DE19623152C1 - Externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs - Google Patents
Externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden WerkzeugsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein externes Absaugsystem eines Abrieb
erzeugenden Werkzeugs mit einem Saugschlauch und einer
Leitvorrichtung.
Absaugsysteme für Werkzeugmaschinen, z. B. Schwingschleifer,
Exzenterschleifer, Trennschleifer und dergleichen sind weithin
bekannt und dienen dazu, beim Schleifen, Trennen, Polieren und
dergleichen entstandenen Abrieb einzufangen und durch einen
Schlauch abzuführen. Bei dem Abrieb kann es sich um Staub oder
Schleifkörner bzw. Materialpartikel, aber auch um Rauch oder
Nebel handeln, der beim Heißwerden des bearbeiteten
Gegenstands entsteht. Schließlich kann der Abrieb auch flüssig
sein, nämlich ein Sprühnebel, wie er beim Kühlen während des
Schleifens oder Trennens entsteht.
So offenbart die DE 43 06 009 A1 eine Schleifmaschine mit
einer Trennscheibe, die teilumfangsmäßig von einem Schutz
bedeckt ist. Dieser Schutz ist gleichzeitig als Absaugdüse
ausgebildet, die die abgetrennten Partikel aufnimmt und
abführt. Diese Partikel verlassen den Trennspalt tangential
und können somit auf einfache Weise aufgefangen werden.
Aus der DE 42 38 245 A1 geht ein Handwerkzeug mit einem
rotierenden Teller hervor, an den eine Polier-, Schleif- oder
Entrosterscheibe angebracht werden kann. Unterhalb eines
Griffs ist ein Kanal mit einem Anschluß für einen Saugschlauch
einerseits und mit einer Absaugöffnung andererseits
vorgesehen. Die Absaugöffnung wird teilweise von einem
Borstenkranz umgeben, der den abspritzenden Abrieb auffängt
und gleichzeitig flexibel genug ist, sich an die Umgebung
anzupassen. Der Kanal kann an einen Hauptgriff des
Handwerkzeugs angeschlossen und von diesem demontiert werden.
Gemäß der DE 40 38 634 A1 ist ein Schwingschleifer mit einem
Sauggehäuse versehen, dessen Wände mit einem Sieb bespannt
sind, um groben Abrieb absondern zu können. Diese
Absaugvorrichtung vermag nur einen Teil der in der Luft
schwebenden Schmutzpartikel aufzufangen.
Schließlich sind eine Vielzahl von Schleifmaschinen bekannt,
bei denen die Arbeitsfläche Öffnungen aufweist, die die
Mündung von Kanälen darstellen, die an einen Saugschlauch
angeschlossen sind. Auf diese Weise soll der Abrieb direkt aus
dem Spalt zwischen der Arbeitsfläche und dem Gegenstand
abgesaugt werden, sobald er entsteht. Nachteilig ist dabei
allerdings, daß der Spalt zwischen der Arbeitsfläche und dem
Gegenstand so gering ist - oft nur 1 cm² -, daß kaum eine
Luftströmung möglich ist und nur wenig Abrieb abgesaugt
werden kann. Der Durchmesser des Saugschlauchs kommt bei
diesen Vorrichtungen nur zu einem sehr kleinen Teil zum
Wirken. Außerdem funktioniert dieses System kaum, wenn die
Arbeitsfläche über schmale Kanten oder Latten geführt wird.
Solche Maschinen sind z. B. bekannt aus der DE-A1-40 23 464.
Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird darin
gesehen, daß die bestehenden Absaugsysteme entweder nicht dazu
ausgelegt sind, die Arbeitsfläche ungerichtet verlassenden
Abrieb zu erfassen, oder beim Absaugen eine ausreichend hohe
Luftströmung zu erzeugen oder derart an der Bearbeitungsfläche
überstehen, daß sie hindern.
Dieses Problem ist erfindungsgemäß durch das im Patent
anspruch 1 beschriebene Absaugsystem gelöst worden, wobei in den davon abhängigen
Ansprüchen diese Lehre vorteilhaft weiterentwickelnde Merkmale
enthalten sind.
Auf diese Weise wird der Abrieb angesaugt, sobald er aus dem
Spalt zwischen der Arbeitsfläche und dem bearbeiteten
Gegenstand austritt und in den Bereich der mit hoher
Geschwindigkeit ansaugenden düsenförmigen Saugöffnungen gerät.
Es kommt anders als im Stand der Technik nicht darauf an, daß
die Partikel zentrifugal der Saugöffnung zufliegen. Da das
Absaugsystem extern ausgebildet ist, d. h. den Abrieb nicht
durch die Arbeitsfläche hindurch ansaugt, kommt auch eine
ausreichend starke Luftströmung zustande, die gewährleistet,
daß der Abrieb mitgerissen wird. Da die Leitvorrichtung im
Bereich der Saugöffnungen flexibel ausgebildet ist, hindert
sie das Werkzeug nicht daran, bis an Kanten herangeführt zu
werden. Der Abrieb kann Staub, Späne, Nebel oder Rauch oder
auch eine Flüssigkeit, z. B. ein Sprühnebel sein. Je nach der
Art und evtl. Giftigkeit kann durch den Einsatz des
erfindungsgemäßen Absaugsystems sogar auf Atemschutzmasken
verzichtet werden.
Eine vorzügliche Verwendung des erfindungsgemäßen
Absaugsystems findet bei manuell oder motorisch betriebenen
Schleif- und Polierwerkzeugen statt, da dort ein hoher
Staubanfall herrscht und oft in geschlossenen Räumen
gearbeitet wird. Außerdem sind die abgearbeiteten Partikel oft
gesundheitsschädlich. Die Verwendung ist aber nicht auf eine
motorisch betriebene Werkzeugmaschine beschränkt, sondern kann
auch bei einem von Hand bewegten Schmirgelblock oder
Schmirgelteller erfolgen, wobei in diesem Fall das
Absaugsystem auf einen Handschuh oder dergleichen montiert
wird. Wenn die Leitvorrichtung aus Kunststoffrohren besteht,
ist sie leicht und stört den Arbeiter nicht. Anstatt
Kunststoff kommen aber auch andere leichte Baustoffe in Frage.
Aber auch bei großen gewerbsmäßig verwendeten Maschinen, z. B.
zum Schleifen von Parkett, Estrich oder dergleichen kann das
erfindungsgemäße Absaugsystem verwendet werden, wobei dann
allerdings größere Saugleistungen erforderlich sind.
Da bei einer Vielzahl von Werkzeugen bereits ein internes
Absaugsystem vorhanden ist, kann der Gesamtwirkungsgrad
dadurch vergrößert werden, daß die Leitvorrichtung auch mit
dem internen Absaugsystem verbunden wird, so daß der
Saugschlauch den von beiden Systemen angesaugten Abrieb
ableitet. Hierzu reicht die Leistung einer für ein internes
Absaugsystem bereits bekannten Saugvorrichtung aus, da die
Kanäle der bisher bekannten internen Absaugsysteme einen hohen
Strömungswiderstand bieten und somit genug Saugkapazität für
das externe Absaugsystem belassen.
Ein aus herstellungstechnischer Sicht einfacher Aufbau der
Leitvorrichtung ergibt sich aus der Verwendung von
Rohrabschnitten, die als Halbzeuge in verschiedensten
Nennweiten und Materialien verfügbar sind. Derartige
vorzugsweise aus Kunststoff gebildete Rohrabschnitte können
entsprechend geformt, insbesondere gebogen, werden und mittels
Muffen oder vorbereiteter Fittings miteinander verbunden
werden.
Zur Bildung von düsenartigen Saugöffnungen einerseits und zur
Gewährleistung der Nachgiebigkeit im Außenbereich ist es
zweckdienlich, wenn flexible, insbesondere als aus Schläuchen
gebildete Ansaugdüsen verwendet werden. Derartige
Ansaugdüsen haben einen geringen Strömungswiderstand und
lassen eine hohe Mitreißkraft entstehen.
In einfacher Weise kann das erfindungsgemäße externe
Absaugsystem schnell und zuverlässig an das regelmäßig
vibrierende Werkzeug angebracht werden, wenn bereits
entsprechende Befestigungsmittel, wie Clips, Stecksicherungen,
Führungen und dergleichen vorhanden sind, die auch für eine
zuverlässige, optimale Positionierung sorgen. Dieser Anbau
kann von vornherein vorgesehen sein oder nachträglich als
Zubehör erfolgen.
Wenn ein Kugelgelenk zwischen dem Saugschlauch und der
Leitvorrichtung verwendet wird, findet kein Verdrehen und
Verwinden des Saugschlauchs beim Hantieren mit dem Werkzeug
statt.
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher beschriebenes
Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die einzige
Figur zeigt ein Werkzeug mit einem erfindungsgemäßen externen
Absaugsystem in perspektivischer Darstellung.
Die Zeichnung zeigt ein Werkzeug 10, einen Saugschlauch 12 und
ein erfindungsgemäßes externes Absaugsystem 14.
Bei dem nur in unterbrochenen Linien dargestellten Werkzeug 10
kann es sich insbesondere um einen Schwing- oder
Exzenterschleifer oder -polierer handeln, d. h. um ein Gerät,
das in seinem unteren Bereich eine Arbeitsfläche 16 aufweist,
auf der unter anderem Schmirgelpapier oder
Polierwatte befestigt werden können. Bei diesem Gerät dreht
sich die Arbeitsfläche 16 nicht um eine Achse, sondern sie
bewegt sich im wesentlichen oszillierend in kleinen Hüben, so
daß die abgelösten Partikel, der Abrieb, nicht mit hoher
Energie und somit einer vorgegebenen Flugbahn die Ebene
zwischen der Arbeitsfläche 16 und dem bearbeiteten Gegenstand
verlassen. Das Werkzeug 10 kann sowohl elektrisch als auch
pneumatisch oder hydraulisch angetrieben sein. Schließlich
kann es in einer sehr einfachen Weise auch von Hand betrieben
werden. Als Werkzeug kommt aber auch eine Bohr- oder
Fräsmaschine in Betracht. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist das Werkzeug 10 zusätzlich mit einem
internen Absaugsystem 18 versehen. Wie bereits das Werkzeug
10, so ist auch das interne Absaugsystem 18 nur strichliniert
angedeutet.
Der Saugschlauch 12 des Absaugsystems 14 ist flexibel ausgebildet und an ein nicht
dargestelltes Sauggebläse angeschlossen, das einen Unterdruck
erzeugt und die angesaugte Luft mittels eines Filters oder
dergleichen reinigt. Es ist zu erkennen, daß der
Innendurchmesser des Saugschlauchs 12 wesentlich größer ist
als der einer Leitvorrichtung 20 des Absaugsystems. Der
Saugschlauch 12 ist ausreichend lang ausgebildet, so daß das
Werkzeug 10 im wesentlichen frei eingesetzt werden kann.
Das Absaugsystem 14 ist als externes Absaugsystem ausgebildet,
d. h. es saugt den Abrieb nicht durch Schlitze und Kanäle in
der Arbeitsfläche 16 an, sondern saugt den Abrieb außerhalb
der Arbeitsfläche 16 ab.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel enthält das
Absaugsystem 14 eine Leitvorrichtung 20, die aus mehreren
Rohrabschnitten 22 und 24 zusammengesetzt ist.
Stromaufwärts ist die Leitvorrichtung 20 mit Schläuchen 26
versehen, die endseitig Saugöffnungen 28 besitzen. An dem
stromabwärts gelegenen Ende ist ein Anschluß 30 für den
Saugschlauch 12 vorgesehen.
Die Leitvorrichtung 20 und somit die Rohrabschnitte 22 und
24 sind so ausgebildet bzw. zusammengesetzt,
daß sie die Arbeitsfläche 16 in deren Randbereich teilweise
oder ganz umgeben. Als Material wird vorzugsweise ein
Kunststoff verwendet, da dieser leicht und elastisch ist und
somit den Erschütterungen des Werkzeugs 10 standhält. Anstelle
einer aus Rohrabschnitten 22 und 24
zusammengesetzten Leitvorrichtung 20 könnte selbstverständlich
auch eine einstückig ausgebildete, z. B. geblasene
Leitvorrichtung 20 verwendet werden. Die Rohrabschnitte 22 und
24, worunter jede Art von Fitting zu verstehen
ist, also auch Endstücke, werden mittels eines Klebers
miteinander verbunden. Im vorliegenden Fall werden als
Anschlußstücke T-Verbinder und Bogen verwendet. Die
Leitvorrichtung 20 hat im wesentlichen die Form einer Gabel
mit zwei Längssträngen und einem sie verbindenden Querstrang,
in dessen Mittenbereich sich der Anschluß 30 befindet. Bei
anderen Ausführungsformen können auch mehr als ein Querstrang
vorgesehen werden; es ist auch nicht erforderlich, daß der
oder die Querstränge rechtwinklig zu den Längssträngen
verlaufen.
Die Schläuche 26 bestehen in diesem Beispiel aus abriebfestem
aber biegsamen Material, das beim Anstoßen des Werkzeugs 10 an
Kanten eines zu bearbeitenden Gegenstands nachgeben kann. Die
Verbindung der Schläuche 26 mit den Rohrabschnitten 22 oder
24 erfolgt über eine Reibverbindung, die
dadurch erzielt wird, daß der Innendurchmesser der Schläuche
26 geringfügig geringer ist als der Außendurchmesser des
betreffenden Rohrabschnitts 22 oder 24. Die
Schläuche 26 stehen um ca. die Hälfte bis zwei Drittel ihrer
Länge über den jeweiligen Rohrabschnitt 24
über und sind somit ausreichend flexibel. Derartige Schläuche
26 haben aufgrund ihrer großen Innenabmessungen den Vorteil,
daß sie auch gröberen Schmutz aufnehmen können.
Die Saugöffnungen 28 bilden sich durch den Mündungsbereich der
Schläuche 26, der normalerweise rund ist. Allerdings können
die Schläuche 26 an dem Ansaugende auch dauerhaft zu einer
Düse, einem Schnorchel oder einem Trichter verformt sein, die
einen geringeren Einlaßquerschnitt aufweisen und somit zu
einer Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit führen.
Der Anschluß 30 besteht in dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel aus einer senkrecht zu der Längsachse
eines der Rohrabschnitte 22 aufgesetzten und in dieses
mündenden Muffe. Vorzugsweise ist der Anschluß 30 mehrfach im
Durchmesser abgesetzt, um dem jeweiligen Zweck dienen zu
können. Zur Verbindung mit dem Rohrabschnitt 22 kann in dieses
eine im wesentlichen ovale Öffnung eingebracht werden, in die
der runde Anschluß 30 paßt. Zweckmäßig ist die Muffe so
ausgebildet, daß sie ein Kugelgelenk 32, z. B. von 38 mm
Durchmesser, aufweist, mit dem der Saugschlauch 12 drehbar an
die Leitvorrichtung 20 anschließbar ist. Anstelle dessen ist
jedes andere Standardkugelgelenk, also auch mit anderem
Durchmesser verwendbar. Auf diese Weise kann das Werkzeug 10
in nahezu beliebige Stellungen gebracht werden, ohne daß sich
der Saugschlauch 12 windet.
Die Zeichnung zeigt auch, daß gegenüber dem Anschluß 30 ein
weiterer Anschluß 34 vorgesehen ist, der in das interne
Absaugsystem 18 des Werkzeugs 10 münden kann, falls ein solches
vorhanden ist. Anderenfalls kann dieser weitere Anschluß 34
mit einer nicht gezeigten Kappe verschlossen werden. Der
Anschluß 34 kann direkt an einen nicht gezeigten Stutzen des
internen Absaugsystems 18 oder mittels eines Schlauchs
angeschlossen werden.
In nicht gezeigter Weise ist die Leitvorrichtung 20 mit
Anschlußmitteln versehen, die eine Befestigung an dem Werkzeug
10 erlauben und zwar vorzugsweise nicht an der Arbeitsfläche
16, sondern an dem nicht vibrierenden Teil des Werkzeugs 10,
z. B. an dessen Motorgehäuse. Zu den Anschlußmitteln kann auch
eine oder mehrere Schrauben zählen, mit denen der weitere
Anschluß 34 an einem nicht gezeigten Saugstutzen des internen
Absaugsystems 18 befestigt wird. In diesem Fall kann evtl. die
einzige Befestigung der Leitvorrichtung 20 darin bestehen, daß
sie mit dem weiteren Anschluß 34 auf den Saugstutzen
aufgesetzt und arretiert wird.
Claims (6)
1. Externes Absaugsystem (14) eines Abrieb erzeugenden
Werkzeugs (10), insbesondere eines manuell oder motorisch
betriebenen Schleif- oder Polierwerkzeugs, einschließlich
für die Bearbeitung von Bodenflächen, wobei der Abrieb
fest, flüssig oder gasförmig sein kann und eine
Arbeitsfläche (16) des Werkzeugs (10) ungerichtet
verläßt, mit
- a) einem Anschluß (30) für einen Saugschlauch (12),
- b) außerhalb der Arbeitsfläche (16) angeordneten düsenförmigen Saugöffnungen (28), welche bis nahezu in den Austrittsbereich des Abriebs ragen, und
- c) einer rohrförmigen, mindestens im Bereich der Saugöffnungen (28) flexibel ausgebildeten Leitvorrichtung (20), welche die Saugöffnungen (28) mit dem Anschluß (30) für den Saugschlauch (12) verbindet.
2. Externes Absaugsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (20) mit einem
weiteren Anschluß (34) zur Verbindung des Anschlusses
(30) für den Saugschlauch (12) mit dem Absaugkanal eines
internen Absaugsystems (18) an dem Werkzeug (10) versehen
ist.
3. Externes Absaugsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (20) aus mehreren
miteinander verbindbaren Rohrabschnitten (22, 24)
zusammengesetzt ist.
4. Externes Absaugsystem nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugöffnungen (28) als aus
Schläuchen (26) bestehende Ansaugdüsen ausgebildet sind
und die Schläuche (26) mit den als entsprechende
Anschlußstücke ausgebildeten Rohrabschnitten (24)
verbunden sind.
5. Externes Absaugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (20) an
dem Werkzeug (10) lösbar befestigt ist.
6. Externes Absaugsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (30) für den
Saugschlauch (12) ein Kugelgelenk (32) aufweist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE1996123152 DE19623152C1 (de) | 1996-06-10 | 1996-06-10 | Externes Absaugsystem eines Abrieb erzeugenden Werkzeugs |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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