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DE69102493T2 - Getäfelte Tür. - Google Patents

Getäfelte Tür.

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Publication number
DE69102493T2
DE69102493T2 DE69102493T DE69102493T DE69102493T2 DE 69102493 T2 DE69102493 T2 DE 69102493T2 DE 69102493 T DE69102493 T DE 69102493T DE 69102493 T DE69102493 T DE 69102493T DE 69102493 T2 DE69102493 T2 DE 69102493T2
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DE
Germany
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door
panel
frame
panelled
door according
Prior art date
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DE69102493T
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English (en)
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DE69102493D1 (de
Inventor
Brian Haslam
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PC Henderson Ltd
Original Assignee
PC Henderson Ltd
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/72Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type
    • E06B3/725Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type with separate hollow frames, e.g. foam-filled
    • E06B3/726Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type with separate hollow frames, e.g. foam-filled of metal
    • E06B3/728Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type with separate hollow frames, e.g. foam-filled of metal of sheet metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/70Door leaves
    • E06B2003/7044Garage doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft getäfelte Türen, wie sie z.B. als Fahrzeug-Zugangstüren von Garagen installiert werden, insbesondere von Hausgaragen. Sie umfaßt jedoch auch ähnliche Türen für andere Zwecke. Die Erfindung wird in ihrer Anwendung für Garagentüren beschrieben.
  • Garagentüren müssen in einem großen Bereich unterschiedlicher Größen hergestellt werden und daher ist es bei den Herstellern üblich, derartige Türen in Form von im wesentlichen rechteckigen Rahmen herzustellen, an denen ein oder mehrere Paneele befestigt werden können. Dieses Vorgehen erlaubt die Montage von Türen aus einer unterschiedlichen Anzahl und unterschiedlich großen Paneelen und damit die Montage von Paneelen unterschiedlichen Designs. Jedoch weisen die existierenden Türen dieses Paneeltyps verschiedene Nachteile auf.
  • In der DE-U-1 850 585 ist eine Tür beschrieben, die einen Rahmen enthält, der aus länglichen Metallkastenprofilen besteht, deren Profil einen seitlichen Bördelrand aufweist, der sich in die Ebene der Türe erstreckt und bei dem das Türpaneel in einer Position gegen die Rückseite des Bördelrandes festgelegt wird und dort durch Befestigungsmittel in Form von Schrauben festgehalten wird, die sich durch den Bördelrand in das Paneel hineinerstrecken. Jedoch sind die Paneele in Türen dieser allgemeinen Art üblicherweise an der Vorderseite derartiger Flansche oder Bördelränder angeordnet und sind dort von der Rückseite aus festgelegt, um die Paneelbefestigungen von der Vorderseite der Tür aus unsichtbar zu halten. Das Resultat dieser Konstruktion besteht darin, daß die maximale Dicke des Türpaneels, die unter ästhetischen Gesichtspunkten akzeptabel ist, durch den Abstand der Vorderseite des Rahmens zum Bördelrand festgelegt wird. Paneele, deren Dicke stark von diesem Abstand abweicht, tendieren dazu, der montierten Türe eine unattraktive Erscheinungsform zu verleihen. Wenn die paneele aus Holz bestehen, führen ästhetische Überlegungen dazu, diese mit Schrauben von der Rückseite aus festzulegen. Wenn jedoch das Holz relativ dünn ist, ergibt eine Befestigung dieser Art keine hinreichend stabile Konstruktion.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Paneeltüre zu schaffen, die signifikante Verbesserungen gegenüber den bekannten oben genannten Türen aufweist und bei der zumindest einige der Nachteile dieser Türen verringert oder eliminiert sind.
  • Die Paneeltüre der vorliegenden Erfindung enthält einen im wesentlichen rechteckigen Rahmen, der aus länglichen Metallkastenprofilen besteht, deren Profil einen seitlichen Flansch bzw. Bördelrand aufweist, der sich in die Türebene erstreckt, und bei dem ein oder mehrere flache Türpaneel(e) in einer derartigen Position befestigt sind, daß sie an der rückwärtigen Fläche des seitlichen Bördelrandes oder Flansches anliegen und in dieser Position durch Befestigungsmittel gehalten werden. Die Paneeltüre der vorliegenden Erfindung ist dadurch charakterisiert, daß der seitliche Bördelrand entlang einer Linie im Bereich der Vorderseite der Tür angeordnet ist, daß das Kastenprofil eine Zone reduzierter Dicke mit einer im wesentlichen planen Oberfläche enthält, die sich im wesentlichen senkrecht zur Türebene erstreckt, und daß die Befestigungsmittel die im wesentlichen plane Oberfläche durchsetzen.
  • So ist es charakteristisch für die Tür der vorliegenden Erfindung, daß der Rahmen aus einem Kastenprofil besteht, daß das Paneel oder die Paneele an dem Rahmen hinter dem seitlichen Rand befestigt sind, und daß das Paneel oder die Paneele von der Seite aus festgelegt werden. Hierdurch ist das Aussehen der Vorderseite der Tür unabhängig von der Dicke des Paneels bzw. der Paneele, und die Befestigung des Paneels bzw. der Paneele ist weder von der Vorderseite noch von der Rückseite der Tür sichtbar. Weiterhin können auch relativ dünne Holzpaneele sicher in einer Weise befestigt werden, die nicht von der Paneeldicke abhängt.
  • Der Türrahmen besteht aus metallischen Längsteilen des Kastenprofils, wie bereits gesagt, und diese Struktur selbst trägt erheblich zur Gesamtstabilität der Türe bei. Jedoch ist es insbesondere vorzuziehen, daß das Metallkastenprofil aus zwei parallelen Kastenprofilen bestehen sollte, die durch die flache Zone reduzierter Dicke, durch die die Paneele gesichert sind, voneinander getrennt sind. Die flache Zone kann aus einem einzigen Blech bestehen. Es wird jedoch vorgezogen, daß sie zwei Blechstärken dick ist, z.B. wie es detaillierter hiernach mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben ist. Wenn der Rahmen gemäß den obigen Ausführungen ein Doppelkastenprofil aufweist, können die beiden Kastenprofile unterschiedliche Abmessungen haben, zumindest in Richtung der Dicke der Tür.
  • Der seitliche Bördelrand, gegen den das Paneel bzw. die Paneele festgelegt sind, erstreckt sich von der vorderen Ecke des Rahmens, kann jedoch, falls es gewunscht wird, etwas mehr an der Rückseite dieser Kante angeordnet sein. Die Breite des Bördelrands in der Richtung der Türebene wird sowohl von strukturellen als auch von ästhetischen Überlegungen festgelegt, liegt jedoch typischerweise im Bereich zwischen l cm und 2 cm. Der Metallrahmen kann typischerweise eine Dicke senkrecht zur Türebene im Bereich von 4 cm bis 8 cm, insbesondere von 5 cm bis 7 cm, aufweisen.
  • Obwohl die erfindungsgemäße Tür ein einziges Paneel innerhalb des Rahmens enthalten kann, enthält sie üblicherweise zwei oder mehrere Paneele. In der Regel wird die Tür zumindest drei Paneele über ihre Breite aufweisen. In der nachfolgenden Beschreibung wird Bezug genommen auf eine Tür, die mehrere Paneele aufweist. Es soll jedoch klargestellt sein, daß dies die Erfindung nicht auf Türen mit mehr als einem Paneel einschränkt.
  • Die Paneele können aus Metall, Holz oder glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen, und ihre Dicke ist unabhängig von der Dicke des Rahmens von der Front zur Rückseite. Jedoch ist die Struktur der erfindungsgemäßen Tür derart beschaffen, daß relativ dünne Paneele verwendet werden können. So werden die Paneele üblicherweise eine geringere Breite aufweisen als der Rahmen. Zum Beispiel kann ein geeignetes Metallpaneel aus einem gepreßten Metallblech bestehen, das mit einem seitlichen Rand versehen ist, der im wesentlichen senkrecht zur Paneelebene verläuft, wodurch das Paneel an dem Rahmen oder einem benachbarten Paneel befestigt werden kann.
  • Das Verfahren zum Festlegen der Paneele an dem Rahmen wird teilweise durch das Material der Paneele bestimmt. So werden Holzpaneele vorzugsweise durch Holzschrauben befestigt, die durch die flache Zone des Rahmens in das Paneel hineinragen. Metallpaneele können durch Nieten oder ähnliche Befestigungsarten befestigt werden. Alternativ dazu können die Paneele an dem seitlichen Rand durch längliche Metallwinkelprofile befestigt werden, die an der Rückseite des Paneels anliegen und an dem Rahmen durch Befestigungsmittel befestigt werden, die die im wesentlichen flache Zone des Rahmens durchsetzen.
  • Vorzugsweise kann die Tür durch eine oder mehrere Versteifungsstreben verstärkt werden, die sich an der Rückseite der Paneele über den Rahmen erstrecken.
  • Die Erfindung wird nun lediglich beispielsweise mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • Fig. 1 eine Teilansicht im horizontalen Querschnitt einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tür und
  • Fig. 2 und 3 entsprechende Ansichten eines zweiten und dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Tür zeigen.
  • In jedem der dargestellten Ausführungsbeispiele der Tür besteht der Rahmen aus vier länglichen Stahl-Doppelkasten-Profilen, von denen lediglich eins in diesen Teilansichten gezeigt wird. Diese Stahlprofile sind aus Stahlblech durch Walzen, Nahtschweißen oder Falzen hergestellt und an den vier Ecken des im wesentlichen rechteckigen Rahmens durch Schweißen zu einem Rahmen verbunden.
  • Das Stahlprofil 10 enthält ein erstes Kastenprofil 11, das mit einem zweiten Kastenprofil 12 über einen schmalen doppelwandigen Hals verbunden ist, der eine im wesentlichen plane Zone 13 bildet, die sich über die gesamte Längsrichtung jedes Stahlprofils erstreckt. Die Abmessungen des zweiten Kastenprofils 12 aus Fig. 1 sind vergrößert, verglichen mit dem korrespondierenden Kastenprofil 12 in den Fig. 2 und 3, um zusätzliche Stabilität für eine verhältnismäßig größere Tür zu erhalten. Von dem Kastenprofil 11 erstreckt sich ein Rand oder ein Flansch 14 in die Türebene um den gesamten Türumfang herum an der Vorderseite der Tür.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Tür besteht aus drei Preßstahlpaneelen 15, von denen eins dargestellt ist. Dieses Paneel 15 enthält ein Paar gegenüberliegender Bördelränder 16 mit einer äußeren Positionierrippe 17 in einem Seitenrand und einer entsprechenden Nut in dem anderen Seitenrand. Die Rippe 17 und die Nuten dienen zur Positionierung und korrekten Orientierung der Paneele und dienen daher zur Bildung einer Dichtung zwischen aneinanderliegenden Paneelen. Die Paneele 15 sind gegen die rückwärtige Seite des seitlichen Randes 14 durch Nieten festgelegt, die die flache Zone 13 und den Rand 16 durchsetzen. Die gesamte Türkonstruktion wird durch gekreuzte Versteifungsstreben 19 stabilisiert.
  • In der in Fig. 2 dargestellten Tür werden die relativ dünneren Paneele 20 durch länglich L-Stahlprofile 21 gehalten, die wiederum durch Nieten 22 in der flachen Zone 13 des Rahmenprofils 10 befestigt sind.
  • Fig. 3 zeigt eine dritte Türform, bei der die Türpaneele jeweils eine Struktur aus Holzteilen 23 und ein flaches Sperrholzteil 24 aufweisen. in diesem Fall werden die Paneele durch Holzschrauben 25 gesichert, die sich durch die flache Zone 13 in die Holzteile 23 erstrecken und durch längliche L-Profile 26, die durch Nieten 27 befestigt sind, die in das Kastenprofil 12 hineinragen.
  • Es wird deutlich, daß die erfindungsgemäße Tür eine ansprechende Frontfläche unabhängig von der Dicke der unterschiedlichen dargestellten Paneelformen aufweist und selbst Holzprofile können sicher befestigt werden, indem sie von der Seite des Rahmens aus festgelegt werden. Zusätzlich kann der Kanal, der zwischen den beiden Kastenprofilen im Bereich der flachen Zone 13 gebildet wird, für die Montage möglicher zusätzlicher Merkmale der Tür benutzt werden. Diese umfassen z.B. einen Schnapp-Kunststoff- Reibungsstreifen und/oder untere Staubdichtungen.

Claims (10)

1. Getäfelte Tür mit einem im wesentlichen rechteckigen Rahmen, der aus Längsteilen (10) eines Metallkastenprofils besteht, welches einen seitlichen Bördelrand (14) aufweist, der sich in die Ebene der Türe erstreckt und ein oder mehrere flache Türpaneele (15;20;23,24), die darin in einer an der rückwärtigen Stirnseite des seitlichen Bördelrandes anliegenden Position gehalten sind, und in dieser Position durch Befestigungsmittel (18;22;25) festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Bördelrand entlang einer Linie im Bereich der Vorderseite der Tür angeordnet ist, daß das Kastenprofil eine Zone (13) reduzierter Dicke mit einer im wesentlichen planen Oberfläche enthält, die sich im wesentlichen senkrecht zur Türebene erstreckt und daß die Befestigungsinittel die im wesentlichen plane Oberfläche durchsetzen.
2. Getäfelte Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsteile (10) des Metallkastenprofils ein Profil haben, das aus zwei parallelen Kastenprofilen (11,12) gebildet ist, die voneinander durch die Zone (13) reduzierter Dicke voneinander beabstandet sind.
3. Getäfelte Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei parallelen Kastenprofile (11,12) in Richtung der Türstärke unterschiedliche Abmessungen haben.
4. Getäfelte Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zone (13) reduzierter Dicke aus zwei Metallblechen unterschiedlicher Stärke besteht.
5. Getäfelte Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des seitlichen Bördelrands (14) in der Richtung der Türebene im Bereich von 1 bis 2 cm liegt.
6. Getäfelte Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Dicke des Rahmens (10) in einer senkrecht zur Türebene liegenden Richtung im Bereich von 4 bis 8 cm liegt.
7. Getäfelte Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke jedes Paneels (15;20;23,24) geringer als die des Rahmens (10) ist.
8. Getäfelte Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paneel (15) aus einem gleichmäßig starkem Metallpreßteil besteht, das mit einem seitlichen Bördelrand (16) ausgebildet ist, der sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Paneels erstreckt.
9. Getäfelte Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paneel (15;23,24) an seiner Stelle durch die Befestigungsmittel (18 ,25) gesichert ist, die durch die flache Zone (13) hindurch in das Paneel hineinragen.
10. Getäfelte Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paneel (20) durch längliche Metallabschnitte (26) mit einem Winkelprofil gehalten ist, die an der Rückseite des Paneels anliegen und an dem Rahmen (10) durch Befestigungsmittel (22) befestigt sind, die die flache Zone (13) des Rahmens durchsetzen.
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