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DE1012160B - Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff - Google Patents

Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff

Info

Publication number
DE1012160B
DE1012160B DEB30103A DEB0030103A DE1012160B DE 1012160 B DE1012160 B DE 1012160B DE B30103 A DEB30103 A DE B30103A DE B0030103 A DEB0030103 A DE B0030103A DE 1012160 B DE1012160 B DE 1012160B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
bag
cross
sack
bottom valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB30103A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bischof and Klein SE and Co KG
Original Assignee
Bischof and Klein SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bischof and Klein SE and Co KG filed Critical Bischof and Klein SE and Co KG
Priority to DEB30103A priority Critical patent/DE1012160B/de
Publication of DE1012160B publication Critical patent/DE1012160B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/14Valve bags, i.e. with valves for filling
    • B65D31/142Valve bags, i.e. with valves for filling the filling port being formed by folding a flap connected to a side, e.g. block bottoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff Die Erfindung betrifft einen Kreuzbodenventils ack oder einen Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff.
  • Es sind Kreuzbodenventilsäcke und auch Kreuzbodenventilbeutel bekannt. Ein Kreuzbodenventilsack und ein Kreuzbodenventilbeutel sind im wesentlichen in gleicher Weise gestaltet, nur mit dem Unterschied, daß der Kreuzbodenventilsack größere Abmessungen aufweist als der Kreuzbodenventilbeutel.
  • Bildet man einen Kreuzbodensack so aus, daß er nur an einem Ende einen Boden hat, dann bezeichnet man ihn als einen offenen Sack; und wenn der Kreuzbodenbeutel nur an einem Ende einen Boden hat, dann kann man ihn als einen offenen Kreuzbodenbeutel bezeichnen.
  • Bildet man dagegen an beiden Enden eines Sackes je einen Boden, dann entsteht ein Ventilsack, der natürlich an einem Boden eine Einfüllöffnung haben muß; das gleiche gilt für einen Kreuzbodenventilbeutel.
  • Es ist auch ein Kreuzbodenventilsack bekanntgeworden, bei dem eine von den Seitenumschlägen des geschlossenen Sackbodens nur zum Teil überdeckte Aussparung des ventilbildenden Eckeinschlages von einem Ende des Ventiischlauches überdeckt ist.
  • Bei diesem bekannten Ventilsack wird der ventilbildende Eckeinschlag mit parallel zu den Falzlinien der Bodenseitenumschläge verlaufenden Einschnitten versehen, so daß dadurch eine Zunge gebildet wird, die nach außen so umgefaltet ist, daß sie beim fertigen Sack unter dem ihr zugeordneten Ventilschlauchende liegt, und wobei auf diese Weise der ventilbildende Eckeinschlag in dem zwischen den Falzlinien der Bodenseitenumschläge liegenden Bereich mit einer Aussparung versehen ist. Der Ventilschlauch, der mit seinem dem Ventil abgewendeten Ende mit dem, dem Ventil gegenüberliegenden ventillosen Sackbodeneckeinschlag verklebt ist, ist auf seiner ganzen Länge schlauchförmig ausgebildet, und in der unteren Ventilschlauchhälfte befindet sich eine halbkreisförmige Zunge, die an der Innenfläche der oberen Ventilschlauchhälfte festgeklebt ist, damit durch die so entstandene )ffnang der Füllrüssel der Füllmaschine in das Sackinnere eindringen kann. Da bei diesem bekannten Ventilschlauch die obere und die untere Ventilschlauchhälfte gleich lang sind, ist für das Bilden des Ventilschlauches eine zu große Menge an Papier notwendig, und das Bilden der Zunge in der unteren Ventilschlauchhälfte sowie das Festkleben der Zunge an der Innenfläche der oberen Ventilschlauchhälfte ist zu umständlich.
  • Außerdem ist bei diesem bekannten Ventilsack zwischen der oberen Ventilschlauchhälfte und den geschlossenen Bodenseitenumschlägen eine Tasche vor- banden, in die das nach außen vorstehende Ventilschlauchende gemeinsam mit jener aus dem ventilbildenden Eckeinschlag durch Einsehnitte losgelösten und nach außen umgefalteten Zunge eingeführt werden, um dadurch das Ventil des gefüllten Ventilsackes zu schließen, wobei es notwendig ist, das nach außen vorstehende Ventilschlauchende gemeinsam mit der ihm zugeordneten Zunge an den Ecken umzufalten, bevor diese miteinander umgefalteten Teile in die Tasche eingeführt werden können, was zu umständlich ist.
  • Die Anordnung eines Bodendeckblattes ist bei diesem bekannten Ventilsack nicht vorgesehen und auch aus dem Grunde am Ventilboden bei hinreichender Wirksamkeit nicht möglich, weil durch ein, den ganzen Sackboden bis zu den Ecken des Ventilbodens verstärkendes Bodendeckblatt, jene Tasche zugeklebt würde, die beim Verschließen des Ventils zum Einführen des nach außen vorstehenden Ventilschlauchendes mit der darunterliegenden Zunge dienen soll und daher für diesen Zweck offen bleiben muß.
  • Es ist an sich bekannt, bei Kreuzbodenventilsäcken bzw. Kreuzbodenventilbeuteln Bodendeckblätter zu verwenden.
  • Auch ist ein Ventilsack bekanntgeworden, bei welchem eine nach außen vorstehende dreieckige Lippe, die von einer im Ventil befestigten, an beiden Seiten offenen Hülse ausgeht, nach dem Füllen zum Verschließen des Sackes dienen kann, indem die dreieckige Lippe auf die Hülse selbst umgeschlagen und in ihrer Schließlage durch eine Plombe gesichert wird.
  • Hierbei kann auch ein zusätzlicher Papierstreifen Verwendung finden, der mit dem Ventilboden des Sackes verklebt ist, und eine trapezförmige Lippe aufweist, die über die in ihrer Schließlage befindlichen von der an beiden Seiten offenen Hülse ausgehenden dreieckigen Lippe hinweggefaltet und in ein blindes Gegenventil hineingesteckt wird, wo sie mittels einer Plombe, die auch durch die von der an beiden Seiten offenen Hülse ausgehenden dreieckigen Lippe und durch Teile der Hülse selbst und durch die trapezförmige Lippe hindurchgeht, gesichert wird.
  • Die von der an beiden Seiten offenen Hülse ausgehende dreieckige Lippe liegt in ihrer umgeschlagenenLage in jenem Dreieck, welches durch die diagonal verlaufenden Falzlinien der Bodenseitenumschlälge begrenzt wird, so daß die dreieckige Lippe den eigentlichen Sackboden nicht berührt, weil die Sackbodenseitenumschläge nicht von der dreieckigen, umgeschlagenen Lippe überdeckt werden.
  • Gegenüber dem Bekannten ist der Kreuzbodenventilsack bzw. Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die von den Seitenumschlägen des geschlossenen Sack- bzw. Beutelbodens nur zum Teil überdeckte Aussparung des ventilbildenden Eckeinschlages bei Anordnung eines diesem Ventilboden zugeordneten Bodendeckblattes von einem Ende der länger als die untere Ventilschlauchhälfte ausgebildeten oberen Ventilschlauchhälfte überdeckt ist.
  • Hierdurch wird bei einem besonders kurz ausgebildeten Sack bzw. Beutelventil, wobei die Seitenumschläge des geschlossenen Sack- bzw. Beutelbodens die Aussparung im ventilbildenden Eckeinschlag des Sack- bzw. Beutelbodens nur zum Teil überdecken, die beim Bilden des Sack- bzw. Beutelbodens darin verbleibende C5ffnung von einem Ende der oberen Ventilschlauchhälfte, die länger ausgebildet ist als die untere Ventilschlauchhälfte, abgeschirmt, so daß sich der zum Verbinden des Bodendeckblattes mit dem Ventilboden dienende Klebstoff im Bereich der abgeschirmten Öffnung bei Fortfall der unteren Ventilschlauchhälfte nur mit der oberen Ventilschlauchhälfte verbinden und nicht in unerwünschter Weise, wie es bei- einer nicht abgeschirmten Öffnung der Fall wäre, durch diese Öffnung Ihindurch Egegen die Innenfläche der Sack- bzw. Beutelwandung gelangen kann, was ein unerwünschtes Verkleben des Bodendeckblattes mit der unterhalb der Öffnung liegenden Innenfläche der Sack- bzw. Beutelwandung verursachen würde.
  • Dadurch, daß ein Verkleben des Bodendeckblattes mit der oberen Ventilschlauchhälfte erfolgt, erhält der Sack- bzw. Beutelboden einen besonders guten Halt in sich, so daß es nicht notwendig ist, daß sich die Seitenumschläge des Bodens weit überlappen und daher das Bilden eines haltbaren, festen und dabei hinreichend breiten Bodens bei geringem Papierverbrauch möglich ist.
  • Das besonders kurz ausgebildete Sack- bzw. Beutelventil ist insbesondere bei kleineren Beuteln zweckmäßig, weil die für das Füllen von kleineren Beuteln gebräuchlichen Füllmaschinen mit sehr kurzen Füllrüsseln versehen sind. Die kurze Ausbildung des Ventils ist auch dann von besonderer Bedeutung, wenn der Sack oder der Beutel mit einem Füllgut gefüllt werden soll, welches nicht leicht in Fluß zu bringen ist, wenn es beim Füllvorgang in den Sack oder Beutel einströmen soll.
  • Die Erfindung betrifft fernerhin ein Verfahren zum Verschließen des Kreuzbodenventilsackes bzw. Beutels welches darin besteht, daß nach dem Füllvorgang des Kreuzbodenventils ackes bzw. Kreuzbodenventilbeutels das nach außen vorstehende Ende der schlauchförmigen Einlage auf den Sack- bzw. Beutelboden umgeschlagen und dieses umgeschlagene Ende durch das Bodendec0; blatt überdeckt und damit, z. B. durch Klebstoff, verbunden wird.
  • Hierdurch wird ein besonders dichter und einfacher Ventilabschiuß im Zusammenhang mit einem nicht zu leicht verformbaren Boden erreicht. Das nach außen vorstehende Ende der schlauchförmigen Ventileinlage wird nämlich in seiner ganzen Breite auf den Sack- bzw. Beutelboden umgeschlagen, so daß dabei auch die Seitenumschläge des geschlossenen Bodens beiderseitig erfaßt werden; und dadurch, daß das auf den Sack- bzw. Beutelboden umgeschlagene Ende der schlauchförmigen Ventileinlage durch das Bodendecko hlatt überdeckt und damit durch Klebstoff verbunden wird, wird dieses umgeschlagene Ende in seiner Schließlage dicht auf dem Boden anliegend gehalten und dabei das Ventil dicht geschlossen, wobei zu dem auch ein Sack- bzw. Beutelboden erzielt wird, der in sich möglichst starr und fest und daher nicht zu leicht verformbar ist, was insbesondere bei Beutel packungen erwünscht ist.
  • In der Zeichnung sind Aiusführungsbeispiele der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen aufgespreizten Sack- bzw. Beutelboden, wobei der ventilbildende Eckeinschlag ausgespart ist von oben gesehen, Fig. 2 eine besondere Ausführungsform einer schlauchförmigen Ventileinlage, von oben gesehen, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2, Fig. 4 den in Fig. 1 veranschaulichten Kreuzbodenventilsack bzw. Kreuzbodenventilbeutel mit umgeschlagenen Sackbodenseitenumschlägen, wobei der von der schlauchförmigen Ventileinlage zu überdeckende Teil der Aussparung erkennbar ist, die im Sack- bzw.
  • Beutelbodeneckeinschlag vorhanden ist, Fig. 5 die Andeutung der Lage der schlauchförmigen Einlage, die sie nach dem Einlegen in den noch offenen Sack- bzw. Beutelboden einnehmen muß, und Fig. 6 den geschlossenen Ventilboden mit der schlauchförmigen Einlage und dem Bodendeckblatt, welches an einem Ende umgeschlagen ist.
  • Der in Fig. 1 in aufgespreizter Lage veranschau lichte Sack- bzw. Beutelboden 1 hat eine Aussparung2.
  • Diese Aussparung 2 liegt zwischen den Falzlinien a-b und c-d der Sackbodenseitenumschläge 3 und 4. Die Randkante 5 dieser Aussparung 2 verlauft quer zum Sack- bzw. Beutelboden. Mit Hilfe dieser Aussprung 2 wird das Sack- oder Beutelventil besonders kurz ausgebildet, weit der ventilbildende Eckeinschlag 6 um die Breite x der Aussparung 2 kürzer ist.
  • In Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3 der Zeichnung ist die besondere Ausführungsform der schlauchförmigen Ventileinlage 7 erkennbar, die bei dieser Ausführungsform des Sack- oder Beutelventils Verwendung findet. Die untere Ventilschauchhälfte 8 dieser schlauchförmigen Ventileinlage 7 hat eine Aussparung 9, diese Aussparung 9 hat eine zurückspringende Randkante 10, die mit der Linie e-f zusammenfällt, wie es in Fig. 2 in Verbindung mit Fig. 3 erkennbar ist.
  • In Fig. 4 der Zeichnung ist der in Fig. 1 veranschanlichte Kreuzbodenventilsack bzw. Kreuzbodenventilbeutel mit umgeschlagenen Bodenseitenumschlägen 3 und 4 dargestellt. Hier ist erkennbar, daß die Sack-bzw. Beutelbodenseitenumschläge 3 und 4 die Aussparung 2 im Bereich des schraffierten Dreiecks nicht überdecken, so daß hier eine t)ffnung 11 in dem Sack-bzw. Beutelboden entsteht, die den Austritt des Füllen gutes aus dem Sack gestatten würde. Wenn ein solcher Sackboden mit einem Deckblatt versehen würde, dann wäre diese Öffnung 11 zwar überdeckt und damit abgeschlossen, es ergibt sich dann aber der Nachteil, daß sich das Deckblatt mit seinem Klebstoff mit der unterhalb der Öffnung 11 liegenden Sackwandung verbinden würde, wenn man das Deckblatt auf den flachgelegten Sackboden klebt.
  • Nach dem in Fig. 5 der Zeichnung veranschaulichten Schema ist die Lage für die schlauchförmige Ventileinlage in etwa zu bestimmen, die sie in dem noch offenen Sack- bzw. Beutelboden haben muß, um sie dann in ihrer endgültigen Lage, z. B. durch Klebstoff, mit dem ventilbildenden Eckeinschlag 6 zu verbinden.
  • Die Ventileinlage 7 wird, wie durch den Pfeil 12 und die damit zusammenfallende gestrichelte Linie angedeutet ist, so in den ventilbildenden Eckeinschlag 6 des Sack- bzw. Beutelbodens 1 eingeführt, daß sie mit ihren Seitenrändern 13 und 14 zwischen den Falzlinien a-b und c-d der Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschläge 3 und 4 zu liegen kommt. Dabei muß die Lage der Ventileinlage 7 so sein, daß ihre zurückspringende Randkante 10, die mit der Linie e-f zusammenfällt, ungefähr mit der quer zum Sack- bzw.
  • Beutelboden verlaufenden Randkante 5 der Aussparung2 zusammenfällt. Bei einer solchen Lage wird die Ventileinlage 7 auf dem ventilbildenden Eckeinschlag 6 durch Klebstoff 16 verbunden.
  • Die Aussparung 2 ist dann durch das Ende 15 der länger ausgebildeten oberen Ventilschlauchhälfte überdeckt.
  • In Fig. 6 in Verbindung mit Fig. 4 der Zeichnung ist erkennbar, daß die Öffnung 11, die in Fig. 4 durch ein schraffiertes Dreieck veranschaulicht ist, in Fig. 6 durch das Ende 15 der länger ausgebildeten oberen Ventilschlauchhälfte überdeckt ist, so daß hier kein Austrittsweg für das im Sack bzw. Beutel befindliche Füllgut vorhanden ist. Wenn das in Fig. 6 in einer umgeschlagenen Lage veranschaulichte Ende 17 des Deckblattes 23 auf den Sack- bzw. Beutelboden umgelegt wird, dann kann sich der an der unteren Seite des Deckblattes befindliche Klebstoff, der hier durch die gesprenkelte Fläche dargestellt ist, nur noch mit der oberen Ventilschlauchhälfte verbinden, so daß es vermieden wird, daß dieser Klebstoff durch die Öffnung 11 hindurch gegen die Snneniarche der Sack- bzw. Bentel wandung gelangt.
  • Das Ende 18 der schlauchförmigen Einlage 7 ist in Fig. 6 umgeschlagen und so in seine Schließlage gebracht. Das endgültige Verschließen des Sack- bzw.
  • Beutelventils geschieht dadurch, daß man das Ende 17 des Bodendeckblattes 23 auf den Sack- bzw. Beutelboden umlegt, so daß sich eine feste Verbindung zwischen dem umgeschlagenen Ende 18 der schlauchförmigen Einlage 7 und den Sack- bzw. Beutelbodenseitenumschlägen 3 und 4 ergibt.
  • Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, die in Fig. 1 bis 6 veranschaulicht sind, können natürlich auch für Klotzbodenventilsäcke oder Klotzbodenventilbeutel Verwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem ähnlichen Werkstoff, bei dem eine von den Seitenumschlägen des geschlossenen Sack- bzw. Beutelbodens nur zum Teil überdeckte Aussparung des ventilbildenden Eckeinschlages von einem Ende des Ventilschlauches überdeckt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Seitenumschlägen (3, 4) des geschlossenen Sack- bzw. Beutelbodens nur zum Teil überdeckte Aussparung (2) des ventilbildenden Eckeinschlages (6) bei Anordnung eines diesem Ventilboden zugeordneten Bodendeckblattes (23) von einem Ende (15) der länger als die untere Ventilschlauchhälfte (8) ausgebildeten oberen Ventilschlauchhälfte überdeckt ist.
  2. 2. Verfahren zum Verschließen eines Kreuzbodenventilsackes oder eines Kreuzbodenventilbeutels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Füllvorgang des Kreuzbodenventilsackes bzw. Kreuzbodenventilbeutels das nach außen vorstehende Ende (18) der schlauchförmigen Einlage (7) auf den Sack- bzw. Beutelboden umgeschlagen und dieses umgeschlagene Ende (18) durch das Bodendeckblatt (23) überdeckt und damit, z. B. durch Klebstoff, verbunden wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 546 709, 572 878; französische Patentschrift Nr. 646 835; USA.-Patentschrift Nr. 2 177 122.
DEB30103A 1952-12-17 1952-12-17 Kreuzbodenventilsack oder Kreuzbodenventilbeutel aus Papier oder aus einem aehnlichen Werkstoff Pending DE1012160B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179086B (de) 1953-07-16 1964-10-01 Windmoeller & Hoelscher Maschine zum Herstellen eines an beiden Enden durch einen Klotzboden geschlossenen Beutels mit einem Einfuellventil

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR646835A (fr) * 1927-06-02 1928-11-16 Procédé de fabrication d'un sac avec soupapes de fermeture automatique du sac
DE546709C (de) * 1928-08-23 1932-03-17 Papierindustrie G M B H Ventilsack
DE572878C (de) * 1927-04-08 1933-03-24 Bates Engineering Co G M B H Ventilsack mit huelsenfoermigem Einsatz im Ventil
US2177122A (en) * 1938-03-31 1939-10-24 Arkell & Smiths Valve bag

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