DE10040824A1 - Lenksäulen-Tragbalkenstruktur - Google Patents
Lenksäulen-TragbalkenstrukturInfo
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Abstract
Ein Lenksäulen-Tragbalken (21), der sich zwischen linken und rechten Frontsäulen (13, 15) zum Halten einer Lenksäule (65) erstreckt, ist als hintereinander verbundener Körper aufgebaut, der einen fahrerseitigen Tragbalken (22) mit großem Querschnittsdurchmesser und einen beifahrerseitigen Tragbalken (60) mit kleinem Querschnittsdurchmesser aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Lenksäulen-Tragbalken bzw. -Aufhängungs
balken zum Halten einer Lenksäule zum Lenken eines Fahrzeugs.
Fahrzeuge, wie etwa Kraftfahrzeuge, umfassen einen Lenksäulen-Tragbalken
zum Halten einer zum Lenken dienenden Lenksäule, wie er etwa in der
japanischen Patentschrift Nr. Hei 7-85991 vorgeschlagen wird.
Bei dieser Technik erstreckt sich ein Lenksäulen-Halteelement (nachfolgend
als "Lenksäulen-Tragbalken" bezeichnet) quer zur Fahrzeugkarosserie, wobei
die Lenksäule durch diesen Lenksäulen-Tragbalken gehalten wird.
Da der Lenksäulen-Tragbalken ein aus Stahlmaterial gebildetes Element ist,
bleibt die Steifigkeit auch dann erhalten, wenn der Balken auf einen relativ
kleinen Durchmesser reduziert ist. Da bei einem solchen durchmesserredu
zierten Balken relativ großer Raum übrig bleibt, kann in diesem Raum eine
Zusatzeinrichtung für das Fahrzeug, wie etwa eine Klimaanlage, unterge
bracht werden.
Um den Kraftstoffverbrauch des Motors zu senken, muss jedoch das Ge
wicht der Fahrzeugkarosserie reduziert werden. Um ein geringeres Fahr
zeuggewicht zu erreichen, kann die Fahrzeugkarosserie aus einem leichten
Material hergestellt werden, wie etwa einer Aluminiumlegierung.
Die Aluminiumlegierung hat eine geringere Zugfestigkeit im Vergleich zu
Stahl, und daher muss, wenn der Lenksäulen-Tragbalken aus Aluminiumle
gierung hergestellt wird, der Durchmesser dieses Lenksäulen-Tragbalkens
im Vergleich zu einem Lenksäulen-Tragbalken aus Stahl vergrößert werden,
um die erforderliche Steifigkeit für den Lenksäulen-Tragbalken sicherzu
stellen.
Eine Vergrößerung des Durchmessers des Lenksäulen-Tragbalkens er
schwert jedoch die Gewichtsreduzierung des Fahrzeugs.
Zusätzlich verringert der vergrößerte Durchmesser des Lenksäulen-Tragbal
kens den Raum in seiner Umgebung, mit dem Risiko, dass nur wenig Raum
zum Anordnen einer Zusatzeinrichtung für das Fahrzeug, wie etwa einer
Klimaanlage, übrig bleibt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Technik bereitzustellen, mit der
nicht nur der Lenksäulen-Tragbalken leichter gemacht werden kann, sondern
auch genug Raum zum Unterbringen einer Zusatzeinrichtung für das
Fahrzeug, wie etwa einer Klimaanlage, sicherzustellen.
Zur Lösung der Aufgabe wird nach einem ersten Aspekt eine Lenksäulen-
Tragbalkenstruktur vorgeschlagen, bei der sich ein Lenksäulen-Tragbalken
zwischen linken und rechten Frontsäulen erstreckt, um eine Lenksäule zu
halten, wobei die Struktur durch einen in Reihe hintereinander verbundenen
Körper gebildet ist, der wiederum einen fahrerseiten Tragbalken(-abschnitt)
mit großem Querschnittsdurchmesser sowie einen beifahrerseitigen
Tragbalken(-abschnitt) mit kleinem Querschnittsdurchmesser aufweist.
Der Lenksäulen-Tragbalken bildet den hintereinander verbundenen Körper,
der den fahrerseitigen Tragbalken und den beifahrerseitigen Tragbalken
aufweist. Aus diesem Grunde kann der fahrerseitige Tragbalken, der eine
größere Steifigkeit erfordert, mit dem großen Querschnittsdurchmesser
ausgeführt werden, während der beifahrerseitige Tragbalken, der eine relativ
geringere Steifigkeit benötigt, mit dem kleineren Querschnittsdurchmesser
ausgeführt werden kann.
Während die für den Lenksäulen-Tragbalken erforderliche Steifigkeit ge
währleistet bleibt, kann daher das Gewicht des Lenksäulen-Tragbalkens
reduziert werden.
Zusätzlich erlaubt es der kleine Querschnittsdurchmesser des beifahrerseiti
gen Tragbalkens, dass in der Nähe dieses Tragbalkens relativ viel Platz
verbleibt.
Nach einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Lenksäulen-Tragbalken
struktur vorgeschlagen, bei der der fahrerseitige Tragbalken einen Flansch
aufweist, der an einem Ende eines Balkenhauptkörpers zur Anlage an einer
der Frontsäulen angeordnet ist, sowie Tragstützen, die an einer Seite des
Balkenhauptkörpers zum Halten der Lenksäule angeordnet sind, wobei der
Balkenhauptkörper, der Flansch und die Tragstützen aus extrudierten
Profilen hergestellt sind.
Die Baukomponenten des fahrerseitigen Tragbalkens sind aus den extrudier
ten Profilen hergestellt. Hierdurch können die Baukomponenten des fahrer
seitigen Tragbalkens jeweils kontinuierlich geformt werden, und daher kann
deren Produktionseffizienz verbessert werden.
Nach einem dritten Aspekt wird eine Lenksäulen-Tragbalkenstruktur vor
geschlagen, deren Balkenhauptkörper ein langes Element mit rechteckigem
Querschnitt ist.
Der Balkenhauptkörper hat hierdurch einen rechteckigen Querschnitt. Der
Flansch und die Tragstützen können an der geeigneten Position an dem
Balkenhauptkörper problemlos angebracht werden, indem die Ecken des
Rechteck-Querschnitts genutzt werden. Daher kann der fahrerseitige
Tragbalken in relativ kurzer Zeitdauer zusammengebaut werden.
Die Erfindung bietet folgende Vorteile.
Nach dem ersten Aspekt der Erfindung braucht nur der fahrerseitige Trag
balken, der eine hohe Steifigkeit erfordert, den großen Querschnittsdurch
messer, während der beifahrerseitige Tragbalken, der keine besonders hohe
Steifigkeit erfordert, mit dem kleineren Querschnittsdurchmesser auskommt,
indem der Lenksäulen-Tragbalken den hintereinander verbundenen Körper
bildet, der den fahrerseitigen Tragbalken und den beifahrerseitigen
Tragbalken umfasst.
Infolgedessen kann das Gewicht des Lenksäulen-Tragbalkens reduziert
werden, während die erforderliche Steifigkeit für den Lenksäulen-Tragbalken
gewährleistet bleibt.
Durch den kleinen Querschnittsdurchmesser des beifahrerseitigen Tragbal
kens bleibt ein relativ großer Raum übrig. Hierdurch kann ein erforderlicher
Raum zum Unterbringen einer Zusatzeinrichtung für die Fahrzeugkarosserie,
relativ einfach freigehalten werden.
Nach dem zweiten Aspekt der Erfindung können die jeweiligen Bauteile des
fahrerseitigen Tragbalkens aus extrudierten Profilen hergestellt werden,
wodurch die jeweiligen Bauteile kontinuierlich hergestellt werden können.
Im Ergebnis kann die Produktivität des Lenksäulen-Tragbalkens verbessert
werden, um die Kosten zu senken.
Nach dem dritten Aspekt der Erfindung hat der Balkenhauptkörper einen
rechtwinkligen Querschnitt. Hierdurch können die Flansche und die Trag
stützen einfach an den vorgesehenen normalen Positionen des Balkenhaupt
körpers angebracht werden, indem die Eckabschnitte des Querschnitts
genutzt werden. Da sich der fahrerseitige Tragbalken in einer relativ kurzen
Zeitdauer zusammenbauen lässt, kann die Produktivität des Lenksäulen-
Tragbalkens verbessert werden, um die Kosten zu senken.
Die Erfindung wird nun in Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten
Zeichnungen erläutert. Es zeigen;
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines Fahrzeugs, an dem eine erfin
dungsgemäße Lenksäulen-Tragbalkenstruktur angebracht ist;
Fig. 2 eine Perspektivansicht dieser Lenksäulen-Tragbalkenstruktur;
Fig. 3 eine weitere Perspektivansicht dieser Lenksäulen-Tragbalken
struktur;
Fig. 4 einen Querschnitt entlang Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 5 einen Querschnitt entlang Linie V-V von Fig. 4;
Fig. 6 einen Querschnitt entlang Linie VI-VI von Fig. 3;
Fig. 7 eine Perspektivansicht eines Hauptteils des Lenksäulen-Trag
balkens;
Fig. 8A bis 8C zur Erläuterung einen ersten Herstellungsprozess für den Lenk
säulen-Tragbalken; und
Fig. 9 zur Erläuterung einen zweiten Herstellungsprozess für den
Lenksäulen-Tragbalken.
In der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele bezeichnen die
Begriffe "vorne", "hinten", "links", "rechts", "oben" und "unten" Richtun
gen gesehen vom Fahrer aus. Zusätzlich sind die Zeichnungen so zu be
trachten, wie sie durch die Bezugszahlen orientiert sind.
Fig. 1 zeigt eine Pespektivansicht eines Fahrzeugs, an dem ein erfindungs
gemäßer Lenksäulen-Tragbalken angebracht ist.
In einem Fahrzeug 10 sind linke und rechte Türen 11 (nur die rechte Tür ist
gezeigt) an jeweiligen linken und rechten Seitenelementen 12, 14 ange
bracht, und eine Lenksäulen-Tragbalkenstruktur (später beschrieben) ist
zwischen einer linken Frontsäule 13, die das linke Seitenelement 12 bildet,
und einer rechten Frontsäule 15, die das rechte Seitenelement 14 bildet,
angebracht.
Die Lenksäulen-Tragbalkenstruktur dient beispielsweise zum Halten des
Lenkrads 67. Im Übrigen bezeichnet die Bezugszahl 17 eine Windschutz
scheibe, und die Bezugszahlen 18, 19 bezeichnen jeweils ein Vorderrad und
ein Hinterrad.
Fig. 2 ist eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Lenksäule.
Bei dieser Lenksäulen-Tragbalkenstruktur 20 umfasst ein Lenksäulen-Trag
balken 21 einen fahrerselten Tragbalken 22 mit großem Querschnittsdurch
messer und einen beifahrerseitigen Tragbalken 60 mit kleinem Querschnitts
durchmesser. Diese Tragbalken 22, 60 sind hintereinander über ein Ver
bindungselement 80 so verbunden, dass sie sich zwischen den linken und
rechten Frontsäulen 13, 15 erstrecken, und die Lenksäule 65 wird von dem
fahrerseitigen Tragbalken 22 gehalten.
Bei der Lenksäulen-Tragbalkenstruktur 20 wird der fahrerseitige Tragbalken
22 von einer ersten Strebe 70 und einer zweiten Strebe 71 gehalten. Ein
Verbindungsabschnitt zwischen dem fahrerseitigen Tragbalken 22 und dem
beifahrerseitigen Tragbalken 60 wird von einer rechten Mittelstrebe 73
gehalten. Der beifahrerseitige Tragbalken 60 wird von einer linken Mittel
strebe 74 und einer dritten Strebe 72 gehalten.
Der linke Frontpfosten 13 ist ein Element, welches an der linken Seite einer
Bodenplatte 75 angebracht ist, während die rechte Frontsäule 15 ein
Element ist, das an der rechten Seite der Bodenplatte 75 angebracht ist.
Der beifahrerseitige Tragbalken 60 ist ein Element, das aus einem Alumini
umlegierungsrohr mit kleinem Querschnittsdurchmesser geformt ist und das
von der Mitte des fahrerseitigen Tragbalkens 22 zur Fahrzeugrückseite hin
versetzt ist. Ferner ist der beifahrerseitige Tragbalken 60 am linken Ende mit
dem linken Frontpfosten 13 durch Bolzen verbunden und ist an seinem
rechten Ende mit einem linken Ende des fahrerseitigen Tragbalkens 22
verbunden.
Im Übrigen ist der beifahrerseitige Tragbalken 60 seitens des vorderen
Beifahrersitzes angeordnet.
Die Lenksäule 65 enthält eine Lenkwelle 66, und das Lenkrad 67 ist an der
Oberseite der Lenkwelle 66 angebracht.
Die ersten bis dritten Streben 70 bis 72 sind Elemente, die von einer oberen
Verkleidung 76 der Fahrzeugkarosserie im Wesentlichen horizontal nach
hinten verlaufen. Zusätzlich sind die linken und rechten Mittelstreben 73, 74
an einem vorderen Tunnel 75a im Wesentlichen vertikal angebracht.
Wie oben beschrieben, umfasst die Lenksäulen-Tragbalkenstruktur 20 den
in Reihe oder hintereinander verbundenen Körper des fahrerseitigen Tragbal
kens 22 und des beifahrerseitigen Tragbalkens 60. Hierdurch kann der
fahrerseitige Tragbalken 22, der eine relativ hohe Steifigkeit erfordert, einen
großen Querschnittsdurchmesser aufweisen, während der beifahrerseitige
Tragbalken 60, der keine so hohe Steifigkeit erfordert, mit nur einem
kleineren Querschnittsdurchmesser auskommt. Daher kann das Gewicht der
Lenksäulen-Tragbalkenstruktur 20 reduziert werden, wobei gleichzeitig die
Steifigkeit gewährleistet bleibt.
Ferner kann ein Raum S, der sich zwischen dem beifahrerseitigen Tragbal
ken 60 und der oberen Verkleidung 76 der Fahrzeugkarosserie befindet,
vergrößert werden, da der beifahrerseitige Tragbalken 60 einen kleineren
Querschnittsdurchmesser haben kann und da ferner der beifahrerseitige
Tragbalken 60 von der Mitte des fahrerseitigen Tragbalkens 22 zur Rück
seite der Fahrzeugkarosserie hin versetzt sein kann. Hierdurch kann in dem
Raum S eine Zusatzeinrichtung für die Fahrzeugkarosserie untergebracht
werden, wie etwa eine Klimaanlage (nicht gezeigt).
Fig. 3 ist eine Pespektivansicht der erfindungsgemäßen Lenksäulen-Tragbal
kenstruktur.
Der fahrerseitige Tragbalken 22 umfasst einen Flansch (einen rechen
Flansch) 30, der auf ein Ende (das rechte Ende) 24 eines Balkenhauptkör
pers 23 aufgesetzt ist, Tragstützen 40, 40, die an einer Seite (einer Um
fangswand) 26 des Balkenhauptkörpers 23 mit einem bestimmten Abstand
voneinander angebracht sind, eine Befestigungsstütze 50, die an der ande
ren Umfangswand 26 gegenüber den Tragstützen 40, 40 angebracht ist,
sowie einen linken Flansch 55, der am linken Ende 25 des Balkenhauptkör
pers 23 angebracht ist.
Dieser fahrerseitige Tragbalken 22 ist an einer von Frontsäulen (hier der
rechten Frontsäule) 15 durch den rechten Flansch 30 angebracht und ist mit
dem rechten Ende 62 des beifahrerseitigen Tragbalkens 60 über ein
Verbindungselement 80 durch den linken Flansch 55 verbunden.
Im Übrigen ist der fahrerseitige Tragbalken 22 an der Fahrersitzseite an
geordnet.
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie IV-IV von Fig. 3.
Der Balkenhauptkörper 23 ist ein langes Element aus Aluminiumlegierung
mit rechteckigem Querschnitt, dessen Umfangswände 26 zu einem Recht
eck geformt sind. Eine Verstärkungsrippe 28 ist in dem Balkenhauptkörper
23 vorgesehen, um einen Eckabschnitt 27a mit einem anderen Eckabschnitt
27b zu verbinden, die einander diagonal gegenüberliegen. Dieser Balken
hauptkörper 23 ist ein Element, das aus einem extrudierten Profil auf eine
vorbestimmte Länge geschnitten ist. Hierdurch kann der Balkenhauptkörper
23 kontinuierlich hergestellt werden, was die Produktionseffizienz verbes
sert.
Der rechte Flansch 30 ist ein Element aus Aluminiumlegierung, dessen
Umfangswände 31 im Wesentlichen fünfeckig geformt sind. Erste bis dritte
Ansätze (nämlich ein erster Ansatz 32, ein zweiter Ansatz 33 und ein dritter
Ansatz 34) sind an ersten bis dritten Eckabschnitten 32 bis 34 ausgebildet.
Der erste Ansatz 32 ist über eine erste Rippe 35 mit dem dritten Ansatz 34
verbunden. Die erste Rippe 35 ist durch eine zweite Rippe 36 mit dem
zweiten Ansatz 33 verbunden. Der Balkenhauptkörper 23 ist zwischen einer
rechten Wand 31a der Umfangswand 31 und der ersten Rippe 35 einge
setzt. Der Balkenhauptkörper 23 ist an der rechten Frontsäule 15 (Fig. 1)
mit Bolzen 37. . . befestigt, die in die ersten bis dritten Ansätze 32 bis 34
eingesetzt sind.
Der rechte Flansch 30 kann präzise an einer vorbestimmten Position relativ
zum Balkenhauptkörper 23 angebracht werden, indem der rechte obere
Eckabschnitt 27a und der rechte untere Eckabschnitt 27b mit den Ober- und
Unterecken 31b, 31c der rechten Seitenwand 31a in Flucht gebracht
werden. Dies erleichtert die Montage des rechten Flanschs 30 am Balken
hauptkörper 23.
Im Übrigen ist der rechte Flansch ein Element, das aus einem extrudierten
Profil auf eine vorbestimmte Länge geschnitten ist. Dies ermöglicht die
kontinuierliche Herstellung des rechten Flansches 30, wodurch dessen
Produktionseffizienz verbessert werden kann.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie V-V von Fig. 4.
Der Querschnitt zeigt einen Zustand, in dem der rechte Flansch 30 an einer
Innenplatte 15a der rechten Frontsäule 15 angebracht ist, indem, der rechte
Flansch 30 auf das rechte Ende 24 des Balkenhauptkörpers 24 aufgesetzt
ist, um diese zusammenzuschweißen und die Bolzen 37. . . mit Muttern 39. . .
festzuziehen. Die Bezugszahl 38 bezeichnet einen Schweißabschnitt.
Da an dem rechten Flansch 30 eine Schräge 30a ausgebildet ist, kann
zwischen dem rechten Flansch 30 und der Innenplatte 15a ein Zwischen
raum vorgesehen werden. Daher kann eine Zusatzausstattung für die
Fahrzeugkarosserie, wie etwa ein Armaturenbrett oder dergleichen (nicht
gezeigt) unter Nutzung des so gebildeten Zwischenraums montiert werden.
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht entlang Linie VI-VI von Fig. 3.
Die Tragstütze 40 ist ein Element aus Aluminiumlegierung, gebildet durch
Umfangswände 41, die im Wesentlichen dreieckförmig geformt sind. Eine
Vorderwand 42 der Umfangswände 41 wird mit der Rückwand 26a des
Balkenhauptkörpers 23 in Kontakt gebracht. Dann estreckt sich eine Platte
44 von einem Unterende 42a der Vorderwand 42 entlang einer Unterwand
26b des Balkenhauptkörpers 23. Ein Oberende 42b der Vorderwand 42 und
ein Vorderende 44a der Platte 44 werden mit den Umfangswänden 26a des
Balkenhauptkörpers 23 verschweißt.
Diese Tragstütze 40 ist ein Element zum Stützen der Lenksäule 65. Ein
dickerer Abschnitt 45 ist an einem unteren Endabschnitt 42a der vorderen
Wand 42 ausgebildet, und ein dickerer Abschnitt 46 ist an einem Hinterende
43a einer unteren Wand 43 ausgebildet. Stehbolzen 47. . . sind an den
dickeren Abschnitten 45, 46 angebracht und sind durch Muttern 48. . .
festgezogen, so dass die Tragstütze 40 an einer Tragplatte 68 angebracht
ist, um die Lenksäule 65 unter dem Balkenhauptkörper 23 zu halten.
Die Tragstütze 40 kann präzise an einer vorbestimmten Position angeordnet
werden, indem die Ecken des Balkenhauptkörpers 23 genutzt werden,
wobei die Vorderwand 42 an die Rückwand 26a des Balkenhauptkörpers 23
angelegt wird und ferner das Vorderende 44a der Platte 44 an die Boden
wand des Balkenhauptkörpers 23 angelegt wird. Dies erleichtert die
Montage der Tragstütze 40 an dem Balkenhauptkörper 23.
Im Übrigen ist die Tragstütze 40 ein Element, das aus einem extrudierten
Profil auf eine vorbestimmte Länge geschnitten ist. Dies ermöglicht die
kontinuierliche Formung der Tragstütze 40, um hierdurch die Produktions
effizienz zu verbessern.
Die Befestigungsstütze 50 ist ein Element aus Aluminiumlegierung, mit
einem balkenseitigen Halterungsabschnitt 51 zum Anbringen an dem Bal
kenhauptkörper 23 sowie einem hauptkörperseitigen Halterungsabschnitt
51, der dem Halterungsabschnitt 51 gegenüberliegt, um die erste Strebe 70
anzubringen.
Der balkenseitige Halterungabschnitt 51 wird am oberen vorderen Eck
abschnitt 27d des Balkenhauptkörpers 23 an dessen im Wesentlichen
rechtwinkliger konkaver Oberfläche angebracht und wird dann an die
Umfangswand 26 des Balkenhauptkörpers 23 angeschweißt. Zusätzlich ist
der hauptkörperseitige Halterungsabschnitt 52 ein Element, das mittels
Bolzen 52 und Muttern 54 an der ersten Strebe 70 angebracht ist.
Die Befestigungsstütze 50 kann präzise an einer vorbestimmten Position
relativ zum Balkenhauptkörper angeordnet werden, indem der balkenseitige
Halterungsabschnitt 51 auf die obere Vorderecke 27d des Balkenhauptkör
pers 23 aufgelegt wird. Hierdurch kann die Befestigungsstütze 50 an dem
Balkenhauptkörper 23 einfach angebracht werden.
Die Befestigungsstütze 50 ist ein Element, das aus einem extrudierten Profil
auf eine vorbestimmte Länge geschnitten ist. Dies ermöglicht eine kon
tinuierliche Formung der Befestigungsstütze 50, um hierdurch die Produk
tionseffizienz zu verbessern.
Fig. 7 ist eine Perspektivansicht eines Hauptteils der erfindungsgemäßen
Lenksäulen-Tragbalkenstruktur.
Der linke Flansch 55 ist ein Element aus Aluminiumlegierung, bei dem zwei
vorstehende längliche Abschnitte 57, 57 an einer rechteckigen Platte 56
parallel zueinander ausgebildet sind, wobei Innengewinde 58, 58 in den
Hinterenden 57a, 57a der vorstehenden länglichen Abschnitte 57, 57
ausgebildet sind, deren Rückseite an das linke Ende 25 des Balkenhauptkör
pers 23 geschweißt ist.
Dieser linke Flansch 55 ist ein Element, das aus einem extrudierten Profil auf
eine vorbestimmte Länge geschnitten ist. Dies ermöglicht eine kontinuier
liche Formung des linken Flanschs 55, um hierdurch die Produktionseffizienz
zu verbessern.
Das Verbindungselement 80 ist ein Element aus Aluminiumlegierung, das im
Wesentlichen T-förmig geformt ist. Ein oberes gebogenes Stück 82 ist am
Oberende einer Platte 81 des Elements ausgebildet, ein linkes Seitenstück
83 ist an dessen linker Seite ausgebildet und ein rechtes gebogenes
Seitenstück 84 ist an dessen rechter Seite ausgebildet. Löcher 86, 86 sind
an einem rechten Ende der Platte 81 mit vorbestimmtem Abstand ausgebil
det, um Bolzen 85, 85 einzusetzen.
Das Verbindungselement 80 ist ein Element zum Verbinden des beifahrer
seitigen Tragbalkens 60 und der rechten Mittelstrebe 73 mit dem linken
Flansch 55. Das rechte Ende 62 des beifahrerseitigen Tragbalkens 60 ist
zwischen das obere gebogene Stück 82 und das linke gebogene Stück 83
eingesetzt, um diese zu verschweißen. Ein oberes Ende 73a der rechten
mittleren Strebe 73 ist zwischen das linke gebogene Stück 83 und das
rechte gebogene Stück 84 eingesetzt, um diese zu verschweißen. Die
Bolzen 85, 85 sind in die Löcher 86, 86 eingesetzt, und die Bolzen 85, 85
sind in die Innengewinde 58, 58 im linken Flansch 55 eingeschraubt.
Nachfolgend wird ein Herstellungsprozess für die erfindungsgemäße Lenk
säulen-Tragbalkenstruktur beschrieben.
Fig. 8A und 8B erläutern einen ersten Herstellungsprozess der erfin
dungsgemäßen Lenksäulen-Tragbalkenstruktur.
In Fig. 8A wird ein extrudiertes Profil 90 so extrudiert, dass es den gleichen
Querschnitt hat wie der rechte Flansch 30, und danach wird das extrudierte
Profil 90 auf eine vorbestimmte Länge geschnitten. Dann wird das so
geschnittene extrudierte Profil entlang einer Schnittlinie 30b geschnitten, die
mit der strichpunktierten Linie 30b angegeben ist, um hierdurch die Schräge
30a (siehe Fig. 5) zu bilden, wodurch man den rechten Flansch 30 erhält.
In Fig. 8B wird ein extrudiertes Profil 91 so extrudiert, dass es den gleichen
Querschnitt hat wie die Tragstütze 40, und danach wird das extrudierte
Profil 91 auf eine vorbestimmte Breite geschnitten, wodurch man den
rechten Flansch 30 erhält.
Übrigens werden der Balkenhauptkörper 23 und der linke Flansch 55,
genauso wie im Fall des rechten Flanschs 30 und der Tragstütze 40 durch
Extrusion hergestellt und dann auf bestimmte Längen geschnitten.
Somit werden die jeweiligen Baukomponenten (der Balkenhauptkörper 23,
der rechte Flansch 30, die Tragstütze 40 und der linke Flansch 55) des
fahrerseitigen Tragbalkens 22 aus Extrusionsgusskörpern hergestellt. Da die
jeweiligen Bauteile des fahrerseitigen Tragbalkens 22 kontinuierlich herge
stellt werden können, kann die Produktionseffizienz der jeweiligen Kom
ponenten verbessert werden.
In Fig. 8C wird der rechte Flansch 30 auf das rechte Ende 24 des Balken
hauptkörpers 23 aufgesetzt, wie mit dem Pfeil gezeigt, um diese zu
verschweißen. Danach werden die Tragstützen 40, 40 auf die Umfangs
wand 26 des Balkenhauptkörpers 23 aufgesetzt, wie mit den Pfeilen ,
gezeigt, um diese zu verschweißen. Anschließend wird die Befestigungs
stütze 50, wie mit dem Pfeil gezeigt, auf die Umfangswand 26 aufge
setzt, um diese zu verschweißen, und zwar gegenüber der Seite, an der die
Tragstützen 40, 40 angeschweißt sind. Anschließend wird der linke Flansch
55 auf das linke Ende 25 des Balkenhauptkörpers 23 aufgesetzt, wie mit
dem Pfeil gezeigt, um diese zu verschweißen. Somit ist der fahrerseitige
Tragbalken 22 gemäß Fig. 3 fertig.
Fig. 9 erläutert einen zweiten Herstellungsprozess für eine erfindungsge
mäße Lenksäulen-Tragbalkenstruktur.
Das Verbindungselement 80 wird an dem rechten Ende 62 des beifahrersei
tigen Tragbalkens 60 angebracht, das Oberende 73a der rechten Mittel
strebe 73 wird an dem Verbindungselement 80 angebracht, ein Oberende
74a der linken Mittelstrebe 74 wird im Wesentlichen in der Mitte des
beifahrerseitigen Tragbalkens 60 angebracht, und das Verbindungselement
80 wird an dem Hinterende des linken Flanschs 55 angebracht, wie mit dem
Pfeil gezeigt, wobei das Verbindungselement 80 mit dem linken Flansch
55 durch Bolzen verbunden wird. Hierdurch erhält man die Lenksäulen-
Tragbalkenstruktur 20 (siehe Fig. 2), bei der der fahrerseitige Tragbalken 22
und der beifahrerseitige Tragbalken 60 hinter- und miteinander verbunden
sind.
Obwohl in den obigen Ausführungen die Lenksäulen-Tragbalkenstruktur 20
aus Aluminiumlegierung hergestellt ist, kann die Struktur beispielsweise
auch aus Aluminium oder Stahlmaterial hergestellt sein.
Obwohl in den obigen Ausführungen der beifahrerseitige Tragbalken 60 von
der Mitte des fahrerseitigen Tragbalkens 22 zur Rückseite des Fahrzeugs hin
versetzt ist, kann der Versatzbetrag nach Wunsch festgelegt werden.
Obwohl in den obigen Ausführungen der fahrerseitige Tragbalken 22 einen
rechtwinkligen Querschnitt hat, kann auch jede andere Querschnittskon
figuration verwendet werden.
Obwohl in der obigen Ausführung der fahrerseitige Tragbalken 22 an der
rechten Seite des Fahrzeugs angeordnet ist und der beifahrerseitige Trag
balken 60 an der linken Seite des Fahrzeugs angeordnet ist, ist die Erfin
dung hierauf nicht beschränkt. Stattdessen kann auch der fahrerseitige
Tragbalken 22 an der linken Seite des Fahrzeugs angeordnet sein, während
der beifahrerseitige Tragbalken 60 an der rechten Seite des Fahrzeug
angeordnet sein kann.
Ein Lenksäulen-Tragbalken 21, der sich zwischen linken und rechten
Frontsäulen 13, 15 zum Halten einer Lenksäule 65 erstreckt, ist als
hintereinander verbundener Körper aufgebaut, der einen fahrerseitigen
Tragbalken 22 mit großem Querschnittsdurchmesser und einen beifahrersei
tigen Tragbalken 60 mit kleinem Querschnittsdurchmesser aufweist.
Claims (6)
1. Lenksäulen-Tragbalkenstruktur, umfassend:
eine Lenksäule (65); und
einen Lenksäulen-Tragbalken (21), der sich zwischen einer linken und einer rechten Frontsäule (13, 15) erstreckt, um die Lenk säule (65) zu halten,
wobei der Lenksäulen-Tragbalken (21) durch einen im Wesent lichen hintereinander verbundenen Körper aufgebaut ist, der einen fahrerseitigen Tragbalken (22) mit einer ersten Querschnittsfläche sowie einen beifahrerseitigen Tragbalken (60) mit einer zweiten Querschnittsfläche, die kleiner als die erste Querschnittsfläche ist, aufweist.
eine Lenksäule (65); und
einen Lenksäulen-Tragbalken (21), der sich zwischen einer linken und einer rechten Frontsäule (13, 15) erstreckt, um die Lenk säule (65) zu halten,
wobei der Lenksäulen-Tragbalken (21) durch einen im Wesent lichen hintereinander verbundenen Körper aufgebaut ist, der einen fahrerseitigen Tragbalken (22) mit einer ersten Querschnittsfläche sowie einen beifahrerseitigen Tragbalken (60) mit einer zweiten Querschnittsfläche, die kleiner als die erste Querschnittsfläche ist, aufweist.
2. Lenksäulen-Tragbalkenstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der fahrerseitige Tragbalken (22) umfasst:
einen Balkenhauptkörper (23);
einen Flansch (30), der an einem Ende des Balkenhauptkörpers (23) zur Anlage an einer der Frontsäulen (15) angeordnet ist; und
eine Tragstütze (40), die an einer Seite des Balkenhauptkörpers (23) angeordnet ist, um die Lenksäule (65) zu halten.
einen Balkenhauptkörper (23);
einen Flansch (30), der an einem Ende des Balkenhauptkörpers (23) zur Anlage an einer der Frontsäulen (15) angeordnet ist; und
eine Tragstütze (40), die an einer Seite des Balkenhauptkörpers (23) angeordnet ist, um die Lenksäule (65) zu halten.
3. Lenksäulen-Tragbalkenstruktur nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Balkenhauptkörper (23), der Flansch (30) und die
Tragstützen (40) aus extrudierten Profilen hergestellt sind.
4. Lenksäulen-Tragbalkenstruktur nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Balkenhauptkörper (23) ein langes Element mit
rechteckigem Querschnitt ist.
5. Lenksäulen-Tragbalkenstruktur nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Flansch (30) eine Umfangswand (31a) und eine
Rippe (35) umfasst, die einen den Balkenhauptkörper (23) aufneh
menden Raum begrenzen.
6. Lenksäulen-Tragbalkenstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der beifahrerseitige Tragbalken (60) von einer axialen
Mitte des fahrerseitigen Tragbalkens (22) zur Rückseite der Fahr
zeugkarosserie hin versetzt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130201 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20150303 |