DE10126804A1 - Aufbewahrungsbehälter für Moppbezüge - Google Patents
Aufbewahrungsbehälter für MoppbezügeInfo
- Publication number
- DE10126804A1 DE10126804A1 DE2001126804 DE10126804A DE10126804A1 DE 10126804 A1 DE10126804 A1 DE 10126804A1 DE 2001126804 DE2001126804 DE 2001126804 DE 10126804 A DE10126804 A DE 10126804A DE 10126804 A1 DE10126804 A1 DE 10126804A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- chamber
- storage container
- container part
- mop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000003860 storage Methods 0.000 title claims abstract description 53
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 91
- 238000009736 wetting Methods 0.000 claims abstract description 46
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims abstract description 24
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 11
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 8
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 66
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 8
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 8
- 239000000645 desinfectant Substances 0.000 description 6
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 5
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 4
- 238000002791 soaking Methods 0.000 description 4
- 239000012459 cleaning agent Substances 0.000 description 3
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 3
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 3
- 230000006911 nucleation Effects 0.000 description 3
- 238000010899 nucleation Methods 0.000 description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 3
- 244000052616 bacterial pathogen Species 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 201000010099 disease Diseases 0.000 description 1
- 208000037265 diseases, disorders, signs and symptoms Diseases 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000036512 infertility Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 230000002250 progressing effect Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/50—Auxiliary implements
- A47L13/51—Storing of cleaning tools, e.g. containers therefor
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Abstract
Ein Aufbewahrungsbehälter (1) für Moppbezüge (13) umfasst ein Behälterunterteil (2), in das die Moppbezüge (13) einlegbar sind, ein Behälteroberteil (3), das mit dem Behälterunterteil verbindbar ist, wobei das Behälteroberteil (3) eine Kammer (10) aufweist, in die Benetzungsflüssigkeit (6) einfüllbar ist und wobei ein von außen betätigbarer Ventilmechanismus (9, 14) vorgesehen ist, der bei Betätigung eine Verbindung zwischen der Kammer (10) und dem Behälterunterteil (2) herstellt, so dass die Benetzungsflüssigkeit (6) aus der Kammer (10) in das Behälterunterteil gelangen kann.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Behälter, in
dem gereinigte Moppbezüge aufbewahrt werden können und
innerhalb des Behälters mit Benetzungsflüssigkeit benetzt
werden können.
Moppbezüge werden zur professionellen Reinigung von
Bodenflächen eingesetzt, wobei in diesem Fall die Moppbezüge
oftmals mit Reinigungsmitteln benetzt und getränkt werden,
damit die häufig stark am Boden haftende Verschmutzung gelöst
werden kann. Die so getränkten Moppbezüge werden auf einen
Halter aufgespannt, mit dem die Reinigungskraft über die zu
reinigende Bodenfläche wischt und dadurch den am Boden
haftenden Schmutz löst und entfernt. Nach der Benutzung
werden die Moppbezüge gereinigt und je nach Anwendungsgebiet
gegebenenfalls desinfiziert. Ein möglichst keimfreier bzw.
keimreduzierter Moppbezug ist insbesondere dann erforderlich,
wenn Flächen gereinigt werden sollen, bei den erhöhte
Anforderungen an die Keimfreiheit besteht, etwa Böden von
Krankenhäusern oder Altenheimen.
In diesem Fall wird oftmals der Reinigungsflüssigkeit ein
Desinfektionsmittel zugegeben bzw. die Reinigungsflüssigkeit
durch ein entsprechendes Desinfektionsmittel ersetzt.
Die gebrauchten Moppbezüge werden gesammelt und gewaschen,
ggf. auch nach dem Waschen oder während des Waschens
desinfiziert. Anschließend werden sie aufbewahrt und vor
einer Benutzung durch die Reinigungskraft bzw. bereits im
voraus mit der Benetzungsflüssigkeit getränkt.
Zum Benetzen und Tränken der Moppbezüge bzw. zu deren
Aufbewahrung sind verschiedene Systeme bekannt.
Im einfachsten Fall wird der Moppbezug, ggf. im auf einen
Mopphalter gespannten Zustand, in einen mit Wasser und
Reinigungsmittel gefüllten Eimer getaucht. Dabei wird der
Moppbezug meist triefend nass und enthält weitaus mehr Wasser
bzw. Flüssigkeit als zur Reinigung benötigt wird. Dies
bedeutet, dass das überschüssige Wasser auf die zu reinigende
Fläche aufgebracht wird und von dieser zusammen mit dem
Schmutz entfernt werden muss, wenn der Moppbezug im triefend
nassen Zustand zur Reinigung verwendet wird. Daher werden
meist Pressensysteme am Eimer oder getrennt vom die
Reinigungsflüssigkeit enthaltenen Eimer verwendet, um das
überschüssige Wasser bzw. die überschüssige
Reinigungsflüssigkeit aus dem triefend nassen Mopp
abzupressen, bevor der Moppbezug verwendet wird. Dies
bedeutet, dass mit großen Eimern, Reinigungswagen und oftmals
relativ großen Mengen an Reinigungsmitteln gearbeitet werden
muss.
Alternativ dazu wurden Verfahren entwickelt, bei denen ein
Moppbezug dadurch benetzt wird, dass mit einem Messbecher
oder einem ähnlichem Gefäß gezielt soviel
Reinigungsflüssigkeit auf den trockenen Moppbezug aufgebracht
wird, wie für die Befeuchtung des Moppbezugs und die
Reinigung des Raumes notwendig ist. Dabei muss die
Reinigungskraft mit dem Messbecher sorgfältig die gesamte
Fläche des Moppbezugs "tröpfchenweise" benetzen, damit der
Moppbezug gleichmäßig angefeuchtet ist.
Eine andere Variante besteht darin, den Moppbezug beim
Waschvorgang nur soweit zu trocknen, dass eine Restmenge
Wasser in ihm verbleibt und er gleichzeitig mit
Reinigungsmitteln beaufschlagt wird. Dies bedeutet
allerdings, dass die Zeitdauer, in der der Moppbezug nach der
Befeuchtung zur Reinigung wieder verwendet werden muss
begrenzt ist, da die während des Waschvorgangs für den
Moppbezug verbleibende Restflüssigkeit mit der Zeit
austrocknet. Werden die feuchten Moppbezüge in ein im
Wesentlichen luftig abgeschlossenes Gefäß gelegt, so besteht
kaum eine Möglichkeit, das voranstreiten der Keimbildung in
ihnen zu verhindern.
Schließlich besteht die Möglichkeit, ebenfalls bereits nach
dem Reinigungsvorgang bzw. ehe die Reinigungskräfte an den
Einsatzort gelangen, die Moppbezüge in einer stationären
Reinigungskammer mit dem notwendigen Wasser (Feuchtigkeit)
und den notwendigen Chemikalien anzufeuchten. Dabei besteht
jedoch eine Schwierigkeit, dass bei der Lagerung solcher
befeuchteten Moppbezüge, die Feuchtigkeit von den oberen
Moppbezügen in die unteren sickert, wenn die Moppbezüge
gestapelt werden, und somit ein Feuchtigkeitsgefälle von
wenig feuchten, oberen Moppbezügen bis zu triefend nassen
Moppbezügen (untere Moppbezüge) entsteht.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Behälter
für Moppbezüge zu schaffen, mit dem die Moppbezüge am
Einsatzort unmittelbar vor der Benutzung gleichmäßig und
unkompliziert angefeuchtet werden können.
Diese Aufgabe wird mit einem Aufbewahrungsbehälter mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, ein System zu
schaffen, in das einerseits die gereinigten und ggf.
desinfizierten Moppbezüge eingelegt werden können und dort im
trockenen, desinfizierten Zustand transportiert werden
können, und das jedoch auch andererseits ermöglicht, die in
den Behälter bzw. das System eingelegten Moppbezüge bei
Bedarf mit Flüssigkeit gleichmäßig zu benetzen, also
unmittelbar vor der Verwendung. Daher ist der
Aufbewahrungsbehälter so gestaltet, dass er einerseits einen
Aufbewahrungsraum für die gereinigten Moppbezüge umfasst, der
zunächst trocken ist und gegenüber einem weiteren Raum des
Aufbewahrungsbehälters, in dem die Flüssigkeit zur Benetzung
der Moppbezüge enthalten ist, abgedichtet ist. Somit können
die gereinigten und desinfizierten Moppbezüge trocken an den
Einsatzort transportiert werden.
Der Aufbewahrungsbehälter ist weiterhin mit der erwähnten
Kammer versehen, die im Transportzustand gegenüber der
Aufbewahrungskammer für die Moppbezüge abgedichtet ist, wobei
die Reinigungsflüssigkeit (Benetzungsflüssigkeit) in diese
Kammer einfüllbar ist. Durch ein Ventilsystem, das von
außerhalb des Aufbewahrungsbehälters betätigbar ist, also
etwa durch Knopfdruck auf das Ventilsystem, wird eine
Verbindung zwischen der Kammer, in der die Moppbezüge
aufbewahrt sind, und der die Benetzungs- bzw.
Reinigungsflüssigkeit aufnehmenden Kammer hergestellt, so
dass die Reinigungsflüssigkeit aus der Kammer mit
Benetzungsflüssigkeit austritt, wenn der Ventilmechanismus
betätigt wird und dadurch die Moppbezüge benetzt werden.
Dieses Benetzen kann unmittelbar vor dem Einsatz geschehen,
wodurch die Moppbezüge nicht unnötig lange in der
Reinigungsflüssigkeit liegen bzw. unnötig lange im feuchten
Zustand gehalten werden. Dadurch wird eine unnötige
Keimbildung bzw. Keimentwicklung in den Moppbezügen
verhindert, so dass die Moppbezüge auch in Räumen eingesetzt
werden können, bei denen besonders hohe Anforderungen an die
Reinheit gestellt werden. Durch den Aufbewahrungsbehälter mit
dem eingebauten Dosiersystem in Form einer Kammer, in der die
Reinigungsflüssigkeit aufgenommen ist, und durch das
Ventilsystem, das diese Kammer mit der Kammer für die
Moppbezüge in Verbindung bringt bzw. die Kammern
strömungstechnisch trennt, können am Einsatzort rasch und
ohne großen Aufwand für die Reinigungskraft mehrere
Moppbezüge, die in der Kammer für die Moppbezüge enthalten
sind, benetzt werden. Die Reinigungskraft muss die benetzten
Moppbezüge anschließend nur noch einzeln entnehmen und auf
den Mopphalter spannen. Es fällt für sie kein bedeutender
erhöhter Arbeitsaufwand an, insbesondere da mehrere
Moppbezüge durch einen einfachen Druck auf das Ventilelement
gleichzeitig benetzt werden können.
Die Moppbezüge im gereinigten und im desinfizierten Zustand
sowie die Reinigungsflüssigkeit können bereits im voraus in
den Aufbewahrungsbehälter eingefüllt bzw. eingelegt sein,
etwa unmittelbar nach dem Reinigen und Trocknen der
Moppbezüge.
Somit können die Moppbezüge in einem abgeschlossenen Raum
aufbewahrt werden und eine Verkeimung durch in der Luft
befindliche Krankheitskeime kann weitgehend vermieden werden.
Gegebenenfalls kann auch während des Reinigens durch Zugabe
entsprechender Desinfektionsmittel zum Reinigungsmittel für
die Moppbezüge eine zusätzliche Keimbildung unterdrückt
werden. Schließlich kann die Reinigungsflüssigkeit selbst,
die in die Kammer des Aufbewahrungsbehälters eingebracht
wird, entsprechend den Bedürfnissen angepasst werden, etwa
durch Zugabe von bestimmten Desinfektionsmittel, wenn es
erforderlich ist.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind durch die übrigen
Ansprüche gekennzeichnet.
So ist nach einer vorteilhaften Ausführungsform im
Behälteroberteil eine verschließbare Einfüllöffnung
vorgesehen, durch die die Benetzungsflüssigkeit in die Kammer
eingefüllt werden kann. Diese Einfüllöffnung kann
beispielsweise durch einen verschraubbaren oder verklemmbaren
Deckel geschlossen werden. Eine solche Öffnung, die
vorzugsweise an der Deckfläche des Behälteroberteils
angebracht ist, ermöglich ein problemloses Einfüllen der
Reinigungsflüssigkeit in die dafür vorgesehen Kammer.
Gegebenenfalls kann zum Erleichtern des Einfüllens der
Reinigungsflüssigkeit in die Kammer auch ein Trichter in die
Einfüllöffnung eingesetzt werden.
Vorteilhafterweise ist das Behälteroberteil als Deckel für
das Behälterunterteil gestaltet und erstreckt sich weiter
vorzugsweise über die gesamte Fläche des Behälterunterteils,
was ermöglicht, dass die gereinigten und ggf. desinfizierten
Moppbezüge problemlos in das Behälterunterteil eingelegt
werden können. Ein Faltenbildung oder ein Verwinden der
Moppbezüge, das eine ungleichmäßige Benetzung ggf. mit sich
bringen würde, wird dadurch vermieden.
Das Behälteroberteil ist bevorzugt am Behälterunterteil durch
eine Schnappverbindung befestigbar. Eine solche
Schnappverbindung kann sowohl zum Einfüllen der gereinigten
Moppbezüge als auch zum Entnehmen der benetzten Moppbezüge
problemlos gelöst werden. Dadurch sind keine unnötigen
Handgriffe, die mit Zeit verbunden wären, für die
Reinigungskraft nötig.
Bevorzugterweise sind im Bereich der Verbindung zwischen dem
Behälteroberteil und dem Behälterunterteil Dichtmittel
vorgesehen, die sicherstellen, dass der Aufbewahrungsbehälter
insgesamt dicht gestaltet ist. Diese Dichtmittel sind
insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Aufbewahrungsbehälter
transportiert oder um 180° gekippt wird, so dass er auf dem
Kopf steht. Auch dann tritt, wenn Dichtmittel vorgesehen
sind, die herkömmliche Gummidichtungen sein können, keine
Benetzungsflüssigkeit z. B. durch Schwappen der Flüssigkeit
beim Transport aus dem Aufbewahrungsbehälter aus. Das Drehen
des Aufbewahrungsbehälters um 180° kann vorteilhaft sein,
wenn sich in normaler Lage des Aufbewahrungsbehälters am
Boden Benetzungsflüssigkeit sammelt und ggf. die weiter oben
liegenden Moppbezüge nicht mehr oder nicht vollständig
benetzt sind. Wird in diesem Fall der Behälter um 180°
gedreht, kommen die zuvor unten liegenden Moppbezüge wieder
nach oben und das Wasser sickert wieder nach unten zu und
durch die nicht ausreichend benetzten Moppbezüge und verteilt
sich erneut über alle Moppbezüge. Dadurch kann die
gleichmäßige Befeuchtung der Moppbezüge verbessert werden.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform weist der
Aufbewahrungsbehälter in seinem Bodenbereich ein Abstandsieb
auf. Dieses Abstandsieb ist eine mit Durchtritten für die
Reinigungsflüssigkeit gestaltete Platte oder ähnliches, die
gegenüber dem Behälterboden auf Füßen steht bzw. beabstandet
vom Behälterboden angebracht ist. Da Benetzungsflüssigkeit,
die von oben auf den Moppbezugsstapel im
Aufbewahrungsbehälter gelangt, durch die Moppbezüge zum
Behälterboden sickert, sammelt sich dort überschüssige
Benetzungsflüssigkeit an. Damit die untersten Moppbezüge auch
bei längerer Lagerung nicht triefend nass werden und vor
Benutzung etwa ausgepresst werden müssten, wird das
Abstandssieb vorgesehen, so dass die überflüssige
Reinigungsflüssigkeit bzw. Benetzungsflüssigkeit unterhalb
des untersten Moppbezugs gesammelt wird. Damit liegt auch der
unterste Moppbezug nie direkt in der Flüssigkeit, sondern
wird nur beim Durchtritt der Flüssigkeit durch ihn benetzt.
Vorteilhafterweise weist die Trennwand des Behälteroberteils
zum Behälterunterteil über die Fläche verteilte
Durchflussöffnungen auf, die möglichst gleichmäßig über die
gesamte Fläche verteilt sind. Damit kann sichergestellt
werden, dass sich die Benetzungsflüssigkeit gleichmäßig über
die gesamte Fläche der Moppbezüge verteilt und die Moppbezüge
nicht punktuell stärker bzw. schwächer benetzt oder gar nicht
benetzt werden. Insgesamt stellen gleichmäßig verteilte
Durchflussöffnungen eine gleichmäßige Benetzung der
Moppbezüge über deren gesamte Fläche sicher.
Bevorzugterweise weist das Behälteroberteil eine
Zwischenkammer zwischen dem Behälterunterteil und der Kammer
des Behälteroberteils auf. Der Ventilmechanismus ist dabei so
gestaltet, dass er in der geschlossenen Position des Ventils
die Zwischenkammer von der Kammer für die
Benetzungsflüssigkeit strömungstechnisch trennt, so dass
keine Benetzungsflüssigkeit in die Zwischenkammer gelangt.
Wenn der Ventilmechanismus betätigt wird, so dass sich das
Ventil öffnet, tritt die Benetzungsflüssigkeit zunächst in
die Zwischenkammer, wo sie sich verteilt, und von dort in den
Raum, in dem die Moppbezüge im Behälterunterteil aufbewahrt
sind. Dabei ist die Wand, die die Zwischenkammer von dem
Innenraum des Behälterunterteils trennt, als Wand mit
Durchflussöffnungen für die Benetzungsflüssigkeit gestaltet.
Diese Lösung gestattet eine besonders einfache Konstruktion
des Ventilmechanismus und eine gute Verteilung der
Benetzungsflüssigkeit über der Fläche der Moppbezüge.
Alternativ ist es jedoch auch möglich, auf eine
Zwischenkammer zu verzichten und Durchflussöffnungen direkt
in der Kammer für die Benetzungsflüssigkeit in deren Fläche,
die auf das Behälterunterteil gerichtet ist, vorzusehen. In
diesem Fall muss der Ventilmechanismus jedoch so gestaltet
sein, dass er direkt die Durchtrittsöffnungen abdeckt bzw.
verschließt und somit eine Strömungsverbindung bzw. keine
Strömungsverbindung zwischen der Kammer für die
Benetzungsflüssigkeit und dem Raum, in dem die gereinigten
Moppbezüge aufbewahrt werden, erlaubt.
Die Ausführungsform, die sich der Zwischenkammer bedient,
wird jedoch bevorzugt, da in diesem Fall eine größere
Freiheit hinsichtlich der Gestaltung der Durchflussöffnungen
bzw. der gesamten Zwischenkammer vorhanden ist, so dass
beispielsweise nach einer weiter bevorzugten Ausführungsform
die Zwischenkammer auch mit Fließhilfen versehen sein kann,
damit die Benetzungsflüssigkeit gezielt an entlegene
Positionen, also z. B. die Ränder des zu benetzenden Gebiets,
gelenkt werden kann.
Vorzugsweise ist der Ventilmechanismus so gestaltet, dass ein
Betätigungselement in eine Öffnung in der Deckfläche des
Behälteroberteils eingesetzt ist und durch Druck bzw.
Schrauben aus der geschlossenen Position in die offene
Position bewegt werden kann. Dabei ist vorteilhafterweise
eine Feder bzw. ein elastisches Element vorgesehen, das das
Betätigungselement in die geschlossene Position vorspannt, so
dass bei Entlastung des Betätigungselements sich der
Ventilmechanismus schließt, so dass die mit Flüssigkeit
gefüllte Kammer von der Zwischenkammer bzw. dem
Behälterunterteil abgetrennt ist. Dadurch wird der Durchfluss
der Benetzungsflüssigkeit auf die Moppbezüge gestoppt. Somit
ist auch die durchtretende Menge Benetzungsflüssigkeit
dosierbar.
Vorteilhafterweise stützt sich dabei das Federelement auf der
Wand ab, die die Zwischenkammer vom Behälterunterteil trennt,
beispielsweise durch eine ringförmige Schraubenfeder.
Vorteilhafterweise ist das Betätigungselement im Wesentlichen
zylindrisch, z. B. kreiszylindrisch, wobei am im Richtung auf
das Behälterunterteil gerichteten Rand des
Betätigungselements ein umlaufender Vorsprung vorgesehen ist,
der in der geschlossenen Ventilposition zur Anlage gegen eine
die Zwischenkammer und die Kammer, die die
Reinigungsflüssigkeit aufbewahrt, trennende Wand kommt. In
der offenen Ventilposition bildet sich dadurch ein
ringförmiger Spalt um das Betätigungselement, durch das die
Reinigungsflüssigkeit in die Zwischenkammer treten kann. Dazu
ist die Wand, die die Kammer für die Reinigungsflüssigkeit
von der Zwischenkammer trennt, mit einer Öffnung versehen,
die größer als der Umfang des Betätigungselements ist, so
dass durch den Spalt, der zwischen den Betätigungselement und
der die beiden Kammern trennenden Wand entsteht, die
Reinigungsflüssigkeit treten kann. Die Vorsprünge am Ende des
Betätigungselements, das auf das Behälterunterteil gerichtet
ist, sind dabei so bemessen, dass sie diesen Spalt abdichten
und schließen, wenn sich das Ventilelement in der
geschlossenen Position befindet.
Der Gestalt des Betätigungselements sind dabei im
Wesentlichen keine Beschränkungen auferlegt. So kann
beispielsweise das Betätigungselement kreiszylindrisch,
polygonal oder ähnlich gestaltet sein.
Wird keine Zwischenkammer vorgesehen, so sind die Vorsprünge,
die sich am unteren Ende des Betätigungselements erstrecken,
vorzugsweise so bemessen, dass sie die gesamte Fläche
überdecken, die die Kammer für die Reinigungsflüssigkeit von
der Aufbewahrungskammer für die Moppbezüge trennt.
Insbesondere müssen die Vorsprünge dann so bemessen sein,
dass sie zumindest denjenigen Bereich dieser Trennwand
bedecken, der mit Durchflussöffnungen für die
Reinigungsflüssigkeit versehen ist, damit in der
geschlossenen Ventilposition keine Reinigungsflüssigkeit von
der Kammer für die Reinigungsflüssigkeit zu den im
Behälterunterteil aufbewahrten Moppbezügen strömt.
Vorzugsweise sind Dichtmittel vorgesehen, etwa
Gummidichtungen, O-Ringe oder ähnliches, die eine gute
Dichtung zwischen den Betätigungselement und insbesondere
dessen Vorsprüngen und der Trennwand, die die Zwischenkammer
von der Kammer für die Reinigungsflüssigkeit abtrennt,
sicherstellen. Ist keine Zwischenkammer vorgesehen, so sind
diese Dichtelemente zur Dichtung zwischen den Vorsprüngen des
Betätigungselements und der auf das Behälterunterteil
gerichteten Wand der Kammer für die Reinigungsflüssigkeit
anzubringen.
Weitere Dichtungen sind vorteilhaft zwischen dem
Betätigungselement und der Deckfläche des Behälteroberteils
vorgesehen, so dass bei einem Kippen des
Aufbewahrungsbehälters um 180° bzw. beim Transport nicht
unerwünschterweise Reinigungsflüssigkeit ausfließt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform entspricht die
Grundfläche des Behälterunterteils im Wesentlichen der Größe
und Gestalt der darin aufzunehmenden Moppbezüge. Dabei sind
die Wände des Behälterunterteils im Wesentlichen senkrecht
nach oben ausgerichtet bzw. so, dass sie sich leicht nach
oben aufweiten, damit ein einfaches Einlegen der Moppbezüge
gewährleistet ist.
Das Behälterunterteil, das Behälteroberteil und ggf. der
Ventilmechanismus sind bevorzugterweise im Wesentlichen aus
Kunststoff gefertigt, obwohl selbstverständlich auch andere
Werkstoffe möglich sind. Dies stellt eine kostengünstige
Herstellung und erforderliche Robustheit des
Aufbewahrungsbehälters sicher.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft anhand der
beigefügten Figuren beschrieben, in denen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Aufbewahrungsbehälter mit darin eingelegten Moppbezügen
zeigt;
Fig. 2 eine perspektivische Querschnittsansicht des
Aufbewahrungsbehälters zeigt;
Fig. 3 eine Ansicht des Behälteroberteils ist, wobei die
Benetzungsflüssigkeit in die dafür vorgesehene Kammer
eingefüllt ist und der Ventilmechanismus geschlossen ist;
Fig. 4 eine Detailansicht des Behälteroberteils ist, wobei
die Benetzungsflüssigkeit in die dafür vorgesehene Kammer
eingefüllt ist und der Ventilmechanismus geöffnet ist; und
Fig. 5 eine Detailansicht des Ventilmechanismus ist.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht eines
Aufbewahrungsbehälters 1 zur Aufbewahrung von Moppbezügen 13,
die im voraus gereinigt und desinfiziert wurden. Der
Aufbewahrungsbehälter 1 umfasst ein eimerartiges unteres
Behälterteil 2 sowie ein darauf aufgesetztes oberes
Behälterteil 3. Da untere Behälterteil ist am oberen Rand mit
einer im Querschnitt U-förmigen Rückbiegung versehen, auf die
das Behälteroberteil 3 aufgesetzt ist. Im äußeren Bereich der
Rückbiegung sind Verriegelungsmittel in der Form eines
Vorsprungs auf den Behälterunterteil 2 vorgesehen, die mit
einer entsprechenden Aussparung auf den Behälteroberteil 3
zusammenwirken. Ferner ist im Behälteroberteil 3 in dem
Bereich der Deckfläche, also demjenigen Bereich, der das
Behälteroberteil nach außen begrenzt, eine Dichtung 4
vorgesehen, die zur Anlage gegen das Behälterunterteil 2
kommt und somit das Behälteroberteil 3 gegen das
Behälterunterteil 2 abdichtet. Diese Dichtung 4 kann
beispielsweise eine herkömmliche Gummidichtung oder ein O-
Ring sein. Die Dichtung 4 ist vorzugsweise um den gesamten
Umfangsrand des Behälteroberteils und damit des
Behälterunterteils 2 umlaufend.
Ferner sind am Behälterunterteil 2 Füße angebracht, mit denen
das Behälterunterteil 2 und damit der gesamte Behälter 1
normalerweise auf dem Boden steht.
Das Behälterunterteil 2 ist in seinem Innenraum im
Bodenbereich 18 mit einem Abstandssieb 15 versehen. Dieses
Abstandssieb besteht im Wesentlichen aus einer Fläche mit
Öffnungen, die siebartig ist, auf der die Moppbezüge 13
gestapelt werden. Diese Fläche oder Platte ist auf Füßen
gelagert und kann über diese Füße fest mit dem
Behälterunterteil 2 verbunden sein. Es ist alternativ auch
möglich, das Abstandssieb auf den Füßen in das
Behälterunterteil einzustellen, ohne die beiden Elemente fest
miteinander zu verbinden. Alternativ ist auch möglich, das
Abstandssieb 15 durch eine entsprechende Vorrichtung mit
beispielsweise der Behälterseitenwand zu verbinden, so dass
es in einem vorgegebenen Abstand über dem Boden des
Behälterunterteils 2 positioniert wird.
Im Behälteroberteil 3 ist in der Deckfläche eine Öffnung 7
vorgesehen (Fig. 3), die mit einem Deckel 8 verschlossen
werden kann. Beispielsweise ist die Öffnung mit einem
Innengewinde versehen, in das ein Außengewinde, das am Deckel
8 angebracht ist, eingeschraubt werden kann.
Diese Öffnung ist in einer nahezu beliebigen Position in der
Deckfläche des Behälteroberteils vorgesehen und weist eine
Größe auf, dass Reinigungsflüssigkeit durch sie in das
Behälteroberteil in eine dafür vorgesehene Kammer 10
eingefüllt werden kann. Die Öffnung 7 kann so gestaltet sein,
dass ein Trichter in sie einsetzbar ist, der das Einfüllen
von Reinigungsflüssigkeit erleichtert. Alternativ ist es auch
möglich, die Deckfläche des Behälteroberteils entsprechend zu
gestalten, so dass das Behälteroberteil in einem bestimmten
Bereich, in dem die Öffnung 7 liegt, als Trichter wirkt, so
dass die Öffnung 7 in einem untersten Bereich eines solchen
Trichters liegt.
Das Behälteroberteil 3 ist ferner mit einer Kammer 10 zur
Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit bzw.
Benetzungsflüssigkeit, in der auch ein Reinigungsmittel
enthalten sein kann oder die mit einem Desinfektionsmittel
versetzt ist, versehen. Diese Kammer 10 grenzt an die
Deckfläche des Behälteroberteils an und weist im Wesentlichen
die gleiche Fläche auf wie das Behälterunterteil 2, ist
jedoch geringfügig kleiner, so dass die Kammer 10 in das
Behälterunterteil einsetzbar ist, wenn die Deckfläche des
Behälteroberteils 3, an dem die Kammer angebracht ist, auf
das Behälterunterteil 2 aufgesetzt wird. Diese Kammer 10 für
Reinigungsflüssigkeit bzw. Benetzungsflüssigkeit und/oder
Reinigungschemikalien weist eine Bodenfläche auf, die in der
dargestellten Ausführungsform nur eine Öffnung hat, um einen
Ventilmechanismus aufzunehmen. Dieser Ventilmechanismus wird
untenstehend unter Bezug auf Fig. 5 beschrieben.
In Richtung auf den Aufnahmeraum für Moppbezüge im
Behälterunterteil 2 schließt sich an die Kammer 10 eine
Zwischenkammer 11 an, die durch den Ventilmechanismus 9, der
unten beschrieben wird, gegenüber der Kammer 10 für die
Benetzungsflüssigkeit abdichtbar ist. Die auf den Raum zur
Aufnahme der Moppbezüge im Behälterunterteil gerichtete
Trennwand der Zwischenkammer 11 ist mit Durchflussöffnungen
12 versehen, durch die die Reinigungsflüssigkeit treten kann,
wenn sie sich in der Zwischenkammer verteilt hat. Dazu können
in der Zwischenkammer zusätzlich Fließhilfen (nicht
dargestellt) vorgesehen sein, die die Verteilung der
Reinigungsflüssigkeit innerhalb der Zwischenkammer 11
erleichtern.
Fig. 2 zeigt die gesamte Anordnung in einer perspektivischen
Querschnittsansicht.
Der Ventilmechanismus wird nunmehr unter Bezug auf Fig. 5
genauer beschrieben.
Der Ventilmechanismus umfasst einen im Wesentlichen
zylindrischen Körper, der gleichzeitig ein Betätigungselement
ist. Dieser Körper ist in den Figuren mit Referenzziffer 9
bezeichnet. Ein erster, oberer Bereich (in der normalen
Position des Aufbewahrungsbehälters) des Ventilmechanismus
ist passgenau in eine Öffnung in der Deckfläche des
Behälteroberteils einsetzbar. Der Ventilmechanismus und
insbesondere das Betätigungselement 9 ist vertikal, also in
Richtung des in Fig. 5 dargestellten Pfeils, verschiebbar.
Eine Feder 14 ist vorgesehen, die dieser Verschiebung
entgegenwirkt und das Betätigungselement 9 in Richtung auf
eine geschlossene Position vorspannt, in der die obere
Grenzfläche des Betätigungselements 9 bündig mit der
Deckfläche des oberen Behälterteils 3 ist oder leicht über
sie vorsteht. Nach unten, also in Richtung auf das
Behälterunterteil, schließt sich ein gestufter Bereich an
diese oberste Fläche des Betätigungselements 9 an, in den
auch eine Dichtung 16 eingesetzt ist, die mit einem
entsprechenden nach innen gerichteten Vorsprung an der
Deckfläche des Behälteroberteils 3 zusammenwirkt und in der
geschlossenen Position des Ventils einen Austritt von
Flüssigkeit durch den Raum zwischen dem Betätigungselement 9
und dem Behälteroberteil 3 verhindert. Das Betätigungselement
9 setzt sich zylindrisch in Richtung auf das Behälteroberteil
fort und weist an seinem unteren Abschluss nach außen
vorspringende flanschartige Vorsprünge auf. Dabei kann das
Betätigungselement 9 in sich geschlossen sein oder aber, wie
in der dargestellten Ausführungsform, als Hohlkörper ohne
untere Wand geformt sein. An den flanschartigen Vorsprüngen
sind wiederum Dichtelemente 17 angebracht, die in der
geschlossenen Position des Ventilelements 9 in Anlage mit der
Trennwand zwischen der Kammer für die Benetzungsflüssigkeit
und der Zwischenkammer sind. Dadurch wird die Abdichtung der
Kammer für die Benetzungsflüssigkeit 10 zur Zwischenkammer 11
erreicht.
Nachfolgend wird insbesondere anhand der Fig. 3 und 4 die
Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Aufbewahrungsbehälter 1
beschrieben.
Zunächst wird durch die Einfüllungsöffnung 7, nachdem der
Verschlussdeckel 8 von dieser entfernt worden ist,
Benetzungsflüssigkeit, ggf. zusammen mit
Reinigungschemikalien oder Desinfektionsmittel und ähnlichem,
in die Kammer 10 eingefüllt. Dabei ist der Ventilmechanismus
9, 14 geschlossen, wie es in Fig. 3 gezeigt ist, d. h. die
Kammer 10 ist strömungstechnisch nicht mit der Kammer 11
verbunden. Insbesondere liegen die Flansche des im
Wesentlichen zylindrischen Ventil- und Betätigungselements 9
von unten an der Trennwand an, die die Kammer 10 von der
Zwischenkammer 11 trennt. Dadurch wird der Raum 10 gegenüber
der Kammer 11 abgetrennt. Die Feder 14, beispielsweise eine
Schraubenfeder, die das Ventilelement 9 in die geschlossene
Position vorspannt, stützt sich in der in Fig. 3 gezeigten
Ausführungsform an der Trennwand zwischen Zwischenkammer 11
und Behälterunterteil 2 ab, wobei sie am zylindrischen
Betätigungselement 9 von unten anliegt.
In diesem Zustand sind die gereinigten, getrockneten und ggf.
desinfizierten Moppbezüge im Behälterunterteil eingelegt,
ggf. auf einem Abstandssieb, wobei das Behälterunterteil
keine Flüssigkeit beinhaltet. Vorzugsweise ist die Größe des
Behälterunterteils und des gesamten Aufbewahrungsbehälters 1
so bemessen, dass die Moppbezüge 13 ausgebreitet in ihm Platz
finden. Der Aufbewahrungsbehälter 1, in dem die Moppbezüge 13
im Behälterunterteil liegen und getrennt davon die
Benetzungsflüssigkeit 6 im Behälteroberteil 3 vorhanden ist,
kann an den Einsatzort problemlos transportiert werden, ohne
dass die Moppbezüge benetzt werden oder Reinigungsflüssigkeit
aus dem Aufbewahrungsbehälter 1 austritt.
Am Einsatzort, ehe die Reinigungskraft die Moppbezüge
entnehmen möchte, benetzt sie diese, indem sie das
Betätigungselement 9, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, in die
Position drückt oder schraubt, die der geöffneten
Ventilposition entspricht. In der dargestellten
Ausführungsform bedeutet dies, dass durch Druck auf das
Betätigungselement 9 von oben dieses gegen die Wirkung der
Feder 14 vertikal nach unten verschoben wird, so dass
zwischen der Trennwand zwischen der Kammer 10 und der
Zwischenkammer 11 und dem Betätigungselement 9 ein
ringförmiger Spalt entsteht (Referenzziffer 19 in Fig. 5),
durch den die Reinigungsflüssigkeit 6 in die Zwischenkammer
11 treten kann. Da keinerlei besondere Abdichtung zwischen
der Zwischenkammer 11 und dem Innenraum des
Betätigungselements 9 vorgesehen ist, dringt die
Reinigungsflüssigkeit 6 auch in das Betätigungselement 9 ein.
Gegebenenfalls können in der Zwischenkammer 11 Fließhilfen
vorgesehen sein, die dazu beitragen, dass die
Reinigungsflüssigkeit 6 in der Zwischenkammer rasch und
gleichmäßig verteilt.
Von der Zwischenkammer 11 tropft die Reinigungsflüssigkeit 6
unter Wirkung der Schwerkraft auf die im Behälterunterteil 2
gestapelten Moppbezüge 13 durch die Durchflussöffnungen 12,
die in der unteren Wand der Zwischenkammer 11 vorgesehen
sind, also der Wand, die in Richtung auf das
Behälterunterteil 2 gerichtet ist. Da die Durchflussöffnungen
12 gleichmäßig über die gesamte Fläche der unteren Wand der
Zwischenkammer 11 verteilt sind, wird die
Reinigungsflüssigkeit 6 gleichmäßig über die gesamte Fläche
der Moppbezüge verteilt.
Ist ausreichend Reinigungsflüssigkeit durch die
Durchtrittsöffnungen 12 getreten, so wird der Druck auf das
Betätigungselement 9 gelöst, woraufhin das Betätigungselement
durch die Vorspannwirkung der Feder 14 wieder in die in Fig.
3 gezeigte geschlossene Position aus der in Fig. 4 offenen
Position zurückkehrt. Dadurch wird das Durchdringen von
Reinigungsflüssigkeit in die Zwischenkammer 11 gestoppt.
Die in das Behälterunterteil 2 durch die Durchflussöffnungen
12 gelangte Reinigungsflüssigkeit 6 sickert unter der Wirkung
der Schwerkraft durch die Moppbezüge, die dort gestapelt sind
und verteilt somit die Reinigungsflüssigkeit 6 gleichmäßig in
den Moppbezügen 13.
Die überflüssige Reinigungsflüssigkeit bzw.
Benetzungsflüssigkeit 6 sammelt sich in dem Raum zwischen dem
Behälterboden und dem Abstandssieb, so dass keiner der
Moppbezüge in der Reinigungsflüssigkeit liegt und triefnass
wird. Im Fall, dass kein Abstandssieb 15 vorhanden ist bzw.
in dem Fall, in dem zuviel Reinigungsflüssigkeit 6 in das
Behälterunterteil gelangt ist, kann die gesamte Anordnung des
Aufbewahrungsbehälters 1 um 180° gedreht werden bzw. auf den
Kopf gestellt werden, wodurch die Reinigungsflüssigkeit
wiederum unter Wirkung der Schwerkraft zurücksickert, d. h.
die Moppbezüge nochmals durchdringt und sie nochmals
gleichmäßig befeuchtet.
Durch Abnehmen des Deckels, also des Behälteroberteils 3
können Moppbezüge entnommen werden, die gleichmäßig
befeuchtet sind und für die Bodenreinigung eingesetzt werden
sollen.
Die nach dem Einsatz verschmutzten Moppbezüge können in dem
Aufbewahrungsbehälter gesammelt werden und wieder an eine
Wäscherei zurücktransportiert werden, wo sie gewaschen,
getrocknet und erneut in den ebenfalls getrockneten
Aufbewahrungsbehälter 1 gelegt werden. Damit werden die
Moppbezüge in einem abgeschlossenem Raum aufbewahrt, und zwar
im trockenem Zustand, so dass sie nicht oder nur wenig
verkeimen. Sie werden erst unmittelbar vor dem Benutzen mit
der entsprechenden Flüssigkeit benetzt, so dass die
Reinigungskraft individuell die Moppbezüge je nach den
entsprechenden Bedürfnissen benetzen kann und die Moppbezüge
nicht unnötig lange in der Feuchtigkeit liegen.
Der wesentliche Aspekt der Erfindung liegt darin, dass
Moppbezüge in einem Behälter in trockenem Zustand aufbewahrt
werden können und unmittelbar vor Gebrauch gleichmäßig, ohne
großen Aufwand benetzt werden können. Dabei ist die Benetzung
der Moppbezüge einfach und rasch für mehrere Moppbezüge in
einem Schritt durchführbar.
Claims (16)
1. Aufbewahrungsbehälter (1) für Moppbezüge (13),
umfassend:
ein Behälterunterteil (2), in das die Moppbezüge einlegbar sind;
ein Behälteroberteil (3), das mit dem Behälterunterteil verbindbar ist,
wobei das Behälteroberteil (3) eine Kammer (10) aufweist, in die Benetzungsflüssigkeit (6) einfüllbar ist, und wobei ein von außen betätigbarer Ventilmechanismus (9, 14) vorgesehen ist, der bei Betätigung eine Verbindung zwischen der Kammer (10)und dem Behälterunterteil (2) herstellt, so dass die Benetzungsflüssigkeit (6) aus der Kammer (10) in das Behälterunterteil gelangen kann.
ein Behälterunterteil (2), in das die Moppbezüge einlegbar sind;
ein Behälteroberteil (3), das mit dem Behälterunterteil verbindbar ist,
wobei das Behälteroberteil (3) eine Kammer (10) aufweist, in die Benetzungsflüssigkeit (6) einfüllbar ist, und wobei ein von außen betätigbarer Ventilmechanismus (9, 14) vorgesehen ist, der bei Betätigung eine Verbindung zwischen der Kammer (10)und dem Behälterunterteil (2) herstellt, so dass die Benetzungsflüssigkeit (6) aus der Kammer (10) in das Behälterunterteil gelangen kann.
2. Aufbewahrungsbehälter (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass in dem Behälteroberteil eine
verschließbare Einfüllöffnung (7, 8) zum Einfüllen der
Benetzungsflüssigkeit in die Kammer (10) vorgesehen
ist.
3. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Behälteroberteil (3) als Deckel für das
Behälterunterteil (2) gestaltet ist.
4. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Behälteroberteil (3) und das Behälterunterteil (2)
durch eine Schnappverbindung aneinander befestigbar
sind.
5. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
Behälteroberteil (3) und Behälterunterteil (2)
Dichtmittel (4) zur Abdichtung gegeneinander vorgesehen
sind.
6. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenbereich
(18) des Behälterunterteils (2) ein Abstandssieb (15)
vorgesehen ist.
7. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzwand
des Behälteroberteils (3) zum Behälterunterteil über
die Fläche verteilte Durchflussöffnungen (12) aufweist,
wobei mittels des Ventilmechanismus (9, 14) eine
Strömung der Benetzungsflüssigkeit durch die
Durchflussöffnungen (12) ermöglicht oder unterbrochen
wird.
8. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Behälteroberteil (3) eine Zwischenkammer (11) zwischen
dem Behälterunterteil (2) und der Kammer (10) aufweist,
wobei eine Strömungsverbindung mittels des
Ventilmechanismus (9, 14) zwischen der Kammer (10) und
der Zwischenkammer (11) herstellbar ist, und dass die
Zwischenkammer (11) in ihrer zum Behälterunterteil (2)
gerichteten Bodenfläche verteilte Durchflussöffnungen
(12) für die Benetzungsflüssigkeit aufweist.
9. Aufbewahrungsbehälter nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der Ventilmechanismus (9, 14) eine
Öffnung in der Deckfläche des Behälteroberteils (3)
umfasst, in die ein Betätigungselement (9) eingesetzt
ist, das unter der Wirkung einer Federeinrichtung (14)
in eine geschlossene Ventilposition vorgespannt ist.
10. Aufbewahrungsbehälter (1) nach Anspruch %- dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Federeinrichtung an der
Bodenfläche der Zwischenkammer (11) abstützt.
11. Aufbewahrungsbehälter (1) nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (9) im
Wesentlichen zylindrisch ist, wobei am in Richtung auf
das Behälterunterteil (2) gerichteten Rand des
Betätigungselements ein umlaufender Vorsprung
vorgesehen ist, der in der geschlossenen Ventilposition
zur Anlage gegen eine die Zwischenkammer (11) und die
Kammer (10) trennende Wand kommt.
12. Aufbewahrungsbehälter (1) nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, dass im Bereich des Vorsprungs
Dichtmittel (17) vorgesehen sind.
13. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der Ansprüche 8
bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am
Betätigungselement Dichtmittel (16) zur Abdichtung
gegen die Deckfläche des Behälteroberteils (3)
vorgesehen sind.
14. Aufbewahrungsbehälter nach einem der Ansprüche 8 bis
14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenkammer
(11) mit Fließhilfen versehen ist.
15. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche
des Aufbewahrungsbehälters (1) in Größe und Gestalt
einem darin aufzunehmenden Moppbezug (13) entspricht.
16. Aufbewahrungsbehälter (1) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Behälteroberteil (3) und das Behälterunterteil (2) aus
Kunststoff sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001126804 DE10126804B4 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Aufbewahrungsbehälter für Moppbezüge |
| EP02011661A EP1262139A3 (de) | 2001-06-01 | 2002-05-31 | Aufbewahrungsbehälter für Moppbezüge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001126804 DE10126804B4 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Aufbewahrungsbehälter für Moppbezüge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10126804A1 true DE10126804A1 (de) | 2002-12-12 |
| DE10126804B4 DE10126804B4 (de) | 2006-04-13 |
Family
ID=7686945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001126804 Expired - Lifetime DE10126804B4 (de) | 2001-06-01 | 2001-06-01 | Aufbewahrungsbehälter für Moppbezüge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1262139A3 (de) |
| DE (1) | DE10126804B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004015956B3 (de) * | 2004-04-01 | 2005-12-01 | Wolfgang Keilholz | Mopp-Tragesystem und Verfahren zur Reinigung von Gebäuden |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6802908B2 (en) * | 2002-08-28 | 2004-10-12 | Amking Technologies | Procedure and device for cleaning floors with flat cleaning mops |
| EP1742560B1 (de) * | 2004-05-05 | 2008-07-09 | Rubbermaid Commercial Products LLC | Desinfizierungseimer |
| GB2444229B (en) * | 2006-12-01 | 2011-12-28 | Numatic Int Ltd | Container for storing mopping layers intended for attachment to a flat mop |
| IT1396366B1 (it) * | 2009-10-14 | 2012-11-19 | Vdm Srl | Dispositivo per l'impregnazione di frange con una soluzione, particolarmente per l'impregnazione di frange di pulizia da utilizzare nel settore ospedaliero. |
| DE202010008784U1 (de) | 2010-10-12 | 2010-12-09 | Pps Pfennig Reinigungstechnik Gmbh | Aufbewahrungsbehälter für Mopp-Bezüge |
| EP2832279B2 (de) * | 2013-07-31 | 2022-08-10 | Hydroflex OHG | Reinigungseinheit, insbesondere zum Reinigen von Reinräumen |
| DE102014104079A1 (de) * | 2014-03-25 | 2015-10-01 | Pfennig Reinigungstechnik Gmbh | Dosiervorrichtung für Reinigungsmittel |
| GB2542410B (en) * | 2015-09-18 | 2020-05-06 | Numatic Int Ltd | Mopping Layer Container |
| DE102017128600B3 (de) | 2017-12-01 | 2019-03-14 | Pfennig Reinigungstechnik Gmbh | Dosiersystem |
| US10759648B2 (en) | 2019-02-04 | 2020-09-01 | Pfennig Reinigungstechnik Gmbh | Cleaning liquid dosing system utilizing a weighted hollow piston to define a dosing volume |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH631886A5 (de) * | 1978-03-13 | 1982-09-15 | Servicemaster Ind | Vorrichtung zum abgeben einer reinigungsloesung und verfahren zum betrieb derselben. |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1125507A (en) * | 1966-07-23 | 1968-08-28 | Anne Christine James | Mop bucket |
| GB1315973A (en) * | 1970-05-11 | 1973-05-09 | Alumasc Ltd | Valves for containers |
| FR2554700B1 (fr) * | 1983-11-14 | 1987-02-20 | Ippolito Marceau | Distributeur de papier hygienique perfectionne |
| DE3726817A1 (de) * | 1987-08-12 | 1989-02-23 | Sigrid Ufer | Wegwerf-feucht-staubtuch |
| SE502626C2 (sv) * | 1991-06-07 | 1995-11-27 | Ingf Gaveco Ab | Regleranordning för vätskor |
| ES2165464T3 (es) * | 1995-12-29 | 2002-03-16 | Vermop Salmon Gmbh | Dispositivo de dosificacion para liquido desinfectante y/o limpiador. |
| US6073803A (en) * | 1997-12-02 | 2000-06-13 | Plastikwerk Expan Gmbh | Container |
| US6000094A (en) * | 1998-05-07 | 1999-12-14 | Scot Young Research, Inc. | Replaceable filter for use in cleaning buckets |
| DE20005016U1 (de) * | 2000-03-17 | 2000-05-31 | Georg, Rolf, 72119 Ammerbuch | Putztuch für gewerbliche Anwendungszwecke |
-
2001
- 2001-06-01 DE DE2001126804 patent/DE10126804B4/de not_active Expired - Lifetime
-
2002
- 2002-05-31 EP EP02011661A patent/EP1262139A3/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH631886A5 (de) * | 1978-03-13 | 1982-09-15 | Servicemaster Ind | Vorrichtung zum abgeben einer reinigungsloesung und verfahren zum betrieb derselben. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004015956B3 (de) * | 2004-04-01 | 2005-12-01 | Wolfgang Keilholz | Mopp-Tragesystem und Verfahren zur Reinigung von Gebäuden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1262139A2 (de) | 2002-12-04 |
| DE10126804B4 (de) | 2006-04-13 |
| EP1262139A3 (de) | 2005-01-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69803796T2 (de) | Kombinierte bürste und halte/desinfektionssystem | |
| DE2856005C2 (de) | ||
| EP0781524B1 (de) | Dosiervorrichtung für Desinfektions- und/oder Reinigungsflüssigkeit | |
| EP1503650A1 (de) | Reinigungsvorrichtung f r b den | |
| DE10126804A1 (de) | Aufbewahrungsbehälter für Moppbezüge | |
| DE60122158T2 (de) | Putzeimer | |
| DE29902066U1 (de) | Vorrichtung zur Konditionierung von Spülflüssigkeit bei sanitären Einrichtungen | |
| DE102007054844A1 (de) | Auspressvorrichtung zum Auspressen nasser Wischbezüge | |
| CH619276A5 (de) | ||
| EP0064949A1 (de) | Behälterverschluss für aufsetzbare Abzapfvorrichtungen | |
| CH679738A5 (de) | ||
| DE102006050475B4 (de) | Reinigungsbehälter | |
| DE2638201C2 (de) | Dosiervorrichtung für Flüssigkeiten | |
| DE102019117203B4 (de) | Vorrichtung zur Abgabe einer mindestens einen Wirkstoff enthaltenden Flüssigkeit in ein mit einem Deckel abdeckbares Toilettenbecken | |
| EP0126966B1 (de) | Wasserkastenautomat | |
| DE3518545C1 (de) | Naßreinigungsgerät für Bodenbeläge | |
| EP0019236A2 (de) | Vorrichtung zum Austragen einer Flüssigkeit, insbesondere einer Reinigungsflüssigkeit und/oder Pflegeflüssigkeit, auf einer Fläche | |
| DE102004013355B3 (de) | Bürstenhalterung für eine Reinigungsbürste | |
| DE4434496C2 (de) | Fußbodenwischgerät | |
| DE29612682U1 (de) | Reinigungsbehälter | |
| EP0003525A1 (de) | Saugreinigungsgerät | |
| EP3095371A1 (de) | Vorrichtung zum gebrauchsfertigen bereitstellen von wischbezügen | |
| DE102023118905A1 (de) | Seifendose | |
| DE29900759U1 (de) | Vorrichtung zur Konditionierung von Spülflüssigkeit bei sanitären Einrichtungen | |
| DE102022130554A1 (de) | Wiederverwendbarer und modular aufgebauter Spender für Fluide |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |