-
Die
Erfindung betrifft eine Stoffaustauschkolonne mit mindestens einem
Kaminboden, welcher mindestens einen Kamin mit Kamindach aufweist, wobei
das Kamindach vom oberen Ende des Kamins beabstandet ist, zum Stoffaustausch
zwischen einer aufwärts
strömenden
Gasphase und einer abwärts strömenden Flüssigkeitsphase,
wobei die Gasphase von unten nach oben durch den Kamin strömt.
-
Stoffaustauschkolonnen
sind im Stand der Technik bekannt und dienen dem intensiven Kontakt und
dem Stoffaustausch zwischen einer gasförmigen und einer flüssigen Phase.
Gasförmige
und flüssige Phase
passieren einander dabei im Gegenstrom, wobei die gasförmige Phase
zumeist von unten nach oben durch die Stoffaustauschkolonne strömt. Derartige
Stoffaustauschkolonnen werden beispielsweise zum Reinigen einer
Gasphase mit einem flüssigen Waschmittel
verwendet. Die von unten nach oben strömende Gasphase kommt in der
Stoffaustauschkolonne in intensiven Kontakt mit der von oben nach unten
strömenden
Flüssigphase,
wodurch bei geeigneter Wahl des Waschmittels in der flüssigen Phase störende Komponenten
aus der Gasphase heraus gewaschen werden können.
-
Alle
im Rahmen dieser Anmeldung benutzten räumlichen Angaben wie unten,
oben, außen oder
innen beziehen sich auf die Orientierung der Stoffaustauschkolonne
und des Kaminbodens im bestimmungsgemäßen Gebrauch.
-
Eine
derartige Stoffaustauschkolonne weist in der Regel verschiedene
Abschnitte auf, die verfahrenstechnisch unterschiedliche Aufgaben
erfüllen. Sollen
beispielsweise verschiedene Komponenten aus der Gasphase entfernt
werden, durchströmt
die Gasphase in der Regel mehrere Abschnitte der Kolonne, die jeweils
mit einem unterschiedlichen Waschmittel beaufschlagt werden. Derartige
Abschnitte sind nach dem Stand der Technik durch Kaminböden voneinander
getrennt.
-
Ein
Kaminboden ist ein Boden, welcher den gesamten Querschnitt der Kolonne überdeckt.
Auf dem Kaminboden ist mindestens ein, in der Regel eine Vielzahl,
Kamin angebracht. Über
diese Kamine kann die Gasphase von einem Kolonnenabschnitt in den
darüber
liegenden Kolonnenabschnitt gelangen, d. h. sie strömt durch
die Kamine. Um eine verfahrenstechnische Trennung der beiden übereinander liegenden
Kolonnenabschnitte zu erreichen, wird die von oben herabströmende Flüssigkeit
auf dem Kaminboden gesammelt und abgezogen. Dabei müssen geeignete
Maßnahmen
getroffen werden, um zu verhindern, dass die Flüssigkeit über die Kamine in den darunter
liegendem Kolonnenabschnitt gelangen kann.
-
In
der Regel wird dies durch so genannte Kamindächer erreicht. Ein Kamindach
nach dem Stand der Technik überstreicht
mindestens den gesamten Querschnitt eines Kamins und ist oberhalb
des Kamins am Kamin befestigt. Die durch den Kamin strömende Gasphase
kann somit durch den Zwischenraum zwischen Kamin und Kamindach in
den nächsthöherliegenden
Kolonnenabschnitt austreten. Das Kamindach verhindert ein direktes
Einströmen
der Flüssigkeit
in den Kamin.
-
Zur
Erhöhung
der Flüssigkeitsdichtigkeit
des Kaminbodens weisen einige Kamindächer nach dem Stand der Technik
so genannte Abtropfnasen auf. In diesem Fall bestehen die Kamindächer nach
dem Stand der Technik beispielsweise aus einem U-Profil. Durch das
U-Profil kann die, sich auf dem Kamindach sammelnde, Flüssigkeit
nur an zwei Seiten vom Kamindach herabströmen. Unter einer Abtropfnase
wird eine Leiste entlang mindestens eines Teils des Umfanges, zumeist
entlang des gesamten Umfanges, des Kamindaches verstanden, welche
sich nach unten in Richtung Kamin erstreckt. Vereinfacht ausgedrückt, besteht
eine Abtropfleiste aus einer nahezu vertikal orientierten Leiste,
die im Wesentlichen gleich einer Dachrinne am Hausdach entlang des Umfanges
des Kamindaches angebracht ist.
-
Für eine optimale
Dichtigkeit bezüglich
der abströmenden
Flüssigkeitsphase
werden die Kamindächer
in der Regel mit einem deutlich größeren Durchmesser als die Kamine
ausgeführt.
Die Abtropfnasen, sofern vorhanden, werden dabei bis auf eine Höhe unterhalb
des oberen Randes des Kamins heruntergezogen. So wird das Eindringen
von Flüssigkeitströpfchen in
den Kamin maximal erschwert. Die Flüssigkeitströpfchen müssten, um in den Kamin einzudringen,
aufwärts
strömen
und eine Richtungsänderung
durchführen.
Dies lässt
sich aber auch ohne Abtropfnase durch Kamindächer erreichen, die eine beliebige
kegel- oder pyramidenförmige
Form mit größerer Grundfläche als
der Kamin haben, und deren Seitenfläche/n unterhalb des oberen
Randes des Kamins enden.
-
Bei
dieser Ausgestaltung muss der Überstand,
d. h. der Betrag um den der Querschnitt des Kamindaches größer ist
als der Querschnitt des Kamins, etwa in der gleichen Größenordnung
liegen, wie der Abstand zwischen Kamin und Kamindach. Dies ist jedoch
bei Kolonnen mit großen
Gasbelastungen, d. h. Kolonnen wo eine große Menge Gas über die
Kamine von dem darunter liegenden Abschnitt in den darüber liegenden
Kolonnenabschnitt strömen
muss, nicht immer realisierbar. Durch den vorgegebenen Kolonnenquerschnitt
lässt sich
in derartigen Fällen
keine hinreichend große
Anzahl Kamine mit entsprechend überstehenden
Kamindächern auf
den Kaminboden installieren, um einen hinreichend großen Gasdurchfluss
durch den Kaminboden zu gewährleisten.
-
In
derartigen Fällen
müssen
Kamindächer mit
kleinerem Überstand
verwendet werden. Daher kann die Abtropfnase nur auf eine Höhe heruntergezogen
werden, welche oberhalb des Kamins ist. Dies geht jedoch automatisch
mit einem Verlust an Dichtigkeit bezüglich der von oben herabströmenden Flüssigkeit
einher. Durch Turbulenzen und Querströmungen gelangen immer wieder
einzelne Flüssigkeitstropfen
in den Kamin und können
so in den darunter liegenden Kolonnenabschnitt gelangen. Dies gilt
insbesondere beim Anfahren der Stoffaustauschkolonne. Beim Anfahren
wird der Stoffaustauschkolonne in der Regel erst die von oben herabströmende Flüssigkeit
aufgegeben, bevor der Gasstrom von unten nach oben zugelassen wird.
Durch den fehlenden, kleine Flüssigkeitströpfchen aus
dem Kamin blasenden, Gasstrom verliert der Kaminboden deutlich an
Dichtigkeit bezüglich
der herabströmenden Flüssigkeit.
Dies hat fatale Folgen, wenn in dem unterhalb des Kaminbodens befindlichen
Kolonnenabschnitt ein anderes Waschmittel verwendet wird. In diesem
Fall wird somit schon beim Anfahren der unterhalb des Kaminbodens
liegende Kolonnenabschnitt durch das falsche Waschmittel kontaminiert.
-
Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Stoffaustauschkolonne
mit Kaminboden derart auszugestalten, dass die Dichtigkeit des Kaminbodens
bezüglich
der herabströmenden
Flüssigkeit
deutlich gegenüber
dem Stand der Technik erhöht
wird. Dabei soll auch bei Stoffaustauschkolonnen mit großer Gasbelastung
eine nahezu 100% Flüssigkeitsdichtigkeit
erreicht werden. Ebenso soll der Kaminboden auch bei fehlendem Gasstrom,
wie zum Beispiel beim Anfahren der Kolonne, eine nahezu 100%ige
Flüssigkeitsdichtigkeit aufweisen.
-
Die
gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass sich zwischen dem
Kamin und dem Kamindach ein Gestrick befindet.
-
Erfindungsgemäß wird die
Gasaustrittsfläche,
die durch den Zwischenraum zwischen dem Kamin und dem Kamindach
gebildet wird, mit einem Gestrick verschlossen. Es hat sich gezeigt,
dass durch ein Gestrick mit geeigneter Gestrickdicke und spezifischer
Oberfläche
eine nahezu hundertprozentige Flüssigkeitsdichtigkeit
bei gleichzeitiger Gasdurchlässigkeit
erreicht werden kann. Durch die erfindungsgemäße Anordnung eines Gestrickes
zwischen Kamin und Kamindach, bleibt der Zwischenraum immer noch
für Gas
passierbar, ist jedoch bezüglich
der Flüssigkeit
dicht. Die Flüssigkeitsdichtigkeit
wird dadurch erreicht, dass in das Gestrick eindringende Flüssigkeitstropfen
in diesem agglomeriert und abgeleitet werden.
-
Unter
einem Gestrick wird im Rahmen der Erfindung eine Gewebematte aus
Metall, Kunststoff oder aus einer Mischung beider Materialien verstanden.
-
Die
erfindungsgemäße Anordnung
des Gestrickes zwischen Kamin und Kamindach ist unabhängig von
der Ausgestaltung des Kamindaches als Kamindach mit oder ohne Abtropfnasen.
Entscheidend ist die Anordnung eines Gestrickes im Gasdurchlass
zwischen Kamin und Kamindach als Barriere für die Flüssigkeit.
-
Vorteilhafterweise
wird das Gestrick in den Zwischenraum zwischen Kamin und Kamindach
derart angeordnet, dass keine gestrickfreie Lücke vorhanden ist, durch die
Flüssigkeit
in den Kamin strömen
kann. In dieser Ausgestaltung der Erfindung wird das Gestrick derart
angeordnet, dass das Gestrick eine lückenfreie Barriere im Gasaustritt
bildet. Durch die lückenfreie
Barriere kann keinerlei Flüssigkeit über den
Gasaustritt in den Kamin und somit in den darunter liegenden Kolonnenabschnitt
gelangen.
-
Zweckmäßigerweise
endet das Gestrick unterhalb des oberen Kaminrandes auf der Kaminaußenseite.
Das Gestrick wird dadurch flüssigkeitsdicht.
In das Gestrick eindringende Tropfen werden darin gefangen und fließen in Folge
von Schwerkraft innerhalb des Gestrickes nach unten. Dadurch dass das
Gestrick in dieser Ausgestaltung der Erfindung unterhalb des oberen
Randes auf der Außenseite des Kamins
endet, wird sichergestellt, dass keine Flüssigkeitstropfen aus dem Gestrick
in den Kamin abfließen
können.
-
In
einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das Kamindach
eine Abtropfnase auf und das Gestrick füllt den kompletten Raum, welcher von
Kamin, Abtropfnase des Kamindaches und Konsole zur Befestigung des
Kamindaches gebildet wird. Das Kamindach wird über mehrere Mittel, beispielsweise
Streben, mittels einer Konsole am Kamin befestigt. Die Konsole befindet
sich deutlich unterhalb des oberen Randes des Kamins. In dieser
Ausgestaltung der Erfindung wird der komplette Zwischenraum, beginnend
von der Konsole unterhalb des oberen Randes des Kamins bis hoch
zum Kamindach und seitlich begrenzt durch die Abtropfnasen mit Gestrick
ausgefüllt.
In dieser Ausgestaltung der Erfindung kann vorteilhafterweise die
Halterung des Kamindaches in die Halterung des Gestrickes integriert werden.
Das Kamindach kann in dieser Ausgestaltung zweckmäßigerweise
als U-Profil mit Abtropfnasen ausgeführt sein.
-
Als
besonders vorteilhaft hat sich die Befestigung des Gestrickes mittels
eines Überwurfrohres mit
Gewindestange an Kamindach und Konsole erwiesen. Ein Überwurfrohr,
welches das Gestrick durchdringt, trägt das Kamindach und stützt sich
auf der Konsole ab. An diesem Überwurfrohr
wird zweckmäßigerweise
ein Stabgitterrahmen verschweißt, welcher
das Gestrick in Position hält.
Das Überwurfrohr
wird durch eine Gewindestange, welche durch das ganze Rohr geht,
fixiert. Die Gewindestange weist eine Länge auf, die erlaubt, sie unterhalb
der Konsole und oberhalb des Kamindaches zu verschrauben. Direkt
am unteren Ende des Überwurfrohres
wird vorteilhafterweise eine Mutter verschweißt, in die die Gewindestange
eingeschraubt wird. Die Gewindestange ragt durch Löcher in
der Konsole aus dieser wieder heraus. Unterhalb der Konsole wird
die Gewindestange wiederum mit einer Mutter vorteilhafterweise verschraubt
und derart an der Konsole fixiert. Analog weist vorteilhafterweise das
Kamindach Löcher
für die
Gewindestange auf, wodurch diese wiederum wieder am Kamindach verschraubt
werden kann. Die Verwendung von Dichtungen an den Schrauben am Kamindach
hat sich als zweckmäßig erwiesen.
-
In
einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das Gestrick
eine spezifische Oberfläche
von mindestens 300 m2/m3,
besonders bevorzugt mindestens 500 m2/m3, auf. Versuche haben gezeigt, dass bei
einer spezifischen Oberfläche
von mindestens 500 m2/m3 das
Gestrick auch bei Anstrahlen mit einem Standard Gartenschlauch aus
500 mm Entfernung flüssigkeitsdicht
ist.
-
Vorteilhafterweise
weist der obere Rand des Kamins eine nach innen gerichtete Abschrägung auf. Durch
die nach innen gerichtete Abschrägung
am oberen Rande des Kamins wird sichergestellt, dass auch Flüssigkeitstropfen,
die an die innere Oberfläche
des Gestrickes gelangen, in Folge von Schwerkraft nicht in den Kamin
ablaufen, sondern außen
daran herunter.
-
Die
erfindungsgemäße Stoffaustauschkolonne
eignet sich besonders zur Verwendung als Waschkolonne mit zwei getrennten
Waschkreisläufen
und unterschiedlichen Waschmitteln. Der Kaminboden trennt dabei
die verschiedenen Waschkreisläufe
voneinander. Das von oben herabströmende Waschmittel des ersten
Waschkreislaufes wird auf dem Kaminboden gesammelt und zur Wiederverwendung
oben erneut aufgegeben. Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines Gestrickes
wird sichergestellt, dass das Waschmittel des ersten Waschkreislaufes
nicht über
die Kamine durch den Kaminboden in den zweiten Waschkreislauf gelangen
kann. Eine Vermischung der beiden unterschiedlichen Waschmittel
wird somit vermieden.
-
Auch
bei Kaminen mit Kamindächern,
welche Abtropfnasen aufweisen, die sich bis unterhalb des oberen
Randes des Kamins erstrecken, ist die Verwendung des erfindungsgemäßen Gestrickes vorteilhaft.
Dies gilt ebenfalls für
Kamine mit kegel- oder
pyramidenförmigen
Kamindächern,
deren Seitenwände
unterhalb des oberen Randes des Kamins enden.
-
Mit
der vorliegenden Erfindung gelingt es insbesondere, eine nahezu
hundertprozentige Flüssigkeitsdichtigkeit
eines Kaminbodens zu erreichen. Durch die erfindungsgemäße Verwendung
eines Gestrickes zwischen Kamin und Kamindach wird sichergestellt,
dass keine Flüssigkeit über den
Kamin in den darunter gelegenen Kolonnenboden gelangen kann. Dies
wird insbesondere auch bei Kolonnen mit einem hohen Gasdurchsatz
gewährleistet.
Ebenso gewährleistetet
die erfindungsgemäße Stoffaustauschkolonne
eine nahezu hundertprozentige Flüssigkeitsdichte
des Kaminbodens beim Anfahren, das heißt bei fehlendem Gas-Gegenstrom.
-
Im
Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Figur dargestellten
Ausführungsbeispiels der
Erfindung näher
erläutert.
-
Es
zeigt
-
1 ein
Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
-
1 zeigt
einen Kamin 1 in einem Kaminboden mit Kamindach 2.
Das Kamindach 2 ist in dieser Ausgestaltung als nach vorn
und hinten offenes U-Profil ausgeführt und mit einer Abtropfnase 3 versehen.
Die Abtropfnase 3 erstreckt sich in dieser Ausgestaltung
der Erfindung entlang des gesamten Umfanges des Kamindaches 2.
Der Gasdurchlass zwischen Kamin 1 und Kamindach 2 wird
in dieser Ausgestaltung der Erfindung komplett für Flüssigkeit durch das Gestrick 4 verschlossen.
Das Gestrick 4 ist mittels Überwurfrohr 5 und
Gewindestange 6 an der Konsole 7 und dem Kamindach 2 befestigt.
Direkt am Fuß des Überwurfrohres 5 ist
eine Mutter 8 verschweißt, in die die Gewindestange 6 eingeschraubt wird,
und zwar so weit, dass die Gewindestange 6 durch die in
der Konsole 7 befindlichen Löcher wieder herausragt. Unterhalb
der Konsole 7 wird die Gewindestange 6 wiederum
mit einer Mutter 9 verschraubt, so dass das Überwurfrohr 5 auf
diese Weise am Fuß fixiert
ist. Das Kamindach 2, welches wiederum Löcher für die Gewindestange 6 hat,
wird mittels Schrauben 10 mit der Gewindestange 6 verschraubt. Die
Schrauben 10 am Kamindach 2 weisen Dichtungen
auf. Um zu gewährleisten
dass die gefangenen Tropfen im Gestrick 4 außerhalb
des Kamins 1 ablaufen können,
ist das Gestrick 4 länger
als der Abstand zwischen Kamin 1 und Kamindach 2.
Das Gestrick 4 füllt
in dieser Ausgestaltung der Erfindung den kompletten Raum aus, der
von Konsole 7, Kamindach 2 und Abtropfnase 3 gebildet
wird. Zusätzlich
weist der Kamin 1 eine Abkantung 11 nach innen
auf. Damit wird sichergestellt, dass die an der zum Kamininneren
gewandten Seite des Gestricks gefangenen und herunter laufenden
Tropfen nicht in den Kamin, sondern nach außen abgelenkt werden.