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Verwandte Anmeldungen
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Die vorliegende Anmeldung beansprucht gemäß 35 U.S.C, Abschnitt 199(e) den Vorteil der gleichzeitig anhängigen, vorläufigen US-Anmeldung mit der Nr. 61/074,891 vom 23. Juni 2008, die hier vollständig unter Bezugnahme eingeschlossen ist.
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Hintergrund
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Anordnung zum Zuführen von Gleichstrom zu verschiedenen elektrischen Einrichtungen. Insbesondere betrifft die Erfindung eine elektrische Anordnung zum Aufladen eines Akkupacks und zum Versorgen einer separaten elektrischen Einrichtung mit Strom.
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Zusammenfassung
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Beleuchtungseinheiten wie etwa Flutlichtstrahler werden an vielen Baustellen verwendet. Ein Flutlichtstrahler sieht allgemein einen großen Beleuchtungsbereich für die Baustelle vor und wird gewöhnlich während des Betriebs auf einer Oberfläche abgestellt, wobei er jedoch auch durch einen Benutzer getragen werden kann. Im Gegensatz dazu sieht eine Handlampe einen vergleichsweise kleinen Beleuchtungsbereich vor und wird gewöhnlich während des Betriebs durch einen Benutzer getragen, wobei sie jedoch auch auf einer Fläche abgelegt werden kann.
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An einer Baustelle werden viele kabellose Geräte (z. B. kabellose Elektrowerkzeuge) verwendet. Ein Akkuladegerät (z. B. ein Elektrowerkzeug-Akkuladegerät) und eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler, die zu einer Einheit vereint sind, können mehrere Funktionen in einem einzelnen Gerät erfüllen.
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Auf einer Baustelle können Stromausfälle auftreten, wobei in diesem Fall durch den Ausfall einer wechselstrombetriebenen Leuchte ein plötzlicher Sichtverlust verursacht werden kann, sodass weitere Arbeiten oder Bewegungen an der Baustelle verhindert werden. Es kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler vorgesehen sein, der wahlweise mit einem Wechselstrom oder mit einem Gleichstrom (etwa durch einen Akkupack, einen Elektrowerkzeug-Akkupack usw.) betrieben wird. Auf diese Weise kann die Beleuchtungseinheit ersatzweise mit dem Gleichstrom betrieben werden, wenn die Wechselstromquelle nicht verfügbar ist (z. B. aufgrund eines Stromausfalls, einer Unterbrechung der Wechselstromversorgungsleitung, eines Unfalls usw.).
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In einem Aufbau gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler allgemein einen Beleuchtungsteil und eine Akkuladeschaltung zum Aufladen eines Elektrowerkzeug-Akkupacks umfassen. Die Akkuladeschaltung kann eine Erhaltungslademodus oder einen normalen Lademodus für den Elektrowerkzeug-Akkupack vorsehen, wobei der zu ladende Akkupack wahlweise auch verwendet werden kann, um die Beleuchtungseinheit zu betreiben. Die Beleuchtungseinheit kann eine Statusanzeige umfassen, die zum Beispiel den Status von einem oder mehreren durch die Ladeschaltung aufzuladenden Akkus angibt.
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In einem Aufbau gemäß der Erfindung kann eine elektrische Anordnung wie etwa ein Akkuladegerät eine Leuchte wie etwa einen Flutlichtstrahler zum Beleuchten eines Arbeitsbereichs umfassen.
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In einem Aufbau gemäß der Erfindung kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler allgemein einen Beleuchtungsteil umfassen, der wahlweise durch eine Wechselstromquelle oder eine Gleichstromquelle betrieben wird. Ein Elektrowerkzeug-Akkupack kann als Gleichstromquelle für die Stromversorgung des Beleuchtungsteils verwendet werden. Die Gleichstromquelle kann Strom zu dem Beleuchtungsteil zuführen, wenn die Wechselstromquelle nicht verfügbar ist (z. B. aufgrund eines Stromausfalls, einer Unterbrechung der Wechselstromversorgungsleitung, eines Notfalls usw.).
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In diesen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit einen Akkuhalteteil umfassen, an dem ein Akku gehalten wird. In einigen Aufbauten kann der Akku entfernbar an dem Akkuhalteteil gesperrt sein.
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In diesen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit einen Stromversorgungs-Wahlschalter zum Wählen der Stromversorgung für den Beleuchtungsteil enthalten. Der Stromversorgungs-Wahlschalter kann eine Steuereinrichtung enthalten, um den Stromversorgungsmodus für die Beleuchtungseinheit zwischen einem Wechselstrommodus und einem Gleichstrommodus zu wechseln. Die Steuereinrichtung kann automatisch den Gleichstrommodus wählen, wenn die Wechselstromquelle nicht verfügbar ist (z. B. aufgrund eines Stromausfalls, einer Unterbrechung der Wechselstromversorgungsleitung, eines Notfalls usw.). Die Steuereinrichtung kann wahlweise das Aufladen von einem oder mehreren mit einer Ladeschaltung verbundenen Akkupacks steuern.
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In einigen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit einen Durchführungsstecker oder eine Durchführungssteckdose an einem Teil der Beleuchtungseinheit umfassen (z. B. an dem Basisgehäuse, an dem Wechselstromkabel usw.).
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In einigen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit eine akkubetriebene Handlampe als Beleuchtungsteil umfassen, der wahlweise durch die Gleichstromquelle mit Strom versorgt wird. Die Beleuchtungseinheit kann eine Ladeanordnung zum Laden des Akkus in der akkubetriebenen Handlampe enthalten. Die Handlampe kann aus der Beleuchtungseinheit entfernt werden.
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In einigen Aufbauten kann eine Beleuchtungseinheit wie zum Beispiel ein Flutlichtstrahler allgemein einen Beleuchtungsteil mit einer Hochleistungs-Lichtquelle, die durch eine Wechselstromquelle mit Strom versorgt wird, und mit einer Niederleistungs-Lichtquelle, die durch eine Gleichstromquelle mit Strom versorgt wird, umfassen. Die Hochleistungs-Lichtquelle kann eine Halogenlichtquelle sein. Die Niederleistungs-Lichtquelle kann durch die Gleichstromquelle betrieben werden, wenn die Wechselstromquelle nicht verfügbar ist (z. B. aufgrund eines Stromausfalls, einer Unterbrechung der Wechselstromversorgungsleitung, eines Notfalls usw.).
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In einigen Aufbauten kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler allgemein einen Beleuchtungsteil mit einer LED-Lichtquelle umfassen, wobei die LED-Lichtquelle wahlweise durch eine Wechselstromquelle oder eine Gleichstromquelle mit Strom versorgt werden kann. Die LED-Lichtquelle kann eine Lichtquelle mit einer relativ niedrigen Leistung sein, die durch eine Gleichstromquelle (z. B. einen Elektrowerkzeug-Akkupack) über eine relativ lange Zeitdauer mit Strom versorgt werden kann.
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In einigen Aufbauten kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler allgemein einen Beleuchtungsteil mit einer Lichtquelle und ein Beleuchtungsgehäuse mit einem Basisteil einschließlich eines Basisgehäuses umfassen. Das Beleuchtungsgehäuse kann relativ zu dem Basisgehäuse zwischen einer geschlossenen Position, in der die Lichtquelle wenigstens teilweise durch das Basisgehäuse bedeckt wird, und einer geöffneten Position bewegt (z. B. geschwenkt) werden. Die Beleuchtungseinheit kann eine Lichtquelle umfassen, die auf einem Kopf gehalten wird, der relativ zu einem Gehäuse (z. B. dem Beleuchtungsgehäuse, dem Basisgehäuse usw.) geschwenkt, werden kann. Der Kopf kann um eine einzelne Achse oder um mehrere Achsen geschwenkt werden.
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In einigen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit eine Positionsfixierungsanordnung wie etwa eine Rastanordnung umfassen, um das Beleuchtungsgehäuse lösbar an einer gewählten Position relativ zu dem Basisgehäuse zu halten. Die Beleuchtungseinheit kann eine Sperranordnung zum lösbaren Halten des Beleuchtungsgehäuses an einer gewählten Position (z. B. an einer gesperrten Position) relativ zu dem Basisgehäuse enthalten.
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Ein Griff kann vorgesehen sein, damit die Beleuchtungseinheit zu und von einer Baustelle getragen werden kann. Der Griff kann einen Schutzaufbau zum Schützen eines Teils der Beleuchtungseinheit wie etwa des Beleuchtungsteils, eines Akkuladeteils, eines Akkus usw. vorsehen. Die Beleuchtungseinheit kann einen separaten Schutzaufbau wie etwa einen Schutzbalken zum Schützen eines Teils der Beleuchtungseinheit vorsehen.
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In einigen Aufbauten kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler als eine robuste Beleuchtungseinheit für die Verwendung an einer Baustelle ausgebildet sein. Die Beleuchtungseinheit kann Stößen standhalten, wie sie an Baustellen einwirken können. In einigen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit eine weitere elektrische Komponente wie etwa zum Beispiel eine Audioeinrichtung umfassen. In einigen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit eine interne Stromquelle wie zum Beispiel einen Generator, einen Akku usw. enthalten.
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In einigen Aufbauten kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler wahlweise an verschiedenen Flächen montiert oder gehalten werden. Zum Beispiel kann die Beleuchtungseinheit auf einer horizontalen Arbeitsfläche gehalten werden, an einer im wesentlichen vertikalen Wand oder Halterung hängen, auf einem separaten Rahmen oder Ständer gehalten werden, usw. Die Beleuchtungseinheit kann eine Teleskopständeranordnung zum Einstellen der Höhe eines Lichtteils relativ zu einem Gehäuse (z. B. einem Leuchtengehäuse, einem Basisgehäuse, einem separaten Rahmen oder Ständer usw.) enthalten.
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In derartigen Aufbauten kann die Beleuchtungseinheit einen Aufbau zum lösbaren Verbinden der Beleuchtungseinheit mit einer Halterung umfassen. Ein derartiger Aufbau kann dem Clip-LokTM-System für Elektrowerkzeuge, Zubehöreinrichtungen usw. ähnlich sein.
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In einigen Aufbauten kann eine Beleuchtungseinheit wie etwa ein Flutlichtstrahler einen Stauraum zum Aufbewahren von Werkzeugen, Ersatzlampen für den Beleuchtungsteil usw. umfassen.
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In einem Aufbau sieht die Erfindung eine elektrische Anordnung vor, die Strom von einer externen Stromversorgungsquelle erhält. Die elektrische Anordnung umfasst eine Basis, die einen Einrichtungsanschluss und einen Akkuanschluss wenigstens teilweise definiert, und eine elektrische Einrichtung, die wahlweise mit dem Einrichtungsanschluss verbunden werden kann. Ein wiederaufladbarer Akkupack wird wahlweise mit dem Akkuanschluss verbunden. Und ein Schaltungsaufbau wird durch die Basis gehalten und kann betrieben werden, um Strom zu dem Einrichtungsanschluss und dem Akkuanschluss zuzuführen, sodass die externe Stromversorgungsquelle Strom zu der elektrischen Einrichtung zuführt, um die elektrische Einrichtung zu betreiben und den wiederaufladebaren Akkupack aufzuladen.
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In einem anderen Aufbau sieht die Erfindung ein elektrisches Anordnungssystem vor, das eine Basis umfasst, die einen Einrichtungsanschluss und einen Akkuanschluss wenigstens teilweise definiert. Ein Akkupack kann wahlweise mit dem Akkuanschluss verbunden werden, und eine elektrische Einrichtung kann wahlweise mit dem Einrichtungsanschluss oder dem Akkuanschluss verbunden werden. Ein Schaltungsaufbau ist im wesentlichen in der Basis angeordnet und kann in Reaktion auf den Empfang eines externen Wechselstroms betrieben werden, um den Wechselstrom zu einem Gleichstrom zu wandeln und den Gleichstrom zu dem Einrichtungsanschluss zuzuführen, um die elektrische Einrichtung zu betreiben, und zu dem Akkuanschluss zuzuführen, um den Akkupack aufzuladen. Bei Abwesenheit eines externen Wechselstroms führt die Schaltung den Gleichstrom von dem Akkupack zu der elektrischen Einrichtung, um die elektrische Einrichtung mit Strom zu versorgen.
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In einem weiteren Aufbau sieht die Erfindung ein elektrisches Anordnungssystem vor, das eine Basis umfasst, die einen Einrichtungsanschluss und einen Akkuanschluss wenigstens teilweise definiert. Ein Akkupack kann wahlweise mit dem Akkuanschluss verbunden werden, und eine elektrische Einrichtung kann wahlweise mit dem Einrichtungsanschluss oder dem Akkupack verbunden werde. Ein Schaltungsaufbau ist im wesentlichen in der Basis angeordnet und kann betrieben werden, um Strom von einer externen Quelle oder von dem Akkupack zu der elektrischen Einrichtung zuzuführen. Die elektrische Einrichtung kann auch direkt mit dem Akkupack verbunden werden, um Strom von dem Akkupack und nicht über die Schaltung zu empfangen.
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In der folgenden ausführlichen Beschreibung der Erfindung werden diese und weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung näher erläutert.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Anordnung, die wiederaufladbare Akkupacks und damit verbundene Zubehöreinrichtungen enthält.
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2 ist eine erste Seitenansicht der elektrischen Anordnung, der wiederaufladbaren Akkupacks und der Zubehöreinrichtungen von 2.
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3 ist eine zweite Seitenansicht der elektrischen Anordnung, der wiederaufladbaren Akkupacks und der Zubehöreinrichtungen von 2.
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4 ist eine Draufsicht auf die elektrische Anordnung von 1, wobei sich die Zubehöreinrichtungen in einer zweiten Position befinden.
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5 ist eine Seitenansicht der elektrischen Anordnung von 1, wobei sich die Zubehöreinrichtung in der zweiten Position von 4 befindet.
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6 ist eine Seitenansicht der an einem wiederaufladbaren Akkupack angebrachten Zubehöreinrichtung und zeigt die erste Position und die zweite Position.
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7 ist eine Draufsicht auf die elektrische Anordnung von 1, wobei sich die wiederaufladbaren Akkupacks und die damit verbundenen Zubehöreinrichtung in der Position von 1 befinden.
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8 ist eine perspektivische Ansicht der elektrischen Anordnung von 1 mit wiederaufladbaren Akkupacks und einer zweiten Zubehöreinrichtung.
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9 ist eine schematische Ansicht der elektrischen Anordnung von 1.
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Bevor im Folgenden eine Ausführungsform der Erfindung im Detail erläutert wird, soll hier darauf hingewiesen werden, dass die Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die hier beschriebenen oder in den Zeichnungen gezeigten Details des Aufbaus und der Anordnung beschränkt ist. Die Erfindung kann auch durch andere Ausführungsformen und auf verschiedene Weise realisiert werden. Außerdem ist die hier verwendete Terminologie beispielhaft und nicht einschränkend zu verstehen.
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Wenn im Folgenden die Wörter „enthalten”, „umfassen” oder „aufweisen” verwendet werden, können neben den in diesem Zusammen genannten Einheiten zusätzlich auch anderen Einheiten vorgesehen sein. Soweit nicht näher spezifiziert, werden die Wörter „verbunden” oder „gekoppelt” verwendet, um direkte und indirekte Verbindungen oder Kopplungen anzugeben. Außerdem sind derartige Verbindungen oder Kopplungen nicht auf physikalische oder mechanische Verbindungen oder Kopplungen beschränkt.
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Ausführliche Beschreibung
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1–9 zeigen den Aufbau einer elektrischen Anordnung 510, die einen Wechselstrom oder einen Gleichstrom zu verschiedenen elektrischen Zubehöreinrichtungen zuführen kann. Die Anordnungen von 1-9 sind für die Verwendung an Baustellen, in Haushalten, in Werkstätten usw. gedacht. Die Anordnungen sind robust und dennoch leicht, sodass sie einfach bewegt und positioniert werden können.
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Wie in 1 gezeigt, umfasst die elektrische Anordnung 50 eine Basis 515, die einen oder mehrere Einrichtungsanschlüsse 555, 560 und einen oder mehrere Akkuanschlüsse 545, 550 aufweist. Die Einrichtungsanschlüsse 555, 560 sehen einen Verbindungspunkt für eine oder mehrere elektrische Einrichtungen 520 (auch als elektrische Zubehöreinrichtungen bezeichnet) vor, die wahlweise an der Basis 515 angebracht werden können. Die Akkuanschlüsse 545, 550 sehen einen Verbindungspunkt für einen oder mehrere wiederaufladbare Akkupacks 525 vor, die wahlweise an der Basis 515 angebracht werden können. Die Basis 515 enthält weiterhin einen elektrischen Schaltungsaufbau und verschiedene Komponenten, sodass diese durch die Basis 515 geschützt werden. Der Schaltungsaufbau ist wie ausführlich mit Bezug auf 9 beschrieben vorgesehen, um einen verfügbaren Wechselstrom für das Aufladen der wiederaufladbaren Akkupacks 525, die an der Basis 515 angebracht werden können, zu verwenden und um einen Betriebsstrom zu den elektrischen Einrichtungen 520, die an der Basis 515 angebracht werden können, zuzuführen.
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In dem gezeigten Aufbau ist die elektrische Einrichtung 520 ein Flutlichtstrahler, der an einem der Einrichtungsanschlüsse 555 befestigt werden kann. Außer dem gezeigten Flutlichtstrahler können auch andere Einrichtungen mit den Einrichtungsanschlüssen 555 verbunden werden. Zum Beispiel kann wie in 8 gezeigt ein Ventilator an einem oder beiden Einrichtungsanschlüssen 555 angebracht werden. Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass auch andere Einrichtungen (z. B. Scheinwerfer, Heizer, Heizventilatoren, Radios usw.) an einem der Einrichtungsanschlüsse 555, 560 angebracht werden können. Außerdem kann eine Einrichtung 520 gleichzeitig an mehreren Einrichtungsanschlüssen 555, 560 angebracht werden, um die zu der Einrichtung 520 zugeführte Leistung zu erhöhen. Zum Beispiel kann ein Raumheizer mit einer hohen Kapazität an beiden Einrichtungsanschlüssen 555, 560 angebracht werden, um die gewünschte Heizleistung vorzusehen.
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Die Einrichtungsanschlüsse 555, 560 sind angeordnet, um physikalisch in die angebrachte elektrische Einrichtung 520 einzugreifen, sodass der Einrichtungsanschluss 545, 550 die elektrische Einrichtung 520 fest mit der Basis 515 koppelt. Nach der Kopplung ist die elektrische Einrichtung 520 im wesentlichen in Bezug auf die Basis 515 fixiert. Die Einrichtungsanschlüsse 555, 560 verbinden die elektrische Einrichtung 520 auch mit der elektrischen Anordnung 510. In einem Aufbau umfassen die Einrichtungsanschlüsse 545, 550 jeweils zwei Anschlüsse, die mit den zwei Anschlüssen an der elektrischen Einrichtung 520 ausgerichtet sind und mit denselben verbunden werden, um einen Stromkreis zu schließen. Sobald der Stromkreis hergestellt ist, kann wie nachfolgend mit Bezug auf 9 beschrieben Strom durch die elektrische Anordnung bereitgestellt werden. Entsprechend greift der Akkuanschluss 545, 550 physikalisch in einen wiederaufladbaren Akkupack 525 ein, um den wiederaufladbaren Akkupack 525 mit der Basis 515 zu verbinden. Nach der Kopplung bleibt der Akkupack 525 im wesentlichen stationär in Bezug auf die Basis 515. Außerdem verbindet der Akkupack 545, 550 den angebrachten wiederaufladbaren Akkupack 525 elektrisch mit der elektrischen Anordnung 510, sodass Strom zu dem wiederaufladbaren Akku zugeführt werden kann. In einem Aufbau sind zwei Anschlüsse an jedem der Akkuanschlüsse 545, 550 vorgesehen und angeordnet, um mit zwei Anschlüssen an dem Akkupack 525 verbunden zu werden und einen Stromkreis zu schließen. Sobald der Stromkreis hergestellt ist, kann wie in 9 gezeigt Strom zu oder von dem wiederaufladbaren Akkupack 525 geführt werden.
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Eine oder mehrere Stangen 600 sind an der Basis 515 vorgesehen, um die externen Einrichtungen (d. h. die Akkupacks 525, die elektrischen Einrichtungen 520 usw.) vor Stößen oder anderen Kräften zu schützen, die eine Beschädigung verursachen könnten. Außerdem können die Stangen 600 auch verwendet werden, um die elektrische Anordnung 510 aufzuhängen. Auf diese Weise kann die elektrische Anordnung 510 in einer horizontalen Ausrichtung positioniert werden, wobei die Basis 515 weitere Einrichtungen hält, oder in einer anderen Ausrichtung, in der die elektrische Anordnung 510 an einer oder mehreren der Stangen 600 hängt. In dem gezeigten Aufbau ist eine einzelne Stange 600 derart gebogen, dass sie sich vor die Akkupacks 525 erstreckt und diese schützt. Wie bereits genannt, können sich die Stangen 600 in anderen Aufbauten auch über das obere Ende der Akkupacks 525 erstrecken, um einen zusätzlichen Schutz für die Akkupacks 525 vorzusehen, oder in die Nachbarschaft der elektrischen Einrichtungen 520 erstrecken, um diese zu schützen. Wie in 2 gezeigt, weist die Basis 515 Füße 530 auf, die auch verwendet werden können, um die Basis 515 in einer horizontalen Ausrichtung wie in 2 gezeigt oder in einer vertikalen Ausrichtung wie in 5g gezeigt zu halten.
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Wie in 1 gezeigt, umschließt und schützt die Basis 515 die internen Komponenten wie etwa Schaltungen, Spannungsregler, Transformatoren, Kühlventilatoren usw., die unter Umständen benötigt werden, um die Akkupacks 525 aufzuladen und die elektrischen Einrichtungen 520 zu betreiben. Zum Beispiel kann die Basis 515 die in 9 gezeigten elektrischen Komponenten umschließen. Insbesondere umschließt die Basis 515 in diesem Aufbau einen AC/DC-Wandler 700, eine Akkuladeschaltung 805, ein Schaltmodul 806 und verschiedene Drähte, Stecker und andere Komponenten, die benötigt werden, um die gewünschten Schaltungen zu vervollständigen.
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Wie in 9 gezeigt, sind die elektrischen Komponenten in einem Schaltungsaufbau 795 angeordnet, der einen Leistungseingang 810 umfasst, über den die elektrische Anordnung 510 mit einer Wechselstromversorgung wie etwa einer 110V-Steckdose verbunden werden kann. In anderen Aufbauten sieht der Schaltungsaufbau eine Verbindung mit einer 220V-Stromversorgung anstelle von oder zusätzlich zu der 110V-Stromversorgung vor. Natürlich können auch andere Spannungen und Frequenzen verwendet werden, die durch bestimmte Stromversorgungsquellen an dem Anwendungsort vorgegeben werden.
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Der Leistungseingang ist mit dem Schaltmodul 806 verbunden, das eine Reihe von Schaltern, Relais, Dioden, Transistoren oder anderen Einrichtungen enthält, die eine Steuerung des Stromflusses zwischen verschiedenen Pfaden und in verschiedenen Richtungen gestatten. Das Schaltmodul 806 sieht Verbindungen zwischen dem Leistungseingang 810, dem AC/DC-Wandler 800, den Akkuanschlüssen 545, 55 und den Einrichtungsanschlüssen 555, 560 vor. Das Schaltmodul steuert den Stromfluss vor allem in Abhängigkeit davon, ob eine externe Stromversorgung über den Leistungseingang 810 verfügbar ist oder nicht. Wenn eine Stromversorgung über den Leistungseingang 810 verfügbar ist, erfasst das Schaltmodul 806 den Strom und verhindert einen Stromfluss von der Leitung 1000 zu der Leitung 1001. Statt dessen wird der Strom zu dem AD/DC-Wandler 800, zu der Akkuladeschaltung 805 und der Ausgangssteckdose 595 geführt. Über die Ausgangssteckdose kann der Benutzer weitere elektrische Einrichtungen oder Elektrowerkzeuge einstecken. In bevorzugten Aufbauten ist die Ausgangssteckdose eine GFCI (Ground Fault Circuit Interrupter)-Ausgangssteckdose 595. Es können aber auch andere Ausgangssteckdosen verwendet werden. Der AC/DC-Wandler 800 wird auf bekannte Weise betrieben, um den eingehende Wechselstrom zu einem Gleichstrom mit einer gewünschten Spannung zu wandeln. Der durch den AC/DC-Wandler 800 ausgegebene Gleichstrom wird zu den Einrichtungsanschlüssen 555, 560 gegeben, um eine Gleichstromleistung zu den Einrichtungen 520 zuzuführen, die mit der elektrischen Anordnung 510 verbunden werden können.
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Die Akkuladeschaltung 805, die in einigen Aufbauten auf einem Mikrocontroller basieren kann, führt Strom zu den Akkuanschlüssen 545, 550 zu und lädt wiederaufladbare Akkupacks 525, die mit den Akkuanschlüssen 545, 550 verbunden sind. In einigen Aufbauten empfängt die Akkuladeschaltung 805 einen Gleichstrom von dem AC/DC-Wandler 800 und keinen Wechselstrom von dem Leistungseingang 810. In diesen Aufbauten erstreckt sich die Leitung 1002 direkt von dem AC/DC-Wandler 800 zu der Akkuladeschaltung 805 und nicht von der Wechselstromverbindung zwischen dem Schaltmodul 806 und dem AC/DC-Wandler.
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Wenn keine externe Stromversorgung über den Leistungseingang 810 verfügbar ist, erfasst das Schaltmodul 806 den fehlenden Wechselstrom und wählt eine andere Konfiguration, um den AC/DC-Wandler 800 und die Akkuladeschaltung 805 zu trennen und einen Stromfluss von der Leitung 1000 zu der Leitung 1001 zu gestatten. Auf diese Weise können die mit den Akkuanschlüssen 545, 550 verbundenen Akkupacks 525 Gleichstrom zu den elektrischen Einrichtungen 520 an den Einrichtungsanschlüssen 555, 560 führen, wenn die Wechselstromquelle nicht verfügbar ist. Die Schaltung 795 ermöglicht einen Betrieb der mit den Einrichtungsanschlüssen 555, 560 verbundenen elektrischen Einrichtungen 520 unter Verwendung einer Wechselstromversorgung, wenn diese verfügbar ist, und unter Verwendung des Gleichstroms aus den Akkupacks 525, wenn die Akkupacks 525 mit den Akkuanschlüssen 545, 550 verbunden sind und die Wechselstromversorgung nicht verfügbar ist. Der Schaltungsaufbau 795 ermöglicht weiterhin das Aufladen der Akkupacks 525, wenn eine Wechselstromversorgung verfügbar ist und die Akkupacks 525 nicht mit den Akkuanschlüssen 545, 550 verbunden sind.
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Ein in 2 gezeigter Kabelwickler 535 ist an der Basis 515 befestigt oder als Teil derselben ausgebildet, damit ein Elektrokabel 540 um denselben gewickelt werden kann. In bevorzugten Aufbauten ist das Elektrokabel 540 konfiguriert, um in eine Standardsteckdose oder eine andersartige Steckdose eingesteckt zu werden und einen Wechselstrom zu empfangen, sodass der Schaltungsaufbau 795 betrieben werden kann, die Akkupacks 525 aufgeladen werden können und Strom zu den elektrischen Einrichtungen 520 zugeführt werden kann.
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Wie in 1 und 7 gezeigt, umfasst die Basis den ersten Akkuanschluss 545 und den zweiten Akkuanschluss 550. Wie erläutert, ist jeder Akkuanschluss 545, 550 konfiguriert, um die Basiseinheit 515 physikalisch und elektrisch mit einem wiederaufladbaren Akkupack 525 zu verbinden. Die Basis 515 definiert wenigstens teilweise den ersten Einrichtungsanschluss 555, den zweiten Einrichtungsanschluss 560 und ein Steuerpaneel 565, das vorzugsweise derart angeordnet ist, dass es einfach betrachtet und bedient werden kann, wenn sich die elektrische Anordnung 510 in einer Betriebsposition befindet. In dem Aufbau von 1 und 7 ist das Steuerpaneel 565 zwischen den Akkuanschlüssen 545, 550 auf einer Fläche der Basis 515 angeordnet, die im wesentlichen parallel zu dem Boden 570 der Basis 515 ist. Wenn also die elektrische Anordnung 510 wie in 1 gezeigt auf den Füßen 530 der Basis 515 platziert ist, ist das Steuerpaneel 565 nach oben gerichtet und kann einfach durch einen Benutzer bedient werden. Das Steuerpaneel 565 umfasst eine Vielzahl von LEDs oder anderen Anzeigen 575, die jeweils mit einem der Akkuanschlüsse 545, 550 oder einem der Einrichtungsanschlüsse 555, 560 assoziiert sind. In einem Aufbau ist jeder Anschluss 545, 550, 555, 560 mit einer mehrfarbigen LED 575 assoziiert, die den Ladezustand des Akkupacks 525 oder den Betriebszustand der in den Anschluss 545, 550, 555, 560 eingesteckten Einrichtung 520 anzugeben. Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass auch andere Anzeigeanordnungen wie etwa digitale Auslesungen, Messinstrumente, Leuchten, LEDs, Klangausgaben usw. verwendet werden können, um Informationen zu den Anschlüssen 545, 550, 550, 560 für einen Benutzer anzugeben. Die Erfindung ist nicht auf den hier beschriebenen Aufbau beschränkt.
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Wie in 7 gezeigt, umfasst das Steuerpaneel 565 zwei Auswurftasten 580, die jeweils mit einem der Einrichtungsanschlüsse 555, 560 verbunden sind. über die Auswurftasten 580 können die mit den assoziierten Einrichtungsanschlüssen 555, 560 verbundenen elektrischen Einrichtungen 520 freigegeben werden. In bevorzugten Ausführungsformen lösen die Auswurftasten 580 einen Sperrmechanismus und werfen die elektrische Einrichtung 520 aus, um den Benutzer beim Entfernen der elektrischen Einrichtung 520 zu unterstützen. Zum Beispiel betätigt die Auswurftaste in einem Aufbau ein Hakenglied, das in einen Schlitz oder eine Vertiefung in der elektrischen Einrichtung 520 eingreift, um die elektrische Einrichtung 520 für eine Entfernung freizugeben. Ein Vorspannglied stößt gegen die elektrische Einrichtung an und wird vorgespannt, um die elektrische Einrichtung 520 aus dem Einrichtungsanschluss 555, 560 zu drücken. In einem Aufbau wird ein federvorgespanntes Glied zu einer komprimierten Position bewegt, während die Einrichtung 520 eingesteckt wird, und durch das Eingreifen des Hakensglieds in die Vertiefung oder den Schlitz in diesem Zustand gehalten. Nach der Freigabe drückt das Vorspannglied die Einrichtung 520 nach außen. Natürlich können auch andere Sperrmechanismen und Auswurfmechanismen verwendet werden. Und außerdem können der oben beschriebene Sperrmechanismus und der oben beschriebene Auswurfmechanismus auch auf einen Akkuanschluss 545, 550 angewendet werden, um einen Akkupack 525 lösbar in einem Akkuanschluss 545, 550 zu halten und den Akkupack 525 dann aus dem Akkuanschluss 545, 550 auszuwerfen.
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In dem Beispiel von 7 gestattet die Auswurftaste 580, dass der Benutzer die elektrische Einrichtung 520 einfacher entfernen kann, sodass das Risiko einer Berührung von heißen Flächen an der elektrischen Einrichtung kleiner ist. In anderen Aufbauten kann eine Taste 580 vorgesehen werden, die die elektrische Einrichtung 520 entsperrt, aber nicht auswirft. In weiteren Aufbauten ist ein ähnliches Paar von Tasten vorgesehen, um die Akkupacks 525 aus den Akkuanschlüssen 545, 550 freizugeben und auszuwerfen. Wie bei den Einrichtungsauswurftasten 580 können die Akkuauswurftasten 580 konfiguriert sein, um die Akkupacks 525 nur freizugeben, die Akkupacks 535 freizugeben und auszuwerfen oder die freigegebenen Akkupacks 525 nur auszuwerfen.
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Jeder der Akkuanschlüsse 545, 550 ist konfiguriert, um einen bestimmten Akkupack 525 aufzunehmen und diesen Akkupack 525 an der Basis 515 zu halten. Es können zwei oder mehr Kontakte in jedem Anschluss 545, 550 freiliegen und angeordnet sein, um in zwei oder mehr Kontakte an den Akkupacks 525 einzugreifen, um das Aufladen und Entladen der Akkupacks 525 zu vereinfachen. In bevorzugten Ausführungsformen greift ein Sperrmechanismus in den Akkupack 525 ein, um eine unerwünschte Entfernung der Akkupacks 525 aus dem Akkuanschluss 545, 550 zu verhindern. In anderen Aufbauten kann eine enge Passung verwendet werden, die die Akkupacks 525 an ihrer Position hält und dennoch eine Entfernung der Akkupacks 525 ohne Entsperrung eines Sperrmechanismus gestattet. Die Anordnung der Akkuanschlüsse 545, 550 sieht vor, dass die Akkupacks 525 derart positioniert werden, dass die Basis 515 mithilfe der Stange die Akkupacks 525 wenigstens teilweise umgibt und dadurch vor Stößen schützt. Wenn also die elektrische Anordnung 510 fallen gelassen wird oder gegen ein anderes Objekt stößt, wirkt der Stoß allgemein nicht direkt auf die Akkupacks 525 ein und sind diese vor einer Beschädigung geschützt.
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Die Einrichtungsanschlüsse 555, 560 sind den Akkuanschlüssen ähnlich und sind konfiguriert, um eine elektrische Einrichtung 520 an der Basis 515 aufzunehmen und zu halten. Jeder Anschluss 555, 560 umfasst einen Raum, eine Fläche oder eine Öffnung, die einen Teil der elektrischen Einrichtung 520 aufnimmt und die elektrische Einrichtung 520 an seiner Position sperrt, um eine unerwünschte Freigabe zu verhindern. In bevorzugten Ausführungsformen umfasst jeder Einrichtungsanschluss 555, 560 zwei oder mehr elektrische Kontakte, die angeordnet sind, um mit zwei oder mehr Kontakten an der elektrischen Einrichtung 520 verbunden zu werden und Strom zu der elektrischen Einrichtung 520 zuzuführen.
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1–7 zeigen die elektrische Einrichtung 520 als eine Leuchte 585, die durch die Basis 515 gehalten wird. Es können jedoch auch andere elektrische Einrichtungen 520 durch die Basis 515 gehalten werden. Zum Beispiel werden in 8 Leuchten 585 anstelle von Ventilatoren 590 durch die Basis 515 gehalten. Natürlich können auch andere elektrische Einrichtungen 520 oder Kombinationen aus verschiedenen elektrischen Einrichtungen 520 durch die Basis 515 gehalten werden. Beispiele für andere elektrische Einrichtungen 520, die mit der Basis 515 verbunden werden können, sind etwa Heizventilatoren und Scheinwerfer. Tatsächlich kann jede beliebige Einrichtung 520, die gewöhnlich stationär verwendet wird, durch einen Wechselstrom oder Gleichstrom betrieben wird und für einen kabellosen Betrieb unter Nutzung eines direkt mit der Einrichtung 510 verbundenen Akkupacks 525 betrieben werden kann, verwendet werden.
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Wie in 3 gezeigt, kann die Basis 515 auch eine Wechselstrom-Ausgangssteckdose 595 aufweisen, die verwendet werden kann, um Strom zu kabelgebundenen elektrischen Einrichtungen 510 oder anderen Geräten wie etwa Bohrern, Sägen, Ventilatoren, Radios usw. zuzuführen. In dem gezeigten Aufbau ist die Ausgangssteckdose 595 eine GFCI (Ground Fault Circuit Interrupter)-Ausgangssteckdose 595. In anderen Aufbauten können jedoch auch eine oder mehrere Standard-Ausgangssteckdosen mit jeweils verschiedenen Ausgabespannungen verwendet werden.
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6 zeigt eine elektrische Einrichtung 520 in der Form einer Leuchte 585, nachdem diese von der Basis 515 entfernt und mit einem Akkupack 525 verbunden wurde. Nach der Entfernung kann die Leuchte 585 an einer beliebigen Position aufgestellt werden, an der ein Benutzer Licht wünscht. Die Leuchte 585 umfasst einen Körper 605, einen Griff 615 und ein Leuchtengehäuse 620, das eine oder mehrere Lichtquellen 625 enthält. Der Körper 605 ist angeordnet, um mit dem Akkupack 525 oder einem der Einrichtungsanschlüsse 555, 560 und dem Griff 615 verbunden zu werden. In dem Innenraum ist ein elektrischer Schaltungsaufbau vorgesehen, der einen Spannungsregler enthalten kann, der Strom aus dem Akkupack 525 zieht und zu den Lichtquellen 625 gibt. Ein Schalter 630 ist in dem Körper 605 angeordnet und gestattet, dass der Benutzer wahlweise Strom zu den Lichtquellen 625 zuführt.
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Der Akkupack 525 wird mit dem Körper 605 in Nachbarschaft zu einer Bodenfläche 635 verbunden, sodass der Körper 605 und die Leuchte 585 durch den Akkupack 525 gehalten werden können, wenn der Akkupack 525 auf einer horizontalen Fläche platziert wird. Der Körper 605 umfasst zwei freiliegende Kontakte, die mit zwei Akkupackkontakten verbunden werden, um Strom zwischen dem Körper 605 und dem Akkupack 525 übertragen zu können.
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Der Körper 605 umfasst zwei Vertiefungen 640, die einander gegenüberliegend angeordnet sind. In der gezeigten Ausführungsform sind die Vertiefungen J-förmig und derart angeordnet, dass sie den Griff 615 aufnehmen. Der Griff 615 kann sich frei um eine Schwenkachse 645 innerhalb der Vertiefungen 640 zwischen einer ersten Position, in welcher der Griff 615 im wesentlichen vertikal ist, und einer zweiten Position, in welcher der Griff 615 im wesentlichen horizontal ist, drehen. Der Griff 615 kann also um ungefähr 90 Grad gedreht werden. Die Form der Vertiefung 640 verhindert eine Bewegung über die erste und die zweite Position hinaus. In bevorzugten Ausführungsformen kann der Griff 615 frei zu einem beliebigen Punkt zwischen der ersten Position und der zweiten Position bewegt werden. In anderen Ausführungsformen sind mehrere diskrete Positionen vorgesehen, wobei der Griff 615 in eine dieser Positionen einrastet, wenn er bewegt wird. In einem dieser Aufbauten ist ein Vorsprung an dem Griff 615 oder dem Körper 605 vorgesehen, während entsprechend der Körper 605 oder der Griff 615 verschiedene Vertiefungen zum Aufnehmen des Vorsprungs aufweist. Wenn der Vorsprung in eine Vertiefung eingreift, wird der Griff 615 an einer vorbestimmten Position gesperrt. Unter Aufwendung einer etwas größeren Kraft kann der Benutzer den Griff 615 zu der nächsten Position bewegen.
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Wie in 1 gezeigt, umfasst der Griff 615 einen ersten Arm 650 und einen zweiten Arm 655. Der erste Arm 650 erstreckt sich von der Schwenkachse 645 zu einer Leuchtenschwenkachse 660 und dann über das Lichtgehäuse 620 hinaus. Der zweite Arm erstreckt sich von der Schwenkachse 645 zu der Leuchtenschwenkachse 660, wo der zweite Arm 655 endet. Wie in 1 gezeigt, umfasst der Griff 615 also einen offenen Raum 665, sodass der Benutzer die Leuchte 585 unter Verwendung des Griffs 615 aufhängen kann. Um das Aufhängen zu vereinfachen, umfasst der erste Arm 650 einen ersten Teil 670, der sich von der Leuchtenschwenkachse 660 erstreckt, eine zweiten Teil 675, der sich entlang der Längsachse 780 des Leuchtengehäuses 620 im wesentlichen normal zu dem ersten Teil 670 erstreckt, und einen dritten Teil 680, der sich im wesentlichen normal zu dem zweiten Teil 675 erstreckt. Durch diese Anordnung wird ein Haken 685 vorgesehen, an dem der Benutzer die Leuchte 585 einfach aufhängen kann. Eine Vertiefung 688 in dem zweiten Teil 675 weist eine derartige Größe auf, dass er ein vorstehendes Befestigungselement wie etwa einen Nagel oder eine Schraube für eine bessere Aufhängung der Leuchte 585 aufnehmen kann.
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Das Leuchtengehäuse 620 wird an dem ersten Arm 650 und dem zweiten Arm 655 derart befestigt, dass das Gehäuse 620 entlang der Längsachse 780 des Gehäuses 620 geschwenkt werden kann. In dem gezeigten Aufbau schwenkt das Leuchtengehäuse 620 um ungefähr 180 Grad, wobei aber auch ein größerer oder kleinerer Schwenkwinkel möglich ist. Dank der Schwenkfähigkeit des Griffs 615 und des Leuchtengehäuses 620 kann der Benutzer das Licht in gewünschter Weise richten. Zum Beispiel zeigt 1 den Griff 615 in der ersten Position und die Leuchtengehäuse 620 in einer mittleren Position. Bei dieser Anordnung wird das Licht im wesentlichen parallel zu dem Steuerpaneel 565 emittiert. In der Anordnung von 3 ist der Griff 615 zu der zweiten Position gedreht und ist das Leuchtengehäuse 620 zu dem Körper 605 der Leuchte 585 gedreht. Bei ist dieser Anordnung ist die elektrische Anordnung 510 sehr kompakt und wird das Licht in einer Richtung parallel zu dem Steuerpaneel 565 emittiert. Das Leuchtengehäuse 620 kann um 180 Grad aus der Position von 3 gedreht werden, um Licht in entgegen gesetzten Richtungen zu emittieren. Es sollte deutlich sein, dass das Leuchtengehäuse 620 und der Griff 615 praktisch beliebig durch den Benutzer ausgerichtet werden können.
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Wie in 4 gezeigt, umfasst das Leuchtengehäuse 620 zwei Fassungen 690, die jeweils eine Lampe 695 aufnehmen, die bei einer Stromversorgung Licht emittiert. In dem gezeigten Aufbau werden Halogenlampen 695 als Lichtquellen verwendet. In einem Aufbau werden die Halogenlampen 695 mit einer Spannung betrieben, die etwas höher als die Nennspannung ist. Die höhere Spannung erzeugt eine größere Helligkeit auf Kosten der Lebensdauer der Lampe. Die verwendeten Halogenlampen 695 werden nicht so heiß, sodass sie gut gehandhabt werden können.
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Außerdem kann eine Halogenlampe bei kaltem Wetter besser betrieben werden als eine Leuchtstofflampe. Natürlich können in anderen Aufbauten auch mehr oder weniger Lampen 695 oder andere Lampentypen (z. B. Leuchtstofflampen, Glühlampen, LEDs. usw.) verwendet werden. Gewöhnlich ist ein Reflektor 700 hinter den Lampen 695 angeordnet, um das emittierte Licht in einer gewünschten Richtung zu reflektieren. Weiterhin ist eine Abdeckung 705 aus Glas oder Kunststoff vor den Lampen 695 angeordnet, um die Lampen 695 vor einer Beschädigung zu schützen.
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Um die Lebensdauer des Akkupacks zu verlängern, kann jede Leuchte 585 mit einem Schalter 630 versehen sein, sodass der Benutzer eine der Lampen 695 für den Betrieb wählen kann. In diesen Aufbauten kann der Schalter 630 zwischen einer ersten Position, in der Strom nur zu der ersten Lampe 695 zugeführt wird, einer zweiten Position, in der Strom nur zu der zweiten Lampe 695 zugeführt wird, und einer dritten Position, in der Strom zu beiden Lampen 695 zugeführt wird, wählen. Durch das Betreiben einer einzelnen Lampe 695 anstatt von beiden Lampen 695 wird die Lichtausgabe reduziert, aber die Akkulebenszeit verlängert.
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1 bis 7 zeigen die elektrische Einrichtung 520 als entfernbare Leuchte 585, wobei jedoch auch andere elektrische Einrichtungen 520 durch dieselbe Basis 515 aufgenommen werden können. Zum Beispiel zeigt 8 eine akkubetriebene Ventilatoreinrichtung 590, die durch die Basis 515 aufgenommen und mit Strom versorgt werden kann.
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Die Ventilatoreinrichtung 590 umfasst einen Ventilatorkörper 710, einen ersten Arm 720, einen zweiten Arm 725, einen Rahmen 730 und eine Vielzahl von Ventilatoren 735. Der Ventilatorkörper 710 greift ähnlich in den Akkupack 525 ein wie der Körper 605 der Leuchte 585 in den Akkupack 525 eingreift. Der Ventilatorkörper 710 hält den ersten Arm 720 und den zweiten Arm 725 entlang einer Schwenkachse 740, sodass die Arme 720, 725 über ungefähr 90 Grad geschwenkt werden können. Natürlich kann in anderen Aufbauten auch ein größerer oder kleinerer Schwenkwinkel vorgesehen werden. Der Körper 710 kann eine Vertiefung 745 für einen oder beide Arme 720, 725 enthalten, die eine Bewegung über die vorbestimmten Grenzen hinaus verhindert. Außerdem können die Arme 720, 725 des Ventilators 590 ähnlich wie der Griff 615 und die Arme 650, 655 der Leuchte 585 frei zu einer beliebigen Position schwenken oder können vorbestimmte Sollpositionen enthalten. Wenn Sollpositionen verwendet werden, kann eine Anordnung mit Vorsprüngen und Vertiefungen wie oben für die Leuchte 585 oder aber auch eine andere Anordnung verwendet werden.
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Der Rahmen 730 ist im wesentlichen oval und an dem ersten Arm 720 und dem zweiten Arm 725 entlang einer zweiten Schwenkachse 750 angebracht. Der Rahmen 730 kann um die zweite Schwenkachse 750 über ungefähr 180 Grad geschwenkt werden, wobei aber auch ein größerer oder kleinerer Schwenkwinkel möglich sind. In dem gezeigten Aufbau ist der Rahmen 730 ein längliches Oval, das eine derartige Größe aufweist, dass es drei Ventilatoren 735 aufnehmen kann. In anderen Aufbauten können auch mehr oder weniger Ventilatoren 735 durch den Rahmen 730 gehalten werden. Der Rahmen 730 umfasst weiterhin einen inneren Haken 755, der ausgebildet ist, um einen Raum zum Aufnehmen eines Befestigungselements für die Aufhängung des Ventilators 590 vorzusehen.
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Die Ventilatoren 735 werden in einem Außenring 760 gehalten, der mit dem Rahmen 730 verbunden ist. Der Außenring 760 ist mit dem Rahmen 730 derart verbunden, dass er und der Ventilator 735 um eine Ventilatorachse 765 geschwenkt werden können, die parallel zu der zweiten Schenkachse 750 ist. Jeder Ventilator 735 umfasst eine Klinge 770, die in einem Ventilatorgehäuse 775 angeordnet ist, das schwenkbar mit dem Außenring 760 verbunden ist, sodass das Ventiltorgehäuse 75 um eine Achse 780 geschwenkt werden kann, die im wesentlichen normal zu der Ventilatorachse 765 ist. Dadurch kann die durch jeden Ventilator 735 bewegte Luft präzise gesteuert werden, indem das Ventilatorgehäuse 775 und der Außenring 760 in der gewünschten Richtung gedreht werden.
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In der vorstehenden Beschreibung der Erfindung sind entfernbare Leuchten 585 und/oder entfernbare Ventilatoren 590 vorgesehen, wobei aber auch andere elektrische Einrichtungen 520 verwendet werden können. Außerdem können auch andere Anordnungen aus Ventilatoren und Leuchten verwendet werden. Die Erfindung ist also nicht auf die hier beschriebenen zwei Beispiele beschränkt.
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Die Erfindung wurde im Detail mit Bezug auf bestimmte bevorzugte Ausführungsformen beschrieben. Es können jedoch verschiedene Änderungen und Modifikationen an den beschriebenen Ausführungsformen vorgenommen werden, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird.
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Für den Betrieb wird die elektrische Anordnung 510 (Stromversorgungseinheit) in eine fixe Wechselstromversorgung wie etwa eine Wandsteckdose oder eine Buchse eines tragbaren Generators eingesteckt. Nach dem Einstecken wird ein Wechselstrom zu der Ausgangssteckdose 595, dem AC/DC-Wandler 800 oder der Ladeschaltung 805 geführt. Der AC/DC-Wandler 800 wandelt den empfangenen Wechselstrom zu einem Gleichstrom und führt diesen zu den Einrichtungsanschlüssen 555, 560. Wenn Akkupacks 525 mit den Akkuanschlüssen 545, 550 verbunden sind, wird Strom zu den Akkupacks 525 zugeführt, um diese zu laden.
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Wenn Einrichtungen 520 in dem Einrichtungsanschlüssen 555, 560 vorhanden sind, wird ein Gleichstrom zu den Einrichtungen 520 zugeführt, um die Einrichtungen 520 zu betreiben. Wenn die Gleichstromversorgung unterbrochen wird oder plötzlich nicht mehr verfügbar ist, kann Gleichstrom von den mit den Akkuanschlüssen 545, 550 verbundenen Akkupacks 525 zu den mit den Einrichtungsanschlüssen 555, 560 verbundenen Einrichtungen 520 zugeführt werden, um die Einrichtungen 520 zu betreiben. In einigen Situationen kann es vorteilhaft sein, wenn die Einrichtung 520 mobiler eingesetzt werden kann. In diesen Situationen wird die Einrichtung 520 von dem Einrichtungsanschluss 555, 560 getrennt und mit einem Akkupack 525 verbunden, sodass der Akkupack 525 den Gleichstrom direkt zu der Einrichtung 520 zuführen kann. Der Benutzer kann also die Einrichtung 520 zu einer gewünschten Position tragen, und wird dabei nicht dadurch behindert, dass die Einrichtung mit einer Wechselstromversorgung verbunden sein muss.
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Die Erfindung sieht also unter anderem eine elektrische Anordnung vor, die Strom zu einer Vielzahl von elektrischen Einrichtungen 520 und wiederaufladbaren Akkupacks 525 zuführt. Verschiedene Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die folgenden Ansprüche angegeben.
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Zusammenfassung
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Eine elektrische Anordnung empfängt wahlweise Strom von einer externen Stromversorgung. Die elektrische Anordnung umfasst eine Basis, die einen Einrichtungsanschluss und einen Akkuanschluss wenigstens teilweise definiert, und eine elektrische Einrichtung, die wahlweise mit dem Einrichtungsanschluss verbunden wird. Ein wiederaufladbarer Akkupack wird wahlweise mit dem Akkuanschluss verbunden. Ein Schaltungsaufbau wird durch die Basis gehalten und kann betrieben werden, um Strom zu dem Einrichtungsanschluss und dem Akkuanschluss zuzuführen, sodass die externe Stromversorgung Strom zu der elektrischen Einrichtung zuführt, um die elektrische Einrichtung zu betreiben und den wiederaufladbaren Akkupack zu laden.