DE19833952A1 - Halbleiterspeichervorrichtung mit einem Blockschreibmodus - Google Patents
Halbleiterspeichervorrichtung mit einem BlockschreibmodusInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halbleiterspeichervor
richtung mit einem Blockschreibmodus.
Speziell betrifft sie eine Datenschreibschaltung in einer Halb
leiterspeichervorrichtung und eine Halbleiterspeichervorrichtung
mit einem Betriebsmodus zum gleichzeitigen Schreiben des glei
chen Datenwertes in mehr Speicherzellen als in einem normalen
Schreibmodus, d. h. eine Halbleiterspeichervorrichtung, die zum
Blockschreiben mit großer Busbreite geeignet ist.
In den letzten Jahren wurden mehr Halbleiterspeicher in dem Gra
fikbereich verwendet. Der in dem Bereich verwendete Halbleiter
speicher benötigt eine sogenannte "Blockschreibfunktion". Einige
SGRAM (Synchrone Grafikdirektzugriffsspeicher) weisen beispiels
weise einen solchen Blockschreibbetriebsmodus als eine Funktion
auf, die vorteilhaft für einen Hochgeschwindigkeitsbetrieb ist,
wie zum Beispiel ein Löschen der Bildebene.
Inzwischen benötigt ein DRAM-Kern in einem eingebetteten DRAM-
/Logikschaltungschip, der sowohl einen DRAM (Dynamischen Direkt
zugriffsspeicher) als auch eine Logikschaltung zum Bearbeiten
von Grafikdaten enthält, die Blockschreibfunktion.
Die Blockschreibfunktion entspricht der Funktion des gleichzei
tigen Schreibens des gleichen Datenwertes in mehr Speicherzellen
als in einem Normalschreibmodus während des Betriebs des DRAM.
Fig. 16 ist eine schematische Ansicht der Anordnung einer Halb
leiterspeichervorrichtung 5000 mit einer der Anmelderin bekann
ten Blockschreibfunktion.
Die Halbleiterspeichervorrichtung 5000 enthält vier Speicherzel
lenfeldbereiche #M0-#M3. Jeder Speicherzellenfeldbereich enthält
Speicherzellen, die in einer Matrix aus Zeilen und Spalten ange
ordnet sind. Es sind ein Zeilendekoder 5110 und ein Spaltendeko
der 5200 entsprechend jedem der Speicherzellenfeldbereiche vor
gesehen. Der Zeilendekoder 5110 reagiert auf ein extern angeleg
tes Adressensignal derart, daß eine entsprechende Zeile
(Wortleitung) ausgewählt wird, und der Spaltendekoder 5200 rea
giert auf ein extern angelegtes Adressensignal derart, daß eine
entsprechende Spalte ausgewählt wird.
Ein Bitleitungspaar BL, /BL (nicht gezeigt) ist entsprechend je
der der Speicherzellenspalten vorgesehen, und bei einem Schrei
ben stellt der Spaltendekoder 5200 den Schreibdatenwert dem Bit
leitungspaar BL, /BL entsprechend einer ausgewählten Spalte zur
Verfügung.
Fig. 17 ist ein schematisches Blockschaltbild zum detaillierten
Darstellen der Anordnung des in Fig. 16 gezeigten Spaltendeko
ders 5200.
Ein Spaltenadressenpuffer 5202 erzeugt interne Spaltenadressen
signale CA0, /CA0-CAm, /CAm basierend auf einem extern angeleg
ten Spaltenadressensignal. Ein Spaltenvordekoder 5204 empfängt
die internen Spaltenadressensignale CA0, /CA0-CAm, /CAm und gibt
ein vordekodiertes Signal aus. Der Spaltendekoder 5200 enthält
Spaltenauswahlsignalerzeugungsschaltungen 5206a-5206d zum Aus
wählen einer entsprechenden Speicherzelle basierend auf dem von
dem Spaltenvordekoder 5204 empfangenen, vordekodierten internen
Spaltenadressensignal.
Fig. 17 zeigt die Anordnung der Spaltenauswahlerzeugungsschal
tungen 5206a-5206d (dies entspricht dem Bereich innerhalb der in
Fig. 16 gezeigten Ellipse) für den in Fig. 16 gezeigten Spei
cherzellenfeldbereich #M3.
Wie in Fig. 16 und 17 gezeigt ist, ist der Speicherzellenfeldbe
reich #M3 in vier Teilblöcke, Teilblock 0-3, ähnlich zu den an
deren Speicherzellenfeldbereichen #M0-#M2 aufgeteilt. Jeder
Teilblock enthält gleichmäßig ein Viertel der in dem Speicher
zellenfeldbereich #M3 enthaltenen Spalten.
Die Spaltenauswahlsignalerzeugungsschaltungen 5206a-5206d sind
entsprechend den entsprechenden Teilblöcken 0-3 vorgesehen.
Die Teilblöcke 0-3 enthalten jeweils eine redundante Spalte.
Die Spaltenauswahlsignalerzeugungsschaltung 5206a enthält eine
Adressenvergleichsschaltung bzw. eine Adressenauswahlschaltung
5230, die ein vordekodiertes internes Spaltenadressensignal emp
fängt und ein Ersatzaktivierungssignal SPA zum Aktivieren der
redundanten Speicherzellenspalte aktiviert, wenn eine vorher ge
speicherte fehlerhafte Adresse mit dem vordekodierten internen
Spaltenadressensignal übereinstimmt, einen Inverter 5228, der
das Ersatzaktivierungssignal SPA empfängt und das invertierte
davon ausgibt, und eine AND-Schaltung 5210, die das vordekodier
te interne Spaltenadressensignal, die Ausgabe des Inverters
5228, ein extern angelegtes Adressensignal und ein Teilblockak
tivierungssignal SBA0, das einen aktiven Zustand ("H"-Pegel) er
reicht, wenn der Teilblock 0 ausgewählt ist, empfängt und die
ein Spaltenauswahlsignal CSL1 basierend auf dem logischen Pro
dukt davon ausgibt.
Als Reaktion auf das Spaltenauswahlleitung CSL1 wird eine Spei
cherzellenspalte in dem entsprechenden Teilblock 0 ausgewählt.
Ein Spaltenauswahlsignal CSL2 zum Auswählen der zweiten Spei
cherzellenspalte in dem Teilblock 0 wird von einer AND-Schaltung
5220 zum Bearbeiten des logischen Produktes des Signales SBA0,
des vordekodierten internen Spaltenadressensignales und der Aus
gabe des Inverters 5228 ausgegeben.
Eine AND-Schaltung, die identisch zu der AND-Schaltung 5210 ist,
ist entsprechend einem Spaltenauswahlsignal CSLi (i=1-n,
n:natürliche Zahl) entsprechend zu jeder Speicherzellenspalte,
die in dem Teilblock vorgesehen 0 ist, vorgesehen. Beispielswei
se wird ein Spaltenauswahlsignal CSLn entsprechend zu der n-ten
Speicherzellenspalte, die in dem Teilblock 0 enthalten ist, von
einer AND-Schaltung 5224 ausgegeben, die das vordekodierte in
terne Spaltenadressensignal und die Ausgabe des Inverters 5228
empfängt.
Die Spaltenauswahlsignalerzeugungsschaltung 4206a enthält wei
terhin eine AND-Schaltung 5226, die das Ersatzaktivierungssignal
SPA und das Teilblockaktivierungssignal SBA0 empfängt und ein
Signal SCSL zum Auswählen einer redundanten Speicherzellenspalte
ausgibt.
Genauer erreicht das Ersatzaktivierungssignal SPA einen aktiven
Zustand ("H"-Pegel), wenn ein vordekodiertes internes Spaltena
dressensignal mit einer fehlerhaften Adresse übereinstimmt, die
in einer nichtflüchtigen Art in der Adressenvergleichsschaltung
5230 gespeichert ist. Folglich erreicht ein von dem Inverter
5228 ausgegebene Signal einen "L"-Pegel und daher werden die
von den AND-Schaltungen 5210-5224 ausgegebenen Spaltenauswahlsi
gnale CSL1-CSLn alle in einen inaktiven Zustand ("L"-Pegel) ge
bracht.
Wenn das Signal SPA in einem aktiven Zustand ist und das
Teilblockaktivierungssignal SBA0 einen aktiven Zustand (''1H"-
Pegel) erreicht, erreicht das Signal SCSL zum Auswählen einer
redundanten Speicherzellenspalte einen aktiven Zustand ("H"-
Pegel).
Wenn das vordekodierte interne Spaltenadressensignal nicht mit
der in der Adressenvergleichsschaltung 5230 gespeicherten feh
lerhaften Adresse übereinstimmt, ist das Ersatzaktivierungs
signal SPA in einem inaktiven Zustand ("L"-Pegel). Somit er
reicht ein von dem Inverter 5228 ausgegebenes Signal ein "H"-
Pegel. In Abhängigkeit des Wertes des vordekodierten internen
Spaltenadressensignales wird ein Spaltenauswahlsignal CSLi (i=1-
n), das von einer der AND-Schaltungen 5210-5224, die jeweils
entsprechend einer Speicherzellenspalte vorgesehen sind, ausge
geben wird, aktiviert und eine entsprechende Speicherzellenspal
te wird als Ergebnis ausgewählt.
Wenn eine Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicher
zelle enthält, in dem Teilblock 0 enthalten ist, wird, wie oben
beschrieben wurde, durch Ermöglichen, daß die Adressenver
gleichsschaltung 5230 vorher die fehlerhafte Adresse speichert,
die Speicherzellenspalte entsprechend der fehlerhaften Adresse
mit der redundanten Speicherzellenspalte ersetzt.
Spaltenauswahlsignalerzeugungsschaltungen 5206b-5206d, die ent
sprechend den Teilblöcken 1-3 vorgesehen sind, enthalten eben
falls die gleiche Anordnung.
Hier werden die Teilblöcke 1-3 ausgewählt, wenn die entsprechen
den Teilblockaktivierungssignale SBA1-SBA3 einen aktiven Zustand
als Reaktion auf ein extern angelegtes Adressensignal erreichen,
so daß eine Speicherzellenspalte in einem Teilblock ausgewählt
wird.
In der in Fig. 16 und 17 gezeigten Halbleiterspeichervorrichtung
5000 wird ein Spaltenauswahlsignal CSLi in einem ausgewählten
Teilblock während eines normalen Schreibens/Lesens ausgewählt
und nur eine Spalte wird ausgewählt. Keines der Spaltenauswahl
signale wird für die nichtausgewählten Teilblöcke aktiviert.
Wenn beispielsweise von den vier Teilblöcken zwei Teilblöcke ak
tiviert werden und die anderen zwei Teilblöcke in einem inakti
ven Zustand sind, werden zwei Speicherzellenspalten gleichzeitig
in einem Speicherzellenfeldbereich ausgewählt.
Bei dem oben beschriebenen Blockschreibmodus sind alle vier
Teilblöcke aktiviert, in anderen Worten erreichen alle
Teilblockaktivierungssignale SBL0-SBL3 einen "H"-Pegel, und die
vier Speicherzellenspalten werden gleichzeitig in einem Spei
cherzellenfeldbereich ausgewählt.
Durch einen solchen Betrieb während des Blockschreibbetriebes
können die Daten gleichzeitig in doppelt so viele Speicherzel
len, in die in einem Normalschreiben eingeschrieben wird, einge
schrieben werden.
Wenn bei dem oben beschriebenen SGRAM die Busbreite (die Anzahl
der zu einer Zeit ausgetauschten Datenwertbits) eines Datenbus
ses, der Datenwerte mit der Außenseite austauscht, erhöht wird,
kann die Vorrichtung vorteilhaft für eine Hochgeschwindigkeits
datenwertübertragung verwendet werden.
Weiterhin kann in einem Chip, der sowohl DRAM als auch Logik
schaltungen enthält und der in den letzten Jahren viel Aufmerk
samkeit auf sich gezogen hat, durch Sicherstellen einer großen
internen Datenbusbreite zwischen dem DRAM und der Logik bzw. der
Logikschaltung die Datenübertragungsrate zwischen dem DRAM und
der Logik erhöht werden.
Wenn der Blockschreibbetrieb durch das in Verbindung mit Fig. 17
beschriebene Verfahren verwirklicht wird, ist es jedoch schwie
rig, die Busbreite zum Austauschen von Daten mit der Außenseite
(die interne Busbreite in dem Chip, der sowohl DRAM als auch Lo
gikschaltungen enthält) in dem DRAM zu erhöhen.
Genauer erlaubt die "große Busbreite", daß viele Datenwerte
gleichzeitig von einem Speicherzellenfeldbereich ausgelesen wer
den oder in ihn gleichzeitig eingeschrieben werden. Daher müssen
so viel wie möglich Spaltenauswahlsignale zu einer Zeit in einem
Speicherzellenfeldbereich aktiviert werden.
Bei der in Fig. 17 gezeigten Anordnung ist jedoch die Anzahl der
Spaltenauswahlsignale, die zu einer Zeit in einem Speicherzel
lenfeldbereich aktiviert werden können (die Anzahl der Speicher
zellenspalten, die zu einer Zeit ausgewählt werden können),
durch die Anzahl der durch Aufteilen des Speicherzellenfeldbe
reiches gebildeten Teilblöcke festgelegt.
Wie oben beschrieben wurde, ist ein Teilblock eine Einheit für
das Ersetzen einer redundanten Speicherzellenspalte. Wenn die
Anzahl der Teilblöcke beliebig erhöht wird, wird das Verhältnis
der redundanten Speicherzellenspalten zu den normalen Speicher
zellenspalten, die in einem Speicherzellenfeldbereich enthalten
sind, erhöht. Als Ergebnis existiert eine Begrenzung beim Erhö
hen der Anzahl der Teilblöcke, wenn verhindert wird, daß das
Speicherzellenfeldgebiet erhöht wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halbleiterspei
chervorrichtung vorzusehen, die einen Blockschreibbetrieb er
laubt und eine Erhöhung der Busbreite (der internen Busbreite)
ermöglicht.
Die Aufgabe wird durch die Halbleiterspeichervorrichtung des An
spruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Die Halbleiterspeichervorrichtung kann einen Blockschreibbetrieb
mit hoher Geschwindigkeit durchführen, während ein Erhöhen der
Chipfläche verhindert wird.
Kurz gesagt enthält eine Halbleiterspeichervorrichtung mit einem
Blockschreibmodus entsprechend der vorliegenden Erfindung zumin
dest einen Speicherzellenfeldbereich, eine Spaltenauswahlschal
tung und eine Schreibschaltung.
Jeder der Spaltenzellenfeldbereiche enthält eine Mehrzahl von
Speicherzellen, die in einer Matrix aus Zeilen und Spalten ange
ordnet sind.
Jeder der Speicherzellenfeldbereiche enthält eine Mehrzahl von
Teilblöcken, die eine Mehrzahl von Speicherzellenspalten aufwei
sen, und eine redundante Speicherzellenspalte, mit der eine
Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicherzelle von den
Speicherzellen in einem Teilblock enthält, ersetzt werden kann.
Der Teilblock ist jeweils in eine Mehrzahl von Spaltengruppen
aufgeteilt.
Die Spaltenauswahlschaltung reagiert auf ein extern angelegtes
Adressensignal derart, daß eine entsprechende Speicherzellen
spalte in dem Speicherzellenfeldbereich ausgewählt wird.
Die Spaltenauswahlschaltung enthält eine Spaltenauswahlsignaler
zeugungsschaltung, die ein Spaltenauswahlsignal derart erzeugt,
daß eine entsprechende Speicherzellenspalte für jede der Spal
tengruppen in dem Blockschreibmodus, der als Reaktion auf ein
extern angelegtes Betriebsmodusfestlegungssignal festgelegt ist,
ausgewählt wird, und eine Spaltenersetzungsschaltung, die eine
entsprechende redundante Speicherzellenspalte auswählt, wenn das
Spaltenauswahlsignal mit einer Fehleradresse, die einer fehler
haften Speicherzelle entspricht, übereinstimmt, und die das
Spaltenauswahlsignal für eine Spaltengruppe, die der fehlerhaf
ten Adresse entspricht, deaktiviert.
Die Schreibschaltung wählt eine entsprechende Speicherzellenzei
le als Reaktion auf ein Adressensignal während einer Zeitdauer,
in der der Blockschreibmodus festgelegt ist, aus und schreibt
gleichzeitig einen extern angelegten Schreibdatenwert in eine
Mehrzahl von Speicherzellen entsprechend der ausgewählten Spei
cherzellenzeile und der ausgewählten Speicherzellenspalte ein.
Daher liegt ein Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung darin,
daß die Spaltenersetzungsschaltung eine entsprechende redundante
Speicherzellenspalte auswählt, wenn das Spaltenauswahlsignal mit
einer Fehlerbitadresse, die einer deaktivierten Speicherzelle
entspricht, übereinstimmt, und ein Spaltenauswahlsignal für eine
Spaltengruppe, die der Fehleradresse entspricht, deaktiviert,
und daher können eine Mehrzahl von Speicherzellenspalten pro
Teilblock gleichzeitig ausgewählt und mit dem Datenwert in dem
Blockschreibmodus beschrieben werden, wenn eine Speicherzellen
spalte mit einer redundanten Speicherzellenspalte in dem
Teilblock ersetzt ist.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand
der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
einer DRAM-Zelle entsprechend einem ersten Ausfüh
rungsbeispiel,
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild, das detaillier
ter die Anordnung des Speicherzellenfeldbereiches
300 zeigt,
Fig. 3 ein schematisches Blockschaltbild, das die Anord
nung der Spaltendekoderschaltung 200a zeigt,
Fig. 4 ein Timingdiagramm, das ein externes Steuersignal
zum Festlegen eines Blockschreibbetriebsmodus
zeigt,
Fig. 5 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
der Spaltendekoderschaltung 200b,
Fig. 6 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
der Spaltendekoderschaltung 200c entsprechend dem
ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 7 ein Schaltbild der Anordnung der Adressenver
gleichsschaltung 450,
Fig. 8 ein Schaltbild der Anordnung der Programmierschal
tung 500,
Fig. 9 ein Schaltbild eines anderen Beispieles eines
Speicherzellenfeldbereiches 300,
Fig. 10 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
der Spaltendekoderschaltung 200d entsprechend ei
nem zweiten Ausführungsbeispiel,
Fig. 11 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
einer Spaltendekoderschaltung 200e entsprechend
einem dritten Ausführungsbeispiel,
Fig. 12 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
einer Spaltenauswahlschaltung entsprechend einem
vierten Ausführungsbeispiel,
Fig. 13 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
des Speicherzellenfeldbereiches 300, der Treiber
schaltung 316 und des Leseverstärkers 318 entspre
chend dem vierten Ausführungsbeispiel,
Fig. 14 ein schematisches Blockschaltbild eines anderen
Beispieles eines Speicherzellenfeldbereiches 300,
der Schreibtreiberschaltung 316 und des Lesever
stärkers 318 entsprechend dem vierten Ausführungs
beispiel,
Fig. 15 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
einer Schreibtreiberschaltung 317 entsprechend ei
nem fünften Ausführungsbeispiel,
Fig. 16 ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung
eines der Anmelderin bekannten DRAM 5000 und
Fig. 17 ein schematisches Blockschaltbild der 'Anordnung
einer Spaltenauswahlschaltung in dem der Anmelde
rin bekannten DRAM 5000.
Fig. 1 ist ein schematisches Blockschaltbild der Anordnung eines
dynamischen Direktzugriffsspeichers (im folgenden als DRAM be
zeichnet) entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel.
Von der folgenden Beschreibung ist klar ersichtlich, daß die
DRAM 1000 auf einem Chip miteinander integriert sein können oder
daß sie mit logischen Schaltungen auf einem Chip zum Bilden ei
ner Schaltung vorgesehen sein können.
Der DRAM 1000 enthält einen Adressenpuffer 102, der extern ange
legte Adressensignale Ext.A0-Ext.Aj empfängt und ein internes
Adressensignal erzeugt, und einen Speicherzellenfeldbereich 300
mit einer Mehrzahl von Speicherzellen, die in einer Matrix aus
Zeilen und Spalten angeordnet sind und in Teilblöcke 0-3 aufge
teilt sind, einen Zeilenvordekoder, der das von dem Adressenpuf
fer 102 empfangene interne Zeilenadreßsignal vordekodiert, und
einen Zeilendekoder, der auf ein vordekodiertes Adressensignal
von dem Zeilenvordekoder derart reagiert, daß eine entsprechende
Zeile in dem Speicherzellenfeldbereich 300 ausgewählt wird (im
folgenden werden der Zeilenvordekoder und der Zeilendekoder als
Zeilenvordekoder und Zeilendekoder 110 bezeichnet). Der DRAM
1000 enthält weiterhin einen Spaltenvordekoder 104, der ein von
dem Adressenpuffer 102 empfangenes internes Spaltenadressensi
gnal vordekodiert, einen Spaltendekoder, der die Ausgabe des
Spaltenvordekoders 104 empfängt und eine entsprechende Spalte
oder eine redundante Spalte, die für jeden der Teilblöcke in dem
Speicherzellenfeldbereich 300 vorgesehen ist, auswählt. Weiter
hin enthält der DRAM 1000 eine SBA-Erzeugungsschaltung 106, die
eine Ausgabe von dem Spaltenvordekoder 104 empfängt und die
Teilblockauswahlsignale SBA0-SBA3 erzeugt, eine Anweisungserzeu
gungsschaltung 302, die ein extern angelegtes Steuersignal emp
fängt und ein Anweisungssignal Scom zum Festlegen eines Be
triebsmodus ausgibt, und eine Steuerschaltung 304, die das Si
gnal Scom und ein extern angelegtes Taktsignal Ext.CLK empfängt
und ein internes Steuersignal int.CTS zum Steuern der Schal
tungsvorgänge des DRAM 1000 ausgibt.
Das von der Anweisungserzeugungsschaltung 302 ausgegebene Signal
Scom enthält ein in einem Lesemodus aktiviertes Signal RS und
ein bei einem Blockschreiben aktiviertes Blockschreibaktivie
rungssignal BWE.
Der DRAM 1000 enthält weiterhin einen Datenwertmaskenpuffer 306,
der extern angelegte Datenwertmaskensignale DQM0-DQM3 empfängt,
eine Datenwertmaskensignalsteuerschaltung 310, die von dem Da
tenwertmaskenpuffer 306 ausgegebene Datenwertmaskensignale DQM0-
DQM3 empfängt und Signale DM0-DM3 unter der Steuerung des den
Lesemodus festlegenden Signales RS, das von der Anweisungserzeu
gungsschaltung 302 ausgegeben ist, ausgibt. Weiterhin enthält
der DRAM 1000 eine Teilblocksignalsteuerschaltung 312, die
Teilblockaktivierungssignale SBA0-SBA3 zu dem Spaltendekoder 200
unter der Steuerung der Signale DM0-DM3, die von der Datenwert
maskensignalsteuerschaltung 310 ausgegeben sind, ausgibt, einen
Eingabe-/Ausgabepuffer 314, der einen extern angelegten Daten
wert DQ empfängt und den Schreibdatenwert innen anlegt oder ei
nen von dem Inneren ausgelesenen Datenwert empfängt und den Da
tenwert extern als Signal DQ ausgibt, eine Schreibtreiberschal
tung 316, die den im Eingabe-/Ausgabepuffer 314 vorgesehenen
Schreibdatenwert empfängt und den Schreibdatenwert dem Speicher
zellenfeldbereich 300 unter der Steuerung der Datenwertmaskensi
gnalsteuerschaltung 312 bereitstellt, und einen Leseverstärker
318, der den von einer ausgewählten Speicherzelle in dem Spei
cherzellenfeldbereich 300 ausgelesenen Datenwert empfängt und
verstärkt und den verstärkten Datenwert an die Eingabe-
/Ausgabepufferschaltung 314 anlegt.
Wie klar ersichtlich sein wird, sind alle von der Datenwertmas
kensignalsteuerschaltung 310 ausgegebenen Signale DM0-DM3 in ei
nem inaktiven Zustand ("L"-Pegel) während der Zeitdauer, in der
der Lesemodus als Reaktion auf ein extern angelegtes Steuersi
gnal festgelegt ist (Signal RS ist in einem aktiven Zustand,
"H"-Pegel), und die Teilblocksignalsteuerschaltung 312 gibt
folglich die von der SBA-Erzeugungsschaltung 106 ausgegebenen
Signale SBA0-SBA3 direkt zu dem Spaltendekoder 200 aus.
Während der Zeitdauer, in der ein Blockschreibmodus festgelegt
ist und das Signal RS in einem inaktiven Zustand ("L"-Pegel)
ist, gibt die Datenwertmaskensignalsteuerschaltung 310 die Si
gnale DM0-DM3 mit Pegeln entsprechend den extern angelegten Si
gnalen DQM0-DQM3 zu dem Schreibtreiber 316 und der Teilblocksi
gnalsteuerschaltung 312 aus.
Als Reaktion wird in dem Schreibtreiber 316 ein Datenwertschrei
ben zu einem mit einem Datenwertmaskenbetrieb festgelegten
Teilblock unterbunden, während in dem Spaltendekoder 200 ein
Spaltenauswählen in dem mit dem Datenwertmaskenbetrieb festge
legten Teilblock unter der Steuerung der Teilblocksignalsteuer
schaltung 312 unterbunden wird.
Es wird angemerkt, daß Fig. 1 ein Speicherzellenfeldbereich
zeigt. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht darauf be
schränkt und sie ist ebenfalls beispielsweise auf eine Anordnung
mit vier Speicherzellenfeldbereichen, wie in Fig. 16 gezeigt
ist, anwendbar, oder allgemeiner ist sie auf einen DRAM, der ei
ne Mehrzahl von Speicherzellenfeldbereiche aufweist, anwendbar.
In dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel wird ein von der SBA-
Erzeugungsschaltung 106 ausgegebenes Signal über die Teilblock
signalsteuerschaltung 312 an den Spaltendekoder 200 angelegt,
aber das von der SBA-Erzeugungsschaltung 106 ausgegebene Signal
kann direkt an den Spaltendekoder 200 angelegt werden. Im fol
genden wird ein von der SBA-Erzeugungsschaltung 106 ausgegebenes
Signal direkt an den Spaltendekoder 200 angelegt.
Fig. 2 ist ein Schaltbild, das die Anordnung des in Fig. 1 ge
zeigten Speicherzellenfeldbereiches 300 detaillierter zeigt.
Der Speicherzellenfeldbereich ist in vier Teilblöcke 0-3 aufge
teilt.
Der Teilblock 0 enthält DRAM-Zellen MC, die in einer Matrix von
Zeilen und Spalten angeordnet sind, und Bitleitungspaare, die
entsprechend den Speicherzellenspalten vorgesehen sind.
In Fig. 2 sind nur die Bitleitungspaare BL1, /BL1 und BL2, /BL2
entsprechend den zwei Speicherzellenspalten in dem Teilblock 0
zur Illustration gezeigt.
Der Teilblock 0 enthält weiterhin einen Leseverstärker 400, der
entsprechend einem Bitleitungspaar SBL, /SBL, das entsprechend
einer redundanten Speicherzellenspalte vorgesehen ist, und ent
sprechend einem Bitleitungspaar in jeder Speicherzellenspalte
zum Verstärken eines von einer ausgewählten Speicherzelle ausge
lesenen Datenwertes vorgesehen ist, und eine Umschaltschaltung
402, die die Verbindung zwischen einem Bitleitungspaar und einem
entsprechenden lokalen IO-Leitungspaar L-I/O unter der Steuerung
eines entsprechenden Spaltenauswahlsignales CSLi (i=1 bis n,
n:gerade Zahl) öffnet/schließt.
Das Bitleitungspaar BL1, /BL1 ist beispielsweise selektiv mit
dem lokalen IO-Leitungspaar L-I/O durch die Umschaltschaltung
402, die durch das Spaltenauswahlsignal CSL1 gesteuert ist, ver
bunden.
Die anderen Bitleitungspaare und die Bitleitungspaare in den
redundanten Speicherzellenspalten weisen die gleiche Anordnung
auf.
Genauer ist das Bitleitungspaar BLi, /BLi (i=1,. . .n) mit dem
lokalen IO-Leitungspaar L-I/O durch die Umschaltschaltung 402,
die durch das Spaltenauswahlsignal CSLi gesteuert ist, verbun
den. Ähnlich ist das redundante Bitleitungspaar SBL, /SBL mit
dem lokalen IO-Leitungspaar L-I/O durch die Umschaltschaltung
402, die durch das Signal SCSL gesteuert ist, verbunden.
Das lokale IO-Leitungspaar L-I/O ist selektiv mit einem globalen
IO-Leitungspaar G-I/O durch die Umschaltschaltung 410, die ba
sierend auf einem extern angelegten Signal gesteuert ist, ver
bunden.
Die Umschaltschaltungen 402 und 410 können beispielsweise beide
aus einem Paar von N-Kanal-MOS-Transistoren gebildet sein, die
ein Steuersignal an ihren Gates empfangen.
Das globale IO-Leitungspaar G-I/O ist mit der Schreibtreiber
schaltung 316 verbunden, die den Potentialpegel des globalen IO-
Leitungspaares G-I/O basierend auf einem extern angelegten Da
tenwert treibt.
Das globale IO-Leitungspaar G-I/O ist ebenfalls mit einer Lese
verstärkerschaltung 318a verbunden, die den Potentialpegel des
globalen IO-Leitungspaares G-I/O, das durch den durch den Lese
verstärker verstärkten Datenwert basierend auf einem von einer
ausgewählten Speicherzelle ausgelesenen Datenwert getrieben ist,
empfängt und den Potentialpegel an den Eingabe-/Ausgabepuffer
314 anlegt.
Die Schreibtreiberschaltung 316a ist in der in Fig. 1 gezeigten
Schreibtreiberschaltung 316 enthalten, und der Leseverstärker
318a ist in der in Fig. 1 gezeigten Leseverstärkerschaltung 318
enthalten.
Die Teilblöcke 1-3 weisen die gleiche Anordnung auf.
Fig. 3 ist ein Schaltbild der Anordnung eines Teiles des in Fig.
1 gezeigten DRAM 1000 für einen Spaltenauswahlbetrieb.
Ein in dem Adressenpuffer 102 enthaltener Spaltenadressenpuffer
102c empfängt extern angelegte Adressensignale Ext.Add (Ext.A0-
Ext.Aj) und gibt interne Adressensignale CA0, /CA0 bis CAm und
/CAm aus. Hier sind die internen Spaltenadressensignale CAx und
/CAx (x=O-n) Signale auf zueinander komplementären Pegeln.
Von den von dem Spaltenadressenpuffer 102c an den Spaltenvorde
koder 104 angelegten internen Spaltenadressensignalen wird das
Signal CAx an einen Eingabeknoten einer ODER-Schaltung 420, die
das Blockschreibaktivierungssignal BWE an einem anderen Eingabe
knoten empfängt, eingegeben und die Ausgabe der ODER-Schaltung
420 wird an den Spaltenvordekoder 104 angelegt. Das Signal /CAx
wird an einen Eingabeknoten einer ODER-Schaltung 422, die das
Blockschreibaktivierungssignal BWE an einem anderen Eingabekno
ten empfängt, eingegeben und die Ausgabe der ODER-Schaltung 422
wird zu dem Spaltenvordekoder 104 ausgegeben.
Genauer geben während der Zeitdauer, in der das Blockschreibak
tivierungssignal BWE in einem inaktiven Zustand ("v"-Pegel) ist,
die ODER-Schaltungen 420 und 422 Signale entsprechend den Pegeln
der entsprechenden empfangenen Signale CAx und /CAx an den Spal
tenvordekoder 104 aus.
Wenn einmal ein Blockschreiben festgelegt ist und das Block
schreibaktivierungssignal BWE auf einen aktiven Zustand ("H"-
Pegel) gehoben ist, erreichen die von den ODER-Schaltungen 420
und 422 ausgegebenen Signale ein "H"-Pegel unabhängig von den
Pegeln der internen Spaltenadressensignale CAx und /CAx.
Anders gesagt sind die Spaltenauswahlsignale entsprechend den
Speicherzellenspalten, die als Signale CAx und /CAx in einem
normalen Modus getrennt sind, beide in einem Blockschreibmodus
aktiviert.
Genauer werden während einem Blockschreiben Spaltenauswahlsigna
le entsprechend zwei Speicherzellenspalten in einem Teilblock
aktiviert.
Somit sind in dem in Fig. 2 gezeigten Teilblock 0 Bitleitungs
paare entsprechend zwei Speicherzellenspalten gleichzeitig mit
einem lokalen IO-Leitungspaar L-I/O verbunden.
Während eines normalen Betriebes ist das Verbinden einer Mehr
zahl von Leitungspaaren zu dem gleichen lokalen IO-Leitungspaar
L-I/O zu einer Zeit unterbunden. Dies ist deshalb, da beim Lesen
ausgelesene Datenwerte von den Bitleitungen auf dem lokalen IO-
Leitungspaar L-I/O kollidieren und zerstört werden.
Wie oben beschrieben wurde, kann jedoch bei einem Blockschreiben
durch Verbinden von zwei oder mehr Speicherzellenspalten mit dem
gleichen lokalen IO-Leitungspaar L-I/O der gleiche Datenwert
gleichzeitig in mehr Speicherzellen als bei einem normalen
Schreiben in einem DRAM mit einer großen Busbreite (oder inter
nen Busbreite) geschrieben werden.
Fig. 4 ist ein Timingdiagramm, das zum Darstellen des Timings
der extern angelegten Steuersignale, wenn ein solches Block
schreiben extern festgelegt wird, verwendet wird.
Genauer wird zum Zeitpunkt t1, an dem das externe Taktsignal
Ext.CLK ansteigt, ein Blockschreibmodus durch ein Anweisungs
signal, das extern an die Anweisungserzeugungsschaltung 302 an
gelegt wird, festgelegt. Zu der Zeit werden ein Signal Ext.Add
zum Adressieren einer mit einem Datenwert zu beschreibenden
Spalte und ein einzuschreibender Datenwert DQ gleichzeitig an
den DRAM 1000 angelegt.
Wenn ein Datenwertmaskenbetrieb in einem Datenwertschreiben zum
Zeitpunkt t1 festgelegt wird, werden Signale DQN0-DQN3 bzw.
DQM0-DQM3 zum Festlegen der Teilblöcke für den Datenwertmasken
betrieb an den DRAM 100 angelegt, wie beschrieben wird.
Wie oben kann in der in Fig. 3 gezeigten Anordnung der gleiche
Datenwert gleichzeitig in acht Speicherzellen eingeschrieben
werden, wenn vier Teilblöcke vorgesehen sind.
Bei einem DRAM mit einer höheren Integrationsdichte ist jedoch
eine redundante Speicherzellenspalte im allgemeinen zum Reparie
ren einer Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicher
zelle, die bei der Herstellung erzeugt ist, enthält, vorgesehen.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist neben den normalen Bitleitungs
paaren BL1, /BL1-Bln, /BLn ein Bitleitungspaar SBL, /SBL ent
sprechend der redundanten Speicherzellenspalte im allgemeinen
vorgesehen.
Daher ist für den Aufbau des Spaltendekoders 200 das Vorsehen
des Spaltendekoders 200a, der in Fig. 3 gezeigt ist, nicht aus
reichend.
Fig. 5 ist ein Schaltbild, das eine Anordnung eines Spaltendeko
ders 200b zeigt, der weiterhin einen Abschnitt zum Ausgeben ei
nes Auswahlsignales SCSL einer redundanten Speicherzellenspalte
zum Ermöglichen der Auswahl einer solchen redundanten Speicher
zellenspalte aufweist.
In dem Spaltendekoder 200b enthält ein Spaltendekoder 200b0, der
entsprechend dem Teilblock 0 vorgesehen ist, eine Adressenver
gleichsschaltung 450, die ein vordekodiertes Spaltenadressensi
gnal, das von dem Spaltenvordekoder 104 ausgegeben ist, emp
fängt, das Signal mit einer vorher gespeicherten Adresse für ei
ne fehlerhafte Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Spei
cherzelle enthält, vergleicht und das Ersatzaktivierungssignal
SPA aktiviert, wenn die fehlerhafte Adresse und das vordekodier
te interne Spaltenadressensignal übereinstimmen, und einen In
verter, der das Signal SPA empfängt und das invertierte Signal
/NED ausgibt, und eine AND-Schaltung 430, die ein vordekodiertes
internes Spaltenadressensignal, das Signal /NED und das
Teilblockaktivierungssignal SBA0 empfängt und ein Spaltenaus
wahlsignal CSL1 ausgibt. Die AND-Schaltung 430 zieht das Spal
tenauswahlsignal CSL1 in einen inaktiven Pegel ("L"-Pegel), un
abhängig von den Werten des vordekodierten internen Spaltena
dressensignales und des Teilblockaktivierungssignales SBA0, wenn
einmal die fehlerhafte Speicherzellenspalte ausgewählt ist und
das Ersatzaktivierungssignal SPA aktiviert ist.
Die Dekodierschaltung 200b0 enthält weiterhin AND-Schaltungen
432-434 mit der gleichen Anordnung wie die AND-Schaltung 430
entsprechend den entsprechenden Spaltenauswahlsignalen CSL2-
CSLn.
Die Dekoderschaltung 200b0 enthält weiterhin eine AND-Schaltung
440, die das Ersatzaktivierungs- bzw. Ersatzzugriffssignal SPA
und das Teilblockaktivierungssignal SBA0 empfängt und die das
Auswahlsignal SCSL der redundanten Speicherzellenspalte ausgibt.
Genauer wird, wenn die vordekodierte interne Spaltenadresse mit
der fehlerhaften Spaltenadresse übereinstimmt, das Ersatzakti
vierungssignal SPA aktiviert und wird das Teilblockaktivierungs
signal SBA0 aktiviert und erreicht das Auswahlsignal SCSL der
redundanten Speicherzellenspalte einen aktiven Zustand ("H"-
Pegel).
Der Dekoder 200b0 aktiviert eines der Spaltenauswahlsignale CSLi
(i=1-n) derart, daß eine entsprechende Speicherzellenspalte ba
sierend auf dem angelegten vordekodierten internen Spaltenadres
sensignal ausgewählt wird, wenn das vordekodierte interne Spal
tenadressensignal nicht mit der fehlerhaften Spaltenadresse
übereinstimmt, und deaktiviert alle Spaltenadressensignale CSL1-
CSLn und aktiviert das Auswahlsignal SCSL der redundanten Spei
cherzellenspalte, wenn das vordekodierte interne Spaltenadres
sensignal mit der fehlerhaften Spaltenadresse übereinstimmt.
Durch Verwenden der in Fig. 5 gezeigten Anordnung kann eine nor
male Speicherzellenspalte durch eine redundante Speicherzellen
spalte ersetzt werden, ohne eine Schwierigkeit in einem normalen
Betriebsmodus.
Wenn jedoch ein Blockschreiben festgelegt wird und zwei Spei
cherzellenspalten in einem Teilblock gleichzeitig auszuwählen
sind, tritt die folgende Schwierigkeit auf.
Wie in dem Obigen wird in einem ausgewählten Teilblock, wenn ei
ne eingegebene Adresse und eine fehlerhafte Adresse übereinstim
men und das Ersatzaktivierungssignal SPA durch die Adressenver
gleichsschaltung 450 aktiviert ist, in dem Teilblock das Signal
SCSL aktiviert und die Signale SCL1-SCLn werden alle deakti
viert, da das Signal /NED auf einem "L"-Pegel ist. Dann deakti
viert während einem Blockschreiben die Verwendung einer redun
danten Speicherzellenspalte alle Spaltenauswahlsignale CSL1-CSLn
und eine Mehrzahl von Spaltenauswahlsignalen pro Teilblock kann
nicht gleichzeitig aktiviert werden.
Fig. 6 ist ein Schaltbild der Anordnung eines Spaltendekoders
200c, der auf eine Lösung dieser Schwierigkeit gerichtet ist.
Die Anordnung der in Fig. 6 gezeigten Spaltendekoderschaltung
200c ist im wesentlichen identisch zu der Anordnung der in Fig.
5 gezeigten Spaltendekoderschaltung 200b mit den folgenden Un
terschieden.
In der Spaltendekoderschaltung 200c enthält eine entsprechend
dem Teilblock 0 vorgesehene Dekoderschaltung 200c0 eine Adres
senvergleichsschaltung 450, die eine fehlerhafte Spaltenadresse
in einer nicht flüchtigen Art im voraus speichert und das Er
satzaktivierungssignal SPA aktiviert, wenn ein von der Spalten
vordekoderschaltung 104 angelegtes vordekodiertes internes Spal
tenadressensignal mit der fehlerhaften Spaltenadresse überein
stimmt, eine Programmierschaltung 500 zum Halten der ausgegebe
nen Signale N1 und N2 auf zueinander komplementären Pegeln in
Abhängigkeit des in einer nichtflüchtigen Art vorprogrammierten
Zustandes, eine NAND-Schaltung 502, die die Signale N1 und SPA
empfängt und ein Signal /NED-1 ausgibt, AND-Schaltungen 452-454,
die entsprechend den entsprechenden Spaltenauswahlsignalen CSL1-
CSLn/2 vorgesehen sind und jeweils ein vordekodiertes internes
Spaltenadressensignal und das Signal /NED-1 und das Signal SBA0
empfangen, AND-Schaltungen 456-458, die entsprechend den ent
sprechenden Spaltenauswahlsignalen CSLn/2+1-CSLn vorgesehen sind
und jeweils ein vordekodiertes internes Spaltenadressensignal,
das Signal /NED-2 und das Teilblockaktivierungssignal SBA0 emp
fangen, und eine AND-Schaltung 460, die die Signale SPA und SBA0
empfängt und das Signal SCSL ausgibt.
In der in Fig. 6 gezeigten Anordnung werden bei der Verwendung
einer redundanten Speicherzellenspalte zwei, separate Wege der
Signale /NED-1 und /NED-2 als Signal zum Deaktivieren der norma
len Spaltenauswahlsignale CSL1-CSLn verwendet.
Die Signale /NED-1 und /NED-2 werden bei einem Blockschreiben in
zwei AND-Schaltungsgruppen eingegeben, die zwei Spaltenauswahl
signalgruppen entsprechen, die durch eine für ungültig erklärte
Adresse CAx festgelegt sind. In anderen Worten die Gruppe der
Spaltenauswahlsignale CSL1-CSLn/2 und die Gruppe der Spaltenaus
wahlsignale CSLn/2+1 bis CSLn.
Genauer wird das Signal /NED-1 in die Gruppe der AND-Schaltungen
452-454, die Spaltenauswahlsignale CSLl-CSLn/2 ausgibt, eingege
ben, und das Signal /NED-2 wird in die AND-Schaltungen 456-458,
die die Signale CSLn/2+1 bis CSLn ausgibt, eingegeben.
Wenn eine redundante Speicherzellenspalte verwendet wird, ist in
der Programmierschaltung 500 vorprogrammiert, welches der Signa
le /NED-1 und /NED-2 in einen "L"-Pegel gezogen wird.
Genauer zieht die Programmierschaltung 500 eines ihrer Ausgabe
signale N1 und N2 zu einem "H"-Pegel und das andere zu einem
"L"-Pegel.
In einem normalen Betrieb entspricht beispielsweise das Signal
CAx="L"-Pegel, daß eines der Signale CSL1-CSLn/2 aktiviert ist,
und das Signal CAx="H"-Pegel entspricht, daß eines der Signale
CSLn/2+1 bis CSLn aktiviert ist.
Wenn eine fehlerhafte Speicherzellenspalte in einer Speicherzel
lenspalte enthalten ist, die durch eines der Signale CSLn/2+1
bis CSLn aktiviert ist, ist CAx der fehlerhaften Adresse auf ei
nem "H"-Pegel. Zu der Zeit ist die Programmierschaltung 500 der
art eingestellt, daß das Signal N1 auf ein "L"-Pegel und das Si
gnal N2 auf ein "H"-Pegel ausgegeben wird.
Wenn die eingegebene Adresse und die fehlerhafte Adresse über
einstimmen, aktivierte die Adressenvergleichsschaltung 450 das
Ersatzaktivierungssignal SPA, und das Signal SCSL wird akti
viert, das Signal /NED-1 erreicht ein "H"-Pegel, das Signal
/NED-2 erreicht ein "L"-Pegel und die Gruppe der Spaltenauswahl
signale CSLn/2+1 bis CSLn auf der Seite, die die fehlerhafte
Speicherzellenspalte aufweist, weisen alle einen Pegel auf, der
in einen inaktiven Zustand gebracht ist.
Als Ergebnis wird bei einem Blockschreiben das Auswahlsignal
SCSL der redundanten Speicherzellenspalte aktiviert und eines
der Spaltenauswahlsignale CSL1 bis CSLn/2 wird aktiviert.
Genauer können zwei Speicherzellenspalten zur Zeit bei einem
Blockschreiben ausgewählt werden, wenn ein Ersetzungsbetrieb
durch eine redundante Speicherzellenspalte durchgeführt ist.
Wenn eine fehlerhafte Speicherzellenspalte in den Speicherzel
lenspalten enthalten ist, die den Spaltenauswahlsignalen CSL1
bis CSLn/2 entsprechen, ist das Signal CAx der fehlerhaften
Adresse auf einem "L"-Pegel. Zu der Zeit ist die Programmier
schaltung 500 in einer nichtflüchtigen Art derart eingestellt,
daß das Signal N1 auf einem "H"-Pegel und das Signal N2 auf ei
nem "L"-Pegel ausgegeben wird. Wenn eine eingegebene Adresse und
eine fehlerhafte Adresse übereinstimmen und das Auswahlsignal
SCSL der redundanten Speicherzellenspalte aktiviert ist, wird
somit das Signal /NED-1 auf einen "L"-Pegel gezogen, wird das
Signal /NED-2 auf einen "H"-Pegel gezogen und wird die Seite der
Spaltenauswahlsignale CSL1-CLSn/2, die der Gruppe der Speicher
zellenspalten entspricht, die die fehlerhafte Speicherzellen
spalte enthält, deaktiviert.
Ebenfalls in diesem Fall werden bei einem Blockschreiben das
Auswahlsignal SCSL der redundanten Speicherzellenspalte sowie
eines der Spaltenauswahlsignale CSLn/2+1 bis CSLn zu einer Zeit
aktiviert.
Wenn eine Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicher
zelle enthält, mit einer redundanten Speicherzellenspalte er
setzt wird, kann daher eine Mehrzahl von Speicherzellenspalten
für jeden der Teilblöcke gleichzeitig aktiviert werden, und da
her kann ein Blockschreiben in einem DRAM mit einer großen Bus
breite (großen internen Busbreite) freigegeben bzw. ermöglicht
werden.
Weiterhin ist es bei der in Fig. 6 gezeigten Anordnung nicht
notwendig, die Anzahl der Teilblöcke zu erhöhen, wodurch die
durch das Speicherzellenfeld belegte Fläche nicht erhöht wird.
Fig. 7 ist ein Schaltbild, das die Anordnung der in Fig. 6 ge
zeigten Adressenvergleichsschaltung zeigt.
Zur Vereinfachung der Darstellung werden im folgenden die Spal
ten in den Teilblöcken durch vordekodierte interne Spaltenadreß
signale (im folgenden als vordekodierte Signale) Cak, /Cak und
Cal, /Cal bezeichnet.
Die Spaltenadressenvergleichsschaltung 450 enthält einen N-
Kanal-Transistor 474, der das vordekodierte Signal Cak an seinem
Gate empfängt und dessen Source mit einem Masseknoten verbunden
ist, einen N-Kanal-Transistor 472, der das vordekodierte Signal
Cal an seinem Gate empfängt und der in Reihe mit dem N-Kanal-
Transistor 474 verbunden ist, einen N-Kanal-Transistor 478, der
das vordekodierte Signal Cal an seinem Gate empfängt und dessen
Source mit dem Masseknoten verbunden ist, einen N-Kanal-
Transistor 476, der das vordekodierte Signal /Cak an seinem Gate
empfängt und der in Reihe mit dem N-Kanal-Transistor 478 verbun
den ist, einen N-Kanal-Transistor 482, der das vordekodierte Si
gnal /Cal an seinem Gate empfängt und dessen Source mit dem Mas
seknoten verbunden ist, einen N-Kanal-Transistor 480, der das
vordekodierte Signal Cak an seinem Gate empfängt und in Reihe
mit dem N-Kanal-Transistor 482 verbunden ist, einen N-Kanal-
Transistor 486, der das vordekodierte Signal /Cal an seinem Gate
empfängt und dessen Source mit dem Masseknoten verbunden ist,
und einen N-Kanal-Transistor 484, der das vordekodierte Signal
/Cak an seinem Gate empfängt und der in Reihe mit dem N-Kanal-
Transistor 486 verbunden ist.
Eine Sicherungsgruppe 460 enthält eine Sicherung 462, die zwi
schen dem Drain des N-Kanal-Transistors 472 und einem Ladeknoten
nq bzw. ng vorgesehen ist, eine Sicherung 464, die zwischen dem
Drain des N-Kanal-Transistors 476 und dem Ladeknoten nq vorgese
hen ist, eine Sicherung 466, die zwischen dem Drain des N-Kanal-
Transistors 480 und dem Ladeknoten nq vorgesehen ist, und eine
Sicherung 468, die zwischen dem Drain des N-Kanal-Transistors
484 und dem Ladeknoten nq vorgesehen ist.
Wenn eine der Sicherungen 462-468 durchgeschmolzen ist, wird,
nach dem Laden des Knotens ng als Reaktion auf das Vorladesignal
/PC das Signal SPA auf einem "H"-Pegel von dem Ladeknoten nur
ausgegeben, wenn die vordekodierten Signale Cak, /Cak und Cal,
/Cal einen Pegel entsprechend der fehlerhaften Adresse errei
chen.
Fig. 8 ist ein Schaltbild, das detaillierter die Anordnung der
in Fig. 6 gezeigten Programmierschaltung 500 zeigt.
Die Programmierschaltung 500 enthält einen Widerstand R1 und ein
Sicherungselement F1, die in Reihe zwischen einem Stromversor
gungspotential Vcc und einem Massepotential GND verbunden sind,
und eine Halteschaltung 520, die als Eingabe den Potentialpegel
des Verbindungsknotens np des Widerstandes R1 und des Sicherung
selementes F1 empfängt.
Die Halteschaltung 520 enthält einen Inverter 522, der als Ein
gabe den Potentialpegel des Knotens np empfängt, und einen In
verter 524, der als Eingabe die Ausgabe des Inverters 522 emp
fängt und dessen Ausgabeknoten mit dem Knoten np verbunden ist.
Die Ausgabe des Inverters 522 wird als Signal N1 ausgegeben, und
die Ausgabe des Inverters 524 wird als Signal N2 ausgegeben.
Genauer sind die Pegel der Signale N1 und N2 zueinander komple
mentäre Potentialpegel, die in Abhängigkeit von dem Potentialpe
gel des Knotens np bestimmt sind.
Fig. 9 ist ein Schaltbild, das ein anderes Beispiel des in Fig.
2 gezeigten Teilblocks 0 zeigt.
Der in Fig. 9 gezeigte Teilblock 0 unterscheidet sich von dem in
Fig. 2 gezeigten Teilblock 0 darin, daß bei dem in Fig. 2 ge
zeigten Teilblock 0 die Datenwerteingabe-/-ausgabeleitungspaare
eine hierarchische Struktur, die aus einem globalen IO-
Leitungspaar G-I/O und einem lokalen IO-Leitungspaar L-I/O ge
bildet ist, aufweisen, während in dem in Fig. 9 gezeigten
Teilblock 0 die Schreibtreiberschaltung 316a und der Lesever
stärker 318a direkt mit dem IO-Leitungspaar I/O verbunden ist,
anders als in der hierarchischen Struktur.
Da die anderen Abschnitte die gleichen sind wie die des in Fig.
2 gezeigten Speicherzellenfeldbereiches und daher die gleichen
Abschnitte durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind,
wird ihre Beschreibung nicht wiederholt.
In Abhängigkeit der Anordnung der Teilblöcke in dem Speicherzel
lenfeldbereich, wie in Fig. 9 gezeigt ist, kann, wenn eine Spei
cherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicherzelle enthält, in
einem Teilblock durch eine redundante Speicherzellenspalte er
setzt ist, der gleiche Datenwert gleichzeitig in mehr Speicher
zellen eingeschrieben werden als in einem normalen Schreiben in
einem Blockschreiben, wie es der Fall mit der Anordnung der in
Fig. 2 gezeigten Teilblöcke ist.
Fig. 10 ist ein Blockschaltbild der Anordnung einer Spaltenaus
wahlschaltung in einem DRAM entsprechend den zweiten Ausfüh
rungsbeispiel und entspricht Fig. 6 entsprechend dem ersten Aus
führungsbeispiel.
In der in Fig. 10 gezeigten Schaltungsanordnung werden vier
Speicherzellenspalten pro Teilblock gleichzeitig während eines
Blockschreibens aktiviert.
Zum Aktivieren eines Spaltenauswahlsignales CSLi, das vier Spei
cherzellenspalten pro Teilblock entspricht, werden zwei Bits der
Adressen (CAx, CAy) in einem Blockschreiben für ungültig er
klärt.
Genauer werden zusätzlich der zu ODER-Schaltung 420, die das Si
gnal CAx von den internen Adressensignalen CA0, /CA0-CAm, /CAm,
die von dem Spaltenadressenpuffer 102c ausgegeben werden, an ei
nem ihren Eingabeknoten empfängt, und der ODER-Schaltung 422,
die das Signal /CAx an einem ihrer Eingabeknoten empfängt, eine
ODER-Schaltung 424, die das Signal CAy an einem ihrer Eingabe
knoten empfängt und das Blockschreibaktivierungssignal BWE an
ihrem anderen Eingabeknoten empfängt, und eine ODER-Schaltung
426, die das Blockschreibaktivierungssignal BWE an ihrem anderen
Eingabeknoten empfängt, vorgesehen.
Die Signale, die von den ODER-Schaltungen 420-426 ausgegeben
sind, werden an den Spaltenvordekoder 104 angelegt.
In dem in Fig. 10 gezeigten Spaltendekoder 200d werden die Si
gnale, die das Spaltenauswahlsignal CALi, das einer normalen
Speicherzellenspalte entspricht, deaktivieren, in vier Arten von
Signalen /NED-1 bis /NED-4 klassifiziert. Genauer enthält der
entsprechend dem Teilblock 0 in dem Spaltendekoder 200d vorgese
hene Dekoder 200d0 eine erste Programmierschaltung 500, die kom
plementäre Signale N11 von N12 ausgibt, eine zweite Programmier
schaltung 506, die komplementäre Signale N21 und N22 ausgibt,
eine NAND-Schaltung 502, die das Signal N22 an ihrem ersten Ein
gabeknoten, N11 an ihrem zweiten Eingabeknoten und das Ersatzak
tivierungssignal SPA an ihrem dritten Eingabeknoten empfängt,
eine NAND-Schaltung 504, die das Signal N21 an ihrem ersten Ein
gabeknoten, das Signal N12 an ihrem zweiten Eingabeknoten und
das Ersatzaktivierungssignal SPA an ihrem dritten Eingabeknoten
empfängt, eine NAND-Schaltung 508, die das Signal N21 an ihrem
ersten Eingabeknoten, N11 an ihrem zweiten Eingabeknoten und das
Ersatzaktivierungssignal SPA an ihrem dritten Eingabeknoten emp
fängt, und eine NAND-Schaltung 510, die das Signal N22 an ihrem
ersten Eingabeknoten, das Signal N12 an ihrem zweiten Eingabe
knoten und das Ersatzaktivierungssignal SPA an ihrem dritten
Eingabeknoten empfängt.
Der Dekoder 200d0 enthält weiterhin AND-Schaltungen 550-552, die
entsprechend den Spaltenauswahlsignalen CSL1 bis CSLn/4 vorgese
hen sind, die jeweils ein vordekodiertes internes Spaltenadres
sensignal, das Signal /NED1 und das Signal SPA empfangen und die
die Signale CSL1-CSLn/4 entsprechend ausgeben, AND-Schaltungen
554-556, die entsprechend den Spaltenauswahlsignalen CSLn/4+1
bis CSLn/2 vorgesehen sind, die jeweils ein vordekodiertes in
ternes Spaltenadressensignal, das Signal /NED-2 und das Signal
SPA empfangen und die die entsprechend die Signale CSLn/4+1 bis
CSLn/2 ausgeben, AND-Schaltungen 558-560, die entsprechend den
Signalen CSLn/2+1 bis CSL3n/4 vorgesehen ist, die jeweils ein
vordekodiertes internes Spaltenadressensignal, das Signal /NED-3
und das Signal SPA empfangen und die entsprechend die Signale
CSLn/2+1 bis CSL3n/4 ausgeben, AND-Schaltungen 562-564, die ent
sprechend den Signalen CSL3n/4+1 bis CSLn vorgesehen sind, die
jeweils ein vordekodiertes internes Spaltenadressensignal, das
Signal /NED-4 und das Signal SPA empfangen und die die Signale
CSL3n/4+1 bis CSLn entsprechend ausgeben, und eine AND-Schaltung
570, die das Signal SPA und das Teilblockaktivierungssignal SBA0
empfängt und die das Aktivierungssignal SCSL der redundanten
Speicherzellenspalte ausgibt.
Genauer sind die Spaltenauswahlsignale CSLi, die den normalen
Speicherzellenspalten entsprechen, in vier separate Wege der Si
gnale aufgeteilt. Die Signale /NED-1 bis /NED-4, die in der
Gruppe durch die internen Adreßsignale CAx und CAy von den vier
CSLi-Gruppen aufgeteilt sind, werden in AND-Schaltungen, die
entsprechend den Spaltengruppen vorgesehen sind, eingegeben.
Zwei Programmierschaltungen sind für jeden Teilblock vorgesehen
und in jeder der Programmierschaltungen 500 und 506 wird eine
Spaltengruppe, die eine fehlerhafte Speicherzellenspalte ent
hält, von den vier Spaltengruppen durch Durchschmelzen oder
Nichtdurchschmelzen einer Sicherung in Abhängigkeit der Werte
von CAx und CAy der fehlerhaften Adresse deaktiviert, wenn eine
redundante Speicherzellenspalte verwendet wird.
Die Dekoderschaltungen 200d1 bis 200d3, die entsprechend den an
deren Teilblöcken vorgesehen sind, weisen die gleiche Anordnung
wie die Dekoderschaltung 200d0 auf.
Als Ergebnis werden, wenn eine redundante Speicherzellenspalte
verwendet wird, drei Spaltenauswahlsignale CSLi, die andere sind
als das Auswahlsignal SCSL der redundanten Speicherzellenspalte,
entsprechend den normalen Speicherzellenspalten in einem Block
schreiben aktiviert. Als Ergebnis können vier Speicherzellen
spalten pro Teilblock gleichzeitig aktiviert werden.
Fig. 11 ist ein schematisches Blockschaltbild einer Schaltung
zum Auswählen einer Speicherzellenspalte entsprechend einem
dritten Ausführungsbeispiel und zeigt speziell die Anordnung ei
nes Spaltendekoders 200e.
In der Spaltendekoderschaltung 200e ist ein Dekoder 200e0, der
entsprechend dem Teilblock 0 vorgesehen ist, mit zwei Arten von
Schaltungen zum Erzeugen eines Auswahlsignals einer redundanten
Speicherzellenspalte zum Auswählen einer redundanten Speicher
zellenspalte vorgesehen.
Die normalen Speicherzellenspalten in dem Teilblock 0 sind in
eine erste Spaltengruppe, die durch die Spaltenauswahlsignale
CSL1 bis CSLn/2 ausgewählt sind, und in eine zweite Spaltengrup
pe, die durch die Spaltenauswahlsignale CSLn/2+1 bis CSLn ausge
wählt sind, aufgeteilt.
Ob die erste Spaltengruppe ausgewählt ist oder ob die zweite
Spaltengruppe ausgewählt ist, wird in einem-normalen Schrei
ben/Lesen in Abhängigkeit des Wertes des internen Adressensigna
les CAx bestimmt.
Während der Zeitdauer eines Blockschreibens wird eine Speicher
zellenspalte unabhängig des Wertes des internen Spaltenadressen
signales CAx ausgewählt.
Anders ausgedrückt, werden eine Spalte von der ersten Spalten
gruppe und eine Spalte von der zweiten Spaltengruppe ausgewählt.
Die Spaltendekoderschaltung 200e entsprechend dem dritten Aus
führungsbeispiel unterscheidet sich von dem Spaltendekoder 200c
entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 6 ge
zeigt ist, in den folgenden Punkten.
Die Dekoderschaltung 200e0 enthält eine erste Adressenver
gleichsschaltung 450, die eine Fehleradresse in einer nicht
flüchtigen Art speichert und das erste Ersatzaktivierungssignal
SPA1 aktiviert, wenn das vordekodierte interne Spaltenadressen
signal mit der gespeicherten Fehleradresse übereinstimmt, eine
zweite Adressenvergleichsschaltung 452, die eine Fehleradresse
in einer nichtflüchtigen Art speichert und die ein Ersatzakti
vierungssignal SPA2 aktiviert, wenn eine vordekodierte interne
Spaltenadresse mit der gespeicherten Fehleradresse überein
stimmt, eine erste Programmierschaltung 500, die komplementäre
Signale N11 und N12 basierend auf einer in einer nichtflüchtigen
Art gespeicherten Information ausgibt, eine zweite Programmier
schaltung 506, die komplementäre Signale N21 und N22 basierend
auf einer in einer nichtflüchtigen Art gespeicherten Information
ausgibt, eine NAND-Schaltung 502, die die Signale N11 und SPA1
empfängt und ein Signal /NED-11 ausgibt, eine NAND-Schaltung
504, die die Signale N12 und SPA1 empfängt und ein Signal /NED-
12 ausgibt, eine NAND-Schaltung 512, die die Signale N21 und
SPA2 empfängt und das Signal /NED-21 ausgibt, und eine NAND-
Schaltung 514, die die Signale N22 und SPA2 empfängt und das Si
gnal /NED-22 ausgibt.
Die Dekoderschaltung 200e0 enthält weiterhin NAND- bzw. AND-
Schaltungen 580-582, die entsprechend der ersten Spaltengruppe
vorgesehen sind, die jeweils ein vordekodiertes internes Spal
tenadressensignal, das Signal /NED-11, das Signal /NED-21 und
das Teilblockaktivierungssignal SBA0 empfangen und die die Si
gnale CSL1-CSLn/2 entsprechend ausgeben, AND-Schaltungen 584-
586, die entsprechend der zweiten Spaltengruppe vorgesehen sind,
die jeweils ein vordekodiertes internes Spaltenadressensignal,
das Signal /NED-12 und das Signal /NED-22 empfangen und die die
Signale CSLn/2+1-CSLn entsprechend ausgeben, eine AND-Schaltung
590, die die Signale SPA1 und SBA0 empfängt und ein erstes Aus
wahlsignal SCSL1 einer redundanten Spalte ausgibt, und eine AND-
Schaltung 592, die die Signale SPA2 und SBA0 empfängt und ein
zweites Auswahlsignal SCSL2 einer redundanten Spalte ausgibt.
In der in Fig. 11 gezeigten Anordnung werden, da die Program
mierschaltungen unabhängig für die Signale SCSL1 und SCSL2 vor
gesehen sind, die Signale unabhängig voneinander in Abhängigkeit
der Fehleradressen, die die Signale zu reparieren haben, pro
grammiert.
Als Ergebnis kann, wenn zwei redundante Speicherzellenspalten in
einem Teilblock vorhanden sind und eine normale Speicherzelle
mit einer redundanten Speicherzellenspalte ersetzt ist, in einem
Blockschreiben der gleiche Datenwert gleichzeitig in mehr Spei
cherzellen als in einem normalen Schreiben eingeschrieben wer
den.
Die Dekoderschaltungen 200e1-200e3, die entsprechend den
Teilblöcken 1-3 vorgesehen sind, weisen die gleiche Anordnung
auf.
Es wird angemerkt, daß in dem dritten Ausführungsbeispiel zwei
redundante Speicherzellenspalten für jeden Teilblock vorgesehen
sind, aber daß die Erfindung darauf nicht beschränkt ist, und
daß sie allgemein auf jeden Fall anwendbar ist, in dem die An
zahl der redundanten Speicherzellenspalten pro Teilblock 2
(n=natürliche Zahl) beträgt.
Fig. 12 ist ein schematisches Blockschaltbild eines Schaltungs
abschnittes eines DRAM entsprechend einem vierten Ausführungs
beispiel für einen Spaltenauswahlbetrieb.
Die Anordnung der auf ein Spaltenauswählen bezogene Schaltung,
die in Fig. 12 gezeigt ist, ist in den folgenden Punkten ver
schieden von der auf ein Spaltenauswählen bezogenen Schaltung
des ersten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 1 gezeigt ist.
Bei der auf ein Spaltenauswählen bezogenen Schaltung, die in
Figur .6 gezeigt ist, wird das Teilblockaktivierungssignal SBA0
direkt in den Dekoder 200c0, der entsprechend dem Teilblock 0 in
dem Spaltendekoder 200c vorgesehen ist, eingegeben.
Dagegen werden in einer Dekoderschaltung 200f0, die in Fig. 12
gezeigt ist, ein Signal DM0, das von der Datenwertmaskensignal
steuerschaltung 310 ausgegeben ist, und die Ausgabe der logi
schen Gatterschaltung 3122, die das Teilblockaktivierungssignal
SBA0 empfängt, eingegeben.
Die logische Gatterschaltung 3122 ist in der Teilblocksignal
steuerschaltung 312, die in Fig. 1 gezeigt ist enthalten.
Die logische Gatterschaltung 3122 gibt das Signal ISBA0 entspre
chend dem Pegel des empfangenen Teilblockaktivierungssignales
SBA0 aus, wenn das Datenwertmaskensignal DM0 in einem inaktiven
Zustand ist, und gibt das Signal ISBA0 in einem "L"-Pegel unab
hängig von dem Pegel des Signales SBA0 aus, wenn das Signal DM0
in einem aktiven Zustand ("H"-Pegel) ist.
Für die anderen Teilblöcke 1-3 wird das Ausgabesignal ISBA1 der
logischen Gatterschaltung 3124, die die Signale DM1 und SBA1
empfängt, zu der Dekoderschaltung 200f1, die entsprechend dem
Teilblock 1 vorgesehen ist, ausgegeben, wird das Ausgabesignal
ISBA2 des logischen Gatters 3126, das die Signale SBA2 und DM2
empfängt, zu dem Dekoder 200f2, der entsprechend dem Teilblock 2
vorgesehen ist, ausgegeben und wird das Ausgabesignal ISBA3 des
logischen Gatters 3128, das die Signale SBA3 und DM3 empfängt,
zu dem Dekoder 200f3, der entsprechend dem Teilblock 3 vorgese
hen ist, ausgegeben.
In der Dekoderschaltung 200c entsprechend dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel, das in Fig. 6 gezeigt ist, werden die Signale
SBA0-SBA3 durch die Signale ISBA0-ISBA3 ersetzt und die Spalten
dekoderschaltung 200f entsprechend dem vierten Ausführungsbei
spiel weist die gleiche Anordnung wie die Spaltendekoderschal
tung 200c entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel auf, und
daher sind die gleichen Abschnitte durch die gleichen Bezugszei
chen bezeichnet und die Beschreibung davon wird nicht wieder
holt.
Durch Verwenden der Anordnung, wie sie in Fig. 12 gezeigt ist,
erreicht, wenn beispielsweise von den extern angelegten Daten
wertmaskensignalen das Signal DM0 in einem aktiven Zustand ist,
das Signal ISBA0 einen "L"-Pegel, und daher wird ein Spaltenaus
wahlsignal, das von der Dekoderschaltung 200f0 ausgegeben ist,
in einem inaktiven Zustand ("L"-Pegel) fixiert.
Somit sperrt die Aktivierung des Datenwertmaskensignales DM0 ei
nen Spaltenauswahlbetrieb in einem entsprechenden Teilblock und
ein Datenschreiben in eine Speicherzellenspalte ist unterbunden.
Fig. 13 ist ein Schaltbild der Anordnung eines Speicherzellen
feldbereiches entsprechend dem vierten Ausführungsbeispiel und
entspricht Fig. 2 entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel.
Die Anordnung des Speicherzellenfeldbereiches entsprechend dem
vierten Ausführungsbeispiel ist im wesentlichen identisch zu der
Anordnung des Speicherzellenfeldbereiches entsprechend dem er
sten Ausführungsbeispiel mit dem wesentlichen Unterschied, daß
Umschaltschaltungen 319a-319d entsprechend den Schreibtreiber
schaltungen 316a-316d zum Verbinden der entsprechenden Schreib
treiberschaltungen 316a-316d mit einem entsprechenden globalen
IO-Leitungspaar G-I/O während der Zeitdauer, in der die entspre
chenden Datenwertmaskensignale DN0-DM3 in einem aktiven Zustand
("H"-Pegel) sind, und zum Trennen der Schaltungen von dem glo
balten IO-Leitungspaar G-I/O, wenn die Signale DM0-DM3 in einem
"L"-Pegel sind, vorgesehen sind.
Die anderen Elemente sind die gleichen wie die des in Fig. 2 ge
zeigten Speicherzellenfeldbereiches und daher sind die gleichen
Abschnitte durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und die
Beschreibung wird nicht wiederholt.
Durch Verwenden der Anordnung, wie sie in Fig. 12 und 13 gezeigt
ist, kann eine Schreibmaskierungsfunktion des Verhinderns von
Schreiben eines Datenwertes zu nur einem gewünschten Bit in ei
nem Schreibbetrieb verhindert werden. In anderen Worten wird ein
Datenwert nicht in eine Speicherzellenspalte geschrieben, die zu
einem Teilblock gehört, der durch die Signale DM0-DM3 bestimmt
ist.
Zusätzlich wird bei der in Fig. 12 und 13 gezeigten Schaltungs
anordnung, wenn eine Mehrzahl von Speicherzellenspalten gleich
zeitig für einen Teilblock zum Durchführen eines Blockschreibens
ausgewählt sind, d. h. wenn Bitleitungspaare entsprechend einer
Mehrzahl von Speicherzellenspalten gleichzeitig mit einem loka
len IO-Leitungspaar (Eingabe-/Ausgabeleitungspaar) verbunden
sind, ein Datenwert in einem schreibmaskierten Teilblock nicht
zerstört.
Zum Verwirklichen einer Schreibmaskierfunktion werden, wenn bei
spielsweise eine Schreibtreiberschaltung von den Schreibtreiber
schaltungen 316a-316d, die einem ausgewählten Teilblock ent
spricht, einfach von einem entsprechenden globalen IO-
Leitungspaar G-I/O basierend auf den Signalen DM0-DM3 getrennt
wird, eine Mehrzahl von Bitleitungspaaren mit dem gleichen loka
len IO-Leitungspaar L-I/O in einem Blockschreiben verbunden.
In diesem Fall kollidiert ein von den Bitleitungen ausgelesener
Datenwert auf dem lokalen IO-Leitungspaar L-I/O und der Daten
wert wird zerstört. Wenn eine Schreibmarkierung nicht vorgesehen
wird, wird ein neuer Datenwert durch die Schreibtreiber 318a-
318d getrieben, während, wenn ein Schreibmaskieren vorgesehen
ist, wird der Datenwert, wie zerstört, in die ursprüngliche
Speicherzelle geschrieben, und der Datenwert in der Speicherzel
le wird zerstört.
In dem DRAM entsprechend dem vierten Ausführungsbeispiel, das in
Fig. 12 und 13 gezeigt ist, werden sowohl die Schreibmaskie
rungsfunktion als auch die Blockschreibfunktionen gleichzeitig
freigegeben.
Als Ergebnis kann ein Blockschreiben nur für einen gewünschten
Teilblock erlaubt werden, und daher kann der Betrieb des Lö
schens von Bilddaten in einem gewünschten Bereich von dem gesam
ten Bilddaten mit hoher Geschwindigkeit verwirklicht werden.
Weiterhin sind, wie in Fig. 1 gezeigt ist, die Signale DM0-DM3,
die von der Datenwertmaskensignalsteuerschaltung 310 ausgegeben
sind, alle während der Zeitdauer, in der ein Lesen bestimmt ist,
auf einem "L"-Pegel.
Anders gesagt, werden während einem Lesen, d. h. das Lesemodusbe
stimmungssignal RS ist in einem aktiven Zustand ("H"-Pegel), die
ausgewählten Teilblockaktivierungssignale SBA0-SBA3 automatisch
direkt zu den entsprechenden Dekoderschaltungen 200f0-200f3 ent
sprechend basierend auf einem extern angelegten Adressensignal
übertragen.
Somit sind während einem Lesen, wenn die extern angelegten Si
gnale DQM0-DQM3 fehlerhaft ein "H"-Pegel erreichen, die Signale
DM0-DM3 auf einen "L"-Pegel während des Lesens fixiert, und da
her kann ein normales Lesen unabhängig von den Pegeln dieser ex
tern angelegten Signale DQM durchgeführt werden.
Fig. 14 ist ein Schaltbild eines anderen Beispieles des in Fig.
13 gezeigten Speicherzellenfeldbereiches.
Der in Fig. 13 gezeigte Speicherzellenfeldbereich unterscheidet
sich darin, daß als Reaktion auf ein Spaltenauswahlsignal CSL1
zwei Speicherzellenspalten zu einer Zeit ausgewählt werden und
ein Schreibdatenwert zu den zwei Speicherzellenspalten durch ein
unabhängig vorgesehenes globales IO-Leitungspaar G-I/O und ein
unabhängig vorgesehenes lokales IO-Leistungspaar L-I/O übertra
gen wird.
Die anderen Elemente sind die gleichen wie die der in Fig. 13
gezeigten Schaltungsanordnung, wobei die gleichen Abschnitte
durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind und die Be
schreibung davon nicht wiederholt wird.
Durch Verwenden der in Fig. 14 gezeigten Anordnung sind, wenn
die zwei Speicherzellenspalten gleichzeitig für eine Spaltenaus
wahlleitung ausgewählt werden, die Blockschreibfunktion, und die
Schreibmaskierfunktion zu einer Zeit kompatibel, und der gleiche
Datenwert kann in mehr Speicherzellen als bei einem Normal
schreiben eingeschrieben werden, wodurch ein DRAM mit einer gro
ßen Busbreite (internen Busbreite) ermöglicht wird.
Fig. 15 ist ein schematisches Blockschaltbild einer Schreibtrei
berschaltung 317 entsprechend dem fünften Ausführungsbeispiel.
Nur die Anordnung und der Betrieb der Schreibtreiberschaltung
317 wird beschrieben, da die anderen Elemente die gleichen sind
wie die des DRAM entsprechend dem ersten bis vierten Ausfüh
rungsbeispiel.
Die Schreibtreiberschaltung 317 enthält eine erste Schreibtrei
berschaltung 320 zum Ausgeben von komplementären internen
Schreibdaten zu Ausgabeknoten OUT und /OUT basierend auf einem
extern angelegten Schreibdatenwert, eine zweite Schreibtreiber
schaltung 322, die den extern angelegten Schreibdatenwert WD
empfängt und komplementäre Schreibdatenwerte ausgibt, und eine
Umschaltschaltung 324, die die Ausgabe der zweiten Schreibtrei
berschaltung 322 empfängt, die zweite Schreibtreiberschaltung
322 mit den Ausgabeknoten OUT, /OUT verbindet, wenn das Block
schaltungsaktivierungssignal BWE aktiviert ist, und die zweite
Schreibtreiberschaltung 322 von den Ausgabeknoten OUT, /OUT
trennt, wenn das Signal BWE in einem inaktiven Zustand ist.
Entsprechend dem ersten bis dritten Ausführungsbeispiel, die be
schrieben wurden, können die Ausgabeknoten OUT und /OUT direkt
mit dem entsprechenden globalen IO-Leitungspaar G-I/O verbunden
sein, oder können selektiv mit dem entsprechenden globalen IO-
Leitungspaar G-I/O durch die Funktion der Umschaltschaltungen
319a-319d verbunden sein.
Somit kann während eines Blockschreibens, wenn eine Mehrzahl von
Spaltenauswahlsignalen pro Teilblock aktiviert sind und wenn ei
ne Mehrzahl von Bitleitungspaaren mit dem gleichen lokalen IO-
Leitungspaar L-I/O verbunden sind, die Lasttreiberfähigkeit der
Schreibtreiberschaltung zu einem normalen Betriebsmodus erhöht
sein.
Als Ergebnis kann ein Datenwert mit hoher Geschwindigkeit wäh
rend des Blockschreibens eingeschrieben werden.
Claims (10)
1. Halbleiterspeichervorrichtung mit einem Blockschreibmodus,
mit
zumindest einem Speicherzellenfeldbereich (300), der jeweils ei ne Mehrzahl von Speicherzellen (MC) aufweist, die in einer Ma trix aus Zeilen und Spalten angeordnet sind,
wobei der Speicherzellenfeldbereich (300)
eine Mehrzahl von Teilblöcken (0-3), die jeweils eine Mehrzahl von Speicherzellenspalten aufweisen, und
eine eine Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicher zelle (MC) von den Speicherzellen (MC) in dem Teilblock (0-3) enthält, zu ersetzende redundante Speicherzellenspalte enthält, wobei jeder Teilblock (0-3) in eine Mehrzahl von Spaltengruppen aufgeteilt ist,
einem Spaltenauswahlmittel, das auf ein extern angelegtes Adres sensignal reagiert, zum Auswählen einer entsprechenden Speicher zellenspalte in dem Speicherzellenfeldbereich (300),
wobei das Spaltenauswahlmittel
ein Spaltenauswahlsignalerzeugungsmittel (104, 200c) zum Erzeu gen eines Spaltenauswahlsignales (CSL) derart, daß eine entspre chende Speicherzellenspalte für jede der Spaltengruppen in dem Blockschreibmodus, der als Reaktion auf ein extern angelegtes Betriebsmodusfestlegungssignal festgelegt ist, ausgewählt wird, und
ein Spaltenersetzungsmittel (450, 500, 502, 504) zum Auswählen einer entsprechenden redundanten Speicherzellenspalte und Deak tivieren eines Spaltenauswahlsignales (CSL1-CSLn/2, CSLn/2+1- CSLn) für eine Spaltengruppe entsprechend einer Fehleradresse entsprechend einer fehlerhaften Speicherzelle, wenn das Spalten auswahlsignal (CSL1-CSLn/2, CSLn/2+1-CSLn) mit der Fehleradresse entsprechend der fehlerhaften Speicherzelle (MC) übereinstimmt, enthält und
einem Schreibmittel (316a-316d, 400, 402, 410) zum Auswählen ei ner Speicherzellenzeile entsprechend dem Adressensignal und gleichzeitigem Schreiben eines extern angelegten Schreibdaten wertes in eine Mehrzahl von Speicherzellen (MC) entsprechend der ausgewählten Speicherzellenzeile und der ausgewählten Speicher zellenspalte während einer Zeitdauer, in der der Blockschreibmo dus festgelegt ist.
zumindest einem Speicherzellenfeldbereich (300), der jeweils ei ne Mehrzahl von Speicherzellen (MC) aufweist, die in einer Ma trix aus Zeilen und Spalten angeordnet sind,
wobei der Speicherzellenfeldbereich (300)
eine Mehrzahl von Teilblöcken (0-3), die jeweils eine Mehrzahl von Speicherzellenspalten aufweisen, und
eine eine Speicherzellenspalte, die eine fehlerhafte Speicher zelle (MC) von den Speicherzellen (MC) in dem Teilblock (0-3) enthält, zu ersetzende redundante Speicherzellenspalte enthält, wobei jeder Teilblock (0-3) in eine Mehrzahl von Spaltengruppen aufgeteilt ist,
einem Spaltenauswahlmittel, das auf ein extern angelegtes Adres sensignal reagiert, zum Auswählen einer entsprechenden Speicher zellenspalte in dem Speicherzellenfeldbereich (300),
wobei das Spaltenauswahlmittel
ein Spaltenauswahlsignalerzeugungsmittel (104, 200c) zum Erzeu gen eines Spaltenauswahlsignales (CSL) derart, daß eine entspre chende Speicherzellenspalte für jede der Spaltengruppen in dem Blockschreibmodus, der als Reaktion auf ein extern angelegtes Betriebsmodusfestlegungssignal festgelegt ist, ausgewählt wird, und
ein Spaltenersetzungsmittel (450, 500, 502, 504) zum Auswählen einer entsprechenden redundanten Speicherzellenspalte und Deak tivieren eines Spaltenauswahlsignales (CSL1-CSLn/2, CSLn/2+1- CSLn) für eine Spaltengruppe entsprechend einer Fehleradresse entsprechend einer fehlerhaften Speicherzelle, wenn das Spalten auswahlsignal (CSL1-CSLn/2, CSLn/2+1-CSLn) mit der Fehleradresse entsprechend der fehlerhaften Speicherzelle (MC) übereinstimmt, enthält und
einem Schreibmittel (316a-316d, 400, 402, 410) zum Auswählen ei ner Speicherzellenzeile entsprechend dem Adressensignal und gleichzeitigem Schreiben eines extern angelegten Schreibdaten wertes in eine Mehrzahl von Speicherzellen (MC) entsprechend der ausgewählten Speicherzellenzeile und der ausgewählten Speicher zellenspalte während einer Zeitdauer, in der der Blockschreibmo dus festgelegt ist.
2. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 1, bei der
das Spaltenersetzungsmittel
ein Vergleichsmittel (450) zum Speichern der Fehleradresse in einer nichtflüchtigen Art, das ein Auswahlsignal (SCSL) einer redundanten Spalte derart aktiviert, daß die redundante Spei cherzellenspalte ausgewählt wird, wenn das Spaltenauswahlsignal mit der Fehleradresse übereinstimmt, und
ein Programmierungsmittel (500) zum Speichern einer Spaltena dresse entsprechend der Fehleradresse in einer nichtflüchtigen Art und Aktivieren eines Auswahlsperrsignales zum Verhindern ei nes Auswahlbetriebes der entsprechenden Spaltengruppe als Reak tion auf eine Aktivierung des Auswahlsignales (SCSL) der redun danten Spalte aufweist.
ein Vergleichsmittel (450) zum Speichern der Fehleradresse in einer nichtflüchtigen Art, das ein Auswahlsignal (SCSL) einer redundanten Spalte derart aktiviert, daß die redundante Spei cherzellenspalte ausgewählt wird, wenn das Spaltenauswahlsignal mit der Fehleradresse übereinstimmt, und
ein Programmierungsmittel (500) zum Speichern einer Spaltena dresse entsprechend der Fehleradresse in einer nichtflüchtigen Art und Aktivieren eines Auswahlsperrsignales zum Verhindern ei nes Auswahlbetriebes der entsprechenden Spaltengruppe als Reak tion auf eine Aktivierung des Auswahlsignales (SCSL) der redun danten Spalte aufweist.
3. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 2, bei der
das Programmierungsmittel (500) ein Fehleradressenspeichermittel
enthält,
wobei das Fehleradressenspeichermittel
einen ersten Stromversorgungsknoten, der ein erstes Potential (Vcc), das einem aktiven Pegel entspricht, empfängt,
einen zweiten Stromversorgungsknoten, das ein zweites Potential, das einem inaktiven Pegel (GND) entspricht, empfängt, und einen Widerstand (R1) und ein Schmelzelement (F1), die in Reihe mit dem ersten und zweiten Stromversorgungsknoten verbunden sind, enthält,
wobei die Halbleiterspeichervorrichtung weiter
ein logisches Gatter (502, 504) zum Aktivieren des Auswahlsperr signales als Reaktion auf einen aktiven Pegel des Potentials ei nes Verbindungsknotens (np) des Schmelzelementes (F1) und des Widerstandes (R1) und auf einen aktiven Pegel des Auswahlsignals (SCSL) der redundanten Spalte reagiert.
wobei das Fehleradressenspeichermittel
einen ersten Stromversorgungsknoten, der ein erstes Potential (Vcc), das einem aktiven Pegel entspricht, empfängt,
einen zweiten Stromversorgungsknoten, das ein zweites Potential, das einem inaktiven Pegel (GND) entspricht, empfängt, und einen Widerstand (R1) und ein Schmelzelement (F1), die in Reihe mit dem ersten und zweiten Stromversorgungsknoten verbunden sind, enthält,
wobei die Halbleiterspeichervorrichtung weiter
ein logisches Gatter (502, 504) zum Aktivieren des Auswahlsperr signales als Reaktion auf einen aktiven Pegel des Potentials ei nes Verbindungsknotens (np) des Schmelzelementes (F1) und des Widerstandes (R1) und auf einen aktiven Pegel des Auswahlsignals (SCSL) der redundanten Spalte reagiert.
4. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, bei der
das Schreibmittel
ein erstes Datenwerttreibermittel (320) mit einer ersten Strom treiberfähigkeit,
ein zweites Datenwerttreibermittel (322) mit einer zweiten Stromtreiberfähigkeit und
ein Umschaltmittel (324), das auf ein Festlegen des Block schreibbetriebes zum parallelen Treiben des ersten und zweiten Datenwerttreibermittels (320, 322) derart reagiert, daß ein Da tenwertschreiben durchgeführt wird.
das Schreibmittel
ein erstes Datenwerttreibermittel (320) mit einer ersten Strom treiberfähigkeit,
ein zweites Datenwerttreibermittel (322) mit einer zweiten Stromtreiberfähigkeit und
ein Umschaltmittel (324), das auf ein Festlegen des Block schreibbetriebes zum parallelen Treiben des ersten und zweiten Datenwerttreibermittels (320, 322) derart reagiert, daß ein Da tenwertschreiben durchgeführt wird.
5. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, bei der
m redundante Speicherzellenspalten für jeden der Teilblöcke (0-3) vorgesehen sind,
wobei m eine natürliche Zahl und m≧2,
wobei das Ersetzungsmittel entsprechend jeder der redundanten Speicherzellenspalten vorgesehen ist,
wobei das Ersetzungsmittel
ein Vergleichsmittel zum Speichern der Fehleradresse in einer nichtflüchtigen Art und zum Aktivieren des Auswahlsignales (SCSL) der redundanten Spalte derart, daß eine entsprechende redundante Speicherzellenspalte ausgewählt wird, wenn das Spal tenauswahlsignal mit der Fehleradresse übereinstimmt, und
ein Programmierungsmittel zum Speichern einer Spaltenadresse, die der Fehleradresse entspricht, in einer nichtflüchtigen Art und zum Aktivieren des Auswahlsperrmittels zum Verhindern eines Auswahlbetriebes der entsprechenden Spaltengruppe als Reaktion auf eine Aktivierung des Auswahlsignals der redundanten Spalte enthält.
m redundante Speicherzellenspalten für jeden der Teilblöcke (0-3) vorgesehen sind,
wobei m eine natürliche Zahl und m≧2,
wobei das Ersetzungsmittel entsprechend jeder der redundanten Speicherzellenspalten vorgesehen ist,
wobei das Ersetzungsmittel
ein Vergleichsmittel zum Speichern der Fehleradresse in einer nichtflüchtigen Art und zum Aktivieren des Auswahlsignales (SCSL) der redundanten Spalte derart, daß eine entsprechende redundante Speicherzellenspalte ausgewählt wird, wenn das Spal tenauswahlsignal mit der Fehleradresse übereinstimmt, und
ein Programmierungsmittel zum Speichern einer Spaltenadresse, die der Fehleradresse entspricht, in einer nichtflüchtigen Art und zum Aktivieren des Auswahlsperrmittels zum Verhindern eines Auswahlbetriebes der entsprechenden Spaltengruppe als Reaktion auf eine Aktivierung des Auswahlsignals der redundanten Spalte enthält.
6. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 5, bei der
das Schreibmittel
ein erstes Datenwerttreibermittel mit einer ersten Stromtreiber fähigkeit,
ein zweites Datenwerttreibermittel mit einer zweiten Stromtrei berfähigkeit und
ein Umschaltmittel, das auf ein Festlegen des Blockschreibbe triebes zum parallelen Treiben des ersten und zweiten Datenwert treibermittels derart reagiert, daß ein Datenwertschreiben durchgeführt wird.
ein erstes Datenwerttreibermittel mit einer ersten Stromtreiber fähigkeit,
ein zweites Datenwerttreibermittel mit einer zweiten Stromtrei berfähigkeit und
ein Umschaltmittel, das auf ein Festlegen des Blockschreibbe triebes zum parallelen Treiben des ersten und zweiten Datenwert treibermittels derart reagiert, daß ein Datenwertschreiben durchgeführt wird.
7. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, bei der
das Spaltenauswahlmittel weiterhin
ein Spaltenauswahlmaskierungssteuermittel (306, 312) aufweist,
das auf ein extern angelegtes Steuersignal zum Sperren eines
Spaltenauswahlbetriebes eines Teilblockes (0-3), für den ein
Schreibmaskierungsbetrieb festgelegt ist, reagiert.
8. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7, bei der
das Schreibmittel weiterhin
ein Schreibmaskierungssteuermittel (310) zum Sperren eines Da
tenwertschreibbetriebes zu dem Teilblock, für den ein Schreib
maskierungsbetrieb festgelegt ist, aufweist.
9. Halbleiterspeichervorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wei
ter mit
einem Mittel (302, 310), das auf ein extern angelegtes Steuersi
gnal und ein Festlegen eines Lesemodus zum Deaktiveren des Spal
tenauswahlmaskierungssteuermittels reagiert.
10. Halbleiterspeichervorrichtung nach einem der Ansprüche 7
bis 9, bei der
das Schreibmittel
ein erstes Datenwerttreibermittel mit einer ersten Stromtreiber fähigkeit,
ein zweites Datenwerttreibermittel mit einer zweiten Stromtrei berfähigkeit und ein Umschaltmittel, das auf ein Festlegen des Blockschreibbetriebes zum parallel Treiben des ersten und zwei ten Datenwerttreibermittels derart reagiert, daß ein Datenwert schreiben durchgeführt wird.
ein erstes Datenwerttreibermittel mit einer ersten Stromtreiber fähigkeit,
ein zweites Datenwerttreibermittel mit einer zweiten Stromtrei berfähigkeit und ein Umschaltmittel, das auf ein Festlegen des Blockschreibbetriebes zum parallel Treiben des ersten und zwei ten Datenwerttreibermittels derart reagiert, daß ein Datenwert schreiben durchgeführt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10000226A JPH11203890A (ja) | 1998-01-05 | 1998-01-05 | 半導体記憶装置 |
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|---|---|
| DE19833952A1 true DE19833952A1 (de) | 1999-07-08 |
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ID=11468057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833952A Ceased DE19833952A1 (de) | 1998-01-05 | 1998-07-28 | Halbleiterspeichervorrichtung mit einem Blockschreibmodus |
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