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DE20108398U1 - Filtereinrichtung - Google Patents

Filtereinrichtung

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Publication number
DE20108398U1
DE20108398U1 DE20108398U DE20108398U DE20108398U1 DE 20108398 U1 DE20108398 U1 DE 20108398U1 DE 20108398 U DE20108398 U DE 20108398U DE 20108398 U DE20108398 U DE 20108398U DE 20108398 U1 DE20108398 U1 DE 20108398U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
filter
filter device
rear wall
adhesion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20108398U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WISY AG HAUSTECHNIKSYSTEME FIL
Original Assignee
WISY AG HAUSTECHNIKSYSTEME FIL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by WISY AG HAUSTECHNIKSYSTEME FIL filed Critical WISY AG HAUSTECHNIKSYSTEME FIL
Priority to DE20108398U priority Critical patent/DE20108398U1/de
Publication of DE20108398U1 publication Critical patent/DE20108398U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/23Supported filter elements arranged for outward flow filtration
    • B01D29/25Supported filter elements arranged for outward flow filtration open-ended the arrival of the mixture to be filtered and the discharge of the concentrated mixture are situated on both opposite sides of the filtering element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/88Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices
    • B01D29/90Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices for feeding
    • B01D29/902Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor having feed or discharge devices for feeding containing fixed liquid displacement elements or cores

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

Beschreibung
Filtereinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Filtereinrichtung für flüssige Medien, insbesondere Schmutzwasser, mit einer inne-■fen, weitgehend senkrecht ausgerichteten Filterwand, entlang der das zu filternde Medium fließt, und einer Adhäsionsrückwand, durch welche zwischen ihr und der Filterwand ein Spaltraum gebildet wird und die die Filterwand in einem oberen Bereich berührt.
Eine Filtereinrichtung der vorstehenden Art ist Gegenstand der EP 0 682 968. Die vorbekannte Filtereinrichtung hat Eingang in die Praxis gefunden und ermöglicht es bei der Filtration, die Flüssigkeit horizontal durch die innere Filterwand hindurch abzuführen, während die Feststoffe entlang der inneren Filterwand nach unten zu rutschen vermögen, so dass sich auf der Filterwand keine Feststoffe ansammeln. Der Zulauf des zu filternden Mediums erfolgt gemäß der EP 0 682 968 axial, kann aber auch tangential erfolgen, wie das die EP 0 548 397 zeigt. Besonders Verbreitung hat die bekannte Filtereinrichtung bei der Trennung von Schmutz aus Regenwasser gefunden.
Trotz der für den Schmutzabwurf optimalen Gestaltung lässt es sich nicht vermeiden, dass auch solche Filtereinrichtungen von Zeit zu Zeit gereinigt werden müssen, weil sich die Filterwand im Laufe der Zeit insbesondere durch organische Stoffe zusetzt. Zur Reinigung baut man die meist als Einsatz gestaltete Filtereinrichtung aus der jeweiligen Anlage aus und spritzt sie mit Wasser sorgfältig ab. Da die zur Verschmutzung neigende innere Filterwand außenseitig durch die Adhäsionsrückwand abge-
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deckt ist, kann man die verschmutzten Bereiche schlecht sehen und nur schwierig zur Reinigung mit einem Wasserstrahl erreichen, insbesondere auch nicht von außen nach innen spritzen, was für die Reinigung optimal wäre.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Filtereinrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass eine Reinigung der inneren Filterwand möglichst einfach und gründlich möglich wird, ohne dass die Filtereinrichtung hierzu so umgestaltet werden muss, dass ihre Trennwirkung sich verschlechtert.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Adhäsionsrückwand als Lochblech ausgebildet ist.
Überraschenderweise verschlechtert sich durch die Ausbildung der Adhäsionsrückwand als Lochblech die Funktionsweise der Filtereinrichtung nicht. Die durchlässige Adhäsionsrückwand ermöglicht es jedoch, zum Zwecke der Reinigung der Filtereinrichtung von außen durch die Adhäsionsrückwand und die innere Filterwand hindurch zu spritzen, so dass Verschmutzungen an der Innenseite der inneren Filterwand optimal entfernt werden können. Weiterhin ermöglicht es die Ausbildung der Adhäsionsrückwand als Lochblech, durch die Filtereinrichtung von außen nach innen zu sehen, so dass Verschmutzungen zu erkennen sind und gezielt entfernt werden können. Es hat sich zusätzlich gezeigt, dass die durch die Öffnungen in der Adhäsionsrückwand hinzuströmende Luft das Algenwachstum an der inneren Filterwand vermindert, so dass die Filtereinrichtung weniger zu Verschmutzungen neigt als die bekannten Filtereinrichtungen. Das verminderte Algenwachstum liegt in erster Linie daran, dass durch die Luftströmung die Filtereinrichtung nach einem Regen rascher abtrocknet als vergleichbare Filtereinrichtungen.
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Vorteilhaft ist es, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Adhäsionsrückwand Löcher hat, die größer sind als die Durchlässe in der Filterwand. Hierbei ist zu bedenken, dass die Adhäsionsrückwand keine Siebfunktion hat, vielmehr nur dazu dient, die durch die innere Filterwand hindurchtretende Flüssigkeit in dem Spaltraum zu halten, so dass sie außenseitig entlang der inneren Filterwand strömt und dort zu einer Adhäsions- und Injektorwirkung für das innenseitig entlang der Filterwand strömende, zu filternde Medium dient. Der Begriff "Lochblech" ist nicht wörtlich zu verstehen. Die Adähsionsrückwand könnte beispielsweise auch durch sich kreuzende Stäbe oder Siebmaterial gebildet sein.
Eine optimale Trennwirkung erreicht man, wenn die innere Filterwand gegenüber der Senkrechten zu dem zu filternden, an ihr herunterfließenden Medium hin leicht schräg geneigt und die Adhäsionsrückwand vertikal ausgerichtet ist.
Die erfindungsgemäße Filtereinrichtung könnte als ebene Fläche wie ein Wehr ausgebildet sein, an welchem ein Flüssigkeitsstrom in etwa senkrecht herunterfließt, was beispielsweise für Abwasserreinigungsanlagen vorteilhaft sein kann. Für die Reinigung von Regenwasser, welches beispielsweise auf Dächern aufgefangen wird, ist es vorteilhaft, wenn die innere Filterwand und die Adhäsionsrückwand jeweils einen Rotationskörper bilden.
Eine konstruktiv sehr einfache Ausbildung der Filtereinrichtung besteht darin, dass die Adhäsionsrückwand die innere Filterwand nahe ihres oberen Endes berührt und dort fest mit ihr verbunden ist und dass im unteren Bereich Abstandshalter zwischen der inneren Filterwand und der Adhäsionsrückwand zur Überbrückung des Spaltraumes vorgesehen sind.
Wenn die Filtereinrichtung in einem Fallrohr angeordnet werden soll, dann ist es vorteilhaft vorzusehen, dass die innere Filterwand mit ihrem oberen Ende gegen einen zu dem Medium hin konvex gekrümmten Einlauftrichter anliegt.
Bei Anordnung der Filtereinrichtung in einem Zisterneneinlauf kann man den Kontakt des anströmenden Mediums mit der inneren Filterfläche durch eine Rotationsbewegung des zu filternden Mediums entlang dieser Filterfläche fördern, indem gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung zur Zuführung des Filtermediums ein tangential zu der inneren Filterwand ausgerichteter Flüssigkeitszulauf vorgesehen ist.
Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung Ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig.l eine perspektivische Darstellung einer Filtereinrichtung
nach der Erfindung,
Fig.2 einen im Maßstab gegenüber Fig.l vergrößerten
Vertikalschnitt durch einen Randbereich der
Filtereinrichtung.
Die Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Filtereinrichtung als Ganzes. Diese ist als Rotationskörper ausgebildet. An ihrer oberen Seite weist sie einen Einlauftrichter 1 auf, über den das zu reinigende Medium in das Inneren einer als feinmaschiges Sieb ausgebildeten inneren Filterwand 2 zu gelangen vermag, an der es zunächst innenseitig entlang strömt. Die Art des Wassereintritts ist für die Erfindung nicht von Bedeutung. Die Erfindung kann sowohl
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bei Fallrohrfiltern als auch bei Wirbelfiltern verwirklicht werden.
Die innere Filterwand 2 ist von einer Adhäsionsrückwand 3 umgeben, die im oberen Bereich gegen die innere Filterwand 2 anliegt, nach unten hin jedoch zunehmend Abstand von der inneren Filterwand 2 hat und dadurch einen sich im Querschnitt nach unten hin erweiternden Spaltraum 4 außenseitig begrenzt. Die Adhäsionsrückwand 3 ist als Zylinder ausgebildet, während die innere Filterwand 2 konisch verläuft und ihr Durchmesser nach unten hin abnimmt. Wichtig für die Erfindung ist, dass die Adhäsionsrückwand 3 als Lochblech ausgebildet ist. Hierzu hat sie bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine Vielzahl von Löchern 5.
Die Figur 2 lässt zusätzlich zu den erläuterten Bauteilen einen Abstandshalter 6 erkennen, der die Adhäsionsrückwand 3 mit der inneren Filterwand 2 verbindet. Über den Umfang der Filtereinrichtung sind mehrere solche Abstandshalter 6 vorgesehen, damit die Adhäsionsrückwand 3 koaxial zur inneren Filterwand 2 ausgerichtet ist.
In der Figur 2 ist weiterhin dargestellt, wie ein zu filterndes Medium 7 - bei diesem Beispiel Regenwasser - über den Einlauftrichter 1 zur Innenseite der inneren Filterwand 2 gelangt und an ihr entlangfließt. Insbesondere durch Adhäsionskräfte, aber auch durch Kapillarwirkung und aufgrund des Injektorprinzips gelangt der flüssige Anteil des Mediums 7 durch die innere Filterwand 2 hindurch in den Spaltraum 4. Feststoffe 8 vermögen die Filterwand 2 nicht zu passieren und rutschen an ihr 'entlang nach unten und werden dort aufgrund einer Trennwand 9 von der Flüssigkeit getrennt abgeführt.
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Bezugszeichenliste
1 Einlauftrichter
2 innere Filterwand
3 Adhäsionsrückwand
4 Spaltraum
5 Loch
6 Abstandshalter
7 Medium
8 Feststoffe
9 Trennwand

Claims (7)

1. Filtereinrichtung für flüssige Medien, insbesondere Schmutzwasser, mit einer inneren, weitgehend senkrecht ausgerichteten Filterwand (2), entlang der das zu filternde Medium fließt, und einer Adhäsionsrückwand (3), durch welche zwischen ihr und der Filterwand (2) ein Spaltraum (4) gebildet wird und die die Filterwand (2) in einem oberen Bereich berührt, dadurch gekennzeichnet, dass die Adhäsionsrückwand (3) als Lochblech ausgebildet ist.
2. Filtereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Adhäsionsrückwand (3) Löcher (5) hat, die größer sind als die Durchlässe in der Filterwand (2).
3. Filtereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Filterwand (2) gegenüber der Senkrechten zu dem zu filternden, an ihr herunterfließenden Medium hin leicht schräg geneigt und die Adhäsionsrückwand (3) vertikal ausgerichtet ist.
4. Filtereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Filterwand (2) und die Adhäsionsrückwand (3) jeweils einen Rotationskörper bilden.
5. Filtereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Adhäsionsrückwand (3) die innere Filterwand (2) nahe ihres oberen Endes berührt und dort fest mit ihr verbunden ist und dass im unteren Bereich Abstandshalter zwischen der inneren Filterwand (2) und der Adhäsionsrückwand (3) zur Überbrückung des Spaltraumes (4) vorgesehen sind.
6. Filtereinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Filterwand (2) mit ihrem oberen Ende gegen einen zu dem Medium hin konvex gekrümmten Einlauftrichter (1) anliegt.
7. Filtereinrichtung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zuführung des Filtermediums ein tangential zu der inneren Filterwand (2) ausgerichteter Flüssigkeitszulauf vorgesehen ist.
DE20108398U 2001-05-18 2001-05-18 Filtereinrichtung Expired - Lifetime DE20108398U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012017728A1 (de) * 2012-09-07 2014-04-03 Wisy Ag Haustechniksysteme, Filtertechnik Wasserfilter, insbesondere Regenwasserfilter mit einem Sieb
DE102012022586A1 (de) * 2012-11-20 2014-05-22 Wisy Ag Haustechniksysteme, Filtertechnik Regenwasserabscheider für ein Fallrohr

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3812136A1 (de) 1987-07-21 1989-02-02 Norbert Winkler Verfahren und vorrichtung zur regenwassererfassung
DE9408254U1 (de) 1994-05-19 1994-07-28 Winkler, Norbert, 63699 Kefenrod Filtereinrichtung
DE29716642U1 (de) 1997-09-17 1997-11-06 Winkler, Norbert, 63699 Kefenrod Trenn- und Abscheidevorrichtung

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