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DE29809282U1 - Modulares Notleuchten System - Google Patents

Modulares Notleuchten System

Info

Publication number
DE29809282U1
DE29809282U1 DE29809282U DE29809282U DE29809282U1 DE 29809282 U1 DE29809282 U1 DE 29809282U1 DE 29809282 U DE29809282 U DE 29809282U DE 29809282 U DE29809282 U DE 29809282U DE 29809282 U1 DE29809282 U1 DE 29809282U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emergency lighting
lighting system
modular emergency
modular
protected against
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29809282U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Komos Komponenten Module GmbH
Original Assignee
Komos Komponenten Module GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Komos Komponenten Module GmbH filed Critical Komos Komponenten Module GmbH
Priority to DE29809282U priority Critical patent/DE29809282U1/de
Publication of DE29809282U1 publication Critical patent/DE29809282U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S9/00Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply
    • F21S9/02Lighting devices with a built-in power supply; Systems employing lighting devices with a built-in power supply the power supply being a battery or accumulator
    • F21S9/022Emergency lighting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F21L4/02Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by the provision of two or more light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L4/00Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
    • F21L4/08Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells characterised by means for in situ recharging of the batteries or cells
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • F21V23/0442Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches activated by means of a sensor, e.g. motion or photodetectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Beschreibung
Modulares Notleuchten System
Stand der Technik
Bekannt sind stationäre und mobile Notleuchten, die entweder mit Akkumulatoren oder Trockenbatterien betrieben werden.
Die Akkumulatoren wiederum unterscheidet man in große stationäre und kleine dezentrale Batterien. Stationäre Notstromanlagen finden ihre Anwendung in öffentlichen Gebäuden, in denen die Fluchtwege beleuchtet werden müssen
Dezentrale Batterien setzt man vorzugsweise dort ein, wo sich die Installation eines Notstromnetzes nicht lohnt oder wo durch veränderte Nutzung der Räume eine Nachrüstung erforderlich wird. Dabei haben sich besonders im Beherbergungsgewerbe speziell ausgerüstete Taschenlampen mit Trokkenbatterien durchgesetzt, die sich bei der Entnahme aus der Wandhalterung automatisch einschalten und normalerweise dann auch nicht wieder ausschalten lassen, um eine Benutzung als normale Taschenlampe auszuschließen, damit kein Interesse an unerlaubter Mitnahme besteht. Der Nachteil der stationären Notbeleuchtungsanlagen besteht darin, daß man sie schlecht nachrüsten kann.
Bei dezentralen stationären Notleuchten mit Kleinakkumulatoren, die durch das normale Lichtnetz ständig nachgeladen werden besteht die Gefahr, daß die Batterien unbemerkt altern und im Notfall über keine ausreichende Kapazität mehr verfügen. Dem kann nur durch konsequente sachkundige Wartung mit hohem Aufwand entgegengewirkt werden.
Handlampen mit Trockenbatterien fallen dadurch unangenehm auf, daß im Notfalle die Batterien meistens leer sind, weil man sie nicht rechtzeitig genug erneuert hat.
Problem
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine universell verwendbare Notleuchte zu schaffen, die energiesparend arbeitet, im Notfall auch mit voller Kapazität verfügbar ist und deren regelmäßige Überprüfung und Wartung durch ihre komplexe Elektronik und mechanische Gestaltung wie selbstverständlich durch technische Laien erledigt werden kann.
Erfindung
Dieses Problem wird mit den Maßnahmen des Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Wirkungen der Erfindung
Mit der Erfindung wird im angegebenen Anwendungsfall erreicht, daß die Installation und Wartung durch jeden Benutzer ohne spezielle technische Vorkenntnisse erledigt werden kann und dadurch das Gerät jederzeit zu 100% verfügbar ist.
Weiterbildung der Erfindung
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Darstellung der Erfindung
Das Wesen der Erfindung liegt in der neuartigen Kombination von Einschaltkriterien und der damit verbundenen Einsparung von Elektroenergie bei gleichzeitiger Erhöhung der Verfügbarkeit dieses Notleuchten-Systems entsprechend Anspruch 1. Durch den Einsatz moderner elektronischer Baugruppen sowie durch den kompakten Aufbau der komplexen elektronischen Schaltung entsprechend Anspruch 2 wird in Verbindung mit der einfachen geometrischen Gestalt der Handlampe entsprechend Fig. 1 eine hohe mechanische Stabilität erreicht. Sie besitzt eine Leuchtstoffröhre (1) als Flächenstrahler für die Funktionen Notleuchte und Handlampe sowie einen Punktstrahler (2) für die Funktion Taschenlampe. Eine kennliniengesteuerte Akku-Ladeschaltung sorgt für stets voll geladene Akkus und verhindert eine vorzeitige Alterung durch den Memory-Effekt.
Wenn die Netzspannung unter z. B. 150 V absinkt, schaltet sich die Notleuchte automatisch ein und beim Überschreiten eines Grenzwertes von z. B. 170 V wieder aus.
Eine automatische Helligkeitserkennung (3) entsprechend Anspruch 1 bewirkt, daß die Lampe (1) nur bei Dunkelheit und Stromausfall in Funktion tritt.
In der Funktion Dauerlicht entsprechend Anspruch 3 leuchtet die Lampe (1) ebenfalls nur bei Dunkelheit, wird aber batterieschonend über die normale Netzstromversorgung (16) betrieben. Bei der Benutzung als Taschenlampe wird die Helligkeitserkennung (3) ausgeschaltet. Die Auswahl zwischen Flächenstrahler (1) und Punktstrahler (2) erfolgt mit dem Umschalter (6), der im stationären Betrieb durch den Rasthebel (15) zwangsweise in die Stellung Flächenstrahler geschoben wird.
Neben der Leuchtstoffröhre (1) sind zwei Leuchtdioden (8, 9) angeordnet, die den aktuellen Ladezustand der Akkus anzeigen.
In den Schlitz (7) kann man nach Entfernen der Punktstrahlerkappe (2) wahlweise auf der Vorderoder Rückseite eine Handschlaufe einhängen, die eine sichere Handhabung als Taschenlampe ermöglicht.
Ein automatischer Tiefentladeschutz entsprechend Anspruch 6 verhindert die Zerstörung der Akkus durch Überlastung.
Zum Austausch sowohl der Leuchtstoffröhre (1) als auch der Akkuzellen (4) braucht nur die Endkappe (5) entfernt zu werden, in der sich die Steckbuchsenöffnungen zum Anschluß der Versorgungsspannungen befinden.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit entsprechend Anspruch 8 , die Akkus mittels eines Adapterkabels über den Zigarettenanzünder eines Kraftfahrzeuges (12 V) oder ein handelsübliches Steckernetzteil aufzuladen.
Ergänzt wird die Handlampe Fig. 1 durch eine Wandhalterung Fig. 2, die sowohl ihre mechanische Halterung im stationären Zustand als auch über ein Ladenetzteil (16) die Stromversorgung mit einer Sicherheitskleinspannung übernimmt, die an 2 Steckern (10,11) zur Verfügung gestellt wird. Eine Spannung wird für die Aufladung der Akkus benötigt und die andere über einen Schiebeschalter (12) für die Funktion Dauerlicht bereitgestellt.
Die Bohrungen (13) am unteren Rand dienen zur Aufnahme der Scharnierzapfen (17) der Abdeckhaube Fig. 3 entsprechend Anspruch 5.
Am oberen Rand befindet sich ein Verriegelungsmechanismus (14) und (18),der nur mit einem Werkzeug geöffnet werden kann.
Die Öffnung (19) dient dem Helligkeitssensor zur Erfassung der Raumbeleuchtung, die im Normalfall wesentlich heller als das Notlicht ist.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Modulares Notleuchten System gekennzeichnet dadurch, daß die Notleuchtenfunktion einer mit Akkumulatoren und einem Helligkeitssensor ausgerüsteten Handlampe in Verbindung mit einer Wandhalterung, die ein Ladenetzteil enthält, nur bei gleichzeitigem Eintreten der Ereignisse „Stromausfall" und „Dunkelheit" aktiviert wird.
2. Modulares Notleuchten System nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, daß alle elektrischen und elektronischen Baugruppen unmittelbar auf beiden Seiten einer Leiterplatte in „Oberflächen-Montage-Technologie" (SMT) angeordnet sind, die gleichzeitig mechanisches Element (Trennwand) des Gehäuses ist.
3. Modulares Notleuchten System nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet dadurch, daß durch einfaches Einschalten einer zweiten Versorgungsspannung am Ladenetzteil eine nur bei Dunkelheit wirksame Dauerlicht-Funktion aktiviert wird.
4. Modulares Notleuchten System nach einem der Ansprüche 1 bis 3 gekennzeichnet dadurch, daß durch eine Abdeckhaube mit verstecktem Verschlußmechanismus die Handlampe gegen unberechtigte Entnahme aus der Wandhalterung geschützt wird .
5. Modulares Notleuchten System nach Anspruch 4 gekennzeichnet dadurch, daß der Schalter zum aktivieren der Dauerlicht-Funktion durch die Abdeckhaube gegen unberechtigte Betätigung geschützt ist.
6. Modulares Notleuchten System nach einem der Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichnet dadurch, daß die Akkumulatorenbatterie durch eine kennliniengesteuerte Ladeautomatik und einen elektronischen Tiefentladeschutz gegen vorzeitige Alterung und Zerstörung abgesichert ist.
7. Modulares Notleuchten System nach einem der Ansprüche 1 bis 6 gekennzeichnet dadurch, daß ein Helligkeitssensor vorhanden ist, der bei Entnahme der Handlampe aus der Wandhalterung und Verwendung als Taschenlampe automatisch ausgeschaltet wird.
8. Modulares Notleuchten System nach einem der Ansprüche 1 bis 7 gekennzeichnet dadurch, daß die Aufladung der Akkumulatorenbatterie auch mit Hilfe eines Adapterkabel vom 12-V-Bordnetz eines Kraftfahrzeuges oder eines handelsüblichen Steckernetzteiles erfolgen kann und eine Verwechslung durch deren Gestalt ausgeschlossen ist.
DE29809282U 1998-05-22 1998-05-22 Modulares Notleuchten System Expired - Lifetime DE29809282U1 (de)

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DE29809282U1 true DE29809282U1 (de) 1998-07-23

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DE29809282U Expired - Lifetime DE29809282U1 (de) 1998-05-22 1998-05-22 Modulares Notleuchten System

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