DE1013811B - Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der AnthrachinonreiheInfo
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- DE1013811B DE1013811B DEI9020A DEI0009020A DE1013811B DE 1013811 B DE1013811 B DE 1013811B DE I9020 A DEI9020 A DE I9020A DE I0009020 A DEI0009020 A DE I0009020A DE 1013811 B DE1013811 B DE 1013811B
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- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
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- C09B1/50—Amino-hydroxy-anthraquinones; Ethers and esters thereof
- C09B1/51—N-substituted amino-hydroxy anthraquinone
- C09B1/514—N-aryl derivatives
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Description
Die Erfindung betrifft neue Farbstoffe, inbesondere blaue Farbstoffe der Anthrachinonreihe, die besonders
wertvoll zum Färben von Textilstoffen aus Acetatkunstseide sind.
Nach der Erfindung werden Farbstoffe der Formel
OH
Ζ —COO —R-OH
hergestellt, in der X und Y Wasserstoff, Hydroxyl- oder Nitrogruppen bedeuten, Z ein CH2-, O — CH2-, CH2 —
CH2- oder CH = CH-Rest und R ein Alkylenrest ist.
Der Alkylenrest R kann z. B. ein Äthylen-, Propylen-, Isopropylen- oder Butylenrest sein.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der neuen Farbstoffe besteht darin, daß man ein Glykol oder
ein funktionelles Derivat eines solchen Glykole mit einem Alkylester der Formel
OH
Z-COOR1
erhitzt, in der X und Y Wasserstoff, Hydroxyl- oder Nitrogruppen bedeuten, Z ein CH2-, 0 — CH2-, CH2 —
CH2- oder CH = CH-Rest und R1 eine niedere Alkylgruppe
ist.
Die niedere Alkylgruppe R1 kann z. B. eine Methyl- oder
Äthylgruppe sein.
Der als Ausgangsstoff beim Verfahren nach der Erfindung verwendete Alkylester kann z. B. durch Kondensieren
des entsprechenden l-Oxy-4-nitroanthrachinons mit einem Amin der Formel N H2 — C6 H4 — Z — C 0 0 R1
hergestellt werden, worin Z und R1 die oben angegebene Bedeutung haben. Diese Kondensation kann durch gemeinsames
Erhitzen der Reaktionsteilnehmer ausgeführt werden, wobei das Amin zweckmäßigerweise im Überschuß
anwesend ist und die Reaktionstemperatur vorzugsweise zwischen 100 und 130° liegt. Gewünschtenfalls
kann die Erhitzung in Gegenwart eines Lösungsmittels, Verfahren zur Herstellung
von Farbstoffen der Anthrachinonreihe
von Farbstoffen der Anthrachinonreihe
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited,
London
London
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Bohr, München 5,
Dr.-Ing. H. Fincke,
Berlin-Lichterfelde West, Freiwaldauer Weg 28,
und Dipl.-Ing. H. Bohr, München 5, Patentanwälte
und Dipl.-Ing. H. Bohr, München 5, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. August 1953 und 28. Juli 1954
Großbritannien vom 14. August 1953 und 28. Juli 1954
Philip Leigh Beishaw, Blackley, Manchester
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
z. B. von ß-Äthoxyäthanol oder einem anderen inerten
flüssigen Verdünnungsmittel, vorgenommen werden.
Als geeignete l-Oxy-4-nitroanthrachinone seien beispielsweise
erwähnt: 1, 5-Dioxy-4, 8-dinitroanthrachinon, 1, 5, 8-Trioxy-4-nitroanthrachinon und 1, 8-Dioxy-4, 5-dinitroanthrachinon.
Die Umsetzung zwischen dem Alkylester und dem Glykol kann zweckmäßig ausgeführt werden, indem man
den Alkylester mit einem Überschuß des Glykols, vorzugsweise in Gegenwart eines Umesterungskatalysators,
wiep-Toluolsulfonsäure, erhitzt. Für jedes Mol des Alkylesters
ist mindestens 1 Mol Glykol zu verwenden. Um Farbstoffgemische einer besonderen Farbtönung zu erhalten,
kann man eine Mischung von Alkylestern oder eine Mischung von Glykolen verwenden. Es ist vorteilhaft,
einen Überschuß von Glykol als Lösungsmittel für die Reaktion zu verwenden, und im allgemeinen hat sich die
Anwendung von etwa 20 Mol Glykol oder mehr je Mol Alkylester und von Reaktionstemperaturen zwischen 100
und 150° in der Praxis als befriedigend herausgestellt. Das Reaktionsprodukt kann vorteilhaft durch Abkühlen
des Reaktionsgemisches, Eingießen in Wasser, Zugabe von Salz und darauffolgendes Abfiltrieren des Produktes
isoliert werden.
Die so erhaltenen neuen Farbstoffe lassen sich durch Vermählen mit Wasser und einem Dispergiermittel zu
einem wäßrigen Brei dispergieren, der zum Färben von Acetatkunstseide oder synthetischen Kunstfasern ge-
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eignet ist; gewünschtenfalls-rkann der wäßrige Brei auch
zu einem dispergierbaren "Pulver getröcknet'-.werden. .
Die erfindungsgemäß erhältlichen neuen Anthrachinonfarbstoffe ziehen sehr leicht auf Acetatkunstseide und verleihen
ihr eine blaue Farbe, die lichtecht ist und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen die Einwirkung der V-erbrennungsprodukte
von Kohlengas hat. Durch die Umesterung werden mit den Farbstoffen tiefere Farbtöne
erzielt, und die Farbbäder erschöpfen sich besser. Die neuen Farbstoffe sind sowohl einzeln als auch in Form
ihrer Mischungen zum Färben von Polyesterfasern und anderen aus synthetischen Stoffen hergestellten Kunstfasern
geeignet. '■ - ■
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele er-,
läutert; die Teile beziehen sich auf Gewichtsmengen.
Eine Mischung von ί Teil·-I, 8-Dioxy-4-nitro-5-p-carbäthoxy-methyl-anilinoanthrachinon,
0,1 Teil p-Toluolsulfonsäure und 40 Teilen Propylenglykol wird 16 Stunden
lang bei 120 bis 130° gerührt, wobei man während des ., Erhitzens die flüchtigen Stoffe abdestillieren läßt. Die
Mischung-wird: dann· auf 90° abgekühlt'und in200 TeUe
Wasser eingetragen. Dann-wird Kochsalz zugesetzt, die Suspension auf 35° erwärmt und filtriert. Der feste Filterrückstand
wird gut mit Wasser gewaschen und der Filter- , kuchen'zu" einer wäßrigen Dispersion'vermählen. Das
Produkt färbt Acetätkunstseide in starken, ansprechenden
"blauen Tönen mit-einer: ausgezeichneten; Echtheit
gegenüber Verbrennungsgasen und Licht.- " -
Das als Ausgangsstoff in dem obigen Beispiel verwendete 1, S-Dioxy-i-nitroT^-carbäthQxy-methyl-anüinoanthrachinon
kann durch Kondensieren von 1, 8-Dioxy-4, 5-dinitroanthrachinon mit p-Aminophenylessigsäureäthylester
hergestellt werden.
An Stelle des- einen Teiles 1, S-Dioxy^-nitrp-S-p-carb- ,.
äthoxymethyl-anilino-anthrachinon des obigen Beispiels kann man 1 Teil 1, S-Dioxy^-nitro-S-p-ZJ-carbomethoxyäthyl-anilino-änthrachinon
verwenden, welches durch Kondensieren von 1, 8-Dioxy-4, 5-dinitro-anthrachinon
mit p-Aminophenylpropionsäuremethylester erhalten werden kann. Hierbei entsteht ein Farbstoff von ähnlicher
Farbe und Echtheit. . '
45
Eine Mischung von 1 Teil 1, 8-Dioxy-4-nitro-5-p-carbo-r
methoxy-methyl-anilinoanthrachinon, 1 Teil 1, 5-Dioxy-4-nitro
- 8 - ρ - carbomethoxymethyl - anilinoanthrachinon, 0,2 Teile p-Toluolsulfonsäure, 40 Teilen Propylenglykol
und 40 Teilen Äthylenglykol wird 24 Stunden lang bei 120 bis 130° gerührt, wobei man während des Erhitzens
die flüchtigen Stoffe abdestillieren läßt.
Die Mischung" wird atif 80° abgekühlt und in 400 Teile
Wasser eingetragen. Dann wird Kochsalz zugesetzt, die Suspension auf 40° erwärmt und filtriert. Der feste Filterrückstand
wird gut mit Wasser gewaschen und der Filterkuchen zu einer wäßrigen Dispersion vermählen. Das
Produkt, welches ein Gemisch von Farbstoffen ist, färbt Acetatkunstseide in starken, ansprechenden blauen Farbtönen,
die eine ausgezeichnete Echtheit gegenüber Verbrennungsgasen und Licht, besitzen.
Die nach diesem Beispiel verwendeten Anthrachinone Zwischenprodukte können durch Kondensieren von
p-Amino-phenylessigsäuremethylester mit 1,8-Dioxy-4,
5-dinitro-bzw. 1, S-Dioxy-4, 8-dinitroanthrachinonhergestellt
werden.
Eine Mischung von lTeil 1, 8-Dioxy-4-nitro-5-p-carbäthoxy-methoxy-anilinoanthrachinon,
0,1 Teil p-Toluolsulfonsäure,, 25 Teilen Propylenglykol und 25 Teilen
Äthylenglykol wird 48 Stunden lang bei 120 bis 130° gerührt, wobei man beim Erhitzen die flüchtigen Stoffe abdestillieren
läßt. Das Produkt wird nach Beispiel 2 isoliert . und zu einer wäßrigen Dispersion vermählen. Das Produkt,
welches ein Gemisch zweier Farbstoffe ist, färbt Acetatkunstseide in starken rötlichblauen Farbtönen.
Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete 1, S-Dioxy^-nitro-S-p-carbäthoxymethoxy-anilinoanthrachinon
kann durch Kondensieren von 1, 8-Dioxy-4, 5-dinitroanthrachinon mit p-Aminophenoxyessigsäureäthylester
erhalten werden.
Eine Mischung von 1 Teil 1, 8-Dioxy-4-nitro-5-m-carbäthoxymethyl- anilinoanthrachinon, 0,1 Teil p-TolUolsulfonsäure,
20 Teilen Äthylenglykol und 20 Teilen Propylenglykol wird 24 Stunden lang bei 120 bis 130° gerührt,
wobei man während des Erhitzens die flüchtigen Stoffe abdestillieren läßt. Die Mischung wird auf 80° abgekühlt
und in 200 Teile Wasser eingetragen. Dann wird Kochsalz zugesetzt und die Suspension filtriert. Der feste
Filterrückstand wird gut mit Wasser gewaschen und der Filterkuchen zu einer wäßrigen Dispersion vermählen.
Das Produkt, welches ein Gemisch zweier Farbstoffe ist, färbt Acetatkunstseide in starken, ansprechenden blauen
Tönen, die ausgezeichnete Echtheit gegenüber Rauchgasen und Licht besitzen. '.
Das in diesem Beispiel als Ausgangsstoff verwendete !,S-Dioxy^-nitro-S-m-carbäthoxymethyl-anilinoanthrachinon
kann durch Kondensieren von 1, 8-Dioxy-4, 5-dinitroanthrachinon mit m-Aminophenylessigsäureäthylester
gewonnen werden.
Eine Mischung von 1 Teil 1,8-Dioxy-4-nitro-5-/?-mcarbäthoxyvinyl-anilinoanthrachinon
(welches durch Kondensieren von 1, 8-Dioxy-4, 5-dinitroanthrachinon mit m-Aminozimtsäureäthylester erhalten werden kann),
0,1 Teil p-Toluolsulfonsäure, 20 Teilen Propylenglykol und 20 Teilen Äthylenglykol wird 48 Stunden lang bei
130 bis 135° gerührt, wobei man beim Erhitzen die flüchtigen Bestandteile abdestillieren läßt. Die Mischung wird
auf 80° abgekühlt und in 200 Teile Wasser eingetragen. Dann setzt man Kochsalz hinzu und filtriert die Suspension.
Das isolierte Produkt, das ein Gemisch zweier Farbstoffe ist, färbt Acetatkunstseide in blauen Tönen.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe der Formel
X O OH
Y O NH
Z—COO —R-OH
in der X und Y Wasserstoff, Hydroxyl- oder Nitrogruppen bedeuten, Z ein C H2-, O—C H2-, C H2—C H2-
oder CH = CΗ-Rest und R ein Alkylenrest ist, dadurch
gekennzeichnet, daß man ein Glykol oder ein
OH
Y 0 NH
erhitzt, in der X, Y und Z die oben angegebenen Bedeutungen haben und R1 eine niedere Alkylgruppe ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man für die Reaktion einen Überschuß
an Glykol als Lösungsmittel verwendet.
funktionelles Derivat eines solchen Glykols mit einem Alkylester der Formel
Z-COOR1
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man zwei oder mehrere
Alkylester und bzw. oder mehrere Glykole verwendet.
© 7O9«57ß94 8.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB22425/53A GB756441A (en) | 1953-08-14 | 1953-08-14 | New dyestuffs of the anthraquinone series |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=10179163
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|---|---|---|---|---|
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-
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1106470A (fr) | 1955-12-19 |
| CH326556A (de) | 1957-12-31 |
| US2766262A (en) | 1956-10-09 |
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