DE2950348A1 - Sicherheitsverbundscheibe - Google Patents
SicherheitsverbundscheibeInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsverbundscheibe bestehend
- aus mindestens einer von einem Rahmen eingefaßten Innen- und einer Außenscheibe, einer dazwischen liegenden Einlage und einem als Abstandhalter dienenden Rand.
- Derartige Sicherheitsverbundscheiben werden z.B. als Schaufensterscheiben, Innenscheiben von Türen, insbesondcie Haustüren, oder als lichtdurchlässige Dachflächen verwendet. Bekannt ist es (DE-PS 581 506), Glasscheiben mit Drahteinlagen zu versehen bzw. zwischen zwei derartigen Glasscheiben mit Drahteinlagen eine plastische Zwischenschicht einzubringen, so daß eine splittersichere Scheibe erhalten wird. Weiter werden Verbundglasscheiben hergestellt (DE-AS 12 40 637), bei denen die elastische Mittelschicht als Träger eines dünnen Drahtgewebes dient, das durch Verbindung mit einer Stromquelle aufheizbar ist. Auf diese Weise wird ein Beschlagen und Vereisen der Autoglasscheiben verhindert.
- Die Drähte müssen sehr dünn gewählt sein, um die Durchsicht durch die Scheibe nicht zu behindern. Eine ähnliche Aufgabe hat auch die Verbundglasscheibe nach der DE-GM 72 37 707, bei dem zwei Scharen von parallelen Drähten rechtwinklig zueinander angeordnet sind, so daß ein Abschirmgitter entsteht. Je eine Schar der parallelen dünnen Drähte wird mit Hilfe eines Winkelprofils mit dem Rand der Verbundglasscheibe verspannt. Es ist auch bekannt, die Drahteinlagen gleichzeitig zur Alarmsicherung mit zu verwenden.
- Nachteilig bei den bekannten Sicherheitsverbundscheiben ist, daß sie in der Regel durch das eingelegte Drahtgitter bzw. die Folie lediglich die Splitterbildung verhindern. Sie können dagegen nicht ein gewaltsames Eindringen behindern oder gar verhindern, da das Drahtgitter bzw. die eingelegten Drähte aufgrund ihrer Ausbildung leicht zerstört werden können. Nach wie vor ist es daher notwendig, z.B. Schaufensterdurch zusätzliche Rollgitter oder ähnliche Maßnahmen zu sichern. Das gleiche gilt grundsätzlich auch für die Verwendung von Sicherheitsverbundglas in Haustüren o.ä., wo die eingelegten engmaschigen Drahtgitter zusätzlich den Lichteinfall und den Durchblick behindern.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Scheiben aus Glas oder Kunststoff auch mit großen Abmessungen zu stabilisieren und gleichzeitig sicherheitstechnisch voll abzusichern.
- Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einlage ein den Hohlraum zwischen der Innen- und Außenscheibe ausnutzendes und von sich gegenseitig stützenden und tragenden Drähten gebildetes Drahtgerüst ist.
- Eine solche Einlage ist durch hohe Festigkeit gekennzeichnet, da das als Gitter, Gewebe oder Geflecht ausgebildete Drahtgerust sich durch die Knotenpunkte selbst trägt und ein zusätzliches StUtzgerUst in Form der elastischen Zwischenschicht nicht benötigt. Dadurch kann der Hohlraum zwischen der Innen- und der Außenscheibe mehr oder weniger vollständig ausgenutzt werden, was bedeutet, daß die das Drahtgerüst bildenden Drähte oder Stäbe ausreichend stabil gewählt werden können, so daß sie als echter Objektschutz erster Ordnung wirken. Das Drahtgerüst übernimmt eine Sicherheitsfunktion, die zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erübrigt.
- Um ein Herausnehmen des Drahtgerüstes aus der Sicherheitsverbundscheibe zu erschweren und damit die Sicherheitsfunktion zu optimieren, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Abmessungen des Drahtgerüstes mindestens dem der Innen- bzw. Außenscheibe entsprechen. Damit kann das Drahtgerüst nur entfernt werden, wenn die gesamte Außen- bzw.
- Innenscheibe vorher zerstört ist.
- Zur weiteren Erhöhung der Sicherheitsfunktion sind die Drahtenden rundum in dem Abstandhalter verlagert. Durch entsprechende Dichtungen kann gleichzeitig erreicht werden, daß die Drahtenden so elastisch gelagert sind, daß auch bei Erschütterungen keine zusätzlichen Geräusche durch das Drahtgerüst entstehen.
- Für besondere Anforderungen und z.B. bei Kombination mit einer Alarmsicherung kann erfindungsgemäß ein über das andere Drahtende durch den Abstandhalter hindurchgeführt und im Rahmen selbst verankert werden.
- Gleichzeitig wird damit auch die Ableitung von auftretenden Erschütterungen in den Rahmen selbst erleichtert.
- Vorteilhaft ist, daß durch die Anordnung des Drahtgerüstes zwischen den Verbundscheiben die Säuberung der Sicherheitsverbundscheibe nicht behindert und somit eine Wartung wesentlich vereinfacht wird. Zum Abdichten des Hohl raumes zwischen der Innen- und der Außenscheibe ist es zweckmäßig, den die Drahtenden einfassenden Abstandhalter unter Belassung eines überstehenden Glasrandes zwischen der Innen- und der Außenscheibe anzuordnen und den Bereich zwischen den überstehenden Glasråndern mit einer Dichtmasse zu verfüllen.
- Bereits vorhandene Scheiben können auf einfache Art und Weise in Sicherheitsverbundscheiben umgewandelt werden, indem erfindungsgemäß vor der aus Innen- und Außenscheibe bestehenden Verbundscheibe eine weitere Sicherheitsscheibe angeordnet ist, die durch einen die Drahtenden des Drahtgerüstes aufnehmenden Abstandhalter fixiert ist.
- Die so geschaffene Vorscheibe wird zweckmäßigerweise mit an den bestehenden Rahmen angeschlossen oder erhält einen zusätzlichen Rahmen, der vor den bestehenden oder an diesem befestigt ist.
- Die Sicherheitsscheibe bzw. das zwischen den einzelnen Scheiben angeordnete Drahtgerüst kann im Bedarfsfalle der Sicht weitgehend entzogen werden, indem die Sicherheitsscheibe oder die Außenscheibe getönt ausgebildet ist bzw. verspiegelt ist. Ebenso ist es auch möglich, das Drahtgerüst besonders gut sichtbar zu machen, indem für die Sicherzeitsscheibe oder die Außenscheibe entspiegeltes Glas verwendet wird.
- Schwingungen des Drahtgerüstes können bei gleichzeitiger zusätzlicher Splittersicherung verhindert werden, indem das Drahtgerüst in einem Verbundelement vor der Sicherheitsscheibe gelagert ist. Das hat auch den Vorteil, daß aufgrund der besonderen Ausbildung der Lichteinfall beeinflußt werden kann.
- Eine besondere optische Wirkung bei Erhaltung der Sicherheitsfunktion wird gemäß der Erfindung bei einer Sicherheitsverbundscheibe erreicht, bei der das Drahtgerüst aus mit Kunststoff ummantelten bzw. überzogenen Drähten oder Stäben gebildet ist. Dabei kann entweder der Draht mit einem Kunststoff unterschiedlichster Farbgebung ummantelt sein oder die Drähte, d.h. das Drahtgerüst, wird im Tiefziehverfahren mit einem Kunststoff überzogen. Besonders vorteilhaft ist, wenn bei einer Kunststoffscheibe oder einer aus Glas und Kunststoff bestehenden Doppelscheibe die Kunststoffscheibe mit dem Drahtgerüst unmittelbar im Tiefziehverfahren verbunden und stabilisiert ist. Die Zerstörung einer derartigen Scheibe ist dadurch sehr erschwert bzw. der Bedarf an Kunststoff wird durch die Stabilisierung der Kunststoffscheibe reduziert.
- Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß durch den hohen Sicherheitseffekt des Drahtgerüstes die eigentlichen Scheiben selbst keine Sicherheitsfunktion mehr übernehmen müssen und daher eine erheblich verminderte Glas- bzw. Kunststoffdicke aufweisen können. Die Herstellung derartiger Scheiben ist einfacher und weniger kostenaufwendig. Die Herstellung der erfindungsgemäßen Sicherheitsverbundscheiben ist ohne viel Aufwand möglich, da selbst schwerste Gitter zwischen die Scheiben gelegt werden können, da sie sich bei der Montage bzw. im Endzustand selbst tragen und keine Stützung benötigen. Vorteilhaft ist auch, daß durch die Verwendung von Klebefolien auch die Splittersicherheit derartiger Scheiben gewährleistet ist.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt sind. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch eine Sicherheitsverbundscheibe mit Drahtgerüst aus Drähten, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Sicherheitsverbundscheibe mit einem Gerüst aus Stäben, Fig. 3 eine Sicherheitsverbundscheibe mit einem Drahtgerüst aus einem Drahtgewebe und überlangen Drahtenden und Fig. 4 einen Schnitt durch eine Sicherheitsverbundscheibe mit vorgesetzter Sicherheitsscheibe und dazwischen liegendem Drahtgerüst.
- Die in Fig. 1 dargestellte und allgemein mit 1 bezeichnete Verbundscheibe besteht aus der Innenscheibe 2 und der Außenscheibe 3, die in der Einkerbung 6 des Rahmens 5 gehalten sind. Ober den zwischen der Innenscheibe 2 und der Außenscheibe 3 angeordneten Abstandhalter 8 ist der Abstand zwischen den beiden Scheiben vorgegeben und damit die Ausbildung des Hohl raumes 4.
- In dem Hohlraum 4 zwischen Innenscheibe 2 und Außenscheibe 3 ist im dargestellten Beispiel eine aus einem Drahtgerüst 15 bestehende Einlage 12 angeordnet. Die Einlage 12 bzw. das Drahtgerüst 15 wird durch Längsdrähte 16 und Querdrähte 17 gebildet, wobei sich diese Drähte 16, 17 jeweils durch eine Bohrung 9 bis auf den Boden lo des Abstandhalters 8 erstrecken und so mit dem Drahtende 18 in dem Abstandhalter 8 verlagert sind.
- Das in Fig. 2 gezeigte Drahtgerüst 15 besteht aus Längsstäben 29 und Querstäben 31, wobei im dargestellten Beispiel das Stabende 30 über den Abstandhalter 8 hinaus verlängert ist und so in dem nicht dargestellten Rahmen 5 verlagert werden kann. Zur besseren Abdichtung überragen die Glasränder 21 den Abstandhalter 8, wodurch ein Bereich 22 entsteht, der mit Dichtmasse verfüllt und so vollständig abgedichtet werden kann.
- Das in Fig. 3 gezeigte und zwischen der Innenscheibe 2 und der Außenscheibe 3 angeordnete Drahtgerüst besteht aus einem Gewebe bzw. Geflecht aus Drähten 16, 17. Auch hier sind Drähte 16 bzw. 17 mit überlangen Drahtenden 19 versehen, so daß sie im nicht dargestellten Rahmen 5 zu verlagern sind.
- Vorhandene Glasscheiben können mit der aus Fig. 4 ersichtlichen Konstruktion in eine Sicherheitsverbundscheibe umgewandelt werden, indem vor die aus Innenscheibe 2 und Außenscheibe 3 sowie Abstandhalter 8 bestehende Verbundscheibe 1 eine weitere Sicherheitsscheibe 25 vorgesetzt wird, deren Abstand zur Außenscheibe 3 durch den Abstandhalter 26 und ein Verbundelement 28 vorgegeben ist. Der Abstandhalter 26 dient gleichzeitig auch zur Verlagerung des in den Raum 23 eingelegten und als Verbundelement 28 ausgebildeten Drahtgerüstes 15. Das Drahtgerüst 15 ist im Tiefziehverfahren mit einer Kunststoffplatte zu einem Verbundelement 28 zusammengefügt. Zusätzlich kann auf die Sicherheitsscheibe 25 als Splitterschutz ein bekannte Kunststoffolie aufgeklebt werden. über die Dichtmasse 27 wird auch hier der Raum 23 vor Verschmutzung geschützt, so daß die Wartung ebenfalls wesentlich erleichtert wird.
- Da durch die Anordnung der Sicherheitsscheibe 25 vor der bereits bestehenden Verbundscheibe eine zusätzliche Wärmeisolierung erreicht wird, ist eine solche Anordnung besonders vorteilhaft. Nicht zuletzt aus Gründen der besseren Isolierung kann es daher auch zweckmäßig sein, von vornherein eine derartige Dreifachverglasung 2, 3, 25 mit zwischenliegendem Drahtgerüst vorzusehen.
Claims (9)
- Sicherheitsverbundscheibe P a t e n t a n s e r ü c h e 1. Sicherheitsverbundscheibe bestehend aus mindestens einer von einem Rahmen eingefaßten Innen- und einer Außenscheibe, einer dazwischen liegenden Einlage und einem als Abstandhalter dienenden Rand, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (12) ein den Hohlraum (4) zwischen der Innen-und Außenscheibe (2, 3) ausnutzendes und von sich gegenseitig stützenden und tragenden Drähten gebildetes Drahtgerüst (15) ist.
- 2. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des Drahtgerüstes (15) mindestens dem der Innen- (2) bzw. Außenscheibe (3) entsprechen.
- 3. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtenden (18) rundum in dem Abstandhalter (8) verlagert sind.
- 4. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein über das andere Drahtende (19) durch den Abstandhalter (8) hindurchgeführt und im Rahmen (5) selbst verankert sind.
- 5. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1 bis Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Drahtenden (18) einfassende Abstandhalter (8) unter Belassung eines überstehenden Glasrandes (21) zwischen der Innen- und der Außenscheibe (2, 3) angeordnet und der Bereich (22) zwischen den überstehenden Glasrändern mit einer Dichtmasse (20) verfüllt ist.
- 6. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der aus Innen- und Außenscheibe (2, 3) bestehenden Verbundscheibe (1) eine weitere Sicherheitsscheibe (25) angeordnet ist, die durch einen die Drahtenden (18) des Drahtgerüstes (15) aufnehmenden Abstandhalter (26) fixiert ist.
- 7. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsscheibe (25) getönt ausgebildet ist.
- 8. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsscheibe (25) verspiegelt ist.
- 9. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1 oder Anspruch 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Drahtgerüst (15) in einem Verbundelement (28) vor der Sicherheitsscheibe (25) gelagert ist.lo. Sicherheitsverbundscheibe nach Anspruch 1 und/oder einem der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtgerüst (15) aus mit Kunststoff ummantelten bzw.überzogenen Drähten (16, 17) oder Stäben (29) gebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |