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DE10049783A1 - Filterelement zur Abscheidung von festen Fremdstoffen aus Regenwasser im Dach-Regenablaufsystem - Google Patents

Filterelement zur Abscheidung von festen Fremdstoffen aus Regenwasser im Dach-Regenablaufsystem

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Publication number
DE10049783A1
DE10049783A1 DE2000149783 DE10049783A DE10049783A1 DE 10049783 A1 DE10049783 A1 DE 10049783A1 DE 2000149783 DE2000149783 DE 2000149783 DE 10049783 A DE10049783 A DE 10049783A DE 10049783 A1 DE10049783 A1 DE 10049783A1
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DE
Germany
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filter element
filter
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outer tube
sieve insert
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DE2000149783
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English (en)
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Cremer Franz Wilhelm Dr 42781 Haan De
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/08Down pipes; Special clamping means therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/08Down pipes; Special clamping means therefor
    • E04D2013/086Filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Filtersystem zur Abscheidung von Feststoffpartikeln aus von Dachflächen ablaufendem Niederschlagswasser.
Mit dem Wind oder im direkten Fall gelangen Blätter, Nadeln, Flugsamen oder andere feste Teile auf die Dächer und in die Regenrinnen. Durch Niederschlagswasser werden diese Fremdkörper von den Dachflächen in die Regenrinnen und über die Fallrohre in die meist unterirdisch verlegten Ablaufleitungen gespült.
In den Ablaufleitungen können diese Fremdstoffe hängen bleiben und zu Verengungen oder Verstopfungen führen, die nur mit hohem Aufwand zu entfernen sind.
Man versucht, dieses Problem durch Abdecksysteme auf den Regenrinnen oder Filtereinsätze im Übergang von der Regenrinne zum Fallrohr zu lösen.
Die Abdecksysteme auf der Regenrinne haben den Nachteil, daß sich Laub und Nadeln in den gitterartigen Strukturen des Abdecksystems verfangen können. Dadurch wird der Durchtritt des Niederschlagswassers in die Regenrinne behindert und schließlich so wirksam blockiert, daß das Regenwasser über die Regenrinne hinaus läuft auf die Erde oder an die darunter liegende Wand. Häufig sind Nässeschäden an den betroffenen Wänden und in den daran grenzenden Wohnräumen zu beobachten. Die aufwendigen Arbeiten zur Reinigung oder den Ersatz der Abdeckung verursachen zum Teil erhebliche Kosten durch den Dachdecker.
Die Filtereinsätze haben den Nachteil, daß ihr Fassungsvermögen ihr Blätter, Nadeln, Flugsamen oder andere Fremdkörper recht gering ist, wodurch sie schnell verstopft sind. Der Abfluß des Niederschlagswassers aus der Regenrinne wird dann so wirksam blockiert, daß das Regenwasser über die Regenrinne hinaus läuft. Das Niederschlagswasser fällt dann schwallartig auf den Boden oder wird vom Wind an die Hauswand gedrückt. Häufig sind Nässeschäden an den betroffenen Wänden und in den daran grenzenden Wohnräumen zu beobachten. Die aufwendigen Arbeiten zur Reinigung der Filtereinsätze und in der Regel auch der davor liegenden Dachrinne und müssen vom Dachdecker in regelmäßigen Abständen mit relativ viel Aufwand durchgeführt werden.
Die Erfindung hat die Aufgabe, das Problem der Abscheidung der Fremdstoffe zu lösen und die Nachteile der bisher bekannten Problemlösungen zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wird ein Filterelement unter dem unteren Teil des Regenfallrohrs angeordnet (Zeichnung 1). Dadurch sind Kontrolle und Wartung, beziehungsweise Leerung des Filters leicht und von ebener Erde aus möglich. Diese bedarfsgerechte Leerung oder Wartung ist mit geringem Aufwand und damit auch mit geringen Kosten verbunden. Das Filterelement ist so beschaffen, daß es in neue Regenableitsysteme eingebaut oder in bestehende mit geringem Aufwand integriert werden kann.
Das erfindungsgemäße Filterelement wird nachfolgend beschrieben.
Das Filterelement besteht im wesentlichen aus einem oberen Anschlußstück 1, einem Außenrohr 2, einem Filter- oder Siebeinsatz 3, einem unteren Anschlußstück 4, einer Aufhängung 5 oder einem Stützelement 6 sowie einem Einlaufstück 7 (Zeichnung 1, Bilder 1.1 und 1.2), die in ihrer Zusammenstellung und Gestaltung variiert werden können. (Zeichnungen 1-7)
Das obere Anschlußstück 1 dient als leicht lösbares Verbindungsstück zwischen dem Regenfallrohr und dem restlichen Filterelement, wobei die Gestaltung des Anschlußstücks 1 bewirkt, daß das Regenfallrohr mittig über dem Filter- oder Siebeinsatz 3 angeordnet ist.
In die obere Öffnung wird das Regenfallrohr eingeführt, das untere Ende mit dem Außenrohr 2 verbunden, entweder durch Einschieben an der Innenseite oder durch Überschieben an der Außenseite. (Zeichnung 2, Bild 2.1 und 2.2)
Wie aus Zeichnung 1 zu ersehen ist, wird dabei der Filter- oder Siebeinsatz mittig nahe am Ende des Regenfallrohrs angeordnet.
Durch das Hochschieben des Anschlußstücks 1 kann das restliche Filterelement zur Wartung oder Entleerung des Filter- oder Siebeinsatzes 3 aus dem Ablaufanschluß herausgezogen werden.
Zur besseren Abdichtung können Dichtungen vorgesehen werden.
Das Außenrohr 2 dient als flüssigkeitsdichte Hülle für das Filter und bildet mit dem oberen und dem unteren Anschlußstück eine Einheit und ist so bemessen, daß die freie Fläche im Ringraum zwischen der Innenseite des Rohrs und der Außenseite des Filter- oder Siebeinsatzes 3 dem freien Querschnitt des Regenfallrohrs entspricht. Das Außenrohr 2 ist im einfachsten Fall glatt zylindrisch. Das untere Ende kann zum unteren Anschlußstück 4 geformt werden und so in das Außenrohr integriert werden (Zeichnung 3, Bild 3.1).
Das obere Ende kann als Tragkragen für den Filter- oder Siebeinsatz 3 geformt werden (Bilder 3.2 und 3.3). Eine Kombination der beiden Formgebungen ist in Bild 3.4 dargestellt.
An der Oberseite des glatten zylindrischen Rohrs können auch Schlitze oder Kerben eingearbeitet werden, die für das Einhängen eines Tragelements oder des mit einem Tragelement versehenen Filter- oder Siebeinsatzes dienen können (Bild 3.5).
Das untere Ende kann auch als Kragen zur Aufnahme von Tragkonstruktionen für den Filter- oder Siebeinsatz geformt werden (Bild 3.6).
Das Außenrohr 2 kann auch konisch geformt sein. Zweckmäßig ist es dann, oben ein zylindrisches Stück für die Verbindung mit dem oberen Anschlußstück und unten ein zylindrisches Stück für die Verbindung mit dem Regenablaufanschluß vorzusehen (Bild 3.7). Auch bei dieser Lösung sind Außenrohr und unteres Anschlußstück zu einer Einheit integriert.
Der Filter- oder Siebeinsatz 3 kann korb-, schlauch- oder trichterförmig gestaltet sein. Der Boden des Filter- oder Siebeinsatzes kann geschlossen oder ebenfalls aus filterndem Material gefertigt sein.
Als Wandmaterial für den Filter- oder Siebeinsatz kommen gelochte Rohre aus Metall oder Kunststoff oder Konstruktionen aus oder mit Metall- oder Kunststoffgeweben in Frage (Zeichnung 4, Bilder 4.1-4.6).
In den oberen Teil des Filter- oder Siebeinsatzes kann ein Tragkragen zum Einhängen in Tragringe integriert werden (Bilder 4.3 und 4.4).
Das Einlaufstück 7 kann in den oberen Teil des Filter- oder Siebeinsatzes integriert werden (Bilder 4.4 und 4.5).
Der Filter- oder Siebeinsatzes kann an der Oberseite mit Laschen zum Einhängen in das Außenrohr versehen sein, wobei weitere Laschen oder Nocken zur Zentrierung im Außenrohr dienen (Bilder 4.4 und 4.7).
Der Filter- oder Siebeinsatzes mit konischem Schaft hat an der Außenseite zentrierende Nocken oder andersartige Abstandshalter, mit deren Hilfe der Filter- oder Siebeinsatz in der gewünschten Stellung im Außenrohr 2 unter dem Regenfallrohr fixiert wird. Zusätzlich kann das Einlaufstück in die Konstruktion integriert werden (Bild 4.6).
Das untere Anschlußstück 4 verbindet das Außenrohr 2 mit der vorhandenen Abflußleitung, dient dem ungehinderten Abfluß des Regens, kann als Auflage für Stützelemente für den Filter- oder Siebeinsatz dienen und kann auch mit einer Dichtung versehen werden.
Das untere Anschlußstuck kann auch in bereits beschriebener Weise mit dem Außenrohr 2 integriert werden.
Als Aufhängung 5 dienen Ringe, die mit Stegen verbunden sind oder Tragelemente aus einem Ring mit seitlichen Traglaschen und Distanzstücken. (Bilder 6.1-6.4)
Der Filter- oder Siebeinsatzes 3 kann auch mit einem Stützelement 6 in der Nähe der Oberkante des Außenrohrs 2 angeordnet werden. Möglich sind U-förmige Elemente, die auf der Innenseite des unteren Anschlußstücks 4 aufliegen und den Filter- oder Siebeinsatz tragen. Dabei kann das U aus einem oder mehreren Teilen bestehen, die miteinander verbunden werden können.
Die Stützelemente können auch mit dem Filter- oder Siebeinsatz verbunden oder integriert sein. Dies trifft in besonderem Maß zu, wenn das Außenrohr konisch geformt ist.
Möglich sind auch einteilige Stützelemente mit oder ohne Außenring, mit einem oder mehreren Stegen, mit oder ohne mittige Vertiefungen oder Aufwölbungen, die mit ihrer Außenseite auf der Innenseite des unteren Anschlußstücks aufliegen. In den Stützelementen sind so groß bemessene Aussparungen angeordnet, daß das Regenwasser ungehindert abfließen kann.
Das Einlaufstück 7
soll den frei aus dem Regenfallrohr austretenden Regenstrom in den Filter- oder Siebeinsatz 3 lenken und bei vollständiger Füllung des Filter- oder Siebeinsatzes 3 durch die weiten Maschen im oberen Teil des Einlaufstücks grobe Partikel zurückhalten, während der Regen, am nunmehr verstopften Filter- oder Siebeinsatz 3 vorbei, zur Ablaufleitung ablaufen kann.
Das Einlaufstück besteht aus einem unteren, geschlossenen oder weitgehend geschlossenen zylindrischen Teil und einem oberen trichterartigen Teil, der bis nahe an die Wandung des Außenrohrs oder des oberen Anschlußstücks reicht. Im oberen Teil sorgen weite Maschen mit einer freien Durchtrittsfläche, die genau so groß oder größer ist als die Fläche des Regenfallrohrs für einen ungehinderten Abfluß des Regenwassers, wenn der Filter- oder Siebeinsatz verstopft ist. (Zeichnung 7). Das Einlaufstück 7 kann mit dem Filter- oder Siebeinsatz 3 fest oder leicht lösbar verbunden oder mit dem Filter- oder Siebeinsatz 3 integriert sein.

Claims (30)

1. Filterelement zur Abscheidung von festen Fremdstoffen aus Regenwasser im Dach-Regenablaufsystem, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Filterelement im bodennahen Bereich des Regenfallrohrs die festen Fremdstoffe aus dem Regenwasser entfernt werden.
2. Filterelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die äußere Form des Filterelements der Form des Regenfallrohrs und dem Anschluß des Regenwasserablaufs anpaßt.
3. Filterelement nach Anspruch 1 + 2, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem oberen Anschlußstück, einem Außenrohr, einem Filter- oder Siebeinsatz, einem unteren Anschlußstück, einer Aufhängung oder einem Stützelement für den Filter- oder Siebeinsatz und einem Einlaufstück besteht.
4. Filterelement nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Bestandteile des Filterelements zu einem Bestandteil integriert werden können.
5. Filterelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr mit dem unteren Anschlußstück zu einem Bauteil integriert wird.
6. Filterelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß Stützelemente mit dem Filter- oder Siebeinsatz zu einem Bauteil integriert werden.
7. Filterelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufstück mit dem Filter- oder Siebeinsatz zu einem Bauteil integriert wird.
8. Filterelement nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufstück und Stützelemente mit dem Filter- oder Siebeinsatz zu einem Bauteil integriert werden.
9. Filterelement nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberes Anschlußstück leicht lösbar die Regenrinne mittig mit dem Filterelement verbindet.
10. Filterelement nach den Ansprüchen 1-3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Anschlußstück in beliebiger Weise von einem kleineren Innendurchmesser aus, der dem Außendurchmesser des Regenfallrohrs entspricht, sich auf einen größeren Durchmesser erweitert, der dem Innen- oder Außendurchmesser des Außenrohrs des Filterelements entspricht.
11. Filterelement nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Außenrohrs so bemessen ist, daß die Fläche zwischen der Innenseite des Außenrohrs und der Außenseite des Filter - oder Siebeinsatzes mindestens dem überwiegenden Teil des Querschnitts des Regenfallrohrs entspricht.
12. Filterelement nach den Ansprüchen 1-5 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ober- und Unterseite des Außenrohrs Dichtelemente angebracht werden können.
13. Filterelement nach den Ansprüchen 1-5 und 11-12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Außenrohrs Verformungen oder Einschnitte zur Befestigung des Filter- oder Siebeinsatzes oder zur Befestigung von Aufhängeelementen für den Filter- oder Siebeinsatz angebracht werden können.
14. Filterelement nach den Ansprüchen 1-5 und 11-13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Außenrohrs Verformungen oder Vorsprünge zur Aufnahme von Stützelementen angebracht werden können, wobei ausreichend freier Querschnitt erhalten bleibt für den ungehinderten Abfluß des Regenwassers.
15. Filterelement nach den Ansprüchen 1-5 und 11-14, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr konisch oder sich nach unten verjüngend geformt ist.
16. Filterelement nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen und unteren Ende des konischen oder verjüngt geformten Außenrohrs das Rohr zylindrisch geformt und in den Abmessungen oben zu dem oberen Anschlußstück und unten zum Anschluß der Regenabflußleitung passend geformt sein kann.
17. Filterelement nach den Ansprüchen 1-4, 6-8 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter- oder Siebeinsatz die Form eines Korbes oder unten geschlossenen Schlauchs mit geraden oder konischen oder sich nach unten verjüngenden Wänden hat.
18. Filterelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Filter- oder Siebeinsatzes geschlossen oder ebenfalls aus filterndem Material gefertigt sein kann.
19. Filterelement nach Anspruch 6, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß der konisch oder sich verjüngend geformte Filter- oder Siebeinsatz außen mit Abstandshaltern versehen wird und auf dem entsprechend geformten Außenrohr mit größerem Außendurchmesser in gewünschter Position zum Ende des Regenfallrohrs fixiert werden kann.
20. Filterelement nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Anschlußstück in beliebiger Weise von einem größeren Innendurchmesser, der dem Außendurchmesser des Außenrohrs des Filterelements entspricht, reduziert wird auf einen kleineren Außendurchmesser, der unten zum Anschluß der Regenabflußleitung paßt.
21. Filterelement nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ober- und Unterseite des unteren Anschlußstücks Dichtelemente angebracht werden können.
22. Filterelement nach Anspruch 1-4 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß an Verformungen des Außenrohrs oder an Einschnitten darin eine Aufhängevorrichtung für den Filter- oder Siebeinsatz angebracht werden, wobei ein Außenkragen, Haken oder sonstige Tragelemente am Außenrohr befestigt sind und auf der Innenseite den Filter- oder Siebeinsatz mit Einlaufstück tragen und in gewünschter Stellung zum Ende der Regenfallrinne halten.
23. Filterelement nach Anspruch 1-4, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß Stützelemente für den Filter- oder Siebeinsatz in U-Form auf dem unteren Anschlußstück aufliegen.
24. Filterelement nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente für den Filter- oder Siebeinsatz aus einem oder mehreren Teilen bestehen können, die miteinander verbunden werden können oder ineinander aufgestellt werden können.
25. Filterelement nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß einteilige Stützelemente für den Filter- oder Siebeinsatz mit oder ohne Außenring, mit einem oder mehreren Stegen, mit oder ohne mittige Vertiefungen oder Aufwölbungen mit ihrer Außenseite auf der Innenseite des unteren Anschlußstücks aufliegen.
26. Filterelement nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Einlaufstück der Regenstrom mittig in den Filter- oder Siebeinsatz gelenkt wird.
27. Filterelement nach den Ansprüchen 1-4, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufstück trichterförmig gestaltet ist, im unteren Bereich dem Innendurchmesser des Filter- oder Siebeinsatzes angepaßt ist und im oberen Bereich dem Innendurchmesser des Außenrohrs oder des oberen Anschlußstücks.
28. Filterelement nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Einlaufstücks die Maschenweite der des Filter- oder Siebeinsatzes entspricht oder geschlossen ist und im oberen Bereich eine größere Maschenweite hat, durch die noch größere Feststoffpartikel zurückgehalten werden können.
29. Filterelement nach Anspruch 27 und 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufstück insgesamt so große Sieböffnungen hat, daß sie dem Querschnitt des Regenfallrohrs entsprechen und bei Verstopfung des darunter angebrachten Filter- oder Siebeinsatzes den vollen Regenstrom passieren lassen können.
30. Filterelement nach den Ansprüchen 27-29 dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaufstück mit dem Filter- oder Siebeinsatz fest oder leicht lösbar verbunden ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2391182A (en) * 2002-07-27 2004-02-04 Haydon Robinson Filter device with removable filter section
FR3048621A1 (fr) * 2016-03-08 2017-09-15 Romain Guy Gentil Piege concentrique pour particules solides dans les liquides
GB2612802A (en) * 2021-11-11 2023-05-17 Jeremy Langrick David Downpipe filter

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