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DE202007012056U1 - Regenwasserauffangsystem zum Auffangen von Regenwasser aus einer Dachrinne - Google Patents

Regenwasserauffangsystem zum Auffangen von Regenwasser aus einer Dachrinne Download PDF

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DE202007012056U1
DE202007012056U1 DE200720012056 DE202007012056U DE202007012056U1 DE 202007012056 U1 DE202007012056 U1 DE 202007012056U1 DE 200720012056 DE200720012056 DE 200720012056 DE 202007012056 U DE202007012056 U DE 202007012056U DE 202007012056 U1 DE202007012056 U1 DE 202007012056U1
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gutter
collecting system
rainwater collecting
rainwater
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DE200720012056
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/076Devices or arrangements for removing snow, ice or debris from gutters or for preventing accumulation thereof
    • E04D13/0767Strainers at connection between gutter and down pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Abstract

Regenwasserauffangsystem (1) zur Montage an einer Dachrinne (R) mit einer in der Dachrinne vorgesehenen Ablaufvorrichtung (2, 3), die mindestens einen Montagestutzen (4) zur Montage eines flexiblen Schlauchs aufweist, einer Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9), sowie mindestens einer Befestigungseinrichtung zur Fixierung der Ablaufvorrichtung und der Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9) in der Dachrinne (R).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Regenwasserauffangsystem zum Auffangen von Regenwasser aus einer Dachrinne.
  • Aus dem Stand der Technik, wie bspw. der DE 299 00 819 U1 , sind Regenwasserabzweiggeräte bekannt, welche in Fallrohren von Dachentwässerungssystemen eingebaut sind. Hierbei unterscheidet man im Wesentlichen 2 Arten von Regenwasserabzweiggeräten. Einerseits ist ein Einsatz bekannt, der ringförmig umlaufende Lippen hat, die konisch in stromaufwärtiger Richtung zusammenlaufen, wobei sie mittig ein Öffnung ausbilden. Wasser, dass auf die Lippen fällt, kann über einen Ablauf aus dem Fallrohr entnommen werden. Da jedoch der größte Teil des Wasser durch die ausgebildete Öffnung hindurchgeht, ist die Wasserausbeute niedrig. Andererseits sind Regenwasserabzweiggeräte bekannt, die aus einer einen Ablauf bildenden Klappe mit daran montierter Wasseraufnahmefläche bestehen. Durch Aufklappen der Klappe, die an dem Fallrohr befestigt ist, wird die Wasseraufnahmefläche in eine Wasseraufnahmeposition gebracht. Auf diese Weise kann Wasser über die Klappe aus dem Fallrohr entnommen werden.
  • Um Behälter, wie bspw. Regentonnen, mit den vorstehend beschriebenen Regenwasserabzweiggeräten zu befüllen, müssen diese jedoch in unmittelbarer Umgebung des Regenwasserabzweiggeräts, d.h. in unmittelbarer Umgebung des Fallrohrs, positioniert sein. Dies kann sowohl in räumlicher als auch in optischer Hinsicht unerwünscht sein.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Regenwasserauffangsystem zu schaffen, welches auf einfache Weise ein Auffangen von Regenwasser aus einer Dachrinne und eine einfache Verteilung von Regenwasser über einen weiten Bereich ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Regenwasserauffangsystem gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Der Kern der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass, im Gegensatz zum Stand der Technik, wo das Regenwasserabzweiggerät in einem Fallrohr montiert ist, ein Regenwasserabzweiggerät in Form eines Ablaufeinsatzes vorgesehen ist, der direkt in einer Dachrinne montiert wird. Da der Ablaufeinsatz in der Dachrinne montiert wird und somit eine Entnahme von Wasser direkt aus der Dachrinne ermöglicht, kann aufgrund der Gefällewirkung durch die hohe Position der Dachrinne Regenwasser auch zu weiter entfernten Behältern, wie bspw. Regenwassertonnen, Zisternen, Gartenteichen, Schwimm- oder Planschbecken, etc., transportiert werden. Vorteilhaft ist der Ablaufeinsatz bezüglich der Fließrichtung von Wasser in der Dachrinne unmittelbar stromaufwärts des Fallrohrs positioniert, da hier aufgrund des normalerweise leichten Gefälles der Dachrinne zu dem Fallrohr hin die Wasserausbeute am höchsten ist.
  • Der Ablaufeinsatz hat eine Ablaufvorrichtung, die mindestens einen Montagestutzen zur Montage eines flexiblen Schlauchs aufweist, eine Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung sowie mindestens eine Befestigungseinrichtung zur Fixierung der Ablaufvorrichtung und der Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung in der Dachrinne. Die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung sammelt Regenwasser in der Dachrinne bzw. staut dieses auf, so dass es aus der Dachrinne über die Ablaufvorrichtung in einen flexiblen Schlauch eingeleitet werden kann. Um zu gewährleisten, dass die Ablaufvorrichtung und die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung in ihren vorbestimmten Position in der Dachrinne verbleiben, wenn bspw. ein Schlauch an den Schlauchstutzen angeschlossen wird oder sich viel Wasser in der Dachrinne befindet, sind diese mit der Befestigungseinrichtung in der Dachrinne fixiert. Die Befestigungseinrichtung kann beliebig ausgebildet sein, so lange sie die vorstehende Funktion realisiert (bspw. als Schraub-, Klemm-, Steckverbindung).
  • Bevorzugt staut bzw. sammelt die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung Wasser derart, dass das aufgestaute bzw. gesammelte Wasser direkt in einen Ablauf der Ablaufvorrichtung fließt. Dazu ist die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung bevorzugt in unmittelbarer Nähe des Ablaufs angeordnet, vorzugsweise stromabwärts des Ablaufs. Vorteilhaft ist die Wasserstauvorrichtung derart ausgebildet, dass sie sich in eingebautem Zustand des Ablaufeinsatzes an die Innenkontur der Dachrinne anschmiegt. Bevorzugt haben die Abschnitte der Wasserstauvorrichtung, welche die Außenkontur bilden, dichtende Eigenschaften, oder die Wasserstauvorrichtung ist mit einer Dichtung versehen, die zwischen der Wasserstauvorrichtung und der Dachrinne abdichtet.
  • Bevorzugt weist die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung eine Stauwand auf, die in Einbaulage in der Dachrinne senkrecht zur Strömungsrichtung angeordnet ist, und Wasser in der Dachrinne bis zu einer vorbestimmten Höhe aufstauen kann. Die Stauwand ist vorzugsweise eine Platte mit halbkreisförmiger Kontur, die in die Dachrinne eingepasst ist.
  • Bevorzugt weist die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung ein Strömungsleitelement auf, welches in der Dachrinne strömendes Wasser zu der Ablaufvorrichtung leitet. Dadurch wird die Wassermenge erhöht, die mit dem Ablaufeinsatz aus der Dachrinne entnommen werden kann. Das Strömungsleitelement kann Wasser bspw. durch Ausnutzung von Gefällewirkung oder Umlenkung in eine bestimmte Richtung zu dem Ablauf leiten.
  • Vorzugsweise ist die Stauwand selbst das Strömungsleitelement und hat bspw. eine in Strömungsrichtung trichterartige Form oder eine weist eine entgegen der Strömungsrichtung gewölbte oder geneigte Wand auf. Das Strömungsleitelement kann aber auch z.B. durch einen an die Dachrinne angepassten Einsatz mit ausgebildeten Kanälen realisiert sein, die unmittelbar zu dem Ablauf führen.
  • Optional kann der Ablaufeinsatz eine Sieb- oder Filtervorrichtung aufweisen, die mit dem Regenwasser mitgespülte Gegenstände bzw. Partikel aussieben bzw. herausfiltern kann. Vorteilhafterweise ist die Sieb- oder Filtervorrichtung stromaufwärts der Ablaufvorrichtung, d.h. des Ablaufs, angeordnet ist. Vorteilhafterweise ist die Sieb- oder Filtervorrichtung derart ausgebildet, dass sich ihre Außenkontur in eingebautem Zustand des Ablaufeinsatzes an die Innenkontur der Dachrinne anschmiegt. Vorteilhafterweise ist die Sieb- oder Filtervorrichtung eine scheibenförmige gelochte Platte. Vorteilhafterweise ist der Querschnitt ihrer Löcher kleiner als der Querschnitt des Ablaufs der Ablaufvorrichtung. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass nur Partikel bzw. Gegenstände die Löcher passieren können, die den Ablauf nicht verstopfen.
  • Optional kann die Ablaufvorrichtung einstückig mit der Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann die Ablaufvorrichtung einstückig mit der Filter- oder Siebvorrichtung ausgebildet sein.
  • Bevorzugt ist der Montagestutzen derart gestaltet, dass mindestens ein flexibler Schlauch über ein an ihm montiertes Gegenstück an den Montagestutzen steck, schraub- oder bajonettkoppelbar ist. Der Montagestutzen kann aber auch derart gestaltet sein, dass der flexible Schlauch direkt auf ihn aufgezogen werden kann.
  • Der Montagestutzen kann von der Dachrinne senkrecht nach unten weisen oder auch geneigt vorgesehen sein. Insbesondere bei weit auskragenden Dächern kann eine nach innen geneigte Anordnung vorteilhaft sein, insbesondere wenn direkt Pflanzen auf Balkonen bewässert werden sollen. Durch die Anordnung des Montagestutzens zur Gebäudewand hin geneigt ist dieser durch den Benutzer von einem Fenster oder Balkon aus leichter zu erreichen und die Wasserführung zum Haus hin, insbesondere um Balkonpflanzen zu bewässern, einfacher möglich. Bei Gebäuden mit weit herabreichenden Dächern, insbesondere ebenerdigen Gebäuden, kann auch eine nach außen weisende Anordnung des Montagestutzens vorteilhaft sein, um den Anschluss von Schläuchen und dgl. zu vereinfachen, insbesondere wenn Regenwasser vom Gebäude weg geführt werden soll, da bspw. eine Regentonne in größerem Abstand vom Gebäude angeordnet ist oder Beete oder dgl. in größerem Abstand vom Gebäude bewässert werden sollen.
  • Optional kann der Ablaufeinsatz ein Schlauchkoppelstück aufweisen, an das ein Schlauch angeschlossen werden kann, und das einen Koppelmechanismus hat, über den es an den Montagestutzen koppelbar ist. Vorteilhaft weist das Schlauchkoppelstück einen Eingreifabschnitt auf, über den der Koppelmechanismus betätigt werden kann. Vorteilhaft ist der Eingreifabschnitt derart ausgebildet, dass er mit einer Teleskopvorrichtung, wie bspw. einer Teleskopgabel oder Teleskopstange, eingreifen kann. Dadurch kann der Koppelmechanismus des Schlauchkoppelstücks über die mit dem Eingreifabschnitt eingreifende Teleskopvorrichtung betätigt werden. Vorteilhafterweise ist das Schlauchkoppelstück ein rohrförmiges Element und der Eingreifabschnitt besteht aus zwei um den Außenumfang des Schlauchkoppelstücks umlaufenden Vorsprüngen bzw. Wülsten.
  • Bevorzugt weist der Ablaufeinsatz ferner eine Dichtung auf, um zwischen der Ablaufvorrichtung und/oder der Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung und der Dachrinne abzudichten.
  • Der in der konkreten Ausführungsform dargestellte Ablaufeinsatz verfügt über ein stehendes Sieb. Selbstverständlich ist auch eine Variante möglich, bei der ein waagrechter oder im Wesentlichen waagrecht angeordnetes Sieb zum Einsatz kommt. Bei dieser Variante hat der Ablaufeinsatz einen topfartigen Bereich, in dessen oberem Bereich das im Wesentlichen waagrecht angeordnete Sieb vorgesehen ist, um einlaufendes Wasser zu filtern. Diese Variante hat den Vorteil, dass im Grundbereich der Dachrinne befindliche Verunreinigungen vom Sieb fern gehalten werden, so dass das Sieb nicht so leicht verstopfen kann. Es ist aber auch eine Variante denkbar, bei welcher ein entsprechend der Kontur der Dachrinne gebogenes Sieb direkt stromaufwärts des Ablaufeinsatzes waagrecht in dem Grundbereich der Dachrinne angeordnet ist.
  • Im konkreten Ausführungsbeispiel wird ein Dachrinnenstück mit montiertem Ablaufeinsatz beschrieben. Selbstverständlich kann die Erfindung auch dadurch realisiert werden, dass der Ablaufeinsatz als fester integrierter Bestandteil des Dachrinnenstücks vorgesehen wird, das in bekannter Weise zusammen mit herkömmlichen Dachrinnenstücken montiert werden kann.
  • Grundsätzlich kommen für den Ablaufeinsatz unterschiedliche Materialien in Frage. Wenngleich eine Fertigung weitgehend aus Kunststoff Vorteile aufweist, insbesondere leicht zu fertigen ist und sehr witterungsbeständig ist, kann auch eine Ausführung aus Metall, insbesondere bei integrierter Ausführung mit einem Dachrinnenstück Vorteile aufweisen. Hierbei sind nicht rostende Metalle, bspw. Messing oder Edelstahl, zu bevorzugen. Selbstverständlich kann der Ablaufeinsatz mit seinen Elementen auch aus unterschiedlichen sich gegenseitig nicht beeinträchtigenden Materialien, bspw. Kunststoff und Metall, gefertigt sein.
  • Soll das System über längere Zeit nicht benutzt werden, bspw. im Winter, ist ein direktes Verschließen des Ablaufs des Ablaufeinsatzes mittels eines geeigneten Stopfens vorteilhaft, da dies erlaubt, die weiteren Bestandteile des Systems, bspw. den Ablaufschlauch, aber auch weitere Elemente wie Verbindungen, Ventile und Hähne abzubauen und somit vor Witterungseinflüssen, insbesondere Frost, zu schützen. Anstelle eines geeigneten Endstopfens kann auch eine Schnellkupplung zum Einsatz kommen, die selbst sperrend ausgeführt sein kann, so dass der Anschlussschlauch einfach abgezogen wird und durch die Schnellkupplung ein unkontrolliertes Ablaufen von Wasser durch den Ablauf des Ablaufeinsatzes unterbunden wird.
  • Insbesondere bei hohen oder weit auskragenden Dächern kann es schwierig sein, einen Ablaufschlauch, eine Schnellkupplung oder einen Verschlussstopfen am Ablauf des Ablaufeinsatzes anzubringen. Hierzu kann insbesondere bei Verwendung von Schnellkupplungssystemen der Anschluss mittels eines Stabs, der teleskopierbar sein kann, erfolgen, so dass es nicht erforderlich ist, über eine Leiter oder dgl. zur Dachrinne hinauf zu steigen, sondern statt dessen vom Boden aus über eine geeignete stabartige Vorrichtung einen Schlauch oder Stopfen am Ablauf der Ablaufeinrichtung anschließbar ist.
  • Bevorzugt sind sämtliche Teile des Ablaufeinsatzes aus Kunststoff ausgebildet.
  • Die Erfindung wird nunmehr nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme der begleitenden Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt einen Ablaufeinsatz gemäß der Erfindung in einer seitlichen Ansicht, teilweise im Schnitt.
  • 2 ist eine Seitenansicht des Ablaufeinsatzes, in eingebautem Zustand in einer Dachrinne.
  • 3 ist eine Rückansicht des Ablaufeinsatzes.
  • 4 ist eine Draufsicht des Ablaufeinsatzes in eingebautem Zustand in einer Dachrinne.
  • 5 zeigt ein Schlauchkoppelstück 11 in Seitenansicht sowie eine Teleskopgabel 12 in Seitenansicht und Draufsicht.
  • 6 zeigt eine Regentonne, die Bestandteil des erfindungsgemäßen Regenwasserauffangsystems ist.
  • 7 zeigt einen Verschlussstopfen zum Verschließen des Auslaufs des Ablaufeinsatzes gemäß der Erfindung.
  • 8 zeigt einen Ablaufeinsatz gemäß einer Variante der Erfindung in einer Vorderansicht.
  • 9 zeigt den Ablaufeinsatz von 8 in einer Ansicht von oben in einer Dachrinne.
  • Zunächst wird der Aufbau des Ablaufeinsatzes 1 anhand der 1 bis 4 erklärt.
  • Wie in den 1 bis 4 gezeigt ist, besteht der Ablaufeinsatz 1 im Wesentlichen aus einer Ablaufvorrichtung 2, einer Wasserstauvorrichtung 9 und einer Siebvorrichtung 10. Die Wasserstauvorrichtung 9 und die Siebvorrichtung 10 sind in dieser Ausführungsform einstückig miteinander ausgebildet (nachfolgend „integrierte Sieb-/Wasserstauvorrichtung" genannt).
  • Die Ablaufvorrichtung 2 ist ein rohrförmiges Element, das einen Ablauf 3 in Form einer Durchgangsbohrung hat und an seinem unteren Ende einen Schlauchstutzen 4 zum Anschluss eines flexiblen Schlauchs aufweist, wie in 1 gezeigt ist. Der Ablauf 3 kann einen beliebigen Innendurchmesser aufweisen, bspw. ½, ¾ oder 1 Zoll. Der Schlauchstutzen 4 ist derart ausgebildet, dass er mit einem Gegenstück, an dem ein flexibler Schlauch befestigt werden kann, in herkömmlich bekannter Art schraub-, steck-, oder bajonettkoppelbar ist. Alternativ kann der Schlauchstutzen 4 auch derart ausgebildet sein, dass ein Schlauch direkt auf ihn aufgesteckt bzw. aufgezogen werden kann.
  • An dem oberen Ende der Ablaufvorrichtung 2 ist ein Flansch 5 ausgebildet, der sich in radialer Richtung erstreckt. Des weiteren ist die Ablaufvorrichtung 2 mit ein Außengewinde 6 versehen, welches mit einer Mutter 7 in Eingriff kommen kann, die in 2 und 3 dargestellt ist. Der Flansch 5, das Außengewinde 6 und die Mutter 7 stellen eine Befestigungseinrichtung dar, um den Ablaufeinsatz 1 an der Dachrinne zu fixieren und positionieren. Falls die Ablaufvorrichtung 2 einstückig mit der Wasserstauvorrichtung 9 und/oder der Siebvorrichtung 10 ausgebildet ist, kann die Wasserstauvorrichtung oder die Siebvorrichtung die Funktion des Flansches 5 übernehmen, d.h. zusammen mit dem Außengewinde 6 und der Mutter 7 eine Befestigungseinrichtung ausbilden. Die Befestigungseinrichtung kann beliebig anders ausgebildet sein, bspw. als Klemm- oder Steckmechanismus.
  • Wie aus 1, 3 und 4 entnehmbar ist, besteht die Wasserstauvorrichtung 9 aus einer Stauwand 9a und hat ein Strömungsleitelement in Form eines Schalenbauteils 9b. Die Stauwand 9a und das Schalenbauteil 9b sind in dieser Ausführungsform einstückig ausgebildet. Das Schalenbauteil 9b ist ein eine Art Halbrohr, dessen Durchmesser sich zu einem seiner Enden (verjüngtes Ende) hin verjüngt, wie in 4 gezeigt ist. Darüber hinaus fällt die Höhe des Schalenbauteils 9b zu dem verjüngten Ende hin ab, wie in 1 und 2 gezeigt ist. Die Stauwand 9a verschließt das verjüngte Ende des Schalenbauteils 9b, um zusammen mit diesem eine Art Wanne auszubilden, welche an dem aufgeweiteten Ende des Schalenbauteiles 9b geöffnet ist. Des Weiteren ist eine Bohrung in dem Schalenbauteil 9b ausgebildet, in die die Ablaufvorrichtung 2 eingesetzt ist, wie in 1 gezeigt ist. Die Wasserstauvorrichtung 9 kann eine beliebig andere Form haben, vorausgesetzt sie stellt sicher, dass Wasser in der Dachrinne R bis zu einer vorbestimmten Höhe aufgestaut werden kann.
  • In dieser Ausführungsform ist die Siebvorrichtung 10 an dem aufgeweiteten Ende des Schalenbauteils 9b eingepasst. Die Siebvorrichtung 10 besteht in dieser Ausführungsform aus einer halbkreisförmigen Platte, deren Höhe der Höhe des Schalenbauteils an dessen aufgeweitetem Ende entspricht, wie in 1 und 2 gezeigt ist. Die Platte weist eine Vielzahl von Löchern auf, wie in 3 gesehen werden kann. Deren Querschnitt ist kleiner eingestellt als der Querschnitt des Durchgangslochs, das in dem Grundkörper 2 ausgebildet ist. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass Gegenstände bzw. Partikel, die sich in der Dachrinne befinden und mit dem Regenwasser mitgespült werden, die Siebvorrichtung 10 passieren und den Ablauf 3 verstopfen.
  • Bevorzugt hat das Schalenbauteil 9b an seinem aufgeweiteten Ende und/oder die Siebvorrichtung 10 eine Außenkontur, die sich an die Dachrinne anschmiegt bzw. die Dachrinne über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt berührt, um eine Art Einlauftrichter/-vorrichtung für Regenwasser zu bilden, der zur Stauwand 9a führt, wie in 4 gezeigt ist.
  • Ferner ist eine Dichtung 8 zwischen dem Flansch 5 und dem halbrohrförmigen Element 9b vorgesehen, wie in 1 gezeigt ist. Darüber hinaus kann eine Dichtung zwischen der Siebvorrichtung 10 und der Dachrinne R bzw. dem aufgeweiteten Ende des Schalenbauteils 9b und der Dachrinne R vorgesehen sein. Dies ist aber keine Notwendigkeit.
  • Wie in 5 gezeigt ist, kann der Ablaufeinsatz 1 des Weiteren optional ein Schlauchkoppelstück 11 aufweisen. Das Schlauchkoppelstück 11 ist ein rohrförmiges Bauteil, das einen Schlauchbefestigungsabschnitt 11a, an dem ein flexibler Schlauch, bspw. durch Aufschieben, befestigbar ist, und einen Koppelabschnitt 11b aufweist, über den das Schlauchkoppelstück 11 an den Schlauchstutzen 4 koppelbar ist. Der Schlauchbefestigungsabschnitt 11a und der Koppelabschnitt 11b bilden zusammen einen Koppelmechanismus aus. Das Schlauchkoppelstück 11 wird in herkömmlich bekannter Weise durch Betätigung des Koppelmechanismus an den Schlauchstutzen 4 gekoppelt, und zwar durch Relativbewegen des Koppelabschnitts 11b zu dem Schlauchbefestigungsabschnitt 11a, um den Koppelabschnitt 11b in eine Öffnungsposition zu bringen, Aufsetzen des Koppelabschnitts 11b auf den Schlauchstutzen 4, und anschließendes Relativbewegen in entgegen gesetzter Richtung des Koppelabschnitts 11b zu dem Schlauchbefestigungsabschnitt 11a, um den Koppelabschnitt 11b in eine Verrieglungsposition zu bringen, in welcher das Schlauchkoppelstück 11 an den Schlauchstutzen 4 gekoppelt ist. Ein Abnehmen des Schlauchkoppelstücks 11 von dem Schlauchstutzen 4 funktioniert in umgekehrter Reihenfolge. Als Besonderheit ist das Schlauchkoppelstück 11 mit einem aus zwei ringförmigen umlaufenden Vorsprüngen bestehenden Eingreifabschnitt 11c versehen, der mit Gabelzinken 12a einer Teleskopgabel 12 eingreifen kann, die in 5 gezeigt ist. Bevorzugt ist der Eingreifabschnitt 11c einstückig mit dem Koppelabschnitts 11b ausgebildet. Eine Bewegung des Eingreifabschnitts 11c bewirkt eine Bewegung des Koppelabschnitts 11b relativ zu dem Schlauchbefestigungsabschnitt 11a. Auf diese Weise kann der Koppelabschnitt 11b mittels des Eingreifabschnitts 11c in eine Öffnungs- oder Verriegelungsposition gebracht werden, wie vorstehend beschrieben ist. D.h. es ist möglich, das Koppelstück 11 (und einen daran befestigen Schlauch) mittels der Teleskopgabel 12, deren Gabelzinken 12a mit dem Eingreifabschnitt 11c eingreifen, an dem Schlauchanstutzen 4 zu befestigen bzw. von diesem abzunehmen. Dies erleichtert den Anschluss eines Schlauchs an den Schlauchstutzen 4, falls die Dachrinne sehr hoch gelegen ist. Das Schlauchkoppelstück 11 ist nicht auf die vorstehende Ausführungsform begrenzt, sondern kann beliebig anderweitig ausgebildet sein, vorausgesetzt, dass ein Schlauch an ihm angeschlossen werden kann, es an den Schlauchstutzen 4 koppelbar ist und einen Eingreifabschnitt für ein Eingreifen mit einer Verlängerungsvorrichtung bzw. Teleskopvorrichtung, wie bspw. eine Teleskopgabel, aufweist, über den die Kopplung an den Schlauchstutzen 4 bzw. die Betätigung des Kopplungsmechanismus bewirkt werden kann.
  • Als nächstes wird die Funktionsweise des Ablaufeinsatzes 1 erklärt. Der Ablaufeinsatz 1 ist in einer Position in einer Dachrinne R montiert, wie sie in 2 gezeigt ist. D.h. die Ablaufvorrichtung 2, die in eine im tiefsten Punkt der Dachrinne R ausgebildete Bohrung eingesetzt ist, und die integrierte Sieb-/Stauvorrichtung 9, 10 sind mittels des Flansches 5, dem Außengewinde 6 und der Mutter 7 in der Dachrinne R fixiert. Bevorzugt ist die Position des Ablaufeinsatzes 1 unmittelbar stromaufwärts eines mit der Dachrinne R verbundenen Fallrohrs, da hier aufgrund des leichten Gefälles der Dachrinne zu dem Fallrohr hin, eine hohe Wasserausbeute erzielt werden kann.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist der Ablaufeinsatz 1 derart angeordnet, dass, bezogen auf eine Fließrichtung von Wasser in der Dachrinne R, die Siebvorrichtung 10 stromaufwärts des Ablaufs 3 und die Stauvorrichtung 9 stromabwärts des in Ablaufs 3 angeordnet ist.
  • In der Dachrinne R strömendes Regenwasser strömt demnach zuerst durch die Siebvorrichtung 10 hindurch, wobei Gegenstände, die größer als der Durchmesser der in der Siebvorrichtung 10 ausgebildeten Löcher ist, an dieser hängen bleiben. Das durch die Siebvorrichtung 10 hindurch fließende Wasser wird anschließend durch die Stauwand 9a, die in Verbindung mit der Dachrinne eine Art Wasserreservoir ausbildet, über dem Ablauf 3 aufgestaut. Dabei leitet das Strömungsleiteelement 9b aufgrund seiner trichterartigen Form das Wasser in Richtung zu dem Ablauf 3, so dass die Wasserausbeute auch bei wenig Wasser in der Dachrinne R hoch ist. Das aufgestaute Wasser wird über den Ablauf 3 in einen an dem Schlauchstutzen 4 angebrachtem flexiblen Schlauch eingeleitet. Falls das an der Stauwand 9a aufgestaute Wasser die vorbestimmte Höhe der Stauwand 9a übersteigt, funktioniert die Stauwand 9a als Überlauf und das Wasser fließt weiter stromabwärts zu einem Fallrohr, das stromabwärts der Stauwand 9a von der Dachrinne R abzweigt.
  • Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel die Siebvorrichtung 10 und die Wasserstauvorrichtung 9 einstückig miteinander ausgebildet sind, können diese beiden Vorrichtungen als getrennte Bauteile vorgesehen sein, oder können alternativ einstückig mit der Ablaufvorrichtung 2 ausgebildet sein.
  • 6 zeigt eine Regentonne 13 des erfindungsgemäßen Regenwasserauffangsystems, die über einen Anschluss 14 im unteren Bereich der Tonne verfügt. Eine derartige Konstruktion hat sich bewährt, da sie zum einen ein problemloses Befüllen der Regentonne 13 gewährleistet, zum anderen über den Anschluss 14 Wasser entnommen werden kann. Hierzu kann der Zulaufschlauch zum Einleiten von Regenwasser abgekoppelt werden und einfach über den Anschluss 14 Wasser entnommen werden oder es kann weiterhin über eine Verzweigung, bspw. ein T-Stück, zusätzlich zum Regenwasserzulauf eine Ablaufleitung mit Hahn vorgesehen werden, die in einfachster Weise durch einen Gartenschlauch mit Spritzdüse gebildet wird, so dass ohne Umstecken und dgl. sowohl Regenwasser eingeleitet als auch entnommen werden kann.
  • 7 zeigt einen Verschlussstopfen 15, mittels dem der Ablauf 3 der Ablaufvorrichtung, wie sie bspw. in 1 gezeigt ist, direkt verschlossen werden kann. Besteht an einer weiteren Entnahme von Regenwasser kein Interesse, weil bspw. der Regenwassersammelbehälter voll ist oder das System über einen längeren Zeitraum bspw. im Winter nicht genutzt werden soll, so kann der Ablauf 3 des Systems auf einfache Weise mit einem geeigneten Verschlussstopfen 15 unmittelbar am Ablaufeinsatz verschlossen werden. Weitere Bestandteile des Systems, z.B. ein angeschlossener Schlauch, Hähne und Ventile und dgl. können demontiert werden, um diese vor Witterungseinflüssen, insbesondere Frost, zu schützen. Dennoch kann durch Aufsetzen des Verschlussstopfens 15 verhindert werden, dass Regenwasser aus dem Ablauf 3 ausläuft und an ungeeigneter Stelle auf den Boden trifft, ohne gesammelt zu werden.
  • 8 und 9 zeigen eine Variante des Ablaufeinsatzes gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der ein Sieb 100 nicht senkrecht sondern waagrecht in der Dachrinne R angeordnet ist. Das Sieb 100, das aus einer rechteckigen, halbrohrförmigen Platte mit Löchern besteht, ist in dem Grundbereich der Dachrinne R und direkt stromaufwärts des Ablaufs 300 der Ablaufvorrichtung 200 angeordnet. In dieser Variante ist das entsprechend der Kontur der Dachrinne gewölbte Sieb 100 über vier an dessen Eckbereichen positionierten Schrauben direkt mit der Ablaufvorrichtung 200 verbunden, d.h. es bildet einen Abschluss der Ablaufvorrichtung 200 aus. Das Sieb 100 kann aber auch mittels jeder anderen lösbaren Verbindung, bspw. Steckverbindung, und unlösbaren Verbindung, bspw.
  • Klebeverbindung, mit der Ablaufvorrichtung 200 verbunden werden oder aber einstückig mit dieser ausgebildet sein. Des Weiteren ist an dem stromabwärtigen Ende des Siebs 100 eine senkrecht in Dachrinne R angeordneten Wasserstauvorrichtung 90 einstückig ausgebildet. Die Wasserstauvorrichtung 90 kann aber auch lösbar mit dem Sieb 100 verbunden sein. Eigenschaften und Merkmale der Ablaufvorrichtung 200 und der Wasserstauvorrichtung 90 sind dieselben wie in der vorstehenden Ausführungsform.

Claims (17)

  1. Regenwasserauffangsystem (1) zur Montage an einer Dachrinne (R) mit einer in der Dachrinne vorgesehenen Ablaufvorrichtung (2, 3), die mindestens einen Montagestutzen (4) zur Montage eines flexiblen Schlauchs aufweist, einer Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9), sowie mindestens einer Befestigungseinrichtung zur Fixierung der Ablaufvorrichtung und der Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9) in der Dachrinne (R).
  2. Regenwasserauffangsystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9) Wasser staut bzw. sammelt, derart, dass das aufgestaute bzw. gesammelte Wasser direkt in einen Ablauf (3) der Ablaufvorrichtung (2, 3) fließt.
  3. Regenwasserauffangsystem gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9) eine Stauwand (9a) aufweist, die in Einbaulage in der Dachrinne (R) senkrecht zur Strömungsrichtung angeordnet ist, und Wasser in der Dachrinne (R) bis zu einer vorbestimmten Höhe aufstauen kann.
  4. Regenwasserauffangsystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9) ein Strömungsleitelement (9b) aufweist, welches in der Dachrinne (R) strömendes Wasser zu der Ablaufvorrichtung leitet.
  5. Regenwasserauffangsystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Filter- oder Siebvorrichtung (10), die in Einbaulage des Ablaufeinsatzes (1) stromaufwärts der Ablaufvorrichtung (2, 3) angeordnet ist.
  6. Regenwasserauffangsystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung (2, 3) einstückig mit der Wasserauffang- oder Wasserstauvorrichtung (9) ausgebildet ist.
  7. Regenwasserauffangsystem gemäß Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung (2, 3) einstückig mit der Filter- oder Siebvorrichtung (10) ausgebildet ist.
  8. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung (2, 3) zumindest im Wesentlichen einstückig mit einem Dachrinnenstück ausgebildet ist.
  9. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufvorrichtung (2, 3) im Wesentlichen aus Kunststoff oder Metall hergestellt ist.
  10. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufeinrichtung (2, 3) ein Sieb aufweist, das stromoberhalb des Montagestutzens (4) vorgesehen ist.
  11. Regenwasserauffangsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb im Wesentlichen senkrecht oder waagrecht angeordnet ist.
  12. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagestutzen (4) so angeordnet ist, dass er direkt nach unten oder in einem vorbestimmten Winkel zur Vertikalen von der Dachrinne (R) weg weist.
  13. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Montagestutzen (4) ein Verschlussstopfen oder eine Schnellkupplung montierbar ist.
  14. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch einen Regenwasserauffangbehälter (13), der in seinem unteren Bereich eine Öffnung (14) aufweist, über die Wasser einspeisbar ist.
  15. Regenwasserauffangsystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass über die Öffnung (14) Wasser entnehmbar ist.
  16. Regenwasserauffangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage des flexiblen Schlauchs am Montagestutzen (4) oder die Montage eines Stopfens oder einer Schnellkupplung am Montagestutzen (4) mittels einer stabartigen Vorrichtung durchführbar ist.
  17. Regenwasserauffangsystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die stabartige Vorrichtung teleskopierbar ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AU2009100329B4 (en) * 2008-04-28 2010-11-11 Milner, Glenn Michael Mr Rainwater Maximiser
US20120324803A1 (en) * 2011-06-22 2012-12-27 Selby Sullivan Method and Device for Watering a Hanging or Potted Plant
CN114086646A (zh) * 2021-11-22 2022-02-25 丁王月银 一种带有调蓄设施的排水系统

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