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DE1090538B - Vorrichtung zur Staubniederschlagung beim Schleifen und Polieren von Metallkoerpern od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Staubniederschlagung beim Schleifen und Polieren von Metallkoerpern od. dgl.

Info

Publication number
DE1090538B
DE1090538B DEE12311A DEE0012311A DE1090538B DE 1090538 B DE1090538 B DE 1090538B DE E12311 A DEE12311 A DE E12311A DE E0012311 A DEE0012311 A DE E0012311A DE 1090538 B DE1090538 B DE 1090538B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
dust
liquid
high pressure
injection pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE12311A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Junghanns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM ENGSTFELD FA
Original Assignee
WILHELM ENGSTFELD FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM ENGSTFELD FA filed Critical WILHELM ENGSTFELD FA
Priority to DEE12311A priority Critical patent/DE1090538B/de
Publication of DE1090538B publication Critical patent/DE1090538B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines
    • B24B55/08Dust extraction equipment on grinding or polishing machines specially designed for belt grinding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Staubniederschlagung beim Schleifen und Polieren von Metallkörpern od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Niederschlagung des beim Schleifen oder Polieren insbesondere von Leichtmetallkörpern an Bandschleif-oder anderen Schleifmaschinen entstehenden Staubes mittels eines Flüssigkeitsnebels.
  • Zur Erzeugung .eines solchen Flüssigkeitsnebels an der Entstehungsstelle des Schleifstaubes sind bereits Flüssigkeitszerstäuber verwendet worden, deren Zerstäuberdüse auf die Entstehungsstelle gerichtet ist. Der in der Düse erzeugte Flüssigkeitsnebel wird z. B. mittels der auch zur Zerstäubung notwendigen Druckluft in Richtung .des Schleifbandes getrieben. Abgesehen von der Tatsache, d:aß die Erzeugung der notwendigen Druckluft umständlich und nachteilig ist, bringen diese Vorrichtungen insbesondere den Nachteil mit sich, daß der Druckluftanteil zahlreiche Staubteilchen von der Entstaubungsstelle aus in den umliegenden Raum bläst. Im übrigen ist der Wirkungsgrad solcher Vorrichtungen gering. Dies hängt insbesondere damit zusammen, daß die Druckluft im wesentlichen der alleinige Energieträger ist, und die einzelnen Nebenteilchen eine zu geringe Fluggeschwindigkeit besitzen, um kleinste Staubteilchen einfangen zu können, zumal ein solches Einfangen voraussetzt, daß die nicht geringe Oberflächenspannung der Nebeltröpfchen beim Zusammenprall mit den Staubteilchen überwunden wird.
  • Auch hat man bereits vorgeschlagen, den Sprühdüsen einer Entstaubungseinrichtung die Flüssigkeit mittels normaler Kolbenpumpen od. dgl. zuzuführen. Die Nebelbildung geschieht bei diesen Einrichtungen auch an der bzw. in einer Sprühdüse. Der Nebel dehnt sich vermöge der kinetischen Energie ,der Flüssigkeitsteilchen bis in den Bereich der zu entstaubenden Stelle aus. Der Wirkungsgrad dieser Einrichtungen ist gering, so daß, abgesehen von einem hohen Flüssigkeitsverbrauch, auch noch der Nachteil auftritt, daß ein beachtlich großer Raum um die Entstehungsstelle des Schleifstaubes von Nebel ausgefüllt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mit möglichst kleinen Flüssigkeitsmengen und doch mit großem Wirkungsgrad arbeitende Vorrichtung zur Beseitigung von Schleifstaub zu schaffen, wobei insbesondere zur möglichst örtlichen Beschränkung der Nebelzone der Flüssigkeitsnebel nicht mehr mit einer Sprühdüse .in einem beträchtlichen Abstand von der Entstehungsstelle, sondern vielmehr unmittelbar an der Entstehungsstelle des Staubes erzeugt werden soll.
  • Dies wird durch eine im Bereich der Entstehungsstelle des Schleifstaubes angeordnete Einspritzdüse erreicht, der erfindungsgemäß die Flüssigkeit (Öl-Wasser-Emulsion) durch eine Hochdruckeinspritzpumpe zugeführt wird, Durch die Tatsache, daß die Flüssigkeit mit Hochdruck aus der Einspritzdüse in Richtung der Entstehungsstelle des Schleifstaubes gespritzt wird, ergibt sich ein Zerplatzen der einzelnen, kleineren Flüssigkeitsstrahlen zu Kleinsttröpfchen. Dieses Zerplatzen findet im Abstand vor ider Einspritzdüse statt. Die den Flüssigkeitsnebel bildenden Tröpfchen entstehen also erst an der Entstaubungsstelle. Vermöge ihrer hohen kinetischen Energie ist gewährleistet, daß jedes Tröpfchen bei einem Zusammenprall mit einem Staubteilchen trotz ihrer hohen Oberflächenspannung letzteres einfängt. Im allgemeinen wird durch eine solche Hochdruckzerstäubung erreicht, daß die beim Zerplatzen ;des Flüssigkeitsstrahles an der Entstaubungsstelle entstehenden Teilchen auf Grund ihrer- sehr kleinen Teilchengröße zu einer Übersättigung der Luft führen und daher so schnell wie möglich kondensieren. Es handelt sich also um eine örtliche, durch den Sprühnebel begrenzte übersättigung und mithin echte Nebelbildung an der Entstaubungsstelle. Auch bewirkt das Zerplatzen zu Tröpfchen kleinsten Radius mit großer kinetischer Energie eine vorteilhaftere Ausnutzung der elektrostatischen Aufladungserscheinungen, als dies bei den bisher bekannten Einrichtungen der Fall war, so daß auch hierdurch ein besserer Wirkungsgrad erreicht ist. Diese elektrostatischen Verhältnisse sind we@itgehendst durch den Zusatz der Ölkomponente begünstigt, ganz abgesehen davon, daß durch die Verwendung einer solchen Öl-Wasser-Emulsion ohne besondere Vorkehrungen, z. B. Rostschutzmaßnahmen, eine übliche Dieseleinspnitzpumpe verwendet werden kann.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist erfindungsgemäß dadurch gegeben, daß die Hochdruckeinspritzpumpe durch Nocken an der Schleifmaschinenwelle angetrieben wird. Vermöge dieser Antriebsweise ist die Umdrehungszahl und damit die der Hochdruckeinspritzpumpe .in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Schleifbandes gesteuert.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung beispielsweise dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Bandschleifmaschine, die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versehen ist, Abb.2 die Anordnung der Hochdruckeinspritzpumpe und Abb. 3 die Anordnung der Einspritzdüse in der Nähe der Schleifscheibe.
  • Die zum Schleifen und Polieren verwendbare Bandschleifmaschine besteht - wie üblich - aus einer Konsole 1, dem Lagergehäuse 2 für die Schleifscheibenwelle 3, die an ihren beiden freien Enden je eine sogenannte Kontaktscheibe 4 trägt. Über diese Kontaktscheiben 4 sind die Schleifbänder 5 geführt, für deren Umlenkrollen 6 ein verstellbarer Arm 7 vorgesehen ist. Die Bahn jedes Schleifbandes 5 sowie die Kontaktscheibe 4 sind durch eine Abdeckung 8 verkleidet. In letzterer ist auf der Vorderseite der Vorrichtung ein Winkelausschnitt genügender Größe vorgesehen, um an der Scheibe bzw. am laufenden Schleifband arbeiten zu können. Der sich hierbei bildende Schleifstaub, der im wesentlichen aus den losgelösten Leichtmetallpartikeln besteht und der demzufolge schwebefähig ist, muß nun niedergeschlagen werden. Hierzu dient ein Emulsionsnebel, der durch Vernebeln einer Emulsion aus Wasser und Rostschutzöl oder Wasser und flüssigen Schleif- oder Poliermitteln erzeugt wird. Die erforderliche Vorrichtung .dazu ist nachstehend beschrieben: Im Innenraum des Gehäuses 2 ist die in Abb. 2 dargestellte Hochdruckeinspritzpumpe 9 angeordnet, die ihren Antrieb von der Schleifscheibenwelle 3 erhält. Zu diesem Zweck ist auf der Schleifscheibenwelle 3 ein gegen den Stößelkopf 10 der Einspritzpumpe 9 arbeitender Exzenternocken 11 vorgesehen. Letzterer wird von einem Exzenterkopf 12 umfaßt, dessen Ansatz 13 zwischen =den Rollen 14 geführt ist. Der Führungsansatz 13 des Exzenterkopfes 12 trägt eine Druckschraube 15, die gegen den Stösselkopf 10 spielfrei einstellbar anliegt.
  • Die Hochdruckeinspritzpumpe 9 ist üblicher Bauart, z. B. wie sie für Dieselmotoren verwendet wird. Eine Druckleitung 16 führt zu dem auf der Kante 17' der Schutzkappe 17 sitzenden Düsenhalter 19, der an seinem gegen die Kontaktscheibe gerichteten freien Ende die Einspritzdüse 18 hält.
  • Ferner äst die Einspritzpumpe 9 mittels der Leitung 20 mit einem die zu verwendende Emulsion enthaltenen Behälter 21 verbunden. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die der Einspritzdüse 18 von der Einspritzpumpe unter hohem Druck zugeführte Flüssigkeit wird von der Einspritzdüse 18 mit hoher kinetischer Energie in Richtung der Entstehungsstelle des Schleifstaubes gespritzt. Vermöge der hohen kinetischen Energie zerplatzen .die einzelnen Teilstrahlen des gesamten Flüssigkeitsstrahles an der Entstaubungsstelle zu Kleinsttröpfchen, so daß an der Entätaubungästelle eine Nebelbildung auftritt. Die Kleinsttröpfchen fangen teilweise im Moment ihrer Entstehung bereits Staubteilchen ein, oder sie treffen während ihres Weiterfluges auf Staubteilchen, die ;dann trotz der hohen Oberflächenspannung der Kleinsttröpfchen auf Grund der hohen kinetischen Energie .derselben eingefangen werden. Die durch die Ölkomponente sehr stark vergrößerte, elektrostatische Aufladung der einzelnen, untereinander gleichpolig geladenen Tröpfchen begünstigt das Einfangen entgegengesetzt geladener Staubteilchen und verhindert u. a., daß die gleichpolig hoch geladenen Kleinsttröpfchen unerwünscht schnell zusammenfließen. Bei geringstem Flüssigkeitsverbrauch ergabt sich eine äußerst wirksame Entstaubung, die vor allen Dingen ohne Behinderung des Bedienungspersonals der Schleifmaschine erfolgt, da die Nebelbildung an der Entstaubungsstelle erfolgt und daher weitgehendst auf diese Stelle beschränkt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Niederschlagung des beim Schleifen oder Polieren insbesondere von Leichtmetallkörpern an Bandschleif- oder anderen Schleifmaschinen entstehenden Staubes mittels einer im Bereich der Entstehungsstelle des Schleifstaubes angeordneten Einspritzdüse, der eine Flüssigkeit (Öl-Wasser-Emulsion) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Öl-Wasser-Emulsion durch eine Hochdruckeinspritzpumpe (9) erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckeinspritzpumpe (9) durch hToeken (11) an der Schleifmaschinenwelle angetrieben ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 238 203, 264 466, 653 526; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1690 005; belgische Patentschrift Nr. 514181; USA.-Patentschrift Nr. 2 336 004.
DEE12311A 1956-04-26 1956-04-26 Vorrichtung zur Staubniederschlagung beim Schleifen und Polieren von Metallkoerpern od. dgl. Pending DE1090538B (de)

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EP0435821A1 (de) * 1989-12-27 1991-07-03 HILTI Aktiengesellschaft Handgerät mit Fräs- oder Schleifscheibe
WO2002064340A1 (de) * 2001-02-14 2002-08-22 Peter Marx Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel

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BE514181A (de) * 1951-09-24
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US2336004A (en) * 1940-07-29 1943-12-07 Bert F Fowler Method of and apparatus for collecting dust
DE1690005U (de) * 1954-10-18 1954-12-30 Jakob Meyer Maschinenfabrik Entstaubungseinrichtung, insbesondere bei bandschleifmaschinen.

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