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DE1015672B - Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff - Google Patents

Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff

Info

Publication number
DE1015672B
DE1015672B DEB26560A DEB0026560A DE1015672B DE 1015672 B DE1015672 B DE 1015672B DE B26560 A DEB26560 A DE B26560A DE B0026560 A DEB0026560 A DE B0026560A DE 1015672 B DE1015672 B DE 1015672B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
bag
sack
cross
corner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB26560A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bischof and Klein SE and Co KG
Original Assignee
Bischof and Klein SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bischof and Klein SE and Co KG filed Critical Bischof and Klein SE and Co KG
Priority to DEB26560A priority Critical patent/DE1015672B/de
Publication of DE1015672B publication Critical patent/DE1015672B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14Valve bags, i.e. with valves for filling
    • B65D31/142Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being formed by folding a flap connected to a side, e.g. block bottoms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff Die Erfindung betrifft einen Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventillbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff.
  • Die bekanten kreuzbodenventilsäcke, die auch als Kreuzbodenventilbeutel bezeichnet werden, sind insofern, noch unvollkommen. ausgebildet, als ihr Ventilboden. insbesondere im Zusammenhang mit dem Ventilverschluß schon, dann nicht dicht genug ist, wenn, sie mit Hilfe einer Füllmasch.ine mit feinem Füllgut gefüllt werden, so daß dabei das in den Sack bzw.
  • Beutel eingefüllte F2llgut zum Teil dch die undichten Stellen hindurch mit der im oberen Teil des Sackes bzw. Beutels vorhandenen, Luft entweicht, insbesondere dann, wenn der Sack bzw. Beutel bis oben hin voll gefüllt wird. Aber auch im gefüllten zustand sind diese bekannten Kreuzbodenventilisäche bzw. kreuzbodenventilbentel im Bereich ihres Ventilbodens mit dem damit zusammenhängenden Ventilverschluß nicht dicht genug, auch aus dem Grunde nicht, wiel das dicht Verschließen des Sakventils nach dem Sakc- bzw. Beutelfüllvorgang nicht erricht wird.
  • Durch dieses Undichstein des kreuzbodenventilsaces bzw. Kreuzbodenventilbeutels ergeben sich unerwünschte nachteilige Verluste an Füllgut. Ein, Verlust an füllgut kann dabei auch dadurch auftreten, daß der Ventilboden eines Kreuzbodenventilsackes oder eines Kreuzbodenventilbeutels nicht fest genug ist, so daß der gefüllte Sack bzw. Beutel undicht wird, weil sein Gefüge nachgibt, so daß er sich ungleichmäßig verformt und dadurch von außen z. b. durch Scheuern an seinen besconders weit nach außen vorstechende Stellen beim Versand oder vom Sack- bzw.
  • Beutelinnern aus durch die an eingenungünstig verformten Stellen auftretende Druckbelastung besonders stark beanspruckt und ansochen stellen beschädigt wird.
  • Bei den bekannten Kreuzbodenventilbeuteln, die auch als kreuzbodenventlsäcke bezeichnet werden, ergeben sich insbesondere dann, wenn zwischen den nach dem Sack-bzw. Beutelinnern einancder zu gerichteten Radkanten der Ventilbodeneckeinschläge kein so großer Abstand vorhanden ist, daß der dem Sackventil gegenüberliegende Ventilbod. enleckeinschla, g beim maschinellen Sack- bzw. Beutelfüllen von dem Füllrüssel der Sack-bzw. Beutelfüllmascine nicht berührt werden kann, insofern Schwierigkeiten, als man das freie Ende des Füllrüssels nicht oder nicht m2helos weit genug durch das Sackventil hindurch in den Ventilsack bzw. Ventilbeutel einführen kann. Beim Einführen des Füllrüssels in das Sackventil solcher Ventilsäcke bzw. Ventilbeutel stößt nämlich. das in das Ventil eingeführte ende des Füllrüsels gegen jenen Ventilbodeneckeinschlag, der dem Sackventil gegenüberliegt, und bringt diesen Ventilbodeneckein- schlag dabei aus seiner ursprünglichen, Lage, die abler für das Dichtsein des Fachbodens erforderlich. ist.
  • Dieser Nachteil ergibt sich selbst dann, wenn man bem Sack-bzw. Beutelfüllen eine f2llmaschine verwendet, die einen kurzen Füllrüssel hat.
  • Es ist ein Behälter, insbesondere ein Sack aus Pai p ier mit einelr Füllöffnung bekanntgeworden, bei dem die innere Randkante des ventilbildenden Eckeinschlages etwa mit der inneren Randkante der unteren Hälfte des Ventilschlauches zusammenfallend verklebt und die obere Ventilschlauchhälfte für sich mit ihrelm dem Sackventil abgewendeten Ende mit dem Ventilsack verklebt ist.
  • Bei diesem bekannten Ventilsack ist der im Sackventil angeordnete Verstärkungsschlauch, der aus Papier oder aus dünnem. Karton bestehen. soll, an seinem aus dem Sackventil nach außen vorstehenden Ende nach oben hin bogenförmig so ausgeschnitten, daß die untere Ventilschlauchhälfte für sich nach außen vorsteht, und as in das Sackinnere ragende Ende des Verstärkungsschlanches ist nach unten hin bogenförmig so ausgeschnitten, daß die obere Ventilschlauchhälfte für sich gegenüber der unteren Ventilschlauchhäfte und der innneren. Radkante des Ventilbildenden Eckeinschlages des Ventilbodens vorsteht. dieses für sich in das Sackinner agende Ende der oberen Ventilschlauchhälfte ist nun bei dem bekanten Sack auf einer kurz bemessenen Strecke mit der oberen Innenfläche des Sackbodens verklebt.
  • Bei diesem bekannten Ventilsack wird jedoch zwischen den beiden Ventilbodeneckeinschlägen. keine hinreichend feste Verbindung hergestellt, die unmittelbar vom Ventilschlauch ausgeht.
  • Es ist auch nicht mehr neu, die Sa, ckbodeneckeinschläge verschieden lang auszubiilden.
  • Es ist nämlich ein mehrlagiger Kreuzbodensack aus Papier oder ähnlichem Stoff, vorzugsweise Ventilsack, bekanntgeworden, wobei der Querrand des Kreuzbodeneckeinschlages ganz oder teilweise bis zu in ihm angebrachten Einschnitten, umgefaltet ist.
  • Dieses Umfalten dient aber nur dazu, um die Papierlagen der Sackboden, eckeinschlåge an ihren dem Sackinnern zu gerichteten Randkanten zusammenzuhalten, damit das Eindringen von Füllgut zwischen die Papierlagen verhindert wird.
  • Um diesen Zweck zu erfüllen, soll nicht nur der venitilbildende Eckeinschlag, sondern vor allem auch der dem Ventil gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag mit Einschnitten versehen und. der querrand des Kreuzbodeneckeinschlages bis zu den Einschnitten umgefaltet werden.
  • Diese bekannten, Uinfaltungen sind jedoch ihrem Zweck entsprechend sehr schmal ausgebildet, so daß dadurch auch dann keine nennenswerte kürzere Ausbildung der Venillbodeneckeinschläge erfolgt, wenn der Querwand der Kreuzbodeneckeinschläge auf der ganzen Breite umgefaltet wird. Wenn aber der Querrand der Kreuzbodeneckeinschläge nur teilweise umgefaltet wird, dann ist die kürzere Ausbildung der Kreuzbodeneckeinschläge für das bessere Einführen des freien Endes des Füllrüssels in den Sack praktisch ohne jede Bedeutung, weil dabei die nicht umgeschlagenen Teile des Randes des Ventilbodeneckeinschlages die normale Länge des Ventilbo deneckeinschlages bei behalten.
  • Bei diesem bekannten Ventilsack ist auch keine Ventileinlage vorgesehen.
  • Es ist auch ein Ventilsack bekanntgeworden, bei dem der ventilbildende Eckeinschlag mit einer zwischen den Falzlinien der Seitenumschläge liegenden Aussparung versehen und der dazu, gehörige Ventilschlauch mit beiden, Eckeinschlägen, des Ventilbodens des Sackes verklebt ist.
  • Bei diesem bekannten Sackbesteht jedoch der Nachteil, daß sein Ventilschlauch auf der ganzen. Länge schlauchförmig ausgebildet ist, so daß es dabei notwendig ist, in der unteren Ventilschlauchhälfte einen halbkreisförmigen Schlitz anzuordnen, wodurch eine Klappe gebildet wird, die mit der oberen Ventilschlauchhälfte durch Klebstoff verklebt werden muß.
  • Die Herstellung eines solchen Ventilschlauches ist zu umständlich, und außerdem benötigt man, dafür eine zu große 1engeWerkstoff, weil die untereVentilschlauchhälfte sich dabei auf der ganzen. Länge des Ventilschlauches erstreckt.
  • Es ist auch ein Papiersack, dessen Einfüllven, til nach erfolgter Füllung des Sackes durch das Anziehen eines Zugorgans geschlossen werden kann, bekanntgeworden, wobei das ventilschlauchende im wesentlichen bündig miteinander abschließende Randkanten hat.
  • Hierbei handelt es sich jedoch nicht um ein. nach außen vorstehendes und dabei umschlagbares Ventilschlauchende.
  • Es ist auch ein kreuzbodenbeutel aus wasserfestem Papier, insbesondere zur Verwendung für Sauerkohl, bekanntgeworden, bei dem die Längsklebenaht durch einen Eckeinschlag des Kreuzbodenbeutels verläuft.
  • Hierbei handelt es sich jedoch nicht um einen Ventilbeutel, sondern um einen ventillosen, Kreuzboden. beutel, wobei die Stoß- und Überlappungsstelle des Bodens mit einem Papierstreifen überklebt ist, welcher über die Eckfalze hinaus sich erstreckt und mit den Eckteilen umgelegt ist.
  • Diese Anordnung steht aber mit einem Sackventil nicht in irgendeinem Zusammenhang.
  • Gemäß der Erfindung ist nur die obere Ventilschlauchhälfte für sich mit ihrem dem Sack- oder Beutelventil abgewendeten Ende auf den dem Sack-bzw. Beutelventil gegenüberliegenden Ventilbodeneckeinschlag geklebt.
  • Hierdurch wird zwischen, den beiden Ventilboden; eckeinschlägen eine feste Ve.rbindung hergestellt, die unmittelbar vom Ventilschlauch ausgeht. Die obere Ventilschlauchhälfte, die für sich mit ihrem dem Sack-bzw. Beutelventil abgewendeten Ende auf den dem Sack-Szw. Beutelventil gegenüberliegenden Ventilbodeneckeinschlag geklebt ist, dichtet dabei in ihrem Bereich dcn Sack- bzw. Beutelboden in besonders vorteilhafter Weise ab; sie festigt, verstärkt und versteift dabei den Sack- bzw, den Beutelboden, so daß er sich nicht in nachteiliger Weise verformen und dadurch undlicht werden kann. Weil das dem Sack- bzw.
  • Beutelventil abgewendete Ende der oberen Ventilschlauchhälfte mit dem dem Sackventil gegenüberliegenden Ventilboeneckeinschlag fest verklebt ist, stößt auch das freie Ende des Füllrüssels bei seinem Einführen in den Sack bzw. Beutel nicht gegen den dem Sackventil gegenüberliegen den Ventilbodeneckeinschlag, dieser wird vielmehr beim Einführen des Füllrüssels in das Sack- bzw. Beutelinnere von dem ihm zugeordneten Ende der oberen Ventilschlauchhälfte stets so mitgenommen, daß dieser Ventilhodeneckeinschlag dabei ohne weiteres von oben. auf den Füllrüssel der F2llmaschine zu liegen kommt.
  • Diese feste Verbindung zwischen den beiden Ventilbodeneckeinschlägen, die mit Hilfe der unmittelbar vom Ventilschlauch ausgehenden oberen Ventilschlauchhälfte hergestellt wird, hat bei einem Kreuzbodenventilsack bzw. bei einem Kreuzbodenventilbeutel, bei dem der ventilbildeiideVenti lbodeneckeinschlag kürzer ausgebildet ist als der ihm gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag, eine besondere zweckmäßige B ed.eutung.
  • Der kürzere und daher für sich kleinere mit dem Sackventilschlauch versehene Ventilbodeneckeinschlag neigt nämlich leichter dazu bei einer Beanspruchung des Sackes oder Beutels nachzugehen als der andere ihm gegenüberliegende größere Ventilbedeneckeinschlag, der auch daduchr noch besconders unnachgiebig ist, weil er ventillos und daher mit den Sackbodenseitenumschlägen fest verklebt ist. Der kürzere, nachgiebigere, mit dem Ventilschlauch versehene Ventilbodeneckeinschlag wird dann in vorteilhafter Weise von dem größeren, unnachgiebigeren, ventillosen Bodeneckeinschlag in seiner richtigen Lage gehalten, wenn die beiden Ventilbodeneckeinschläge mit. Hilfe der vom Ventilschlauch ausgehenden oberen Ventilschlauchhälfte fest miteinander verbunden sind, so daß der Sack bzw. der Beutel sich auch im Bereich des Ventils nicht so leicht verformen kann.
  • Der ventibidende Ventilbodeneckeinschlag kann auf der ganzen Breite des aufgespreizten Ventilboldens kürzer sein als der ihm gegenüberliegende ventillose Ventilbodeneckeinschlag.
  • Oder der Kreuzbodenventilsack bzw. der Kreuzbodenventilbeutel kann auch so ausgebildet sein, daß der ventilildende Ventilbodeneckeinschlag durch eine zwischen den Falzlinien der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge liegende Aussparung verkürzt ausgebildet ist und die gegenüber der inneren Randkante des ventilbildenden Ventilbecdeneckeinschlages zurückspringende Randkante der zwischen den, Falzlinien der 5 ack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge liegen, den Aussparung etwa mit der inneren Randkante der unteren Hälfte des Venltilsclllauches zusammenfallend verklebt ist.
  • Wird der Kreuzbodenventlisack bzw. der Kreuzbodenventilbeutel so ausgebildet, daß die zwischen den Falzlinien der Sack- oder Beutelbodenseitenumschläge liegende Aussparung bogenförmig, z. B. halbkreisförmig, ausgebildet ist, dann wird dadurch dem verkürzt ausgebildeten Ventilbodeneckeinsclag eine besonders zweckmäßige Form gegeben. die einenflächemäßeren entibildenden Ventilbodeneckeinschlag und auch größere Klebestellen für das Verbinden der unteren Ventilschlacuhälfte mit dem ihm zugeordneten Ventilbode. neckcinschlag zuläßt, ohne daß dadruch der Füllgutstrom beim Füllvorgang des Sackes bzw. Beutels in. ungünstiger Weise beeinflußt wird.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Keuzbodenventilsckes bzw. Kreuzbodenventilbeutels besteht darin, daß die untere Ventilschlauchhälfte etwa bis zu einer Linie mit dem ventilbildenden Ventill) osdeneckeinschlag verklebt ist, die quer zum Sack- oder beutelboden zwischen den Endpunkten der Falzkanten der Sack-bzw. Beutelbodenseitenumschläge verläuft und dabei - insbesondere bei einem Sack bzw. Beutel, dessen. ventilbildender Ventilbodeneckeinschlag kürzer ausgebildet ist als der ihm gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag - das über jener - quer zum Sack- oder Beutelboden und zwischen den Endpunkten der Flazkanten der Sack-bzw. beutelbodenseitenumschläge verlaufenden -Linie hinaus nach außen vorstehende und umschlagbare Ventilschlauchende im wesentlichen. bündig miteinander abschließende Randkanten hat.
  • Hierdurch wird erreicht, daß der Ventilboden bis zu jener Linie, die' quer zum Sack- oder Beutelboden zwischen den Endpunkten der Falzkanten der Sackbodenseitenumschläge verläuft, mit der unteren Ventilschlauchhälfte fest verbunden ist, und zwar so weit, wie der Ventilboden beim gefüllten Sack bzw. Beutel an der mit dem Ventil versehenen Sack- bzw. Beuttelecke reicht, so daß diese Ecke des Sackes bzw. des Beutels dicht, fest und auch versteift wird. so, daß an dieser Sack- bzw. Beuftlecke kein Füllgut aus dem Sack bzw. Beutel entweichen kann. Dieses dichte und feste Verkleben der unteren Ventilschlauchhälfte mit dem ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag ist in'sbesondere dann wichtig und von zweckmäßiger Bedeutung, wenn dieser Bodeneckeinschlag kürzer ausgebildet ist als der ihm gegenüberliegende Ventilboldeneckeinschlag, weil der kürzere Bodeneckeinschlag eine verhältnismäßig kleine Verbindungsstelle für die untere Ventilschlauchhälfte aufweist.
  • Bei einem solchen verkürzt ausgebildeten ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag ist es leichter möglich, den, Sack oder Beutel bis oben hin vollzufüllen, so daß das Füllgut fast bis unter den ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag reicht, was meistens auch erwünscht ist, Es ist dann aber auch leicht möglich, daß kleine Füllgutmengen in den Ventilschlauch gelangen, und aus diesem Grunde soll das nach außen vorstehende undumschlagbare Ventilschlauchende im wesentlichen bündig miteinander abschließen. Ra.ndkanten haben. Wird dann das nach außen. vorstehende Ventilschlauchende nach oben hin. umgeschlagen, dann rieselt die in. dem Ventilschlauch befindliche Füllgutmenge in den Sack bzw. Beutel zurück, so daß das umgeschlage Ventilschlauchede in einwandfreier Weise, z.B. durch Klebstoff verschlossen werden kann, weil sich kein Füllgut in. dem nach außen. vorstehenden Ventilschlauchende befindet, durch das das leichte und dichte Abschließen des Ventilschlauchendes unmöglich oder behindert wäre.
  • Eine andere Ausführungsform des Kreuzbodenventilsackes bzw. krezuzbodenventilbeutels besteht darin, daß gegebenenfalls seine Längsklebenaht durch den dem ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag gegenüberliegenden, Ventilbodeneckeinschlag verläuft.
  • Hierdurch wird erreicht, daß die Längsklebenaht des. Sackes biw. Beutels, soweit sie mit dem Ventilboden in Zusammenhang steht, durch den. längeren ventillosen Ventilbodeneckeinschlag hindurchgeth, so daß sie hier auf einer längeren Strecke die Verbindung herstellen kann als dann. wenn sie durch den kürzeren ven.ti lbil denden Ventilboeneckeinschlag verlaufen würde. Außerdem wird. durch das von. dein Ventilschlauch ausgehende Ende der oberen Ventilschlauchhälfte die Längskleb enaht noch überdeckt, wenn sie auf den ventillosen Ventilbodeneckeinschlag geklebt ist, so daß dadurch eine besonders dichte, feste Verbindung im Ventilboden. herbeigeführt wird.
  • Wird der Kreuzbodenventilsak bzw. der Kreuzbodenventilbeutel so ausgeführt, daß das auf den, dem Sack- bzw. Beutelventil gegenüberliegen. Ventilbodeneckeinschlag gekelbte Ende der oberen Ventilschlauchhälfte bis zu einer Linie reicht, die quer zum Sack- oder Beutelboden zwischen den Endpunkten der Falzkanten der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge verläuft, dann wird dadurch erreicht, daß der ventillose Ventibodenenckeinschlage mit dem dem Sackventil abgewendeten Ende der oberen Ventilschlauchhälfte auf einer für das Dichtsein des Ventilbodens hinreichenden Fläche fest verbunden ist, und zwar so weit, wie der Ventiboden beim gefüllten Sack bzw.
  • Beutel an der ventillosen Sackecke reicht, damit diese Ecke des Saclies bzw. Beutels dicht, fest und versteift ist.
  • Das Versteifen des Ventilbodens mit Hilfe der unterenVenti Ischlauchhälfte am venti lbil | denden Ventilbodeneckeinschlag und mit Hilfe des Endes der un.-mittelbar vom Ventilschlauch ausgehen, den, oberen Ventilschlauchhälfte bis zu den jeweiligen Linien, die durch die Endpunkte der Falzkanten der Ventilbodenscitenumschläge verlaufen, ist insbesondere für solche Beutel vorteilhaft, die nach ihrem Füllen die Form eines Parallelflachs an, nehmen sollen und daher mit entsprechenden Falten versehen sind. Der so versteifte Ventilboden ist dann mitbestimmend für diese Formgebung des gefüllten Beutels.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es ziegt Fig. 1 einen flachgelegten Kreuzobdenventilsack bzw. Kreuzbodenventilbeutel mit einem aufgespreizten noch offenen Ventildoden von oben gesehen mit einem Ventil schlauch, dessen obere Ventilschlauchhälfte für sich so lang ausgebildet ist, daß sie auf den dem Sack bzw. Beutelventil gegenüberliegenden ventillosen.
  • Ventilboden. e, ckeinschlag geklebt werden kann, in einer zurückgeschlagenen Lage dargestellt, Fig. 2 den Ventilschlauch mit der für sich länger ausgebildeten. oberen Ventilschlauchhälfte im Schn. itt, Fig. 3 bis 5 verschiedene aufgespreizte offeneVentilböden, von oben. bestehen, und Fig. 6 einen Kreuzbodenventrilbeutel perspektivisch dargestellt, in einen gefüllten zustad; ein Bodendeckblatt ist dabei in einer zurückgeschlagenen Lage veranschaulicht.
  • Der in Fig. 1 der Zeichnung veranschaulichte Kreuzobdenventilsack bzw. Kreuzbodenventilbeuel 2 hat einen ventibildenden Ventilbodeneckeinschlag 3 und einen ihm gegenüberliegenden ventillosen Ventilbodeneckeinschlag 4. Der Ventilbodeneckeinschlag 3 hat eine innere Randkante 5. auf dem Ventilbodeneckeinschlag 3 ist ein Ventilschlauch 6 aufgeklebt, der eine untere Ventilschlauchhälfte 7 und eine obere Ventilschlauchhälfte 8 hat. Die untere Ventilschlauchhälfte 7 hat eine innere Randkante 9. Wenn man den Ventilschlauch 6 mit seiner für sich längeren. oberen Ventilschlauchhäfte flachlefgt, dann fällt die innere Randkante 5 des ventibildenden Ventilbodeneckeinschlages 3 etwa mit der inneren Randkante 9 der unteren Ventilschlauchhälfte 7 zusammen. Die Verbindung der unteren Ventilschlauchhälfte mit dem ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag 3 erfolgt durch den gesprenkelt dargestellten Klebstoff 10.
  • Die obere Ventilschlauchhälfte 8 ist für sich mit ihrem nach dem Sack- bzw. Beutelinnern zu gerichteten Ende 11 mit Hilfe des gesprenkelt dargestellten Klebstoffes 12 auf den dem Sack- bzw. Beutelventil gegenüberliegenden Ventilboden eckei ns ch lag 4 geklebt.
  • In Fig. 2 ist der in Fig. 1 veranschaulichte Ventilschlauch 6 für sich mit seinem für sich länger ausgebildeten Ende 11 der oberen Ventilschlauchhälte 8 im Schnitt veranschaulicht.
  • In fig. 3 der Zeichnung ist der ventilbildende Ventilbodenekcenischlag 3 kürzer ausgebildet als der ihm gegenüberliegendeVentilbodeneckein schlag 4. Dieser ventilbildende Ventilbodeneckeinschlag 3 ist auf der ganzen Breite des aufgespreizten Ventilbodens kürzer als der ihm gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag 4, der um die Strecke x länger ist.
  • Bei dei in Fig. 4 veranschaulichen ausführngsform ist der ventilbildende Ventilbodeneckeinschlag 3 durch eine Aussparung 13 verkürzt ausgebildet. Diese Aussparung 13 liegt zwischen. den. Falzlinien a-b und c-d der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge 14 und 15. die gegenüber der innernen Randkante 5 des ventilbilenen Ventilbodeneckeinschlages 3 zurückspringende Randkante 16 der aussparung 13 fällt bei dieser Ausführungsform mit der inneren Randkante 9 der unteren Hälfte 7 des Ventilschlauches 6 zusammen, wenn dieser in Fig. 1 und 2 veranschaulichte Veintilschlauch 6 mit Hilfe der Klebestellen 10 und 12 auf den ventilbildenden Ventilboden 3 geklebt ist.
  • Bei der in. Fig. 5 veranschaulichten Ausführungsform ist die zwischen den Falzlinien a-b und c-d der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge 14 und 15 liegende Aussparung 17 halbkrisförmig ausgebildet.
  • Durch diese Formgebung der Aussparung 17 erhält man einen verhältnismäßig flächenmäßig größeren Ventilbodeneckeinschlag 3 als dann, wenn die Aussparung rechtwinklig verlaufen würde, und daher erhält man auch eine größere Klebesteile 10 für das Verbinden der unteren Ventilschlauchhälfte 7 mit dem Ventilbodeneckeinschlag 3, und zwar in der Weise, daß der Füllgutstrom beim Füllen des Sackes bew.
  • Beutels von dem verhältnismäßig flächenmäßig größeren ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag 3 nicht in ungünstiger Weise beeinflußt wird. Wenn man nämlich die Aussparung rechteckig und bis zu der Linie e-f ausbildet, dann hat man, nur eine Klebefläche 18, die die Breite y hat. Wem man aber diel Aussparung 17 halbkriesförmig ausbildet, dann erhält man zusätzlich noch die Klebestellen 19 und 20. Druch die bogenförmie oder halbkreisförmige Aussparung 17 wird jedoch der rasche Lauf des Füllgutstrcmes beim Füllvorgang in keiner Weise gehindert, weil sich. die Teile 19 und 20 dem runden Füllrüssel von unten aus anpassen, so daß die Austrittsöffnung an der unteren Füllrüsselfläche auch so weit frei ist, als wenn die Aussparung rechtwinklig bis zu der Linie e-f reichen würde. Bei einem mengenmäßig gleichen Füllgutstrom und bei einer gleichen Durchlaufgeschwindigkeit des Füllgutes beim Füllvorgang ist somit die gemäß Fig. 5 bogenförmig oder halbkreisförmig ausgebildete Aussparung 17 gegenüber einer in Fig. 4 veranschaulichten rechteckig ausgebildeten Aussparung 13 vorzuziehen.
  • Wenn die untere Ventilschlauchhälfte 7 etwa bis zu einer Linie g-!i mit dem ventilbildenden Ventilbodeneckemschlag 3 verklebt ist, die quer zum Sack- bzw.
  • Beutelboden zwischen den Endpunkten 21und 22 der Flazininen a-b und c-d der Sack- bzw. Beutelboenseitenumschläge 14 und 15 verläuft, dann erhält man bis zu dieser Linie g-h und zwischen den En. dpun, ktezn 21 und 22 eine feste Verbindung der unteren Venti'lschlauchhälfte 7 mit dem ventilbildenden Ventilbien.-eckeinschlag 3. Diese Verbindung ist insbesondere bei einem Sack bzw. Beutel wichtig, dessen ventilbildender Ventilbodeneckeinschlag 3 kürzer ausgebildet ist als der ihm gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag 4, weil der kürzer ausgebildete Ventilbodeneckeinschlag 3 keine verhäßie großen Klebestelle zuläßt.
  • Bei einem verkürzt ausgebildeten Ventilhodeneckeinschlag 3 - der aus dem Grunde verkürzt ausge bildet wird, damit man den Sack bzw. Beutel 2 bis oben hin. vollfüllen kann - gelangt nun. leicht beim Vorgang des Sack- bzw. Beutelfüllens Füllgut in den Ventilschlauch 6, und aus diesem Grunde soll das über die Linie g-h hinaus nach außen vorstehende und nach oben hinumschlagbare Ventilschluchende 23 im wesentlichen bündigmiteinander abschließende Randkanten 24 und 25 haben, wie es in Fig. 6 veranschaulicht ist, damit beim Umschlagen des nach außen vorstehenden Ventilschlauchendes 23 nach oben hin die in dem Ventilschlauch 6 befindliche Füllgutmenge in den Beutel 2 zurückrieseln kann, bevor das Ventilschlauchende 23 z. B. durch Klebstoff verschlossen wird. Das Verschließen des Ventilschlauchendes 23 kann dabei in der Weise erfolgen, daß man das nach zußen vorstehende Ende 23 des Ventilschlauches 6 an der Linie g-h nach oben hin umschlägt und das so umgeschlagene Ende 23 durch ein Bodendeckblatt 26 überdeckt und. durch Klebstoff 27 dieses Bodendeck blattes 26 mit dein umgeschlagenen. Ende 23 des Ventilschlauches 6 verbindet. Hierbei kann der Ventilschlauch 6 bis zur Linie i-k reichen so daß dabei das äußerste Ende 28 des Ventilschlauches 7, welches über diese Linie i-k hinaus nach außen vorsteht, fehlen kann. Man kann den Ventil schlauch 7 auch so verschließen, daß man das über die Linie i-k hinaus nach außen vorstehende Ventilschlauchende 28 nach oben hin umschlägt, und zwar bis zur Linie i-k. Die bündig miteinander abschließenden Randkanten 24 und 25 reichen dann ewta bis zur Linie g-h, so daß das in seiner Schließlage befindliche Ventilschlauchende 28 gegenüber dem gefüllten beutel 2 nach außen so weit vorsteht, daß es beim gefüllten Beutel 2 in seiner umgeschlagenen Schließlge außerhalb des Sack- bzw.
  • Beutelmantels durch Preßruck und Klebstoff sicherbar ist, weil es von beiden Seiten, von oben und von unten aus zugänglich und daher frei ist für das Ausüben eines Preßdruckes gegen die miteinander zu verbindenden Teile des Ventilschlauches mit Hilfe einer geeigneten, von beiden Seiten aus angreifenden Preßvorrichtung, so daß es auf diese Weise auch besonders gut möglich ist, die Ventilschließvorrichtung maschinell zu betätigen.
  • Bei der in Fig. 3 erkennbaren Ausführungsform verläuft die Längsklebenaht 29 des Kreuzbodenventilsackes bzw. Kreuzodenventilbeutels durch den dem ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag 3 gegenüberliegenden Ventilbodeneckeinschlag 4. Um diese Längsklebenaht 29 besser erkennbar zu machen, ist in Fig. 3 ein Teil 30 der Längsklebenaht 29 in einer umgeschlagenen Lage veranschaulicht. Für den Fall, daß es erwünscht ist, daß bei einem Sack bzw. Beutel, dessen Längsklebenath durch einen der Venti lbo deneckeinschläge verlaufen, soll, ist es zweckmäßig, ihn, durch den ventillosen und größeren Ventilboeneckeinschlag 4 velaufen zu lassen.
  • Wie in den. Fig. 1, 3, 4, 5 und 6 erkennbar ist, reicht das auf den dem Sack- oder Beutelventil gegend überliegenden Ventilbodeneckeinschlag geklebte Ende 11 der oberen Ventilschlauchhälfte 8 bis zu einer Linie m-n, die quer zum Sack- oder Beuteiboden zwischen den Endpunketen 31 und 32 der Falzinien a-b und c-d der Sack bzw. Beutelbodenseitenumschläge 14 und 15 verläuft, so daß dieses Ende 11 der oberen Ventilschlauchhälfte 8 bis zu dieser Linie m-n mit Hilfe des Klebstoffes 12 fest verbunden ist.
  • In der Zichnung sind die Klebestelln. gesprenkelt veranschaulicht; in den fig. 3, 4 und 5 ist der Ventilschlauch mit der verlängerten oberen Ventilschlauchhälfte weggelassen.
  • Die in der Zeichnung dargestellten und vorher beschriebenen Ausführungsformen können. von Fall zu Fall je nach Bedarf in sinngemäßer Weise Anwendung finden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff, bei dem die innere Randkante des ventilbilenen Ventilbodeneckeinschlages etwa mit der inneren randkante der unteren Hälfte eines Ventilschlauches zusammenfallend und der Ventilschlauch mit beiden bodeneckeinschlägen des Ventilbdoens verklebt ist, dadurhc gekennziechnet, daß nur die obere Ventilschlauchhälfte (8) für sich mit ihrem dem Sack- oder Beutelventil abgewendeten Ende (11) auf den dem Sack- bzw.
  2. Beutelventil gegenüberliegenden Ventilbodeneckeinschlag (4) geklebt ist, 2. Keuzgboenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ventilbildende Ventilbodeneckeinschlag (3) k2rzer ausgebildet ist als der ihm gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag (4).
  3. 3. Keuzbodenventilsack oder Keuzbodenventilbeutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der ventilbildende Ventilbodeneckeinschlag (3) durch eine zwischen den Falzlinien (a-b und c-c). der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge (14. 15) liegende Aussparung (13) verkürzt ausgebildet ist und die gegenüber der inneren Randkante (5) des ventilbildenden. Ventilbodeneckeinschlages (3) zurückspringende Ra, ndka. n. te (16) der zwischen den Falzlinien. (a-b und c-d) der Sack-bzw, Beutelbodenseitenumschläge (14, 15) liegenden aussparung (13) etwa mit der minneren Randkante (9) der unteren Hälfte (7) des Ventilschlauches (6) zusammenfallend verklebt ist.
  4. 4. Kreuzodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Falzlinien (azb und c-d) der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge (14, 15) liegende Aussparung (17) bogenförmige, z. B. halbkreisförmig, ansgebuiledet ist.
  5. 5. Kreuzboden, ventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Ventilschlauchhälte (7) etwa bis zu einer Linie (g-h)mit dem ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag (3) verklebt ist, die quer zum Sack- oder Beutelboden zwischen den Endpunkten (21, 22) der Falzlnien (a-b und c-d) der Sack- bzw. Beutelbodensitenumschläge (14, 15) verläuft und dabie - insbesondere bei einem Sack bzw. Beutel, dassen ventilbilender Ventilbodeneckensclag (3) kürzer ausgebildet ist als der ihm gegenüberliegende Ventilbodeneckeinschlag (4) - das über jener - quer zum sack- oder Beutelboden und zwischen den Endpunkten (21, 22) der Falzlinien (a-b und c-d) der sAck- bzw. Beutelbodensietenumschläge (14, 15) verlaufenden - Linei (g-h) hinaus nach außen vorstehende und umschlagbare Ventilschlauchende im wesentlichen bündig mitelinan, der abschließende Radkante (24, 250 hat.
  6. 6. Keuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel nach den Ansprücken 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls seine Längsklebenaht (29) durch den dem ventilbildenden Ventilbodeneckeinschlag (3) gegenüberliegenden Ventilbodeneckeinschlag (4) verläuft.
  7. 7. Kreuzbodenventilsack oder Kreuzobodenventilbeutel nach den Ansprückhen 1 bis 6, dadurc gekenzeichnet, daß das auf den dem Sack- bzw. Beutelventil gegenüberliegenden1 Ventilbod eneckeinschlag (4) geklebte Ende (11) der oberen Ventilschlauchhälfte (8) bis zu einer Linie (m-n) reicht, die quer zum Sack-oder Beutelboden zwischen den Endpunkten (31, 32) der Falzlinien (a-b und c-d) der Sack- bzw, Beutelbodenseitenumschläe (14, 15) verläuft.
    In Betracht gezogene Druckschriften, : Deutsche Patentschriften Nr. 875 912, 836 432, 883 229, 282 988 ; schweizerische Patentschrift Nr. 285 152; USA.-Patentschnft Nr. 2 177 122.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1172599B (de) 1960-02-25 1964-06-18 Wilhelm Ernst Fa Kreuzbodenventilsack aus Papier od. dgl.

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