[go: up one dir, main page]

DE10029465A1 - Arbeitsleuchte - Google Patents

Arbeitsleuchte

Info

Publication number
DE10029465A1
DE10029465A1 DE10029465A DE10029465A DE10029465A1 DE 10029465 A1 DE10029465 A1 DE 10029465A1 DE 10029465 A DE10029465 A DE 10029465A DE 10029465 A DE10029465 A DE 10029465A DE 10029465 A1 DE10029465 A1 DE 10029465A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
work
light
lamp according
work lamp
power supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10029465A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10029465B4 (de
Inventor
Siegfried Eidloth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SONLUX LICHT und ELEKTROINSTAL
Original Assignee
SONLUX LICHT und ELEKTROINSTAL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SONLUX LICHT und ELEKTROINSTAL filed Critical SONLUX LICHT und ELEKTROINSTAL
Priority to DE10066291A priority Critical patent/DE10066291B4/de
Priority to DE10029465A priority patent/DE10029465B4/de
Publication of DE10029465A1 publication Critical patent/DE10029465A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10029465B4 publication Critical patent/DE10029465B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
    • F21S9/022Emergency lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/02Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which an auxiliary distribution system and its associated lamps are brought into service
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/40Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
    • F21W2131/402Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for working places

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Arbeitsleuchte (10). Um eine Arbeitsleuchte (10) zur Verfügung zu stellen, welche bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz als Lichtquelle zur Verfügung steht, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß in oder an einem Gehäuse (12) der Arbeitsleuchte (10) eine Notlichteinrichtung (38, 42, 38) angeordnet ist, mit welcher die Arbeitsleuchte (10) als Lichtquelle bei fehlendem oder abgeschaltem Netz in einem Notlichtbetrieb verwendbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Arbeitsleuchte.
Arbeitsleuchten sind aus der Praxis bekannt und weisen ein Gehäuse auf, in welchem mindestens ein Arbeitsleuchtmittel angeordnet ist, welches über einen Netzanschluß mit Energie aus einem Stromnetz versorgt wird. Solche Leuchten werden als orstveränderliche Leuchten insbesondere auf Baustellen in Räumen verwendet, in denen noch keine Leuchtmittel in­ stalliert sind. Um eine Aufstellung zu ermöglichen, weisen aus der Praxis bekannte Arbeitsleuchten einen Fuß- und/oder eine Stand- oder Haltefläche auf.
Auf Baustellen, auf denen die genannten Arbeitsleuchten eingesetzt werden, treten häufig Netzunterbrechungen auf, sei es durch eine unbeabsichtigte Auslösung eines FI-Schal­ ters bei Elektroinstallationsarbeiten oder eine Überlastung des Netzes oder aufgrund eines bewußten Abschaltens für Ar­ beiten am Stromnetz. In einer solchen Situation stehen Be­ nutzer der Arbeitsleuchte insbesondere in Räumen ohne Ta­ geslicht oder während der Wintermonate nach Einbruch der Dunkelheit häufig vor dem Problem, sich im Dunkeln orien­ tieren zu müssen. Diese Situation birgt insbesondere bei Arbeiten mit gefährlichen Maschinen, auf Gerüsten oder Lei­ tern große Gefahren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Arbeits­ leuchte zur Verfügung zu stellen, welche bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz als Lichtquelle zur Verfügung steht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Gemäß der Erfindung ist bei einer Arbeitsleuchte in oder an dem Gehäuse eine Notlichteinrichtung angeordnet, mit wel­ cher die Arbeitsleuchte als Lichtquelle bei fehlendem oder abgeschaltetem Stromnetz in einem Notlichtbetrieb verwend­ bar ist. Durch die Verwendung einer erfindungsgemäßen Ar­ beitsleuchte werden die oben geschilderten Gefahrensitua­ tionen wirksam vermieden, da ein Benutzer der Arbeits­ leuchte in einem Raum ohne Tageslicht bei plötzlich fehlen­ dem oder abgeschaltetem Stromnetz nicht mehr auf eine zu­ fällig mitgeführte Taschenlampe oder ein Feuerzeug angewie­ sen ist, sondern zur Vermeidung von Unfällen auf die Ar­ beitsleuchte zurückgreifen kann, deren Licht das Vermeiden von Unfällen ermöglicht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Notlicht­ einrichtung der Arbeitsleuchte ein Lampenbetriebsgerät auf, welches mindestens ein Arbeitsleuchtmittel bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz mit Strom versorgt. Eine solche Ausgestaltung sorgt nicht nur für eine Minimierung der Bau­ teile der Arbeitsleuchte, sondern auch für ähnliche Licht­ verhältnisse bei Arbeits- und Notlichtbetrieb.
Bei einer alternativen bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung ist vorgesehen, daß die Notlichteinrichtung ein Lampenbetriebsgerät aufweist, welches ein Notlichtleucht­ mittel bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz mit Strom versorgt. Bei einer solchen Ausführungsform besteht eine große konstruktive Freiheit bei der Gestaltung der Arbeits­ leuchte, da nicht auf die für das Arbeitsleuchtmittel erforderlichen Parameter für die Stromversorgung Rücksicht genommen werden braucht.
Vorzugsweise ist die Notlichteinrichtung so ausgebildet, daß sie bei Netzausfall selbsttätig aktiviert wird. Ein Be­ nutzter der Arbeitsleuchte hat also keinerlei Maßnahmen zu ergreifen, wenn er bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz Dunkelheit vermeiden möchte. Um zu verhindern, daß sich die Stromversorgung der Notlichteinrichtung erschöpft, kann vorgesehen sein, daß die Notlichteinrichtung auf den Netz­ anschluß zurückschaltet, wenn über das Stromnetz eine Ener­ gieversorgung wieder zur Verfügung steht.
Vorzugsweise weist die Notlichteinrichtung eine aufladbare Akkumulatoreinrichtung auf. Eine solche Akkumulatoreinrich­ tung erlaubt einen umweltschonenden Betrieb der Arbeits­ leuchte, da keine Verbrauchsmaterialen anfallen.
Wenn für die aufladbare Akkumulatoreinrichtung in oder an dem Leuchtgehäuse eine Ladeelektronik vorgesehen ist, sind für den Betrieb der Arbeitsleuchte Zusatzeinrichtungen nicht erforderlich, so daß sichergestellt werden kann, daß die Notlichteinrichtung praktisch jederzeit über eine aus­ reichende Energiereserve verfügt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ladeelek­ tronik derart ausgelegt, daß sie bei einem Arbeitsbetrieb des Arbeitsleuchtmittels die Akkumulatoreinrichtung selbst­ tätig auflädt. Eine solche Ausgestaltung erlaubt einen war­ tungsfreien Betrieb der Arbeitsleuchte. Die Ladeelektronik sollte dabei für einen Ladeverlauf ausgelegt sein, bei dem ein hoher Ladezustand der Akkumulatoreinrichtung Priorität genießt. Das heißt, daß unter bewußter Inkaufnahme eines Verschleißes der Akkumulatoreinrichtung Entladungen der Ak­ kumulatoreinrichtung vermieden werden sollen, um nicht bei einem Ausfall des Netzes mit dem Problem mangelnder Be­ triebsdauer der Notlichteinrichtung konfrontiert zu werden.
Alternativ zu einer Notlichteinrichtung mit aufladbaren Ak­ kumulatoren ist vorgesehen, daß die Notlichteinrichtung eine auswechselbare Batterieeinrichtung aufweist. Eine sol­ che Ausgestaltung der Arbeitsleuchte ist insbesondere bei einer Verwendung der Arbeitsleuchte in Situationen mit häu­ figem Netzausfall vorteilhaft, da eine auswechselbare Bat­ terieeinrichtung nach längerem Notlichtbetrieb durch Aus­ wechslung eine Fortführung der Arbeiten unter Notlicht er­ laubt, wohingegen eine Notlichteinrichtung, die ausschließ­ lich eine aufladbare Akkumulatoreinrichtung aufweist, bei längerem Netzausfall eine Arbeitsunterbrechung erfordert. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Notlicht­ einrichtung sowohl eine aufladbare Akkumulatoreinrichtung als auch eine auswechselbare Batterieeinrichtung auf, wo­ durch die Vorteile beider Einrichtungen kombiniert werden.
Ein niedriger Energieverbrauch bei hoher Leuchtkraft der Arbeitsleuclhte wird erreicht, wenn das Arbeitsleuchtmittel ein Niederspannungsgasentladungsleuchtmittel ist. Bei einer solchen Ausgestaltung, bei der für den Notlichtbetrieb vor­ zugsweise ein Niederspannungsbetriebsgerät vorgesehen ist, minimiert darüber hinaus die Verluste im Notlichtbetrieb, so daß mit der vorhandenen Energie ein lange andauernder Notlichtbetrieb möglich ist.
Um bei einem Netzausfall unter Verwendung der erfindungsge­ mäßen Arbeitsleuchte weiter arbeiten oder gefährliche Ar­ beiten beenden zu können, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Lichtstrom bei Notlichtbetrieb 30-50%, vorzugsweise 40% des Lichtstromes im Arbeitsbetrieb be­ trägt. Die genannten Betriebswerte stellen einen vorteil­ haften Kompromiß hinsichtlich der Leuchtstärke und der Be­ triebsdauer der Arbeitsleuchte im Notlichtbetrieb dar. Dies gilt insbesondere wenn das Leuchtmittel ein Gasentladungs­ leuchtmittel mit 36 Watt ist und die Notlichteinrichtung über eine Energieversorgung mit 6 V 1,2 Ah verfügt.
Die Arbeitsleuchte kann, da sie ortsveränderlich ausgebil­ det ist, im Notlichtbetrieb als tragbare Leuchte verwendet werden, um einen Raum zu verlassen, in welchem das Netz ausgefallen ist. Sie kann also insbesondere dazu verwendet werden, Anschluß- und/oder Sicherungskästen zu suchen, um die Stromversorgung über das Netz wiederherzustellen. In einer solchen Situation ist es vorteilhaft, wenn der Netz­ anschluß an dem Gehäuse der Arbeitsleuchte eine Geräte­ steckerbuchse für ein mit einem Klemmsockel versehenes Netzanschlußkabel aufweist. Kabelkneuel, wie sie häufig auf Baustellen auftreten, behindern bei einer solchen Ausge­ staltung nicht die Mitnahme der Arbeitsleuchte. Die Ar­ beitsleuchte steht somit bei einem Netzausfall unmittelbar zur Verfügung und es können wertvolle Minuten eingespart werden, was nicht nur zu einer höheren Arbeitsproduktivität führt, sondern bei Bränden sogar lebensrettend sein kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, sowie aus der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Arbeitsleuchte in vereinfach­ ter perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltbild einer ersten Ausfüh­ rungsform einer Stromversorgung der in Fig. 1 ge­ zeigten Arbeitsleuchte mit elektronischem Vorschalt­ gerät, wobei das Leuchtmittel als Gasentladungs­ leuchtmittel ausgeführt ist und wobei für die Not­ lichteinrichtung, die ein Gleichspannungsenergiever­ sorgungsgerät mit Notlichtelektronik aufweist, eine Schalterstellung der Stromversorgung von der Not­ lichtelektronik abgefragt wird,
Fig. 3 das in der Stromversorgung gemäß Fig. 2 vorgesehene Gleichspannungsenergieversorgungsgerät in detail­ lierter Darstellung,
Fig. 4 ein vereinfachtes Schaltbild einer zweiten Ausfüh­ rungsform einer Stromversorgung der in Fig. 1 ge­ zeigten Arbeitsleuchte, wobei ein magnetisches Vor­ schaltgerät vorgesehen ist, und
Fig. 5 ein Schaubild für den Ladestrom einer Ladeelektronik bei zeitweiligem Betrieb am Netz.
Die in Fig. 1 gezeigte Arbeitsleuchte 10 weist ein Gehäuse 12 auf, welches in einen Korpus 14 und eine Frontscheibe 16 gegliedert ist. Die Frontscheibe 16, welche zur Stabilisie­ rung drei senkrecht verlaufende Stege (nicht gezeigt) auf­ weist, ist in ihrem unteren Bereich aus ästhetischen Gründen mattiert. In ihrem oberen Bereich ist die Frontscheibe 16 glasklar. Die Frontscheibe 16 besteht aus Polycarbonat.
Der Korpus 14 ist als Zweikomponentenspritzgußteil mit den Maßen B/H/T = 300 mm/320 mm/115 mm gefertigt, wobei ein wannen­ artiger, rückwärtiger Teil 18 des Korpus 14 aus dunkel, vorzugsweise blau eingefärbtem Polycarbonat besteht, an den sich zur Frontscheibe 16 hin ein gummiartiger Halte- und Dichtungsteil 20 einstückig anschließt. Der gummiartige Halte- und Dichtungsteil 20 des Korpus 14 ist derart bieg­ sam ausgeführt, daß die Frontscheibe 16 in diesen eingepaßt werden kann, wobei der Halte- und Dichtungsteil 20 des Kor­ pus 14 gleichzeitig als Dichtung für die Frontscheibe 16 fungiert. Der Halte- und Dichtungsteil 20 des Korpus 14 steht wulstartig über die Ebene der Frontscheibe 16 hinaus, um bei einem Umfallen der Arbeitsleuchte 10 eine Beschädi­ gung der Frontscheibe 16 zu verhindern. Ohne Steckdosen weist die Arbeitsleuchte Schutzklasse II und einen Schutz­ grad IP54 nach VDE auf, mit Steckdosen Schutzklasse I und einen Schutzgrad IP44.
An der Rückseite des Korpus 14 sind neben einem in ver­ schiedenen Rastpositionen für verschiedene Lichtabstrahl­ richtungen feststellbaren, als Tragegriff verwendbaren Fuß 22 Steckdosen (nicht gezeigt) und eine Kabeldurchführung (nicht gezeigt) für das als Gummianschlußleitung ausgebil­ dete Netzanschlußkabel 24 vorgesehen. Der Tragegriff/Fuß 22, der aus ABS gefertigt ist, erlaubt eine Stativmontage der Arbeitsleuchte 10. Das Netzanschlußkabel ist, da keine Gerätesteckerbuchse vorgesehen ist, im Verlauf der Drehachse des Tragegriffes/Fußes 22 in das Gehäuse 12 ge­ führt. Die Unterseite des Korpus 14 ist als Standfläche ausgebildet.
Im Innern des Korpus 14 der Arbeitsleuchte 10 sind neben den Einrichtungen für die Stromversorgung ein Reflektor 26 aus bedampftem Kunststoffmaterial und ein Arbeitsleuchtmit­ tel 28 angeordnet. Das Arbeitsleuchtmittel ist eine TC-F Kompaktröhre mit 36 Watt Leistungsaufnahme in einem Ein­ fachsockel. Eine TC-F Kompaktröhre liefert einen Lichtstrom von 2800 Im. Alternativ dazu kann die Arbeitsleuchte mit einem Sockel für zwei TC-F Kompaktröhren mit je 36 Watt Leistungsaufnahme ausgeführt sein.
Ein Schalter 34 zur Betätigung der Stromversorgung des Ar­ beitsleuchtmittels 28 erlaubt es, das Arbeitsleuchtmittel 28 auszuschalten und die Arbeitsleuchte 10 als Verteiler zu verwenden.
Das in Fig. 2 gezeigte Schaltbild für eine erste Ausfüh­ rungsform der Stromversorgung der in Fig. 1 gezeigten Ar­ beitsleuchte 10 zeigt ein Wechselspannungsenergieversor­ gungsgerät 30, welches über einen Klemmsockel 32 und das Netzkabel 24 mit einem 230 V Wechselspannung liefernden Netz verbunden wird. Zum Einschalten des Wechselspannungs­ energieversorgungsgerätes ist ein Netzschalter 34 vorge­ sehen, welcher am Gehäuse 12 der Arbeitsleuchte 10 für eine Handbetätigung vorgesehen ist. Ausgangsseitig ist das Wech­ selspannungsenergieversorgungsgerät 30, welches ein elek­ tronisches Vorschaltgerät beinhaltet über eine vierpolige Leitung 36 und einen an einem Gleichstromernergieversor­ gungsgerät 38, A vorgesehen Schalter 40 mit dem Arbeits­ leuchtmittel 28 verbunden. Ausgangsseitig liefert das Wech­ selspannungsenergieversorgungsgerät 30 eine Arbeitsspannung von etwa 100 V sowie entsprechende eine Zündspannung, wobei das Wechselspannungsenergieversorgungsgerät 30 durch ein Vorglühen der Elektroden des Arbeitsleuchtmittels 28 einen Warmstart erlaubt.
Das Gleichspannungsenergieversorgungsgerät 38, welches in Fig. 3 im Detail gezeigt ist, weist eine aufladbare Akku­ mulatoreinrichtung 42 auf, welche über einen Spannungswand­ ler 44 und den Schalter 40 auf das Arbeitsleuchtmittel 28 schaltbar ist. Der Spannungswandler 44 wandelt den von der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42, die als 6 V 1,2 Ah NiCd-Akku ausgebildet ist, gelieferten Gleichstrom ca. 80- 100 in 130 V Lampenbetriebsspannung um. Die aufladbare Akkumulatoreinrichtung 42 ist als Hochtemperaturakku­ mulatoreinrichtung ausgelegt und erlaubt eine thermische Dauerbelastung von 40°C bis 70°C, insbesondere 65°C. Mit dieser Akkumulatoreinrichtung ist bei der beschriebenen Arbeitsleuchte ein Notlichtbetrieb für 20-30 min. möglich. Das Gleichspannungsenergieversorgungsgerät 38, die Akkumulatoreinrichtung 42 und das Arbeitsleuchtmittel 28 bilden zusammen die Notlichteinrichtung.
Die aufladbare Akkumulatoreinrichtung kann über ein Netz­ teil 46 und eine Ladeeinrichtung 48 aufgeladen werden, wo­ bei das Netzteil 46 über seine Eingänge L und N mit dem Netzanschlußkabel 24 verbunden ist.
Um die Stromversorgung des Arbeitsleuchtmittels 28, den La­ debetrieb der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42 und ge­ gebenenfalls einen Notlichtbetrieb des Arbeitsleuchtmittels 28 zu steuern ist eine Steuerelektronik 50 vorgesehen, wel­ che einen Ausgang 52 für die Umschaltung von Arbeitsbetrieb und Notlichtbetrieb über den Schalter 40 aufweist. Der Aus­ gang 52 steuert einen Umschalttransistor 54 an, welcher den Arbeitsstrom des als Relais ausgebildeten Schalters 40 steuert. Der Arbeitsstrom für den Schalter 40 wird von der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42 geliefert.
Desweiteren weist die Steuerelektronik 50 einen Ausgang 56 auf, über welchen der Spannungswandler 44 ein = oder ausge­ schaltet wird.
Um festzustellen, ob das Stromnetz eine Versorgung des Ar­ beitsleuchtmittels 28 im Arbeitsbetrieb ermöglicht, ist an der Steuerelektronik 50 ein Eingang 60 vorgesehen, über welchen eine das Netz repräsentierende Meßspannung der Steuerelektronik 50 zugeführt wird. Eine in der Ladeein­ richtung 48 vorgesehen Diode 62 verhindert neben einer Ent­ ladung der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42 dabei auch eine Fehlbewertung der Spannungszustände. Die Ladeeinrich­ tung 48 und die Steuerelektronik 50 bilden zusammen die La­ deelektronik.
Da das Netzteil 46 bei eingesteckter Arbeitsleuchte 10 per­ manent mit dem Stromnetz verbunden ist, weist die Steuer­ elektronik 50 einen zweiten Eingang 64 auf, über welchen die Schalterstellung des Netzschalters 34 abgefragt wird. Bei geschlossenem Netzschalter 34 ist nicht nur das Wech­ selspannungsenergieversorgungsgerät 30 mit Spannung beauf­ schlagt sondern über einen Widerstand 66 auch eine Leucht­ diode 68 eines optischen Kopplers 70, dessen Photozelle 72 über den zweiten Eingang 64 im Falle einer geschlossenen Schalterstellung des Netzschalters 34 an die Steuerelek­ tronik 50 ein Signal liefert. Ist der Netzschalter 34 ge­ schlossen und liegt aufgrund eines fehlenden Netzes an dem Eingang 60 keine Referenzspannung an schaltet die Steuer­ elektronik 50 den Schalter 40 auf Notlichtbetrieb, so daß die von der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42 zur Verfügung gestellte Energie über den Spannungswandler 44 dem Arbeitsleuchtmittel 28 zur Verfügung steht. Der Start des Arbeitsleuchtmittels 28 im Notlichtbetrieb ist gemäß der Stromversorgung in den Fig. 2 und 3 als Kaltstart ausge­ legt.
Neben der Schaltung der Arbeitsleuchte 10 zwischen Arbeits­ betrieb und Notlichtbetrieb steuert die Steuerelektronik 50 das Laden der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42. Dafür ist an der Steuerelektronik 50 ein Batteriespannungseingang 74 vorgesehen. Liegt die Batteriespannung unter einem vor­ gegebenen Sollwert, wird ein Ladetransistor 76 über den Ausgang 78 der Steuerelektronik freigeschaltet. Eine von der Steuerelektronik 50 im Falle des Ladebetriebes ange­ sprochene Lade-Leuchtdiode 80 erlaubt die Kontrolle des La­ devorgangs und damit des Ladezustandes der aufladbaren Ak­ kumulatoreinrichtung 42.
Die in Fig. 4 gezeigte zweite Ausführungsform einer Strom­ versorgung der in Fig. 1 gezeigten Arbeitsleuchte unter­ scheidet sich von der Stromversorgung gemäß der in den Fig. 2 und 3 gezeigten ersten Ausführungsform lediglich hinsichtlich der Wechselspannungsenergieversorgung. Für Elemente der Stromversorgung gemäß der zweiten Ausführungs­ form in Fig. 4, die Elementen der Stromversorgung gemäß der ersten Ausführungsform in den Fig. 2 und 3 entspre­ chen, werden daher Bezugszeichen verwendet, die um ein 100 gegenüber der ersten Ausführungsform erhöht sind. Auf die Beschreibung der entsprechenden Teile wird verwiesen.
In Fig. 4 ist für den Arbeitsbetrieb ein Wechselspannungs­ energieversorgungsgerät 190 vorgesehen, welches einen Star­ ter 192 und eine Induktivität 194 aufweist. Es ist gut erkennbar, daß die zu dem Arbeitsleuchtmittel 128 über den Schalter 140 geführte Leitung 136 vierpolig ausgeführt ist, wobei auch bei der Stromversorgung gemäß Fig. 4 für den Arbeitsbetrieb ein Warmstart und für den Notlichtbetrieb ein Kaltstart vorgesehen ist.
In Fig. 5 ist beispielhaft ein Ladestromverlauf bei zeit­ weiligem Betrieb der Arbeitsleuchte 10 am Netz, welcher von der Steuerelektronik 50 ausgeführt wird, gezeigt, wobei der Ladestrom I über der Zeit t aufgetragen ist. In Fig. 5 be­ zeichnet IS einen hohen Standardladestrom und IE einen dar­ unterliegenden Erhaltungsladestrom. Die aufladbare Akkumu­ latoreinrichtung 42 ist zu Beginn des in Fig. 5 aufgetra­ genen Verlaufs entladen.
Wird im Zeitpunkt t1 die Arbeitsleuchte 10 mit entladender Akkumulatoreinrichtung 42 durch Verbinden des Netzanschluß­ kabels mit dem Netz verbunden, stellt die Steuerelektronik den unzureichenden Ladezustand der Akkumulatoreinrichtung 42 fest und schaltet die Ladeeinrichtung 48 auf Standard­ ladestrom. Wird im Zeitpunkt t2 die Arbeitsleuchte 10 vom Netz getrennt oder fällt im Zeitpunkt t2 das Netz aus, wird der Ladevorgang der aufladbaren Akkumulatoreinrichtung 42 unterbrochen. Steht im Zeitpunkt t3 wieder die Netzspannung zur Verfügung, wird der Ladevorgang mit dem Standardlade­ strom IS bis zum Zeitpunkt t4 fortgesetzt, in welchem der Netzanschluß erneut unterbrochen wird. Im Zeitpunkt t5 wird der Ladevorgang wie im Zeitpunkt t3 bei unzureichendem La­ dezustand der Akkumulatoreinrichtung mit dem hohen Stan­ dardladestrom fortgesetzt, bis im Zeitpunkt t6 ein ausrei­ chender Ladezustand erreicht ist. Eine Standardladung er­ folgt immer dann, wenn die Ladung unterhalb 70%, vorzugs­ weise unterhalb 80% der maximalen Landung liegt. In diesem Zeitpunkt t6 schaltet die Steuerelektronik 50 auf einen unter dem Standardladestrom liegendem Erhaltungsladestrom IE, bis in Zeitpunkt t7 eine Netzunterbrechung erfolgt. Steht im Zeitpunkt t8 wieder das Netz zur Verfügung und hat zwischen den Zeitpunkten t7 und t8 ein Notlichtbetrieb nicht statt gefunden, schaltet die Steuerelektronik 50 nur wenige Minuten auf den hohen Standardladestrom IS, um im Zeitpunkt t9 auf Erhaltungsladestrom IE zurückzuschalten. Durch diese Art der Ladung der Akkumulatoreinrichtung 42 wird auch bei Netzunterbrechung in kurzer Zeit ein optimaler Ladezustand erreicht, wobei Überladungen vermieden werden. Die Erfordernisse für den Notlichtbetrieb und hinsichtlich der Lebensdauer stehen in einem optimalen Verhältnis.

Claims (16)

1. Arbeitsleuchte, mit einem mit einem Fuß (22) und/oder ei­ ner Stand- oder Haltefläche versehenen Gehäuse (12), min­ destens einem in dem Gehäuse(12) vorgesehenen Arbeits­ leuchtmittel(28) für einen Arbeitsbetrieb und mit einem Netzanschluß, um daß mindestens eine Arbeitsleucht­ mittel(28) während des Arbeitsbetriebes mit Energie aus einem Stromnetz zu versorgen, gekennzeichnet durch, eine in oder an dem Gehäuse (12) angeordnete Notlichteinrichtung (38, 42, 28), mit welcher die Arbeitsleuchte (10) als Lichtquelle bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz in einem Notlichtbetrieb verwendbar ist.
2. Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlichteinrichtung (38, 42, 28) eine Stromversorgung aufweist, welche mindestens eines der Arbeitsleuchtmittel (28) bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz mit Strom versorgt.
3. Arbeitsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlichteinrichtung eine Stromversorgung aufweist, welche ein Notlichtleuchtmittel bei fehlendem oder abgeschaltetem Netz mit Strom versorgt.
4. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlichteinrichtung (38, 42, 28) bei Netzausfall selbsttätig aktiviert wird.
5. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlichteinrichtung (38, 42, 28) eine aufladbare Akkumulatoreinrichtung (42) aufweist.
6. Arbeitsleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die aufladbare Akkumulatoreinrichtung (42) in oder an dem Leuchtengehäuse (12) eine Ladeelektronik (48, 50) vorgesehen ist.
7. Arbeitsleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeelektronik (48, 50) bei einem Arbeitsbetrieb des Arbeitsleuchtmittels (28) selbsttätig die aufladbare Akkumulatoreinrichtung (42) auflädt.
8. Arbeitsleuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeelektronik (48, 50) einen Ladeverlauf durchführt, bei dem ein hoher Ladezustand der Akkumulatoreinrichtung (42) Priorität genießt.
9. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlichteinrichtung (38, 42, 28) ein Schaltelement (34) abfragt, um zwischen einer Netzunterbrechung und einem Abschalten des Arbeitsleuchtmittels (28) zu unterscheiden.
10. Arbeitsleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement einen Hauptpfad zur Schaltung des Arbeitsstromes und einen Nebenpfad zur Auswertung des Schaltzustandes aufweist.
11. Arbeitsleuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement zwei Meßausgänge oder eine elektronische Abfrage, mit insbesondere mindestens einem induktiven, kapazitiven oder optischen Koppler (70) aufweist, um eine Netzspannung nachzuweisen.
12. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Notlichteinrichtung eine auswechselbare Batterieeinrichtung aufweist.
13. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsleuchtmittel ein Niederspannungsgasentladungsleuchtmittel ist, und daß zum Betrieb des Arbeitsleuchtmittels im Arbeitsbetrieb ein Netzspannungsbetriebsgerät vorhanden ist.
14. Arbeitsleuchte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum Betrieb des Arbeitsleuchtmittels im Notlichtbetrieb ein Niederspannungsbetriebsgerät vorgesehen ist.
15. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrom im Notlichtbetrieb 30% bis 50%, vorzugsweise 40% des Lichtstromes im Arbeitsbetrieb beträgt.
16. Arbeitsleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 15 dadurch gekennzeichnet, daß der Netzanschluß an dem Gehäuse (12) eine Gerätesteckerbuchse und ein mit einem Gerätestecker versehenes Netzanschlußkabel (24) aufweist.
DE10029465A 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte Expired - Fee Related DE10029465B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10066291A DE10066291B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte
DE10029465A DE10029465B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10066291A DE10066291B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte
DE10029465A DE10029465B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10029465A1 true DE10029465A1 (de) 2002-01-17
DE10029465B4 DE10029465B4 (de) 2007-11-22

Family

ID=7645803

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10066291A Expired - Fee Related DE10066291B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte
DE10029465A Expired - Fee Related DE10029465B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10066291A Expired - Fee Related DE10066291B4 (de) 2000-06-21 2000-06-21 Arbeitsleuchte

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE10066291B4 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20219737U1 (de) 2002-12-18 2003-03-06 Sonlux Licht- und Elektroinstallation GmbH & Co KG, 99706 Sondershausen Arbeitsleuchte
ITBA20120034A1 (it) * 2012-05-24 2013-11-25 Imep Societa A Responsabilita Lim Itata Lampada di segnalazione ponteggi ed ostacoli in genere a quadruplice modalita' di funzionamento.

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015001890C5 (de) * 2015-02-14 2021-11-25 HARTING Customised Solutions GmbH & Co. KG Notleuchte

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108739A1 (de) * 1980-03-12 1982-01-28 Kaufel Group Ltd., Montreal, Quebec Notbeleuchtungseinheit
DE19529750A1 (de) * 1995-08-12 1997-02-13 Ceag Sicherheitstechnik Gmbh Notleuchte mit konventionellem Vorschaltgerät

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1921616U (de) * 1965-05-22 1965-08-19 Theo Benning Fabrikation Elekt Vorrichtung zur sicherheitsbeleuchtung von raeumen oder von anlagen im freien.
CH625028A5 (en) * 1979-02-26 1981-08-31 Reinhold Kiemle Electric standard or wall luminaire
DE4018060A1 (de) * 1989-07-05 1991-05-08 Jaroslav Bech Universal-auto-haushalt-akku-leuchte mit notlichtfunktion
DE3922024A1 (de) * 1989-07-05 1991-01-17 Jaroslav Bech Universal-auto-haushalt-akku-leuchte
DE29807869U1 (de) * 1998-05-03 1998-11-19 Woitschöll, Hans Dieter, Dipl.-Betriebsw., 49779 Niederlangen Flutlichtstrahler auf Akku-Basis mit Ladegerät, Leuchtdioden und Neon-Kaltlichtlampe, 16 - 55 Watt, Leuchtkopf abnehmbar für Stativ
DE29809282U1 (de) * 1998-05-22 1998-07-23 Komos GmbH Komponenten Module Systeme, 07616 Bürgel Modulares Notleuchten System

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3108739A1 (de) * 1980-03-12 1982-01-28 Kaufel Group Ltd., Montreal, Quebec Notbeleuchtungseinheit
DE19529750A1 (de) * 1995-08-12 1997-02-13 Ceag Sicherheitstechnik Gmbh Notleuchte mit konventionellem Vorschaltgerät

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
BÖRNER, L.G.: "VDE 0108 und DIN 5035: Sicherheits-beleuchtung in DE-Z: de/der elektromeister 7/1982, S. 395-401 *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20219737U1 (de) 2002-12-18 2003-03-06 Sonlux Licht- und Elektroinstallation GmbH & Co KG, 99706 Sondershausen Arbeitsleuchte
ITBA20120034A1 (it) * 2012-05-24 2013-11-25 Imep Societa A Responsabilita Lim Itata Lampada di segnalazione ponteggi ed ostacoli in genere a quadruplice modalita' di funzionamento.

Also Published As

Publication number Publication date
DE10029465B4 (de) 2007-11-22
DE10066291B4 (de) 2010-09-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112009001556T5 (de) Elektrische Anordnung mit einer Akkuladefunktion
EP1512386A1 (de) Schweisserschutzmaske mit Beleuchtungseinrichtung
EP1714363B1 (de) Elektro-installationseinheit
DE20010657U1 (de) Arbeitsleuchte
DE10029465A1 (de) Arbeitsleuchte
DE102022102526A1 (de) Elektrische einheit bzw. leuchte für gleichstromnetz
DE102007008626A1 (de) Installationsgerät mit integrierter Not- oder Orientierungsbeleuchtung
DE202009003233U1 (de) Aufladevorrichtung für Beleuchtung und deren Ladegerät und Lampe
EP0427042B1 (de) System zum Betreiben einer tragbaren Leuchte
DE1918267U (de) Bei beruehrung ansprechendes und aufleuchtendes elektrisches steuerorgan.
DE202008018287U1 (de) Notbeleuchtungssystem und Notlampe hierfür
DE10232234A1 (de) Leuchte
DE4210074C2 (de) Von einem Stromnetz und von Verbindungskabeln unabhängige Leuchte
WO1998009362A2 (de) Netzgerät
EP0662730A1 (de) Mobile elektrochemische Energiezelle
DE20023069U1 (de) Arbeitsleuchte
DE4202486A1 (de) Kompaktlampe und lampenadapter mit zeit- und daemmerungsschalter
DE4009777A1 (de) Elektrische leuchte
DE20219737U1 (de) Arbeitsleuchte
WO2009087089A1 (de) Solar-beleuchtungsset
DE20207335U1 (de) Lampe
DE10333421A1 (de) Elektrisch betreibbares, tragbares Gerät, insbesondere Taschenleuchte, Schaltung für ein derartiges Gerät und Verfahren zum Betreiben eines derartigen Geräts
DE29809282U1 (de) Modulares Notleuchten System
DE1912489A1 (de) Notbeleuchtungszusatz fuer Leuchtstofflampen
DE869654C (de) Tragbare elektrische Blinkleuchte

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8172 Supplementary division/partition in:

Ref document number: 10066291

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P

Q171 Divided out to:

Ref document number: 10066291

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P

AH Division in

Ref document number: 10066291

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P

8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20150101