschmodus
die Wortleitungen wie folgt angesteuert. Falls wie oben beschrieben
die defekte Zeile durch den Zeilenhauptdecoder 603 ausgewählt ist,
hat ein Paar von Hauptwortleitungen davon Mi = "L" (=
VBB) und MBi = "H" (= VSW), und die
Hauptwortleitungen von anderen Zeilen haben Mi = "H" (= VSW) und MBi = "L" (= VBB).
Falls andererseits z.B. der Block BLK0 ausgewählt ist, veranlasst die Wortleitungsauswahlansteuerschaltung 606,
dass die Wortleitungsansteuersignale BLKF1 BLKF4 = "L" (= VBB) haben, und der Blockdecoder 607 legt
Steuersignale BRa = "H" und BRBa = "L" nur an das Transfergatter 608a an,
sodass das Transfergatter 608a eingeschaltet wird.
-
Als
ein Ergebnis wird in dem Löschblock BLK0
das Transfergatter des Zeilenteildecoders 604a ausgeschaltet,
und der rücksetzende NMOS-Transistor
QN2 wird eingeschaltet, sodass die defekte Wortleitung VSS (= 0V)
hat. In anderen Wortleitungen ist das Transfergatter des Zeilenteildecoders 604a eingeschaltet,
und das Wortleitungsansteuersignal BLKF1 wird zu der Wortleitung über das Transfergatter 608a transferiert,
sodass die Wortleitung eine negative Spannung VBB hat. Somit wird eine
Blocklöschoperation
ohne Anlegen der negativen Spannung VBB an die defekte Wortleitung
ausgeführt.
Deshalb fließt
wegen des Anlegens der negativen Spannung VBB an die defekte Wortleitung ein
nutzloser Durchgangsstrom nicht.
-
Außerdem sind
zu dieser Zeit in nicht-ausgewählten
Blöcken
die Transfergatter 608b, 608c, ... ausgeschaltet,
sodass alle Wortleitungen gesetzt sind, VSS ungeachtet der Hauptwortleitungen
Mi und MBi zu haben.
-
Deshalb
werden gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
beliebige nutzlose Durchgangsstromwege von der Boosterschaltung
nicht ausgebildet, selbst wenn Defekte in unterschiedlichen Adressen
jeden Block existieren. Außerdem
ist es durch Speichern der Blockadresse, zusammen mit der Zeilenadresse,
als Information einer defekten Adresse, möglich, defekte Wortleitungen
mit unterschiedlichen Adressen jeden Block zu ersetzen. Somit ist
es möglich,
eine hohe Entlastungseffizienz zu erhalten.
-
(Neunte bevorzugte Ausführungsform)
-
Die
achte bevorzugte Ausführungsform
verwendet das Dekodierungssystem, worin, in der Datenlöschoperation,
die defekte Adresse, die in der Speicherschaltung einer defekten
Adresse gehalten wird, durch den Hauptzeilendecoder als die interne Adresse
dekodiert wird, um die defekte Zeile in den "nicht-ausgewählten" Zustand zu setzen. Deshalb kann das
redundante Zeilenzellenfeld für
eine Menge (vier Wortleitungen) in einem Block ersetzt werden.
-
Andererseits
ist es gemäß der neunten
bevorzugten Ausführungsform
möglich,
den Ersatz für eine
Vielzahl von Zeilen in jedem Block auszuführen.
-
Um
dies zu erreichen, wird der Hauptzeilendecoder 603 in der
achten bevorzugten Ausführungsform
modifiziert, wie in 19 gezeigt. Wie in dieser Figur
gezeigt, ist der Ausgangsknoten N1 von jedem dekodierenden NAND-Gatter
G11 mit einem NOR-Gatter
G31 versehen, das durch ein Zeilenauswahlsignal SELB gesteuert wird,
und es gibt eine Verriegelungsschaltung (Register) LCC, die NOR-Gatter G32
und G33 zum Erlangen von Auswahlinformation aus der Ausgabe des
NOR-Gatters G31 umfasst. Die Ausgabe der Verriegelungsschaltung
LCC tritt in einen getakteten Inverter CI1 ein.
-
In
einer automatischen Löschsequenz
eines EEPROM werden, vor einer Datenlöschoperation, Daten in einem
ungeschriebenen Speicher in einem Block, der als ein Objekt dient,
das zu löschen
ist, geschrieben, und alle Speicherzellen in dem Block werden in
einen "Schreibzustand" gesetzt, um die Schwelle
der gelöschten
Speicherzellen innerhalb eines vorbestimmten Bereiches einzuschränken. In dieser
bevorzugten Ausführungsform
wird in der Operation zum Aktualisieren aller Zeilenadressen, um
eine Datenschreiboperation und eine Verifizierungsleseoperation
vor einer Datenlöschoperation auszuführen, "1" (="H") in der Verriegelungsschaltung
LCC des Hauptzeilendecoders der ausgewählten Zeile gesetzt. D.h. es
wird "H" in der entsprechenden
Verriegelungsschaltung LCC durch das Auswahlsignal SELB = "L" und die Ausgabe "L" des NAND-Gatters
G21 gesetzt. Die Tatsache, dass der Hauptzeilendecoder ausgewählt ist,
bedeutet, dass die Zeile nicht defekt ist. Da die defekte Zeile
durch das redundante Zeilenzellenfeld in der Verifizierungsleseoperation
ersetzt wird, wird der Hauptzeilendecoder entsprechend der defekten
Zeile nicht ausgewählt.
Daten der Verriegelungsschaltung LCC des nicht-ausgewählten Zeilenhauptdecoders
enthalten "0" (= "L").
-
Auf
diese Weise wird in den Schreib- und Verifizierungsoperationen vor
der Datenlöschoperation "1", was Zeilenauswahlinformation über nicht-defekte Zeilen
ist, in der Verriegelungsschaltung LCC des Zeilenhauptdecoders 606 gesetzt.
Somit können ähnlich zu
der vorangehenden bevorzugten Ausführungsform die Hauptwortleitungen
Mi und MBi der defekten Zeile in den "nicht-ausgewählten" Zustand gesetzt werden, d.h. Mi = "L" und MBi = "H",
ohne Lesen und Dekodieren der defekten Adresse der Speicherschaltung
einer defekten Adresse 612 in einer Datenlöschoperation.
Deshalb ist es in dieser neunten bevorzugten Ausführungsform
nicht erforderlich, irgendwelche Adressdatentransferwege von der
Speicherschaltung einer defekten Adresse 612 zu dem Adressschaltkreis 613 in
der in 15 gezeigten achten bevorzugten
Ausführungsform
vorzusehen.
-
Des
weiteren sollte die Zeitsteuerung bei Einstellung von Daten in der
Verriegelungsschaltung LCC des Zeilenhauptdecoders 603 nicht
auf die in der Schreiboperation vor der Datenlöschoperation begrenzt sein.
Falls es eine Sequenz zum Aktualisieren aller Zeilenadressen vor
einer Datenlöschoperation
gibt, kann die Einstellung von Daten in der Verriegelungsschaltung
LCC des Zeilenhauptdecoders 603 in der Sequenz ausgeführt werden.
-
20 und 21 zeigen
eine automatische Datenlöschsequenz
in der neunten bevorzugten Ausführungsform
eines EEPROM gemäß der vorliegenden
Erfindung. 20 zeigt einen Datenschreibzyklus
vor einer Datenlöschoperation.
Zuerst werden Anfangsbedingungen gesetzt (Si), ein Schreibverifizieren
wird eingerichtet (S2) und eine Schreibverifizierungsleseoperation
wird ausgeführt (S3).
In der Verriegelungsschaltung LCC des Zeilenhauptregisters einer
Zeilenadresse, die durch die Verifizierungsleseoperation ausgewählt wird,
wird "1", was Zeilenauswahlinformation
ist, gesetzt (S4). Dann wird eine Verifizierungsbestimmung zum Bestimmen, ob
der Schreibzustand innerhalb eines Schwellenbereiches ist, ausgeführt (S5).
-
Falls
das bestimmte Ergebnis NG ist, wird eine Zyklusgrenzbestimmung ausgeführt (S6).
Falls die Zahl von Zyklen die Zyklusgrenze nicht erreicht, wird
eine Schreiboperation ausgeführt
(S7), und der Zyklus wird hochgestuft (S8). Dann kehrt die Routine zu
Schritt S2 zurück,
sodass die Verifizierungs- und Schreiboperationen
wiederholt werden. Falls die Bestimmung nach einem vorbestimmten
Zyklus von Schreiboperationen nicht OK ist, und falls die Zahl von
Zyklen die Zyklusgrenze nicht erreicht, wird ein Schreibfehler = "1" gesetzt (S9), und die Routine geht zu
dem in 21 gezeigten Schritt S30.
-
Falls
die Bestimmung in Schritt S5 OK ist, wird der Zyklus initialisiert
(S10), und es wird bestimmt, ob die Adresse die endgültige Adresse
erreicht (S11). Falls die Adresse die endgültige Adresse nicht erreicht,
wird die Adresse aktualisiert (S12), und die nächsten Adressschreib- und Verifizierungsoperationen
werden wiederholt. Falls die Adresse die endgültige Adresse erreicht, geht
die Routine zu einem Datenlöschfluss,
der in 21 gezeigt wird. Zuerst wird
ein Löschungsverifizieren
eingerichtet (S21), eine Verifizierungsleseoperation wird ausgeführt (S22)
und es wird bestimmt, ob der Löschungszustand
innerhalb eines vorbestimmten Schwellenbereiches ist (S23). Falls
das bestimmte Ergebnis NG ist, wird eine Zyklusgrenzbestimmung ausgeführt (S24).
Falls die Zahl von Zyklen die Grenze nicht erreicht, wird eine Löschoperation
ausgeführt
(S25), und der Zyklus wird hochgestuft (S26). Dann kehrt die Routine
zu Schritt S21 zurück,
sodass die Verifizierungs- und Löschoperationen
wiederholt werden. Falls die Bestimmung nach einem vorbestimmten
Zyklus von Löschoperationen
nicht OK ist und falls die Zahl von Zyklen die Zyklusgrenze erreicht,
wird ein Löschfehler
= "1" gesetzt, und die
Routine geht zu Schritt S30.
-
Falls
die Bestimmung in Schritt S23 OK ist, wird der Zyklus initialisiert
(S28), und es wird bestimmt, ob die Adresse die endgültige Adresse
erreicht (S29). Falls die Adresse die endgültige Adresse nicht erreicht,
wird die Adresse aktualisiert (S30), und die nächsten Adresslöschungs-
und Verifizierungsoperationen werden wiederholt. Falls die Adresse
die endgültige
Adresse erreicht, werden Lesebedingungen eingerichtet (S31), und
die Routine endet.
-
Die
automatische Löschsequenz
in der achten bevorzugten Ausführungsform
ist die gleiche wie die, die in 20 und 21 gezeigt
wird, mit Ausnahme dessen, dass Schritt S4 in 20 nicht
vorgesehen ist.
-
(Zehnte bevorzugten Ausführungsform)
-
22 zeigt
den gesamten Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform eines EEPROM der RWW-Spezifikation
mit einem redundanten Zeilenzellenfeld gemäß der vorliegenden Erfindung.
Diese Figur zeigt den Fall, wo ein Speicherzellenfeld 701 in zwei
Bänke BANK0
und BANK1 unterteilt ist, um es möglich zu machen, eine Datenschreib-
oder Löschoperation
in einer der Bänke
auszuführen,
während eine
Datenleseoperation in der anderen Bank ausgeführt wird. Es ist ein redundantes
Zeilenzel lenfeld 703 für
das Speicherzellenfeld 701 von jeder der Bänke BANK0
und BANK1 vorgesehen. Ähnlich
zu der dritten bevorzugten Ausführungsform
sind das Speicherzellenfeld 701 und das redundante Zeilenzellenfeld 703 mit
Vordecodern 702 bzw. 703 versehen.
-
Die
Tatsache, dass eine Leseadressbusleitung 305a und eine
Schreib- oder Löschadressbusleitung 305 parallel
vorgesehen sind, dass zwei Systeme von Adresskomparatorschaltungen 313a und 313b vorgesehen
sind, um dazu zu entsprechen, dass zwei Systeme von Adressschaltkreisen 318a, 318b und
Trefferadressleitungsschaltkreisen 410a, 410b vorgesehen
sind, ein Belegtregister 315 zum Setzen einer der Bänke BANK0
und BANK1 in einen Datenschreib- oder Löschmodus als Reaktion auf ein Steuersignal
von einer Steuerschaltung 310 vorgesehen ist, sind die
gleichen wie jene z.B. der vorangehenden dritten bevorzugten Ausführungsform.
Der Unterschied zwischen dieser bevorzugten Ausführungsform und der dritten
bevorzugten Ausführungsform
oder dergleichen besteht darin, dass die defekte Adresse der Speicherschaltung
der defekten Adresse 312 erlangt und als eine interne Adresse
durch einen Adressschaltkreis 311 in einer Datenlöschoperation
dekodiert wird.
-
Gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
kann in dem EEPROM der RWW-Spezifikation die Entlastung einer defekten
Zeile in einer Bank, die in einem Schreib- oder Löschmodus
ist, unabhängig von
der in einer Bank sein, die in einem Lesemodus ist.
-
(Elfte bevorzugte Ausführungsform)
-
Im
allgemeinen wird eine Sicherungsschaltung als die Speicherschaltung
einer defekten Adresse verwendet. Die Sicherungsschaltungen enthalten eine
metallische Sicherungsschaltung zum festen Speichern von Daten durch
mechanisches Schneiden, und eine elektrisch umschreibbare ROM-Sicherung,
die nicht-flüchtige
Speicherzellen verwendet. Obwohl die ROM-Sicherungsschaltung für einen Austausch
einer defekten Adresse in dem Plättchensortierungsprozess
verwendet werden kann, ist die Schaltung kompliziert und erfordert
eine große
Fläche.
Im Vergleich damit kann, obwohl die metallische Sicherungsschaltung
eine kleine Fläche
haben kann, die Schaltung für
einen Austausch einer defekten Adresse in dem Plättchensortierungsprozess nicht verwendet
werden. Falls die Flächenstrafe
ein ernsthaftes Problem wie die Erhöhung von Speicherkapazität verursacht,
ist deshalb die metallische Sicherungsschaltung effektiv.
-
Wie
gut bekannt ist, erfordert jedoch die Produktion der metallischen
Sicherungsschaltung einen Sicherungsschmelzprozess (fuse blow process)
für eine
Programmierung. Dies muss durch Herausnehmen eines Wafers (oder
Chips) aus einem Plättchensortierungssystem
ausgeführt
werden. Um z.B. ein redundantes Zellenfeld für eine defekte Adresse auszutauschen,
die in einem gewissen Plättchensortierungsprozess
gefunden wird, muss der Wafer aus dem Plättchensortierungssystem herausgenommen werden.
D.h. es ist erforderlich, Sicherungsschmelzen auszuführen, um
den Wafer erneut in das Plättchensortierungssystem
zu bringen, um Plättchensortierung
auszuführen.
Um viele Wafer zu inspizieren, ist es deshalb erforderlich, einen
Sicherungsschmelzprozess jede Plättchensortierung
vorzusehen, sodass sich die gesamte Plättchensortierungszeit erhöht.
-
23 zeigt
den schematischen Chipaufbau einer bevorzugten Ausführungsform
eines Halbleiterspeichers gemäß der vorliegenden
Erfindung, der die gesamte Plättchensortierungszeit
angesichts des Vorangehenden verkürzen kann. Des weiteren kann diese
bevorzugte Ausführungsform
nicht nur auf eine beliebige der vorangehenden bevorzugten Ausführungsformen
eines EEPROM gemäß der vorliegenden
Erfindung angewendet werden, sondern kann auch auf einen beliebigen
der anderen Halbleiterspeicher angewendet werden, wie etwa DRAMs
und SRAMs.
-
23 zeigt
nur einen Schaltungsteil, der erforderlich ist, um ein redundantes
Zellenfeld 831 für ein
Rumpfzellenfeld 830 in einem Speicherchips zu ersetzen.
Es sind vorgesehen eine Speicherschaltung einer defekten Adresse 800,
eine Adresskomparatorschaltung 803 zum Erfassen der Übereinstimmung
einer eingegebenen Adresse mit einer defekten Adresse, die in der
Speicherschaltung einer defekten Adresse 800 gespeichert
ist, und eine Steuerschaltung 804 zum Ausführen einer
Adressaustauschsteuerung durch die Übereinstimmungserfassungsausgabe.
-
Die
Speicherschaltung einer defekten Adresse 800 hat eine ROM-Sicherungsschaltung 802 zusätzlich zu
einer Aluminiumsicherungsschaltung 801, die eine Aluminiumsicherung
als eine metallische Sicherung verwendet. Wie gut bekannt ist, ist
die Aluminiumsicherungsschaltung 801 gestaltet, eine defekte
Adresse durch mechanisches Schneiden wegen dem Sicherungsschmelzen
fest zu speichern. Da andererseits die ROM-Sicherungsschaltung 802 Daten
umschreiben und Daten löschen
kann, ist die ROM-Sicherungsschaltung 802 nicht nur als
eine Schaltung zum festen Speichern einer defekten Adresse verwendbar,
sondern auch als eine temporäre
Speicherschaltung zum temporären
Schreiben und Halten einer defekten Adresse, die durch die Plättchensortierung
gefunden wird. Die ROM-Sicherungsschaltung 802 hat eine
Kapazität,
die zum Speichern einer geeigneten Vielzahl von Adressen ausreichend
ist. Die Schreib-/Löschoperation
dieser ROM-Sicherungsschaltung 802 kann durch die Steuerschaltung 804 ausgeführt werden,
während
der Wafer (oder Chip) in dem Plättchensortierungssystem
gehalten wird.
-
Wie
in 24 gezeigt, hat die ROM-Sicherungsschaltung 802 ein
ROM-Sicherungsfeld 811, das elektrisch umschreibbare nicht-flüchtige Speicherzellen
MC umfasst, die die gleichen sind wie die Speicherzellen des Rumpfzellenfeldes 830.
Da die Kapazität
des ROM-Sicherungsfeldes 811 weit kleiner als die des Rumpfzellenfeldes 830 ist,
sind Dummy-Zellen zum Sicherstellen der Regelmäßigkeit des Musters so angeordnet,
um die gleichen Verarbeitungsbedingungen wie jene für das Rumpfzellenfeld 830 zu
erhalten. Um das Schreiben/Löschen
in dem ROM-Sicherungsfeld 811 mittels
der Steuerschaltung 804 zu steuern, ist eine Vorspannungsschaltung 813 zum
Generieren einer hohen Spannung oder dergleichen vorgesehen. Außerdem ist
ein Schaltkreis 812 vorgesehen, der ein Auswahlgatter und eine
Schreiblast enthält.
Die defekte Adresse, die durch den Schaltkreis 812 ausgewählt wird,
wird über eine
Pufferschaltung 814 ausgegeben.
-
Bezug
nehmend auf 25 wird im Vergleich mit einem
herkömmlichen
Fall ein Plättchensortierungsfluss
in dieser bevorzugten Ausführungsform
nachstehend beschrieben. 25(b) zeigt
einen herkömmlichen
Fall, wo eine Speicherschaltung einer defekten Adresse aus einer
Sicherungsschaltung besteht. In diesem Fall wird, nachdem eine Plättchensortierung
A endet, eine defekte Adresse, die hierin gefunden wird, in einer
Speicherschaltung einer defekten Adresse gespeichert, indem ein
Wafer (oder Chip) aus einem Plättchensortierungssystem entnommen
wird, um ein Sicherungsschmelzen auszuführen. Dann wird der Wafer (oder
Chip) erneut in das Plättchensortierungssystem
gebracht, um eine Plättchensortierung
B auszuführen.
Nachdem die Plättchensortierung
B endet, wird eine defekte Adresse, die hierin gefunden wird, in
der Speicherschaltung einer defekten Adresse gespeichert, indem der
Wafer (oder Chip) dem Plättchensortierungssystem
entnommen wird, um ein Sicherungsschmelzen auszuführen. Dann
wird die gleiche Operation wiederholt.
-
25(a) zeigt andererseits eine bevorzugte
Ausführungsform,
worin eine ROM-Sicherungsschaltung 802 vorgesehen ist.
-
Wenn
eine Plättchensortierung
A endet, wird eine defekte Adresse, die hierin gefunden wird, zu der
ROM-Sicherungsschaltung 802 zeitweilig geschrieben und
ersetzt. Falls der Austausch einer defekten Adresse in einer Blockadresse,
die durch Verwenden der ROM-Sicherungsschaltung 802 zu
testen ist, durchgeführt
wird, ist es möglich,
Tests unter der Annahme durchzuführen,
dass die defekte Adresse durch Verwenden der Aluminiumsicherungsschaltung 801 ersetzt
wurde. Da diese Schreiboperation einer defekten Adresse durch Eingeben eines
elektrischen Signals von außerhalb
ausgeführt werden
kann, kann die Operation ausgeführt
werden, während
der Wafer (oder Chip) in das Plättchensortierungssystem
gebracht ist. Die defekte Adresse wird jedoch jederzeit in einem
Ausfallspeicher in einem Tester gespeichert. Da es schwierig ist,
alle defekten Adressen in der ROM-Sicherungsschaltung 802 angesichts
deren Kapazität
zu speichern, wird deshalb nur die defekte Adresse in einem Block,
der zu testen ist, durch Verwenden der ROM-Sicherungsschaltung 802 ersetzt.
Dann führen
die ROM-Sicherungsschaltung 802 und
die Adresskomparatorschaltung 803 die Austauschsteuerung
der defekten Adresse aus, um die nächste Plättchensortierung B auszuführen. Die
defekte Adresse, die durch die Plättchensortierung B gefunden
wird, wird auch zeitweilig geschrieben zu und gehalten in der ROM-Sicherungsschaltung 800 und
der Testprozess fährt
zeitweilig mit einem Austausch fort.
-
25(a) zeigt ein Beispiel, wo die defekten Adressen,
die in den Plättchensortierungen
A bis C zeitweilig gehalten werden, zu der Aluminiumsicherungsschaltung 801 in
einem Stapel transferiert werden, um ein Sicherungsschmelzen auszuführen, nachdem
die Plättchensortierung
C ausgeführt
ist. D.h. in dieser Stufe wird der Wafer (oder Chip) dem Plättchensortierungssystem
entnommen, und die defekten Adressen, die in dem Ausfallspeicher
in einem Tester und/oder der ROM-Sicherungsschaltung 802 gehalten
werden, werden ausgelesen, um das Si cherungsschmelzen der defekten
Adresse auszuführen. Danach
wird die ROM-Sicherungsschaltung 802 zurückgesetzt,
und eine Plättchensortierung
wird in der gleichen Sequenz ausgeführt.
-
Falls
die Kapazität
der ROM-Sicherungsschaltung 802 ausreichend ist, muss eine
Programmierung nur mit Bezug auf die Aluminiumsicherungsschaltung 801 ausgeführt werden,
nachdem alle Plättchensortierungen
abgeschlossen sind.
-
Wie
oben beschrieben, können
gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
die Sicherungsschmelzen nach der Vielzahl von Plättchensortierungen gleichzeitig
ausgeführt
werden, sodass es möglich
ist, die Zahl von Sicherungsschmelzprozessen zu reduzieren. Da der
Wafer (oder Chip) dem Plättchensortierungssystem
entnommen werden muss, um das Sicherungsschmelzen auszuführen, kann
die Reduzierung der Zahl von Sicherungsschmelzprozessen die gesamte
Plättchensortierungszeit
stark verkürzen.
-
(Zwölfte
bevorzugte Ausführungsform)
-
26 zeigt
eine bevorzugte Ausführungsform,
wo eine Verriegelungsschaltung 821 für die ROM-Sicherungsschaltung 802 in
der in 23 gezeigten bevorzugten Ausführungsform
ausgetauscht wird. Die Verriegelungsschaltung 821 umfasst
gut bekannte Verriegelungen, die in 27 gezeigt
werden, und die Zahl derer ausreichend ist, um erforderliche Adressinformation
zu speichern. Die defekte Adresse, die in der Verriegelungsschaltung 821 gehalten
wird, und die Adresse, die in der Aluminiumsicherungsschaltung 801 gehalten
wird, sind gestaltet, zu der Adresskomparatorschaltung 803 mittels
eines Schalters 822 selektiv eingespeist zu werden.
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Der
Plättchensortierungsfluss
in dieser bevorzugten Ausführungsform
ist der gleiche wie der in 25(a),
und die de fekte Adresse, die in der Plättchensortierung A gefunden
wird, wird in der Verriegelungsschaltung 821 zeitweilig
gespeichert und auch in dem Ausfallspeicher in dem Tester gespeichert. Durch
Austauschen der defekten Adresse in dem Block, der zu testen ist,
durch Verwenden der Verriegelungsschaltung 821 ist es des
weiteren möglich, unter
der Annahme zu testen, dass die defekte Adresse durch Verwenden
der Aluminiumsicherungsschaltung 801 ersetzt wurde. In
der nächsten Plättchensortierung
B wird der Schalter 822 so gesteuert, dass die defekte
Adresse, die in der Verriegelungsschaltung 821 gehalten
wird, in die Komparatorschaltung 803 eintritt. Somit wird
die defekte Adresse, die in der Plättchensortierung A gefunden wird,
ausgetauscht, um die Plättchensortierung
B auszuführen.
Dann werden die defekten Adressen, die in der Verriegelungsschaltung 821 durch
eine Vielzahl oder alle Plättchensortierungen
gehalten werden, gleichzeitig in der Sicherungsschaltung 801 geschrieben.
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Auch
gemäß dieser
bevorzugten Ausführungsform
kann die gesamte Plättchensortierungszeit
wegen der Reduzierung der Zahl von Sicherungsschmelzprozessen verkürzt werden.
Obwohl die Daten der Verriegelungsschaltung flüchtig sind, gibt es Vorteile
dadurch, dass die Verriegelungsschaltung keinerlei Schaltungsteile
erfordert, die erforderlich sind, um Schreiben/Löschen zu steuern, anders als
die ROM-Sicherungsschaltung, und einen einfachen Schaltungsaufbau
und eine kleine Flächenstrafe
hat. Außerdem
kann die Verriegelungsschaltung für andere Verwendungen außer dem
zeitweiligen Halten der defekten Adressen genutzt werden.
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Wie
oben beschrieben, wird gemäß der vorliegenden
Erfindung die redundante Leseverstärkerschaltung für jedes
der redundanten Spaltenzellenfelder der Vielzahl von Spalten bereitgestellt.
Außerdem
sind normale Zellenfelddaten und redundante Zellenfelddaten gestaltet,
in einer Datenleseoperation gleichzeitig ausgelesen zu werden, sodass
der Leseverstärkerschaltkreis
und der Datenschaltkreis den Austausch von defekten Daten entsprechend
einer defekten Adresse ausführen.
Somit ist es möglich,
eine Vielzahl von defekten Spalten effektiv zu entlasten. Insbesondere
wird dieses System auf einem EEPROM der RWW-Spezifikation effektiv
angewendet, worin Adressbusleitungen und Datenbusleitungen für eine Vielzahl
von Bänken
gemeinsam vorgesehen sind.
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Außerdem ist
gemäß der vorliegenden
Erfindung der redundante Zellenfeldblock in jeder von Bänken angeordnet,
sodass es möglich
ist, einen EEPROM der RWW-Spezifikation zu erhalten, worin die Steuerung
des Austauschs für
eine defekte Adresse jeden Block in einer Bank, in der einer Datenleseoperation
ausgeführt
wird, unabhängig
von der in einer Bank ist, in der eine Datenschreib- oder Löschoperation
ausgeführt
wird.
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Außerdem wird
gemäß der vorliegenden
Erfindung das redundante Zeilenzellenfeld vorgesehen. Außerdem werden
in einem Datenlöschmodus
0V an defekte Wortleitungen angelegt und eine negative Spannung
an andere Wortleitungen angelegt. Somit ist es möglich, einen EEPROM zu erhalten,
der zum Ausführen
einer effizienten Zeilendefektentlastung ohne Bildung irgendwelcher
nutzloser Durchgangsstromwege fähig
ist.
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Während die
vorliegende Erfindung im Sinne der bevorzugten Ausführungsformen
offenbart wurde, um ein besseres Verständnis von ihr zu unterstützen, sollte
erkannt werden, dass die Erfindung auf verschiedenen Wegen ohne
Abweichung von dem Prinzip der Erfindung verkörpert werden kann. Deshalb
sollte verstanden werden, dass die Erfindung alle möglichen
Ausführungsformen
und Modifikationen an den gezeigten Ausführungsformen enthält, die
ohne Abweichung von dem Prinzip der Erfindung, wie in den angefügten Ansprüchen dargelegt,
verkörpert
werden können.