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DE10048107A1 - Tür - Google Patents

Tür

Info

Publication number
DE10048107A1
DE10048107A1 DE10048107A DE10048107A DE10048107A1 DE 10048107 A1 DE10048107 A1 DE 10048107A1 DE 10048107 A DE10048107 A DE 10048107A DE 10048107 A DE10048107 A DE 10048107A DE 10048107 A1 DE10048107 A1 DE 10048107A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
absorbing layer
door
glass pane
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10048107A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Mohr
Harald Meincken
Tomas Loehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BIFFAR KG OSKAR D
Original Assignee
BIFFAR KG OSKAR D
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BIFFAR KG OSKAR D filed Critical BIFFAR KG OSKAR D
Priority to DE10048107A priority Critical patent/DE10048107A1/de
Publication of DE10048107A1 publication Critical patent/DE10048107A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/02Wings made completely of glass
    • E06B3/025Wings made completely of glass consisting of multiple glazing units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Optical Filters (AREA)

Abstract

Eine Tür umfaßt eine Türfüllung oder ein Türblatt, das eine sich über zumindest einen Teilbereich des Türblatts ersteckende Glasscheibe aufweist, die beidseitig von jeweils einer Blendenplatte überdeckt ist. In der Blendenplatte ist zumindest eine Druchtrittsöffnung ausgebildet. Um in konstruktiv einfacher Weise einen seitlichen Einblick in das Innere des Türblattes zu verhindern, ist im Umfangsbereich der Durchtrittsöffnung zwischen zumindest einer der Blendenplatten und der Glasscheibe eine lichtabsorbierende Lage angeordnet, bei der es sich um eine dunkle Lackschicht, eine dunkle Klebefolie oder eine dunkle Kunststoffplatte handeln kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine Tür mit einem Türblatt, das eine sich über zumindest einen Teilbereich des Türblattes erstreckende Glasscheibe aufweist, die beidseitig von je­ weils einer Blendenplatte überdeckt ist, in der zumindest eine Durchtrittsöffnung ausgebildet ist.
Mit dem im folgenden verwendeten Begriff "Türblatt" ist nicht nur eine stabile, aus einem oder mehreren Materialien bestehende Platte gemeint, sondern unter diesem Begriff ist auch eine rahmenartig aufgebaute Tragkonstruktion zu ver­ stehen, die mit einer Füllung ausgefüllt ist.
Um Licht durch eine Tür hindurchtreten zu lassen und um ge­ gebenenfalls den hinter der Tür liegenden Bereich überblic­ ken zu können, ist es bekannt, in das Türblatt lichtdurch­ lässige und zumindest teilweise durchsichtige Öffnungen einzubauen, die von einer Glasscheibe abgedeckt sind. Frü­ her wurde jede Öffnung mit einer separaten Glasscheibe aus­ gefüllt, was bei einem Türblatt mit mehreren oder gar einer Vielzahl von Öffnungen sehr arbeitsaufwendig und somit teuer ist. Es ist deshalb bekannt, ein Türblatt sandwichar­ tig aus einer mittleren Glasscheibe, die sich vorzugsweise über die gesamte Fläche des Türblattes erstreckt, und von beiden Seiten auf die Glasscheibe aufgebrachten Blenden­ platten aufzubauen, wobei die Blendenplatten eine oder meh­ rere Durchtrittsöffnungen aufweisen, die den Lichtdurch­ tritt durch das Türblatt ermöglichen. Obwohl auf diese Weise die Montage einer Vielzahl einzelner Glasscheiben vermieden ist, tritt bei einem Türblatt mit den genannten Sandwich-Aufbau das folgende Problem auf.
Die den Kern des Türblattes bildende Glasscheibe ist übli­ cherweise aus wärme- und schalltechnischen Gründen als so­ genannte Doppel- oder Mehrfachglasscheibe mit zumindest zwei auf Abstand angeordneten Einzelglasscheiben ausgebil­ det, zwischen denen ein innerer Zwischenraum gebildet ist, der mit Luft oder einem Edelgas gefüllt ist. Von der Außen­ seite des Türblattes läßt sich durch die Durchtrittsöffnun­ gen einer Blendenplatte schräg in den Zwischenraum zwischen den Einzelglasscheiben bzw. in das Innere des Türblattes hineinsehen, was aus ästhetischen Gründen unerwünscht ist.
Um die Einsichtnahme zu verhindern, ist es bekannt, in den zwischen den Einzelglasscheiben gebildeten Zwischenraum be­ reits bei der Herstellung der Doppelglasscheibe ringförmige oder rechteckige Sichtblenden einzulegen. Jede Sichtblende entspricht in ihrer Konfiguration der Form einer der Durch­ trittsöffnungen. Dabei müssen die Sichtblenden sehr genau plaziert werden, um zu verhindern, daß sie bei dem fertigen Türblatt zwischen zwei zusammenwirkenden Durchtrittsöffnun­ gen der beiden Blendenplatten liegen und somit von der Au­ ßenseite des Türblattes ständig sichtbar sind. Durch das Einlegen der Sichtblenden, die gleichzeitig als Abstands­ halter der Einzelglasscheiben dienen, wird die Herstellung der Doppelglasscheibe und somit des Türblattes sehr teuer.
Besonders aufwendig ist die Ausbildung und Anordnung von entsprechenden Sichtblenden, wenn die Durchtrittsöffnungen keine geometrisch einfachen Formen wie beispielsweise eine Kreisform, Polygonform, Rechteckform oder Quadratform be­ sitzen, sondern wenn in das Türblatt Durchtrittsöffnungen mit komplizierten geometrischen Formen, beispielsweise ge­ genständlichen Darstellungen von Tieren etc., eingebracht werden sollen. Die Sichtblenden müssen in diesem Fall exakt dem Umriß der ungleichmäßig geformten Durchtrittsöffnungen folgen, was jedoch einen sehr hohen Arbeits- und entspre­ chenden Kostenaufwand mit sich bringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Türblatt der genannten Art zu schaffen, bei dem in konstruktiv einfacher Weise der seitliche Einblick in das Innere des Türblattes vermieden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Türblatt der genannten Art dadurch gelöst, daß im Umfangsbereich der Durchtrittsöffnung zwischen zumindest einer der Blenden­ platten und der Glasscheibe eine lichtabsorbierende Lage angeordnet ist, wobei diese lichtabsorbierende Lage vor­ zugsweise zwischen jeder Blendenplatte und der Glasscheibe angeordnet ist.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die seitli­ che Einblicknahme in den Zwischenraum des Türblattes im we­ sentlichen nur dadurch ermöglicht ist, daß an den Oberflä­ chen der Einzelglasscheiben oder der Blendenplatten und insbesondere an der Grenzschicht zwischen den Einzelglas­ scheiben und der zugeordneten Blendenplatte Lichtreflexio­ nen auftreten. Diese werden erfindungsgemäß verhindert oder zumindest soweit reduziert, daß für das menschliche Auge bei normalen Lichtverhältnissen der Einblick in den Zwi­ schenraum der Doppelglasscheiben nicht möglich ist. Die lichtabsorbierende Lage, die zwischen der Blendenplatte und der jeweils zugeordneten Einzelglasscheibe angeordnet ist, umgibt jede Durchtrittsöffnung in einer ausreichenden Breite und kann in einer möglichen Ausgestaltung von einer dunklen und insbesondere schwarzen Lackschicht gebildet sein, die bei der Herstellung des Türblattes aufgesprüht wird. Alternativ ist es auch möglich, daß die lichtabsor­ bierende Lage von einer dunklen und insbesondere schwarzen Klebefolie gebildet ist, die gegebenenfalls doppelseitig klebend ausgebildet ist.
Statt von einer aufzubringenden Schicht kann die lichtab­ sorbierende Zwischenlage auch von einer dunklen und insbe­ sondere schwarzen Kunststoffplatte beispielsweise aus Hart- PVC gebildet sein. Die Kunststoffplatte weist vorzugsweise eine Stärke von 1 bis 3 mm auf und bringt den zusätzlichen Vorteil einer sehr guten thermischen Trennung bzw. Abschir­ mung mit sich, wodurch das Auftreten von Kondenswasser ver­ mieden ist.
Um den Lichteinfall durch die Durchtrittsöffnungen nicht zu behindern, sind in der Kunststoffplatte entsprechend der Anzahl und Anordnung der Durchtrittsöffnungen der Blenden­ platte gleichartige Ausschnitte ausgebildet. Jeder Aus­ schnitt ist relativ zu der zugeordneten Durchtrittsöffnung der Blendenplatte zentriert und weist zumindest die gleiche Größe wie die Durchtrittsöffnung auf. In bevorzugter Ausge­ staltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Ausschnitt um ein geringes Maß, beispielsweise in alle Richtungen um 1 bis 4 mm größer als die Durchtrittsöffnung ist. Auf diese Weise ist zuverlässig vermieden, daß die Kunststoffplatte von der Außenseite der Tür sichtbar ist und darüber hinaus können bei der Herstellung der Tür eventuell auftretende Toleranzen ausgeglichen werden.
Besonders einfach läßt sich die lichtabsorbierende Lage bzw. Schicht einbauen, wenn sie auf der Innenseite der Blendenplatte aufgebracht wird, wobei in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein kann, daß die Blendenplatte auf ihrer Innenseite vollflächig mit der lichtabsorbierenden Lage oder Schicht versehen ist. Auf diese Weise ist es mög­ lich, eine handelsübliche Doppelglasscheibe ohne spezielle innere Abstandshalter zu verwenden und ohne die Doppelglas­ scheibe außenseitig mit speziellen Beschichtungen versehen zu müssen, wodurch der Aufbau wesentlich vereinfacht und die Herstellung des Türblattes stark verbilligt werden.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Tür mit Licht-Durchtrittsöffnungen,
Fig. 2 einen ausschnittsweisen Querschnitt durch das Türblatt der Tür gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende Darstellung ei­ nes alternativen Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Tür 1 be­ kannten Aufbaus mit einem Türrahmen bzw. einer Türzarge 2, in die ein Türblatt 3 eingesetzt ist. In dem Türblatt 3 sind eine Vielzahl von quadratischen Licht-Durchtrittsöff­ nungen 4 ausgebildet, die in einem gleichmäßigen Muster an­ geordnet sind.
Fig. 2 zeigt den konstruktiven Aufbau des Türblattes 3 im Bereich einer Licht-Durchtrittsöffnung 4. Das Türblatt 3 ist sandwichartig aufgebaut und besteht aus einer mittig angeordneten Doppelglasscheibe 6, die sich über die gesamte Fläche des Türblattes 3 erstreckt und aus zwei Einzelglas­ scheiben 7 besteht, die über Abstandshalter 9 unter Bildung eines inneren Zwischenraums 8 auf Abstand gehalten sind. Auf den Außenseiten der Doppelglasscheibe 6 ist jeweils eine Blendenplatte 5 aus Metall, Kunststoff oder Holz auf­ gebracht. Jede Blendenplatte 5 besitzt Licht-Durchtritts­ öffnungen 4 in gleichem Anordnungsmuster, so daß auf entge­ gengesetzten Oberflächen der Doppelglasscheibe 6 angeord­ nete Licht-Durchtrittsöffnungen 4 miteinander fluchten.
Beide Blendenplatten 5 sind auf ihrer Innenseite, mit der sie auf der Oberfläche der jeweiligen Einzelglasscheibe 7 aufliegen, mit einer lichtabsorbierenden Schicht 10 aus ei­ nem dunklen oder schwarzen Lack bzw. einer entsprechenden Klebefolie versehen. Die lichtabsorbierende Schicht 10 ver­ hindert Lichtreflexionen an der Grenzschicht zwischen der Außenseite der Doppelglasscheibe 6 und der Innenoberfläche der Blendenplatten 5 und verhindert oder erschwert somit den seitlichen Einblick in den Zwischenraum 8 der Doppel­ glasscheibe 6 bzw. des Türblattes 3.
Fig. 3 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel des Tür­ aufbaus gemäß Fig. 2 und unterscheidet sich von diesem le­ diglich dadurch, daß die lichtabsorbierende Zwischenlage von einer eigenstabilen Kunststoffplatte 11 gebildet ist, die auf der Innenseite der Blendenplatte 5 angeordnet ist. In der Kunststoffplatte 11 sind Ausschnitte 12 angeordnet, die in ihrer Größe und ihrer Anordnung entsprechend der Anzahl und Größe der Durchtrittsöffnungen 6 der Blendenplatte 5 ausgebildet sind. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Ausschnitt 12 relativ zu der zugeordneten Durchtrittsöffnung 4 zentriert und etwas größer als diese ausgebildet, so daß der innere Rand 12a des Ausschnitts 12 gegenüber dem inneren Rand der Durchtrittsöffnung 4 allseitig zurückgesetzt ist.

Claims (9)

1. Tür mit einem Türblatt (3), das eine sich über zumin­ dest einen Teilbereich des Türblattes erstreckende Glasscheibe (6) aufweist, die beidseitig von jeweils einer Blendenplatte (5) überdeckt ist, in der zumin­ dest eine Durchtrittsöffnung (4) ausgebildet ist, da­ durch gekennzeichnet, daß im Umfangsbereich der Durch­ trittsöffnung (4) zwischen zumindest einer der Blen­ denplatten (5) und der Glasscheibe (6) eine lichtab­ sorbierende Lage (10; 11) angeordnet ist.
2. Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Lage (10; 11) zwischen jeder Blen­ denplatte (5) und der Glasscheibe (6) angeordnet ist.
3. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Lage (10) eine dunkle, ins­ besondere schwarze Lackschicht ist.
4. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Lage (10) eine dunkle, ins­ besondere schwarze Klebefolie ist.
5. Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtabsorbierende Lage (11) eine dunkle Kunststoffplatte ist.
6. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kunststoffplatte (11) zumindest ein zu der Durch­ trittsöffnung (4) der Blendenplatte (5) zentrierter Ausschnitt (12) ausgebildet ist, der zumindest die gleiche Größe wie die Durchtrittsöffnung (4) besitzt.
7. Tür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschnitt (12) um ein geringes Maß größer als die Durchtrittsöffnung (4) ist.
8. Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die lichtabsorbierende Lage (10; 11) auf der Innenseite der Blendenplatte (5) aufgebracht ist.
9. Tür nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenplatte (5) auf ihrer Innenseite vollflächig mit der lichtabsorbierenden Lage (10; 11) versehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004011757B4 (de) * 2003-03-12 2006-08-03 Sälzer Sicherheitstechnik GmbH Plattenförmiges Abschlusselement für eine Gebäudeöffnung
WO2012121590A1 (en) * 2011-03-07 2012-09-13 Allure Bouw B.V. Assembly of a leaf and a frame adapted to rotatably receive the leaf

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DE9310235U1 (de) * 1993-07-09 1993-11-11 Veno Fenster Systeme GmbH, 52222 Stolberg Füllung zum Herstellen eines dekorativen Fensters oder Tür, insbesondere Haustür
DE29505223U1 (de) * 1995-03-15 1995-06-01 Lilge, Helmut, 94469 Deggendorf Türflügel für Gebäudeaußentür
DE29823157U1 (de) * 1998-12-29 1999-06-02 Lilge, Helmut, 94469 Deggendorf Gebäudeaußentür, insbesondere Haustür

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