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DE19623152C1 - Externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs - Google Patents

Externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs

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Publication number
DE19623152C1
DE19623152C1 DE1996123152 DE19623152A DE19623152C1 DE 19623152 C1 DE19623152 C1 DE 19623152C1 DE 1996123152 DE1996123152 DE 1996123152 DE 19623152 A DE19623152 A DE 19623152A DE 19623152 C1 DE19623152 C1 DE 19623152C1
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Germany
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suction
tool
connection
abrasion
suction system
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DE1996123152
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Alois Steffgen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
    • B24B55/10Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for portable grinding machines, e.g. hand-guided
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/18Single-purpose machines or devices for grinding floorings, walls, ceilings or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs mit einem Saugschlauch und einer Leitvorrichtung.
Absaugsysteme für Werkzeugmaschinen, z. B. Schwingschleifer, Exzenterschleifer, Trennschleifer und dergleichen sind weithin bekannt und dienen dazu, beim Schleifen, Trennen, Polieren und dergleichen entstandenen Abrieb einzufangen und durch einen Schlauch abzuführen. Bei dem Abrieb kann es sich um Staub oder Schleifkörner bzw. Materialpartikel, aber auch um Rauch oder Nebel handeln, der beim Heißwerden des bearbeiteten Gegenstands entsteht. Schließlich kann der Abrieb auch flüssig sein, nämlich ein Sprühnebel, wie er beim Kühlen während des Schleifens oder Trennens entsteht.
So offenbart die DE 43 06 009 A1 eine Schleifmaschine mit einer Trennscheibe, die teilumfangsmäßig von einem Schutz bedeckt ist. Dieser Schutz ist gleichzeitig als Absaugdüse ausgebildet, die die abgetrennten Partikel aufnimmt und abführt. Diese Partikel verlassen den Trennspalt tangential und können somit auf einfache Weise aufgefangen werden.
Aus der DE 42 38 245 A1 geht ein Handwerkzeug mit einem rotierenden Teller hervor, an den eine Polier-, Schleif- oder Entrosterscheibe angebracht werden kann. Unterhalb eines Griffs ist ein Kanal mit einem Anschluß für einen Saugschlauch einerseits und mit einer Absaugöffnung andererseits vorgesehen. Die Absaugöffnung wird teilweise von einem Borstenkranz umgeben, der den abspritzenden Abrieb auffängt und gleichzeitig flexibel genug ist, sich an die Umgebung anzupassen. Der Kanal kann an einen Hauptgriff des Handwerkzeugs angeschlossen und von diesem demontiert werden.
Gemäß der DE 40 38 634 A1 ist ein Schwingschleifer mit einem Sauggehäuse versehen, dessen Wände mit einem Sieb bespannt sind, um groben Abrieb absondern zu können. Diese Absaugvorrichtung vermag nur einen Teil der in der Luft schwebenden Schmutzpartikel aufzufangen.
Schließlich sind eine Vielzahl von Schleifmaschinen bekannt, bei denen die Arbeitsfläche Öffnungen aufweist, die die Mündung von Kanälen darstellen, die an einen Saugschlauch angeschlossen sind. Auf diese Weise soll der Abrieb direkt aus dem Spalt zwischen der Arbeitsfläche und dem Gegenstand abgesaugt werden, sobald er entsteht. Nachteilig ist dabei allerdings, daß der Spalt zwischen der Arbeitsfläche und dem Gegenstand so gering ist - oft nur 1 cm² -, daß kaum eine Luftströmung möglich ist und nur wenig Abrieb abgesaugt werden kann. Der Durchmesser des Saugschlauchs kommt bei diesen Vorrichtungen nur zu einem sehr kleinen Teil zum Wirken. Außerdem funktioniert dieses System kaum, wenn die Arbeitsfläche über schmale Kanten oder Latten geführt wird. Solche Maschinen sind z. B. bekannt aus der DE-A1-40 23 464.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird darin gesehen, daß die bestehenden Absaugsysteme entweder nicht dazu ausgelegt sind, die Arbeitsfläche ungerichtet verlassenden Abrieb zu erfassen, oder beim Absaugen eine ausreichend hohe Luftströmung zu erzeugen oder derart an der Bearbeitungsfläche überstehen, daß sie hindern.
Dieses Problem ist erfindungsgemäß durch das im Patent­ anspruch 1 beschriebene Absaugsystem gelöst worden, wobei in den davon abhängigen Ansprüchen diese Lehre vorteilhaft weiterentwickelnde Merkmale enthalten sind.
Auf diese Weise wird der Abrieb angesaugt, sobald er aus dem Spalt zwischen der Arbeitsfläche und dem bearbeiteten Gegenstand austritt und in den Bereich der mit hoher Geschwindigkeit ansaugenden düsenförmigen Saugöffnungen gerät. Es kommt anders als im Stand der Technik nicht darauf an, daß die Partikel zentrifugal der Saugöffnung zufliegen. Da das Absaugsystem extern ausgebildet ist, d. h. den Abrieb nicht durch die Arbeitsfläche hindurch ansaugt, kommt auch eine ausreichend starke Luftströmung zustande, die gewährleistet, daß der Abrieb mitgerissen wird. Da die Leitvorrichtung im Bereich der Saugöffnungen flexibel ausgebildet ist, hindert sie das Werkzeug nicht daran, bis an Kanten herangeführt zu werden. Der Abrieb kann Staub, Späne, Nebel oder Rauch oder auch eine Flüssigkeit, z. B. ein Sprühnebel sein. Je nach der Art und evtl. Giftigkeit kann durch den Einsatz des erfindungsgemäßen Absaugsystems sogar auf Atemschutzmasken verzichtet werden.
Eine vorzügliche Verwendung des erfindungsgemäßen Absaugsystems findet bei manuell oder motorisch betriebenen Schleif- und Polierwerkzeugen statt, da dort ein hoher Staubanfall herrscht und oft in geschlossenen Räumen gearbeitet wird. Außerdem sind die abgearbeiteten Partikel oft gesundheitsschädlich. Die Verwendung ist aber nicht auf eine motorisch betriebene Werkzeugmaschine beschränkt, sondern kann auch bei einem von Hand bewegten Schmirgelblock oder Schmirgelteller erfolgen, wobei in diesem Fall das Absaugsystem auf einen Handschuh oder dergleichen montiert wird. Wenn die Leitvorrichtung aus Kunststoffrohren besteht, ist sie leicht und stört den Arbeiter nicht. Anstatt Kunststoff kommen aber auch andere leichte Baustoffe in Frage.
Aber auch bei großen gewerbsmäßig verwendeten Maschinen, z. B. zum Schleifen von Parkett, Estrich oder dergleichen kann das erfindungsgemäße Absaugsystem verwendet werden, wobei dann allerdings größere Saugleistungen erforderlich sind.
Da bei einer Vielzahl von Werkzeugen bereits ein internes Absaugsystem vorhanden ist, kann der Gesamtwirkungsgrad dadurch vergrößert werden, daß die Leitvorrichtung auch mit dem internen Absaugsystem verbunden wird, so daß der Saugschlauch den von beiden Systemen angesaugten Abrieb ableitet. Hierzu reicht die Leistung einer für ein internes Absaugsystem bereits bekannten Saugvorrichtung aus, da die Kanäle der bisher bekannten internen Absaugsysteme einen hohen Strömungswiderstand bieten und somit genug Saugkapazität für das externe Absaugsystem belassen.
Ein aus herstellungstechnischer Sicht einfacher Aufbau der Leitvorrichtung ergibt sich aus der Verwendung von Rohrabschnitten, die als Halbzeuge in verschiedensten Nennweiten und Materialien verfügbar sind. Derartige vorzugsweise aus Kunststoff gebildete Rohrabschnitte können entsprechend geformt, insbesondere gebogen, werden und mittels Muffen oder vorbereiteter Fittings miteinander verbunden werden.
Zur Bildung von düsenartigen Saugöffnungen einerseits und zur Gewährleistung der Nachgiebigkeit im Außenbereich ist es zweckdienlich, wenn flexible, insbesondere als aus Schläuchen gebildete Ansaugdüsen verwendet werden. Derartige Ansaugdüsen haben einen geringen Strömungswiderstand und lassen eine hohe Mitreißkraft entstehen.
In einfacher Weise kann das erfindungsgemäße externe Absaugsystem schnell und zuverlässig an das regelmäßig vibrierende Werkzeug angebracht werden, wenn bereits entsprechende Befestigungsmittel, wie Clips, Stecksicherungen, Führungen und dergleichen vorhanden sind, die auch für eine zuverlässige, optimale Positionierung sorgen. Dieser Anbau kann von vornherein vorgesehen sein oder nachträglich als Zubehör erfolgen.
Wenn ein Kugelgelenk zwischen dem Saugschlauch und der Leitvorrichtung verwendet wird, findet kein Verdrehen und Verwinden des Saugschlauchs beim Hantieren mit dem Werkzeug statt.
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher beschriebenes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die einzige Figur zeigt ein Werkzeug mit einem erfindungsgemäßen externen Absaugsystem in perspektivischer Darstellung.
Die Zeichnung zeigt ein Werkzeug 10, einen Saugschlauch 12 und ein erfindungsgemäßes externes Absaugsystem 14.
Bei dem nur in unterbrochenen Linien dargestellten Werkzeug 10 kann es sich insbesondere um einen Schwing- oder Exzenterschleifer oder -polierer handeln, d. h. um ein Gerät, das in seinem unteren Bereich eine Arbeitsfläche 16 aufweist, auf der unter anderem Schmirgelpapier oder Polierwatte befestigt werden können. Bei diesem Gerät dreht sich die Arbeitsfläche 16 nicht um eine Achse, sondern sie bewegt sich im wesentlichen oszillierend in kleinen Hüben, so daß die abgelösten Partikel, der Abrieb, nicht mit hoher Energie und somit einer vorgegebenen Flugbahn die Ebene zwischen der Arbeitsfläche 16 und dem bearbeiteten Gegenstand verlassen. Das Werkzeug 10 kann sowohl elektrisch als auch pneumatisch oder hydraulisch angetrieben sein. Schließlich kann es in einer sehr einfachen Weise auch von Hand betrieben werden. Als Werkzeug kommt aber auch eine Bohr- oder Fräsmaschine in Betracht. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Werkzeug 10 zusätzlich mit einem internen Absaugsystem 18 versehen. Wie bereits das Werkzeug 10, so ist auch das interne Absaugsystem 18 nur strichliniert angedeutet.
Der Saugschlauch 12 des Absaugsystems 14 ist flexibel ausgebildet und an ein nicht dargestelltes Sauggebläse angeschlossen, das einen Unterdruck erzeugt und die angesaugte Luft mittels eines Filters oder dergleichen reinigt. Es ist zu erkennen, daß der Innendurchmesser des Saugschlauchs 12 wesentlich größer ist als der einer Leitvorrichtung 20 des Absaugsystems. Der Saugschlauch 12 ist ausreichend lang ausgebildet, so daß das Werkzeug 10 im wesentlichen frei eingesetzt werden kann.
Das Absaugsystem 14 ist als externes Absaugsystem ausgebildet, d. h. es saugt den Abrieb nicht durch Schlitze und Kanäle in der Arbeitsfläche 16 an, sondern saugt den Abrieb außerhalb der Arbeitsfläche 16 ab.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel enthält das Absaugsystem 14 eine Leitvorrichtung 20, die aus mehreren Rohrabschnitten 22 und 24 zusammengesetzt ist. Stromaufwärts ist die Leitvorrichtung 20 mit Schläuchen 26 versehen, die endseitig Saugöffnungen 28 besitzen. An dem stromabwärts gelegenen Ende ist ein Anschluß 30 für den Saugschlauch 12 vorgesehen.
Die Leitvorrichtung 20 und somit die Rohrabschnitte 22 und 24 sind so ausgebildet bzw. zusammengesetzt, daß sie die Arbeitsfläche 16 in deren Randbereich teilweise oder ganz umgeben. Als Material wird vorzugsweise ein Kunststoff verwendet, da dieser leicht und elastisch ist und somit den Erschütterungen des Werkzeugs 10 standhält. Anstelle einer aus Rohrabschnitten 22 und 24 zusammengesetzten Leitvorrichtung 20 könnte selbstverständlich auch eine einstückig ausgebildete, z. B. geblasene Leitvorrichtung 20 verwendet werden. Die Rohrabschnitte 22 und 24, worunter jede Art von Fitting zu verstehen ist, also auch Endstücke, werden mittels eines Klebers miteinander verbunden. Im vorliegenden Fall werden als Anschlußstücke T-Verbinder und Bogen verwendet. Die Leitvorrichtung 20 hat im wesentlichen die Form einer Gabel mit zwei Längssträngen und einem sie verbindenden Querstrang, in dessen Mittenbereich sich der Anschluß 30 befindet. Bei anderen Ausführungsformen können auch mehr als ein Querstrang vorgesehen werden; es ist auch nicht erforderlich, daß der oder die Querstränge rechtwinklig zu den Längssträngen verlaufen.
Die Schläuche 26 bestehen in diesem Beispiel aus abriebfestem aber biegsamen Material, das beim Anstoßen des Werkzeugs 10 an Kanten eines zu bearbeitenden Gegenstands nachgeben kann. Die Verbindung der Schläuche 26 mit den Rohrabschnitten 22 oder 24 erfolgt über eine Reibverbindung, die dadurch erzielt wird, daß der Innendurchmesser der Schläuche 26 geringfügig geringer ist als der Außendurchmesser des betreffenden Rohrabschnitts 22 oder 24. Die Schläuche 26 stehen um ca. die Hälfte bis zwei Drittel ihrer Länge über den jeweiligen Rohrabschnitt 24 über und sind somit ausreichend flexibel. Derartige Schläuche 26 haben aufgrund ihrer großen Innenabmessungen den Vorteil, daß sie auch gröberen Schmutz aufnehmen können.
Die Saugöffnungen 28 bilden sich durch den Mündungsbereich der Schläuche 26, der normalerweise rund ist. Allerdings können die Schläuche 26 an dem Ansaugende auch dauerhaft zu einer Düse, einem Schnorchel oder einem Trichter verformt sein, die einen geringeren Einlaßquerschnitt aufweisen und somit zu einer Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit führen.
Der Anschluß 30 besteht in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einer senkrecht zu der Längsachse eines der Rohrabschnitte 22 aufgesetzten und in dieses mündenden Muffe. Vorzugsweise ist der Anschluß 30 mehrfach im Durchmesser abgesetzt, um dem jeweiligen Zweck dienen zu können. Zur Verbindung mit dem Rohrabschnitt 22 kann in dieses eine im wesentlichen ovale Öffnung eingebracht werden, in die der runde Anschluß 30 paßt. Zweckmäßig ist die Muffe so ausgebildet, daß sie ein Kugelgelenk 32, z. B. von 38 mm Durchmesser, aufweist, mit dem der Saugschlauch 12 drehbar an die Leitvorrichtung 20 anschließbar ist. Anstelle dessen ist jedes andere Standardkugelgelenk, also auch mit anderem Durchmesser verwendbar. Auf diese Weise kann das Werkzeug 10 in nahezu beliebige Stellungen gebracht werden, ohne daß sich der Saugschlauch 12 windet.
Die Zeichnung zeigt auch, daß gegenüber dem Anschluß 30 ein weiterer Anschluß 34 vorgesehen ist, der in das interne Absaugsystem 18 des Werkzeugs 10 münden kann, falls ein solches vorhanden ist. Anderenfalls kann dieser weitere Anschluß 34 mit einer nicht gezeigten Kappe verschlossen werden. Der Anschluß 34 kann direkt an einen nicht gezeigten Stutzen des internen Absaugsystems 18 oder mittels eines Schlauchs angeschlossen werden.
In nicht gezeigter Weise ist die Leitvorrichtung 20 mit Anschlußmitteln versehen, die eine Befestigung an dem Werkzeug 10 erlauben und zwar vorzugsweise nicht an der Arbeitsfläche 16, sondern an dem nicht vibrierenden Teil des Werkzeugs 10, z. B. an dessen Motorgehäuse. Zu den Anschlußmitteln kann auch eine oder mehrere Schrauben zählen, mit denen der weitere Anschluß 34 an einem nicht gezeigten Saugstutzen des internen Absaugsystems 18 befestigt wird. In diesem Fall kann evtl. die einzige Befestigung der Leitvorrichtung 20 darin bestehen, daß sie mit dem weiteren Anschluß 34 auf den Saugstutzen aufgesetzt und arretiert wird.

Claims (6)

1. Externes Absaugsystem (14) eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs (10), insbesondere eines manuell oder motorisch betriebenen Schleif- oder Polierwerkzeugs, einschließlich für die Bearbeitung von Bodenflächen, wobei der Abrieb fest, flüssig oder gasförmig sein kann und eine Arbeitsfläche (16) des Werkzeugs (10) ungerichtet verläßt, mit
  • a) einem Anschluß (30) für einen Saugschlauch (12),
  • b) außerhalb der Arbeitsfläche (16) angeordneten düsenförmigen Saugöffnungen (28), welche bis nahezu in den Austrittsbereich des Abriebs ragen, und
  • c) einer rohrförmigen, mindestens im Bereich der Saugöffnungen (28) flexibel ausgebildeten Leitvorrichtung (20), welche die Saugöffnungen (28) mit dem Anschluß (30) für den Saugschlauch (12) verbindet.
2. Externes Absaugsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (20) mit einem weiteren Anschluß (34) zur Verbindung des Anschlusses (30) für den Saugschlauch (12) mit dem Absaugkanal eines internen Absaugsystems (18) an dem Werkzeug (10) versehen ist.
3. Externes Absaugsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (20) aus mehreren miteinander verbindbaren Rohrabschnitten (22, 24) zusammengesetzt ist.
4. Externes Absaugsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnungen (28) als aus Schläuchen (26) bestehende Ansaugdüsen ausgebildet sind und die Schläuche (26) mit den als entsprechende Anschlußstücke ausgebildeten Rohrabschnitten (24) verbunden sind.
5. Externes Absaugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (20) an dem Werkzeug (10) lösbar befestigt ist.
6. Externes Absaugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (30) für den Saugschlauch (12) ein Kugelgelenk (32) aufweist.
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