DE1001235B - Heftapparat - Google Patents
HeftapparatInfo
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- B25C5/00—Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
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- B25C5/0221—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation
- B25C5/0242—Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work
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Description
DEUTSCHES i
Die Erfindung betrifft einen Heizapparat, dessen
gabelartig ausgebildete Spreizfeder an einem gehäuseartigen
Hebelarm angebracht ist; dieser weist:ein nach unten abstehendes Treiberplättchen auf, das sich beim
Eintreiben, einer Klammer mit seinem unteren Ende an der Innenfläche der Ausstößführung elastisch, abstützt
und eine Spreizbegrenzung für die Spreizfeder zeigt. Mit diesen, Heftapparaten kann man. Klammern
verschiedener Drahtbreiten in Papier, Pappe und Holz
einschlagen,
Zum Eintreiben, von Klammern unterschiedlicher Abmessung1 verwendet: man Heftapparate mit einer
oben offenen Klammerführung. Hier hat sich, aber der Nachteil gezeigt, daß das Treiberplättchen beim Rückgang
aus der untersten Arbeitsstellung die jeweils unter dem Vorschubdruck des, Klammerschiebers
stehende vorderste Klammer des Klammerstreifens mitnehmen kann. Aus diesem Grunde wurden vorn in
der Klammerblockführung starre Anschläge in der Form von nach innen umgebogenen Lappen der Führungswangen
vorgesehen, die die Mitnahme von Klammem beim Hochgang des Treiberplättchens verhinderten.
Es ist auch bekannt, in. dem. Treiberplättchen einen
Schlitz und an der Stirnwand, der Klammeranstoßführung eine in, den Klammernbereich zurückgebogene
und in diesen Schlitz des Treiberplättchens eingreifende Zunge vorzusehen, die einerseits als Spreizbegrenzung
für den, Spreizwinkel der Spreizfeder dient, anderseits das Hochsteigen der jeweils vordersten
Klammer des Klammerblockes verhindert. Dieser bekannten Heftapparate ist aber wegen der starren
Anschläge in der Klammerblockführung nur für eine K!a.mmergröße verwendbar.
Um nun in einen Heftapparat Klammern mit verschieden
langen Schenkeln, von allem solchen, die die Höhe der Klammerblockführung überragen, verarbeiten
zu können und, dadurch die universelle Anwendbarkeit des Heftapparates zu erweitern, wird dieser
gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß die Spreizfeder mit ihren Gabelzinken, ein elastisch nachgiebiges
Widerlager für die jeweils vorderste Klammer eines Klammerstreifens bildet und zu diesem
Zweck einerseits das Treiberplättchen, andererseits die mit seitlichen Abstufungen versehene Ausstoßführung
übergreift.
Für die Einfachheit des Aufbaues, Begrenzung des Spreizwinkels zwischen Hebelarm und, Klammerblockführung
und möglichste Schonung der Spreizfeder ist diese gemäß der Erfindung in ihrem Spreizbereich
entgegen ihrer elastischen Kraft auf einen die Länge des Treiberplättchens um ein geringes Maß übertreffenden
ßewegungsbereich durch einen im gehäuseartigen Hebelarm angeordneten und als Spreizwinkel-Heftapparat
Anmelder: Metallwarenfabrik Heinrich Sachs, Wien
Vertreter: Dipl.-Ing. J. Buschhoff, Patentanwalt, Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 24
Beanspruchte Priorität: Österreich vom I.April 1955
begrenzung wirkenden Anschlag festgelegt. Durch diese Begrenzung des Spreizwinkels der Spreizfeder
wird voT allem die aus eimern Zapfen der Klammerblockführung
und einem Schlitz des gehäuseartigen Hebelarmes bestehende Spreizwinkelbegrenzung dieser
beiden Apparatteile entlastet und so ein, unbeabsichtigtes öffnen des Spreizwinkels wirksam ausgeschaltet. Ferner ist es wesentlich, daß die Spreizfeder
auch bei druckemtlastetem Hebelarm trotz der Spreizwinkelbegrenzung
stets mit leichtem Druck ihrer Gabelzinken auf den Ecken, der in der Anstoß führung
jeweils vordersten Heftklammer ruht und diesen Druck in steigendem Ausmaß dem ganzen Klammerblock,
ja sogar dem Klammerschieber für die Dauer des Treiberplättchenvor- und rückganges zur Aufhebung
des Vorschubdruckes auf das Treiberplättchen vermittelt.
In weiterer Augestaltung der Erfindung ist speziell
bei Verwendung des Heftapparates als Heftzange zum
Erzielen einer möglichst günstigen Hebelwirkung für den Daumen der Hand der gehäuseartige Hebelarm
derart ausgebildet, daß er in seiner wirksamen Länge sowohl den Abstand, des Treiberplättchens als auch
den Abstand der Klammerblockführung von der Hebelschwenkachse um so ein wesentliches Maß übertrifft,
daß sich, der Angriffspunkt der für den Klemmvorgang
erforderlichen Daumenkraft: in jeder Lage des Hebelarmes, also* auch in, dessen aufgeschwenkter
Lage, stets in einer vor der Klammerführuing stehenden, Vertikalebene befindet und: dadurch einerseits das
Eintreiben der Klammern auch in starken Blätterstapeln allein mit dem Daumendruck gewährleistet,
andererseits die volle Ausnutzung der durch die Einrgriffstiefe gegebenen Ausladung des Hebelarmes ge-
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stattet, was bei den bisher bekannten Heftappa.raten
infolge der ungünstigeren Hebelbedingungen fast unmöglich, ist.
infolge der ungünstigeren Hebelbedingungen fast unmöglich, ist.
In der Zeichnung ist ein erfmdungsgemäß ausgebildeter
Heftapparat in einer beispielsweisen: Ausführungsform im vergrößerten Maßstab in.
■ Fig. 1 im vertikalen. Längsschnitt dargestellt; die
■ Fig. 1 im vertikalen. Längsschnitt dargestellt; die
Fig. 2 zeigt die Klammerblockführung und die
Fig. 3 das Treiberplättchen zusammen mit der
Spreizfeder im Schaubild; in, den
Spreizfeder im Schaubild; in, den
Fig. 4 und 5 sind die Klammerführung, das Treiberplättchen
und die Spreizfeder zusammen, mit einem
Klammernblock in einer Bewegungsphase dös Treiberplättchens im Längsschnitt und in Frontansicht dargestellt.
Klammernblock in einer Bewegungsphase dös Treiberplättchens im Längsschnitt und in Frontansicht dargestellt.
Der gehäuseartige Hebelarm 1 des Heftapparates
ist durch die Schwenkachse 2 mit dem anderen als
Fußplatte und Träger der Heftschale 3 ausgebildeten
zweiten. Hebelarm 4 gelenkig verbunden. Auf der
ist durch die Schwenkachse 2 mit dem anderen als
Fußplatte und Träger der Heftschale 3 ausgebildeten
zweiten. Hebelarm 4 gelenkig verbunden. Auf der
22 aber noch die Funktion, die jeweils vorderste Klammer eines Klammerbloekes gegen, unbeabsichtigtes
Hochsteigen zu sichern.
Zu diesem Zweck ist das dem Treiberplättchen 19 zugekehrte Ende der Spreizfeder 22 zu einer Gabel
ausgebildet, deren Zinken 23 das Treiberplättchen 19 beidseits übergreifen. Zwischen den beiden Zinken 23
besitzt die Spreizfeder 22 eine Zunge 24 als Spreiz-
Hebelarmes auseinanderzuspreizen. Diese Spreizung der Klammerbloekführung 5 vom Hebelarm 1 ist aber
von vornherein auch bei den bekannten. Heftapparaten auf einen bestimmten maximalen Spreizwinkel durch
5 einen in einer schlitzartigen Ausbuchtung 28 der Gehäusewange des Hebelarmes 1 eingreifenden und von
der Klammerbloekführung seitlich abstehenden Zapfen 29 beschränkt. Dieser Spreizwinkel kann aber gewaltsam
geöffnet bzw. erweitert werden, wenn man ίο die Zapfenreibung an der Wange des Hebelarmes 1
überwindet, um z. B. in die Klammerbloekführung einen neuen Klammerblock 13 einzulegen oder eine
Störung zu beheben. Es hat sich aber gezeigt, daß nach einiger Zeit des Gebrauches des Heftapparates
15 die Zapfenreibung von dem Federdruck der Spreizfeder überwunden, wurde und dadurch der Heftapparat
vielfach zu Störungen Anlaß gab. Nunmehr ist der Spreizwinkel der Spreizfeder 22 bei der erfindungsgemäßen
Konstruktion ebenfalls durch einen Anschlag gleichen Achse ist auch die Klammarblockführung 5 20 begrenzt, der die Wirkung der Spreizfeder 22 auf die
schwenkbar gelagert, welche sich unten auf einer an Klammerbloekführung zu einem Zeitpunkt unferder
Fußplatte 4 befestigten. Blattfeder 6 abstützt und bindet, bevor der Zapfen 29 der Klammerblockfühvon
dieser in einer gegenüber der Heftschale 3 abge- rung 5 das untere Ends des Schlitzes 28 erreicht. Auf
hobenen, stets gleichbleibenden Winkellage erhalten diese Weise wird der Zapfen 29 entlastet und nur bei
wird. Damit diese Winkellage stets gleichgehalten 25 gewaltsamer Öffnung des Spreizwinkels durch Reiwird,
ist diese Blattfeder 6 mit seitlich abstehenden. bung beansprucht. Weiter übernimmt die Spreizfeder
Lappen 7 versehen, die in. Ausnehmungen 8 der Wangen. 9 der Fußplatte 4 eingreifen und darin nur so
viel Bewegungsspiel haben, daß sie einerseits die
Blattfeder 6 entgegen ihrer elastischen Kraft in einer 30
maximalen Winkelstellung mit Vorspannung halten,
andererseits das Niederdrücken der Klammerbloekführung 5 auf die Heftschale 3 ermöglichen. In der
Klammerbloekführung 5 ist in der bekannten Weise
der Klammerschieber 10 unter dem Druck einer Vor- 35 begrenzung, mit der sie in. einen Schlitz 25 des Treischubfeder 11 auf einer Stange 12 geführt. Der berplättchens 19 eingreift. Dieser Schlitz 25 ist in Klammerblock 13 wird unter dem Druck des Schie- seiner Länge gleich dem Stoßweg des Treiberplättbers 10 gegen, die Aus stoß führung 17 für das Treiber- chens 19 bemessen und, die Zunge 24 so weit aus der plättchen 19 und die einzutreibende Klammer 14 ge- Blattfederebene der Spreizfeder 22 zurückgekröpft, drückt, so daß die jeweils vorderste Klammer 14 40 daß die Gabelzinken 23 in der normalen vorgespannten (Fig. 4) an der Innenfläche von zwei in der Mitte Lage der Spreizfeder 22 etwas vor die Unterkante 20 einen Spalt 15 frei lassenden Lappen 16 anliegt, des Treiberplättchens 19 vorragen, welche die Frontwand eines Ausstoßkanals 17 bilden, Es muß nun in diesem Zusammenhang noch darauf
viel Bewegungsspiel haben, daß sie einerseits die
Blattfeder 6 entgegen ihrer elastischen Kraft in einer 30
maximalen Winkelstellung mit Vorspannung halten,
andererseits das Niederdrücken der Klammerbloekführung 5 auf die Heftschale 3 ermöglichen. In der
Klammerbloekführung 5 ist in der bekannten Weise
der Klammerschieber 10 unter dem Druck einer Vor- 35 begrenzung, mit der sie in. einen Schlitz 25 des Treischubfeder 11 auf einer Stange 12 geführt. Der berplättchens 19 eingreift. Dieser Schlitz 25 ist in Klammerblock 13 wird unter dem Druck des Schie- seiner Länge gleich dem Stoßweg des Treiberplättbers 10 gegen, die Aus stoß führung 17 für das Treiber- chens 19 bemessen und, die Zunge 24 so weit aus der plättchen 19 und die einzutreibende Klammer 14 ge- Blattfederebene der Spreizfeder 22 zurückgekröpft, drückt, so daß die jeweils vorderste Klammer 14 40 daß die Gabelzinken 23 in der normalen vorgespannten (Fig. 4) an der Innenfläche von zwei in der Mitte Lage der Spreizfeder 22 etwas vor die Unterkante 20 einen Spalt 15 frei lassenden Lappen 16 anliegt, des Treiberplättchens 19 vorragen, welche die Frontwand eines Ausstoßkanals 17 bilden, Es muß nun in diesem Zusammenhang noch darauf
dessen andere Rückwand von einem aus der Klammer- verwiesen, werden, daß die beiden. Lappen 16, welche
blockführung aufgebogenen Lappen 18 besteht, der 45 die Frontwand des Ausstoßkanales 17 bilden, an den
kleiner ist als die lichte Weite bzw. das Innenkaliber äußeren vertikalen Längskanten um ein mindestens
der kleinsten; Klammer. Der Ausstoßkamal 17 ist der die halbe Stärke des Klammerdrahtes betragendes
breitesten. Klammer angepaßt, und die seine Vorder- Ausmaß α einmal bei 26 abgestuft sind, wobei die Abwand bildenden Lappen 16 sind über die Oberkante stufung 26 bis zur Höhe der Oberkante der Klamder
Klammerbloekführung 5 hinaus verlängert und 50 merbloekführung 5 reicht und vorteilhaft dem Innenschwach
nach außen gekrümmt. kaliber b der Heftklammern entspricht. Die Gabel-In.
dem gehäuseartigen Hebelarm 1 ist das aus einer zinken, 23 sind in, ihrem lichten Abstand so· weit vonrechtwinkelig
gebogenen Stahlblattfeder gebildete einander entfernt, daß sie dem Innenkaiibeir b der
Treiberplättchen 19 mit seinem einen! Schenkel in der Klammern entsprechen und damit die Abstufungen 26
bekannten Weise an, der Gehäusedecke des Hebel- 55 der Lappen 16 mit geringem Spiel beidseits übergreiarmes
1 starr befestigt, wogegen der andere Schenkel fen. Das Innenkalibermaß b kann sowohl unterder
Stahlfeder als Treibwerkzeug dient und als sol- schritten als auch überschritten werden. Da die Breite
dies in einem gegenüber der Vertikalebene etwas des Treiberplättchens 19 und das Außenmaß b der
zurückfallenden Winkel nach unten absteht, so daß Abstufungen 26 im wesentlichen übereinstimmen,
die untere Plättchenkante 20 gegenüber der oberen 60 trifft die Gabel 23 der Spreizfeder 22 zuerst auf die
Bugkante etwas vortritt und. daher beim Niederdrük- Ecken· der jeweils vordersten Klammer 14 auf, bevor
ken des Hebelarmes 1 zuerst auf die Rückenflächen der die Unterkante 20 des Treiberplättchens 19 diese
beiden die Vorderwand des Ausstoßkanales 17 bilden- Klammer 14 erreichen kann. Unter dem auf den
den. Lappen 16 auftrifft, bevor das Treiberplättchen 19 Hebelarm 1 ausgeübten Daumendruck wird die Klatnin
den Ausstoßkanal 17 eindringt. Der Hebekirm 1 65 mer 14 in der bekannten Weise gegen das zu heftende
trägt an seiner Gehäusedecke auch eine durch den Gut getrieben und mittels der Form der Heftschale 3
Niet 21 befestigte lange, flache Spreizfeder 22, die bei das Umbiegen der Klammerschenkel bewirkt. Unden,
bekannten Heftapparaten nur den Zweck hat, die mittelbar nachdem die vorderste Klammer 14 den
Klammerblockführung 5 und, den Hebelarm 1 nach Ausstoßkanal 17 verlassen, hat, würde die nächste
dem Eintreiben einer Klammer und Entlastung des 70 Klammer unter dem Vorschubdruck des Schiebers 10
bis zum Treiberplättchen 19 vorrücken. Dies kann
aber nicht eintreten, weil die Spreizfeder 22 mit voller Spannung auf dem Rücken des Klammerblockes 13
aufliegt: und dadurch die Vorschubkraft der Vorschubfeder 11 vorübergehend aufhebt. Diese Maßnahme hat
den großen Vorteil, daß das Treiberplättchen. weder beim Vorschieben in den Ausstoßkanal noch bei seinem
Rückgang dem Klammernvorschubdruck unterworfen ist.
Während des Hochganges des Treiberplättchens 19 bleiben außerdem die Gabelschenkel 23 der Spreizfeder
22 SO' lange auf den in der Klammerblockführung
befindlichen vorderen Klammern, ruhen, bis die Unterkante 20 des Treiberplättchens 19 aus dem Ausstoßkanal
17 oben ausgetreten ist. Auf diese Weise wird aber nicht nur eine für die Dauer der Bewegung des
Treiberplättchens 19 im Ausstoßkanal 17 vorübergehend bewirkte Ausschaltung des Klammervorschubes
darüber hinaus auch erreicht, daß diese Sicherung bei allen jenen Klammern aufrecht bleibt, die z. B.
6 mm. 8 mm oder auch, 10 mm lange Klammerschenkel besitzen, da die Gabel 23 der Spreizfeder 22 infolge
deren Elastizität imstande ist, sich der jeweiligen Klammersorte selbsttätig anzupassen.
Für das einwandfreie Eintreiben der Klammern 13
ist es aber auch, insbesondere bei Verwendung des Heftapparates als Heftzange, außerordentlich wichtig,
daß die dazu aufzuwendende Kraft möglichst gering ist. Aus diesem Grunde wurde das den Hebelarm
1 bildende Gehäuse weit über das Treiberplättchen 19 vorgezogen, so daß der Druckpunkt
(Pfeil 27) für den Daumen der Hand vor1 dem Treiberplättchen
19 liegt. Auf diese Weise ist der Hebelarm 1 tatsächlich größer, als der Abstand des Treiberplättchens
19 oder des Ausstoßkanals 17 von der Schwenkachse 3 beträgt, und erlaubt das Eintreiben
der Klammern, in, das Heftgut mit geringstem Kraftaufwand bei Freihaltung der vollen Eingriffstiefe c
des Heftapparates.
40
Claims (5)
1. Heftapparat, dessen gabelartig ausgebildete Spreizfeder an einem gehäuseartigen Hebelarm
angebracht ist, der ein nach unten abstehendes Treiberplättchen aufweist, das sich mit seinem
unteren Ende beim Eintreiben einer Klammer elastisch an der Innenfläche der Ausstoß führung
abstützt und eine Spreizbegrenzung für die Spreizfeder zeigt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spreizfeder (22) mit ihren Gabelzinken, (23) ein elastisch nachgiebiges Widerlager gegen. Hochsteigen,
der jeweils vordersten Klammer (14) eines Klammerblockes (13) bildet und zu diesem
Zweck einerseits das Treiberplättchen (19), anderseits die mit seitlichen Abstufungen (26) versehene
Ausstoßführung (16, 17) übergreift.
2. Heftapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizfeder (22) als ein den
Vorschubdruck des Klammerblockes (13) auf das Treiberplättchen (19) für die Dauer der Bewegung
innerhalb der Ausstoßführung (17) aufhebendes Sperrorgan dient.
3. Heftapparat nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag für die Spreizfeder (22) aus einer unmittelbar in einen
Schlitz (24) des Treiberplättchens (19) eingreif enr den, als Spreizwinkelbegrenzung für die Spreizfeder
(22) dienende Zunge (24) des gabelartigen Spreizfederendes (23) besteht und zweckmäßig
gegenüber der an sich bekannten, aber gedeckt ausgeführten, Spreizwinkelbegrenzung (28, 29) zu
deren Entlastung voreilt.
4. Heftapparat nach, Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß der Abstand (&) der Vertikalkanten
der seitlichen Abstufungen (26) der Ausstoßführung (16, 17) voneinander ebenso wie die
lichte Weite der Gabelzinken (23) der Spreizfeder (22) und. eventuell auch die Treiberplättchenbreite
dem Innenkaliber der zur Heftung in Verwendung kommenden Klammern (13) entspricht
bzw. dieses Innenkaliber im geringen Maß unter- oder überschreitet.
5. Heftapparat bzw. Heftzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die
Ausstoßführung (17) der Klammernblockführung (5) als auch das im gehäuseartigen Hebelarm
(1) befestigte Treiberplättchen (19) gegenüber einer Gehäusestimwand des Hebedarmes (1)
um ein etwa fingerstarkes Stück zurückversetzt sind, so daß das über die Ausstoßführung (17)
vorragende Hebelarmende das Eintreiben der Klammern auch in starke Blätterstapel allein mit
dem Daumendruck gewährleistet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 633 965;
USA.-Patentschrift Nr. 2 604 623.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 6TO 767/13 1.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1001235X | 1955-04-01 |
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|---|---|
| DE1001235B true DE1001235B (de) | 1957-01-24 |
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|---|---|---|---|
| DEM29636A Pending DE1001235B (de) | 1955-04-01 | 1956-02-11 | Heftapparat |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001235B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119821B (de) * | 1958-09-11 | 1961-12-21 | Bostitch Inc | Klammerheftgeraet |
| DE1155421B (de) * | 1959-05-08 | 1963-10-10 | Skrebba Werk Kommandit Ges | Klammerheftgeraet |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1633965U (de) * | 1951-11-02 | 1952-01-31 | Edwin Mueller | Ringoesen-doppelheft-locher. |
| US2604623A (en) * | 1948-12-30 | 1952-07-29 | Speed Products Co Inc | Pocket stapling machine |
-
1956
- 1956-02-11 DE DEM29636A patent/DE1001235B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| US2604623A (en) * | 1948-12-30 | 1952-07-29 | Speed Products Co Inc | Pocket stapling machine |
| DE1633965U (de) * | 1951-11-02 | 1952-01-31 | Edwin Mueller | Ringoesen-doppelheft-locher. |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119821B (de) * | 1958-09-11 | 1961-12-21 | Bostitch Inc | Klammerheftgeraet |
| DE1155421B (de) * | 1959-05-08 | 1963-10-10 | Skrebba Werk Kommandit Ges | Klammerheftgeraet |
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