[go: up one dir, main page]

DE10106761A1 - Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel - Google Patents

Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel

Info

Publication number
DE10106761A1
DE10106761A1 DE10106761A DE10106761A DE10106761A1 DE 10106761 A1 DE10106761 A1 DE 10106761A1 DE 10106761 A DE10106761 A DE 10106761A DE 10106761 A DE10106761 A DE 10106761A DE 10106761 A1 DE10106761 A1 DE 10106761A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
spray nozzle
water supply
dust
outer layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10106761A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Marx
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10106761A priority Critical patent/DE10106761A1/de
Priority to DE50204770T priority patent/DE50204770D1/de
Priority to EP02712767A priority patent/EP1361941B8/de
Priority to PCT/DE2002/000491 priority patent/WO2002064340A1/de
Priority to AT02712767T priority patent/ATE308410T1/de
Publication of DE10106761A1 publication Critical patent/DE10106761A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
    • B28D1/183Hand tools, e.g. portable, motor driven
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D7/00Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups
    • B28D7/02Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups for removing or laying dust, e.g. by spraying liquids; for cooling work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Pyrrole Compounds (AREA)

Abstract

Das Abtragen von äußeren Mauerwerksschichten, insbesondere beim Ausschleifen oder Ausfräsen von verwitterten Mauerwerksfugen ist mit einer erheblichen Staubentwicklung verbunden. DOLLAR A Es wird daher ein Verfahren vorgeschlagen, den entstehenden Materialstaub in seinem Entstehungsbereich mit Wasser zu binden. Die entsprechende Vorrichtung besteht aus einer Schleif- oder Fräsmaschine und einer Wasserversorgungsanlage (9), wobei die Wasserversorgungsanlage (9) aus einer Wasserversorgungsanlage, aus einer absperrbaren Wasserversorgungsleitung (13) und aus einer Wassersprühdüse (14) besteht. Dabei ist die Wassersprühdüse (14) auf den Entstehungsbereich des Materialstaubes gerichtet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes, bei dem die äußere Schicht durch Schleifen oder Fräsen abgearbeitet wird und auf eine Vorrichtung zum Entfernen einer äußeren Schicht eines Mauerwer­ kes, insbesondere von Fugenmörtel, wobei die Vorrichtung aus einer druckluftbetriebe­ nen Maschine zum Schleifen oder Fräsen und aus einer Druckluftversorgungsanlage be­ steht.
Derartige Verfahren und Vorrichtungen werden im Bauwesen zur Sanierung von Alt­ bauten eingesetzt.
An sich gesunde Mauerwerke besitzen oftmals verwitterte Putz- oder Steinschichten o­ der farbliche Verunreinigungen und müssen daher von Zeit zu Zeit so bearbeitet wer­ den, dass die Oberfläche wieder sauber oder zu einem neuen Farb- oder Putzanstrich vorbereitet ist. Dazu wird die äußere Schicht eines Mauerwerkes mit Hilfe eines mobi­ len und elektrisch betriebenen Fräs- oder Schleifwerkzeuges bis auf eine saubere Ober­ fläche abgetragen. Zur Bearbeitung dieser glatten Oberflächen werden in der Regel mo­ bile und elektrisch betriebene Vorrichtungen mit Stirnfräsern oder mit Teller- oder Topfschleifscheiben verwendet. Die Arbeit mit diesen Werkzeugen erzeugt eine außer­ ordentliche Staubentwicklung, die nur durch aufwendige Beplanung des Arbeitsplatzes notdürftig gegenüber dem Umfeld abgeschirmt werden kann. Um so stärker ist die Staubentwicklung innerhalb der Beplanung, die den Arbeiter gesundheitlich und die Werkzeuge mechanisch belasten und die das Sichtfeld für den Arbeiter stark ein­ schränkt. Es werden daher überwiegend zusätzliche Staubsaugeranlagen eingesetzt, die aber erfahrungsgemäß bestenfalls 60-70% des anfallenden Staubes entsorgen und daher zur Lösung des Problems nicht geeignet sind.
Eine Vorrichtung zum Bearbeiten glatter Oberflächen ist zum Beispiel in der DE 38 08 376 A1 beschrieben, mit der das Innenfutter eines Schornsteinzuges abgetragen und für einen Neuauftrag vorbereitet wird und die an Stelle des sonst üblichen elektrischen An­ triebes einen Pneumatikantrieb besitzt. Diese Vorrichtung besteht daher aus einem Flu­ idkompressor und einem Fluidmotor, die beide über eine Fluidleitung miteinander ver­ bunden sind. Der Fluidmotor besitzt ein an die Abmessungen des Schornsteinzuges an­ gepasstes Fräswerkzeug und eine Führungsleine zur Einführung des Fräswerkzeuges in den Schornsteinzug. Am Boden des Schornsteinzuges ist ein Saugstutzen mit einer zu einem Staubsauger führenden Saugleitung angesetzt.
Trotzt der Staubsaugeranlage kommt es zu einer starken Staubentwicklung, weil der all­ gemeine Wirkungsgrad einer Staubsaugeranlage bekanntlich nur etwa 60% beträgt und diese Leistung noch dadurch verringert wird, dass der Saugstutzen des Staubsaugers sta­ tionär am Boden des Schornsteinzuges befestigt ist und damit einen unterschiedlichen Abstand zu der sich stets verändernden Bearbeitungsposition des Fräswerkzeuges auf­ weist. Damit ist die Saugleistung bei einer oberen Bearbeitungsposition wegen des grö­ ßeren Abstandes zum Saugstutzen noch geringer als bei einer unteren Bearbeitungsposi­ tion. Außerdem wirkt der natürliche Luftzug innerhalb des Schornsteinzuges der Saug­ richtung des Staubsaugers entgegen, was die Saugleistung weiter vermindert.
Gesunde Mauerwerke besitzen oftmals auch verwitterte Fugen, die dann ebenfalls vom alten Fugenmaterial befreit und für eine Neuverfugung vorbereitet werden müssen. Da­ zu werden in der Hauptsache wiederum mobile und elektrisch betriebene Schleifwerk­ zeuge eingesetzt. Solche Schleifwerkzeuge sind als Flexe oder Winkelschleifer bekannt und besitzen in der Regel eine Trockenschleifscheibe. Zur Begrenzung der Schleiftiefe sind die Schleifwerkzeuge mit einem Tiefenanschlag ausgerüstet. Mit diesem Schleif­ werkzeug wird in die Setzfuge ein oberer und ein unterer Schnitt eingearbeitet, so dass in der Mitte der Mauerfuge eine Steg im alten Fugenmaterial stehen bleibt. Dieser verbleibende Steg in den Setzfugen und das komplette Fugenmaterial in den Stoßfugen werden dann mit einem Bohrhammer abgetragen. Bei all diesen Arbeiten kommt in der Regel wieder eine Staubsaugeranlage zum Einsatz, die aber nur wie bereits beschrieben, einen geringen Anteil des entstehenden Staubmaterials aufnimmt und entsorgt. Die Staubbelastung für den Arbeiter, für das Umfeld der Baustelle und für die gesamte Umwelt ist unvertretbar hoch.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen von Fugenmörtel in der vorliegenden Gattung zu entwickeln, bei dem die Entstehung von Staub weitest­ gehend verhindert wird.
Diese Aufgabe wird verfahrenseitig dadurch gelöst, dass der entstehende Materialstaub in seinem Entstehungsbereich mit Wasser gebunden wird. Zweckmäßige Ausgestal­ tungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 und 3.
Vorrichtungsseitig wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Maschine zum Fräsen o­ der Schleifen mit einer Wasserversorgungseinrichtung ausgerüstet ist, wobei die Was­ serversorgungseinrichtung aus einer Wasserversorgungsanlage, aus einer absperrbaren Wasserversorgungsleitung und aus einer Wassersprühdüse besteht und die Wasser­ sprühdüse auf den Entstehungsbereich des Materialstaubes gerichtet ist. Zweckdienliche Ausgestaltungen der Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen 5 bis 8.
Das neue Verfahren und die neue Vorrichtung beseitigen die genannten Nachteile des Standes der Technik.
So liegt der besondere Vorteil der Neuerung gegenüber dem Stand der Technik darin, dass anfallender Materialstaub nicht mehr aufwendig und unzureichend verringert wird, sondern das bereits die Entstehung von trockenem Materialstaub verhindert wird. Das führt dazu, dass praktisch alle mit dem trockenen Materialstaub zusammenhängen Nachteile und Beeinträchtigungen beseitigt sind.
So entfallen aufwendige Schutzmaßnahmen, wie eine vollständige Beplanung der Ar­ beitsstätte oder das Tragen von Schutzanzügen und Schutzhelmen mit einer Frischluft­ versorgung. Dazu ergeben sich für den Arbeiter sehr gute Sichtverhältnisse, was sich letztendlich auf die Qualität der Arbeit auswirkt. Mit dem neuen Verfahren kann der ganze Arbeitsablauf auch effektiver gestaltet werden. So können jetzt mehrere Arbeiter gleichzeitig tätig sein, ohne sich gegenseitig zu belasten und zu behindern. Dazu kön­ nen bereits bearbeitete Mauerflächen Zug um Zug gereinigt werden, ohne dass die Ge­ fahr einer nachträglichen Verschmutzung besteht. Damit kann die benutzte Rüstung auch schrittweise abgebaut werden, was die Rüstungskosten verringert.
Die Vorrichtung ist einfach und damit kostengünstig herzustellen und auf Grund des ge­ ringen Gewichtes leicht zu handhaben.
Das Verfahren und die Vorrichtung ist nicht auf die Ausarbeitung von Mauerwerksfu­ gen begrenzt einsetzbar, sondern sie kann bei allen Arbeiten angewendet werden, wo durch das Abtragen von Materialien trockener und gesundheitsschädigender Staub ent­ steht.
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Dazu zeigt die einzige Figur:
eine Ansicht einer Vorrichtung zum Entfernen von Fugenmaterial in der Einsatzposition.
Die Vorrichtung zum Entfernen von Fugenmaterial besteht aus einer handelsüblichen Winkelschleifmaschine mit einem Gehäuse 1 und einer Schleifscheibe 2. Die Schleif­ scheibe 2 ist von einem Staubschutz 3 umhüllt, der im Zusammenwirken mit der Dreh­ richtung der Schleifscheibe 2 den abgetragenen Mörtelstaub nur in eine Richtung freigibt, die vom Körper des Arbeiters weggerichtet ist. Das Gehäuse 1 besitzt einen ange­ setzten Handgriff 4 und einen ausgeformten Handgriff 5, die aus ergonomischen Grün­ den etwa rechtwinklig zueinander ausgerichtet sind. Dabei befinden sich am Gehäuse 1 zwei gegenüberliegende Befestigungselemente für den angesetzten Handgriff 4, um durch die Wahl der Position des angesetzten Handgriffs 4 den Ausstoß des Staubes entweder einerseits oder andererseits zu ermöglichen. Die Winkelschleifmaschine ist mit einem pneumatischen Antriebsmotor ausgerüstet und besitzt daher zwischen dem Gehäuse 1 und einer nicht dargestellten Druckluftversorgungsanlage eine Versorgungs­ leitung 6 für Druckluft. Im Bereich des angeformten Handstückes 5 ist am Gehäuse 1 einen Betätigungshebel 7 für das Frei- und Abschalten des Druckluftstromes angeord­ net.
Am Gehäuse 1 befindet sich weiterhin ein Halteelement 8 für eine Wasserversorgungs­ einrichtung 9, das vorzugsweise als eine Befestigungsschelle ausgeführt ist. Dieses schellenartige Halteelement 8 lässt sich durch eine Drehung gegenüber dem Gehäuse 1 wahlweise positionieren und somit an die gewählte Position des angesetzten Handgrif­ fes 4 anpassen. Die Wasserversorgungseinrichtung 9 besteht in der Hauptsache aus ei­ nem Absperrventil 10 mit einem Sperrhebel 11, wobei das Absperrventil 10 einerseits über eine Wasserzulaufleitung 12 mit einer nicht dargestellten Wasserversorgungsanla­ ge und andererseits über einer Wasserversorgungsleitung 13 mit einer Wassersprühdüse 14 verbunden ist. Dabei ist die Wasserversorgungsleitung 13 so ausgerichtet, dass die Wassersprühdüse 14 auf den dem Arbeitsbereich der Schleifscheibe 2 nachgeordneten Entstehungsbereich des Schleifstaubes zeigt. Vorzugsweise ist die Wasserversorgungs­ leitung 13 an jeder Richtungsänderung mit jeweils einem Leitungsgelenk 15 und 16 ausgestattet, damit die Position der Wassersprühdüse 14 gegenüber dem Entstehungsbe­ reich des Mörtelstaubes variabel einstellbar ist. Dabei ist die Lage der Wassersprühdüse 14 so auszuwählen und die Düsenform des Wassersprühdüse 14 so auszugestalten, dass der aus der Wassersprühdüse 14 austretende Wasserstrahl kegelförmig ausgebildet ist, und im Entstehungsbereich des Mörtelstaubes eine Breite besitzt, die mindestens der Breite des Staubstrahles in diesem Bereich entspricht. Dabei soll der aus der Wassersprühdüse 14 austretende Wasserstrahl so gerichtet sein, dass die Richtung des Staub­ strahles nicht wesentlich verändert wird. Der Wasserdruck in der Wasserversorgungslei­ tung 13 ist so vorherbestimmt, dass der austretende Wasserstrahl den Staubstrahl voll­ ständig durchdringt.
Auf der zum Mauerwerk gerichteten Seite des Gehäuses 1 befindet sich weiterhin ein nicht näher gezeigter verstellbarer Tiefenanschlag zur Einstellung der Schnitttiefe der Schleifscheibe 2.
Zur Inbetriebnahme der Vorrichtung wird zunächst die gewünschte Schnitttiefe am Tie­ fenanschlag des Gehäuses 1 eingestellt und dann die Druckluftversorgungsanlage und die Wasserversorgungsanlage in Betrieb genommen. Damit liegt ein für den Antrieb der Schleifscheibe 2 ausreichender Luftdruck und ein zur Erzeugung eines Wasserstrahles erforderliche Wasserdruck an. Danach werden der Betätigungshebel 7 zum Antrieb der Schleifscheibe 2 und der Sperrhebel 11 zur Erzeugung eines Wasserstrahles betätigt und die Vorrichtung mit der drehenden Schleifscheibe 2 an die Setzfuge des Mauerwerkes angesetzt. Dabei wird zunächst im oberen Kantenbereich und dann im unteren Kanten­ bereich der Mauerwerkswerksfuge jeweils ein Einschnitt vorgenommen, so dass ein mittiger und durchlaufender Mörtelsteg stehen bleibt. Bei diesem Arbeitsablauf entsteht Mörtelstaub in Form eines Staubstrahles, dem im unmittelbaren Entstehungsbereich ein aus der Wassersprühdüse 14 austretender Wasserstrahl beigemischt wird. Dabei werden alle trockenen Staubpartikel vollständig mit Wasser gebunden, so dass ein jetzt ange­ feuchteter Staubstrahl in eine seitliche Richtung fortgeschleudert wird.
Liste der Bezugszeichen
1
Gehäuse
2
Schleifscheibe
3
Spritzschutz
4
Angesetzter Handgriff
5
Angeformter Handgriff
6
Versorgungsleitung für Druckluft
7
Betätigungshebel
8
Halteelement
9
Wasserversorgungseinrichtung
10
Absperrventil
11
Sperrhebel
12
Wasserzulaufleitung
13
Wasserversorgungsleitung
14
Wassersprühdüse
15
Leitungsgelenk
16
Leitungsgelenk

Claims (8)

1. Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes, bei dem die äußere Schicht durch Schleifen oder Fräsen aus- oder abgearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass entstehender Materialstaub in seinem Entstehungsbe­ reich mit Wasser gebunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser als ein Sprühstrahl ausgebildet ist und dem Strahl des Materialstaubes beigemischt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserstrahl so ausgebildet und ausgerichtet ist, dass er den Strahl des Materialstaubes in seiner ganzen Breite erfasst, ihn vollständig durchdringt und ihn in seiner Richtung nicht beeinflusst.
4. Vorrichtung zum Entfernen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes, insbe­ sondere von Fugenmörtel, bestehend aus einer mobilen und mit Druckluft betriebenen Maschine zum Fräsen oder Schleifen und einer Druckluftversorgungsanlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine zum Fräsen oder Schleifen mit einer Was­ serversorgungseinrichtung (9) ausgerüstet ist, wobei die Wasserversorgungseinrichtung (9) aus einer Wasserversorgungsanlage, aus einer absperrbaren Wasserversorgungslei­ tung (13) und aus einer Wassersprühdüse (14) besteht und die Wassersprühdüse (14) auf den Entstehungsbereich des Materialstaubes gerichtet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassersprühdüse (14) in ihrer Position einstellbar ausgeführt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Wassersprühdüse (14) führende Wasserversor­ gungsleitung (13) ein oder mehrere Leitungsgelenke (15, 16) zur Richtungsänderung der Wassersprühdüse (14) besitzt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserversorgungseinrichtung (9) im Handbereich des Arbeiters mit einem Speerventil (10) ausgestattet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrventil (11) mit einem Halteelement (8) am Gehäuse (1) der Maschine befestigt ist und dass das Haltelement gegenüber dem Ge­ häuse verstellbar ausgeführt ist.
DE10106761A 2001-02-14 2001-02-14 Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel Ceased DE10106761A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10106761A DE10106761A1 (de) 2001-02-14 2001-02-14 Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel
DE50204770T DE50204770D1 (de) 2001-02-14 2002-02-12 Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel
EP02712767A EP1361941B8 (de) 2001-02-14 2002-02-12 Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel
PCT/DE2002/000491 WO2002064340A1 (de) 2001-02-14 2002-02-12 Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel
AT02712767T ATE308410T1 (de) 2001-02-14 2002-02-12 Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10106761A DE10106761A1 (de) 2001-02-14 2001-02-14 Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10106761A1 true DE10106761A1 (de) 2002-09-26

Family

ID=7673966

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10106761A Ceased DE10106761A1 (de) 2001-02-14 2001-02-14 Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel
DE50204770T Expired - Fee Related DE50204770D1 (de) 2001-02-14 2002-02-12 Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50204770T Expired - Fee Related DE50204770D1 (de) 2001-02-14 2002-02-12 Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1361941B8 (de)
AT (1) ATE308410T1 (de)
DE (2) DE10106761A1 (de)
WO (1) WO2002064340A1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103144206A (zh) * 2012-04-29 2013-06-12 刘开全 一种切割墙体的暗线线槽的带喷雾除尘装置的双刀切割机
CN107013016A (zh) * 2017-04-14 2017-08-04 高豹 一种切槽装置

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8323459U1 (de) * 1983-08-16 1983-11-24 Geier, Franz, 8056 Eichenried Vorrichtung zur Bearbeitung von Oberflächen aus Mörtel, Mauerwerk, Beton, Holz oder dgl.
DE3730693A1 (de) * 1987-09-12 1989-03-23 Treutle Maschinenbau Verfahren und vorrichtung zum binden des spaltstaubes bei steinspaltmaschinen
DE9102026U1 (de) * 1991-02-21 1991-05-16 Neitzert, Bernd, Dipl.-Ing., 5442 Mendig Von Hand zu führender Trennschleifer
DE3943076A1 (de) * 1989-12-27 1991-07-04 Hilti Ag Handgeraet mit fraes- oder schleifscheibe

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090538B (de) * 1956-04-26 1960-10-06 Wilhelm Engstfeld Fa Vorrichtung zur Staubniederschlagung beim Schleifen und Polieren von Metallkoerpern od. dgl.
DE2913672A1 (de) * 1979-04-05 1980-10-09 Werner Rasch Vorrichtung an schleifboecken zur entstaubung des anfallenden schleifstaubes
US4676557A (en) * 1984-07-20 1987-06-30 Cimline, Inc. Cooling system for wheeled saw
DE3438999A1 (de) * 1984-10-25 1986-04-30 Horst 4600 Dortmund Nathe Verfahren und vorrichtung zur sanierung verfugter flaechen
JPH0236097A (ja) * 1988-07-26 1990-02-06 Koumu:Kk コンクリート等用のエアーカツター
IL125469A (en) * 1998-07-23 2001-07-24 Sherez Shaul Hand held cutting tool

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8323459U1 (de) * 1983-08-16 1983-11-24 Geier, Franz, 8056 Eichenried Vorrichtung zur Bearbeitung von Oberflächen aus Mörtel, Mauerwerk, Beton, Holz oder dgl.
DE3730693A1 (de) * 1987-09-12 1989-03-23 Treutle Maschinenbau Verfahren und vorrichtung zum binden des spaltstaubes bei steinspaltmaschinen
DE3943076A1 (de) * 1989-12-27 1991-07-04 Hilti Ag Handgeraet mit fraes- oder schleifscheibe
DE9102026U1 (de) * 1991-02-21 1991-05-16 Neitzert, Bernd, Dipl.-Ing., 5442 Mendig Von Hand zu führender Trennschleifer

Also Published As

Publication number Publication date
EP1361941B1 (de) 2005-11-02
EP1361941A1 (de) 2003-11-19
ATE308410T1 (de) 2005-11-15
DE50204770D1 (de) 2005-12-08
WO2002064340A1 (de) 2002-08-22
EP1361941B8 (de) 2006-06-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69903822T2 (de) Handschneidegerät und zusatzeinrichtung dafür
DE10153939A1 (de) Handwerkzeugmaschine mit Staubbehälter
AT512876A1 (de) Werkzeug zur Reinigung von großen Flächen
EP3047940A1 (de) Vorrichtung zum absaugen von schleifstaub an rotationsschleifern
DE2404872A1 (de) Tragbare werkzeugmaschine mit rotierendem schneidwerkzeug
DE102010047529A1 (de) Trennschleifgerät mit Staubabsaugung
DE10106761A1 (de) Verfahren zum Abtragen einer äußeren Schicht eines Mauerwerkes und Vorrichtung zum Entfernen der äußeren Schicht, insbersondere von Fugenmörtel
DE102012001925A1 (de) Oberflächenschleifer, insbesondere Betonschleifer
DE3525092A1 (de) Insbesondere transportables trenngeraet wie handkreissaege, trennschleifgeraet od.dgl.
DE10130063A1 (de) Fugenbearbeitungssystem
DE1502527A1 (de) Absaugvorrichtung fuer ein tragbares Schleifgeraet
DE4105373A1 (de) Von hand zu fuehrender trennschleifer
DE102018204462A1 (de) Werkzeug zum Schleifen von Kehlnuten oder Fugen
DE10047443C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beseitigen von Bodenbelägen
DE202022104908U1 (de) Steintrennsäge
DE19951479A1 (de) Saugvorrichtung
DE3921125A1 (de) Eigenangetriebenes handwerkzeuggeraet, insbesondere winkelschleifer
DE29813217U1 (de) Betonfräse zum Fräsen von, insbesondere beschichteten, Beton- oder Estrichböden
DE1947707C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Bodenbelägen
DE2359714A1 (de) Schutzhaube fuer trennscheiben an handschleifmaschinen
DE10034467B4 (de) Scheibenförmiger Messerkopf und handgeführtes Elektrowerkzeug
EP3934847B1 (de) System umfassend eine staubhaubenerweiterungsvorrichtung und einen adapter
DE10002717B4 (de) Abtragevorrichtung für und Verfahren zum Abtragen von Schichten
WO1995008422A1 (de) Handschleifgerät mit abnehmbarer schutzhaubeschnittiefebegrenzungseinrichtung und integriertem vorschubsmotor
DE19623152C1 (de) Externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection